Diese Dinge verschwinden aus unserem Leben

Früher alltäglich, heute exotisch: Dinge wie CD-Player oder Telefonbücher kennt jeder, doch genutzt werden sie kaum noch. Wir zeigen Alltags-Gegenstände, die bald verschwinden werden!

Das Statistische Bundesamt Destatis legt jährlich einen Bericht über die Ausstattung von Gebrauchsgütern in deutschen Haushalten vor. Hieraus lassen sich Ableitungen treffen, welche Produkte akut vom Aussterben bedroht sind.

Dem Wandel der Zeit und der damit verbundenen technischen Weiterentwicklung fallen immer wieder Produkte zum Opfer, die bisher fast täglich genutzt wurden. Aufgrund des Fortschritts werden sie unaufhaltsam durch neue Technologien vom Markt verdrängt.

Smartphone vertreibt zahlreiche Produkte
Besonders zu spüren ist dieser Verdrängungsprozess bei MP3-Playern. Während 2015 noch 41,4 Prozent der deutschen Haushalte über ein solches Musik-Abspielgerät verfügten, waren es 2021 gerade einmal 27,1 Prozent.

Auch die Zahlen von Videokameras, Fotoapparaten und Navigationsgeräten in deutschen Haushalten sind rückläufig. Treiber dieser Entwicklung dürfte das Smartphone sein.

Schließlich kann man mit einem Smartphone nicht nur telefonieren, sondern auch Musik abspielen und gestochen scharfe Fotos schießen. Dank Apps wie Google Maps lässt sich außerdem kostengünstig mobil navigieren. Klarer Vorteil ist, dass Sie für all diese Funktionen nur noch ein Gerät bei sich tragen müssen.

Zahlreiche andere Produkte, wie Faxgeräte und CD-Player, erscheinen mittlerweile sogar überhaupt nicht mehr in der Statistik. Weitere Dinge, die vom Aussterben bedroht sind, zeigen wir Ihnen in unserer Bildershow!

“Galaxy Unpacked 2023”: Samsung zeigt seine neue S-Serie

Im Rahmen seines “Galaxy Unpacked 2023”-Events hat Samsung eine neue Smartphone-Reihe vorgestellt. Das bieten die drei Modelle der Galaxy-S23-Serie.
Samsung hat am 1. Februar neue Premium-Smartphones vorgestellt. Die Galaxy-S23-Serie umfasst drei frische Modelle: das Galaxy S23, das Galaxy S23+ und das Galaxy S23 Ultra. Seit mehr als einer Dekade definiere die Reihe laut des Herstellers, was ein Smartphone bieten könne. Und mit den neuen Varianten wolle man die Erwartungen der Kundschaft sogar noch übertreffen, hieß es bei der Vorstellung.

Was hat Ridley Scott mit Samsung zu tun?
Im Fokus der Präsentation lag vor allem die Kamera der Ultra-Variante, die unter anderem einen Adaptive Pixel-Sensor mit 200 Megapixeln bietet. Daneben sollen sogenannte “Nightography”-Funktionen etwa gute Foto- und Videoaufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglichen. Dabei soll ein KI-gestützter Algorithmus behilflich sein. Auch soll es nun möglich sein, Videos in 8K-Qualität bei bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Die verbauten Weitwinkelkameras von S23+ und S23 bringen es hingegen nur auf jeweils 50 Megapixel.

Gleich zwei bekannte Filmpersönlichkeiten wurden von Samsung verpflichtet, um die Möglichkeiten zu demonstrieren. So hat Ridley Scott (85), der Regisseur von Klassikern wie “Blade Runner” oder “Alien”, mit dem Smartphone einen Film aufgenommen, der in Kürze veröffentlicht werden soll. Ausschnitte vom Set wurden während der Präsentation gezeigt. Zudem hat der südkoreanische Tech-Riese auch Na Hong-jin, den Regisseur von “The Chaser” und “The Wailing”, einen weiteren Film drehen lassen.

Mehr Power für das Smartphone
Im Inneren werkelt ein “Snapdragon 8 Gen 2 for Galaxy”-Prozessor, das im Moment stärkste Modell des Herstellers Qualcomm. Der Prozessor soll eine deutliche Leistungssteigerung ermöglichen. Samsung gibt an, dass sich die Arbeitsgeschwindigkeit im Vergleich zur S22-Serie um etwa 30 Prozent steigere. Ein Akku mit 5.000 mAh (4.700 mAh beim S23+, 3.900 mAh beim S23) soll derweil genügend Strom liefern.

Das Ultra-Modell besitzt im Vergleich auch das größte Display. Während die teuerste Variante einen 6,8-Zoll-Bildschirm besitzt, sind es bei den Geschwistern 6,6 Zoll (S23+) und 6,1 Zoll (S23). Die Abmessungen unterscheiden sich daher ebenso leicht. Das S23 Ultra liegt bei 163,4 x 78,1 x 8,9 Millimetern. Die beiden anderen fallen etwas kleiner, mit jeweils 7,6 Millimetern aber auch dünner aus. Alle drei bieten daneben eine adaptive Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz, um Inhalte besonders flüssig darzustellen.

Für das alles müssen Kundinnen und Kunden jedoch tief in die Tasche greifen. Je nach Ausführung kosten die Geräte knapp unter oder auch deutlich über 1.000 Euro. Während es das Samsung Galaxy S23 mit 128 Gigabyte Speicher etwa für 949 Euro gibt, liegt das Samsung Galaxy S23 Ultra mit 512 Gigabyte bei 1.579 Euro. Die Smartphones können ab sofort vorbestellt werden und sind ab dem 17. Februar im Handel erhältlich.

Getränkehersteller plant rotes Smartphone

Aktuell machen Renderbilder eines Coca-Cola-Smartphones im Internet die Runde. Was ist über das knallrote Handy bereits bekannt?

In den vergangenen Jahren gab es schon viele Kooperationen zwischen Smartphone-Herstellern und anderen Unternehmen und deren Markenzeichen. So gab es beispielsweise das OnePlus 8T auch im Look des Videospiels “Cyberpunk 2077” oder aber ein Galaxy Z Flip von Samsung mit “Pokémon”-Branding. Nun bereitet sich offenbar das US-Unternehmen Coca-Cola Company darauf vor, ein knallrotes Smartphone mit dem Look der beliebten Getränkemarke in den Handel zu bringen.

Handy für Cola-Fans
Auf mehreren Twitter-Konten wurden vermeintliche Renderbilder des Coca-Cola-Smartphones gesichtet. Auf den ersten Blick wirken die Fotos jedoch eher wie ein farbiger Aufkleber. Noch bleibt offen, wie hochwertig das Branding ausfallen wird. Dennoch ist es bemerkenswert, dass ausgerechnet ein Getränkehersteller an einem Smartphone-Projekt beteiligt ist.

Mittelklasse-Smartphone als Grundlage
Noch ist zudem komplett unklar, mit welchem Smartphone-Hersteller die Coca-Cola Company hier genau zusammenarbeitet. Findige Twitter-Nutzer wollen als Grundlage das Realme 10 Pro ausgemacht haben. Dabei handelt es sich um ein Mittelklasse-Smartphone mit 6,7-Zoll-Bildschirm, Snapdragon 695, 6, 8 oder 12 GB RAM, einer Kamera mit 108 Megapixeln sowie einem 5.000 mAh großen Akku.

Inwieweit der Hersteller das vorinstallierte Android 13 bei diesem Sondermodell anpasst, bleibt unklar. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn sich das Branding auch in der Software wiederfinden würde. Unbekannt ist derzeit auch noch, welchen Preis beide Unternehmen für ihr Smartphone aufrufen wollen. Wer aktuell gerade auf der Suche nach einem Mittelklasse-Smartphone mit Android ist und sich gleichzeitig auch am auffälligen Design erfreut, der sollte das Coca-Cola-Smartphone unbedingt im Auge behalten. Voraussichtlich dürften beide Hersteller das Gerät in wenigen Tagen offiziell vorstellen.