Android 11: Was uns erwartet und was wir uns noch wünschen

Wahrscheinlich läuft auf eurem Androiden noch nicht einmal Android 10 und dennoch sind die Arbeiten am Nachfolger bereits in vollem Gange. Android 11 wird vermutlich wieder im Spätsommer 2020 veröffentlicht werden und ab Frühling wird es die ersten Preview-Versionen geben. Wir geben euch einen Überblick zur einigen erwarteten Features und sagen euch, wann ihr etwa mit einer Beta rechnen könnt.

Android 11: Wann erscheint es?

Android 10 wurde im September dieses Jahres veröffentlicht und im Moment ist die aktuelle Version auf den meisten Smartphones noch nicht mal verfügbar, abgesehen von einigen Flaggschiffen, die aktuell das Update bekommen und weiteren raren Modellen, die es bereits vom Start weg aufgespielt haben – etwa das Huawei Mate 30 Pro. Ein sicheres Erscheinungsdatum kennt wahrscheinlich noch nicht mal Google selbst.

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O im Mai werden voraussichtlich offiziell einige der Features von Android 11 vorgestellt werden. Danach wird Google anfangen eine erste öffentliche Beta-Version der nächsten Android-Version herauszugeben – sehr wahrscheinlich (nur) für die eigenen Smartphones der Pixel-Reihe. Nach einigen weiteren Beta-Versionen wird dann das finale Android 11 – wenn man sich die Erscheinungstermine der Vorgängerversionen anschaut – wahrscheinlich zwischen August und September offiziell veröffentlicht.

Also, die Beta von Android 11 wird voraussichtlich erstmal nur für die Google eigenen Smartphones verfügbar sein, also Pixel 2, Pixel 2 XL, Pixel 3, Pixel 3 XL, Pixel 3a, Pixel 3a XL, Pixel 4 und Pixel 4 XL.

Android 11: Geleakte Features

Natürlich wird erst die finale Version von Android 11 alle Funktionen enthüllen, aber einige Funktionen sind bereits durchgesickert.

Scoped Storage

Eigentlich sollte es bereits unter Android 10 scharf geschaltet werden, wurde dann aber im Verlauf der Beta-Tests aus der aktuellen Version gestrichen: Scoped Storage. Mit der neuen Funktion soll jede App ihren eigenen und vor anderen Apps geschützen Speicherbereich haben können (die Sandbox). Der Zugriff auf den allgemeinen Gerätespeicher wird zudem eingeschränkt. Bisher kann im Prinzip jede App auf den Speicher einer anderen App zugreifen und im schlechtesten Fall Daten abgreifen. Mit Scoped Storage sollte das also der Vergangenheit angehören und Android würde sich ein wenig in Richtung iPhone-Betriebssystem und dessen Restriktionen hin entwickeln.

Bluetooth im Flugmodus

Wie im XDA-Entwicklerforum zu lesen ist, soll sich im Quellcode von Android 11 (vermutlich eine sehr frühe nicht öffentliche Beta) ein Hinweis finden, dass beim Aktivieren des Flugmodus Bluetooth aktiv bleibt. Für viele ist das vielleicht nicht der Burner, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich dann ohne Unterbrechung weiter Musik hören kann – über meine Bluetooth-Kopfhörer – sobald ich den Flugmodus einschalte, bin ich zumindest zufrieden. Auch hier würde sich Google übrigens ein wenig dem Betriebssystem des iPhone annähern.

Bisher funktionierten Flugmodus und Bluetooth zwar auch parallel, allerdings schaltete das Aktivieren des Flugmodus auch Bluetooth ausm, was dann manuell wieder aktiviert werden musste. Die Lösung hierfür ist also eher eine Usability-Sache.

Scrollable Screenshots

Mit einem Tweet macht der Google-Mitarbeiter Dave Burke auf eine weitere mögliche Funktion aufmerksam, eine (endlich) verbesserte Screenshot-Funktion: Scrollable Screenshots. Wenn ihr einen WhatsApp-Chat-Verlauf als Screenshot haben wollt und der geht aber über mehrere Seiten/Screens, dann müsst ihr jedes Mal einen neuen Screenshot machen oder auf alternative Apps zurückgreifen. Sollte der Google-Ingenieur Burke mit seinem Team, die neue Funktion ins finale Realease von Android 11 retten können, dann geht das in Zukunft mit Bordmitteln. Endlich und Danke!

Android 11: Was wir uns wünschen

Android Beam ist tot, es lebe Android Beam 2.0

Generell wünschen wir uns ein funktionierendes, sicheres und flinkes Android mit den wichtigsten Funktionen an Bord. Manches wird anscheinend in Zukunft restriktiver und manches komfortabler und einen praktischen Wunsch haben wir auch: Android Beam, komm zurück!

Mit Android Beam konntet ihr auf früheren Android-Versionen zwischen zwei Geräten mit NFC (Near Field Communication) und Bluetooth Daten schnell austauschen – Smartphone knutscht Smartphone, um es mal bildlich darzustellen.

Auch wenn Android Beam von Google beerdigt wurde, wäre doch eine neue Version angebracht. Wenn ich mir die Konkurrenz von Apple ansehe mit AirDrop, bin ich schon etwas neidisch, wie einfach dort ein Foto oder Kontakt mal eben schnell zwischen zwei iPhones (und via WLAN und Bluetooth) ausgetauscht wird.

Was wünscht ihr euch oder was erwartet ihr von Android 11? Schreibt es uns in die Kommentare!

Die drei besten Smartphones bis 350 Euro

Wer zu Weihnachten ein gutes Smartphone verschenken möchte, muss keine 800 Euro oder mehr ausgeben. Schon für 300 Euro und weniger gibt es Geräte, mit denen man große Freude bereiten kann, für ein bisschen mehr bekommt man sogar einen bildstarken Google-Puristen.

Unterm Jahr ist ja das Interesse für günstige Smartphones mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis schon groß. Kurz vor Weihnachten wächst es aber nochmal deutlich, weil solche Geräte offenbar auch sehr beliebte Geschenke sind. Besonders die 300-Euro-Klasse liegt zum Fest hoch im Kurs, n-tv.de stellt seine drei Favoriten in diesem Preis-Bereich vor, sogar noch günstiger sind.

Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Das Xiaomi Redmi Note 8 Pro ist erst im Oktober für schlappe 250 Euro auf den Markt gekommen, aktuell kostet es rund 240 Euro. Weil es so neu ist, sollte es noch zwei Upgrades des Betriebssystems bekommen, was man sonst zu diesem Preis kaum erwarten darf. Android 10 ist laut Xiaomi schon in Vorbereitung.

Das LCD des Redmi Note 8 Pro ist rund 6,5 Zoll groß und mit 395 ppi, hoher Leuchtkraft sowie schönen Farben und Kontrasten etwa so gut wie die Displays der beiden oben genannten Geräte. HDR-fähig ist der Bildschirm allerdings nicht.

Angetrieben wird das Xiaomi-Smartphone von einem Mediatek-Chip, der sogar für anspruchsvollere Spiele stark genug sein soll. Tatsächlich schlägt er sich im Antutu-Benchmark ziemlich gut, erreicht mit rund 227.500 Punkten ein besseres Ergebnis als das Google Pixel 2 XL und landet nur knapp hinter dem Samsung Galaxy S9. Passend dazu stecken im Redmi Note 8 Pro 6 GB Arbeitsspeicher und ein Akku, der 4500 mAh fasst. Der erweiterbare Flash-Speicher ist 64 GB groß.

Auf der Rückseite hat das Gerät eine Quad-Kamera, bei der vor allem die Haupt-Knipse mit einer maximalen Auflösung von 64 Megapixeln und einem guten Nachtmodus überzeugt. Auch bei ihren Fotos werden im Normalfall vier Pixel zusammengefasst. Dazu kommen noch eine akzeptable Ultraweitwinkel-Kamera, eine Makro-Kamera und ein Tiefen-Sensor für künstliches Bokeh.

Huawei P30 Lite

Wie man bei Xiaomi Redmi Note 8 Pro sieht, lohnt es sich, bei Android-Schnäppchen darauf zu achten, dass sie noch möglichst jung sind. Ältere Technik kann zwar auch nach drei Jahren noch gut sein, die Software ist da aber meistens schon veraltet oder es gibt spätestens dann keine Updates mehr. Das trifft nicht auf das Huawei P30 Lite zu, das gerade mal sieben Monate alt ist. Im Mai musste man dafür noch 370 Euro hinblättern, jetzt bekommt man es schon für knapp 260 Euro.

Sorgen wegen des Huawei-Boykotts durch die USA muss man sich nicht machen, die Google-Lizenz war schon vorher erteilt und daran ändert sich auch nichts. Huawei hat Android 10 für das P30 Lite schon angekündigt.

Im Test hat das Gerät einen guten Eindruck hinterlassen. Unter anderem bekommt man für sein Geld ein scharfes 6,1-Zoll-LCD mit kleiner Tropfen-Notch, einen guten Mittelklasse-Chip und ausreichend Arbeitsspeicher. Der Flash-Speicher ist mit 128 Gigabyte (GB) für die Preisklasse schon ziemlich groß, aber man kann zusätzlich eine microSD-Karte einstecken, wenn man keine zweite Sim-Karte benötigt. Außerdem ist das Gerät recht ausdauernd.

Die Hauptkamera macht mit 48 Megapixeln sehr ansehnliche Fotos und kommt auch noch mit schwächeren Lichtverhältnissen ganz gut klar. Die Fotos der 8-Megapixel-Superweitwinkel-Kamera sehen fast so gut wie beim P30 Pro aus und das künstliche Bokeh bei Porträts gelingt dem P30 Lite mit der 2-Megapixel-Kamera zur Tiefenbestimmung sehr ordentlich.

Google Pixel 3a

Ein nur wenige Monate altes Google-Smartphone für weniger als 350 Euro? Das gibt’s tatsächlich! Saturn und einige andere Händler verkaufen das Pixel 3a derzeit für knapp 340 Euro. Schon im Mai bot das Gerät mit rund 400 Euro ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, jetzt ist es ein echt heißes Schnäppchen.

Der größte Vorteil ist, dass es von Google stammt und mit dessen unverfälschtem Android ausgestattet ist. Drei Jahre Updates sind garantiert und sie kommen gewöhnlich so schnell, wie man das sonst nur bei iPhones kennt. Aktuell ist natürlich Android 10 installiert und Google hat dem 3a auch schon einige Funktionen aufgespielt, die mit dem Pixel-4-Duo eingeführt wurden. Wenn die deutsche Sprache-zu-Text-Umwandlung in Echtzeit zur Verfügung steht, bekommt sie auch das 3a. Und wer Google Stadia zocken möchte, kann dies ebenfalls mit dem Gerät tun – n-tv.de hat’s ausprobiert.

Außerdem hat das Pixel 3a eine ausgezeichnete Hauptkamera, die es 1:1 vom Pixel 3 übernommen hat. Mit großen Sensor-Pixeln, Blende f/1.8 und optischem Bildstabilisator macht sie unter anderem auch nachts noch tolle Aufnahmen. Das Innenleben ist dagegen wirklich nur Mittelklasse, aber irgendwo muss in der Preisklasse eben gespart werden.

Windows 7 Support endet in einem Monat: Diese Alternativen haben Sie

In rund einem Monat war es das mit Windows 7, genauer gesagt gibt es am 14. Januar 2020 zum letzten Mal Sicherheits-Updates für das beliebte Windows-System. Ab diesem Tag kann man davon ausgehen, dass es verstärkt Angriffe auf bestehende Sicherheitslücken geben wird. Es ist also ratsam, auf ein anderes Betriebssystem zu wechseln. CHIP zeigt die Alternativen zu Windows 7.

Nicht bei Windows 7 bleiben

Stichtag für das Ende der Sicherheits-Updates für Windows 7 ist der 14. Januar 2020. Bis dahin raten wir Ihnen zum Wechsel des Systems. Wer das nicht schafft, aus welchen Gründen auch immer, findet in diesem Artikel Tipps, wie man Windows 7 noch für eine kurze Übergangszeit weiter nutzen kann. Beachten Sie, dass Sie dafür mehr Zeit investieren müssen, etwa in Handarbeit mit den Anti-Exploit-Tool EMET. Doch Vorsicht, die Betonung liegt auf “kurz”, denn für Hacker und Datendiebe wird es sicher ein Fest werden, nicht geschlossene Windows 7-Lücken auszunutzen. Die Strategie “Augen zu und durch” sollten Sie nicht zu lange fahren.

Windows 8.1: Das vergessene Windows

Auch wenn man es gern vergisst, zwischen Windows 7 und Windows 10 gab es noch ein anderes Betriebssystem, genau Windows 8. Mittlerweile mit einem großen Update ausgestattet wurde Windows 8 zu Windows 8.1 und es wird noch bis 10. Januar 2023 mit Updates versorgt. Es ist also die Windows-Alternative schlechthin für alle Nutzer, die zwar von Windows 7 weg wollen, aber auf Windows 10 keine Lust haben.

Die Sache hat nur einen kleinen Haken: Während Microsoft das Update von Windows 7 auf Windows 10 verschenkt, muss man für den Zwischenschritt auf Windows 8.1 blechen. Wer noch nicht auf einer 64-Bit-Version unterwegs ist, könnte dem Umstieg nutzen, um die Architektur zu wechseln.

Das kostenlose Windows

Der logische Weg für Windows 7-Nutzer bis zum Support-Ende führt zu Windows 10. Zwar kann man den Schritt zu Windows 8.1 gehen und hat danach drei Jahre Ruhe, aber Windows 10 wird auch dann warten. Microsoft verschenkt das Upgrade nach wie vor, sprich Sie können einfach von Windows 7 zu Windows 10 wechseln, ohne auch nur einen Cent investieren zu müssen.

Gegen Windows 10 sprechen die laxen Datenschutzeinstellungen und das Chaos rund um Funktions-Upgrades. Wenn es geht, vermeiden Sie die Home-Version, mit Windows 10 Pro kriegen Sie nicht nur ein paar interessante Features mehr, Sie können auch Upgrades länger zurückstellen.

Linux als Windows-Alternative

Linux ist für sich gesehen ein großer Erfolg, aber auf dem Desktop konnte man sich nie wirklich etablieren. Die typischen Linux-Nutzer haben heute entweder überdurchschnittliches Technik-Know-How oder sorgen sich stärker um die Privatsphäre. Zwar sind Linux-Distris wie Ubuntu oder Linux Mint ausgereift, stabil und sicher, aber man trifft in der Praxis immer mal wieder auf Probleme, die man unter Windows oder macOS nicht hat oder dort blitzschnell lösten kann. Für Linux sind die Lösungswege oft verschlungen und man muss mehr Zeit für die Konfiguration einplanen.

Hat man sich aber einmal eingearbeitet, kriegt man sehr gut ausgestattete Systeme, bei denen man auch die eigenen Daten besser unter Kontrolle hat. Wer nach Windows 7 also etwas für den Datenschutz tun möchte, sollte sich Linux ansehen. Am besten probieren Sie eine Distri wie Ubuntu mal im Live-Modus aus und prüfen so, ob Ihre Hardware unterstützt wird.

Umstieg auf den Mac

Bei Linux muss man funktional ein paar Abstriche machen bzw. Zeit einplanen, um Dinge, die bei Windows selbstverständlich sind selbst zu konfigurieren. Wer ein nahezu perfektes System aus abgestimmter Hard- und Software möchte, kann auch auf macOS wechseln. Dafür muss man sich aber auch mit teurer Apple-Hardware eindecken. Das Erlebnis ist dabei ähnlich gut wie bei einem iPhone, sprich das System ist einfach zu bedienen, funktioniert gut und man kriegt eine gute Versorgung mit Programmen.

Abstriche muss man bei der Systemauswahl machen, denn es gibt teure Geräte und sehr teure Geräte. Auch wenn man es unter Windows gewohnt war, fast alles einstellen zu können, wird man unter macOS erstmal stutzen, dass man nicht jeden Stein umdrehen kann. Hier prallen dann oft Welten aufeinander, denn die Mac-Philosophie lautet dann eher weniger Funktionen, dafür aber die richtigen.

Neue Wege gehen

Der Boom von Smartphones, Tablets und Cloud-Diensten sorgt schon seit Jahren für Stimmen, die behaupten, dass klassische PCs und Notebooks eigentlich immer unwichtiger werden. Übersetzt bedeutet das, auch ein Desktop-Windows wie Windows 7 ist überflüssig. Warum also nicht das Support-Ende für einen radikalen Schritt nutzen und den PC oder das Notebook aussortieren? Ob das für Sie wirklich möglich ist, können wir natürlich nicht sagen, aber es dienen sich verschiedene Systeme an:

Apple zum Beispiel vermarktet das iPad Pro als PC-Ersatz und auch die App-Ausstattung kann sich sehen lassen. Mit angedockter Tastatur mag ein bisschen Notebook-Feeling aufkommen, aber an den Funktionsumfang echter Windows-Programme kommen Apps nicht ran. Auch auf Mausunterstützung sowie Schnittstellen muss man dann verzichten.

Ein anderer Ansatz wäre der Umstieg auf ein Chromebook. Google wirft die Notebooks günstig unters Volk, denn damit man die volle Leistung nutzen kann, muss man praktisch immer online sein und sollte kein Problem damit haben, Google die eigenen Daten anzuvertrauen. Ein breites Spektrum an Cloud-Diensten ersetzt lokale Software.

Whatsapp in Deutschland für illegal erklärt: Was bedeutet das für den Nutzer?

Einige Funktionen von Facebook-Apps verletzen dem Münchner Landgericht zufolge Patente des Smartphone-Pioniers Blackberry. Facebook könnte dadurch gezwungen sein, sie zu ändern. Da Facebook bereits entsprechende Updates für seine Apps bereits hält, dürfte sich für den privaten WhatsApp-Gebrauch wenig ändern.

Einige Funktionen von Facebook-Apps verletzen dem Münchner Landgericht zufolge Patente des Smartphone-Pioniers Blackberry. Facebook könnte dadurch gezwungen sein, die App des Online-Netzwerks, der Chatdienste WhatsApp und Messenger sowie der Fotoplattform Instagram zu ändern, um sie in Deutschland weiter anbieten zu können. Ein Facebook-Sprecher sagte, das Unternehmen halte bereits entsprechende Software-Updates bereit. Außerdem fechte man die Gültigkeit der Blackberry-Patente vor dem Bundespatentgericht an.

Blackberry kann die Entscheidung des Landgerichts vorläufig vollstrecken lassen, wenn die Firma eine Sicherheitsleistung hinterlegt. Das ist eine übliche Vorgehensweise bei Patentverfahren, um den Schaden des beklagten Unternehmens auszugleichen, wenn es am Ende doch Recht bekommen sollte. Blackberry war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen und es gibt keine Informationen dazu, ob die Entscheidung vollstreckt werden soll. Von dem Fall hatte zunächst die “Süddeutsche Zeitung” berichtet.

WhatsApp illegal? Um folgende Funktionen wird gestritten

Das Verfahren in München spiegelt einen Patentstreit zwischen Blackberry und Facebook in den USA. Dort verklagte Blackberry das Online-Netzwerk im März 2018 mit dem Vorwurf, sieben Patente zu verletzten. Darunter ist zum Beispiel die Idee, ein App-Symbol mit einem Zähler für die Anzahl ungelesener Nachrichten zu versehen. Oder auch, Leute in Fotos zu markieren und dabei in einer Suchzeile Namensvorschläge zu bekommen. Facebook warf Blackberry wenige Monate später in einer Gegenklage ebenfalls Patentverletzungen vor.

Auch im Verfahren in Deutschland seien nur “einige wenige spezifische Funktionen” der Apps betroffen, betonte Facebook. Das Online-Netzwerk prüfe eine Berufung.

“Durch die Urteile ist faktisch das Anbieten und Liefern der vorgenannten Anwendungen in der BRD zur Benutzung in der BRD verboten, soweit sie die klagegegenständlichen Patente nutzen”, sagte eine Sprecherin des Gerichts der “Süddeutschen Zeitung”. Facebook könne dem Verbot nachkommen, indem es Apps “überhaupt nicht mehr anbietet und liefert oder diese vorher so modifiziert, dass die konkret angegriffene Funktionalität abgeändert wird”.

Wer ist Blackberry?

Blackberry war ein Vorreiter in den frühen Jahren des Smartphone-Marktes, verlor aber den Anschluss, als Touchscreen-Geräte wie Apples iPhone und Telefone mit dem Google-System Android populär wurden. Inzwischen entwickelt Blackberry keine eigenen Smartphones mehr, sondern lässt einen chinesischen Anbieter Telefone unter seinem Markennamen bauen. Die kanadische Firma konzentriert sich stattdessen auf das Software-Geschäft mit Unternehmen – und sieht in seinem über Jahrzehnte angesammelten Patent-Portfolio eine Gelegenheit, den Kassenstand aufzubessern. So verklagte Blackberry neben Facebook auch die Macher der populären Foto-App Snapchat.

M.2 SSD Test: Die besten Ultraspeed-SSDs

Minimaler Platzverbrauch, maximaler Speicher und bis zu fünf mal so schnell: NVMe-SSDs für den M.2- oder PCIe-Slot sind zwar keine Newcomer unter den Flashspeicher, kommen aber immer mehr in Mode. Wir testen die wichtigsten Modelle und erklären den Unterschied zwischen SATA- und PCIe-Modellen.

M.2 und PCIe SSDs als Nachfolger der SATA-Variante

SSDs für den M.2- oder den PCIe-Slot sind stark im Kommen. Das hat handfeste Gründe, denn die Steckkarten werden nicht durch den veralteten SATA-6G-Port ausgebremst. Den SATA-Anschluß kennen alle, die schon mal eine Festplatte in einen Rechner verbaut oder diese ausgetauscht haben. Bewährtes Kennzeichen sind die meist schwarz oder rot gefärbten Kabel mit dem gleichen schmalen Stecker an beiden Enden. SATA 6G ist in Sachen Bandbreite bei etwas mehr als 500 MByte pro Sekunde limitiert. Diesen Wert erreichen quasi alle modernen SATA-SSDs, die nicht zum Billigsegment gehören, locker, weshalb dies kaum mehr als Unterscheidungsmerkmal dient.

M.2-SSDs als würdiger Nachfolger

Die nächste Generation der SSDs gibt es in zwei Ausführungen: M.2-Modelle sind äußerst kompakt und erinnern eher an einen RAM-Speicherriegel und weniger an einen Massenspeicher. PCI-Express-Modelle sehen dagegen einer Sound- oder Grafikkarte ohne Lüfter ähnlich. Beide Varianten nutzen PCI-Express-Lanes zum Datentransfer und in der Regel das NVM-Express-Protokoll zur Kommunikation.

PCIe 4.0 – das bringt die Zukunft

Mit AMDs Ryzen-3000-Serie wurde als weitere Neuerung auch PCI-Express 4.0 eingeführt. Dank dieser Technologie ergeben sich theoretische Transferraten von bis 8 GByte pro Sekunde. Allerdings wird dieser Wert bislang noch von keinem SSD-Modell in der Praxis erreicht. Zum Vergleich: Die Praxiswerte einer SSD, die via PCI-Express 3.0 mit einem Rechner verbunden ist, schafft ein Ergebnis von rund 3,5 bis 3,9 GByte pro Sekunde. Im Zuge von PCIe 4.0 können Sie also noch einen Tempozuwachs erwarten.

Unser Testverfahren für SSDs

In erster Linie wird die Leistung einer SSD durch den vom Hersteller verwendeten Flashspeicher bestimmt. Zurzeit werden dafür vorrangig Speicherzellen mit MLC-Technik (Multi Level Cell) genutzt. Dabei speichert eine MLC-Zelle zwei Bit – allerdings ist diese Technik nicht darauf begrenzt. Kommen hingegen TLC-Speicherzellen zum Einsatz, TLC steht dabei für Triple Level Cell, werden folglich drei Bit je Zelle gespeichert. Die deutlich teureren SLC-Bausteine (Single Level Cell) werden in den Standard-SSDs äußerst selten verbaut. Sie finden vor allem in Server-SSDs Verwendung, da sie eine längere Lebensdauer besitzen. Da SSDs Flashspeicherbausteine nutzen, benötigen Sie auch keine mechanischen Bauteile wie die Leseköpfe oder rotierende Magnetplatten einer klassischen HDD.

Neben den verwendeten Speicherbausteinen ist der verbaute Controller verantwortlich für Leistung einer SSD, da er sowohl für die Verarbeitung wie auch den Transfer der Daten verantwortlich ist.

Unser Testergebnis setzt sich dabei aus zwei Werten zusammen:

Die Transferrate Lesen: Diese macht 80 Prozent des Endergebnisses aus. Dabei unterscheiden wir zwischen komprimierbaren und nicht komprimierbaren Daten. So können wir bewerten, wie effizient die Kompressionsverfahren des Controllers arbeiten. Anhand der beiden Datentypen messen wir in unserem Testcenter die durchschnittliche Transferraten beim Lesen. Diese geben wir mit Megabyte pro Sekunde in unserer SSD-Bestenliste an.

Und zum anderen die Transferrate Schreiben, die die restlichen 20 Prozent unseres Testergebnisses ausmacht und nach dem gleichen Verfahren ermittelt wird.

Der Testsieger: Gigabyte Aorus NVMe Gen4 mit 2 TByte

Die Gigabyte Aorus NVMe Gen4 mit 2 TByte liefert sehr viel Speicherplatz zum fairen Preis. Dieser liegt zwar bei rund 400 Euro, was aber aufgrund ihrer Speicherkapazität vollkommen in Ordnung geht. Die Aorus NVMe Gen4 unterstützt PCI-Express 4.0 und erreicht beim Lesen eine Transferrate von circa 4.400 MByte pro Sekunde sowie circa 4.300 MByte pro Sekunde beim Schreiben. Dank der hervorragenden Gesamtnote von 1,0 (Sehr gut) ist die SSD unsere aktuelle Kaufempfehlung für alle, die ein schnelles und großes Flash-Laufwerk suchen.

ADATA XPG Gammix S11 Pro 1 TByte: Viel Speicher zum fairen Preis

Wem 1 TByte Speicherplatz genug sind und wer gleichzeitig sein Portemonnaie schonen möchte, der sollte sich die Adata XPG Gammix S11 Pro genauer anschauen. Sie kostet unter 200 Euro. Sie punktet in unserem Test mit einer Lesegeschwindigkeit von guten 3.044 MBytes pro Sekunde und auch bei der Schreibgeschwindigkeit kann die SSD mit 2.348 MBytes pro Sekunde voll überzeugen. Aus diesem Grund erreicht die XPG Gammix S11 Pro eine Gesamtnote von 1,4 und damit ebenfalls ein “Sehr gut”. Auf die Unterstützung von PCI-Express 4.0 müssen Sie bei dieser SSD allerdings verzichten.

Kingston A2000 500GB: Für User, die wenig Speichrplatz benötigen

Gehören Sie zu den Usern, denen eine kleine SSD vollkommen ausreicht und die Ihr Budget nicht überreizen möchten? Dann ist die Kingston A2000 mit ihren 500 GByte Speicherplatz eine ideale Wahl. Die SSD kostet Sie um die 65 Euro und ist groß genug, um auf Ihr ein Windowssystem und die wichtigsten Anwendungen zu installieren. Im Test erreichte sie eine beim Lesen eine mittlere Transferrate von rund 1.800 MByte pro Sekunde und auch beim Schreiben wusste sie mit circa 1.400 MByte pro Sekunde zu überzeugen. Insgesamt reichte es für die Gesamtnote 1,9 und damit einem “Gut”.

Die besten Downloads für Ihren Massenspeicher

Formatieren, partitionieren und die Leistung messen: Wer sich eine neue SSD zulegt, der möchte das gute Stück natürlich perfekt ins eigene PC-System integrieren und zudem wissen, welche Performance in ihren Tiefen schlummert. Wir haben für Sie starke Gratis-Downloads rundum HDD und SSD zusammengestellt, die Sie bei Ihren Vorhaben unterstützen werden.

Samsung Galaxy Fold: So viele Geräte verkaufte man bislang

Das Samsung Galaxy Fold schrieb Geschichte. Es war das erste Gerät der „Foldable“-Kategorie, welches man so richtig wahrgenommen hat. Dann erinnert sich mancher sicher noch an den PR-Stunt, die Presse erst einmal außen vor zu lassen, stattdessen Geräte an Influencer zu verschicken. Und das Ende vom Lied war dann der Rückzug aufgrund von Schwierigkeiten mit der Verarbeitung und das Verbessern des Designs. Irgendwann konnte man dann auf dem Markt durchstarten und nun lässt man Zahlen verlauten, die ich erst einmal kaum glauben wollte. Laut Samsung habe man bereits 1.000.000 Geräte verkauft. Das ist schon eine Ansage, denn Samsung spricht wirklich von verkauften Geräten, also nicht solchen, die im Regal eines Händlers liegen und die Lagerdrehung versauen. 1 Million Menschen, die 2.000 Dollar in die Hand nehmen, um dieses Gerät zu besitzen. Mal schauen, was Samsung in dem Bereich noch so treibt – Foldables werden vermutlich keine Eintagsfliegen bleiben, was aber sicher scheint: Der hohe Preis wird eine Eintagsfliege bleiben.

Windows 7 Support-Ende: Vollbildschirm-Warnungen deaktivierbar

Wir berichteten bereits darüber, dass Microsoft bald damit beginnt, per Bildschirm-Warnungen im Vollbildformat Windows-7-Nutzer darüber zu informieren, dass ihr Betriebssystem seinen End-of-Service (EoS)-Zeitpunkt erreicht hat und somit keine Sicherheits- und Softwareupdates mehr erfahren wird oder aber dass überhaupt noch technischer Support für das Produkt angeboten wird. Generell empfiehlt es sich, bei Möglichkeit auf Windows 10 zu aktualisieren.

Da es aber noch den einen oder anderen Windows-7-Nutzer geben wird, der sein liebgewonnenes System weiter so benutzen möchte und dennoch nicht andauernd die Vollbild-Meldungen sehen will, informiert BleepingComputer nun darüber, dass die mittlerweile zwei Prozesse dahinter per Eingriff in die Registry von Windows manipuliert werden können und ihr damit erst einmal Ruhe haben solltet. EOSNotify und EOSNotify2 heißen die beiden. Einer meldet sich direkt nach jedem Windows-Login, der andere jeden Tag mittags um 12.

Eingriffe in die Registry sollten immer mit Bedacht ausgeführt werden und nur dann, wenn ihr wirklich wisst, was ihr da tut. Ansonsten lässt sich da nämlich auch allerlei Bockmist verzapfen und das will sicher niemand. Seid ihr euch hingegen sicher, dann navigiert zum Eintrag

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\EOSNotify] „DiscontinueEOS“=dword:00000001 

wo ein Datum von vor dem 15. Januar 2020 eingestellt werden muss. Der 15. Januar markiert das Datum, von dem an Microsoft 7 offiziell keinen Support mehr erhält. Die beiden EOSNotify-Prozesse verlassen sich auf das hinter dem Registry-Eintrag eingetragene Datum und schalten so entweder die Meldungen aktiv oder eben nicht.

Nokia C1: Neues Smartphone für gerade einmal 50 Euro angekündigt

Während HMD Global mit seinen günstigen Nokia-Smartphones hierzulande leider kaum konkurrenzfähig ist, versucht das Unternehmen jetzt anscheinend in Ländern der dritten Welt mit sehr preiswerten Geräten Fuß zu fassen. In diesem Kontext wurde heute das Nokia C1 vorgestellt, das für umgerechnet 50 Euro in Kenia und Nigeria in den Handel kommt.

Das 5,45-Zoll-Smartphone verfügt hierbei über ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 480 x 960 Pixeln. Als Prozessor kommt eine Quad-Core-CPU zum Einsatz, die mit bis zu 1,3 GHz taktet und welche von einem Gigabyte RAM und 16 GB interner Speicher unterstützt wird. Der verbaute SoC wird wahrscheinlich auch schon ein paar Jahre alt sein, da das Gerät nicht über LTE-Unterstützung verfügt. Dies könnte in Afrika allerdings ein großer Vorteil sein, da an den meisten Orten heute LTE noch nicht verfügbar ist, wobei der Preis des Chips dank seines Alters vermutlich relativ niedrig ist. Als Kamera kommt auf der Rückseite ein 5-MP-Sensor zum Einsatz, der sich auch auf der Vorderseite als Selfie-Kamera findet. Der Akku ist mit einer Kapazität von 2500mAH zwar nicht besonders groß, dürfte dank der sparsamen Hardware aber ausreichend sein. Beim Betriebssystem setzt der Hersteller auf Android 9.0 Go.

Zusammengefasst könnte es sich hierbei um ein durchaus interessantes Smartphone handeln, das dank seines günstigen Preises in der dritten Welt gut ankommen könnte.

Festplatten: Western Digital erwägt HAMR für 25 TB und mehr

Auf einer Technikmesse hat Western Digital über die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt die HAMR-Technik für Festplatten einzusetzen, gesprochen. Wenn die Speicherkapazitäten 25 TB und mehr erreicht haben, könne HAMR zum Einsatz kommen.

Diese Erwägung habe Western Digital im Rahmen des Wells Fargo TMT Summit 2019 geäußert, berichtet die Website Blocks and Files. Auf dem langen Weg bis zu Festplatten mit 50 TB sei noch nicht entschieden, welche Techniken Western Digital letztlich einsetzen wird.

Diese Unklarheit betrifft aber bereits die kommende HDD-Generation. Denn entgegen aller Vorzeichen hat Western Digital jüngst erklärt, dass die ersten HDDs mit 18 TB und 20 TB doch nicht MAMR nutzen werden. MAMR ist eine Alternative zum lasergestützten HAMR und bedient sich Mikrowellentechnik. Seagate will nach diversen Verschiebungen nächstes Jahr die ersten kommerziellen HAMR-Festplatten auf den Markt bringen. Bei beiden Herstellern bleibt abzuwarten, welche Versprechen am Ende gehalten werden und ob es nicht weitere Verzögerungen oder Planänderungen gibt.

Western Digital hat wie auch Toshiba zuletzt klar MAMR in Roadmaps den Vorzug gegeben. Doch HAMR ist auch bei Western Digital schon lange Teil der Forschung, schließlich soll Western Digital über 500 Patente mit Bezug zur Technik halten.

Radeon RX 5500 XT: Die Gerüchteküche ist sich bei den Preisen einig

Sollten die Gerüchte Recht behalten wird AMD schon morgen die Radeon RX 5500 XT als neue Grafikkarte der Mittelklasse vorstellen. Viel ist bereits durchgesickert, bei den Preisen herrschte aber bis zuletzt Unklarheit. Verschiedene Quellen sind sich bei diesen aber nun einig.

Wieder einmal lieferte der für derartige Leaks bekannte Twitter-Nutzer @momomo_us den Anstoß. Die Website VideoCardz folgte mit einer Bestätigung aus eigenen Quellen. Beide sind für ihre hohe Treffsicherheit bekannt.

Angebliche Preise der Radeon RX 5500 XT

Demzufolge wird die Radeon RX 5500 XT mit 4 GB für 169 US-Dollar und die Radeon RX 5500 XT mit 8 GB für 199 US-Dollar auf den Markt kommen. Chinesische Händler hatten die 8-GB-Version schon letzte Woche zu Preisen von 1.399 Yuan zur Vorbestellung angeboten, was fast genau 199 US-Dollar entspricht. Ohne Vorbestellerrabatt lag der Preis aber bei 1.499 Yuan (~213 USD).

Wie VideoCardz in einer Grafik veranschaulicht, platziert sich die Radeon RX 5500 XT mit 4 GB damit preislich knapp vor der GeForce GTX 1650 Super mit ebenfalls 4 GB für 159 US-Dollar (im Einzelhandel). Die Radeon RX 5500 XT mit 8 GB kommt der GeForce GTX 1660 mit 6 GB nahe, die im US-Handel derzeit rund 209 US-Dollar kostet. Hierzulande zeichnet sich aber eine Preissenkung ab: Die GTX 1660 ist seit kurzem vermehrt ab 199 Euro statt zuvor 219 Euro zu haben, was durchaus als Reaktion auf die RX 5500 XT (8 GB) zu deuten ist.

Abzuwarten bleibt, wo sich die RX 5500 XT bei der Leistung genau einordnet und ob sie in der 8-GB-Version ihren Speichervorteil ausspielen kann.

Vorbestellungen und Partnermodelle

Beim Versandriesen Amazon lassen sich bereits (teurere) Partnermodelle vorbestellen. Rund 230 US-Dollar werden für die XFX RX 5500 XT Thicc II Pro 8GB und rund 240 US-Dollar für die Sapphire Radeon Nitro+ RX 5500 XT 8GB verlangt. Zahlreiche weitere Custom-Designs der Board-Partner von AMD sind ebenfalls schon durchgesickert.