AOC 24G2U – Monitor mit G-Sync-Unterstützung und 144 Hz getestet

AOC hat mit dem 24G2U einen Nachfolger zum beliebten Gaming-Monitor C24G1 veröffentlicht, der nun jedoch mit einem flachen IPS-Panel ausgestattet ist. Außerdem werden maximal 144 Hertz und FreeSync sowie G-Sync Compatible geboten. Alles weitere verrät unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews in seinem Test.

Der AOC 24G2U ist umfassend höhenverstell- und neigbar. Zudem verfügt er über eine Pivotfunktion. Die Ränder an den Seiten sind sehr schmal, weshalb sich auch mehrere Monitore gut nebeneinander aufreihen lassen. Schade ist, dass der untere Rand rot gefärbt ist, was sicherlich nicht jedem gefällt. Als Anschlussoptionen sind 2x HDMI 1.4, 1x DisplayPort 1.2 und 1x VGA vorhanden. Zudem gibt es einen USB-3.0-Hub.

Wie bereits erwähnt unterstützt das IPS-Panel des AOC 24G2U maximal 144 Hertz. Die native Auflösung liegt bei 1920 x 1080 Pixeln. Laut Hersteller deckt der AOC 24G2U den sRGB-Farbraum zu 126 Prozent ab, den Adobe-RGB-Farbraum zu 108 Prozent. Der Input Lag beträgt 3,79 Millisekunden. Schön ist auch, dass zumindest das Testgerät eine gute Ausleuchtung hat, es also nur wenig Backlight Bleeding gibt.

ONE GameStar-PC Ultimate Xmas – Mit RTX 2070 Super und Ryzen 5 3600X

Meister aller Klassen – der limitierte GameStar-PC macht sich in jeder Auflösung bezahlt und bietet unvergleichbares Spielerlebnis in aktuellen Titeln wie Call of Duty oder Red Dead 2.

Grafikkarte: GeForce RTX 2070 Super Dual Evo OC von Asus

CPU: AMD Ryzen 5 3600X (6x 4,4 GHz)

Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4-3200 (2x 8 GB)

Speicher: 1.000 GB NVME SSD

nur 1.499€

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Abgestimmt auf jede Auflösung glänzt der neue GameStar-PC Ultimate Xmas mit maximaler Performance zum Hammerpreis. Dabei ist der Allrounder für jeden anspruchsvollen Gamer geeignet. In Full HD erreicht ihr extrem hohe Bildwiederholraten für kompetitives Gaming in modernen Shootern wie Call of Duty Modern Warfare oder Battlefield 5.

Auf WQHD habt ihr den idealen Mittelweg zwischen hoher Auflösung und Performance. Auch hier sind hohe Bildwiederholraten um die 100 fps kein Problem. Gleichzeitig habt ihr ein nochmal schöneres Bild.

Für alle Grafik-Liebhaber: Red Dead Redemption 2 mit hohen Details in4K ist kein Problem für den GameStar-PC Ultimate Xmas. Aktuelle Klassiker in maximaler Auflösung sind ebenfalls im Portfolio des Alleskönners.

GeForce RTX 2070 Super Dual EVO OC für Grafikpower ohne Ende

Die von Werk aus übertaktete Grafikkarte ist das Herzstück des neuen GameStar-Gaming-PCs Ultimate Xmas. Die Chips und GPUs werden bei der Produktion nach den hohen Qualitätsansprüchen von Asus handverlesen und dann erst verbaut. So ist euch die Zuverlässig- und Langlebigkeit sicher.

Mit 8 GB Arbeitsspeicher ist sie allen Herausforderungen und Auflösungen gewachsen. Aktuelle Titel wie Call of Duty bringt die RTX 2070 Super problemlos mit sehr hohen Bildwiederholraten auf den Bildschirm. Speziell bei schnellen und reaktiven Spielen ist die hohe FPS-Zahl ein entscheidender Vorteil, um schnell zu reagieren und zielsicher zu schießen.

Mit der RTX 2070 Super seid ihr zudem äußerst zukunftssicher aufgestellt. Denn auch kommende Spiele wie Cyberpunk 2077 werden die RTX-Technologie für Echtzeit-Raytracing unterstützen. Speziell in Cyberpunk 2077 kann man sich bei Nacht auf nahezu fotorealistische Lichteffekte freuen. Das neue Call of Duty ist kostenlos dabei und unterstützt Raytracing

Ryzen 5 3600X und 16 GB Arbeitsspeicher für maximale Performance

Der Ryzen 5 3600X ist der perfekte Partner für die RTX 2070 Super. Der sparsame, aber leistungsstarke Prozessor von AMD ist so performant, dass die Grafikkarte ihr volles Potential entfalten kann.

Die neue Ryzen-Architektur von AMD ist um 15% effizienter als die vorherige und hat so mehr Leistung bei weniger Verbrauch. So taktet der Sechskerner im Boosttakt auf bis zu 4,4 GHz und verbraucht dabei kaum Strom. Gekühlt wird die CPU vom be quiet Pure Rock. Der leise und überstarke Lüfter birgt so viel Power, dass ihr die CPU sogar noch problemlos übertakten könnt. Allerdings müssen wir darauf hinweisen, das einen Verlust der Garantie mit sich bringt.

Dem Prozessor stehen 16 GB RAM mit einem Takt von 3200 MHz zur Seite. Die neue Ryzen Generation harmoniert sehr gut mit hohen Taktraten beim RAM, sodass hier nochmals Performance gewonnen wird. Abhängig vom Spiel kann das 5 bis 7 Prozent mehr Leistung ausmachen.

Windows 10 ist auf einer 1.000 GB NVME SSD bereits vorinstalliert. Die NVME SSD ist dreimal schneller als herkömmliche SSDs, was speziell große Karten und Welten nochmals schneller lädt.
Pssst leise: Gehäuse, Netzteil und CPU-Lüfter kommen vom deutschen Hersteller be quiet. Alle diese Komponenten und die Grafikkarte arbeiten so leise wie es nur möglich. Außerdem ist das Gehäuse professionell schallgedämmt. Das Netzteil ist nicht nur kaum hörbar, sondern verfügt auch über die Gold-Effizienz-Klasse und verbraucht so weniger Strom als herkömmliche Netzteile.

Darum solltest du jetzt zugreifen:

Der ONE GameStar-PC Ultimate Xmas ist ein absolutes Leistungs-Monster und Alleskönner. Mit der bestmöglichen Harmonie aus Grafikkarte, CPU und RAM wird aus allen Komponenten das Maximum an Leistung herausgekitzelt. Dazu kommt die schnelle 1.000 GB NVME SSD, die durch die schnelle Hardware auch voll genutzt wird.

Ryzen 3600X, RTX 2070 Super und 16 GB RAM sind das ideale Trio für euren Gaming-Alltag. Euer neuer Gaming-PC ist ein langfristiger Invest in die Zukunft, um jedes aktuelle Spiel auf Ultra Details zu spielen sowie heute und morgen mit Raytracing zu spielen. Das alles gibt’s inklusive Zusammenbau, drei Jahren Garantie für nur 1.499€.

iOS 13.3 Beta 3 und iPadOS 13.3 Beta 3 für Entwickler veröffentlicht

Wir befinden uns mitten in der Testphase von iOS 13.3, dem nächsten größeren Update des neuen iOS-13-Releases. Die Betriebssystemversion bringt nur kleinere Neuerungen mit und behebt Fehler, die Apple nach wie vor noch nicht komplett ausgebügelt hat. Unter anderem könnt ihr die mehr oder minder nervigen Memoji-Sticker nun endlich ausblenden und man kann über die Bildschirmzeit-Einstellungen Kommunikations-Limits festlegen.

Soeben hat man in Cupertino den Schalter umgelegt und die dritte Beta veröffentlicht. Solltet ihr das Entwickler-Profil auf eurem Gerät haben, könnt ihr also ab sofort das OTA-System bemühen und die dritte Version testen. Viel Spaß dabei. Sofern große Neuerungen aufschlagen, aktualisieren wir unsere Seite dementsprechend. Die Public Beta dürfte spätestens morgen erscheinen. Ebenfalls neu: Eine Entwicklerversion von macOS Catalina, tvOS und natürlich gibt es auch die Beta für watchOS.

Ryzen 9 3950X vor Release: Preis für 3900X steigt weiter

In wenigen Tagen soll der Ryzen 9 3950X als AMDs neues CPU-Topmodell im Desktop-Segment erscheinen, doch anhaltende Preissteigerungen beim derzeitigen Spitzenreiter 3900X lassen hinsichtlich Preisen und Verfügbarkeit nichts Gutes vermuten.

Ursprünglich sollte der Ryzen 9 3950X mit seinen 16 Kernen bereits im September auf den Markt kommen und nun soll es nach der Verzögerung aufgrund “hoher Nachfrage” am 25. November endlich soweit sein. Dabei war auch das noch aktuelle Flaggschiff in Form des Ryzen 9 3900X mit 12 Kernen trotz Ankündigung im Juli lange Zeit kaum verfügbar, was sich selbst im Herbst nur vorübergehend entspannte und zuletzt Ende Oktober auch mit Preissteigerungen oberhalb der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 529 Euro einherging.

Dieser Trend hat angehalten und mittlerweile ist der Ryzen 9 3900X im PCGH-Preisvergleich günstigstenfalls ab 578,99 Euro zuzüglich Versandkosten gelistet und lieferbar sogar erst ab 589 Euro, während die anderen Prozessoren der Ryzen 3000-Reihe weiterhin gut verfügbar sind und mit wenigen Ausschlägen unterhalb der jeweiligen UVP rangieren. Der neue Ryzen 9 3950X soll derweil offiziell für 819 Euro auf den Markt kommen, was sich angesichts der Lage des 3900X hinsichtlich Preis und Verfügbarkeit womöglich nicht so bald nach unten einpendeln wird.

Bei Intel zeigten in der jüngsten Vergangenheit unterdessen die Sockel 1151-Topmodelle Core i9-9900K für 498 Euro beziehungsweise dem Core i9-9900KS für rund 576 Euro keine nennenswerten Ausschläge, während auch die Konkurrenzprodukte des LGA 2066 seit starken Preissenkungen von Mitte Oktober aktuell stabil liegen. Abzuwarten bleibt nun, wo sich der Ryzen 9 3950X in Kürze einordnen wird. Derzeit gibt es im PCGH-Preisvergleich bei noch keinem Händler eine Listung von AMDs neuem “Rolls Royce”, der in unserem Test durchweg überzeugen konnte.

Oppo Reno2 im Test: Wunderschöner Dauerläufer

“Endlich mal wieder ein spannendes Smartphone”, dachten wir uns beim Test des Oppo Reno2. Das komplett randlos gestaltete Display, die mechanisch versteckte Selfie-Kamera, der Unter-Glas-Fingerabdrucksensor, schöne Verzierungen auf der Rückseite und ansprechende technische Ausstattung inklusive hochwertiger Kameras machen das Smartphone zum Geheimtipp. Aber lest und urteilt selbst!

Oppo Reno 2: Preis und Verfügbarkeit

Oppo ist schon vor einiger Zeit (erneut) in Europa angekommen. Entsprechend lässt sich auch das Oppo Reno2 in vielen europäischen Ländern offiziell kaufen. Auch unsere LTE-Bänder, darunter das berüchtigte Band 20 (800 MHz), werden von den Geräten für den europäischen Markt unterstützt und Android lässt sich in hier üblichen Sprachen einrichten – in unserem Fall auf Deutsch.

Es gib das Oppo Reno2 in zwei Speicher-Varianten, mit 128 oder 256 GByte internem Speicher. Im Test verwendeten wir die 256-GByte-Edition in “Leuchtendem Schwarz”; einem dunklen Blau. Es gibt auch die hellere Farbvariante “Meerblau”.

Der Preis von rund 500 Euro ist leider nicht ganz angemessen. Denn bei all der guten Ausstattung dürfen wir nicht vergessen, dass Oppo auch dem Reno2 nicht Qualcomms besten Chipsatz spendiert, sondern nur eine schwächere Variante aus der 700er-Reihe. So gibt es das besser ausgestattete Xiaomi Mi 9T Pro inzwischen für weniger Geld.

Oppo Reno 2: Design und Verarbeitung

Das Oppo Reno2 ist eine Augenweide; insbesondere da es sich eigentlich bloß um ein Smartphone der oberen Mittelklasse handelt. Das Design liefert einige schöne Details, die in ihrer Summe einen bleibend positiven Eindruck hinterlassen.

Dieser beginnt bei der glatten Haptik, die bestimmt wird vom Aluminiumrahmen und dem vorne wie hinten perfekt darin eingefassten Gorilla Glass 6. Auf der Rückseite werden das “Oppo”-Logo sowie der Schriftzug “Designed for Reno” neon-blau und leuchtend eingerahmt. Die Reflexionen erzeugen ein Lichtspiel, wie man es von so herkömmlich gewordenen Gegenständen wie einem Smartphone gar nicht mehr vermutet.

Kurz nach dem Auspacken werden die meisten von Euch jedoch die Schutzhülle verwenden wollen. Schließlich ist die Freude an dem glatten Design schnell dahin, wenn das Glas einen Sprung bekommt. Die mitgelieferte Schutzhülle ist ebenfalls die schönste kostenlose Packungsbeilage, die mir bislang untergekommen ist. Ihr massives und dennoch haptisch ansprechendes Fake-Leder-Design verdeckt leider einen großen Teil der hübschen Zierleiste (Bild oben), mutet jedoch deutlich hochwertiger an als die transparent-labberigen Silikon-Hüllen manch anderer Smartphone-Hersteller.

Design-Highlight ist, wie schon in diversen Smartphones diese Saison gesehen, die Pop-up-Kamera. Beim Reno2 entschied sich Oppo für die Haifischflosse. Bei dieser rotiert die Kamera aus der oberen Gehäusekante heraus. Der Vorgang erzeugt ein leises Motorengeräusch und geht so schnell vonstatten, dass Face Unlock damit nicht länger dauert als mit statisch verbauten Selfie-Kameras.

Einziges Manko bei der Gestaltung des Reno2 ist vielleicht die fehlende IP-Zertifizierung. Inwieweit der Hersteller eventuell trotzdem Schutzmaßnahmen gegen eindringenden Schmutz und Nässe verbaut ist, ist uns nicht bekannt.

Oppo Reno 2: Display

Auch das Display des Reno2 hat Oppo genau wie beim Vorgänger komplett randlos gestaltet. Das 6,5-Zoll-Display kommt im Format 20:9 daher und löst mit 2.400 x 1.080 Pixeln beziehungsweise 401 DPI auf. Das AMOLED-Display strahlt mit bis zu 500 Candela gegen das Tageslicht an, was in Deutschland auch an sonnigen Tagen ausreicht.

Die Bildausgabe lässt sich durch zahlreiche Software-Einstellungen anpassen :

Quasi stufenlose Regelung der Farbtemperatur

Schrift- und Anzeigegröße

“Nachtschutz”: Blaufilter

Schwarz-Weiß-Modus

Lesemodus: Weißer Text auf schwarzem Grund

Ihr könnt ein Always-on-Display aktivieren. Das zeigt dann jedoch nur Datum und Uhrzeit, nicht aber Benachrichtigungen an.

Der Fingerabdrucksensor ist im Bereich des Home-Buttons hinter Glas integriert. Er arbeitet mit ähnlicher Präzision und Geschwindigkeit wie herkömmliche Modelle.

Oppo Reno 2: Software

Oppo verwendet für seine Geräte die Android-Oberfläche “ColorOS”. Das Testgerät hat im November 2019 Version ColorOS 6.1 auf Basis von Android 9 mit Sicherheitspatch-Ebene “05. August 2019”. Besonderheiten der Software-Oberfläche sind …

App-Verschlüsselung

Kinderbereich

Privatsafe (Versteckter Datei-Ordner)

App Cloner

Game Space

Ihr könnt also Apps oder Dateien verstecken, zwei parallele Instanzen von WhatsApp installieren oder Spiele optimieren. Oppo übernimmt zudem etliche wichtige Standard-Features von Android wie “Digitales Wohlbefinden und elterliche Kontrollen”; spart andere wiederum aus, darunter Nutzerprofile oder Seamless System Updates.

Immerhin hat sich Oppo dem Android-Standard angepasst und bietet nun ab Werk eine App-Schublade. Ältere Versionen verteilten sämtliche Apps-Symbole in iPhone-Manier auf die Startbildschirme – sehr zum Unmut ordnungsliebender Nutzer. Diese konnten sich zwar einen alternativen Launcher installieren und das Problem umgehen. Doch ist es umso schöner, wenn uns auch ohne Zusatz-App beide Varianten – mit oder ohne App-Schublade – zur Auswahl stellt.

Apropos Auswahl: Für die Navigation durch die Apps könnt Ihr frei entscheiden , ob Ihr einen, zwei oder drei Buttons am unteren Rand haben wollt und wie sie angeordnet sein sollen. Entscheidet Ihr Euch für Gesten-Navigation, habt Ihr die Auswahl, ob die Zurück-Geste in Google-Pixel- oder in iPhone-X-Manier gestaltet sein soll.

Nur wenige Apps vorinstalliert

Oppo installiert nur zwei Apps vor: Soloop ist eine Videoschnitt-App, mit der sich Kurzvideos im TicToc-Stil erstellen lassen. Game Space ist an Samsungs Game Mode angelehnt, der Prozessorleistung und Benachrichtungen beim Spielen anpasst. Zusätzlich schwebt auf Höhe des Power-Buttons permanent ein Menü, über das Ihr schnell und von überall wichtige Apps wie Telefon oder Kamera starten könnt.

Oppo Reno 2: Performance

Oppo verbaut im Reno2 einen Qualcomm Snapdragon 730G. Der Chipsatz wird in acht Nanometern gefertigt und wurde im Vergleich zum normalen 730er in den Bereichen Effizienz und Gaming-Performance optimiert. Das merkt man dem Reno2 auch an. In alltäglichen Aufgaben, starkem Multitasking, Foto- und Video-Bearbeitung und letztendlich auch beim Spielen wird das Reno2 nie träge.

Oppo Reno 2: Audio

Der Sound des Oppo Reno2 kommt aus einem einzigen Lautsprecher, der sich rechts neben dem USB-Port an der Unterkante befindet. Immerhin ist der Klang weder übertrieben blechern noch übersteuert er. Links der Typ-C-Buchse haben wir den guten alten Klinken-Anschluss. Das passende Headset liegt bei, ist aber nicht besonders gut. Denn das hat harte Ohrknöpfe, die mangels Silikon-Passstücken nicht wirklich fest im Ohr sitzen.

Beim Telefonieren bieten Headset, Ohrlautsprecher und Gehäuselautsprecher gewöhnliche bis gute Qualität. Das Freisprechen gelingt in der U-Bahn und auf dem Fahrrad mühelos, wenngleich das Headset in letzterem Fall ständig herauszufallen drohte.

Oppo Reno 2: Kamera

Ein weiteres Highlight des Oppo Reno2 sind zweifelsfrei die vier Hauptkameras sowie die Haifisch-Selfie-Cam. Insbesondere die Hauptkamera und die Zoom-Kamera liefern sehr gute Ergebnisse , während die Weitwinkel-Kamera nur als Makro-Linse und bei Videos ähnlich gute Resultate liefert.

Während Kollege Shu die Kameras im Hands-on-Video schon gezeigt hatte (Video oben), liefern wir hier noch einmal einen Überblick. Hinten befinden sich beim Oppo Reno2 vier Kameras:

Die 48-MP-Kamera hat einen optischen Bildstabilisator und zeichnet ab Werk Bilder in zwölf Megapixeln auf. Ihr könnt die Speicher-Auflösung der JPGs auf 48 Megapixel erhöhen; die zusätzlichen Details rechtfertigen jedoch nicht den vierfachen Speicherbedarf. Die Fotos der Hauptkamera sind detail- und kontrastreich, scharf und rauschen kaum.

Die 13-MP-Telekamera wird aktiviert, wenn Ihr in der Kamera-App den 2x- oder den 5x-Button betätigt. Der 2x-Zoom ist tatsächlich optisch, der 5x-Zoom hingegen ist der im Aufdruck erwähnte “Hybrid-Zoom”, also de facto ein digitaler Zoom mit all seinen Interpolations-Fehlern. Bleibt Ihr im 2x-Modus, erhaltet Ihr scharfe, ebenfalls detailreiche Fotos mit satten Farben.

Am wenigsten überzeugt die 8-MP-Weitwinkel-Kamera. Diese liefert verrauschte, kontrast- sowie detailarme Fotos von weiten Motiven. Dank ihres Autofokus-Systems eignet sie sich jedoch gut für Makro-Fotografie.

Der 2-MP-Tiefensensor ist monochrom und arbeitet zusammen mit der 48-Megapixel-Kamera im Porträt-Modus. Dieser hat eine gute Objekterkennung und erzeugt in fast allen Fällen saubere Bokeh-Effekte.

Nachts sind alle Katzen bunt

Das Reno2 kann mit allen Hauptkameras einen Nachtmodus nutzen. Offenbar handelt es sich nur um ein Software-Feature, bei dem mehrere Fotos eines Sensors zu einem relativ scharfen, aufgehellten Bild zusammengefügt werden. Die Resultate sind zunächst erstaunlich, jedoch nicht überragend.

Videos können sowohl die Haupt- als auch die Zoom-Kamera in 4K mit 30 FPS aufzeichnen. Die Weitwinkel-Kamera schafft nur Full HD. Alle Kameras nutzen elektronische Bildstabilisierung (EIS). Schaltet Ihr sie ab, wird der Bildausschnitt der Aufzeichnung etwas größer. Die Farben sind bei ersterer und letzterer saftig-ansprechend, die Zoom-Kamera hingegen sorgt leider für blasse Farben. Ihr könnt während der Aufnahme zwischen den Kameras fliegend wechseln.

Oppo Reno 2: Akku

Die Akkulaufzeit des Oppo Reno2 ist sehr gut. Im Test hielt der Akku zwei Tage und drei Stunden durch, wovon der Bildschirm insgesamt sieben Stunden lang eingeschaltet war. Sehr schön zu beobachten war, dass die Akkulaufzeit nicht mit dem zwanghaften Schließen von Hintergrund-Apps erkauft wird. Benachrichtigungen von Telegram, Threema oder Hangouts kamen stets unverzüglich an. Selbst eBay-Auktionen sind mir mit dem Reno2 nicht entgangen.

Oppo liefert dem Reno2 ein Schnellladegerät mit. Die proprietäre Vooc-3-Technologie lädt den 4.000-mAh-Akku des Smartphones binnen 80 Minuten voll auf. Für einen kompletten Tag Akkulaufzeit muss das Gerät nur 30 Minuten ans Ladegerät.

Abschließendes Urteil

Das Oppo Reno2 ist ein weiterer Beweis dafür, dass der Hersteller äußerst attraktive Geräte gestalten kann. Das Gesamtpaket aus Design, Ausstattung und Software-Optimierung zeigt den Ehrgeiz der Chinesen, unseren Markt weiter zu erobern. Im Heimatland ist jedes fünfte Smartphone ein Oppo. Vielleicht wird der Oppo-Anteil sich bei uns auch schon bald erhöhen. Die Grundlagen dafür erfüllt der Hersteller zu genüge.

RX 5700 XT Liquid Devil: Wassergekühlte Navi-GPU mit Höchsttakt für 599 Euro

PowerColor hat mit der Radeon RX 5700 XT Liquid Devil die erste Navi-Grafikkarte mit Wasserkühlung nun offiziell vorgestellt. Die Grafikkarte wird mit hohen Taktraten zugleich als „schnellste RX 5700 XT der Welt“ beworben. Mit einem Preis von 599 Euro ist sie aber auch eine der teuersten.

Die heutige Vorstellung der Radeon RX 5700 XT Liquid Devil kommt nicht unerwartet, denn PowerColor hat es sich nicht nehmen lassen, im Vorfeld mehrfach auf das wassergekühlte Flaggschiff hinzuweisen. Jetzt liegen alle Details inklusive den vollständigen Spezifikationen, dem Preis und der Verfügbarkeit vor.

Wasserkühler von EK WaterBlocks

Das Kernstück der Liquid Devil ist die Wasserkühlung. Dabei handelt es sich nicht um eine gebrauchsfertige All-in-One-Lösung, sondern um einen Kühlblock des Herstellers EK Water Blocks, der über gängige Anschlüsse in eine vorhandene Wasserkühlung integriert wird. Die Basis besteht aus vernickeltem Kupfer, so PowerColor. Neben Montagematerial liegt der Packung mit dem „Liquid Devil Dye Pack“ ein Satz Färbemittel für die Kühlflüssigkeit bei.

Auf hohen Takt selektierte Navi-GPUs

Um sich den Titel der weltschnellsten RX 5700 XT auf die Fahne schreiben zu können, greift PowerColor nach eigenen Angaben auf speziell nach hohem Taktpotenzial und niedrigen Temperaturen selektierte Grafikchips zurück. Der Hersteller wirbt mit einem Boost-Takt von 2.070 MHz und übertrifft damit die bisherigen Spitzenreiter Asus ROG Strix OC und Sapphire Nitro+, die mit 2.035 MHz Boost angegeben sind. ASRock bewirbt die Taichi X OC+ zwar mit bis zu 2.040 MHz mit Hilfe der Tweak-Software, doch sind im BIOS maximal 2.025 MHz festgelegt. Zum Basis- oder Game-Takt macht PowerColor allerdings keine Angaben.

Erst über einen kleinen Schalter wird das zweite BIOS (Unleash) mit dem maximalen Takt aktiviert. In der Standardeinstellung (OC) sollen die Frequenzen jenen von übertakteten Modellen „wie Red Devil und Red Dragon“ entsprechen. Die Aussage könnte unpräziser nicht sein, arbeitet doch die Red Dragon mit 1.905 MHz im Boost und die Red Devil mit deutlich höheren 2.010 MHz.

Für hohe Frequenzen sei auch die 12-lagige Platine und das VRM-Design mit zehn Phasen ausgelegt, womit eine stabile Stromversorgung jenseits von 300 Watt kein Problem darstelle. Über den BIOS-Umschalter wird offenbar das Power Limit für Übertaktungen ausgehebelt, denn PowerColor spricht vom „Entfesseln“ des vollen Potenzials. Die beiden 8-Pol-Buchsen würden nach offiziellen Richtlinien zusammen mit dem PCIe-Steckplatz bis zu 375 Watt bereitstellen können.

Beim Speicher gibt es mit 8 GB GDDR6, der mit 7.000 MHz arbeitet, keine Besonderheiten. Das gleiche gilt für die Anschlüsse, die mit dreimal DisplayPort 1.4 und einmal HDMI 2.0b ebenfalls dem Standard bei Radeon RX 5700 XT entsprechen. Die steuerbare RGB-Beleuchtung ist in diesem Segment fast schon obligatorisch. Nicht nur optischen Zwecken dient die Backplate aus Aluminium, die die mit dem massigen Kühlblock besetzte Platine stabilisiert. Laut Hersteller misst die Liquid Devil 240 × 162 × 42 mm (L×B×T).

Preis und Verfügbarkeit

Ab der kommenden Woche (25. November) soll die PowerColor Liquid Devil im Handel erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers lautet 599 Euro. Damit ist die Liquid Devil die derzeit teuerste Radeon RX 5700 XT, wenn man die limitierte Edition der Red Devil außen vor lässt – Exklusivität hat wie immer ihren Preis. Allerdings muss bedacht werden, dass ein vergleichbarer Wasserkühler für die RX 5700 XT bei EK Water Blocks schon allein rund 130 Euro kostet.

Ein früherer Artikel liefert ergänzende Informationen und Bildmaterial zur RX 5700 XT Liquid Devil. Mit der Einschätzung eines Preises jenseits von 600 Euro lag die Redaktion knapp daneben.

Windows 10 November Update: Was Sie nach der Installation sofort tun sollten

Wer das November Update für Windows 10 jetzt schon hat, sollte nach der Installation einige wichtige Schritte unternehmen – denn nicht immer läuft alles rund. Bei der Prüfung geht es weniger um Neuheiten, sondern um einen grundlegenden PC-Check.

Das November 2019 Update zählt für einen Großteil der Nutzer nicht zu den großen Windows-Updates. Wer das Mai Update installiert hat, für den ist das November Update von Windows 10 nur ein kumulativer Patch, wie man ihn jeden Monat im Rahmen der Sicherheits-Updates kriegt. Aktualisiert man von früheren Windows 10-Versionen, zählt das November Update aber zu den klassischen Feature-Updates, die man von Windows 10 zwei Mal pro Jahr gewohnt ist.

Probleme kann es bei kleinen und großen Updates geben, doch sie fallen unter Umständen nicht immer sofort auf. Nach der Installation des November Updates sollten Sie am besten gleich mal den Computer nutzen. Starten Sie die Programme, die Sie am liebsten verwenden, werfen Sie Games an, bearbeiten Sie Fotos und gucken Sie Videos. Wichtig dabei: Verwendet Windows noch die von Ihnen bevorzugten Standardprogramme oder haben sich Edge & Co. wieder in den Vordergrund gedrängt? Doch neben diesem Praxis-Check sollten Sie auch einen strukturierten Funktions-Check machen.

Gleich nochmal das Windows-Update anwerfen

Ja, auch wenn es komisch klingt, nach dem Einspielen des November Updates rufen Sie bitte noch einmal Windows-Update auf. Der Grund: Das verteilte November Update ist schon ein paar Tage alt. Microsoft hat aber in der Zwischenzeit weiter an Windows 10 gearbeitet, sodass es einen sogenannten Day-One-Patch gibt, also gleich am ersten Tag ein Update für das Update. Das gilt auch, wenn Sie sich per Media Creation Tool bedient haben. Ihr System ist aktuell, wenn der Befehl “winver” die Build-Nummer 18363.476 zeigt (Stand Mitte November).

Windows 10: Check in 60 Sekunden

Wie gut steht Ihr Windows nach der Installation des November Update da? Ein Schnell-Check verrät es. Windows hat einige Profi-Tools zur Selbstüberwachung eingebaut, darunter die sogenannte Leistungsüberwachung (Performance Monitor). Mit diesem mächtigen Tool lässt sich auch ein Schnell-Check machen. Der Befehl “perfmon /report” ist alles, was Sie eintippen müssen, den Rest erledigt Windows selbst. Den Ausführen-Dialog starten Sie einfach mit dem Shortcut [Windows] + [R]. Geprüft werden Systemdateien, Festplatten und SSDs, Antwortzeiten und mehr. Das Tool spuckt einen Report aus, mit dem Sie weiterarbeiten können. In der Mehrheit werden Sie dort über Treiberfehler stolpern, die Sie per Update beheben können.

Schutzstatus prüfen

Das November Update kann sich mit Ihrer Sicherheits-Software in die Haare geraten. Prüfen Sie deshalb nach, ob Ihr Virenscanner läuft und ob dieser mit aktuellen Signaturen ausgestattet ist. Dieser Tipp betrifft natürlich in erster Linie Nutzer, die Drittanbieter-Software zum Schutz einsetzen. Wer auf den eingebauten Defender setzt, sucht den Bereich Windows-Sicherheit auf und überzeugt sich dort davon, dass alle Schutzkomponenten laufen.

Datenschutz-Check durchführen

Was Windows gerne mal bei Updates macht, ist die Datenschutzeinstellungen zurücksetzen. Beim November Update konnten wir das zwar nicht feststellen, aber sicher ist sicher. Also ab in die Einstellungen und dort die Datenschutzfunktionen abklappern. Wer gänzlich neu ist bei dem Thema, kann auch ein Tool wie O&O ShutUp10 nehmen und sich mit wenigen Klicks sinnvolle Datenschutzeinstellungen einrichten lassen.

November Update wieder loswerden

Es gibt zwei Möglichkeiten nach dem Update auf das November Update und den ersten Schritten: Entweder läuft alles und Sie sind zufrieden oder es gibt Probleme, die sich nicht so einfach aus der Welt schaffen lassen. Wenn alles top ist, können Sie die Datenträgerbereinigung starten, dort auf “Systemdateien bereinigen” klicken und den Punkt “Vorherige Windows-Installationen” abhaken. In der Spalte dahinter sehen Sie, wie viel Speicherplatz das Entfernen dieser nun nicht mehr benötigten Installationsdateien bringt.

Bei ernsten Problemen sollten Sie stattdessen mit einem Backup zurück auf den Stand vor das Mai Updates wechseln. Sie haben kein Backup? Dann können Sie in den Einstellungen unter “Update und Sicherheit” über “Wiederherstellung” zur vorherigen Windows-Version zurückkehren. Achtung: Dieser Notfallweg ist nur für 10 Tage gangbar, danach fehlt die Option.

Huawei Watch GT2 im Preisverfall: Smartwatch mit langer Laufzeit günstig im Angebot

Was Akku-Leistung angeht, kann der Huawei Watch GT2 keine Smartwatch das Wasser reichen. Bis zu zwei Wochen schafft die Uhr, ohne an die Ladestation zu müssen. Je nach Modell und Ausstattung ist sie zu unterschiedlichen Preisen zu haben. Wo ihr die Smartwatch aktuell am günstigsten bekommt, haben wir in diesem Preisverfall für euch aufgelistet.

Das derzeit beste Angebot ist auf eBay* zu finden: Hier bekommt ihr das größere Modell (46 mm) der Huawei Watch GT2 für 212,43 Euro. Mit dem Gutschein-Code PREISOPT8 könnt ihr das Angebot von Cyberport nutzen und euch die Watch zu einem geringeren Preis sichern. Voraussetzung für dieses Angebot ist, dass ihr mit PayPal bezahlt. Der Gutschein ist bis zum 31. Dezember 2019 einlösbar.

Preislicher Verlauf der Huawei Watch GT2

Erst Anfang Oktober 2019 erschienen, hat die Huawei Watch GT2 bisher keinen starken Preisverfall erlebt. Während das kleinere Modell (42 mm) seit Veröffentlichung preisstabil geblieben ist, ist bei dem größeren (46 mm) ein deutlicherer Abfall zu sehen. Die von uns getestete Smartwatch von Huawei macht ihren Job sehr gut und ist jedem zu empfehlen, der seine Aktivität beim Sport tracken möchte und eine lange Akkulaufzeit schätzt.

Der Preisverlauf laut Idealo* zeigt eine deutliche Abwärtsbewegung. Es ist abzuwarten, inwiefern der Preis zum Black Friday und der Cyber Week noch fallen wird. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden.

Ist die Huawei Watch GT 2 die richtige Smartwatch für mich?

Die Huawei Watch GT2 ist eine gelungene Weiterentwicklung der Watch GT. Wer ihren Vorgänger bereits geschätzt hat, kann getrost zugreifen. Denn was er konnte, kann die GT2 nur noch besser. Aber auch die unter euch, die bisher keine Huawei Watch hatten, werden ihre Freude an diesem Gerät haben. Die lange Akkulaufzeit ist ein Segen. Vollgepackt mit Funktionen, die jeden Sportler glücklich machen, enttäuscht die Watch GT2 keineswegs.

Zwei neue Huawei MateBooks und Honor MagicBooks in Kürze

Kommende Woche wird es bei Honor und Huawei spannend, zumindest in China. Am Montag dem 25. November startet in China die neue MatePad-Serie neuer Tablets als iPad Pro-Konkurrenz, am Tag darauf gibt es von Honor unter anderem das Honor V30 als neues Smartphone. Wie es aussieht, bleibt es allerdings nicht bei diesen Produkten, sowohl Huawei als auch Honor werden an diesen beiden Tagen vermutlich auch neue Laptops präsentieren.

Am Dienstag werden zwei neue MagicBooks erwartet, das ist bereits durch kursierende Teaser mehr oder weniger bestätigt. Sowohl ein neues MagicBook 14 als auch ein größeres MagicBook 15 soll es geben, die Codenamen der beiden sind offenbar “Bohr” und “Nobel”. Zu den technischen Daten ist leider noch nichts bekannt, durchaus möglich, dass es allerdings eine AMD-Konfiguration gibt, zumindest wird das auf Weibo angedeutet.

Zwei neue MateBooks von Huawei

Ob die beiden MagicBooks baugleich mit den vermuteten neuen MateBooks von Huawei sind, ist aktuell noch nicht bestätigt aber durchaus naheliegend. Der Hinweis auf die AMD-Konfiguration könnte also auch für das neue 14 und 15 Zoll MateBook gelten, das am 25. November wohl zusammen mit MatePad und MatePad Pro präsentiert wird. Dem chinesischen Leaker zufolge werden die beiden MateBooks Teil der MateBook D-Familie also MateBook D14 und MateBook D15. Der finnische Leaker Teme hat passend zu den Hinweisen aus China auch zwei Bilder via Twitter veröffentlicht, die bereits die neuen MateBooks zeigen sollen. 

Das beste Smartphone des Jahres 2019 und die Top 20

Ob sehr günstiges Smartphones oder ein teures Modell der Spitzenklasse, ob Android oder iOS, ob Huawei, Samsung oder Apple: Wir haben 2019 rund 50 Smartphones getestet. Und hier sind die Ergebnisse.

DAS BESTE SMARTPHONE DES JAHRES

Rund 700 Euro musst du ausgeben, wenn du das derzeit beste Smartphone haben willst. Es ist nämlich das Samsung Galaxy S10+, das von inside digital den Titel „Smartphone des Jahres“ bekommt. Auch wenn es mit dem Galaxy Note 10+, iPhone 11 Pro oder OnePlus 7T Pro neuere und vermeintlich bessere Modelle gibt: Samsungs Flaggschiff-Modell, das zum Marktstart Preise von bis zu 1.600 Euro erreichte, konnte sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Übrigens: Die Stiftung Warentest kam zum gleichen Ergebnis. Auch der Verbraucherschutz kürt das Galaxy S10+ zum Testsieger (Note 1,6).

Die Top 20

Die Plätze hinter dem besten Smartphone des Jahres belegen allesamt Spitzen-Modelle der führenden Smartphone-Hersteller. So überrascht es kaum, dass das Huawei P30 Pro auf Platz 2 landet. Was aber überrascht: Huawei schafft es mit „nur“ drei Smartphones in die Top 20. Samsung indes bringt fünf Modelle unter die besten 20, genauso wie OnePlus. Auch, wenn wir bei letztgenanntem Hersteller das OnePlus 7T Pro und die McLaren Edition dessen als ein Modell gewertet haben.

Samsung Galaxy S10+

Huawei P30 Pro

OnePlus 7 Pro

Samsung Galaxy Note 10+

Samsung Galaxy S10

OnePlus 7T Pro / OnePlus 7T Pro McLaren Edition

Apple iPhone 11 Pro

Samsung Galaxy Note 10

Huawei P30

Xiaomi Mi 9T Pro

LG V40 ThinQ

Sony Xperia 1

Huawei Honor View 20

OnePlus 7T

Samsung Galaxy S10e

Nokia 8.1

Sony Xperia 5

OnePlus 7

Google Pixel 4

Nokia 9 PureView



Samsung Galaxy S10+

Huawei P30 Pro

OnePlus 7 Pro

Samsung Galaxy Note 10+

Samsung Galaxy S10

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DIE SCHNELLSTEN SMARTPHONES IM JAHR 2019

Apropos OnePlus: Das chinesische Unternehmen hat nicht nur eines der besten Smartphones des Jahres auf den Markt gebracht, sondern auch das schnellste. Mit gleich vier Modellen führt OnePlus die Top 5 an. Wie das Feld dahinter aussieht, liest du in diesem Artikel.

DIE BESTEN SMARTPHONES BIS 200 EURO

Schaust du dir die Liste an, wirst du feststellen, dass es – bis auf das Nokia 8.1 – kein Modell gibt, dass unter 500 Euro zu haben ist. Es kann sich aber nicht jeder ein Gerät leisten, dass ein Monatsgehalt kostet. Es gibt sie aber, gute Smartphones, die für 200 Euro oder weniger zu haben sind. Wir haben sie herausgesucht und zeigen sie dir.