Besseres Huawei P40 Pro Bild: Kein 10x-Zoom aber neue 52 MP Ultra-Vision-Kamera

Nicht alle Gerüchte und Leaks bewahrheiten sich zwangsweise – manchmal ist wohl auch schlicht die Phantasie mit den Leakern durchgegangen. Aktuell betrifft das die Huawei-Neuheit P40 Pro, die im März in Paris zusammen mit dem regulären P40 vorgestellt werden soll. Erst vor wenigen Stunden tauchten die ersten Bilder beider P40-Varianten in Form offizieller Renderbilder und allen geplanten Farbvarianten auf – leider noch in recht schlechter Qualität.

Doch kein 10x-optischer Zoom

Mit dem nun frisch geleakten offizellen Renderbild des P40 Pro in Schwarz passt die Auflösung, man erkennt nicht nur das neue Quad-Curved-Design an der Front sondern auch Details der rückseitigen Quad-Cam mit 3D-TOF-Sensor an der Seite. Der Schriftzug, traditionell alle Leica-Kameras von Huawei-Phones begleitend, widerlegt nun auch alle Gerüchte, die bisher von einem 10-fachen optischen Periskop-Zoom ausgegangen sind. Auch 2020 bleibt das Huawei P40 Pro bei einem Brennweitenbereich von 18 bis 125 mm äquivalent und damit beim bekannten 5x-Periskop-Zoom wie er schon im P30 Pro oder auch im Oppo Reno 10x Zoom zu finden war und wohl auch im Samsung Galaxy S20 Ultra auftauchen wird.

Neuer 52 Megapixel Hauptsensor

Das ist zwar schade für alle Ornithologen, Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger dürfte es aber dennoch geben und zwar bei der Ultraweitwinkel-Kamera, die nun wie beim Mate 30 Pro auf einen 40 Megapixel Cine-Lens-Sensor baut und vor allem auch beim neuen 52 Megapixel Hauptsensor, angeblich wieder eine Spezialanfertigung von Sony, mit 1/1.3 Zoll Größe, welche die vermeintliche “Nonacell-Technologie” von Samsungs neuem 108 Megapixel-Sensor im Galaxy S20 Ultra in den Schatten stellen soll.

16-in-1-Tech: Quad-Quad-Bayer

Bestätigt ist die Info zwar noch nicht – Vorsicht ist deswegen durchaus angebracht – doch wenn die Leaks aus China stimmen, dann bietet dieser 52 Megapixel-Sensor einen Quad-Bayer-Filter zum Quadrat. Die chinesische Presse nennt das auch “16-in-1”-Technologie, weil der 52 Megapixel-Sensor offenbar 16 Pixel zu einem kombinieren kann – für eine sehr geringe Auflösung von nur mehr 3,25 Megapixel aber nochmal deutlich erhöhter Sensibilität bei Low-Light-Aufnahmen. Angeblich soll dieser “16-in-1”-Modus nur bei besonders niedrigem Licht zum Einsatz kommen – vermutlich wird Huawei die erstellten Photos und Videos anschließend auch hochskalieren.

Ultra-Vision, Quad Curve Overflow

Ob all diese Infos stimmen oder nicht, werden wir wohl in den nächsten Wochen, spätestens aber zum Launch im März 2020 erfahren. Huawei hat sich übrigens einige neue Trademarks schützen lassen, die ebenfalls auf die neuen Sensor-Features hinweisen, darunter etwa “Ultra Vision Camera” und “Ultra Vision Sensor”, es könnte also durchaus was an den Gerüchten dran sein. Apropos Trademarks – auch der Begriff “Quad Curve Overflow” wird wohl in Huaweis Marketing-Materialien auftauchen – im neuen Renderbild unten kann man das an allen vier Seiten leicht gekrümmte Display bereits recht gut erkennen, das bisher nur auf Basis geleakter CAD-Modelle visualisiert wurde.

Samsung Galaxy S20: Mehr RAM als manch ein Gaming-PC, 16GB beim Topmodell

In unseren Kauftipps und Specials rund um Gaming-PCs wie zuletzt noch Anfang Dezember rund um PCs zu Weihnachten schlagen wir zwar schon seit einer Weile 16 Gigabyte Arbeitsspeicher vor – allerdings können sparsame Naturen auch mit acht Gigabyte RAM noch gut auskommen. Kurz gesagt: Viele Spiele-PCs oder auch Gaming-Laptops haben nur acht Gigabyte RAM. Diese RAM-Menge wird die kommende Samsung Galaxy-Reihe offenbar locker übertreffen, denn das Topmodell soll sogar mit seinen 16 Gigabyte die Menge eines ordentlichen Gaming-PCs bieten. Dies berichten auch unsere Kollegen von Golem, auch auf US-Websites wie engadget gab es entsprechende Berichte.

Samsung Galaxy S20 Ultra

Am 11. Februar ist eine Präsentation der neuen Galaxy-Reihe von Samsung geplant, bei der wir genauere Details erfahren werden und auch sehen, ob die aus mutmaßlich vertraulicher Quelle stammenden Informationen stimmen. Klar sei demnach unter anderem auch, dass die nächsten Modelle nicht, wie man erwarten könnte, Galaxy S11 heißen werden. Vielmehr springt Samsung angeblich direkt zur Ziffer 20 über, so dass uns in diesem Jahr offenbar die neuen Samsung Galaxy S20-Modelle erwarten werden. Das Flaggschiff mit 16GB RAM soll das Samsung Galaxy S20 Ultra sein und auch als Version mit “nur” 12GB auf den Markt kommen. Dies ist mehr RAM als manch ein Einsteiger-Smartphone insgesamt als Festspeicher zur Verfügung hat. Smartphones mit 12GB gibt es bereits auf dem Markt, allerdings sind es nicht viele Modelle: Das One Plus 7 Pro ist mit 750 Euro das günstigste Modell, hinzu kommen das Asus ROG Phone II sowie von Samsung das Galaxy S10+, Note 10+ und Gold 5G gibt es mit 12GB Arbeitsspeicher.

Produktnamen: Neuer Hinweis auf Radeon RX 5900 und RX 5800

Schon vor gut einem halben Jahr waren Produktnamen bisher unveröffentlichter Radeon-Grafikkarten wie „RX 5900 XT“ oder „RX 5800 XT“ in der Datenbank der EEC aufgetaucht. Seinerzeit hatte der Grafikkartenhersteller Sapphire die Namen registrieren lassen, jetzt folgt ein neuer Eintrag vom Hersteller AFOX.

Mit den dort aufgeführten Radeon RX 5950 XT, Radeon RX 5950, Radeon RX 5900 und Radeon RX 5800 XT stehen gleich mehrere potenzielle Kandidaten für die Namen der erwarteten neuen Oberklasse bei AMD zur Auswahl. Diese und weitere waren im Sommer des vergangenen Jahres bereits beim besagten EEC-Eintrag von Sapphire zu finden.

Immer noch gilt, dass die Namen zumindest nicht in Gänze auch tatsächlichen Produkten entsprechen müssen. Allerdings hat sich schon ein Teil des älteren Eintrags bewahrheitet, denn die im Juni 2019 dort aufgeführten Radeon RX 5500 (XT) und Radeon RX 5600 XT sind inzwischen offiziell bestätigt beziehungsweise verfügbar. Für viele andere Bezeichnungen gilt dies aber (noch) nicht.

Von offizieller Seite sind die Informationen zu „Big Navi“ als neue GPU-Familie über dem amtierenden Navi-Flaggschiff Radeon RX 5700 XT noch sehr dünn. Erwartet werden die Grafiklösungen im Laufe dieses Jahres, über deren Leistung und Ausstattung wird aber noch gerätselt. Der Einsatz der RDNA2-Architektur samt Raytracing-Features wäre denkbar.

Huawei P40: Dieses Bild soll es zeigen

Sehen wir hier das Huawei P40? Das zumindest behauptet man bei 91mobiles. Nachdem es bereits Render des Huawei P40 in der Vergangenheit gegeben hat, soll man hier ein echtes Bild sehen. Die Render zeigten nicht alle Design-Feinheiten des P40, diese sollen nun durch das Bild ans Licht kommen. So sieht man das Selfie-Kamera-Layout, die Aussparung und die rückseitigen Kameras sehr genau. Im März weiß man dann mehr, dann soll das Gerät in Paris vorgestellt werden.

Wie erwähnt: Zu diesem Gerät haben wir ja schon Render gesehen, die zeigen wie das finale Endprodukt dann aussehen könnte. Nicht nur das, es soll auch schon etwas zur Kamera des P40 Pro bekannt sein. Für mich aber die schönste Nachricht: Das Display ist nicht so stark gekrümmt, zumindest beim P40. Beim Pro-Gerät sieht dies ja anders aus.

Acer Predator CG552K: Erster 55 Zoll 4K OLED Monitor mit 120 Hz

Acer hat mit dem Predator CG552K einen spannenden Gaming-Monitor vorgestellt. Denn das Display beherrscht nicht nur 4K, sondern auch 120 Hz und nutzt ein OLED-Panel.

Der neue Gaming-Monitor Predator CG552K protzt allerdings auch mit 55 Zoll Diagonale, sodass er schon manchem Fernseher Konkurrenz machen kann. OLED-Monitore sind dabei aktuell noch sehr ungewöhnlich, sodass mancher Zocker hier vielleicht aufhorcht. Gezeigt hat Acer den neuen Bildschirm auf der CES 2020. Auch AMD FreeSync und Nvidia G-Sync (nur Kompatibilität) finden Unterstützung.

Der Acer Predator CG552K löst mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf und erreicht eine maximale Helligkeit von 400 Nits. Zudem kann er 98,5 % des DCI-P3-Farbraumes darstellen – mit einer Genauigkeit von Delta E<1. Dank des OLED-Panels sind natürlich unendliche Kontraste vorhanden und sehr tiefes Schwarz. Zudem soll eine Reaktionszeit von 0,5 ms möglich sein. Die Bildfrequenz von 120 Hz ist ebenfalls ein Mehrwert.

Acer setze laut einigen Quellen bereits auf HDMI 2.1 als Schnittstelle, sodass auch VRR unterstützt wird. In den Specs ist aber wieder HDMI 2.0 angegeben, was derzeit etwas verwirrt. Ob auch HDR10 Unterstützung findet, ist leider offen. Da Acer keine Angaben macht, sieht es wohl leider so aus, dass der Predator CG552K scheinbar ohne HDR auskommen muss. Dies ist natürlich ein erheblicher Nachteil, da Games wie „Shadow of the Tomb Raider“ mittlerweile auch am PC von HDR profitieren.

Acer will Einbrennen am Predator CG552K verhindern

Damit der OLED-Monitor beim Zocken keine Einbrenneffekte erleidet, gerade bei Spielen ist das Risiko ja aufgrund vieler statischer Anzeigen erhöht, implementiert Acer einige Sensoren, welche z. B. auch die Helligkeit je nach Raumumgebung justieren sollen. Als Schnittstellen sind wiederum DisplayPort 1.4, dreimal HDMI 2.0, USB Typ-C sowie USB 2.0 / 3.0 an Bord. Selbst Stereo-Lautsprecher mit 10 Watt sind vorhanden.

Im Handel soll der neue Acer Predator CG552K ab dem dritten Quartal 2020 zu haben sein. Für die USA ist bereits ein Preis von 2.999 US-Dollar bestätigt, während in Europa offenbar 2.699 Euro anfallen werden. Für einen OLED-Monitor mit den genannten Spezifikationen und bei 55 Zoll Diagonale wirkt der Preis fair. Immerhin kostet ein OLED-Pendant von Alienware gleich einige Hundert Euro mehr.

AMD enthüllt neuste Prozessor-Generation

An der Technik-Messe Consumer Electronics Show 2020 in Las Vegas hat AMD seine Innovationen vorgestellt. So lanciert der Hardware-Gigant mit der 4000-Serie die nächste Familie der Ryzen-Prozessoren für Laptops.

Wie AMD in einer Pressemitteilung erklärt, basieren die neuen Chips auf der «Zen 2»-Kernarchitektur. Die Serie beinhaltet sowohl sogenannte U- als auch H-Modelle.

Neue Prozessor-Generation von AMD für dünne Laptops und Gaming-Notebooks an Consumer Electronics Show vorgestellt

Die U-Prozessoren kommen mit 15 Watt und eignen sich dank ihrer Bauweise bestens für dünne Notebooks. Ein Beispiel ist der Ryzen 3 4300U. Er verfügt mit vier Kernen über vier Threads und einen Basis-Takt von 2,7 GHz (Turbo bis zu 3,7 GHz).

In der oberen, leistungsstärkeren Preisklasse – geeignet für grössere Gaming-Laptops – finden sich die H-Modelle. Zum Beispiel der Ryzen 7 4800H: Mit acht Kernen sowie 16 Threads bietet die 45-Watt-CPU einen Basis-Takt von 2,9 und einen Turbo bis zu 4,2 GHz.

Die Prozessoren werden laut AMD noch im ersten Quartal in Laptops bekannter Hersteller verbaut: Die ersten Unternehmen haben an der CES 2020 bereits die ersten Geräte mit den neuen Ryzen-Komponenten vorgestellt.

BEUNRUHIGENDER STAND DER WINDOWS-10-MIGRATION

Eine neue Untersuchung von Adaptiva hat ein aus Sicherheitssicht schockierendes Ergebnis erbracht. Obwohl Microsoft den Support für Windows 7 Mitte Januar 2020 einstellt, haben erst 14% der befragten Unternehmen alle ihre Systeme auf Windows 10 migriert.

Für seine „Windows 10 Enterprise Impact Survey“ hat Adaptiva, Anbieter von Endpunkt-Management- und Sicherheitslösungen, weltweit 450 Unternehmen befragt. Untersuchungsschwerpunkte waren der Stand der Migration auf Windows 10 und die damit verbundenen Herausforderungen.

Ernüchternd sind die Umfrageergebnisse beim Status quo: Nur 14% haben bereits alle Systeme auf das neue Betriebssystem aktualisiert. Bei weiteren 34% sind es maximal die Hälfte der Systeme.

Für die noch ausstehenden Migrationen veranschlagen die Unternehmen teilweise erhebliche Projektlaufzeiten. Nur 45% gehen davon aus, dass sie die Migrationen innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen haben, 29% rechnen mit sechs bis 12 Monaten. Und mehr als ein Viertel (27%) schätzt, dass die Migration aller Systeme auf das neue Betriebssystem über ein Jahr in Anspruch nehmen wird.

Die Notwendigkeit einer Migration wird von den Befragten nicht bezweifelt. So halten sie 89% für zwingend erforderlich, da es keinen Microsoft-Support mehr für ältere Betriebssystem-Varianten gibt. Für 72% ist eine Migration zudem aus Sicherheitsaspekten unerlässlich.

Die Studie ging auch der Frage nach, was die Unternehmen als größte Herausforderungen bei der Bereitstellung und Pflege von Windows 10 ansehen. Dabei nannten:

65% fehlende Mitarbeiter-Ressourcen

46% Kompatibilitätsprobleme bei Applikationen

39% Kosten

33% Schulungsaufwand für Endanwender

32% Datenmigration

„Es liegt auf der Hand, dass Unternehmen ohne eine möglichst kurzfristige Migration auf Windows 10 erhebliche Sicherheitsrisiken in Kauf nehmen müssen“, erklärt Géza Lauturner, Country Manager DACH bei Adaptiva. „Dennoch verlaufen die Betriebssystem-Aktualisierungen nach wie vor schleppend. Und dafür liefert unsere Studie auch den entscheidenden Grund: die fehlenden Ressourcen für einen mit klassischen Systemmanagement-Tools zeitaufwendigen und komplexen Prozess. Eine alternative Möglichkeit bieten wir mit unserem Windows-10-Accelerator-Programm.“

Das neue Windows-10-Accelerator-Programm hat Adaptiva in der DACH-Region gemeinsam mit seinem strategischen Partner Proservia aufgesetzt, einem Anbieter integrierter IT- und Personal-Lösungen und Services. Zentraler Lösungsbestandteil ist die auf einer Peer-to-Peer-Architektur basierende Softwareverteilungsplattform Adaptiva OneSite. Sie ermöglicht im Unterschied zu den in Microsoft-SCCM (System Center Configuration Manager)-Umgebungen benötigten zahlreichen Distribution Points eine Softwareverteilung von einem einzigen Server aus. Für die Installation von Upgrades oder Patches nutzt OneSite dann auch die Rechenleistung der einzelnen Windows-Clients. Durch diesen Lösungsansatz können Unternehmen Migrationen auf Windows 10 einfacher, schneller und kosteneffizienter durchführen.

WhatsApp mit neuen Funktionen: Das ist 2020 anders

Bei WhatsApp gibt es dieses Jahr einige Neuerungen: Der Messenger-Dienst bietet Nutzern zusätzliche Funktionen – eine beliebte wird es jedoch in Zukunft nicht mehr geben. Der Überblick über die wichtigsten Änderungen.

Eines bleibt, wie es war: Der Messenger-Dienst “WhatsApp” erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit. Auf die Millionen Nutzer kommen 2020 gleichwohl einige Neuerungen zu. Was sich in diesem Jahr ändert, hat inFranken.de zusammengefasst.

Chatexport-Funktion bei WhatsApp entfällt

Der beliebte Social-Media-Messenger hat in seiner neuesten Version eine beliebte Funktion gestrichen: Der Chatexport fällt bei WhatsApp weg, wie golem.de berichtet. Dahinter steckt vermutlich der Patentstreit mit “Blackberry”.

Bisher war es möglich, den Chatverlauf zu sichern. Das ging ziemlich einfach: Über den Menüpunkt “Chat exportieren” konnten Gespräche zwischen einzelnen Usern und in Gruppen gespeichert werden. Auf diese Funktion müssen die Nutzer nun verzichten. Was ändert sich noch im Jahr 2020 für die WhatsApp-User?

Werbung auf WhatsApp

Ab dem neuen Jahr wird Usern bei “WhatsApp” Werbung ausgespielt. Diesen Schritt hat “Facebook” bereits im Mai 2019 angekündigt – realisiert wird er ab 2020. Ein fixes Datum gibt es bisher allerdings nicht. Auf der “Facebook”-Konferenz “FMS” wurde damals präsentiert, wie die WhatsApp-Werbung aussehen könnte. Dabei geht es insbesondere um “Status-Fenster”, wobei es sich um bildschirmfüllende Werbeanzeigen handeln soll.

WhatsApp: “Dark-Mode” soll kommen

Das “WhatsApp”-Update bezüglich des sogenannten “Dark-Modes” soll 2020 endlich realisiert werden. Bisher wurde es in einer Beta-Version getestet. Nutzer können damit die Beleuchtung des Messenger-Dienstes regulieren. Bisher stehen den Test-Nutzern drei Darstellungsformen zur Verfügung:

System Default: WhatsApp prüft ihre Android-Version und erkennt, ob Sie systemweit bereits den Dark-Mode nutzen. Ist dies der Fall, so wird das Farbschema automatisch angepasst.

Light Theme: Die klassische WhatsApp-Oberfläche, wie Sie sie bereits kennen.

Dark Theme: Der abgedunkelte Modus, der vor allem auf nachtblaue Farben setzt

Bezahlen mit WhatsApp

Der Bezahldienst “Facebook Pay” wurde im November 2019 vorgestellt. So können Nutzer via “Facebook”, “Instagram” und “WhatsApp” Zahlungen vornehmen. Dies wird im neuen Jahr 2020 in allen Feinheiten realisiert. Das berichtet das Branchenmagazin The Verge.

Wollen “WhatsApp”-User den Dienst nutzen, müssen sie ihr App-Konto mit “PayPal” oder ihrer Kreditkarte verknüpfen. Bisher gab es lediglich in Indien Tests für den neuen Bezahldienst. Wann genau, die Neuerung in Deutschland angewendet wird, ist noch unklar.

WhatsApp: Selbstzerstörende Nachrichten bald verfügbar

“WhatsApp” plant eine Selbstzerstörungsfunktion, mit der Nutzer Nachrichten zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch löschen können. Andere Apps wie Signal, Telegram und Snapchat verfügen bereits über eine solche Funktion. WhatsApp plant diese Funktion nun auch und testet sie in ihrer Betaversion.

Nach Informationen von WABetaInfo sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis das Feature für alle Nutzer verfügbar ist. Bereits in der aktuellsten Version des Messengers wurde die Funktion bereits erwartet.

Nutzer können sich selbst aus mehreren Optionen einen Timer auswählen, um die Nachricht automatisch löschen zu lassen. Die kürzeste Zeit ist eine Stunde. Das Maximum liegt bei einem Jahr. Wenn man einen Zeitpunkt eingestellt hat, dann verschwinden Nachrichten automatisch nach Ablauf der bestimmten Zeit.

Für die selbstzerstörenden Nachrichten spricht vor allem der Punkt des Datenschutzes. Denn nicht nur auf dem eigenen Gerät verschwindet die Nachricht – auch beim Empfänger verschwinden die Nachrichten nach Ablauf der Frist. Ob das der Fall ist, wenn jemand eine ältere Version von WhatsApp verwendet, ist noch unklar.

Beim manuellen Löschen, das WhatsApp bereits länger anbietet, funktioniert das Löschen mit einer veralteten Version nicht.

WhatsApp-Aus für viele Nutzer

Auf zahlreichen Smartphones ist “WhatsApp” ab 2020 nicht mehr in der neuesten Version verfügbar. Der Messenger-Dienst beendet bereits zum 1. Januar 2020 den Support für “Windows-Phones”.

Zudem erhalten “iPhone”-Nutzer mit der “iOS 8”-Version des Betriebssystems und ältere Generationen keine Updates mehr. Davon betroffen sind auch alle älteren Versionen ab Version “2.3.7” bei “Android”. Das berichtet “WhatsApp” im FAQ-Blog.

MSI Bravo 15 und neues Alpha 15: Erste Notebooks mit Ryzen 4000 entdeckt

Auch MSI wagt sich bereits mit einem Ryzen 4000-Notebook an die Öffentlichkeit, wenngleich noch etwas verhalten. Auf der Pressekonferenz wurden die beiden Gaming-Notebooks nicht erwähnt, auch eine entsprechende Pressemitteilung gab es keine. Macht nichts – die Entdeckung am MSI-Stand im luxuriösen Venetian-Hotel in Las Vegas war umso spannender.

Preise und konkrete Liefertermine haben wir zwar noch nicht, auch konkrete Spezifikationen sind noch rar. Beim hier ausgestellten Alpha 15 handelt es sich zudem noch um die bekannte Variante mit dem AMD Ryzen 7 3750H-Prozessor, MSI wird hier aber in Bälde eine neue Version mit dem auf der CES angekündigten 7 nm Ryzen 4000 auf den Markt bringen.

Neue Notebook-Serie: MSI Bravo 15

Ganz neu ist dagegen das Bravo 15, bei dem es sich eher um einen Einsteiger-Gaming-Laptop handeln wird. Die Serie startet bereits mit einer CPU aus der Ryzen 4000-Familie, allerdings noch kombiniert mit der Radeon RX 5500M zumindest laut aktuellem Stand der Dinge – durchaus möglich, dass MSI hier aber in Zukunft auf die ebenfalls neu angekündigte Radeon RX 5600 wechseln wird. Das Bravo 15 war auf der CES 2020 mit 15,6 Zoll Full-HD-IPS-Display und 144 Hz Refreshrate ausgestellt, FreeSync wird unterstützt.

Tomahawk: Razer bringt eigenen, kompakten Desktop-PC auf den Markt

Razer dürfte einer der bekannteren Hersteller von Gaming-Zubehör sein – und will in Zukunft auch eigene Gaming-PCs anbieten. Dabei ist allein das Gehäuse bemerkenswert: Dieses bietet lediglich ein Volumen von 10 Litern und erinnert zumindest optisch stark an externe Gehäuse für GPUs. Die Komponenten sind auf Schienen angebracht und lassen sich so in das Gehäuse schieben.

Die kleinen Abmessungen sind in dieser Form realisierbar, da Razer nicht auf traditionelle Desktop-Komponenten und insbesondere ein Mainboard, sondern auf das NUC-System aus dem Hause Intel setzt. Konkret soll der PC mit 45-Watt-Prozessoren bis hin zum Core i9-9980HK ausgestattet werden können, dazu kommt ein bis zu 64 Gigabyte großer Arbeitsspeicher. Für die Beschleunigung von Grafiken kommt eine dedizierte GPU mit voller Länge zum Einsatz, wobei potentielle Käufer auch eine leistungsstarke Nvidia GeForce RTX 2080 Super nutzen können. Die zahlreichen Öffnungen in der Gehäuseoberseite versprechen eine gute Lüftung.

Für die Speicherung von Betriebssystem und Daten können gleich zwei M.2-SSDs montiert werden, die Anbindung an ein drahtloses Netzwerk gelingt via WiFi 6, zusätzlich sind zwei Gigabit-Ethernet-Ports verbaut. Zum Anschluss von Bildschirmen stehen je zwei HDMI 2.0A- und Thunderbolt 3-Ports bereit, externe Speichermedien oder Zubehörteile können über gleich sechs USB 3.2 Gen 2-Ports verbunden werden.

Einem Medienbericht zufolge soll das Modell mit Intel Core i7, 16 Gigabyte auf RAM und einer noch anzukündigenden RTX 20-GPU ab 2.300 US-Dollar erhältlich sein. Der Release soll im Juni in den USA starten, Informationen zum hiesigen Markt liegen noch nicht vor.