Rollout angekündigt: WhatsApp bekommt gleich 4 neue Features

WhatsApp hat offiziell neue Features angekündigt, die alle Nutzer des Messengers in den nächsten Wochen erreichen sollen. Die neuen Funktionen stellen wir Ihnen im Text vor; im Video verraten wir Ihnen, wie Sie die neuesten Funktionen von WhatsApp immer zuerst erhalten.

WhatsApp wird ständig um neue Funktionen und Features erweitert; mal sind es nur kleine Verbesserungen, zum Teil aber auch ganz neue Funktionen. Nun haben die WhatsApp-Verantwortlichen gleich vier neue Features angekündigt. Außerdem dürfen sich KaiOS-Nutzer als kleines Extra nun endlich auch über die Status-Funktion von WhatsApp freuen. Die weiteren neuen Features stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

WhatsApp bekommt QR-Code-Funktion

In WhatsApp gibt es demnächst die Möglichkeit, einen QR-Code zu nutzen, um mit anderen WhatsApp-Usern in Kontakt zu treten. Das funktioniert so: Sie haben in den Kontoeinstellungen von WhatsApp künftig die Option, einen QR-Code anzeigen zu lassen oder direkt aus der App heraus zu scannen. Scannen Sie nun den Code eines Users, den Sie noch nicht in den Kontakten haben, müssen Sie nicht erst die Nummern austauschen, sondern können direkt über WhatsApp loschatten.

Animierte Sticker

Seit Ende 2018 gibt es in WhatsApp das Sticker-Feature. Künftig werden die Sticker um eine Funktion reicher, denn die Bildchen sollen demnächst auch in animierter Form verfügbar sein, womit sie in Zukunft auch eine beliebte Alternative zu den klassischen GIFs werden könnten. Die animierten Sticker waren erst vor kurzem in der Beta-Version von WhatsApp aufgetaucht.

Verbesserungen in Video-Calls

Erst im April hatte WhatsApp das Limit für Gruppen-Videokonferenzen auf acht Teilnehmer angehoben. Nun legt WhatsApp mit einigen zusätzliche Verbesserungen nach: Wer den Fokus auf einen bestimmten Teilnehmer richten will, braucht diesen demnächst einfach nur länger anzutippen, um die Person im Vollbild zu sehen. Außerdem erhalten WhatsApp-Gruppen, die maximal 8 Teilnehmer beinhalten, ein eigenes Symbol, um einen Video-Gruppenchat zu starten.

Dark Mode für WhatsApp Web

Seit März dieses Jahres bietet WhatsApp sowohl für iOS als auch unter Android einen Dark Mode an, der den Messenger in ein dunkles Farbschema taucht. Die Web-Version von WhatsApp blieb allerdings außen vor. Das ändert sich nun: Nutzer können fortan auch in WhatsApp Web den Dark Mode aktivieren. Die Änderung soll auch für WhatsApp Desktop gelten.

Mit der WhatsApp-Beta neue Features vorab testen

Wer neue Funktionen schon vorab testen möchte, kann die Beta-Version von WhatsApp nutzen, dafür können Sie einfach auf den nachfolgenden Download klicken und den Links folgen. Wer keine Lust hat, den Umweg über die WhatsApp Beta zu gehen, muss sich noch ein wenig gedulden. Denn die neuen Features sollen erst in den kommenden Wochen freigeschaltet werden.

WhatsApp: 5 neue Funktionen offiziell vorgestellt

Rund um den WhatsApp Messenger gibt es mal wieder eine offizielle Meldung, die Entwickler kündigen animierte Sticker und andere neue Funktionen an.

Nicht nur wir berichten regelmäßig über viele frühzeitig entdeckte Neuerungen in WhatsApp. Doch nur ein Teil kommt meist spät oder überhaupt in die finale App. Nach der letzten Ankündigung ist viel Zeit vergangen. WhatsApp hat heute aber eine Pressemeldung veröffentlicht, in der gleich vier Neuerungen vorgestellt werden. In den letzten Tagen deutete sich bereits an, dass WhatsApp jetzt auch animierte Sticker unterstützt. Diese sind jetzt offiziell.

QR-Code macht Hinzufügen von Kontakten einfacher

Aber die animierten Sticker sind nicht alleine. Auch im Bereich der QR-Codes hat WhatsApp eine Veränderung zu verkünden. Hierzu schreiben die Entwickler der App: „WhatsApps neues QR Code-Feature erlaubt es Nutzern, den QR Code einer Person zu scannen und sie dadurch unkompliziert den eigenen Kontakten hinzuzufügen. Das mühsame, händische Eintippen neuer Telefonnummern gehört damit der Vergangenheit an.“

Außerdem ist neu, dass man in einem Videochat mit mehreren Teilnehmern einzelne Personen auf Wunsch im Vollbild anzeigen lassen kann. Erst vor ein paar Monaten vergrößerte WhatsApp die maximale Anzahl der Teilnehmer für Videochats auf acht Personen. „WhatsApp erleichtert es Nutzern nun, den Fokus dabei auf eine bestimmte Person zu richten – wird ein Teilnehmer angeklickt und kurz gehalten, wird sein Video im Vollbildmodus angezeigt.“

WhatsApp wird auf Wunsch dunkel

Für die, die gerne auch WhatsApp Web benutzen oder die Desktop-App, gibt es ab sofort den sogenannten Dark-Mode. Das auch als „dunkles Design“ bekannte Feature ist auf Mobilgeräten seit über einem Jahr quasi ein Dauerthema. Zu finden ist die Option jetzt im Bereich „Design“ in den Einstellungen von WhatsApp Web, wie euch auch der folgende Screenshot zeigt.

Zu guter Letzt kündigt man eine Neuerung für das KaiOS an, das Betriebssystem für sogenannte Feature-Phones. Verfügbar sind auf KaiOS-Geräten jetzt auch Statusmeldungen, die zu den beliebtesten Funktionen der WhatsApp-Nutzer gehören. Ihr könnt Fotos, Videos, GIFs und Texte mit euren Freunden teilen, die Statusbeiträge bleiben 24 Stunden im Statusbereich verfügbar.

Video zeigt WhatsApp-Neuerungen

Ich weiß, ihr wartet auf die Multi-Geräte-Unterstützung. Kommt noch, irgendwann jedenfalls. Eine offizielle Meldung ist dazu leider noch nicht verfügbar.

Samsung SSD 870 QVO offiziell: 8 Terabyte kostet 850 Euro

Nachdem es bereits Anfang Juni einen Leak gab, stellt Samsung nun die 870 QVO auch offiziell vor. Die SSD-Serie mit SATA 6 Gb/s umfasst vier Varianten mit 1, 2, 4 sowie 8 Terabyte und soll ab dem heutigen Tag starten. Die Preise liegen je nach Modell zwischen 117 und 850 Euro.

Samsung macht es offiziell: Im Juni konnte man bei Amazon USA für kurze Zeit eine Samsung 870 QVO bestellen, bevor der Stecker wieder gezogen wurde. Nun gibt Samsung den Verkaufsstart bekannt, beginnend mit der günstigen 1-TB-Variante.

Samsung 870 QVO: Vier SSDs

Die 870-QVO-SSD-Serie umfasst die genannten vier Varianten: Die 870 QVO 1 TB soll heute für 117 Euro starten (obwohl es bisher noch keinen Händler gibt), Ende Juli kommen dann voraussichtlich die Versionen mit 2 und 4 TB (234 Euro bzw. 468 Euro). Die Krönung, wenn man so will, stellt die 870 QVO mit 8 Terabyte dar, die ab Ende August für 848 Euro verfügbar sein soll. Samsung rechnet schon mit 16 Prozent Mehrwertsteuer (gültig ab 01.07.2020).

Die 870-QVO-Serie setzt auf QLC-Flash-Speicher der zweiten Generation mit 4 Bit pro Speicherzelle. Gegenüber dem Vorgängermodell 860 QVO verspricht Samsung verbesserte Lese- und Schreibgeschwindigkeiten sowie eine gestiegene Zuverlässigkeit. Die 870 QVO erreicht laut Datenblatt sequentielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 560 bzw. 530 MByte/s – bei der 860 QVO waren es noch 550 bzw. 520 MByte/s. Samsung gibt die Betriebstemperatur mit 0-70 Grad Celsius an, die MTBF liegt bei 1,5 Millionen Stunden. Die durchschnittliche Leistungsaufnahme soll im Betrieb 3,3 Watt mit dem Maximum von 5,5 Watt im Burst-Modus betragen.

Die 13 Prozent Mehrleistung, die Samsung der 870 QVO gegenüber der 860 QVO zuspricht, bezieht sich auf die zufällige Leseleistung mit Queue-Tiefe 1 (QD1) bei 4 KByte Blockgröße. Die 870 QVO schafft hier bis zu 11.000, die 860 QVO bis zu 7.500 IOPS lesend. Beim zufälligen Schreiben mit QD1 und 4 KByte liegt die 870 QVO mit 35.000 IOPS aber sogar hinter der Q860 EVO mit 42.000. Zumindest sagen das die Datenblätter bei Samsung (870 QVO, 860 QVO). Durch die bekannte Intelligent TurboWrite-Technologie wird die Puffergröße innerhalb des nutzbaren Speicherplatzes auf ein möglichst optimales Niveau angepasst: Bis zu 42 GByte für 1-TB-Modelle und bis zu 78 GByte für 2-TB-, 4-TB- und 8-TB-Modelle. Allerdings beträgt der minimale SLC-Cache nur 6 GByte. Sobald auf der SSD (beispielhaft die 1-TB-Version, nachgerechnet von Golem) weniger als 168 GByte zur Verfügung stehen, reduziert sich der dynamische Cache entsprechend und die Schreibleistung sinkt auf 160 MByte/s (2-8 TB) oder gar 80 MByte/s (1 TB).