TrekStor Surftab Theatre L15 im Test – Großes Display, kleine Schwächen und die richtige Akku-Lösung

Das TrekStor Surftab Theatre L15 (auch als L15 Theatre Table bekannt) ist ein ungewöhnliches Android-Tablet, das mit seinem 15,6-Zoll-Display weit größer ausfällt als die üblichen 10-Zoll-Konkurrenten. Doch lohnt sich dieses XXL-Tablet heute noch – und für wen? Wir haben uns Specs, Vor- und Nachteile, die alltägliche Nutzung und die Frage nach dem passenden Ersatzakku genauer angesehen.


Technische Daten im Überblick

  • Betriebssystem: Android 8.1 Oreo
  • Prozessor: MediaTek MT8163 V/A, Quad-Core Cortex-A53, bis 1,5 GHz
  • GPU: ARM Mali-T720 MP2
  • Speicher: 2 GB RAM + 32 GB eMMC
  • Display: 15,6″ IPS Full HD (1920 × 1080), 10-Punkt-Touch
  • Anschlüsse: 3× USB 2.0, 1× Mini-HDMI, 3,5 mm Klinke, microSD (bis ~32 GB)
  • Konnektivität: WLAN (802.11 a/b/g/n), Bluetooth 4.0
  • Kamera: Frontkamera 2 MP
  • Akku: 4800 mAh / 35,52 Wh, Lithium-Polymer
  • Maße & Gewicht: 379 × 243 × 21,7 mm, ca. 1,6 kg
  • Besonderheit: integrierter, klappbarer Standfuß

Stärken des L15

  • Großes Display für Entertainment: 15,6 Zoll Full HD sorgen für angenehmes Filmeschauen, YouTube oder Online-Präsentationen.
  • Integrierter Standfuß: Ideal für Küche, Schreibtisch oder Video-Calls.
  • Viele Anschlüsse: USB, HDMI und microSD machen das Gerät flexibler als viele Standard-Tablets.
  • Preislich attraktiv: Vor allem im Gebrauchtmarkt bietet das Gerät viel Bildfläche fürs Geld.

Schwächen des L15

  • Leistung limitiert: Mit 2 GB RAM und dem MT8163 ist Multitasking oder Gaming kaum möglich.
  • Schwacher Sound: Lautsprecher wirken dünn, Bass und Höhen fehlen.
  • Display spiegelt stark: Ohne Voll-Laminierung stören Reflektionen bei Sonnenlicht.
  • Akkulaufzeit eher mäßig: Der große Bildschirm zieht Energie, bei voller Helligkeit ist schnell Schluss.
  • Gewicht: 1,6 kg sind für mobiles Halten ungeeignet – das L15 ist ein „Stationär-Tablet“.
  • Software alt: Android 8.1 ohne Updates – sicherheitsbewusste Nutzer müssen Abstriche machen.

Alltagserfahrung

Für Filme und Serien zu Hause ist das Surftab Theatre L15 perfekt. Auf dem Küchentisch als digitales Kochbuch oder beim Streamen überzeugt die Größe.
Wer dagegen spieleintensive Apps oder produktives Multitasking erwartet, wird enttäuscht.
Auch unterwegs ist das Gewicht spürbar – besser bleibt es am Platz stehen.
Mit Kopfhörern oder Bluetooth-Speakern kann man die schwachen Lautsprecher leicht umgehen.


Für wen geeignet?

  • Ideal: Nutzer, die ein großes Tablet stationär für Streaming, Rezepte, Präsentationen oder Video-Chats nutzen wollen.
  • Weniger geeignet: Mobile Vielnutzer, Gamer oder sicherheitsbewusste Anwender, die regelmäßige Updates benötigen.

Ersatzakku als Kaufempfehlung

Ein Schwachpunkt vieler älterer Geräte ist die nachlassende Akkuleistung. Glücklicherweise lässt sich das TrekStor Surftab Theatre L15 mit einem passenden Akku wieder fit machen. Empfehlenswert ist der Ersatzakku PL9735104P*2S, der als kompatible Lösung angeboten wird.

Wer sein Gerät bereits besitzt, sollte rechtzeitig einen PL9735104P*2S Akku bestellen, um die Lebensdauer des Tablets deutlich zu verlängern. Gerade bei einem stationär genutzten Gerät wie dem L15 macht eine solide Energieversorgung den Unterschied.

Auch für Zweitnutzer auf dem Gebrauchtmarkt ist ein neuer PL9735104P*2S Ersatzakku ein echtes Plus – so bekommt das Tablet ein zweites Leben.


Fazit

Das TrekStor Surftab Theatre L15 ist kein Alleskönner, sondern ein Spezialist: ein großes Multimedia-Tablet für zu Hause. Wer Filme schaut, Rezepte streamt oder Präsentationen zeigen möchte, erhält viel Bildschirmfläche zu einem fairen Preis.

Für Gamer, Vielreisende oder Performance-Fans ist das Gerät nicht empfehlenswert – hier fehlen Power, Updates und Mobilität.

Mit dem richtigen Ersatzakku PL9735104P*2S kann man das Gerät jedoch problemlos weiter nutzen und aus einem „alten“ L15 wieder ein zuverlässiges Entertainment-Tablet machen.


Kobo Libra Colour im Test – Farbige E-Ink-Leseerfahrung mit langlebigem Akku

Der Kobo Libra Colour ist ein innovativer E-Book-Reader, der mit seinem 7 Zoll großen E Ink Kaleido™ 3 Farbbildschirm besonders für Comic- und Kinderbuch-Fans interessant ist. Neben dem farbigen Display punktet das Gerät mit ergonomischem Design und guter Ausstattung für anspruchsvolle Leser.


Display und Design

Das 7 Zoll große Farb-Display mit 300ppi Schwarzweiß- und 150ppi Farbauflösung ermöglicht es, Bücher und Comics mit farbigen Illustrationen ansprechend darzustellen. Das ergonomische Design und die physischen Blättertasten sorgen für eine komfortable Handhabung bei langen Lesesessions.


Akku und Laufzeit

Der fest verbaute Akku mit einer Kapazität von 2050mAh bietet eine beeindruckende Laufzeit von etwa einem Monat – ideal für Nutzer, die lange ohne Nachladen lesen möchten. Dennoch nutzt sich auch dieser Akku mit der Zeit ab.

Für alle, die ihren Kobo Libra Colour weiterhin optimal nutzen wollen, ist der Akku für Kobo Libra Colour eine sinnvolle Investition. Ein neuer Akku sorgt für frische Power und verlängert die Lebensdauer des Readers.

Hier können Sie den Akku bequem bestellen:
Akku für Kobo Libra Colour


Stärken und Schwächen

  • Vorteile:
  • Farbige E-Ink-Anzeige für Comics und Kinderbücher
  • IPX8 Wasserschutz für entspanntes Lesen am Pool oder in der Badewanne
  • Große Speicherkapazität von 32GB
  • Unterstützung für mehrere Formate und Kobo Stylus 2
  • Nachteile:
  • Farbdisplay nicht so leuchtstark wie Tablets
  • Kein Cloud-Sync, Dateien müssen manuell verwaltet werden
  • Stylus nicht kompatibel, was Notizen einschränkt
  • Relativ hoher Preis

Warum der Akkuwechsel wichtig ist

Nach längerer Nutzung lässt die Akkuleistung bei fast jedem Gerät nach. Ein rechtzeitiger Austausch des Akkus für den Kobo Libra Colour garantiert weiterhin eine lange Lesedauer und erspart den Neukauf des Readers. Der Ersatzakku ist speziell für das Modell geeignet und einfach einzubauen.

Deshalb empfehlen wir dringend den Akku für Kobo Libra Colour als Zubehör:
Akku für Kobo Libra Colour


Fazit

Der Kobo Libra Colour ist eine hervorragende Wahl für alle, die auf farbiges E-Ink-Lesen Wert legen und ein robustes, ergonomisches Gerät suchen. Wer lange Freude an seinem Reader haben möchte, sollte den Akku im Auge behalten und bei Bedarf mit dem Akku für Kobo Libra Colour nachrüsten.

Mehr Infos und Bestellmöglichk

Xiaomi Pad4 Plus im Test – Warum ein Ersatzakku sinnvoll ist

Das Xiaomi Pad4 Plus ist ein solides Tablet im Mittelklasse-Segment, das vor allem durch sein großes 10,1 Zoll Display und die lange Akkulaufzeit überzeugt. Mit einer Auflösung von 1920 × 1200 Pixeln und einem Seitenverhältnis von 16:10 eignet sich das Gerät ideal zum Filmeschauen und Lesen. Doch was passiert, wenn der originale Akku nach längerer Nutzung an Kapazität verliert? Hier lohnt sich der Blick auf einen Akku für Xiaomi Pad4 Plus Tablet 4 Pad4 Plus als günstige und einfache Lösung.

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Leistungsübersicht und Akku

Das Xiaomi Pad4 Plus wird von einem Qualcomm Snapdragon 660 AIE Prozessor mit 4 GB RAM angetrieben. Die Performance ist für den Alltag, Multimedia und sogar für Spiele wie „King of Glory“ oder „PUBG Mobile“ ausreichend. Die starke Batterie mit 8620mAh sorgt für bis zu 18 Stunden Laufzeit – ein echtes Plus für Nutzer, die ihr Tablet intensiv und unterwegs verwenden.

Doch wie bei allen Geräten nimmt die Akkuleistung mit der Zeit ab. Das kann zu kürzeren Laufzeiten und längeren Ladezeiten führen. Ein originaler Akku für Xiaomi Pad4 Plus Tablet 4 Pad4 Plus bringt die ursprüngliche Ausdauer des Tablets zurück und verlängert die Lebensdauer des Geräts erheblich.

Ladezeiten und Nachteile

Der Hersteller liefert das Xiaomi Pad4 Plus mit einem 5V/2A Netzteil aus, was die Ladezeit mit dem großen Akku recht lang macht. Ein schnelleres Laden ist nicht möglich, und der Akku selbst ist nicht wechselbar. Sobald die Akkukapazität deutlich nachlässt, empfiehlt es sich, den Ersatzakku zu bestellen. Damit erspart man sich den Neukauf eines Tablets und verbessert gleichzeitig die Nachhaltigkeit.

Wer einen Akku für Xiaomi Pad4 Plus Tablet 4 Pad4 Plus besitzt, kann das Gerät selbst unkompliziert öffnen und den Akku tauschen. So erhält man wieder volle Leistung und kann lange Freude am Tablet haben.

Fazit: Ersatzakku – eine lohnenswerte Investition

Für Nutzer, die ihr Xiaomi Pad4 Plus weiterhin intensiv nutzen möchten, ist ein Ersatzakku eine sinnvolle Investition. Er garantiert nicht nur eine verlängerte Nutzungsdauer, sondern auch eine bessere Mobilität ohne ständiges Aufladen. Wenn Sie also bemerken, dass die Akkulaufzeit nachlässt oder das Gerät schneller leer ist, dann ist ein neuer Akku für Xiaomi Pad4 Plus Tablet 4 Pad4 Plus die beste Wahl.

Erwerben Sie Ihren Ersatzakku hier:
Akku für Xiaomi Pad4 Plus Tablet 4 Pad4 Plus

Blackview Tab 7 Pro im Test: Preis-Leistungs-Kracher mit kleinen Kompromissen

Die Blackview Tab 7 Pro ist eine günstige Android-Tablet-Lösung für alle, die ein solides Gerät für alltägliche Aufgaben wie Surfen, Streaming und leichte Office-Arbeiten suchen. In unserem Test werfen wir einen genauen Blick auf die Stärken und Schwächen dieses Modells – und empfehlen außerdem, worauf man beim Akkutausch achten sollte.

Blackview Tab 7 PRO 10.1'' FHD+ Display Android 12 Tablet, Octa Core 10GB  RAM+128GB ROM, 6580mAh Battery, Dual SIM 4G LTE+WIFI+Phone Call, 13MP+8MP  Camera, Dual Speaker, GPS Face Unlock Gray : Amazon.co.uk:
Blackview Tab 7 Pro

Design & Hardware im Überblick

Mit einem 10,1 Zoll großen FHD-IPS-Display (1920 × 1200 Pixel) punktet das Tab 7 Pro mit guter Darstellung, breiten Blickwinkeln und ausreichend Helligkeit für Innenräume. Das Gehäuse ist schlicht, aber stabil, mit einem Display-zu-Gehäuse-Verhältnis von ca. 79 %.

Im Inneren arbeitet ein Unisoc T606 Octa-Core-Prozessor mit bis zu 1,6 GHz Taktfrequenz, unterstützt von 6 GB RAM (erweiterbar auf 10 GB) und 128 GB Speicher. Letzterer lässt sich per microSD-Karte auf bis zu 1 TB erweitern – ideal für Medienliebhaber.

Akkuleistung und Austauschbarkeit

Blackview verspricht mit dem verbauten 6580 mAh Akku eine Standby-Zeit von bis zu 432 Stunden. Im Alltag sind bei moderater Nutzung rund 7–9 Stunden Laufzeit drin. Doch wie bei vielen günstigen Tablets kann nach längerer Nutzung die Akkuleistung nachlassen.

Wer langfristig Freude an seinem Gerät haben möchte, sollte den Akku für Blackview Tab 7 Pro im Auge behalten. Ersatzakkus sind problemlos erhältlich, z. B. unter folgendem Link:Akku für Blackview Tab 7 Pro

Ein rechtzeitiger Akkutausch kann die Lebensdauer des Tablets erheblich verlängern und lohnt sich besonders für Nutzer, die ihr Gerät täglich verwenden.

Leistung im Alltag

In Benchmarks wie 3DMark Wild Life erreicht das Tablet 413 Punkte (ca. 2 FPS) – für grafisch anspruchsvolle Spiele ist es also nicht gedacht. Im Alltag überzeugt es jedoch mit guter Performance beim Multitasking, Streaming, E-Mail und Dokumentenbearbeitung. Auch das Arbeiten im PC-Modus des Doke OS 3.0 gelingt flüssig.

Speicher & Multimedia

Besonders lobenswert: Die schnellen Speicherwerte – mit 730 MB/s Lesegeschwindigkeit ist das Öffnen von Dateien flott. Die Kameras (13 MP hinten, 8 MP vorne) liefern ordentliche Resultate bei Tageslicht und sind für Videokonferenzen ausreichend.

Software: Viel Licht, aber auch Schatten

Das System basiert auf Android 12 und bietet viele nützliche Features – etwa den PC-Modus oder eine aggressive Akkuverwaltung. Letztere hat jedoch zur Folge, dass Hintergrundbenachrichtigungen mancher Apps unterdrückt werden. Auch kritisieren Nutzer mangelnde Transparenz bei Datenschutzeinstellungen.

Ein großer Kritikpunkt: Es sind keine Systemupdates auf neue Android-Versionen vorgesehen. Wer auf dem aktuellen Stand bleiben will, muss ein neues Gerät kaufen oder sich mit alternativen ROMs befassen.

Für wen eignet sich das Tab 7 Pro?

Geeignet für:

  • Schüler und Studenten
  • Leseratten & Serien-Fans
  • Nutzer mit geringem Budget
  • Gelegenheitssurfer & Mobile-Worker

Weniger geeignet für:

  • Mobile Gamer
  • Power-User mit hohen Datenschutzanforderungen
  • Nutzer, die langfristig Android-Updates erwarten

Akku-Austausch als sinnvoller Invest

Gerade wenn das Tablet täglich im Einsatz ist, sollte der Akku in Schuss bleiben. Ist die Laufzeit merklich gesunken, lohnt sich ein Austausch. Der Akku für Blackview Tab 7 Pro ist kostengünstig und lässt sich mit etwas Geschick selbst oder durch Fachpersonal wechseln.

Hier finden Sie einen passenden Ersatzakku:Akku für Blackview Tab 7 Pro

Ein frischer Akku bringt neues Leben ins Gerät und macht es wieder voll einsatzbereit für den Alltag.

Fazit

Das Blackview Tab 7 Pro ist ein echtes Preis-Leistungs-Wunder für alle, die ein günstiges, funktionales Tablet für Streaming, Lesen und leichte Office-Aufgaben suchen. Wer mit den Softwareeinschränkungen leben kann und auf Systemupdates verzichtet, erhält viel Hardware fürs Geld.

Tipp: Für eine längere Nutzungsdauer unbedingt den Akku für Blackview Tab 7 Pro im Auge behalten – ein einfacher und lohnender Upgrade-Schritt!

Tablet von Lenovo zum Kampfpreis: Das Tab M10 Plus im Check

Das Lenovo Tab M10 Plus mit 10,3 Zoll großem Display bekommen Sie aktuell 21 Prozent günstiger. Ob sich das Schnäppchen für Sie lohnen könnte, klären wir.

Das Lenovo Tab M10 Plus ist ein gehobenes Einsteiger-Tablet, das mit seinem Full-HD-Display bestens zum Surfen, für Social-Media und für Office-Aufgaben (Mail, Textverarbeitung etc.) geeignet ist. Auch das ein oder andere Spiel ist mit dem Tablet möglich, für Highend-Games ist die Leistung des Levono Tab M10 Plus aber meist wohl nicht ausreichend. Der interne Speicher ist mit 64 GByte zwar nicht besonders üppig, dank MicroSD-Kartenslot und entsprechender Erweiterungsmöglichkeit aber kein Problem. An Anschlüssen stehen Ihnen USB Typ-C sowie ein Kopfhörer/Mikrofonanschluss (3,5 mm Klinke) zur Verfügung. Ins Netz kommt das Tablet dank WLAN-ac.

Im Test hatten wir dieses Modell zwar nicht, in der Regel überzeugen die Lenovo-Tablets aber vor allem in puncto Preis/Leistung. Auf Amazon bekommt das Tablet derzeit sehr gute 4,5 Sterne bei 95 Bewertungen.

Die weiteren Eckdaten des Lenovo Tab M10 Plus im Überblick:

Display: 10.3 Zoll (26,2 cm, 1.920 x 1.200 Pixel)

Helligkeit: 330 cd/m²

Betriebssystem: Android 9

Prozessor: MediaTek Helio P22T

Prozessor-Taktfrequenz: 2.3 GHz

Anzahl Prozessorkerne: 8

Arbeitsspeicher: 4 GB

Interner Speicher: 64 GB

Gewicht: 460 g

Hauptkamera: 8 Megapixel

Frontkamera: 5 Megapixel

WLAN: WLAN 802.11ac (Wi-Fi 5)

Bluetooth: 5.0

Besondere Merkmale:Kindermodus (Kid Mode 4.0)

Tablet von Lenovo zum Kampfpreis: Das Tab M10 Plus im Check

Das Lenovo Tab M10 Plus ist ein gehobenes Einsteiger-Tablet, das mit seinem Full-HD-Display bestens zum Surfen, für Social-Media und für Office-Aufgaben (Mail, Textverarbeitung etc.) geeignet ist. Auch das ein oder andere Spiel ist mit dem Tablet möglich, für Highend-Games ist die Leistung des Levono Tab M10 Plus aber meist wohl nicht ausreichend. Der interne Speicher ist mit 64 GByte zwar nicht besonders üppig, dank MicroSD-Kartenslot und entsprechender Erweiterungsmöglichkeit aber kein Problem. An Anschlüssen stehen Ihnen USB Typ-C sowie ein Kopfhörer/Mikrofonanschluss (3,5 mm Klinke) zur Verfügung. Ins Netz kommt das Tablet dank WLAN-ac.

Im Test hatten wir dieses Modell zwar nicht, in der Regel überzeugen die Lenovo-Tablets aber vor allem in puncto Preis/Leistung. Auf Amazon bekommt das Tablet derzeit sehr gute 4,5 Sterne bei 95 Bewertungen.

Die weiteren Eckdaten des Lenovo Tab M10 Plus im Überblick:

Display: 10.3 Zoll (26,2 cm, 1.920 x 1.200 Pixel)

Helligkeit: 330 cd/m²

Betriebssystem: Android 9

Prozessor: MediaTek Helio P22T

Prozessor-Taktfrequenz: 2.3 GHz

Anzahl Prozessorkerne: 8

Arbeitsspeicher: 4 GB

Interner Speicher: 64 GB

Gewicht: 460 g

Hauptkamera: 8 Megapixel

Frontkamera: 5 Megapixel

WLAN: WLAN 802.11ac (Wi-Fi 5)

Bluetooth: 5.0

Besondere Merkmale:Kindermodus (Kid Mode 4.0)

Apple iPad Air 4: Release soll angeblich im März 2021 erfolgen

Laut eines Leakers soll Apple das neue Einsteiger-Tablet iPad Air 4 erst im März 2021 auf den Markt bringen. Eventuell kommt das vergleichsweise kostengünstige Tablet dann auch mit Support für das Magic Keyboard.

Seit dem Jahr 2009 gibt es Tablet der Firma Apple. Die Highend-Geräte hören mittlerweile auf die Bezeichnung iPad Pro und können mit einer optionalen Tastatur zu einer Art 2-in-1-PC im Stile des Microsoft Surface Pro umgewandelt werden. Den Einstieg hingegen bildet die Reihe namens iPad Air. Apple soll den Marktstart des neuen Einsteiger-Tablets iPad Air 4 nach hinten geschoben haben, dass berichtet ein Leaker. Der Tippgeber geht zudem davon aus, dass das neue kleine und kostengünstige iPad Air 4 wohl auf USB-C wechseln wird und eventuell auch mit der optional erhältlichen Tastatur Magic Keyboard kompatibel ist. Möglicherweise kommt das Apple iPad Air 4 erst im März 2021 auf den Markt.

Coronavirus-Pandemie sorgt wohl für Verschiebung neuer iPads

In diesem Jahr ist durch die weltweite Coronavirus-Pandemie vieles anders, als bisher. So soll es beispielsweise bei Apple keinen Livestream zur Ankündigung neuer iPads geben, sondern diese via Pressemitteilung an die Öffentlichkeit gelangen. Der Leaker Jon Prosser sagt voraus, dass neue iPads und die Apple Watch Series 6 ab dem 07. September verfügbar sein werden. Es ist aber unklar, welche Modelle Jon Prosser meint.

Reine Spekulation ist auch, welcher Chipsatz das iPad Air 4 antreiben wird. Es wird gemunkelt, dass wie beim kommenden iPhone 12 wohl der Apple A14 verbaut sein wird. Laut geleakten Benchmarks mit Geekbench 5 soll dieser Chipsatz nur knapp schneller sein, als der A12X Bionic und ist somit deutlich langsamer als der A14X Bionic.

Sammlung zum möglichen Apple iPad Air 4:

Apple soll den Marktstart des neuen Einsteiger-Tablets iPad Air 4 nach hinten geschoben haben, dass berichtet ein Leaker. Zudem könnte das neue kleine Tablet auf USB-C als Anschluss setzen und eventuell mit der optionalen physischen Tastatur Magic Keyboard kompatibel sein.

Möglicherweise kommt das Apple iPad Air 4 erst im März 2021 auf den Markt. Im Inneren könnte der kommende Apple A14 Bionic arbeiten, der auch das iPhone 12 antreiben soll.

Surface Go 2: Dünnere Displayränder und höhere Auflösung

Mit dem Surface Go hat Microsoft im Jahr 2018 ein Windows-Tablet auf den Markt gebracht, das seitdem gerade unter Studenten und Schülern ziemlich beliebt geworden ist. Dabei kann das Gerät gerade mit seinem Display überzeugen, das relativ hell, hochauflösend und die Eingabe per Stift unterstützt. Diese wichtige Komponente soll jetzt mit dem Nachfolger nochmals verbessert werden.

So berichtet Windows Central, dass das neue Surface Go 2 mit einem 10,5 Zoll großen Panel ausgeliefert wird, wobei das Gehäuse in seinen Maßen und Anschlüssen identisch bleibt. Dies sollte rein rechnerisch in wesentlich dünneren Displayrändern resultieren, womit das Tablet nochmal wesentlich moderner aussehen würde. Gleichzeitig soll die Auflösung leicht auf 1920 x 1280 Pixel ansteigen, was die sowieso schon gute Schärfe noch weiter steigert.

Früheren Leaks zufolge sollen die verschiedenen Varianten des Surface Go 2 preislich zwischen 407,60 Euro und 847,20 Euro ohne Umsatzsteuer in den Handel kommen. Dementsprechend dürfte die günstigste Variante hierzulande wahrscheinlich 489 Euro kosten. Weiterhin tauchten Ende Januar zwei Einträge bei 3DMark auf, die belegen, dass als Prozessor der ältere Core m3-8100Y zum Einsatz kommt und dass es auch eine LTE-Variante geben wird.

An dieser Stelle weise wir nochmal darauf hin, dass es sich hierbei nicht um vom Hersteller bestätigte Informationen handelt. Wir können also gespannt sein, was Microsoft uns am Ende präsentiert und ob es dem Hersteller gelingt, an den Erfolg des aktuellen Surface Go anzuschließen.

iPad Pro 2020: So sieht der integrierte LiDAR-Scanner aus

ifixit war uns noch einen Blick ins Innere des neuen iPad Pro „schuldig“. Die Reparaturexperten haben Apples neues Premium-Tablet zerlegt. Überraschungen gibt es dabei keine, doch könnt ihr einen Blick unter die Haube des iPad Pro werfen, ohne dafür einem selbst gekauften Gerät zu Leibe rücken zu müssen.

An sich unterscheidet sich das Gehäuse nicht großartig vom Vorgänger und wird auch auf die gleiche Weise geöffnet. Von besonderem Interesse ist natürlich die neue Kamera und der erstmals von Apple verbaute LiDAR-Sensor.

Was macht der LiDAR-Sensor im iPad?

LiDAR steht für „Light Detection and Ranging“, hier handelt es sich um eine Technologie zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Das Ganze ist dann auch mit den Lasergeräten verwandt, die von der Polizei zur Geschwindigkeitsmessung genutzt werden. Im iPad kann der Sensor die Kamera unterstützen und gleichermaßen auch neue Möglichkeiten im Bereich der AR-Anwendungen schaffen. Apple dazu:

Der fortschrittliche LiDAR Scanner ermöglicht Funktionen, die es nie zuvor auf einem mobilen Gerät gab. Der LiDAR Scanner misst den Abstand zu Objekten in der Umgebung in einer Entfernung von bis zu fünf Metern, funktioniert sowohl in Innenräumen als auch im Freien und arbeitet auf der Photonenebene mit Geschwindigkeiten im Nanosekunden-Bereich. Die neuen Depth Frameworks in iPadOS kombinieren die vom LiDAR Scanner gemessenen Tiefenpunkte mit den Daten von beiden Kameras und Bewegungssensoren und werden auf dem A12Z Bionic durch Computervision-Algorithmen für ein tiefgehenderes Verständnis einer Szene erweitert. Die enge Verzahnung dieser Elemente ermöglicht eine ganz neue Klasse von AR-Erlebnissen auf dem iPad Pro.

Erste praktische Anwendung findet der LiDAR-Scanner übrigens in der Maßband App von iPadOS. Die technische Neuerung sollte dafür sorgen, dass die Berechnungen hier nicht nur genauer, sondern auch schneller vonstatten gehen.

Galaxy Tab S6 Lite: Das ist Samsungs neues, günstigeres S Pen Tablet

Samsung führt mit dem neuen Galaxy Tab S6 Lite in Kürze ein Tablet der Premium-Mittelklasse ein, das technisch zwar unterhalb des deutlich teureren Tab S6 angesiedelt ist, aber ebenfalls einen S Pen Stylus und optionales LTE bietet. Wir haben schon jetzt alle Infos und offizielle Bilder.

Das Galaxy Tab S6 Lite soll einen ähnlich hohen Bedienkomfort und die Möglichkeit zur Schrifteingabe mit einem druckempfindlichen Stylus bieten, wie man es bereits vom teureren Galaxy Tab S6 kennt. Der Preis soll aber bei einem Einstiegsniveau zwischen 350 und 400 Euro deutlich niedriger ausfallen, auch wenn die Anmutung dank des Aluminiumgehäuses auch hier sehr hochwertig erscheint.

Das Display ist ein 10,4 Zoll großes LCD-Panel, das mit 2000×1200 Pixeln eine sehr ordentliche Auflösung bietet und wie erwähnt nicht nur per “Touch”, sondern auch mit dem S Pen bedient werden kann. Die Ecken des Panels sind rund geschnitten und fallen vergleichsweise schmal aus, auch wenn andere Android-Tablets mittlerweile durchaus dünnere Ränder bieten können.

Unter der Haube steckt hier der noch immer aktuelle Samsung Exynos 9611 Octacore-SoC, welcher mit vier maximal 1,7 Gigahertz schnellen Stromsparkernen und vier High-End-Cores mit bis zu 2,3 Gigahertz auch in den Mittelklasse-Smartphones von Samsung aus der Galaxy-A-Serie verbaut wird. Entsprechend gut fällt auch die Konnektivität aus, es gibt also optional LTE, NFC, Bluetooth und zumindest bei der LTE-Version auch GPS-Support.

Die Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Galaxy Tab S6 Lite sind mit fünf und acht Megapixeln jeweils sicher keine Performance-Wunder, dürften aber für Videotelefonate und gelegentliche Schnappschüsse mehr als ausreichen. Allerdings verzichtet Samsung auch hier wieder auf einen LED-Blitz, so dass man die Kameras eigentlich nur bei ausreichendem Umgebungslicht halbwegs sinnvoll nutzen kann.

Das Samsung Galaxy Tab S6 Lite verfügt über vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internen Flash-Speicher, der mittels MicroSD-Kartenslot erweitert werden kann. In einigen Ländern soll es früheren Berichten zufolge aber auch noch eine Variante mit 128 GB internem Speicher geben. Hinzu kommt zumindest beim LTE-fähigen Modell natürlich auch noch der SIM-Karteneinschub.

Mit 7040mAh ist der Akku des Galaxy Tab S6 Lite recht üppig bemessen, wobei die Energieversorgung natürlich über einen USB Type-C-Anschluss erfolgt. Der recht große Akku sorgt allerdings auch für ein recht hohes Gewicht von 467 Gramm, während das Gerät mit nur sieben Millimetern Dicke dank des Alugehäuses dann doch extrem dünn ausfällt. Anders als beim jüngst bereits offiziell vorgestellten Samsung Galaxy Tab A 8.4 läuft auf dem S6 Lite übrigens bereits Android 10.0. Wann und zu welchen genauen Preisen das Galaxy Tab S6 Lite auf den Markt kommt, wissen wir noch nicht.