Apple stellt den Support für 16 Geräte ein: Warum ein Batteriewechsel oft die bessere Lösung ist

Jedes Jahr verabschiedet sich Apple von einigen älteren Geräten. Mit den neuen Betriebssystemen macOS Golden Gate, iPadOS 27, watchOS 27 und tvOS 27 endet der offizielle Support für insgesamt 16 Produkte. Für viele Nutzer stellt sich nun die Frage: Neues Gerät kaufen oder das bestehende Gerät weiterverwenden?

Die gute Nachricht lautet: Das Ende des Software-Supports bedeutet nicht automatisch das Ende der Hardware. Häufig ist lediglich ein verschlissener Akku der Grund dafür, dass sich ein Gerät alt und langsam anfühlt.

Welche Apple-Geräte sind betroffen?

Zu den Geräten ohne zukünftige Updates gehören mehrere MacBook-Pro-Modelle, der iMac 2020, der Mac Pro 2019 sowie verschiedene iPads und Apple Watches. Auch das Apple TV HD und das Apple TV 4K der ersten Generation erhalten keine neuen Betriebssystemversionen mehr.

Trotzdem bleiben diese Geräte für viele Alltagsaufgaben vollkommen ausreichend. Office-Arbeiten, Streaming, Internet und E-Mails funktionieren in den meisten Fällen weiterhin problemlos.

Der wahre Schwachpunkt vieler älterer Geräte

Nach mehreren Jahren Nutzung verliert jede Batterie an Leistung. Die Folgen sind kurze Laufzeiten, unerwartete Abschaltungen und eine insgesamt schlechtere Benutzererfahrung.

Ein neuer Ersatzakku kann die ursprüngliche Mobilität eines Geräts oft nahezu vollständig wiederherstellen. Gerade bei MacBooks und iPads ist dies deutlich günstiger als die Anschaffung eines neuen Produkts.

Nachhaltigkeit statt Neukauf

Die Herstellung neuer Elektronik verursacht erhebliche Mengen an Ressourcenverbrauch und CO₂-Emissionen. Wer seinen vorhandenen Akku austauscht, handelt daher nicht nur wirtschaftlich, sondern auch umweltbewusst.

Eine neue Batterie verlängert die Lebensdauer eines Geräts häufig um mehrere Jahre. Besonders in Zeiten steigender Preise kann dies eine sehr sinnvolle Investition sein.

Warum Batteriewelt eine gute Wahl ist

Auf batteriewelt.com finden Verbraucher eine große Auswahl an hochwertigen Ersatzlösungen für zahlreiche Geräte. Ob leistungsstarker Akku, langlebige Batterie oder passender Ersatzakku – der Austausch kann eine kostengünstige Alternative zum Neukauf sein.

Insbesondere Besitzer älterer Apple-Produkte profitieren von einem neuen Ersatzakku, da die Hardware häufig noch viele Jahre zuverlässig genutzt werden kann.

Wann lohnt sich ein Austausch?

  • Die Akkulaufzeit ist deutlich kürzer als früher.
  • Das Gerät schaltet sich plötzlich aus.
  • Die Ladegeschwindigkeit hat stark nachgelassen.
  • Die Akkukapazität liegt unter 80 Prozent.
  • Ein Neukauf wäre deutlich teurer als ein Batteriewechsel.

In all diesen Fällen kann ein neuer Akku oder eine neue Batterie die wirtschaftlich sinnvollste Entscheidung sein.

Fazit

Das Support-Ende vieler Apple-Geräte ist kein Grund, funktionierende Hardware sofort zu ersetzen. Für zahlreiche Nutzer reicht ein hochwertiger Ersatzakku aus, um MacBook, iPad oder Apple Watch noch lange weiterzuverwenden.

Wer Geld sparen und gleichzeitig nachhaltiger handeln möchte, sollte daher zunächst den Zustand von Akku und Batterie überprüfen. Auf batteriewelt.com finden Nutzer passende Lösungen, um ihren Geräten ein zweites Leben zu schenken.

Apple setzt 2026 auf digitale Inklusion: Neue Accessibility-Funktionen im Überblick

Technologie soll für alle Menschen zugänglich sein – genau dieses Ziel verfolgt Apple mit einer neuen Generation intelligenter Bedienungshilfen. Für das Jahr 2026 kündigte das Unternehmen zahlreiche Accessibility-Updates an, die mithilfe von künstlicher Intelligenz den Alltag von Menschen mit Behinderungen deutlich erleichtern sollen.

Von smarter Sprachsteuerung bis hin zur Rollstuhlbedienung per Eye-Tracking zeigt Apple, wie moderne Hardware und KI zusammenarbeiten können. Gleichzeitig wächst das Interesse an langlebiger Elektronik und hochwertigen Ersatzakkus. Wer seine Geräte nachhaltig nutzen möchte, findet passende Lösungen bei Batteriewelt.com.

Intelligente Sprachsteuerung wird natürlicher

Apple verbessert seine Sprachsteuerung erheblich. Nutzer müssen künftig keine exakten Befehle mehr verwenden. Das System versteht natürliche Sprache deutlich besser und reagiert flexibler auf individuelle Formulierungen.

Beispiele:

  • „Öffne den blauen Ordner“
  • „Starte die letzte E-Mail“
  • „Lies mir den Bildschirm vor“

Gerade Menschen mit motorischen Einschränkungen profitieren von dieser Entwicklung. Die neue KI-Technologie analysiert Inhalte direkt auf dem Gerät und sorgt so gleichzeitig für mehr Datenschutz.

Viele Anwender möchten ihre Apple-Geräte über Jahre hinweg verwenden. Deshalb wird ein zuverlässiger Ersatzakku Shop immer wichtiger. Hochwertige Akkus und Zubehör bietet batteriewelt.com Ersatzakkus.

VoiceOver und Lupe erhalten große Upgrades

Die bekannten Apple-Funktionen VoiceOver und Lupe werden ebenfalls erweitert. Künftig können Fotos, Dokumente und Objekte wesentlich detaillierter beschrieben werden.

Besonders interessant:
Nutzer können direkt Fragen zu erkannten Inhalten stellen, beispielsweise:

  • „Was steht auf diesem Dokument?“
  • „Welche Farbe hat dieses Objekt?“
  • „Wo befindet sich der Button?“

Die Antworten erfolgen in natürlicher Sprache und machen die Bedienung intuitiver.

Automatische Untertitel durch On-Device-KI

Videos ohne Untertitel stellen für viele Menschen ein Problem dar. Apple löst dies künftig mit automatischer Spracherkennung direkt auf dem Gerät.

Dadurch entstehen:

  • automatische Live-Untertitel
  • schnellere Transkriptionen
  • bessere Barrierefreiheit bei Online-Videos

Zusätzlich verarbeitet der neue Accessibility Reader komplexe Dokumente besser – darunter wissenschaftliche Texte, Tabellen und mehrspaltige PDFs.

Vision Pro wird zur Steuerzentrale für Rollstühle

Ein besonders innovativer Schritt betrifft die Apple Vision Pro. Mithilfe des integrierten Eye-Trackings sollen elektrische Rollstühle künftig allein durch Augenbewegungen gesteuert werden können.

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität könnte dies einen enormen Unterschied machen. Zusätzlich integriert Apple Gesichtsgesten zur Bedienung des Systems.

Auch gegen Motion Sickness beim Einsatz der Vision Pro in fahrenden Fahrzeugen arbeitet Apple an speziellen visuellen Anpassungen.

Apple TV und Hörgeräte werden komfortabler

Neben iPhone, iPad und Vision Pro profitieren auch andere Geräte vom Accessibility-Update:

  • größere Bildschirmtexte auf Apple TV
  • verbesserte Hörgeräte-Kopplung
  • schneller Wechsel zwischen Apple-Geräten
  • neue FaceTime-APIs für Gebärdensprache

Dadurch entsteht ein deutlich stärker vernetztes und inklusiveres Ökosystem.

Nachhaltigkeit bleibt ein wichtiges Thema

Während Apple neue Software-Funktionen entwickelt, achten Verbraucher zunehmend darauf, ihre vorhandenen Geräte länger zu nutzen. Genau deshalb steigt die Nachfrage nach hochwertigen Ersatzakkus.

Ein professioneller Ersatzakku Shop hilft dabei, Smartphones, Tablets und andere Elektronikgeräte wirtschaftlich weiterzuverwenden. Wer zuverlässige Akkus sucht, kann bei Batteriewelt Akku-Service passende Produkte entdecken.

Auch Unternehmen und Technikfans setzen immer häufiger auf nachhaltige Reparaturlösungen statt auf einen kompletten Neukauf.

Fazit

Apple zeigt mit seinen neuen Accessibility-Funktionen eindrucksvoll, wie KI-Technologien sinnvoll im Alltag eingesetzt werden können. Verbesserte Sprachsteuerung, automatische Untertitel und die Rollstuhlsteuerung per Vision Pro könnten Millionen Menschen helfen.

Gleichzeitig wird deutlich: Nachhaltige Techniknutzung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Ein moderner Ersatzakku Shop wie batteriewelt.com Online-Shop unterstützt Nutzer dabei, ihre Geräte länger leistungsfähig zu halten und Ressourcen zu schonen.

Apple 2025: Große Produktauslese und was sie für Nutzer bedeutet

Apple hat 2025 einen der umfassendsten Portfolio-Umbrüche der letzten Jahre vollzogen. Zahlreiche iPhones, Macs, iPads und Zubehörprodukte wurden endgültig eingestellt. Während der Konzern damit seine Produktlinien verschlankt und technologisch vereinheitlicht, stellt sich für viele Nutzer eine ganz praktische Frage: Was tun mit bestehenden Geräten?

Gerade in diesem Zusammenhang gewinnen Themen wie Apple Ersatzakku und iPhone Akku wechseln deutlich an Bedeutung.


Abschied von Klassikern – Apple zieht einen klaren Schnitt

Besonders auffällig ist das Ende des iPhone SE (3. Generation). Mit ihm verschwindet nicht nur der Home-Button, sondern auch:

  • Touch ID im Einstiegssegment
  • LCD-Displays
  • kompakte iPhone-Formate unter sechs Zoll

Auch die Plus-Modelle (iPhone 14 Plus, 15 Plus) wurden ersatzlos gestrichen. Apple setzt damit konsequent auf größere Geräte, Face ID und USB-C – eine klare Abkehr von älteren Design- und Anschlusskonzepten.

Für viele Nutzer bedeutet das: Das eigene Gerät ist technisch noch gut, aber offiziell „alt“.


Längere Nutzung statt Neukauf

Nicht jeder möchte oder kann bei jedem Generationswechsel auf ein neues Gerät umsteigen. Viele der eingestellten iPhones – etwa iPhone 14 oder iPhone 15 – sind im Alltag weiterhin leistungsfähig. Der häufigste Schwachpunkt ist jedoch der Akku.

Hier kommt der iPhone Akku wechseln ins Spiel. Ein Akkutausch kann:

  • die Laufzeit deutlich verlängern
  • die Performance stabilisieren
  • spontane Abschaltungen verhindern

Gerade bei Geräten, die von Apple aus dem Verkauf genommen wurden, ist ein Apple Ersatzakku oft die wirtschaftlich sinnvollste Lösung.


Einheitliche Anschlüsse, aber alternde Akkus

Apple hat 2025 den Übergang zu USB-C nahezu abgeschlossen. Lightning-Zubehör, inklusive Audioadapter, wurde eingestellt. Das zeigt: Software- und Schnittstellenupdates kommen – Hardware altert trotzdem.

Ein Akku verliert unabhängig vom Anschlussstandard mit der Zeit an Kapazität. Deshalb bleibt der Apple Ersatzakku auch bei modernen Geräten ein zentrales Thema.


Macs, iPads und Wearables: Gleiche Strategie, gleiche Konsequenz

Nicht nur iPhones sind betroffen. Auch:

  • MacBook Air mit M2 und M3
  • Mac Studio mit M2
  • iPad Pro mit M4
  • Apple Watch SE 2

wurden eingestellt oder ersetzt. Für Nutzer dieser Geräte gilt dasselbe Prinzip: Solange die Hardware funktioniert, lohnt sich Instandhaltung mehr als Ersatz.

Der Akku ist dabei fast immer das erste Bauteil, das limitiert – weshalb Apple Ersatzakku auch jenseits des iPhones relevant bleibt.


Nachhaltigkeit und Kostenfaktor

Ein kompletter Geräteaustausch ist teuer und ökologisch fragwürdig. Ein iPhone Akku wechseln kostet nur einen Bruchteil eines Neukaufs und reduziert Elektroschrott erheblich.

Vorteile im Überblick:

  • geringere Kosten
  • sofort spürbarer Nutzen
  • längere Gerätelebensdauer
  • nachhaltigere Nutzung

Gerade im Kontext von Apples aggressiver Modellpflege wird der iPhone Akku wechseln zu einer rationalen Entscheidung.


Fazit: Apples Kahlschlag macht Akkutausch wichtiger denn je

Apple hat 2025 klare Zeichen gesetzt: weniger Modelle, modernere Standards, schnellere Zyklen. Für Nutzer bedeutet das jedoch nicht zwangsläufig, dass bestehende Geräte obsolet sind.

Mit einem passenden Apple Ersatzakku und der Entscheidung, den iPhone Akku wechseln zu lassen, können viele eingestellte Apple-Produkte noch Jahre zuverlässig genutzt werden.

In einer Zeit, in der Apple schneller aussortiert als je zuvor, ist der Akkutausch oft der klügste Weg, unabhängig zu bleiben.

Apple leakt den geplanten Launch eines neuen 16 Zoll MacBook Pro noch vor Ende des Jahres

Die aktuelle Version des 16 Zoll MacBook Pro (ca. 2.374 Euro auf Amazon) wurde im November 2019 vorgestellt, es wird langsam aber sicher also Zeit für ein Update. Nun hat Apple selbst einen konkreten Hinweis auf das Launch-Datum des Nachfolgers geliefert: Atharva Kale hat im unten eingebetteten Tweet die Release Notes eines Boot Camp-Updates geteilt, laut denen ein Stabilitäts-Problem bei hoher CPU-Last behoben werden sollte, und zwar beim 2020er 13 Zoll MacBook Pro sowie beim 2019er und 2020er 16 Zoll MacBook Pro.

In diesem Jahr wurde allerdings noch kein 16 Zoll MacBook Pro eingeführt, sodass es sich dabei entweder um einen Fehler handelt, oder aber um einen handfesten Hinweis auf den bevorstehenden Launch eines neuen Flaggschiff-MacBooks. Apple hat im Juni zwar mit der AMD Radeon Pro 5600M einen leistungsstärkeren Grafikchip als Option eingeführt, das Notebook wird allerdings weiterhin als “16 Zoll MacBook Pro 2019” geführt.

Gerüchten zufolge plant Apple eine Pressekonferenz am Dienstag, dem 17. November, um den ersten Mac auf Basis eines intern entwickelten ARM-Chips vorzustellen. Bisherige Gerüchte deuteten darauf hin, dass es sich dabei um ein günstigeres MacBook handeln wird, also vermutlich um ein MacBook Air oder gar um ein 12 Zoll MacBook, das neue 16 Zoll MacBook Pro könnte daher erneut auf einen Intel-Prozessor in Kombination mit einem AMD-Grafikchip setzen – Comet Lake-H in Verbindung mit einer AMD Radeon RX 6000 GPU könnte dennoch ein spannendes Upgrade ergeben.

Apple iPhone 12: Internationale Kunden werden geschröpft, ganz anders als beim Google Pixel 5

Was ist denn das da an der Seite, wird so mancher Apple-Fan fragen, wenn er mal die Gelegenheit erhält, ein US-Amerikanisches iPhone 12, egal ob iPhone 12 und iPhone 12 mini oder iPhone 12 Pro oder iPhone 12 Pro Max in die Hände zu bekommen. Tatsächlich findet sich ein deutlich sichtbarer Unterschied zwischen den iPhones aus den USA und denen im Rest der Welt, wie das Bild oben zeigt, in dem wir stellvertretend für die ganze Serie zwei Renderbildern eines iPhone 12 von den Webseiten von Apple Deutschland und Apple USA einander gegenübergestellt haben.

Dieses Fenster an der Seite ist, wie Nilay Patel von TheVerge mittlerweile bestätigen konnte, ein Ausschnitt für die mmWave 5G-Antennen, die den internationalen iPhones ja fehlen – nichts Neues, auch Samsung und Google verbauen die laut IHS Markit in der Produktion zumindest 2019 etwa 40 US-Dollar teureren mmWave-Antennen nur in den USA, was zum ersten Mal beim Samsung Galaxy S20 Ultra im Teardown aufgefallen ist, bei der iPhone 12-Serie aber auch äußerlich sehr gut erkennbar ist.

Vergleicht man die Specs von iPhone 12 in Deutschland mit denen in den USA (siehe unten), zeigen sich auch ganz deutlich Unterschiede bei Gewicht (2 Gramm) und den unterstützten 5G-Bändern. Die beiden mmWave-Bänder n260 und n261 sind nur in den USA abgedeckt, was niemanden verwundern sollte – Hersteller argumentieren durch die Bank damit, dass Netze außerhalb der USA, etwa in Europa, noch kein mmWave bieten und mmWave-Antennen demnach nicht gebraucht werden.

Google geht beim Pixel 5 den ehrlicheren Weg

Dieses Argument ist nachvollziehbar, wenngleich nicht die ganze Wahrheit, denn in Europa und Asien sind durchaus mmWave-Netze geplant, die dann mit den aktuellen 5G-Smartphones eben nicht genutzt werden können. Wer mehr als 1.000 Euro für ein aktuelles iPhone 12 Pro ausgibt und plant, es mehrere Jahre hindurch zu nutzen, bei iPhones nicht unüblich, wird diesen Nachteil dann wohl bereits spüren. Wie bei Samsung und Google bekommen US-Amerikaner also mehr Features in Sachen 5G, doch die drei Hersteller gehen unterschiedlich transparent mit der sich daraus ergebenden Preisersparnis in der Produktion um. Besonders auffällig ist der Vergleich mit Googles kürzlich gelaunchtem Pixel 5.

Auch hier bietet nur das US-Modell mmWave 5G, allerdings gibt Google das in der Produktion billigere internationale Modell auch deutlich günstiger an seine Kunden ab. Während US-Amerikaner in den USA ohne Steuern 699 US-Dollar zahlen, kostet das Pixel 5 in Deutschland bekanntlich nur 613 Euro – inklusive Steuern, was steuerbereinigt (528 Euro) eine Ersparnis von etwa 70 Euro ausmacht. Wie sieht die Situation bei Apple aus? Apple-typisch sind die Europa-Preise wie im Vorjahr prinzipiell deutlich höher als der US-Dollar-Preis, obwohl der Dollar mittlerweile etwas abgewertet hat:

Apple verlangt für das billigere iPhone 12 in Europa deutlich mehr

Vergleicht man nun allerdings die umgerechneten US-Preise mit den steuerbereinigten, die Apple in Deutschland verlangt, zeigt sich leider ein ganz anderes Bild als bei Google. Beispiel iPhone 12 mini: Kostet in den USA umgerechnet wie das Pixel 5 593 Euro, was inklusive 16 Prozent Steuer theoretisch 687 Euro wären also 100 Euro weniger als Apple in Deutschland tatsächlich verlangt. Dieser Unterschied ist nichts Neues, doch heuer sind die iPhones in den USA und in Europa eben nicht gleich, hierzulande fehlt mmWave, sprich Apple verdient bei jedem europäischen iPhone 12 mini nicht nur etwa 100 Euro zusätzlich sondern spart sich auch noch die Kosten für die mmWave-Antennen. Und das mal ganz abgesehen davon, dass in diesem Jahr auch Netzteil und Ohrhörer fehlen und die kleinere Verpackung letztlich auch weniger Transportkosten bedeutet.

Sicher – internationale Preise so direkt zu vergleichen ist immer etwas schwierig, da wir nicht wissen, was Apple sonst noch für Kosten in Europa zu tragen hat, die bei Google möglicherweise wegfallen (Google verkauft seine Pixel-Phones etwa nur in wenigen Ländern). Dennoch muss man angesichts dieser dramatischen Unterschiede zwischen US-Preis und Euro-Preis und angesichts der fehlenden mmWave-Antennen doch von einer Schröpfung internationaler Apple-Freunde sprechen. Dem Verkaufsvolumen der iPhones wird das wohl auch 2020 nicht schaden. Übrigens schafft es Apple doch bei einem Produkt, in etwa Gleichstand zwischen US-Dollar-Preis und Europreis zu bieten und zwar beim HomePod mini. Wieso geht es da plötzlich?

Apple: Acht neue Mac-Modelle zeigen sich bei der EEC

AppleInsider hat acht neue Einträge in der Datenbank der EEC entdeckt, die zu bislang nicht veröffentlichten Macs gehören, denn die Datenbank gibt als Beschreibung an, dass es sich um “Personal Computer der Marke Apple” handelt. Drei dieser Modellnummer, nämlich A2147, A2158 und A2182, wurden bereits zuvor bei der EEC registriert, damals allerdings noch mit macOS Catalina, die neuen Einträge geben jedoch bereits macOS Big Sur als Betriebssystem an.

Die fünf Modellnummern A2348, A2438, A2439, A2337 und A2338 sind komplett neu. Wie üblich geben die Einträge keinerlei Details über die Produkte an sich preis. Apple hat aber bereits offiziell angekündigt, dass ein erster Mac auf Basis eines intern entwickelten ARM-Chips noch in diesem Jahr auf den Markt kommen wird.

Einem Leaker zufolge sollen am Event heute Abend zwar keine ARM-Macs vorgestellt werden, wenn es heute keine Überraschung gibt dürfte es aber nicht viel länger als ein paar Wochen dauern, bis die Macs der nächsten Generation enthüllt werden. Gerüchten zufolge wird entweder ein 12 Zoll MacBook oder aber ein 13 oder 14 Zoll MacBook Pro auf Basis einer angepassten Version des Apple A14 Bionic den Anfang machen.

Apple stellt iPhone 12 Pro und Pro Max vor

Das iPhone 12 Pro kommt im selben Design wie das normale iPhone 12 daher, wird aber mit besseren Materialien produziert. Ein Edelstahl-Rahmen soll das Finish in vier verschiedenen Farben noch edler machen.

MagSafe, Ceramic Shield, Super Retina XDR Display, A14 Bionic und Co. sind natürlich mit an Bord. Die Displays sind bei fast denselben Größen dennoch gewachsen. Das kleine Modell hat nun 6,1 Zoll zu bieten statt bisher 5,8 Zoll, das große 6,7 Zoll.

Deep Fusion wird nun auf allen Kameras verfügbar sein, war im iPhone 11 Pro nur in der Hauptkamera verfügbar. Neben der Weitwinkel- und Ultra-Weitwinkel-Kamera kommt das 12 Pro auch mit einer Telefoto-Kamera.

Der LiDAR-Scanner aus dem iPad zieht nun ebenfalls auf dem iPhone 12 Pro Max ein und ermöglicht ein besseres AR-Erlebnis und Foto- und Video-Effekte. Auch die Zeit, die der Auto-Fokus braucht, wird damit verkürzt. Bei Porträt-Fotos wird das Bokeh ebenfalls natürlicher gesetzt.

Das Pro Max hat ein noch besseres Kamera-System als das iPhone 12 Pro. Auch ein neues optisches Stabilisierungssystem ist mit an Bord, soll ein Feature namens Sensor Shift ermöglichen, um Wackler noch besser auszugleichen und die Low-Light-Performance zu erhöhen.

Die Kamera kann nun AppleProRAW aufnehmen, ein von Apple entwickeltes RAW-Format, das auch Deep Fusion und andere Apple-Features ermöglicht. Das neue Format soll jedoch erst später in diesem Jahr kommen. Drittanbieter-Apps können ebenfalls mit diesem Format arbeiten.

Das iPhone 12 Pro und Pro Max kann auch in 10 Bit HDR-Video aufnehmen – sogar Dolby Vision HDR. Auch das Editieren in Dolby Vision ist direkt in der Fotos-App möglich, Das kann bisher noch kein Gerät.

Das iPhone 12 Pro wird in Silber, Schwarz, Gold und Blau zu haben sein, kostet ab 999 US-Dollar (128 GB). Das iPhone 12 Pro Max kommt in denselben Farben, kostet ab 1099 US-Dollar (128 GB). Die Smartphones können ab 16. Oktober bestellt werden, kommen eine Woche später zum Kunden.

Deutsche Preise und weitere Details reichen wir selbstverständlich nach!

Update:

Das iPhone 12 Pro und das iPhone 12 Pro Max werden in 128 GB-, 256 GB- und 512 GB-Modellen in Graphit, Silber, Gold und Pazifikblau ab 1.120 Euro inkl. MwSt. bzw. 1.217,50 Euro inkl. MwSt. erhältlich sein.

Kunden in Australien, China, Deutschland, Großbritannien, Japan, den USA und mehr als 30 weiteren Ländern und Regionen können das iPhone 12 Pro ab Freitag, 16. Oktober ab 14 Uhr vorbestellen, mit Verfügbarkeit ab Freitag, 23. Oktober. Die Vorbestellung für das iPhone 12 Pro Max beginnt am Freitag, 6. November ab 14 Uhr lokaler Ortszeit, mit Verfügbarkeit ab Freitag, 13. November.

Das MagSafe-Ladegerät, die Ledertasche mit MagSafe und die Silikonhülle und Clear Case für das iPhone 12 Pro sind ab Freitag, 16. Oktober erhältlich. Das iPhone 12 Pro Ledercase ist ab Freitag, 6. November erhältlich. Das MagSafe Duo-Ladegerät und die Lederhülle werden zu einem späteren Zeitpunkt erhältlich sein.

Dell überholt Apple: MacBook Pro gleich dreimal geschlagen

Diese Niederlage schmerzt besonders: Gegenüber dem neuen Dell XPS 13 muss sich das MacBook gleich dreimal geschlagen geben. Hat Apple etwa den technischen Anschluss verloren?

Dass Apple in seinen MacBooks nicht immer die neueste Technik verbaut, ist ein offenes Geheimnis. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Brandneue Technologien sind teuer und oft auch mit Kinderkrankheiten behaftet. Sich etwas in Geduld zu üben, kann sich also durchaus lohnen. Zu lange sollte man aber auch nicht warten, wie das neue Dell XPS 13 beweist.

Neues Dell XPS 13 bietet bessere Hardware als MacBook Pro

Wie gewohnt bietet Dell das XPS 13 in zwei Varianten an: Einmal als klassisches Notebook und einmal als 2-in-1-Covertible. Beiden Ausführungen ist sowohl die 13-Zoll-Displaydiagonale gemein als auch die Tatsache, dass sie die MacBook-Pro-Konkurrenz in gleich drei wichtigen Ausstattungsmerkmalen überholen:

Prozessoren: Die neuen XPS-13-Notebooks haben Intel-Prozessoren der 11. Generation (Tiger Lake) an Bord. Aktuelle MacBooks müssen sich mit der 10. Generation zufrieden geben.

Anschlüsse: Teil der Tiger-Lake-Prozessoren ist auch Thunderbolt 4. Bei den MacBooks von Apple ist bereits bei Thunderbolt 3 Schluss.

Displays: Optional bietet Dell die XPS-13-Reihe mit 4K-Displays an. Darauf müssen MacBooks verzichten.

Die neuen Dell XPS 13 sollen Ende September in den USA und Kanada auf den Markt kommen, berichtet The Verge. Weitere Länder folgen in den kommenden Wochen. Preislich beginnen die Geräte bei 999 US-Dollar, Europreise wurden noch nicht kommuniziert.

Kommen noch neue MacBooks mit Intel-Prozessoren?

Wer jetzt einwendet, dass Apple mit dem Wechsel auf eigene Prozessoren ohnehin keinen Grund mehr hat, neue Intel-Chips zu verbauen, könnte sich irren. Die Übergangsphase soll laut Apple zwei Jahre dauern. Denkbar ist also, dass der Konzern noch neue MacBook Pros mit Tiger-Lake-Chips und Thunderbolt 4 in der Pipeline hat – nur eben erst Monate später nach der Konkurrenz von Dell und Co. Zumindest aktuell scheint Apple also etwas den Anschluss verloren zu haben.

Apple iOS 13.6 und iPadOS 13.6 veröffentlicht

Apple hat heute die finale Version von iOS 13.6 veröffentlicht. iOS 13.6 kommt für die iPhones über die Update-Funktion, während die iPads eben iPadOS in Version 13.6 bekommen. In den USA hat es noch zahlreiche Neuerungen im Bereich von Apple News gegeben, das ist hierzulande natürlich derzeit irrelevant, da nicht in dieser Form vorhanden. Eine weitere Neuerung von iOS 13.6 ist die Einführung von CarKey. Sollte euer Auto digitale Autoschlüssel unterstützen, könnt ihr also bald die Wallet-App zum Hinterlegen dieser benutzen. Dazu muss der Hersteller jedoch eine Seite bereitstellen, die den entsprechenden Pass generiert oder dem Auto einen QR-Code zum Koppeln des iPhones mit dem Auto beilegen. Die Schlüssel können dann mit Familienmitgliedern geteilt oder per iMessage an Freunde versandt werden.

Digitale Autoschlüssel

• Aufschließen, Abschließen und Starten kompatibler Fahrzeuge mit deinem iPhone

• Sicheres Entfernen digitaler Autoschlüssel von verlorenen Geräten über iCloud

• Einfaches Teilen digitaler Schlüssel über iMessage

• Fahrerspezifische Profile zur Konfiguration geteilter Schlüssel für Vollzugriff oder eingeschränktes Fahren

• Stromreserve zum Aufsperren und Starten deines Fahrzeugs bis zu fünf Stunden, nachdem das iPhone keinen Strom mehr hat

Health

• Neue Kategorie für Symptome in der App „Health“, einschließlich der von „Zyklusprotokoll“ und „EKG“ protokollierten Symptome

• Möglichkeit zum Protokollieren und Teilen von Symptomen wie Fieber, Schüttelfrost, Halsschmerzen und Husten mit Apps von Drittanbietern

Dieses Update enthält zudem Fehlerbehebungen und andere Verbesserungen.

• Eine neue Einstellung ermöglicht automatische Downloads auf das Gerät, wenn eine WLAN-Verbindung besteht

• Korrektur eines Problems, bei dem Apps beim Synchronisieren von Daten mit iCloud Drive möglicherweise nicht mehr reagieren

• Behebung eines Problems, bei dem Datenroaming auf der eSIM deaktiviert zu sein scheint, obwohl es aktiv geblieben ist

• Behebung eines Problems, bei dem Anrufe aus Saskatchewan (Kanada) scheinbar in den USA getätigt werden

• Korrektur eines Problems, bei dem Audio unterbrochen werden kann, wenn Anrufe als WLAN-Anrufe getätigt werden

• Behebung eines Problems, durch das einige iPhone 6S- and iPhone SE-Geräte nicht für WLAN-Anrufe registriert werden können

• Lösung eines Problems, bei dem bei der Verbindung mit bestimmten Hardware-Tastaturen von Drittanbietern unerwartet die Software-Tastatur angezeigt wird

• Behebung eines Problems, bei dem japanische Hardware-Tastaturen fälschlich als US-Tastaturen zugeordnet werden

• Korrektur von Stabilitätsproblemen beim Zugriff auf das Kontrollzentrum, wenn AssistiveTouch aktiviert ist

• Eine Funktion für Administratoren, mit der die angegebenen Domains bei immer eingeschalteten VPN-Verbindungen vom Netzwerkverkehr ausgeschlossen werden können