Samsung Galaxy A01: Neues Budget-Smartphone mit Dual-Kamera-Setup vorgestellt

Samsung hat heute ohne einem großen Event oder einer Pressemitteilung das neue Galaxy A01 veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein neues Budget-Smartphone, das wahrscheinlich für um die 100 Euro in den Handel kommen wird. Das Design ähnelt sehr den Geräten der Galaxy-A-Serie der letzten Generation mit einer Waterdrop-Notch.

Das 5,7-Zoll-Panel verfügt über eine HD+-Auflösung, während die Selfiekamera mit 5 MP auskommen muss. Auf der Rückseite finden sich indes zwei weitere Kameras, wobei die Hauptkamera mit 13 MP auflöst und der zweite 2-MP-Sensor für die Berechnung von Tiefeninformationen verbaut wird. Im Inneren setzt der Hersteller auf einen Octacore-SoC, bei dem je vier Kerne mit 1,95 GHz und 1,45 GHz takten. Der CPU stehen hierbei 2 GB RAM und 16 GB interner Speicher zur Seite.

Der Akku ist mit 3000mAH zwar etwas kleiner als bei vielen Konkurrenzprodukten, dürfte dank der sparsamen Hardware aber völlig ausreichen. Potentielle Kunden können in dem Galaxy A01 zwei SIM-Karten nutzen, wobei es einen dritten Slot für microSD-Karten gibt. Aktuell ist weder der Preis, noch die verwendete Android-Version des Smartphones bekannt. Man kann aber damit rechnen, dass der Hersteller auf Android 9.0 setzen wird und dass sich das Gerät preislich um die 100 Euro einordnen wird.

iOS 13.3.1: Beta für Entwickler verfügbar

iOS 13.3 ist da und Apple wird nicht müde, das Release weiter zu schleifen, nachdem man ja nun schon eine ganze Weile gebraucht hat, etwas „Brauchbares“ aus iOS 13 zu zaubern. Aus diesem Grund schickt der Konzern aus Cupertino die Entwickler und Tester nun direkt in die nächste Test-Runde. iOS 13.3.1 als Beta ist da.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, was genau geändert wurde. Apple wird sich hauptsächlich auf die Fehlerbehebung und die Verbesserung von Stabilität und Performance konzentrieren. Neulich erst wurde bekannt, dass Apple an den Kommunikationslimits arbeiten muss, da diese einen Fehler hatten. Sicherlich hat man da auch nachgearbeitet.

Sollte etwas Gravierendes zu berichten sein, erfahrt ihr es natürlich hier. Neben iOS gibt es die entsprechende Beta auch als iPadOS-Version.

Samsung: Offizielle Bilder zeigen das Galaxy Note 10 Lite

Erste geleakte Bilder zum kommenden Galaxy Note 10 Lite von Samsung hatte zwar schon Steve Hemmerstoffer (@OnLeaks) veröffentlicht, leider waren diese noch sehr farbarm und zeigten noch nicht alle Details zum Gerät. Das ändert sich nun, denn WinFuture zeigt die offiziellen Pressebilder des neuen Geräts und deutet auch direkt darauf hin, dass es sich hier schon um einen Vorreiter des Designs für das Galaxy S11 handeln könnte.

Zu erkennen ist die kleine Punchhole-Kamera im OLED-Display und eine viereckige Kamera-Anordnung (vermutlich mindestens 48 Megapixel, zusätzlich Weitwinkel- und eine Makro- oder Zoom-Linse) auf der Rückseite, wie sie mittlerweile aber niemanden mehr überraschen sollte. Positiv ist meiner Meinung nach, dass die Vorderseite wohl auf die abgerundeten Kanten verzichtet und stattdessen ein flaches Panel zu sehen ist.

Auch zu den Specs des Geräts gab es schon die eine oder andere Vermutung. Als SoC soll wohl der Snapdragon 855 von Qualcomm verbaut sein, außerdem existiert im Note 10 Lite ein 3,5-mm-Klinkenanschluss und auch der Note-typische S Pen. Dieser soll jedoch überarbeitet worden sein und mit Bluetooth 5.1 funken. Beim Preis wird bisher angenommen, dass das Gerät bei 670 Euro starten könnte, die Vorstellung werde in den kommenden Tagen erwartet.

Huawei P40 startet Ende März 2020 mit “noch nie dagewesenem” Design

Wie die französische Webseite Frandroid berichtet, hat sich Huawei-Boss Richard Yu im Rahmen eines Interviews mit der französischen Presse auf einen Launchtermin Ende März festgelegt. Die Rede ist natürlich vom Huawei P40 beziehungsweise Huawei P40 Pro, den Nachfolgern der super-erfolgreichen P30-Smartphone-Familie, den letzten Huawei-Flaggschiffen dieses Jahres, die noch problemlos mit Google-Services und Google-Apps in den Handel kamen (hier etwa bei Amazon) 

Wie wir alle wissen, ist das eigentlich aktuelle Huawei-Flaggschiff Mate 30 Pro aufgrund seiner Google-freien EMUI 10-Oberfläche stark in der Verbreitung behindert, hat mittlerweile aber doch auch seinen Weg nach Deutschland und einige andere EU-Länder gefunden. Was die P40-Familie betrifft, zu der es ja bereits einige recht wilde Gerüchte gab, bestätigt Richard Yu, dass der Launch auch 2020 wieder in Paris stattfinden wird und zwar wieder Ende März, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

In die Karten lässt sich Huawei aktuell noch nicht blicken, doch Richard gab schon mal zu Protokoll, dass die runderneuerte P-Serie ein “noch nie dagewesenes” Design bieten werde und natürlich wieder bessere Fotoqualität, wie man es sich vom P30 Pro-Nachfolger auch erwartet. Das eigene Harmony OS ist zumindest für das P40 noch vom Tisch, mit EMUI 10 auf Android 10-Basis sollen wieder die Huawei Mobile Services im Vordergrund stehen – außer natürlich, es tut sich bis März endlich etwas in Sachen Google-Lizenz.

AOC 27 Zoll Monitor mit 165 Hz und weitere Monitore am Gönn dir Dienstag

Mediamarkt begeht den Gönn dir Dienstag mit Gaming-Monitoren wie dem AOC AG272FCX6 sowie flotten Notebooks von Herstellern wie Dell.

Der Dienstag geht, der GDD kommt: Immer um 20 Uhr am Dienstag startet Mediamarkt den Gönn dir Dienstag mit (nur online gültigen) Angeboten bis Mittwoch, 08 Uhr.

Heute gibt es eine ganze Ladung verschiedener Gaming-Monitore. Einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung bietet dabei der AOC AG272FCX6 mit 27 Zoll Diagonale (1.920×1.080 Pixel), VA-Panel und 165 Hz inklusive Freesync in Form eines Curved-Monitors für 277€.

Allerdings sind auch verschiedene Geräte von Herstellern wie Asus und HP im Angebot, dazu gibt es Eingabe- und Ausgabegeräte und Notebooks zu entdecken.

APU-Gerüchte: Grafik-Konfigurationen von AMD Renoir im Gespräch

Renoir heißt die Notebook- und Desktop-APU im Jahr 2020 von AMD. Handfeste, offizielle Informationen gibt es noch keine, doch die Gerüchte sehen bis zu acht Zen-2-Kerne und eine Vega-Grafikeinheit. Zu letzterer sind nun mögliche Kombinationen aufgetaucht, die einen Maximalausbau von 13 CUs vorsehen.

Bereits im Product Master vor einigen Monaten waren erste Details wie Namen und TDPs aufgetaucht, der Bootcamp-Treiber im Dezember liefert weitere kleine Einblicke, die in einem reddit-Posting aufgearbeitet wurden. Sie drehen sich jedoch allesamt nur um den Vega-Grafikteil, der je nach Klasse 3 oder 4, 6, 8 oder 9, 10 oder 11 und 12 oder 13 CUs vorsieht – ein Plus von maximal zwei CUs gegenüber den letzten beiden Generationen bei gleicher Architektur. Weitere, erstmals auch offizielle Details, dürften im Idealfall zur CES 2020 erwartet werden.

Ryzen 9 3900X und Core i9-9920X: 12-Kerner mit neuen Overclocking-Rekorden

Der australische Übertakter jordan.hyde99 hatte am Samstag einen neuen Overclocking-Rekord mit seinem AMD Ryzen 9 3900X erreicht – wurde aber kurz darauf von einem ebenfalls mit 12 Kernen bestückten Intel Core i9-9920X übertroffen. 5.625 und 6.105 MHz standen am Ende auf dem Tacho.

Zwei Overclocker haben am Wochenende ihre 12-Kerner zu neuen Höchstleistungen angetrieben. Der australische Übertakter jordan.hyde99 ging vergangenen Samstag zunächst mit seinem Ryzen 9 3900X in Führung. Mit 5.625 MHz brauchte er nur 35 Sekunden und 517 Millisekunden für wPrime 1024M. Doch die Freude über den Weltrekord währte nur kurz. Einen Tag später stieß Splave den Australier mit 35 Sekunden und 95 Millisekunden nämlich wieder vom Thron. Der US-Amerikaner sicherte sich den Sieg mit einem Core i9-9920X für Intels HEDT-Plattform, musste ihn dazu aber auf 6.105 MHz treiben.

Zuvor stand Karta mit einem Ryzen 9 3900X einige Wochen auf Platz 1. Sein System absolvierte den Benchmark Ende November in 35 Sekunden und 818 Millisekunden, wobei die CPU auf 5.575 MHz beschleunigt wurde. Interessanterweise kam erst in den letzten Wochen Bewegung in die Disziplin der 12-Kern-Prozessoren. Dancop hatte im September 2017 seinen Intel Core i9-7920X auf 5.805,7 MHz getrieben und das Ranking mit 36sec 516ms bis vergangenen August dominiert.

In allen Fällen wurde die CPU selbstredend mit Flüssigstickstoff gekühlt, unter Wasser oder gar Luft lassen sich diese Taktraten kaum bewerkstelligen. Details zu den jeweiligen Ergebnissen finden Sie bei Hardware-Bot. Wir haben sie in der jeweiligen Nennung als Link hinterlegt.

Derartiges Overclocking ist selbstredend nicht alltagstauglich, hat sich in den letzten Jahren aber zu einer Art Sport unter Hardware-Enthusiasten entwickelt. Hersteller haben das Thema längst als Marketingfeld entdeckt. Hohe, wenngleich alltagsuntaugliche Taktraten werden immer wieder als Gütesiegel für das eigene Portfolio herangezogen. Asrock etwa warb zum Launch des Ryzen 9 3950X mit Taktrekorden auf dem X570 Aqua.

Mehr Transparenz für aktuelles Windows 10: Aero Glass holt Kult-Effekt zurück

Mit der Freeware “Aero Glass” holen Sie den von Windows Vista und Windows 7 bekannten Glas-Effekt auch auf aktuelle Windows 10 Rechner. Das Kult-Design können Sie dabei individuell anpassen. Praktisch: Mit einem Zusatz-Tool rüsten Sie Aero Glass mit einer Benutzeroberfläche nach.

Mit Aero (Authentic, Energetic, Reflective, Open) pflegte Microsoft unter Windows Vista und Windows 7 eine Art Skin für das Betriebssystem, in dem vor allem Transparenz-Effekte zum Einsatz kamen. Der für Vista und später auch für Windows 7 typische Glass-Effekt hatte viele Fans. Zur Enttäuschung vieler Nutzer war Aero ab Windows 8 aber nicht mehr standardmäßig installiert und ab Windows 10 komplett verschwunden. Mit Aero Glass können Sie die Funktion auch auf auf aktuelle Windows-Systemen nutzen.

Einfache Integration in Ihr System

Damit die Darstellung der Transparenz sowie der Glas-Effekte optimal funktioniert und auch nicht zu viele Ressourcen verbraucht, nutzt Aero Glass ausschließlich native System-Komponenten. Damit gelingt es der Freeware, sich einfach in Ihr bestehendes System zu integrieren.

Dabei kommt das Programm standardmäßig ohne grafische Oberfläche. Ein weiteres Tool des Anbieters, Aero Glass GUI, rüstet diese aber nach. Über die Datei “AeroGlassGUI.exe” können Sie die Stärke der Transparenz und die Unschärfe steuern. Die Farbe der Fensterrahmen können Sie ebenfalls individuell festlegen oder automatisch aus dem Desktop-Hintergrund generieren lassen. Damit können Sie die Anzeige nach Ihren Wünschen personalisieren und den perfekten Glass-Effekt erzielen.

Erfahrene Anwender können das Theme tiefgreifend verändern, indem Sie im GUI-Tool auf den Button “Export current theme atlas” klicken und diese dann in einem Ordner speichern. Anschließend können Sie die Datei mit einem Grafik-Editor bearbeiten und die neue Datei über die GUI laden.

Hier kommt der Effekt besonders gut zur Geltung: Die Monitore mit den besten Displays

Damit der Glass-Effekt seine volle Wirkung entfalten kann, benötigen Sie einen Monitor mit einer guten Auflösung. Dafür müssen Sie aber keineswegs tief in die Tasche greifen. In unserer Bestenliste stellen wir Ihnen die besten TFT-Monitore nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis sortiert vor.

AMD über Prozessoren: “Wir sind in allen Bereichen führend”

AMD äußert sich ungewohnt markant zum derzeitigen Server-Prozessor-Markt. “Mit Rome haben wir die Führung in so ziemlich allen Bereichen”, sagte AMDs Server-Chef Forrest Norrod im Hinblick auf den Leistungsstand der Epyc-7002-Prozessoren im Vergleich mit Intels Xeon-Familie. “Es gibt nichts, wo wir uns verstecken müssten, außer vielleicht bei Workloads, die akribisch auf Intels Architektur optimiert wurden”, erklärte der AMD-Manager in der vergangenen Woche auf einer Konferenz in San Francisco.

Als die CPU-Architektur Zen vor vier Jahren fertiggestellt wurde, seien die Ingenieure froh gewesen, einen gleichwertigen Fertigungsprozess wie Intel einsetzen zu können, führte Narrod weiter aus. Durch eine bessere CPU-Architektur hoffte AMD auf einen kleinen Leistungsvorsprung gegenüber modernen Intel-Prozessoren. Von Intels Problemen mit der 10-Nanometer-Fertigung und den daraus resultierenden Verzögerungen neuer Prozessoren habe man seinerzeit nicht zu träumen gewagt, verriet Norrod auf der Konferenz Barclays Global Technology.

“Wir brechen Naturgesetze”

“Es war wie das vierte Gesetz der Physik in der Halbleiterindustrie: Intel hat einen Vorteil beim Fertigungsprozess”, erzählte Norrod. “Wir waren vor vier Jahren aufgeregt, weil wir dachten, wir könnten [beim Fertigungsprozess] gleichziehen. Wir träumten nicht, dass wir führen würden. Das geht über den architektonischen Vorteil hinaus, den wir eingeplant hatten.”

“Mit Rome haben wir nicht nur die Führung bei durchsatzlastigen Workloads, nicht nur im High-Performance-Computing (HPC) in der Cloud und bei großflächiger Virtualisierung, […] sondern so ziemlich in allen Bereichen, wenn man sich unsere 16- oder 24-Kerner gegen Intels CPUs Thread gegen Thread anschaut. Wir liefern wesentlich mehr Leistung und Effizienz. Es gibt nichts, wo wir uns verstecken müssten, außer vielleicht bei Workloads, die akribisch auf Intels Architektur optimiert wurden. Wir denken, dass wir eine großartige Führungsrolle haben, besser, als wir früher planten”, führt Norrod aus.

Intels Ice Lake-SP verspätet sich

Eigentlich sollte Intel längst die Ice-Lake-SP-Prozessoren mit bis zu 38 Rechenkernen und verbesserter Leistung pro Takt für Server vorgestellt haben. Wegen der schlecht laufenden 10-nm-Fertigung gibt es bisher aber nur Cascade Lake-SP mit maximal 28 Rechenkernen in 14 nm. Die Doppel-Prozessoren mit zwei CPU-Dies auf einem Träger setzt wegen der hohen Kosten kaum jemand ein.

AMD bietet dagegen schon 64-Kerner an, die pro Thread mindestens genauso schnell sind wie Intels Xeon-Modelle und bei TSMC mit Strukturbreiten von 7 nm gefertigt werden – elektrisch vergleichbar mit Intels 10-nm-Prozess. 

Resume on Reboot: Google vereinfacht OTA-Installationen über Nacht

Egal ob iOS oder Android, wenn ihr ein Betriebssystemupdate installiert, müsst ihr nach Installation das Smartphone entsperren, erst dann werden Apps wieder richtig funktionieren und Benachrichtigungen eintrudeln. Sollten Updates in der Nacht automatisch installiert werden und ihr vergesst das Entsperren, gehen euch möglicherweise wichtige Nachrichten flöten.

Support Resume on Reboot When an OTA is downloaded, the RecoverySystem can be triggered to store the user’s lock screen knowledge factor in a secure way using the IRebootEscrow HAL. This will allow the credential encrypted (CE) storage, keymaster credentials, and possibly others to be unlocked when the device reboots after an OTA.

Google arbeitet nun anscheinend an einer Funktion namens „Resume on Reboot“, die genau dieses Problem beheben soll. Dieser Mechanismus sichert den eingeloggten Status des Systems in das Recovery System und kann so nach erfolgreicher OTA-Installation automatisch wieder in den zuletzt vorhandenen Stand des Smartphones zurückgehen. Durch die technischen Voraussetzungen der Lösung wird das Ganze aber nicht für jedes Smartphone verfügbar sein, auf jeden Fall aber für das Pixel 4. Mit welchem Android-Release diese Funktion verteilt wird, ist aber noch nicht klar.