iPhone 14 bekommt neue Frontkamera

Laut dem Analsyten Ming-Chi Kuo wird die Frontkamera des iPhone 14 deutlich überarbeitet. Zwei Neuerungen sollen das Erlebnis bei Selfies und Videotelefonie verbessern.

Die Frontkamera des iPhones hat sich in den letzten Jahren nur geringfügig geändert. Neu dazugekommen ist der Nachtmodus (iPhone 12), HDR-Videoaufnahme (iPhone 12) und der Kinomodus (iPhone 13). In erster Linie sind das allerdings Softwareupdates, die nur bedingt von der Hardware abhängig sind. Damit ist nicht zu sagen, dass Apple in den letzten Jahren gar keine Anpassungen an der Frontkamera vorgenommen hat – aber wenn, dann sind die so minimal, dass Sie nicht auf Apples Website aufgeführt sind.

Das könnte sich im nächsten Jahr ändern, denn laut dem Leaker Ming-Chi Kuo plant Apple ein Upgrade des Frontkamera-Moduls. So soll mit dem iPhone 14 auch Autofokus unterstützt werden, aktuell kann nur fixiert fokussiert werden. Außerdem soll die maximale Blende auf f/1.9 erhöht werden (von aktuell f/2.2). Eine größere Blende (kleinere Nummer heißt in dem Fall größere Blendenöffnung) verbessert die Tiefenschärfe und erzeugt einen besseren Bokeh-Effekt. Der Autofokus könnte außerdem bei Videotelefonie helfen, den Fokus auf dem Telefonierenden zu halten.

Ming-Chi Kuo ist ein etablierter Apple-Leaker, dessen Erfolgsrate aber nur bedingt überzeugt. Appletrack listet ihn mit einer Prognosengenauigkeit von 72,5 Prozent. Deshalb müssen solche Prognosen erst einmal mit Vorsicht genossen werden. Da die Frontkamera aber längere Zeit nicht aktualisiert wurde, ist diese Vorhersage plausibel.

Apple lockert Regeln zur App-Löschung

Apple hat zwar schon fast 3 Millionen überholte Apps aus dem App Store entfernt, gibt aber Entwicklern mehr Zeit für die Aktualisierung.

Nachdem in der vergangenen Woche eine App Store-Richtlinie bekannt wurde, die unzählige Apps in die Gefahr der Löschung brachte, hat Apple seinen Verbesserungsprozess für den App Store klargestellt und Entwicklern mehr Zeit für die Aktualisierung ihrer Apps eingeräumt.

Apple betont zudem, dass die Richtlinie nicht neu ist: Seit 2016, als der Prozess der App-Store-Verbesserungen eingeführt wurde, hat Apple “etwa 3 Millionen Apps aus dem Store entfernt, um sicherzustellen, dass Apps für die große Mehrheit der Nutzer funktionieren und die neuesten Innovationen im Bereich Sicherheit und Datenschutz unterstützen.” Apps, die zuvor heruntergeladen wurden, funktionieren weiterhin, aber neue Nutzer werden sie nicht mehr im App Store finden.

Frist verlängert
Es ist nicht klar, ob Apple die Entwickler im Vorfeld kontaktiert hatte, aber Apples Politik wurde Ende April bekannt, nachdem ein Entwickler eine E-Mail von Apple geteilt hatte, in dem das Unternehmen warnte, seine App würde entfernt, wenn sie nicht innerhalb von 30 Tagen eine Aktualisierung bekäme. Das Schreiben bezieht sich darauf, das betreffende Spiel Motivoto sei in den letzten zwei Jahren nicht aktualisiert worden. Der Brief sorgte für Aufsehen, da Millionen von Apps möglicherweise gegen die Bestimmungen verstoßen, darunter auch Apples eigenes iOS-Spiel Texas Hold’em.

Auf seiner Developer-Website kündigte Apple an, dass Entwickler nun mehr Zeit hätten, um ihre Apps bei Bedarf zu aktualisieren – bis zu 90 Tage. Apple scheint auch die Schwelle von zwei Jahren auf drei Jahre erhöht zu haben und erläuterte die minimale Downloadschwelle, was bedeutet, dass die App “während der letzten zwölf Monate überhaupt nicht oder nur extrem selten heruntergeladen wurde”. Das sollte Entwicklern etwas Spielraum geben und es beliebten älteren Apps ermöglichen, auch Jahre nach ihrer letzten Aktualisierung im Store zu bleiben.

Asus setzt bei Notebooks weiter auf OLED-Technik

Als wichtigstes Merkmal für die drei neuen Zenbooks nennt Hersteller Asus die OLED-Displays, die für besonders satte und lebensechte Farben sorgen sollen.

Der asiatische Techkonzern Asus hat zwei neue Notebooks im 14-Zoll-Format auf den Markt gebracht, die mit besonders scharfen und kontrastreichen OLED-Displays ausgestattet sind. Im einzelnen handelt es sich um zwei neue Zenbooks 14 (Modell UM3402 und UX3402) sowie ein Zenbook 14 Flip (Modell UN5401). Ziemlich genau vor einem Jahr hatte Asus das Zenbook Pro 15 vorgestellt.

Erhältlich sind sie in verschiedenen Ausstattungsvarianten. Das Angebot reicht von AMD-Ryzen-9-Prozessoren mit Radeon-Prozessorgrafik bis zu Core-i7-CPUs der neuesten Generation von Intel mit Iris-Xe-Grafik. Dazu kommen jeweils bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher sowie eine M.2-SSD, die bis zu 1 TByte groß sein darf.

Die OLED-Displays fertigt Asus im für Business-Anwender besser geeigneten 16:10-Format, das mehr Platz auf dem Bildschirm bietet. Die Bildwiederholungsrate beträgt 90 Hz. Die Helligkeit bis zu 400 Nit. Dank der Unterstützung von 100 Prozent des DCI-P3-Farbraums bieten die Displays nach Angaben des Herstellers satte, lebensechte Farben, hohe Kontraste und tiefe Schwarztöne.

Das Flip-Modell ist zudem mit einem Touch-fähigen OLED-HDR-NanoEdge-Display ausgestattet, das 4.096 Druckstufen unterstützt. Optional ist dafür auch ein Stylus erhältlich. Der Akku bei diesem Modell leistet 63 Wh, bei den anderen beiden Notebooks sind es 75 Wh. Zu den Laufzeiten machte Asus aber keine Angaben.

Darüber hinaus sind die Notebooks mit AI-Noise-Cancelling-Audio und einer Webcam mit 3DNR-Algorithmus au gestattet. Die jeweils etwa 1,4 Kg schweren Gehäuse werden nach dem Militär-Standard MIL-STD 810H gefertigt.

Für das Modell UM3402 gibt Asus einen UVP von 999 Euro an. Beim UX3402 sind es 1.1.99 Euro und beim UN5401 1.299 Euro.

So verhindern Sie Fehler bei SSD-Festplatten

Häufig entstehen Fehler bei Festplatten und SSDs durch Probleme im Dateisystem. Wir zeigen Ihnen, wie Sie solche Schwierigkeiten bei Datenträgern vermeiden und beheben.

So überprüfen Sie Ihre Festplatte

Wenn unter Windows eine Datenträgerprüfung vorgenommen wird, werden Fehler im Dateisystem in der Regel erkannt und behoben. Durch das Bordwerkzeug ist dafür gesorgt, dass Anwender Daten möglichst schnell schreiben und laden können. Zunächst muss der Explorer geöffnet und dann der Punkt “Dieser PC” ausgewählt werden. Anschließend werden alle verfügbaren Laufwerke angezeigt.

In einem nächsten Schritt wird mit der rechten Maustaste auf das zu überprüfende Laufwerk geklickt. Anschließend müssen die Schritte “Eigenschaften -> Tools -> Prüfen” gegangen werden.

Sobald dies erledigt ist, erscheint der Punkt “Laufwerk scannen”. Sobald hierauf geklickt wird, beginnt die Überprüfung des jeweiligen Laufwerks.

Je nachdem, wie groß das Laufwerk ist, nimmt die Überprüfung mehr oder weniger Zeit in Anspruch. Sollte das System vorhandene Fehler erkennen, versucht es, diese automatisch zu eliminieren.

Die Kontrolle der Systemdateien
Zu Fehlern an Systemdateien kommt es in der Regel dann, wenn bei System-Updates oder der Installation neuer Programme Probleme auftreten. Wenn das passiert, sind Fehler bei Windows-Prozessen die Folge. SFC ist ein spezielles Tool für die Windows-Kommandozeile. Mit ihm ist es möglich, bestehende Fehler an Systemdateien zu entdecken und zu beheben. Zunächst muss mit der rechten Maustaste auf das Windows-Symbol geklickt und anschließend der Punkt “Windows PowerShell (Administrator)” ausgewählt werden. Nach der Sicherheitsabfrage muss dann der Befehl

“sfc /scannow”

eingegeben werden. Anschließend erfolgt eine Überprüfung der Systemdateien, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Wenn keine Fehler gefunden und gemeldet werden, funktioniert das System einwandfrei. Bei vorhandenen Systemfehlern, die nicht behoben werden können, muss zunächst der Befehl

“dism /online /cleanup-image /scanhealth”

genutzt werden. Danach kommt der Befehl

“dism /online /cleanup-image /checkhealth”

zum Einsatz. Werden hierbei Fehler erkannt, muss zunächst der Befehl

“dism /online /cleanup-image /restorehealth”

und dann erneut

“sfc /scannow”

eingegeben werden. Wenn dies erfolgreich abgeschlossen ist, sollten bisher vorhandene Fehler aus der Welt geschafft worden sein.

Tiere und Pflanzen mit dem iPhone erkennen

Mit der neuen Funktion “Visuelles Nachschlagen” erkennt das iPhone Pflanzenarten, Tierarten und vieles mehr.

Mit iOS 15 hat Apple eine sehr coole Funktion eingeführt, auf die wir in Deutschland leider etwas länger warten mussten. Doch jetzt ist es so weit, seit iOS 15.4 funktioniert “Visuelles Nachschlagen” auch hierzulande. Mit dieser Funktion identifiziert das iPhone Pflanzen und Tiere, aber auch Gemälde und Sehenswürdigkeiten in Fotos. Ein Beispiel: In Ihrem Büro steht eine sehr schöne Pflanze, die Sie sich auch gerne für Zuhause zulegen möchten. Doch Sie kennen den Namen der Pflanzenart nicht. Hier hilft Ihr iPhone und das Vorgehen ist auch sehr einfach:

Machen Sie ein Foto von der Pflanze. Am besten ist diese dabei gut zu erkennen und ausreichend beleuchtet.

Öffnen Sie das Foto in Ihrer Foto-App. In der unteren Leiste tippen Sie auf das Informationssymbol (Ein umkreistes “i” mit zwei Sternen). Alternativ können Sie auch einfach nach oben streichen, wenn das Foto im Vollbildmodus ist.

Über Ihrer Pflanze sollte nur ein Symbol auftauchen (schwarzes Blatt in einem grauen Kreis). Tippen Sie entweder darauf, oder auf den Menüpunkt “Nachschlagen – Pflanze”.

Das iPhone zeigt Ihnen nun die Treffer mit der höchsten Übereinstimmung an, sowie ähnliche Bilder aus dem Netz.

Genauso können Sie auch bei Sehenswürdigkeiten, Tieren oder Kunstwerken vorgehen. Bei unseren Tests hat das iPhone bereits eine ordentliche Erfolgsquote feststellen können, sowohl den Geldbaum als auch die Orchidee hat es korrekt erkannt. Grundsätzlich werden diese Funktionen, die auf maschinellem Lernen beruhen, besser, je länger sie in Gebrauch sind.

Wann Apple beim iPhone endlich auf Vollbild geht

Traut man den Gerüchte, soll das iPhone 14 ein komplett neues Notch-Design bekommen. Ein lang ersehntes Display-Feaeture soll aber erst im iPhone 16 kommen.

Egal, ob klassische iPhone-Notch oder Notch-Alternative in Form von Punch-Hole oder Pillen-Design: Es sieht ganz so aus, als ob wir mindestens bis zum iPhone 16 auf ein erstes “Vollbild-iPhone” warten müssen. Dem renommierten Analysten Ming-Chi Kuo zufolge soll ein iPhone ohne Notch nicht vor 2024 erscheinen. Noch für dieses Jahr wird allgemein erwartet, dass die Notch aus dem iPhone 14 Pro verschwindet. Im nächsten Jahr sollen dann auch die Nicht-Pro-Modelle im iPhone 15 folgen.

In einem Tweet bekräftigt Kuo seine frühere Vorhersage, dass Face-ID unter dem Display im Jahr 2024 in der iPhone-Reihe Einzug halten wird, zeitgleich mit der Markteinführung der Reihe iPhone 16. Er nennt noch weitere Details und ändert seine Argumentation: Anfang des Monats hielt Kuo das noch für eine Entscheidung des Marketings und sah keine technischen Gründe, nun erklärt er, dass Verbesserungen des Bildsignalprozessors und der Softwarealgorithmen notwendig seien, um die mit der Frontkamera auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu akzeptablen Ergebnissen zu kommen, wenn diese ebenfalls unter dem Display sitzt.

Wie bei der Notch in den 2022er-Modellen deuten alle Anzeichen darauf hin, dass Apple das All-Screen-Design als optisches Herausstellungsmerkmal bei seinen teureren Pro-Geräten einsetzt, wobei das Standard-iPhone 16 und das iPhone 16 Max vermutlich entweder eine Notch oder das für das iPhone 14 erwartete neue Design erhalten. Sofern die aktuellen Bezeichnungen Standard/Pro/Max zu diesem Zeitpunkt noch existieren.

Kuos Prognose mag faszinieren, aber sie klingt enttäuschend vorsichtig, was den Zeitrahmen angeht. Es bestanden Hoffnungen, dass 2023 die Face-ID unter dem Bildschirm mit dem iPhone 15 Pro kommt.

Wie wahrscheinlich ist Kuos Vorhersage?
Wir wissen aktuell eine ganze Menge über das iPhone 14, aber dass selbst sehr gut informierte Analysten genaue Vorhersagen über die iPhones zwei Generationen später machen können, halten wir für wenig glaubwürdig. Das ist allenfalls eine weitreichende Spekulation über Apples allgemeine Richtung, und selbst Informationen, die jetzt noch stichhaltig sein mögen, könnten schnell veraltet sein, wenn sich die Pläne des Unternehmens in den kommenden Jahren ändern.

Dennoch ergibt die Vorhersage Sinn und passt zu dem, was DSCC-CEO Ross Young letzten Monat getwittert hat. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint es durchaus möglich zu sein (und wird, wie wir sehen, von mindestens zwei namhaften Analysten akzeptiert), dass Face-ID bei der iPhone 16-Generation unter dem Display sitzen wird.

Die Technologie für Sensoren unter dem Display ist vorhanden, aber sie reicht bei weitem nicht an die hohen Standards von Apple heran. Samsung hat für sein Galaxy Z Fold3 eine Kamera unter dem Display angebracht, aber Qualität und Design ließen zu wünschen übrig. Kuos Bemerkung über die Verbesserung der Verarbeitung ergibt also Sinn.

Abschließend sei noch einmal darauf hingewiesen, dass Ming-Chi Kuo über eine lange Erfolgsbilanz in der Branche verfügt und eine Reihe von präzisen Einschätzungen abgegeben hat. Er ist keineswegs unfehlbar – seine Trefferquote auf Apple Track liegt zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bei etwas unspektakulären 72,5 Prozent – aber das spiegelt zum Teil die Art seiner Arbeit wider, die eher zu weitreichenden Prognosen als zu “Meine Quellen sagen mir, dass Apple in 11 Tagen eine Veranstaltung abhalten wird” tendiert. Er kennt sich aus.

iPhone SE 3 vs. iPhone 11

Das neue iPhone SE 3 ist nun das günstigste iPhone im Apple-Portfolio. Doch was spricht dafür, für ein über zwei Jahre altes iPhone 11 mehr auszugeben – und was dagegen?

Apple verkauft zwei iPhones, die in der Basisausstattung weniger als 600 Euro kosten: das iPhone 11 (inzwischen zwei Generationen alt) ab 579 Euro und das gerade veröffentlichte iPhone SE der dritten Generation für 519 Euro aufwärts. Man könnte versucht sein, das neue iPhone SE zu kaufen… schließlich ist es neuer, billiger und hat einen besseren Prozessor.

Aber so einfach ist das nicht! Die Telefone sind tatsächlich sehr unterschiedlich, und viele Teile des iPhone SE sind sogar viel älter als das iPhone 11. Welches Gerät Ihnen am besten passt, hängt von Ihren Prioritäten ab. Dieser Leitfaden soll Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen.

iPhone SE vs. iPhone 11: Größe
Das iPhone 11 ist definitiv ein größeres Telefon, allerdings würden es die meisten Menschen nach heutigen Maßstäben wohl nicht als “groß” bezeichnen. Während das Gehäuse des iPhone SE etwas kleiner ist und besser in der Hand liegt, ist das Display dank der großen Ränder über und unter dem Display viel kleiner.

Das iPhone 11 ist einen halben Zoll höher und einen halben Zoll breiter, aber das Display misst in der Diagonale 6,1 Zoll, deutlich mehr als die 4,7 Zoll des iPhone SE. Das ist ein gewaltiger Unterschied in der Bildschirmfläche. Ob Sie ein kleines Telefon so sehr bevorzugen, dass Sie das winzige Display in Kauf nehmen, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber Sie sollten sich beide Geräte persönlich ansehen, um eine Entscheidung treffen zu können.

Bei beiden Displays handelt es sich um LCDs von ähnlicher Qualität (P3-Farbe, True Tone, 625 nits maximale Helligkeit), sodass es hier nur darauf ankommt, wie viel Bildschirm Sie wollen.

iPhone SE vs. iPhone 11: Farben
Das iPhone SE gibt es in drei Farben: Weiß (“Polarstern”), Schwarz (“Mitternacht”) und Product Red, während das iPhone 11 in sechs Farben erhältlich ist: Weiß, Schwarz, Product Red, Lila, Gelb und Grün.

Das sind die gleichen Farben wie beim iPhone SE, plus drei weitere. Wenn Sie auf einen der drei exklusiven Töne stehen, fällt hier die Entscheidung leicht.

iPhone SE vs. iPhone 11: Prozessor und technische Daten
Das iPhone SE hat einen besseren Prozessor, ganz klar. Der A15 ist extrem schnell… an sich schneller, als es die meisten Aufgaben erfordern. Der A13 im iPhone 11 ist immer noch sehr gut… sogar so gut wie der Prozessor in den meisten Premium-Android-Handys. Ansonsten verfügen beide Telefone über 4 GB RAM, einen Lightning-Anschluss zum Aufladen, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0.

iPhone SE vs. Phone 11: Touch-ID vs. Face-ID
Einige Leute bevorzugen Touch-ID, andere bevorzugen Face-ID. Es besteht kein Zweifel daran, dass Face-ID viel bequemer ist, wenn Sie in einem Klima leben, in dem Sie oft Handschuhe tragen müssen. Die meisten Nutzer bevorzugen Face-ID (oder kommen zumindest nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gut damit zurecht), aber es gibt auch eingefleischte Touch-ID-Nutzer, die einfach kein iPhone mehr ohne Touch-ID haben möchten. Wenn Sie Touch-ID und einen physischen Home-Button bevorzugen, ist das iPhone SE das letzte iPhone mit Touch-ID und das einzige, das Sie kaufen sollten. ( Das Argument, mit Mund-Nasen-Schutz könne man das iPhone per Face-ID nicht ohne Apple Watch entsperren,gilt ab iOS 15.4 nicht mehr. Anm. d. Red.)

iPhone SE vs. iPhone 11: Kameras
Der neuere Prozessor des iPhone SE bedeutet bessere rechnergestützte Fotofunktionen (wie Deep Fusion und fotografische Stile), aber es hat immer noch eine 12-MP-Kamera auf der Rückseite und eine 7-MP-Frontkamera – Relikte der Ära des iPhone 8. Sie können dank Prozessorunterstützung Porträts und 4K-Videos aufnehmen.

Das iPhone 11 hat ein viel neueres Dual-Kamera-System, das eine 12-MP-Weitwinkel-Linse mit einer weiteren 12-MP-Ultra-Weitwinkel-Linse mit 2-fachem optischem Zoom kombiniert, sowie eine weitaus bessere 12-MP-Frontkamera, die 4K-Videos aufnehmen kann. Außerdem unterstützt es den hervorragenden Nachtmodus von Apple, den das iPhone SE nicht bietet. Wenn Sie also viele Fotos machen, ist die Wahl klar.

iPhone SE vs. Phone 11: Akkulaufzeit
Wir haben noch keine endgültigen Testergebnisse für die Batterielaufzeit des neuen iPhone SE, aber wir können mit Sicherheit sagen, dass das iPhone 11 viel länger durchhält. Apple stimmt dem zu: Das iPhone 11 soll bei der Videowiedergabe 17 Stunden durchhalten, während das iPhone SE 15 Stunden durchhält.

In unseren Tests hat das iPhone 11 unseren intensiven Batterie-Rundown-Test 333 Minuten lang durchlaufen – das sind etwa 5,5 Stunden. Das iPhone SE der zweiten Generation lief nur 217 Minuten oder 3,6 Stunden. Selbst wenn das iPhone SE der dritten Generation 20 Prozent länger hält als sein Vorgänger, wird es nicht an die Batterielaufzeit des iPhone 11 herankommen.

iPhone SE vs. iPhone 11: Mobilfunkkonnektivität
Einfach ausgedrückt: Das neue iPhone SE hat 5G, das iPhone 11 nicht. Mit 5G erhalten Sie zwar eine höhere Bandbreite, aber das LTE des iPhone 11 wird nicht so weit zurückliegen.

iPhone SE vs. iPhone 11: Weitere Merkmale
Beide Telefone unterstützen das kabellose Qi-Laden mit bis zu 7,5 Watt und laden mit einem 20-Watt-Netzteil in 30 Minuten bis zu 50 Prozent auf. Keines der beiden Telefone unterstützt Magsafe für magnetisch befestigtes Zubehör und schnelleres kabelloses Laden.

Das iPhone 11 unterstützt Dolby Atmos-Audiowiedergabe, das iPhone SE dagegen nicht. Es verfügt außerdem über einen U1 Ultra Wideband Chip, der es ihm ermöglicht, Airtags präzise zu orten oder zu erkennen, wenn es sich direkt neben einem Homepod Mini befindet. Es hat auch eine etwas bessere Wasserbeständigkeit: IP68 (bis zu 2 Meter für 30 Minuten untergetaucht) vs. IP67 (bis zu 1 Meter für 30 Minuten untergetaucht).

iPhone SE vs. Phone 11: Unsere Empfehlung
Das iPhone SE hat einen schnelleren Prozessor, aber im täglichen Gebrauch werden Sie wahrscheinlich keinen großen Unterschied bemerken. Es ist auch ein wenig kleiner, wenn Sie wirklich Wert auf ein kleines Telefon legen, und hat Touch ID, wenn Sie Face ID nicht ausstehen können. Und es hat 5G.

Das iPhone 11 bietet ein viel größeres Display, Face-ID, bessere Kameras (vor allem auf der Vorderseite), eine längere Akkulaufzeit und eine Handvoll anderer kleiner Features wie den U1-Chip und mehr Farboptionen. Jetzt, wo das iPhone SE ab 519 Euro kostet, ist der Preisunterschied zwischen ihm und dem 579 Euro teuren iPhone 11 nicht mehr allzu groß, und wir denken, dass die meisten Leute mit dem etwas teureren, wenn auch älteren Modell viel glücklicher wären.

Diese 10 Siri-Tipps machen Ihr Leben einfacher

Siri lernt ständig dazu. Wir haben ein paar Tipps gefunden, die vor einigen Jahren noch unmöglich waren.

Apple verbessert Siri Jahr für Jahr. Wenn Sie es sich also angewöhnt haben, Siri aufgrund Ihrer Erfahrungen vor ein paar Jahren nur für wenige ausgewählte Zwecke zu verwenden, werden Sie vielleicht überrascht sein, was Siri heute alles kann. Wenn Sie diese Funktionen ausprobieren, werden Sie den Sprachassistenten von Apple vielleicht viel häufiger verwenden.

Genauer fragen
Viele der grundlegenden Dinge, für die Sie Siri heute verwenden, können geändert werden, wenn Sie eine spezifischere Siri-Anfrage stellen. Sie können zum Beispiel einen Anruf über die Freisprecheinrichtung tätigen, indem Sie sagen: “Rufen Sie [Name] über den Lautsprecher an”, oder eine Wiedergabeliste wechseln, indem Sie sagen: “In zufälliger Reihenfolge abspielen”. Oder fragen Sie nach einer Wegbeschreibung zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn Sie nicht mit dem Auto unterwegs sind. Sie werden überrascht sein, wie viele alltägliche Aufgaben sich schneller (weil ohne Tippen) erledigen lassen.

Nach Passwort fragen
Ihr iPhone füllt die auf dem Gerät gespeicherten Logins und Kennwörter automatisch aus. Aber was tun Sie, wenn Sie das Kennwort auf einem anderen Gerät benötigen? Sie können Siri nach einem Kennwort fragen (z. B. “Wie lautet mein Amazon-Passwort?”) und Ihr iPhone authentifiziert Sie mit Face-ID oder Touch-ID und öffnet “Einstellungen > Passwörter” direkt zum Eintrag für diese Website. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie eine Notiz zum Kennwort gespeichert haben, z. B. für Sicherheitsfragen.

Trinkgeld berechnen
Natürlich kann Siri auch einfache (und sogar ziemlich komplizierte) mathematische Fragen beantworten, aber besonders nützlich ist es für die Berechnung von Trinkgeldern. Fragen Sie z. B.: “Was sind 10 Prozent Trinkgeld bei 67 Euro und 52 Cent?”, und Sie erhalten eine hübsche aufgeschlüsselte Rechnung.

Geräteeinstellungen ändern
Viele iPhone-Benutzer wissen nicht, dass Siri allgemeine Geräteeinstellungen steuern kann. Das kann viel einfacher sein, als in den Einstellungen oder sogar im Kontrollzentrum danach zu suchen. Man kann Siri bitten, Wi-Fi, Bluetooth oder den Flugmodus ein- oder auszuschalten, die Taschenlampe zu aktivieren, die Helligkeit anzupassen, die Lautstärke einzustellen, Night Shift oder den Dunkelmodus zu aktivieren oder zu deaktivieren und vieles mehr. Für Funktionen wie Helligkeit oder Lautstärke können Sie absolute Anweisungen (z. B. “Ändere die Lautstärke auf 70 Prozent”) oder relative Anweisungen (z. B. “Mach’ die Lautstärke leiser”) geben.

Wecker ausschalten oder schlummern lassen
Dass Siri den Wecker stellen kann, ist eine alte Weisheit, es ist aber eher nicht bekannt, dass Siri ihn auch ausschalten kann. Sie können Siri sagen, dass sie den Alarm schlummern oder beenden soll, was einfacher sein kann, als verschlafen ohne Brille herumzufummeln und den Button zu suchen.

Zufällige Entscheidungen mit Münze, Würfeln oder Magic 8 Ball
Siri ist ideal, um unvoreingenommene Entscheidungen zu treffen! Sie wissen nicht, ob Sie Pizza oder Schnitzel bestellen sollen? Tragen Sie Siri auf, sie soll eine Münze werfen. Sie können Siri sagen, dass sie zwei Würfel werfen soll, und sie wird eine lustige Antwort geben, als ob sie ein Glücksspiel wäre.

Und schließlich hat Siri auch einen Magic 8 Ball eingebaut. Sagen Sie einfach “Magic 8 Ball”, und Sie erhalten eine von mehreren Antworten, die in etwa mit dem Magic 8 Ball übereinstimmen. Werden Sie es ausprobieren? Die Anzeichen deuten auf ein Ja hin.

Ein verlorenes Telefon identifizieren
Haben Sie schon einmal ein iPhone gefunden und wissen nicht, was Sie damit machen sollen? Fragen Sie zunächst Siri, wessen Telefon es ist. Wenn es sich um einen Kontakt aus “Meiner Karte” handelt (was bei den meisten Menschen der Fall ist), wird Siri Ihnen den Namen des Kontakts nennen und möglicherweise sogar eine begrenzte Kontaktkarte anzeigen. Wenn das Smartphone gesperrt ist, können Sie vielleicht nicht viel tun, aber wenn Sie den Namen kennen, hilft das dem Verantwortlichen für das Fundbüro weiter.

Wählen Sie einen Spitznamen für sich selbst
Apropos Name: Sie müssen sich nicht damit abfinden, dass Siri Ihren echten Namen verwendet. Sagen Sie einfach: “Hey Siri, ruf mich mit einem Spitznamen an”, und Siri wird Sie nach einem Spitznamen fragen. Das kann fast alles sein, was Sie wollen. Dieser wird dem Feld “Spitzname” auf Ihrer Kontaktkarte hinzugefügt, falls Sie ihn später ändern oder löschen möchten.

Finde den Song
Apple hat 2018 die Musikidentifizierungs-App Shazam gekauft, und obwohl die App noch im App Store ist, muss man sie nicht zwangsläufig herunterladen, um einen Song zu identifizieren. Fragen Sie einfach Siri: “Welcher Song ist das?”, und sie hört ein paar Sekunden lang zu und gibt Ihnen die Antwort.

Einen Freund finden
Siri kann jeden finden, der seinen Standort in der App “Wo ist?” teilt. Sagen Sie einfach: “Hey Siri, wo ist [Name]”, und Sie erhalten eine Pop-up-Karte mit einer Karte.

Ein Gerät finden
Wo habe ich wohl Apple Watch gelassen? Siri kann Ihnen dabei helfen, Ihre Geräte zu finden. Wenn es in der Nähe ist, gibt es einen Ton von sich, damit Sie es orten können. Das ist besonders praktisch, wenn Sie einen Homepod oder ein anderes Apple-Gerät haben und Ihr iPhone ständig irgendwo ablegen und es vergessen.

Der Artikel erschien ursprünglich bei unserer Schwesterpublikation “Macworld”, wurde jedoch an die deutsche Version von Siri angepasst.

Android, Windows und Linux: Diese Neuerungen kommen noch 2022

2022 sollen erweiterte Android-Versionen erscheinen und auch die LTS-Ausgabe der Linux Distribution Ubuntu steht in den Startlöchern. Im Herbst erscheinen schließlich die neuen Versionen von Windows 11 und Windows 10.

Diese Updates kommen noch 2022:

Updates für Windows

Microsoft hat den Rhythmus der erscheinenden Updates für die beiden Betriebssysteme Windows 11 und Windows 10 angeglichen. Zuletzt hatte Windows 10 noch zweimal jährlich auf ein großes Update warten lassen, nun ist es wie Windows 11 noch einmal im Jahr an der Reihe. Ab 2022 soll dieses große Update regelmäßig im Herbst des Jahres ausgeliefert werden und dann neue Funktionalitäten für die User bringen. Natürlich werden wie bisher auch unterjährig regelmäßig Patches veröffentlicht – unabhängig vom Jahres-Update. So soll beispielsweise die bereits angekündigte Funktion, über den Amazon App Store Android Apps laden zu können, bereits vor dem Update im Herbst an die deutschen User ausgerollt werden.

Das große Herbstupdate mit dem Codenamen “Copper”, welches für Windows 11 erwartet wird, soll vor allem die Bedienung des Systems verbessern. Dabei kehren eventuell sogar bereits vermisste Funktionen wie das Fixieren von Programmen in der Taskleiste zurück. So können diese schneller erreicht und aktiviert werden. Sicher scheint, dass die Einstellungsoptionen für bereits installierte Programme innerhalb des Systems erweitert werden. Zukünftig sollen erweiterte Sortierungsfunktionen zur Verfügung stehen, mehr Übersicht durch eine Kacheldarstellen Einzug halten und für mehr Übersicht sorgen.

Updates für Microsoft Teams

Microsoft Teams soll zukünftig ein Stummschalten-Symbol erhalten, das im laufenden Gespräch in der Taskleiste eingeblendet wird. So lassen sich Gespräche schnell und einfach stummschalten. Zudem soll das Präsentieren von bereits geöffneten Programmfenstern über einen neuen Menüeintrag einfacher gemacht werden. Weiterhin sollen neue Menüs für schnellere Anmeldungen und Bluetooth-Geräte eingeführt werden. Auch die Emojis werden überarbeitet.

Udpates für Android

Das neue Android 13 steht vor der Tür und soll im Herbst mit dem internen Namen “Tiramisu” ausgerollt werden. Vorher wird Google das Frühjahr nutzen, um eine Variante des aktuellen Systems mit Namen “12L” vorzustellen. Diese Android-Version soll spezielle für große Displays optimiert sein – Tablets, Chromebooks und Folder freuen sich. So will Google den Nachteil gegenüber Apples iPad ausgleichen. Das neue System bietet dann eine neue Taskbar, die zum App-Wechsel auf Gestenunterstützung setzt. Zudem sollen Apps mit einem besonderen Split-Screen Modus auf dem geteilten Bildschirm gezeigt werden können. Der Clou: Alle Apps sollen in diesem Modus laufen – sogar, wenn die Programmierer diese Funktion eigentlich nicht vorgesehen haben. Diese Darstellung soll die verfügbare Displayfläche ideal ausnutzen und Schnellzugriffe und Benachrichtigungen übersichtlicher gestalten.

Updates für Windows

Microsoft hat den Rhythmus der erscheinenden Updates für die beiden Betriebssysteme Windows 11 und Windows 10 angeglichen. Zuletzt hatte Windows 10 noch zweimal jährlich auf ein großes Update warten lassen, nun ist es wie Windows 11 noch einmal im Jahr an der Reihe. Ab 2022 soll dieses große Update regelmäßig im Herbst des Jahres ausgeliefert werden und dann neue Funktionalitäten für die User bringen. Natürlich werden wie bisher auch unterjährig regelmäßig Patches veröffentlicht – unabhängig vom Jahres-Update. So soll beispielsweise die bereits angekündigte Funktion, über den Amazon App Store Android Apps laden zu können, bereits vor dem Update im Herbst an die deutschen User ausgerollt werden.

Das große Herbstupdate mit dem Codenamen “Copper”, welches für Windows 11 erwartet wird, soll vor allem die Bedienung des Systems verbessern. Dabei kehren eventuell sogar bereits vermisste Funktionen wie das Fixieren von Programmen in der Taskleiste zurück. So können diese schneller erreicht und aktiviert werden. Sicher scheint, dass die Einstellungsoptionen für bereits installierte Programme innerhalb des Systems erweitert werden. Zukünftig sollen erweiterte Sortierungsfunktionen zur Verfügung stehen, mehr Übersicht durch eine Kacheldarstellen Einzug halten und für mehr Übersicht sorgen.

Updates für Microsoft Teams

Microsoft Teams soll zukünftig ein Stummschalten-Symbol erhalten, das im laufenden Gespräch in der Taskleiste eingeblendet wird. So lassen sich Gespräche schnell und einfach stummschalten. Zudem soll das Präsentieren von bereits geöffneten Programmfenstern über einen neuen Menüeintrag einfacher gemacht werden. Weiterhin sollen neue Menüs für schnellere Anmeldungen und Bluetooth-Geräte eingeführt werden. Auch die Emojis werden überarbeitet.

Udpates für Android

Das neue Android 13 steht vor der Tür und soll im Herbst mit dem internen Namen “Tiramisu” ausgerollt werden. Vorher wird Google das Frühjahr nutzen, um eine Variante des aktuellen Systems mit Namen “12L” vorzustellen. Diese Android-Version soll spezielle für große Displays optimiert sein – Tablets, Chromebooks und Folder freuen sich. So will Google den Nachteil gegenüber Apples iPad ausgleichen. Das neue System bietet dann eine neue Taskbar, die zum App-Wechsel auf Gestenunterstützung setzt. Zudem sollen Apps mit einem besonderen Split-Screen Modus auf dem geteilten Bildschirm gezeigt werden können. Der Clou: Alle Apps sollen in diesem Modus laufen – sogar, wenn die Programmierer diese Funktion eigentlich nicht vorgesehen haben. Diese Darstellung soll die verfügbare Displayfläche ideal ausnutzen und Schnellzugriffe und Benachrichtigungen übersichtlicher gestalten.

Updates für Linux

Auch die Betriebssystem-Alternative Linux erwartet eine Frischzellenkur im Herbst. Das Kernel-Update 6.0 soll mit verbesserten Treibern für USB4, Thunderbolt 4 und einer schnelleren Komprimierungszeit aufgebohrt werden. Vorher soll bereits an der Leistung des Kernels gearbeitet werden: Bessere Spieleleistungen sind das Ziel, um die Spielesysteme des Spieleanbieters Valve (Steam Deck) zu optimieren. Das Betriebssystem dieser Konsolen (Steam OS) basiert schließlich auf Arch Linux.

Bereits im April soll mit Ubuntu 22.04 LTS die neueste Version der wohl beliebtesten Linux Distribution erscheinen. 22.04 LTS wird über fünf Jahre lang Support erfahren und hört auf den Namen “Jammy Jellyfish”.