Desay T296 im Test: Die perfekte Seniorenhandy mit einfacher Akku-Wechselanleitung

Das Desay T296 ist ein klassisches Seniorenhandy, das mit seinen praktischen Funktionen wie großer Schrift, lauter Lautstärke und langer Akkulaufzeit punktet. Besonders geeignet ist es für ältere Menschen oder als zuverlässiges Zweithandy.

Desay/德赛T296-Taobao

Design & Benutzerfreundlichkeit

Mit einem 2,4 Zoll großen Display und gut lesbarer Großschriftanzeige ist das Handy speziell für Nutzer mit eingeschränktem Sehvermögen konzipiert. Die physikalischen Tasten bieten eine einfache und intuitive Bedienung – ganz ohne Touchscreen.


Lautstärke & Kommunikation

Ein integrierter Hochleistungslautsprecher sorgt für klar verständliche Gespräche – auch bei eingeschränktem Hörvermögen. Das Desay T296 unterstützt 2G-Netze, ideal für einfache Telefonie und SMS.


Akkulaufzeit & Ersatzakku-Tipp

Die Akkulaufzeit ist ein echtes Highlight. Dank der sparsamen Technik kommt das Gerät mit einer Akkuladung mehrere Tage aus. Doch wie bei allen Mobiltelefonen lässt die Leistung des Akkus mit der Zeit nach.

Hier kommt der passende Ersatz ins Spiel: Akku für Desay T296, ersetzt 403855, 3.7V 1000mAh/3.7Wh. Dieser Akku ist exakt auf das T296 abgestimmt und bietet wieder volle Leistung wie am ersten Tag.


???? So einfach lässt sich der Akku beim Desay T296 wechseln

  1. Gerät ausschalten und die Rückseite vorsichtig abnehmen.
  2. Den alten Akku entnehmen – meist lässt er sich ohne Werkzeug herausheben.
  3. Den neuen Akku für Desay T296, ersetzt 403855, 3.7V 1000mAh/3.7Wh einsetzen. Achten Sie auf die richtigen Kontaktstellen.
  4. Rückabdeckung wieder anbringen und Gerät einschalten – fertig!

Mit dem Akku für Desay T296, ersetzt 403855, 3.7V 1000mAh/3.7Wh funktioniert das Handy wieder wie gewohnt – zuverlässig und ausdauernd.


Fazit

Das Desay T296 ist ein gelungenes Seniorenhandy mit durchdachten Funktionen. Wer auf einfache Bedienung, gute Lesbarkeit und starke Akkulaufzeit Wert legt, wird hier fündig. Und mit dem Akku für Desay T296, ersetzt 403855, 3.7V 1000mAh/3.7Wh als Ersatzakku bleibt das Gerät auch langfristig einsatzbereit.

Siemens SIMATIC Field PG M6 – Die ideale Wahl für Ingenieure in der Industrieautomatisierung

In der modernen Industrieautomatisierung sind leistungsstarke, tragbare Programmiergeräte für Ingenieure unverzichtbar. Der Siemens SIMATIC Field PG M6 ist ein speziell für Engineering, Inbetriebnahme, Wartung und Service entwickelter Industrie-Laptop. Dank seines robusten Designs, leistungsstarker Hardware und umfangreicher Schnittstellen ist er die erste Wahl für viele Ingenieure.

Robustes, industrietaugliches Design

Der SIMATIC Field PG M6 verfügt über ein robustes Magnesiumgehäuse, das stoß-, vibrations- und elektromagnetische Störungen widerstandsfähig macht. Diese Konstruktion sorgt für eine stabile Leistung auch unter rauen Industriebedingungen und ermöglicht eine effiziente und sichere Arbeit vor Ort.

Leistungsstarke Hardwarekonfiguration

  • Prozessor: Ausgestattet mit einem Intel Core i7-8850H Prozessor der 8. Generation, Grundtaktfrequenz von 2,6 GHz, Turbo-Boost bis zu 4,3 GHz, bietet er eine starke Rechenleistung.
  • Arbeitsspeicher: Standardmäßig mit 32 GB DDR4 2666MHz RAM ausgestattet, ideal für komplexe Engineering-Anwendungen.
  • Speicher: Unterstützt 512 GB M.2 SSD und 512 GB SATA SSD (2,5 Zoll) für schnellen Datenzugriff und ausreichend Speicherplatz.
High-performance programming device with rugged hardware for mobile  engineering | Press | Company | Siemens

Hochauflösendes Display und effiziente Kommunikation

  • Bildschirm: 15,6-Zoll-Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel) mit 300 Nits Helligkeit für eine klare visuelle Darstellung.
  • Grafikunterstützung: Integrierte Intel UHD Graphics 630, unterstützt 4K-Ausgabe.
  • Netzwerkverbindung: WLAN 802.11ac und Bluetooth 5.0 für drahtlose Kommunikation.

Vielfältige Schnittstellen

  • Automatisierungsschnittstellen: Integrierte PROFIBUS- und zwei Hochgeschwindigkeits-PROFINET-Schnittstellen für eine einfache Verbindung mit Automatisierungssystemen.
  • Weitere Anschlüsse: USB 3.0 und USB 3.1, COM-Port, SIMATIC-Speicherkartenslot, Smartcard-Slot, Audioanschlüsse, Kartenleser, DisplayPort und DVI-I-Anschluss, um vielfältige Anforderungen zu erfüllen.

Lange Akkulaufzeit mit leistungsfähigem Ersatzakku

Der SIMATIC Field PG M6 ist mit einem Hochleistungsakku ausgestattet, der langanhaltendes mobiles Arbeiten unterstützt. Für eine noch längere Akkulaufzeit empfehlen wir den 8250mAh 10.95V Laptop Akku SP306, der eine zuverlässige und langlebige Stromversorgung sicherstellt.

Warum den 8250mAh 10.95V Laptop Akku SP306 wählen?

  1. Hohe Kapazität und Leistung
    • 8250mAh Kapazität für längere Betriebszeiten.
    • Verwendet hochwertige SP306-Zellen für langlebige Performance.
  2. 100% Kompatibilität
    • Vollständig kompatibel mit Siemens Simatic Field PG M6 Originalakku.
    • Kann mit dem Original-Netzteil geladen werden, kein zusätzlicher Adapter erforderlich.
  3. Sicher und zuverlässig
    • Integrierte Schutzmechanismen gegen Überladung, Tiefentladung und Überstrom.
    • Geringe Selbstentladung für minimale Energieverluste bei Nichtbenutzung.

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Wie pflegt man den 8250mAh 10.95V Laptop Akku SP306 richtig?

Um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern, sollten folgende Maßnahmen beachtet werden:

  • Tiefenentladung vermeiden, laden Sie den Akku auf, wenn die Kapazität auf 10-20 % fällt.
  • Regelmäßiges Laden und Entladen, auch wenn der Akku längere Zeit nicht genutzt wird, mindestens einmal pro Monat aufladen.
  • Hitze vermeiden, lagern Sie den Akku an einem kühlen, trockenen Ort.

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Fazit

Der Siemens SIMATIC Field PG M6 überzeugt mit seinem robusten Industrie-Design, leistungsstarker Hardware und vielseitigen Schnittstellen als idealer Begleiter für Ingenieure in der Automatisierungstechnik. Der 8250mAh 10.95V Laptop Akku SP306 sorgt für eine langanhaltende Stromversorgung und sichert eine zuverlässige Leistung unter industriellen Bedingungen. Egal ob für Programmierung, Wartung oder Automatisierungsaufgaben – mit dem SIMATIC Field PG M6 und dem SP306 Akku sind Sie bestens ausgerüstet.

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AIWA MiniDisc-Player – Klassiker aus den 90ern mit neuem Leben dank LIB-902 Akku

Die 1990er Jahre waren die goldene Ära der MiniDisc (MD)-Player, und AIWA war eine der führenden Marken in diesem Bereich. Mit Modellen wie AM-M5, F5, F7, F70, F80, F72, F75 und C80 setzte AIWA Maßstäbe in Sachen Design, Klangqualität und Haltbarkeit. Doch nach Jahrzehnten der Nutzung haben viele dieser Geräte mit Akkuproblemen zu kämpfen. Die Lösung? Der LIB-902 Ersatzakku!

Jetzt den LIB-902 Akku kaufen: https://www.batteriewelt.com/detail/13863/LIB-902

Die legendären AIWA MD-Player im Überblick

AM-F70 & AM-F80 – Die Kraftpakete
Der AM-F70 und sein Nachfolger AM-F80 gelten als zwei der besten MD-Player von AIWA. Beide Modelle liefern eine kraftvolle Audioleistung mit besonders starken Bässen. Während der AM-F70 für seine robuste Bauweise bekannt ist, wird der AM-F80 oft als AIWAs letztes großes Meisterwerk gefeiert.

外観美品 録音再生OK AIWA AM-F70 ポータブルMDレコーダー MADE IN
AM-F70

AM-F5 & AM-F7 – Solide Klassiker
Die AM-F5 und AM-F7 Modelle bieten eine ähnliche Leistung wie die F70/F80-Serie, aber mit einer noch kompakteren Bauweise. Sie sind ideal für alle, die einen zuverlässigen MD-Player mit starkem Klang suchen.

Aiwa AM-F5 [MiniDisc Wiki]
AM-F5

AM-F72 & AM-F75 – Weniger bekannte, aber leistungsstarke Modelle
Über den AM-F72 und AM-F75 ist weniger bekannt, doch sie gehören ebenfalls zur AIWA-Familie der hochwertigen MD-Player. Auch hier überzeugt AIWA mit solidem Klang und langlebiger Bauweise.

aiwa AM-F72 inkl. 4 Discs
AM-F72

AM-C80 – Ein besonderes Modell
Der AM-C80 ist ein weiteres AIWA-Modell, das trotz fehlender detaillierter Informationen als Teil der legendären MD-Serie gilt. Auch hier stehen Qualität und Sound im Vordergrund.

Aiwa AM-C80 / AM-F72 / AM-F75 / AM-F80 [MiniDisc Wiki]
AM-C80

Verlängern Sie die Lebensdauer Ihres AIWA MD-Players mit dem LIB-902 Akku!

Viele Besitzer dieser legendären MD-Player stehen vor dem gleichen Problem: der Originalakku hält nicht mehr lange oder funktioniert gar nicht mehr. Doch mit dem LIB-902 Ersatzakku kann Ihr AIWA-Player wieder in voller Leistung arbeiten.

✅ Perfekte Kompatibilität mit AM-M5, F5, F7, F70, F80, F72, F75 & C80
✅ Kapazität: 800mAh für lange Laufzeiten
✅ Hohe Zyklenfestigkeit für viele Lade- und Entladezyklen
✅ Einfache Installation & 100% baugleich zum Originalakku

Jetzt LIB-902 Ersatzakku sichern: https://www.batteriewelt.com/detail/13863/LIB-902

Häufige Fragen zur Nutzung des LIB-902 Akkus

❓ Wie überprüfe ich, ob der LIB-902 Akku mit meinem AIWA MD-Player kompatibel ist?
???? Überprüfen Sie die Modellnummer Ihres alten Akkus (z. B. „AIWA LIB-902“) oder vergleichen Sie die Maße mit den Produktbildern.

❓ Wie lade ich den LIB-902 Akku richtig auf?
???? Kein 12-stündiges Laden beim ersten Gebrauch nötig. Laden Sie ihn einfach normal auf.
???? Vermeiden Sie das vollständige Entladen des Akkus – laden Sie ihn am besten bei 10-20% Restladung.

❓ Wie verlängere ich die Lebensdauer meines neuen Akkus?
✔ Energiesparmodus aktivieren
✔ Bildschirmhelligkeit reduzieren
✔ Unnötige Programme schließen
✔ Batterie an einem kühlen, trockenen Ort lagern
✔ Regelmäßiges Laden, auch bei Nichtbenutzung

Bestellen Sie jetzt den LIB-902 Ersatzakku hier: https://www.batteriewelt.com/detail/13863/LIB-902

Fazit

Die AIWA MD-Player sind wahre Klassiker und begeistern noch heute viele Musikliebhaber. Doch ohne einen funktionierenden Akku sind sie kaum nutzbar. Der LIB-902 Ersatzakku bringt Ihre Lieblingsgeräte zurück ins Leben und sorgt für eine lange, zuverlässige Laufzeit.

Holen Sie sich den LIB-902 Akku und genießen Sie Ihre Musik wie früher!

Was für eine Überraschung, Microsoft: Windows 10X ist fertig – das kann das neue Windows

Eines der wirklich spannenden Microsoft-Projekte nennt sich Windows 10X – das schlanke, flexible Windows 10 ist das erste neue Betriebssystem seit über fünf Jahren. Der Start ist für das Frühjahr 2021 geplant, fertig ist das System aber jetzt schon.

Im Frühjahr nächsten Jahres soll die Windows-Familie nach über fünf Jahren um ein neues Mitglied erweitert werden: Windows 10X – das “X” wird wie der Buchstabe ausgesprochen und soll für “expression” stehen. Die spezielle Ausgabe von Windows 10 tauchte schon früher auch als Windows Lite oder mit dem Codenamen Santorini auf. Microsoft hat nun die erste RTM-Version fertiggestellt – konkret heißt das, das System ist nun soweit komplett. Am Launch im Frühjahr ändert sich dadurch allerdings nicht.

Ursprünglich wurde das System für Microsofts Dual-Screen-Laptop Surface Neo präsentiert. Eine hausinterne Präsentation von Microsoft verriet jedoch, dass Windows 10X nicht ausschließlich für Geräte mit zwei Displays oder faltbarem Bildschirm geplant ist. Auch auf gewöhnlichen Laptops mit normalem Bildschirm soll Windows 10X grundsätzlich nutzbar sein. Doch Nutzer werden ein neues Gerät kaufen müssen, um an Windows 10X zu kommen – denn eine separate Download-Möglichkeit ist nicht geplant.

Anfangs kein Support für klassische Programme

Windows 10X sollte eigentlich nicht nur Apps unterstützen, sondern über eine spezielle Container-Technik auch normale 32-Bit-Programme ausführen können. Damit wollte Microsoft aus Fehlern der Vergangenheit lernen, bei denen die Geräte zu stark abgespeckt wurden. Nutzer sollten ein optimiertes und verschlanktes Windows mit fast allen Schikanen kriegen.

Doch hier gibt es Probleme und Windows 10X wird wohl im Frühjahr 2021 ohne Unterstützung für klassische 32-Bit-Programme an den Start gehen. Aufgegeben hat man das Projekt bei Microsoft zwar nicht, aber vor 2022 ist nicht mit der Technik zu rechnen. Das ist eine schlechte Nachricht, denn die Nutzung von klassischen Programmen dürfte wohl für viele Nutzer mit das wichtigste Argument für Windows 10X sein. Lediglich mit Apps ausgestattet wird Windows 10X zwar noch eindeutiger zum Konkurrenten für Chrome OS, aber zu einem Konkurrenten mit weniger Vorteilen.

Windows 10X auf normalen Notebooks

Microsoft will Windows 10X jetzt erst mal fit für normale Notebooks machen. Das erklärt ein offizieller Blog-Beitrag. Der Grund ist die veränderte Situation durch die Corona-Pandemie mit vielen Menschen im Homeoffice und Schülern, die Zuhause lernen müssen.

Ein offizielles Release-Datum nennt Microsoft bis heute nicht, als Start für Windows 10X auf Geräten mit einem Display soll für das Frühjahr 2021 angepeilt werden. Das System ist seit Dezember planmäßig fertig und wird nun erst mal an die Hersteller verteilt. Die primäre Zielgruppe sollen Unternehmen und Bildungseinrichtungen sein, bei denen günstige Geräte mit einem leichtgewichtigen Betriebssystem gefragt sind. Windows 10X soll also Microsofts Alternative zu den beliebten Chromebooks werden.

Ein Jahr später, also im Frühjahr 2022, sollen dann Notebooks für Privatnutzer sowie Geräte mit zwei Displays und Windows 10X kommen.

Windows 10X bremst Windows 10

Egal, ob man sich jetzt ein neues Gerät mit Windows 10X kaufen möchte oder nicht, das neue Betriebssystem könnte Auswirkungen auf Windows 10 haben. Es geht dabei wohl auch einfach um Entwickler, die beide Systeme voranbringen sollen. Ein Doppel-Update pro Jahr für Windows 10, wie es die letzten fünf Jahre der Fall war, wird dann wohl nicht mehr möglich sein. Auch das ist nicht offiziell von Microsoft bestätigt, aber den Plan könnte so aussehen:

Frühjahr 2021: Release Windows 10X für Unternehmen und Bildungseinrichtungen ohne Win32-Support, nur Single-Screen-Geräte

Herbst 2021: Release von Windows 10 21H2

Frühjahr 2022: Release von Windows 10X Version 2 auch für Privatnutzer, auch Dual-Screen-Geräte, möglicherweise mit Win32-Support

Herbst 2022: Release von Windows 10 22H2

Das Release von Windows 10X im Frühjahr könnte also dazu führen, dass Windows 10 21H1 ausfällt bzw. als Windows 10 21H2 in den Herbst geschoben wird. Vielleicht ändert Microsoft dann auch die Bezeichnungen für Windows 10, wenn es nur noch ein Funktionsupdate pro Jahr gibt.

Neue Optik für Startmenü, Taskleiste und Info-Center

Natürlich kann Windows 10 schon immer mit mehreren Displays umgehen, viele Nutzer betreiben an einem Notebook einen separaten Bildschirm, aber Windows 10X kann mehr. Es ist für Dual-Screen-Geräte und Foldables bestimmt, die praktisch nur aus Displayfläche bestehen, wie das Surface Neo. Damit sich diese Geräte schön bedienen lassen, hat man die drei zentralen Elemente Startmenü, Taskleiste und Info-Center komplett überarbeitet:

Startmenü: Wieder einmal greift Microsoft ein Redesign des Startmenüs an. Dieses Mal sitzt der Startbutton zentral und öffnet ein aufgeräumtes Startmenü mit drei Bereichen. Ganz oben sitzt ein Suchfeld, mit dem Nutzer lokal und auch im Web suchen können. Damit können Sie zum Beispiel auch installierte Programme finden und direkt starten. Darunter sind die beliebtesten Apps und Webseiten für den Schnellzugriff angeordnet. Der dritte Bereich listet kürzlich genutzte Dinge wie bearbeitete Office-Dokumente oder besuchte Webseiten auf. Die gute Nachricht: Die Programmliste kann man auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und es gibt die Möglichkeit Ordner anzulegen, um mehrere Objekte zusammenzufassen. Unter dem Strich speckt Microsoft das Startmenü ab zu einem einfachen Launcher.

Taskleiste: Die Taskleiste wird flexibler und passt sich je nach Gerät an die Display-Einstellungen an. Die Icons sitzen mittig, das lässt sich aber auch ändern. Klassisch rechts gibt es einen kompakteren Infobereich mit Uhrzeit, WLAN und Akkuanzeige. Ist keine Tastatur angeschlossen, minimiert sich die Taskleiste, sobald ein Programm gestartet wird.

Info-Center: Das Info-Center lassen viele Windows 10-Nutzer immer noch links liegen. Bisher drängt es sich recht dick an den rechten Bildschirmrand. Windows 10X speckt auch hier ab und zerhackt das Info-Center in mehrere kleinere Bereiche. Das hat zwei Vorteile: Die Benachrichtigungen sind sauber getrennt und die Schnelleinstellungen kriegen mehr Möglichkeiten. Nutzer können dann direkt im Info-Center mehr Einstellungen vornehmen und werden nicht in die Systemeinstellungen weitergeleitet.

Mit Tastatur-Unterstützung

Doch so cool das Surface Neo aussieht, Microsoft vergisst auch nicht, womit man heute arbeitet und das ist nun einmal die Tastatur. Deshalb unterstützt Windows 10X das auch. Wird die Hardware-Tastatur hochgeklappt, schaltet sich das Gerät in den passenden Modus. Gearbeitet wird dann hauptsächlich auf einem Bildschirm, einen Großteil des zweiten Bildschirms bedeckt das Keyboard. Die restliche Display-Fläche wird zur Wonderbar, dort blendet Microsoft beispielsweise hilfreiche Elemente wie Emojis ein oder man kann die Fläche als Trackpad nutzen.

Installation und Updates wesentlich schneller

Schneller und schöner, das trifft auch auf die Installation von Windows 10X zu. Bisher sieht die Installation von Windows 10 noch immer sehr klassisch aus, Windows 10X gießt die bekannten Schritte in eine moderne App-Optik. Die Schritte sind sehr ähnlich, Sprache auswählen, WLAN festlegen, Microsoft-Account angeben, das alles fragt auch Windows 10X ab. Cortana soll angeblich aus dem Setup verschwunden sein, das wird nicht allzu viele Nutzer stören.

Der eigentliche Hammer kommt aber bei Updates: Funktions-Updates installieren vollkommen unbemerkt im Hintergrund. Erst wenn ein Neustart nötig wird, macht sich das Update bemerkbar. Je nachdem wie schnell das System dann bootet, ist ein großes Update in ein paar Minuten fix und fertig eingespielt. Möglich macht das die strikte Aufteilung von Komponenten wie Systemdateien, Treibern und Programmen.

Windows 10X ausprobieren

Geräte mit zwei Bildschirmen sind jetzt erstmal wieder ins zweite Glied zurückgetreten. Prio hat erstmal Windows 10X auf normalen Notebooks mit einem einzigen Bildschirm. Ein waschechtes Windows 10X gibt es noch gar nicht in freier Wildbahn. Doch man kann das neue Betriebssystem trotzdem schon ausprobieren. Möglich macht es der Microsoft Emulator. Wie das genau geht, erklären wir in diesem Beitrag. Doch Vorsicht, die Bastelei empfehlen wir nur fortgeschrittenen Nutzern.

Windows 10: Microsoft bringt den ungewöhnlichsten Build des Jahres

Die Entwickler Microsofts haben den Windows 10 Insider Preview Build 20279 veröffentlicht. Damit haben sie kurz vor Weihnachten noch das wohl ungewöhnlichste Test-Release des Jahres bei den Teilnehmern des Insider-Programms platziert.

Diese dürften sich inzwischen daran gewöhnt haben, dass neue Ausgaben nur geringfügige Veränderungen mitbringen. Build 20279 sticht hier dahingehend hervor, dass erstmals überhaupt keine neuen Code-Bestandteile enthalten sind. Man bekommt also das, was bereits mit dem Build 20277 geliefert wurde, zum zweiten Mal angeboten.

Bemerkenswert ist auch der Tag der Veröffentlichung. Normalerweise schickt Microsoft neue Test-Builds zum Ende der Woche ins Rennen. Dann sind die Ergebnisse der letzten Arbeitstage enthalten und die Tester haben am Wochenende Zeit, diese unter die Lupe zu nehmen. Ein Montag als Tag für das Release der neuesten Preview ist somit mehr als ungewöhnlich.

Normaler Build in Arbeit

Im Blog-Beitrag zur neuesten Ausgabe bringen die Redmonder allerdings Licht ins Dunkel. Demnach handle es sich hier keinesfalls um ein Versehen – aber durchaus um eine Art Probealarm. Man habe einfach nur mal ausprobieren wollen, ob man auch in der Lage sei, einen neuen Build kurzfristig und außer der Reihe in die Test-Kanäle zu schieben.

Build 20279 wird jenen Testern angeboten, die Build 20277 installiert haben oder auf einem vorhergehenden Stand sind. Wer bereits Build 21277 nutzt – beispielsweise um den neuen x64-Emulator für ARM-Systeme zu testen – bekommt den hier beschriebenen Null-Build aufgrund dessen niedrigerer Versionsnummer nicht angeboten. Die Microsoft-Entwickler betonten, dass sie ungeachtet der jetzt erfolgten Veröffentlichung an der normalen Preview arbeiten, die dann in einigen Tagen folgen wird. Nach den Feiertagen will man die Tester im Dev-Channel außerdem wieder auf einen einheitlichen Entwicklungsstand bringen.

Versteckte Funktionen in Windows 10? Kleines Tool offenbart praktische Tools

Windows 10 kann mehr als man auf den ersten Blick erwartet. Doch viele Funktionen sind nur schwer aufzuspüren oder man muss sich an die Registry wagen. Ein kleines Gratis-Tool will versteckte Windows 10-Features einfacher zugänglich machen. Im Video zeigen wir Ihnen zusätzliche Windows-Tools, die nicht nur schön aussehen, sondern auch praktisch sind.

Ein Betriebssystem wie Windows 10 ist ein sehr komplexes Stück Software. Die Kunst besteht darin, diese Komplexität so gut es geht zu verbergen und den Nutzern die Funktionen an die Hand zu geben, die sie am häufigsten brauchen und so ein möglichst einfaches Arbeiten mit dem PC zur ermöglichen.

Möchten Sie jedoch Ihr Windows individuell einstellen, kann es sein, dass die entsprechenden Windows-Funktionen nicht so einfach zu erreichen sind. Das kostenlose Tool Hidden Windows 10 Features will Abhilfe schaffen und versteckte Windows-Funktionen einfacher zugänglich machen.

Rund 50 versteckte Funktionen in sechs Rubriken

Das Tool Hidden Windows 10 Features bündelt aktuell rund 50 versteckte Funktionen. Der Aufbau des Tools ist denkbar einfach: Die Features werden aufgelistet und Nutzer aktivieren sie über Checkboxen. Damit das Ganze übersichtlich bleibt, untergliedert das Tool seine Funktionen in die sechs Rubriken This PC, Taskbar, Context menu, System, Security und Privacy.

Leider ist die Software bisher nur in englischer Sprache zu haben. Praktisch ist aber, dass hinter fast jeder Funktion ein Preview-Button angefügt ist. Dieser zeigt eine Vorschau und somit, was mit der jeweiligen Einstellung gemeint ist.

Simple Bedienung, andere können mehr

Die Bedienung von Hidden Windows 10 Features ist einfach: Gewünschte Funktion abhaken und auf “Apply” klicken. Sie können in einem Rutsch auch mehrere Punkte einschalten und dann aktivieren. Ein Systemwiederherstellungspunkt lässt sich über das Tool allerdings nicht erstellen und es fehlen kurze Erklärungen oder aussagekräftigere Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Punkten. Praktisch ist eine Import-Export-Funktion für die gesetzten Einstellungen. Diese sind erreichbar über das Zahnrad unten links.

Die Tweaks sind ganz gut ausgesucht, etwa um das Kontextmenü zu erweitern, einen Godmode-Ordner anzulegen oder Cortana zu deaktivieren. Andere Tweaker können aber deutlich mehr, etwa Winaero Tweaker oder Ultimate Windows Tweaker bieten deutlich mehr Optionen. Doch das kann dann auch schnell wieder unübersichtlich werden.

Was für eine Überraschung, Microsoft: Windows 10X ist fertig – das kann das neue Windows

Eines der wirklich spannenden Microsoft-Projekte nennt sich Windows 10X – das schlanke, flexible Windows 10 ist das erste neue Betriebssystem seit über fünf Jahren. Der Start ist für das Frühjahr 2021 geplant, fertig ist das System aber jetzt schon.

Im Frühjahr nächsten Jahres soll die Windows-Familie nach über fünf Jahren um ein neues Mitglied erweitert werden: Windows 10X – das “X” wird wie der Buchstabe ausgesprochen und soll für “expression” stehen. Die spezielle Ausgabe von Windows 10 tauchte schon früher auch als Windows Lite oder mit dem Codenamen Santorini auf. Microsoft hat nun die erste RTM-Version fertiggestellt – konkret heißt das, das System ist nun soweit komplett. Am Launch im Frühjahr ändert sich dadurch allerdings nicht.

Ursprünglich wurde das System für Microsofts Dual-Screen-Laptop Surface Neo präsentiert. Eine hausinterne Präsentation von Microsoft verriet jedoch, dass Windows 10X nicht ausschließlich für Geräte mit zwei Displays oder faltbarem Bildschirm geplant ist. Auch auf gewöhnlichen Laptops mit normalem Bildschirm soll Windows 10X grundsätzlich nutzbar sein. Doch Nutzer werden ein neues Gerät kaufen müssen, um an Windows 10X zu kommen – denn eine separate Download-Möglichkeit ist nicht geplant.

Anfangs kein Support für klassische Programme

Windows 10X sollte eigentlich nicht nur Apps unterstützen, sondern über eine spezielle Container-Technik auch normale 32-Bit-Programme ausführen können. Damit wollte Microsoft aus Fehlern der Vergangenheit lernen, bei denen die Geräte zu stark abgespeckt wurden. Nutzer sollten ein optimiertes und verschlanktes Windows mit fast allen Schikanen kriegen.

Doch hier gibt es Probleme und Windows 10X wird wohl im Frühjahr 2021 ohne Unterstützung für klassische 32-Bit-Programme an den Start gehen. Aufgegeben hat man das Projekt bei Microsoft zwar nicht, aber vor 2022 ist nicht mit der Technik zu rechnen. Das ist eine schlechte Nachricht, denn die Nutzung von klassischen Programmen dürfte wohl für viele Nutzer mit das wichtigste Argument für Windows 10X sein. Lediglich mit Apps ausgestattet wird Windows 10X zwar noch eindeutiger zum Konkurrenten für Chrome OS, aber zu einem Konkurrenten mit weniger Vorteilen.

Windows 10X auf normalen Notebooks

Microsoft will Windows 10X jetzt erst mal fit für normale Notebooks machen. Das erklärt ein offizieller Blog-Beitrag. Der Grund ist die veränderte Situation durch die Corona-Pandemie mit vielen Menschen im Homeoffice und Schülern, die Zuhause lernen müssen.

Ein offizielles Release-Datum nennt Microsoft bis heute nicht, als Start für Windows 10X auf Geräten mit einem Display soll für das Frühjahr 2021 angepeilt werden. Das System ist seit Dezember planmäßig fertig und wird nun erst mal an die Hersteller verteilt. Die primäre Zielgruppe sollen Unternehmen und Bildungseinrichtungen sein, bei denen günstige Geräte mit einem leichtgewichtigen Betriebssystem gefragt sind. Windows 10X soll also Microsofts Alternative zu den beliebten Chromebooks werden.

Ein Jahr später, also im Frühjahr 2022, sollen dann Notebooks für Privatnutzer sowie Geräte mit zwei Displays und Windows 10X kommen.

Windows 10X bremst Windows 10

Egal, ob man sich jetzt ein neues Gerät mit Windows 10X kaufen möchte oder nicht, das neue Betriebssystem könnte Auswirkungen auf Windows 10 haben. Es geht dabei wohl auch einfach um Entwickler, die beide Systeme voranbringen sollen. Ein Doppel-Update pro Jahr für Windows 10, wie es die letzten fünf Jahre der Fall war, wird dann wohl nicht mehr möglich sein. Auch das ist nicht offiziell von Microsoft bestätigt, aber den Plan könnte so aussehen:

Frühjahr 2021: Release Windows 10X für Unternehmen und Bildungseinrichtungen ohne Win32-Support, nur Single-Screen-Geräte

Herbst 2021: Release von Windows 10 21H2

Frühjahr 2022: Release von Windows 10X Version 2 auch für Privatnutzer, auch Dual-Screen-Geräte, möglicherweise mit Win32-Support

Herbst 2022: Release von Windows 10 22H2

Das Release von Windows 10X im Frühjahr könnte also dazu führen, dass Windows 10 21H1 ausfällt bzw. als Windows 10 21H2 in den Herbst geschoben wird. Vielleicht ändert Microsoft dann auch die Bezeichnungen für Windows 10, wenn es nur noch ein Funktionsupdate pro Jahr gibt.

Neue Optik für Startmenü, Taskleiste und Info-Center

Natürlich kann Windows 10 schon immer mit mehreren Displays umgehen, viele Nutzer betreiben an einem Notebook einen separaten Bildschirm, aber Windows 10X kann mehr. Es ist für Dual-Screen-Geräte und Foldables bestimmt, die praktisch nur aus Displayfläche bestehen, wie das Surface Neo. Damit sich diese Geräte schön bedienen lassen, hat man die drei zentralen Elemente Startmenü, Taskleiste und Info-Center komplett überarbeitet:

Startmenü: Wieder einmal greift Microsoft ein Redesign des Startmenüs an. Dieses Mal sitzt der Startbutton zentral und öffnet ein aufgeräumtes Startmenü mit drei Bereichen. Ganz oben sitzt ein Suchfeld, mit dem Nutzer lokal und auch im Web suchen können. Damit können Sie zum Beispiel auch installierte Programme finden und direkt starten. Darunter sind die beliebtesten Apps und Webseiten für den Schnellzugriff angeordnet. Der dritte Bereich listet kürzlich genutzte Dinge wie bearbeitete Office-Dokumente oder besuchte Webseiten auf. Die gute Nachricht: Die Programmliste kann man auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und es gibt die Möglichkeit Ordner anzulegen, um mehrere Objekte zusammenzufassen. Unter dem Strich speckt Microsoft das Startmenü ab zu einem einfachen Launcher.

Taskleiste: Die Taskleiste wird flexibler und passt sich je nach Gerät an die Display-Einstellungen an. Die Icons sitzen mittig, das lässt sich aber auch ändern. Klassisch rechts gibt es einen kompakteren Infobereich mit Uhrzeit, WLAN und Akkuanzeige. Ist keine Tastatur angeschlossen, minimiert sich die Taskleiste, sobald ein Programm gestartet wird.

Info-Center: Das Info-Center lassen viele Windows 10-Nutzer immer noch links liegen. Bisher drängt es sich recht dick an den rechten Bildschirmrand. Windows 10X speckt auch hier ab und zerhackt das Info-Center in mehrere kleinere Bereiche. Das hat zwei Vorteile: Die Benachrichtigungen sind sauber getrennt und die Schnelleinstellungen kriegen mehr Möglichkeiten. Nutzer können dann direkt im Info-Center mehr Einstellungen vornehmen und werden nicht in die Systemeinstellungen weitergeleitet.

Mit Tastatur-Unterstützung

Doch so cool das Surface Neo aussieht, Microsoft vergisst auch nicht, womit man heute arbeitet und das ist nun einmal die Tastatur. Deshalb unterstützt Windows 10X das auch. Wird die Hardware-Tastatur hochgeklappt, schaltet sich das Gerät in den passenden Modus. Gearbeitet wird dann hauptsächlich auf einem Bildschirm, einen Großteil des zweiten Bildschirms bedeckt das Keyboard. Die restliche Display-Fläche wird zur Wonderbar, dort blendet Microsoft beispielsweise hilfreiche Elemente wie Emojis ein oder man kann die Fläche als Trackpad nutzen.

Installation und Updates wesentlich schneller

Schneller und schöner, das trifft auch auf die Installation von Windows 10X zu. Bisher sieht die Installation von Windows 10 noch immer sehr klassisch aus, Windows 10X gießt die bekannten Schritte in eine moderne App-Optik. Die Schritte sind sehr ähnlich, Sprache auswählen, WLAN festlegen, Microsoft-Account angeben, das alles fragt auch Windows 10X ab. Cortana soll angeblich aus dem Setup verschwunden sein, das wird nicht allzu viele Nutzer stören.

Der eigentliche Hammer kommt aber bei Updates: Funktions-Updates installieren vollkommen unbemerkt im Hintergrund. Erst wenn ein Neustart nötig wird, macht sich das Update bemerkbar. Je nachdem wie schnell das System dann bootet, ist ein großes Update in ein paar Minuten fix und fertig eingespielt. Möglich macht das die strikte Aufteilung von Komponenten wie Systemdateien, Treibern und Programmen.

Windows 10X ausprobieren

Geräte mit zwei Bildschirmen sind jetzt erstmal wieder ins zweite Glied zurückgetreten. Prio hat erstmal Windows 10X auf normalen Notebooks mit einem einzigen Bildschirm. Ein waschechtes Windows 10X gibt es noch gar nicht in freier Wildbahn. Doch man kann das neue Betriebssystem trotzdem schon ausprobieren. Möglich macht es der Microsoft Emulator. Wie das genau geht, erklären wir in diesem Beitrag. Doch Vorsicht, die Bastelei empfehlen wir nur fortgeschrittenen Nutzern.

Microsoft entfernt mehr Windows-7-Funktionen aus Windows 10

Aero Shake kann Fenster durch Schütteln des aktiven Fensters minimieren. Die Funktion soll wohl deaktiviert werden – wie das Snipping-Tool.

Microsoft macht bei der Ummodellierung von Windows 10 Fortschritte. In einem aktuellen Previewbuild wird klar, dass immer mehr aus Windows 7 bekannte Funktionen optional gemacht oder komplett entfernt werden. Das berichtet das Techmagazin Windows Latest. Betroffen ist hier die Funktion Aero Shake, die durch schnelles Hin- und Herbewegen eines Fensters alle sichtbaren Fenster bis auf dieses minimiert. Ursprünglich wurde die Funktion mit der Vorstellung von Windows 7 und der überarbeiteten Aero-Benutzeroberfläche eingeführt.

Im Preview-Patch und später auch in der Live-Version von Windows 10 könnte das allerdings komplett über einen internen Flag deaktiviert werden. Bisher ist dies nur über einen manuell eingestellten Registry-Eintrag möglich. Dazu muss ein neuer Dword-32-Bit-Schlüssel mit der Bezeichnung NoWindowMinimizingShortcuts und dem Wert 1 im Verzeichnis HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Windows angelegt werden.

Aero Shake von Einigen unerwünscht

Viele Suchergebnisse im Internet zeigen Tutorials, wie das aus Windows 7 bekannte Aero Shake abgeschaltet werden kann. Das lässt vermuten, dass zumindest ein Teil der Windows-10-Community die Funktion eher als hinderlich ansieht. Dass Microsoft das Feature entfernt, könnte also eine Reaktion auf User-Feedback sein.

Microsoft plant, auch weitere Windows-7-Funktionen standardmäßig zu deaktivieren. So soll das Windows-7-Snipping-Tool für das Erstellen von Bildschirmfotos ausgeschaltet und als optionales Modul manuell aktivierbar werden. In dieser Liste befinden sich auch andere Legacy-Anwendungen wie der Internet Explorer 11, der mittlerweile von Microsoft Edge auf Chromium-Basis und mit integriertem Internet-Explorer-Modus ersetzt wurde. Als Ersatz soll es Snip and Sketch geben, welches auf Microsofts UWP-Design basiert und im Microsoft Store heruntergeladen werden kann.

Windows 10: Microsoft veröffentlicht Dezember-Updates

Nutzer mit Windows-System können bald einen Blick in die Einstellungen werfen, vermutlich werden da mehr oder weniger Updates auf euch warten, denn bei Microsoft hat man für diverse Windows-Versionen die Update-Schleusen für den Dezember-Patch-Bay geöffnet.

Microsoft weist noch einmal gesondert auf das endgültige Ende des Flash-Supports hin. Ab dem 21. Januar werden Flash-Inhalte, die im Flash Player ablaufen sollen, geblockt. Ferner nennt man Sicherheitsupdates für Microsoft Edge Legacy, die Microsoft-Grafikkomponente, Windows Media, Windows Fundamentals und Windows Virtualization. Eine Übersicht über die geschlossenen Lücken bekommt man auch auf dieser Seite.

Windows 10: Microsoft ändert Updates – das müssen Nutzer jetzt wissen

Updates von Windows 10 sind für die meisten Nutzer des Betriebssystems eher nervig. Nun hat auch Microsoft erkannt, dass es so nicht weitergehen kann. Ein anderes Verfahren soll Abhilfe schaffen – und neue Funktionen könnten bald auch ohne große Aktualisierungen bei den Kunden ankommen.

Windows 10: Änderung bei Updates geplant

Wer einen Rechner mit Windows 10 als Betriebssystem nutzt, der kennt es nur zu gut: Immer wieder werden Aktualisierungen eingespielt, die im besten Fall nur einen Neustart erfordern, im schlechtesten Fall aber neue Fehler und Unzulänglichkeiten unter Windows 10 verbreiten. Dann müssen Patches für gerade erst eingespielte Updates bereitgestellt werden – und manchmal beginnt das Spiel dann wieder von vorne. Jetzt überlegt sich Microsoft, Aktualisierungen in Zukunft anders zu behandeln. Fehlerbehebungen und neue Funktionen sollen demnach getrennt voneinander behandelt werden.

Eine vollständige Umkehr vom bisher praktizierten Prinzip dürfte in nächster Zeit aber eher nicht geplant sein. Klassische Feature-Updates soll es weiterhin geben. Neu hingegen ist das sogenannte Windows Feature Experience Pack, das nun in einer ersten Version bereitsteht und von interessierten Nutzern des Windows-Insider-Programms eingespielt werden kann. Hier sind kleinere Verbesserungen für Windows-Funktionen zu finden, die unabhängig vom Betriebssystem selbst konzipiert wurden. Entsprechend landen sie auch nicht mit klassischen Updates auf den Rechner an.

Zu Beginn ist die Liste der Verbesserungen noch ziemlich klein. Dem entsprechenden Blogeintrag zufolge wurde die Snipping-Funktion von Windows 10 überarbeitet, damit Bildschirmausschnitte direkt in einem vom Nutzer definierten Ordner gespeichert werden. Auch die Verwendung von Touch-Tastaturen im Hochformat wurde verbessert.

Windows 10X: So sieht die Zukunft des Betriebssystems aus.

Windows 10: 2021 wird ein wichtiges Jahr

Das jetzt vorgestellte Windows Feature Experience Pack dürfte einen Vorgeschmack auf das bieten, was sich Microsoft für Windows 10 im kommenden Jahr vorstellt. 2021 soll ein wichtiges Jahr für das Betriebssystem werden. Man arbeitet an einer Modernisierung, die einer „Wiederbelebung“ gleichkommen soll. Geplant ist unter anderem eine Auffrischung des Startmenüs.