Apple Watch Series 5 für 2020 in Rot geplant?

Plant Apple eine neue Farbe für die Apple Watch Series 5? Angeblich hat Apple den Hinweis selbst versehentlich in der Datenbank geliefert, es könnte sich um ein (RED)-Produkt handeln und vermutlich ist es die Aluminium-Version.

Falls Apple eine rote Apple Watch plant, und ich finde das klingt logisch, dann könnte diese im Frühjahr auf den Markt kommen. Womöglich plant Apple ein Event im März (es stehen noch einige Produkte im Raum, die 2019 nicht mehr gezeigt wurden) und wird dort auch die rote Version veröffentlichen.

Eine neue Farbe wäre jedenfalls ein gutes Verkaufsargument für das Frühjahr und den Sommer, dazu dann noch ein paar neue Bänder mit frischen Farben. Warten wir mal ab, ob das Gerücht von WatchGeneration stimmt. Da die Watch für Apple aber immer wichtiger wird, kann ich mir das sehr gut vorstellen.

WhatsApp stellt Unterstützung für ältere iOS- und Android-Versionen ein

In einem neuen Support-Dokument beschreibt WhatsApp die Systemvoraussetzungen, die ab 1. Februar 2020 für die App gelten. Demnach wird mindestens Android 4.0.3 oder iOS 9 benötigt, um die Software weiter verwenden zu können.

Auf älteren Geräten können ab sofort keine neuen Accounts mehr erstellt werden, bestehende Nutzer dürfen WhatsApp allerdings noch bis Ende Jänner weiter verwenden, sodass etwas Zeit bleibt, um ein Backup zu erstellen und falls nötig ein neues Smartphone zu kaufen.

Auf Windows Phones wird die App bereits nach dem 31. Dezember 2019 nicht mehr funktionieren. Insgesamt dürfte dies recht wenige Nutzer betreffen. iOS 8 wurde im September 2014 veröffentlicht, während Android 4.0.3 schon im Dezember 2011 an die ersten Geräte verteilt wurde. 

Xiaomi Mi 10 Pro: Gerät lässt sich in nur 35 Minuten komplett aufladen

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass eine Pro-Variante des Xiaomi Mi 10 auf den Markt gebracht werden soll. Obwohl zu dem Gerät bislang kaum Informationen veröffentlicht wurden, ist jetzt durch­ge­sick­ert, dass sich das Smartphone in nur 35 Minuten vollständig aufladen lässt.

Das wird durch eine Schnelllade-Technologie und ein 50-Watt-Netzteil ermöglicht. Wie aus ei­nem Bericht von Playfuldroid hervorgeht, kann der komplett leere Akku des Xiaomi Mi 10 Pro in dem Zeitraum von 35 Minuten auf einen Ladezustand von 100 Prozent gebracht wer­den. Hierfür wird vorausgesetzt, dass das Smartphone über ein USB-C-Kabel mit dem Netz­teil verbunden ist. Das drahtlose Aufladen könnte etwas mehr Zeit beanspruchen.

Die durchgesickerten Informationen stammen ursprünglich vom Nutzer “Digital Chat Station” und wurden auf Weibo geteilt. Die Kapazität des im Mi 10 Pro eingebauten Akkus soll min­des­tens 4000 mAh betragen.

Oppo Reno Ace in nur 28 Minuten geladen

Beim Xiaomi Mi 10 Pro handelt es sich al­ler­dings nicht um das einzige Smartphone, das sich in­ner­halb eines kurzen Zeitraums aufladen lässt. Das Oppo Reno Ace ist mit einem 4000 mAh großen Akku ausgestattet und ist schon nach nur 28 Minuten zu 100 Prozent auf­ge­la­den. Damit würde das Xiaomi-Flagg­schiff nur den zweiten Platz einnehmen.

Wann der Release des Smartphones stattfindet, bleibt noch unklar. Es gilt als wahrscheinlich, dass das Xiaomi Mi 10 (Pro) erst in der zweiten Hälfte des neuen Jahres das Licht der Welt erblicken wird, da das drahtlose Laden momentan instabil ist und verbessert werden muss. 

Ryzen 4000: Angeblich 20 Prozent mehr Leistung als Ryzen 3000

Verschiedene Quellen berichten über deutliche Leistungszugewinne bei Ryzen 4000 – von 17 Prozent mehr IPC und 100 bis 200 MHz höherem Takt ist die Rede.

Auf AMDs erfolgreiche Zen-2-Architektur alias Ryzen 3000 soll Ende 2020 Zen 3 folgen und ein deutlich größeres Performance-Plus bieten als bislang angenommen. Das berichtet RedTechGaming (via 3DCenter.org) in Berufung auf mehrere unabhängige Quellen. Demnach ist nicht, wie bisher vermutet, von einer Steigerung der Leistung pro Takt (IPC, Instructions per Cycle) von 8 Prozent auszugehen, sondern von ganzen 17 Prozent.

Damit könnte die Zen-3-Architektur, auf der die vermutlich Ryzen 4000 genannten Desktop-Prozessoren basieren werden, in Sachen Generationen-übergreifenden IPC-Gewinnen besser abschneiden als Zen 2 (Ryzen 3000). Gegenüber Zen+ (Ryzen 2000) versprach AMD 15 Prozent mehr IPC, was im Wesentlichen auch eingehalten werden konnte.

Ryzen 4000: Mehr von allem…

Laut RedTechGaming dreht AMD dafür an mehreren Stellschrauben: Die Integer-Performance (Ganzzahl-Berechnungen) werde um 10 bis 12 Prozent gesteigert, während die FPU-Performance (Gleitkomma-Berechnungen) um bis zu 50 Prozent zulegen soll.

Gleichzeitig werden auch leicht höhere Taktraten erwartet. Von 100 bis 200 MHz ist die Rede, die zusammen mit der um 17 Prozent gesteigerten IPC ein Kern-normiertes Leistungsplus von rund 20 Prozent gegenüber Zen 2 vermuten lassen.

Ermöglicht scheint dies durch das 7-nm-EUV(Extreme Ultraviolet)-Verfahren von Auftragsfertiger TSMC und der laut AMD völlig neuen Architektur zu werden. Zen 3 soll im Übrigen die letzte Generation für den betagten AM4-Sockel sein.

…bis auf Kerne

Trotz der vermeintlichen Leistungssteigerungen könnte der Sprung von Zen 2 auf Zen 3 nicht so groß ausfallen wie der von Zen+ auf Zen 2. Denn AMD soll mit Zen 3 erneut auf ein Design aus einem I/O- und maximal acht Core-Chiplets zu höchstens je acht Kernen setzen – für den Mainstream-Desktop scheinen 16 Kerne (32 Threads) wie für den Ryzen 9 3950X also der vorläufige Höhepunkte zu bleiben.

Grafikchips: AMDs Chefin für Semi-Custom-SoCs wechselt zu Intel

Die nunmehr ehemalige Chefin von AMDs Semi-Custom-SoC-Sparte hat die Lager gewechselt. Seit Anfang Dezember ist Masooma Bhaiwala für Intel tätig. Dort bekleidet sie nun die Position als Vice President, discrete GPU SoCs.

Intel hat AMD abermals Personal aus der GPU-Abteilung abgeluchst. Dieses Mal handelt es sich um Masooma Bhaiwala, die mehr als 15 Jahre für AMD tätig war und zuletzt als eine der Führungspersönlichkeiten im SoC-Bereich fungierte.

Bhaiwala zeichnete für die SoC-Entwicklungen im Semi-Custom-Bereich verantwortlich. Zu ihren Projekten zählten damit auch die Chips für die kommenden Next-Gen-Konsolen von Microsoft und Sony. Auf LinkedIn heißt es von ihr, dass sie im Laufe ihrer AMD-Karriere wahrhaften Spaß und ein großartiges Team gehabt habe. Man habe “echt coole Chips” gebaut, wie es im Zitat auf techpowerup.com heißt.

Bereits seit Anfang Dezember ist Bhaiwala für Intel tätig und in der dortigen GPU-Abteilung untergebracht. Gemäß ihres LinkedIn-Profils bekleidet sie bei der nun ehemaligen Konkurrenz den Posten des “Vice President, discrete GPU SoCs” und arbeitet unter Intels Graphics and Throughput Computing Hardware Engineering-Abteilung die von dem ebenfalls ehemals zu AMD zugehörigen Raja Koduri geleitet wird.

Der soll Intel und die Xe-Architektur unter anderem erfolgreich in den Wettbewerb im Markt für Desktop-Grafikkarten führen. Bereits ab Mitte des kommenden Jahres will sich das Unternehmen hier mit AMD und Nvidia messen. Zuletzt machten allerdings Berichte die Runde, die von möglichen Verzögerungen sprachen. Aus der Gerüchteküche heißt es, dass Intel mittlerweile hinter dem Zeitplan liege. Die Entwicklung ginge nur schleppend voran und die Effizienz sei vergleichsweise schlecht. Wie viel an den Behauptungen wirklich dran ist, wird wohl einzig die Zeit zeigen.

iPhone: Display-Helligkeit nachts noch weiter reduzieren

Abends auf der Couch oder im Bett noch einmal etwas lesen oder spielen? Und dann ist das Display des iPhone trotz geringster Helligkeitsstufe euch noch zu hell? Dann lasst euch mit einem alten Trick helfen, den man in wenigen Augenblicken automatisieren und ausführen kann. Ganz platt nennt sich die Magie „Weißpunkt reduzieren“. Mit dieser Einstellung lässt sich die Intensität heller Farben reduzieren. Und diesen Zustand könnt ihr automatisieren. Wer mag, erreicht dies über die Automatisierung der Kurzbefehle – ich selber bin Freund der Seitentaste, die merkt euch schon einmal:

Nun geht ihr erst einmal wie folgt vor, um ein Gefühl für den Weißpunkt zu bekommen. Geht in die Einstellungen des iPhone oder iPad und sucht dort die Bedienungshilfen. (Alternativ: Spotlight-Suche des iPhone aufrufen, nach „Weißpunkt“ suchen) Seid ihr dort angekommen, so geht in „Anzeige und Textgröße“. Aktiviert dort mal den Punkt „Weißpunkt reduzieren“ und spielt am Schieberegler.

Je weiter er in Richtung 100 % geht, desto mehr ist der Weißpunkt reduziert. Geht in einen dunklen Raum und schaut, was für euch am angenehmsten ist. Lasst die Einstellung (also die Prozentzahl) so. Keine Sorge, ihr müsst das da nicht immer manuell aktivieren oder deaktivieren.

Aktiviert nun unter Einstellungen > Bedienungshilfen > den geführten Zugriff und dort den Kurzbefehl. Und richtig geraten: Unter Einstellungen > Bedienungshilfen > Kurzbefehl aktiviert ihr die Auswahl „Weißpunkt reduzieren“. In den Einstellungen seht ihr ja, was dann passiert: Führt man einen Dreifachklick auf die Seitentaste aus, dann wird eben jener Punkt ausgeführt, den ihr hinterlegt habt.

In unserem Falle bedeutet dies, dass der Weißpunkt reduziert wird, das Display in der Nacht also noch weniger Helligkeit ausstrahlt als in der geringsten Helligkeitseinstellung. Und per Dreifachklick wechselt ihr zukünftig immer. Dreimal klicken: Weißpunkt reduziert, wieder dreimal klicken – alles wieder normal.

Überraschung bei WhatsApp: Das steckt hinter der Nachricht

Ein aktueller WhatsApp-Kettenbrief verspricht seinen Empfängern einen große Überraschung – sobald diese auf den mitgeschickten Link klicken. Doch was verbirgt sich wirklich hinter der mysteriösen URL?

Verdächtige WhatsApp-Nachricht: Wie gefährlich ist sie wirklich?

Auf den ersten Blickt wirkt die Nachricht nicht gerade vertrauenswürdig: In Großbuchstaben steht drei Mal hintereinander das Wort ÜBERRASCHUNG geschrieben. Daneben jeweils ein geschockter Smiley und darunter steht die Aufforderung “Sehe das”, zusammen mit einem Link.

Wer nun genug Mut hat, auf den Link zu klicken, der wird dieses Mal nicht von Internetbetrügern übers Ohr gehauen, hier finden weder Datenklau noch Phishing-Versuche statt. Denn auf der erscheinenden Website wird man lediglich aufgefordert, ein tanzendes Emoji zu berühren, um anschließend ein frohes neues Jahr gewünscht zu bekommen.

Fazit: Zur Abwechslung mal keine Betrügerei, sondern nur eine nett gemeinte – wenn auch etwas alberne – Überraschung.

Nvidia: RTX 2080 soll schneller als Next-Gen-Konsole sein

Auf der GTC China 2019 zeigte Nvidias CEO eine Folie, die einer RTX 2080 im Notebook eine höhere Leistung als einer Next-Gen-Konsole attestiert. Im Vergleich zur Xbox Series X dürfte es die RTX 2080 Super allerdings gerade auf Augenhöhe schaffen, ein Notebook-Ableger hätte hier keine Chance.

Während der GTC China 2019 sprach Nvidias CEO Jensen Huang über Leistungsfähigkeit der eigenen Grafikkarten und verglich sie auf einer Folie die RTX 2080 für den Notebook-Einsatz mit einer Next-Gen-Konsole. Demnach soll eine RTX 2080 im Lenovo Y740 mehr Grafikleistung bieten als eine der kommenden Konsolen (Im Video ab 20:15).

Eine gewagte Aussage

Die Aussage ist dabei recht schwammig, schließlich gibt es mehrere Next-Gen-Konsolen: Die Xbox Series X, die abgespeckte Lockhart-Variante und die Playstation 5. Mit der langsameren Lockhart wäre der Vergleich einfach zu gewinnen, denn diese dürfte deutlich langsamer als die Xbox Series X und die Playstation 5 sein.

Die Xbox Series X ist die einzige Next-Gen-Konsole, zu der momentan Leistungsdaten vorhanden sind. Laut Microsoft soll die Konsole rund doppelt so viel Grafikleistung wie die Xbox One X bieten, die es auf sechs Gigaflops schafft. Die Xbox Series X sollte dementsprechend auf rund 12 Gigaflops kommen – aufgrund der effizienteren Navi-Architektur womöglich etwas weniger. Die von Jensen Huang herangezogene RTX 2080 bewegt sich hingegen unter 11 Gigaflops, und auch die RTX 2080 Super schafft die 12 Gigaflops nicht – schon gar nicht in einem Notebook.

Aus diesem Grund dürfte sich Jensen Huang wohl auf eine andere Konsole beziehen, die weniger Leistung hat als die Xbox Series X. Rein rechnerisch dürfte diese nämlich durchaus einen Gleichstand mit der RTX 2080 (Desktop) schaffen. Das gilt insbesondere dann, wenn man die starke Optimierung von Konsolenspielen bedenkt. Für Nvidia wäre eine solche Grafikleistung in einer Konsole bedrohlich, schließlich dürfte eine einzelne RTX 2080 Super mit 700 Euro deutlich mehr kosten als eine gesamte Xbox Series X.

Samsung-Leak: Galaxy S11 ist abgesagt. Welcome, Galaxy S20

Die Leaks laufen auch während der Weihnachtsfeiertage weiter. Und Industrie-Leaker Ice Universe sorgt sogar für Stirnrunzeln und ungläubige Blicke unter Beobachtern. Mit zwei kryptischen Tweets (siehe unten) deutete er am Weihnachtsabend eine Namensänderung für die beliebte Samsung Galaxy S-Serie an, die 2020 in Kraft treten soll. Weil der Name Galaxy S20 ja viel besser zum Jahr 2020 passt als Galaxy S11 plant Samsung offenbar gleich den Sprung um eine Dekade.

Das klingt nur auf den ersten Blick wahllos, denn Samsung könnte in den Folgejahren synchron mit den Jahreszahlen weiterzählen – 2021 gäbe es dann folglich das Galaxy S21 und so weiter. Alternativ wäre natürlich auch eine Fortsetzung in Zehnerschritten denkbar, wie das etwa Huawei mit seinen Mate- und P-Serien praktiziert, wo 2020 P40 und Mate 40 erwartet werden.

Zudem dürfte Samsung mit dem großen Sprung vom Galaxy S10 auf das Galaxy S20 auch die großen Fortschritte, etwa beim Thema Kamera, marketingtechnisch besser kommunizieren können, auch den Umgang mit der Unglückszahl 13 spart man sich so in einigen Jahren. Noch ist die Umbenennung der Galaxy S-Familie nicht bestätigt, weder von Samsung selbst noch von anderen Leakern – es könnte also durchaus sein, dass doch alles beim alten bleibt.

iPadOS 13.3: Aktive Ecken auf dem iPad aktivieren und nutzen

Mac-Nutzer kennen das Konzept der „aktiven Ecken“ aus den Systemeinstellungen von macOS. Auf ifun.de zuletzt in diesem Tipp aus 2017 in einem Atemzug mit zusätzlichen Tastenkombinationen berücksichtigt, lassen sich hier Aktionen definieren, die ausgeführt werden sollen, sobald der Mauszeiger in eine der vier Display-Ecken fährt.

iPadOS 13.3 hat die aktiven Ecken nun auch auf Apples Tablet gebracht, stellt sich, ähnlich wie die Maus-Konfiguration, jedoch noch etwas unbeholfen an. Apropos: Am besten fangt ihr mit der hier beschriebenen Mausverbindung an, ehe ihr euch den Konfiguration der Ecken widmet.

Ist eure Maus mit dem iPad verbunden und aktiviert, lässt sich im Bereich Einstellungen > Bedienungshilfen > Tippen > Assistive Touch > Verweilsteuerung festlegen, welche Ecke mit welcher Aktion belegt werden soll. Hier können etwa der Druck auf die Home-Taste, das Aufrufen der Multitasking-Ansicht oder das Einblenden des Docks gewählt werden.

Sind die Ecken, den eigenen Vorstellungen produktiver iPad-Nutzung angepasst, muss nun nur noch die Verweilsteuerung aktiviert werden. Dies hat leider zur Folge, dass die virtuelle „Assistive Touch“-Hometaste durchgehend auf dem iPad-Display eingeblendet wird.

Anschließend empfehlen wir euch, die Dauer der Verweilsteuerung auf 0,25 Sekunden zu reduzieren und die Fallback-Aktion auf „Verweilen anhalten“ festzulegen.

Jetzt seid ihr entsprechend vorbereitet und könnt den Mauszeiger zum Ausführen der definierten Aktionen schlicht in eine der vier Display-Ecken fahren. Dies sieht dann in etwa so aus:

Wir würden uns zwar wünschen, dass Apple das Ausblenden der „Assistive Touch“-Hometaste und eine noch kürzere Verweildauer als 0,25 Sekunden möglich machen würde, experimentieren mit dem aktuellen Ist-Zustand aber gerne eine paar Wochen herum.

Solltet ihr noch auf der Suche nach einer iPad-Maus sein, empfehlen wir nach wie vor die M590 von Logitech. Diese kann per Knopfdruck zwischen Mac und iPad hin und her springen.