Google öffnet KI-Textroboter Bard für die Öffentlichkeit

Ein Faktenfehler in der ersten Demo des Google-Textroboters Bard sorgte für Spott und Häme im Netz und ließ die Google-Aktie abschmieren. Nun können sich Anwender selbst ein Bild machen.
Google hat den Zugang zu seinem KI-Chatbot Bard für eine begrenzte Öffentlichkeit geöffnet. “Es handelt sich um ein frühes Experiment, das den Userinnen und Usern die Zusammenarbeit mit generativer KI ermöglicht”, schrieben die Google-Manager Sissie Hsiao (Vizepräsientin Product) und Eli Collins (Vizepräsident Research) am Dienstag in einem Blogpost. “Wir haben beim Testen von Bard schon viel gelernt, und der nächste wichtige Schritt zur Verbesserung besteht darin, das Feedback von mehr Menschen einzuholen.” Der Beta-Test ist anfänglich nur für Anwenderinnen und Anwender aus den USA und Großbritannien zugänglich.

Mit Bard tritt Google gegen ChatGPT des kalifornischen Start-ups OpenAI an, das wiederum eng durch Milliarden-Investitionen mit dem Softwarekonzern Microsoft verbandelt ist. ChatGPT sorgt seit seiner Veröffentlichung für Furore und lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit stark auf das Thema Künstliche Intelligenz. Google ist in der KI-Forschung seit Jahren in einer Führungsposition, hatte sich bislang aber nicht getraut, die Systeme für einen Zugriff von außen zu öffnen.

Nutzer in Deutschland müssen noch warten
Bard basiert ähnlich wie ChatGPT auf einem großen Forschungs-Sprachmodell (LLM). OpenAI arbeitet mit GPT, aktuell in der Version 4. Bei Google läuft Bard auf einer abgespeckten und optimierten Version des Sprachmodells LaMDA und soll im Laufe der Zeit mit neueren, leistungsfähigeren Modellen aktualisiert werden. Interessenten können sich von sofort an unter der Webadresse bard.google.com anmelden. Nutzer aus Deutschland bekommen derzeit dort aber nur den Hinweis zu sehen, dass das System in diesem Land noch nicht zur Verfügung stehe.

Bard sei eine direkte Schnittstelle zu einem großen Sprachmodell, schreiben Hsiao und Collins weiter. “Wir sehen es als Ergänzung zur Google-Suche an.” Bard sei so konzipiert, dass man die Suche einfach aufrufen könne, um die Antworten zu überprüfen oder Quellen im Internet zu erkunden. Bei einem Klick auf “Google it” könne man Vorschläge für Suchanfragen sehen. Die Suche werde in einem neuen Tab geöffnet, damit man relevante Ergebnisse finden und tiefer gehen könne.

Die beiden Google-Manager stellten in Aussicht, Bard weiter zu verbessern und neue Funktionen hinzuzufügen, einschließlich Codierung, weitere Sprachen und multimodale Erfahrungen. “Und eine Sache ist sicher: Wir werden gemeinsam mit Ihnen lernen, während wir arbeiten. Mit Ihrem Feedback wird Bard immer besser und besser werden.”

iPhone-Namen ändern

Der iPhone-Name wird automatisch vergeben, die Einstellung ist zwar leicht zu erreichen, aber gut versteckt.

Richten Sie ein iPhone zum ersten Mal ein, wird sein Name automatisch vom System festgelegt: iOS schnappt sich Ihren Vornamen aus der Kontakte-App, das iPhone wird nach dem Schema “iPhone von [Vornahme]” genannt. Dieses lässt sich leicht ändern.

iPhone-Namen ändern

Wechseln Sie in die Einstellungen-App; Wählen Sie dort den Reiter “Allgemein”;
Wechseln Sie in die Einstellungen-App;

Wählen Sie dort den Reiter “Allgemein”;

Im Bereich “Info”…

Tippen Sie auf den Reiter “Name”;

In der erscheinenden Zeile kann man den Namen des iPhones ändern.

Der iPhone-Name wird zwar eher selten gebraucht, hat seine Daseinsberechtigung, als dass er bei der Verbindung mit dem Computer in Finder oder iTunes erscheint, so kann der Inhaber sein Gerät eindeutig identifizieren. iCloud und die Einstellungen für den persönlichen Hotspot greifen auf den iPhone-Namen ebenfalls zu, beim Hotspot weiß das Gegenüber, an welches Gerät genau es sich verbinden muss, um das Netzwerk zu nutzen.

Name ist Schall und Rauch – nicht immer
Bei Airdrop kann ein exotischer Name gar zu Datenschutzbedenken führen. Ist Airdrop auf dem eigenen Geräte als “Für jeden” eingestellt, können die Mitmenschen in öffentlichen Mitteln, am Flughafen oder auf den belebten Orten den eigenen Vornamen einsehen. Ist dieser eindeutig genug, reicht eine schnelle Google-Suche, um die betroffene Person in der Menschenmenge zu erkennen. Apple hat mit iOS 16.1.1 die Airdrop-Freigabe “Für jeden” auf zehn Minuten eingeschränkt, vorerst nur in China und mit einer etwas anderen Motivation als Datenschutzbedenken.

Tipp: Auch Emojis sind beim iPhone-Namen erlaubt. Wir haben unser iPhone für diesen Tipp in “HAL 2000” umgenannt und einen roten Kreis aus der Emoji-Liste hinzugefügt.

KI revolutioniert auch die Kommunikation

Microsoft hat mit dem „Copilot“ aufgezeigt, wie KI helfen kann, Content (Texte, Powerpoint-Präsentationen, E-Mails, etc.) viel schneller als bisher zu erstellen. Damit können auch Prozesse bei der Kommunikation mit Kunden und Partnern auf eine bisher nie gekannte Weise beschleunigt und nachhaltiger gestaltet werden.

In diesem Artikel geht es nicht darum, wie man den Mega-Trend Nachhaltigkeit kommuniziert. Vielmehr geht es darum, wie die Kommunikation mit Leads, Kunden, Mitarbeitern, Projekt-Partnern und Investoren selbst nachhaltiger wird.

Nachhaltig zu kommunizieren bedeutet nämlich, mit gleichen oder sogar weniger Ressourcen in der Kommunikation mehr zu erreichen. Es bedeutet, die Botschaft so zu verfassen, dass sie für die Zielgruppe relevant wird. Nachhaltig zu kommunizieren, bedeutet, Personen die Botschaft in individueller Form und in bevorzugten Formaten so häufig auszuliefern, dass sie tatsächlich wahrgenommen wird. Darum hat Nachhaltigkeit in der Kommunikation heute viel mit einer konsequenten Nutzung von KI zu tun.

Fachkräftemangel ausgleichen
Der Fachkräftemangel in Sales, Marketing und Kommunikation war im letzten Jahr das Hot-Topic. Und – bedingt durch den demographischen Wandel und die Verrentung der Babyboomer-Jahrgänge – werden nie wieder so viele Kräfte in der Kommunikation zur Verfügung stehen. Es wird sich noch dramatisch verschlechtern.

Die Situation der Kommunikatoren verschärft sich auch dadurch, dass sich die Möglichkeiten mit Stakeholdern zu kommunizieren, sogar vervielfältigen. Durch neue

Kommunikations-Technologien (z. B. Generative KI)

Kommunikations-Kanäle (z. B. das Metaverse)

Kommunikations-Disziplinen (z. B. signal- und ereignisbezogene Kommunikation)

Die Anzahl der KollegInnen in der Kundenkommunikation und der, die Zeit für interne, Projekt- oder Leadership-Kommunikation aufbringen, müsste in Zukunft also noch steigen. Doch dieser Wunsch wird kaum erfüllbar sein.

Touchpoints vervielfältigen
Prinzipiell sind mehr Kommunikations-Kanäle, wie sie durch neue Technologien entstehen, sogar ein Vorteil. Denn was passiert mit einer Information, die bei der heutigen Informationsflut von unserer Zielperson nur einmal gehört wird? Vermutlich nichts. Studien gehen heute davon aus, dass sechs Kontaktpunkte – Touchpoints – erforderlich sind, bevor wir ein Thema überhaupt richtig ernst nehmen. Und das ist auch bei der internen Kommunikation so. In der Kommunikation mit den diversen Stakeholdern können wir die Botschaft nicht einfach sechsmal über den gleichen Kanal im gleichen Format wiederholen. Dadurch erreichen wir nur, dass uns die Person über diesen Kanal keine Aufmerksamkeit mehr schenkt oder ein Opt-Out schickt.

Zielpersonen reagieren deutlich besser darauf, wenn individuelle Informationen sie mehrmals, über unterschiedliche Touchpoints und in verschiedenen Formaten erreichen. Das macht unsere Kommunikation besser, aber auch sehr viel aufwendiger und komplexer.

Generative KI
Die Nutzung von Generativer KI wird deshalb in der nachhaltigen Kommunikation eine sehr große Rolle spielen. Generative KI sind alle Systeme und Tools, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisiert Content erstellen. Diese Inhalte können zum Beispiel Texte, Bilder, Audio, Video, aber auch Code, 3D-Modelle, Avatare und Simulationen sein.

Content individualisieren
Anbieter von Psychological AI können z. B. personalisierte Nachrichten fünfmal schneller erstellen als geübte Experten. Dazu analysiert das Tool die Persönlichkeit des Empfängers (meist Leads) oder des Senders (häufig genutzt im HR), clustert Handlungsmotive (im Einsatz für Bestandskunden) und stimmt die Inhalte, die Wortwahl und die Tonalität darauf ab. Anschließend hilft ein GPT-unterstützer Schreibassistent dabei, schnell einen passgenauen Text zu formulieren.

Individualisierung besteht aber auch darin, die Botschaften und Contents in der Sprache anzubieten, die die Person bevorzugt. Texte automatisiert zu übersetzen, gehört bereits zum Standard. Und die Übersetzung von Dialogen wird auch im privaten Bereich schon angewandt. Darüber hinaus lassen sich Audio- und Video-Dateien mit zusätzlichen Tonspuren versehen. Dazu erstellt ein Speech-to-Text-Tool ein Transkript der Audio- oder Video-Datei. Das Transkript wird in die gewünschte Sprache übersetzt und dann über ein Text-to-Speech-Tool in gesprochene Sprache verwandelt. Die so entstandenen zusätzlichen Tonspuren werden der Datei als auswählbare Optionen hinzugefügt.

Mithilfe eines KI-Video-Generators lässt sich aus Text innerhalb von Minuten ein komplettes Video erstellen, in über 120 Sprachen und Akzenten. Schauspieler, die als sogenannte Avatare fungieren, wurden dafür vorab vor einer 4K-Kamera gefilmt. Dank der so erfassten Videodaten kann der Avatar beliebige Texte sprechen – was auch immer der Anwender braucht und vorgibt. Unternehmen können sich sogar einen Custom-Avatar erstellen, einen persönlichen Avatar mit eigener Stimme.

Und auch wenn heute noch niemand ein Fan von Chatbots ist – auch sie werden für die nachhaltige Kommunikation eine wichtige Rolle spielen.

Conversational AI
Das, was ChatGPT zurzeit einzigartig macht – und weshalb auch viele Menschen es gerne testen – ist die Kombination von zwei KI-Lösungen. Zum einen ist da die Generative KI, die Contents erstellen kann. Und zum anderen – dies ist entscheidend – können Nutzer über einen Chatbot, eine Conversational AI, mit dieser KI interagieren. Die Hemmschwelle für Nutzer, mit einer Maschine zu kommunizieren, ist so um ein Vielfaches gesenkt. Denn die Maschine wirkt menschlich und sie versteht normale Sprache.

Die Herausforderung war und ist, wie wir Kommunikatoren der Maschine, der KI, verständlich machen können, was wir überhaupt wollen. Maschinen per Code Befehle zu erteilen, war bis vor ein paar Jahren noch Programmierern vorbehalten. Heute werden Sprachmodelle auch deswegen als Game Changer bezeichnet, weil sie Maschinen beibringen, unsere natürliche Sprache zu verstehen. Selbst bei der Kommunikation zwischen Menschen liegt genau hier die Herausforderung: verständlich zu machen, was man selbst benötigt, beziehungsweise was man von dem anderen möchte. Je besser oder je passender das Briefing bezogen auf die spezielle Person ist, desto besser das Ergebnis. Das ist bei künstlichen Intelligenzen nicht anders.

A Fool with a Tool …
… is still a Fool. Es ist nicht nur wichtig, dass wir lernen, mit KI-Tools richtig umzugehen, damit wir das gewünschte Ergebnis bekommen. Noch brauchen wir gute Kommunikations-Profis, die wissen, wann welche Kommunikation in welcher Situation für welche Stakeholder passend ist. Die ein richtiges Briefing formulieren können. Und darüber hinaus beurteilen können, ob die Ergebnisse überhaupt einsetzbar sind.

Nutzung von KI-Tools breit zugänglich machen
KI-Funktionalitäten müssen für Kommunikatoren leicht zugänglich sein:

Early Adopter und technik-affine Kommunikatoren (nur 5 Prozent) nutzen KI-Tools auch stand-alone, als Einzel-Lösung, und melden sich dazu eigens bei Technologie-Anbietern an.

Kommunikatoren werden zukünftig mit KI-Tools aber auch in Berührung kommen, weil ihre bereits im Einsatz befindlichen Kommunikations-Lösungen direkte Schnittstellen dazu erhalten (zwischen 10 und 25 Prozent). So verfügt beispielsweise eine deutsche Marketing-Automations-Plattform bereits über direkte Schnittstellen zur automatisierten Übersetzung mit DeepL und zum KI-Writer GPT.

Eine wirkliche Verbreitung werden die Funktionalitäten der KI-Tools jedoch erst erfahren, wenn sie in weltweit verbreitete Anwendungen wie etwa Word, PowerPoint, Outlook und weitere Office-Programme integriert werden (85 Prozent Verbreitung in Deutschland). Konzernchef Satya Nadella hat just Microsoft 365 Copilot angekündigt. Wann es breit ausgerollt wird oder welche Mehrkosten damit verbunden sind, ist noch nicht bekannt.

Und schließlich sollten KI-Funktionen für eine hohe Durchdringung auch direkt auf allen Devices zur Verfügung stehen, etwa auf dem Smartphone (bis zu 95 Prozent).

Die Zukunft der Kommunikation
Kommunikation mit all unseren Zielgruppen muss heute effektiv, effizient und möglichst individualisierbar sein. In Verbindung mit dem richtigen Kommunikations-Know-how helfen moderne KI-Tools dabei, nachhaltig zu kommunizieren.

Diese iPhone-15-Neuerungen tragen zu besseren Akkulaufzeiten bei

Beim iPhone 15 kommen ein paar Neuerungen zusammen, die sich positiv auf die Batterie des Smartphones auswirken werden.

Wenn man die Nutzer und Nutzerinnen fragt, welches Feature sie im nächsten iPhone sehen wollen, kommt auf den ersten Plätzen fast immer “Besserer Akku”. Die Sprünge in der Technologie passieren jedoch nicht jährlich, Apple hat aber mit dem iPhone 15 einige Neuerungen vorbereitet, die theoretisch stromsparend sind und so sich positiv auf die Batterielaufzeiten auswirken. Dazu gehören:

A17-Chip im 3-nm-Fertigungsverfahren
Nach dem etwas enttäuschenden A16-Chip wird erwartet, dass Apple mit dem A17 im iPhone 15 Pro den ersten Chip im 3-nm-Verfahren vorstellen wird. In der Regel sind Chips mit neuerer Prozesstechnologie effizienter, und die Schätzungen von TSMC über den 3-nm-Chip gehen davon aus, dass die Effizienz im Vergleich zu seinen 5-nm-Chips (wie dem A16) um etwa 35 Prozent steigen wird. Wir wissen noch nicht genau, wie sich das auf die Akkulaufzeit der iPhone 15 Pro-Modelle auswirken wird, aber wir erwarten Großes.

Aktualisierter Display-Chip und Lidar-Scanner
Apropos Chips: Die “Economic Daily News” berichtete diese Woche, dass Apple auf einen neuen 28-nm-OLED-Display-Treiber-Chip statt des aktuellen 40-nm-Chips umsteigen wird. Wie der A17-Chip wird auch ein kleinerer OLED-Treiber-Chip effizienter sein und “den Stromverbrauch des OLED-Treiber-Chips weiter reduzieren und die Leistung der iPhone 15-Modelle verbessern”, so der Bericht. Da der Bildschirm der Hauptakkufresser ist, könnte selbst eine leichte Verbesserung der Effizienz große Vorteile bringen.

Am Freitag berichtete Ming-Chi Kuo, dass Apple Sony als Lieferant für seinen Time-of-Flight Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser (Lidar) für das iPhone 15 Pro und Pro Max einsetzen wird. Er erklärt, dass der ToF-VCSEL von Sony wichtige Komponenten integriert, um den Stromverbrauch zu senken, was sich positiv auf die Lebensdauer der Batterie auswirkt.

Schnellerer Arbeitsspeicher
Das iPhone 15 Pro wird voraussichtlich zum ersten Mal über 8 GB Arbeitsspeicher verfügen, was das Multitasking deutlich beschleunigen wird, da mehr Apps länger gespeichert bleiben. Das wirkt sich nicht unbedingt positiv auf die Batterielaufzeit aus, aber die Art des Arbeitsspeichers könnte es. Die neuesten Gerüchte deuten darauf hin, dass Apple nicht nur die Gigabytes, sondern auch die Spezifikationen verbessern wird. So könnte das iPhone 15 LPDDR5 und das iPhone 15 Pro LPDDR5X Speicher erhalten, die beide effizienter sind.

iOS 17
Schließlich ist da noch iOS 17 selbst, das der Hauptgrund für die verbesserte Batterielaufzeit des iPhone 15 sein könnte. Es wird gemunkelt, dass Apple in diesem Jahr neue Funktionen einschränkt, um den Fokus stärker auf Leistung und Effizienz zu legen. Und wenn iOS besser läuft, hält das Telefon auch länger durch.

Größere Batterien
Okay, das ist offensichtlich. Ein größerer Akku bedeutet in der Regel eine bessere Akkulaufzeit, und nachdem die iPhone-14-Reihe tatsächlich kleinere Akkus bekommen hat, hoffen wir, dass Apple die Spezifikationen für die iPhone-15-Reihe – insbesondere für das gerüchteweise angekündigte iPhone 15 Ultra – verbessert. Mit der Apple Watch Ultra hat Apple einen viel größeren Akku im Vergleich zur Series 8 (542 mAh vs. 308 mAh) und eine doppelt so lange Akkulaufzeit (36 Stunden vs. 18 Stunden), und wir würden uns freuen, wenn wir auch beim iPhone 15 Ultra eine schöne Steigerung sehen würden.

Allerdings hat Apple der Apple Watch Ultra ein deutlich größeres Gehäuse (49 mm vs. 45 mm) spendiert, das die größere Batterie unterbringen könnte. Laut Gerüchten wird das iPhone 15 Pro Max oder Ultra nicht größer als die aktuellen iPhone 14 Plus oder iPhone 14 Pro Max. Da ist fraglich, ob Apple noch so viel Spielraum im Hinblick auf die Batterie hat. – Anmerkung der Redaktion.

LG stellt die neuen Gram-Modelle vor

Die im Januar 2023 bei der CES in Las Vegas vorgestellten neuen LG gram-Modelle sind nun auch bei der LG Convention in Frankfurt vorgestellt worden.

Als Highlight und neuestes Mitglied des Jahrgangs 2023 stellt die deutsche LG-Niederlassung in Eschborn das LG Ultraslim vor. Mit 15,6 Zoll-Bidschirm ist es gerademal 10,99 mm dick und wiegt nicht mal ein Kilo. Insgesamt ist die Gram-Reihe mit den neuen Intel-CPUs der 13.Generation und LPDDR5-RAM aufgerüstet worden. NVMe-Speicher der vierten Generation sorgt für schnelleres Laden und Speichern.

Modellpflege und Neues
An stilbewusste Nutzer richtet sich das LG gram Style mit 16 und 14 Zoll Bilddiagonale im perlmuttfarbenen Glas-Design. Es besitzt ein “verstecktes” haptisches Touchpad, welches bei Berührung mit dezenten LEDs aufleuchtet. Die Notebook-Reihen Style und Ultraslim kommen mit den farbtreuen, kontrastreichen OLED-Panels. Aber auch das seit 2020 verfügbare Basismodell der Premiumreihe, das 2in1-“Convertible” und das Zusatzdisplay LG gram +view wurden verbessert.

Modellübergreifend ist eine Infrarot-Webcam mit HD-Auflösung integriert und auch Dolby Atmos ist Standard. Alle LG gram-Geräte bestehen auch im rustikalen Alltagseinsatz und sind nach dem US-Militärstandard MIL-STD-810G, die Modelle Ultraslim, Style und 2in1 sogar nach dem erweiterten Standard MIL-STD-810H zertifiziert.

Neu in Sachen Software ist der LG Security Guard mit intelligentem Diebstahlschutz. LG Glance by Mirametrix mit KI-Funktionen für Sicherheit und Komfort ist ebenfalls vorinstalliert. Praktisch für unterwegs ist das platzsparende Mini-Ladegerät zum Strom tanken. Apropos, beim LG gram UltraSlim verfügt der Akku über 60 Wh Kapazität, alle anderen Modelle über mindestens 72 Wh oder 80 Wh.

Das dank 360-Grad-Scharnier zum Tablet umklappbare LG gram 2in1 gibt es mit 14 und 16 Zoll großem Touch-Display im metallisch-grünen Gehäuse. Das neue Convertible verfügt zusätzlich über eine Reihe vorinstallierter Apps für Notizen und Zeichnungen, die für die Verwendung mit dem mitgelieferten und Wacom AES 2.0 kompatiblen LG Stylus Pen optimiert sind.

Das 16 Zoll große mobile Zusatzdisplay LG gram +view für zusätzliche Bildschirmfläche hat nun zwei USB-C-Anschlüsse. Damit können Nutzer zwei Geräte gleichzeitig anschließen oder den Komfort einer bidirektionalen Stromversorgung genießen. So kann das Display Im Büro-Einsatz am Stromanschluss bleiben und ein kompatibles Notebook aufladen, während es unterwegs umgekehrt vom Notebook mit Strom versorgt wird. Es kann zudem mit kompatiblen Android-Smartphones genutzt werden, wobei das mitgelieferte Cover jetzt auch die Aufstellung im Hochformat ermöglicht.

Preise und Verfügbarkeit
Die ersten neuen Modelle sollen bereits ab Ende März 2023 im Handel sowie im Online-Shop von LG erhältlich sein, alle weiteren folgen im zweiten Quartal 2023. Weitere Informationen zu den Konfigurationsmöglichkeiten und den Preisen gibt LG bei Erscheinen bekannt. Auf der deutschen LG gram-Webseite sind derzeit noch die Vorgängermodelle zu sehen.

iPhone 14 (Plus) nun auch in Gelb

Die Gerüchte haben sich als wahr erwiesen, Apple hat gerade eben eine neue Farbe für das iPhone 14 vorgestellt.

Wie erwartet, hat Apple in seinem Newsroom bekannt gegeben, dass neben den fünf üblichen Farbvarianten des iPhone 14 und iPhone 14 Plus eine neue Farbe dazu kommt – ein recht helles Gelb. Das gelbe iPhone kann man ab Freitag, den 10. März vorbestellen. Ausgeliefert werden die Geräte eine Woche drauf – am 14. März.

Ansonsten hat sich beim iPhone nichts geändert: Die Preise bleiben gleich bei 999 respektive 1149 Euro. Apple hat dem neuen iPhone den gleichen A15-Prozessor spendiert, der bereits in den Farbvarianten aus dem September 2022 arbeitet. Auch die Kamera ist die gleiche geblieben.

Frische Farben im Frühling
Apple pflegt seit dem iPhone 12 die Tradition, im Frühling eine neue Farbvariante vorzustellen. Am 20. April 2020 kamen das iPhone 12 und iPhone 12 Mini in Lila auf den Markt, genauso wie beim iPhone 14 hat der Hersteller nur eine neue Farbe gebracht, an der Technologie und an dem Preis hat sich nichts geändert. Ein Jahr später, am 8. März 2022, hat Apple die grünen iPhones vorgestellt. Allerdings war die Auswahl der Modelle etwas anders: Das iPhone 13 und das iPhone 13 Mini sind vor einem Jahr auf er Keynote “Peek Performance” in einem dunklen Grün angekündigt worden, der etwas hellere Farbton Alpingrün war für das iPhone 13 Pro – das iPhone 13 Pro Max musste bei den bewährten Varianten bleiben.

Ähnlich wie beim iPhone 12 hat Apple gleichzeitig im Apple Store auch neue Hüllen veröffentlicht. Unter den Silikonhüllen sind folgende Farben neu: Kanariengelb, Oliv, Himmel, Iris. Bei den Lederhüllen haben wir keine neuen Farben entdeckt. Genauso wie die iPhones sind neue Silikonhüllen erst ab dem 10. März verfügbar, bestellbar sind sie ab sofort.

Nebenbei sind auch neue Armbänder für die Apple Watch im App Store veröffentlicht. Die Farben passen sich denen von den Silikonhüllen an: Oliv und Himmel, anders als bei den Hüllen gibt es noch Hellorange. Iris und Kanariengelb fehlen jedoch. Die Armbänder kann man nach Wunsch schon heute in einem der Apple Stores vor Ort abholen oder sich ab dem 9. März zustellen lassen.

iPhone 14 (Plus) nun auch in Gelb

Die Gerüchte haben sich als wahr erwiesen, Apple hat gerade eben eine neue Farbe für das iPhone 14 vorgestellt.

Wie erwartet, hat Apple in seinem Newsroom bekannt gegeben, dass neben den fünf üblichen Farbvarianten des iPhone 14 und iPhone 14 Plus eine neue Farbe dazu kommt – ein recht helles Gelb. Das gelbe iPhone kann man ab Freitag, den 10. März vorbestellen. Ausgeliefert werden die Geräte eine Woche drauf – am 14. März.

Ansonsten hat sich beim iPhone nichts geändert: Die Preise bleiben gleich bei 999 respektive 1149 Euro. Apple hat dem neuen iPhone den gleichen A15-Prozessor spendiert, der bereits in den Farbvarianten aus dem September 2022 arbeitet. Auch die Kamera ist die gleiche geblieben.

Frische Farben im Frühling
Apple pflegt seit dem iPhone 12 die Tradition, im Frühling eine neue Farbvariante vorzustellen. Am 20. April 2020 kamen das iPhone 12 und iPhone 12 Mini in Lila auf den Markt, genauso wie beim iPhone 14 hat der Hersteller nur eine neue Farbe gebracht, an der Technologie und an dem Preis hat sich nichts geändert. Ein Jahr später, am 8. März 2022, hat Apple die grünen iPhones vorgestellt. Allerdings war die Auswahl der Modelle etwas anders: Das iPhone 13 und das iPhone 13 Mini sind vor einem Jahr auf er Keynote “Peek Performance” in einem dunklen Grün angekündigt worden, der etwas hellere Farbton Alpingrün war für das iPhone 13 Pro – das iPhone 13 Pro Max musste bei den bewährten Varianten bleiben.

Ähnlich wie beim iPhone 12 hat Apple gleichzeitig im Apple Store auch neue Hüllen veröffentlicht. Unter den Silikonhüllen sind folgende Farben neu: Kanariengelb, Oliv, Himmel, Iris. Bei den Lederhüllen haben wir keine neuen Farben entdeckt. Genauso wie die iPhones sind neue Silikonhüllen erst ab dem 10. März verfügbar, bestellbar sind sie ab sofort.

Nebenbei sind auch neue Armbänder für die Apple Watch im App Store veröffentlicht. Die Farben passen sich denen von den Silikonhüllen an: Oliv und Himmel, anders als bei den Hüllen gibt es noch Hellorange. Iris und Kanariengelb fehlen jedoch. Die Armbänder kann man nach Wunsch schon heute in einem der Apple Stores vor Ort abholen oder sich ab dem 9. März zustellen lassen.

Facebook-Konzern erwägt dezentrale Twitter-Alternative

Twitter geht nach der 44 Milliarden Dollar schweren Übernahme durch Elon Musk durch eine turbulente Zeit. Nun erwägt Meta eine Alternative zu dem Kurznachrichtendienst.
Der Facebook-Konzern Meta denkt über eine Twitter-Alternative nach. “Wir erwägen ein eigenständiges dezentrales Online-Netzwerk für Text-Updates”, teilte ein Meta-Sprecher in der Nacht zum Samstag unter anderem der Website “The Register” mit und bestätigte damit Medienberichte. Man glaube, dass es Chancen für einen Ort gebe, an dem unter anderem Personen des öffentlichen Lebens “Updates über ihre Interessen teilen können”.

Als dezentral aufgebauter Dienst – eine Art Netzwerk aus kleineren Netzwerken – würde ein Meta-Angebot der bereits existierenden Twitter-Alternative Mastodon ähnlich sein. Die indische Website “Moneycontrol”, die am Freitag als erste über das Projekt berichtet hatte, schrieb auch, dass die Meta-App mit Mastodon und anderen Angeboten kompatibel sein könnte.

Auch Twitters Mitgründer und langjähriger Chef Jack Dorsey arbeitet an einem ähnlichen dezentralen Dienst mit dem Namen Bluesky, der bisher von ausgewählten Nutzern getestet werden kann. Meta mit mehreren Milliarden Nutzern in seinen Apps könnte eine bessere Position für eine Twitter-Alternative haben als andere.

Twitter geht nach der 44 Milliarden Dollar schweren Übernahme durch Elon Musk durch eine turbulente Zeit. Der Tech-Milliardär beklagte einen Einbruch der Werbeeinnahmen und entließ inzwischen mehr als die Hälfte der einst rund 7000 Beschäftigten. Er ließ kontroverse Nutzer vor allem aus dem rechten politischen Spektrum wie Ex-Präsident Donald Trump und dessen Weggefährten auf die Plattform zurückkehren. In den vergangenen Wochen gab es mehrere Störungen auf der Plattform, die laut Medienberichten auch von den Stellenstreichungen begünstigt worden sein könnten.

Apple Music Classical: Eigene App für klassische Musik startet

Nach der Übernahme von Primephonic bringt Apple Music nun eine eigene App für klassische Musik an den Start. Neben hoher Klangqualität soll es eine Suche geben, die für Klassikhörer maßgeschneidert ist. Für die App muss man allerdings Abonnent von Apple Music sein.
Apple bringt eine neue App für klassische Musik an den Start. Apple Music Classical wird ab dem 28. März 2023 im App Store von Apple verfügbar sein. Bereits jetzt kann sie dort vorbestellt werden. Wer die App herunterladen will, muss allerdings Abonnent von Apple Music sein. Innerhalb des Dienstes ist sie aber kostenlos.

Zunächst gibt es Apple Music Classical nur für iPhone-Modelle mit iOS 15.4 oder neuer. Für Android soll die App aber auch bald verfügbar sein. Einen genauen Termin gibt es noch nicht.

Den “weltgrößten Katalog mit klassischer Musik” verspricht Apple in einer Pressemitteilung. Mehr als fünf Millionen Aufnahmen soll es dort geben – darunter “Tausende exklusive Alben”. Dazu kommen laut Apple noch Hunderte kuratierte Playlists. Laut eigener Aussage arbeiten die Macher der App dafür “mit den bedeutendsten Klassik-Künstler:innen und den renommiertesten Institutionen für klassische Musik der Welt” zusammen.

Hochauflösende, verlustfreie Soundqualität
Nicht nur mit der Masse von Werken klassischer Musik wirbt Apple. Auch die Klangqualität preist der Tech-Gigant an. Die Audioqualität soll hochauflösend und verlustfrei sein, die Werte liegen demnach bei bis zu 192 kHZ Samplingrate und einer Auflösung von 24 Bit.

Einzelne Werke sind auch in immersivem 3D verfügbar. Die Zahl dieser Aufnahmen geht laut Apple ebenfalls in die Tausende.

Suche für Klassikfans maßgeschneidert
Die Suche nach Titeln wird in Apple Music Classical speziell an Bedürfnisse von Klassikfans ausgerichtet. Anders als in anderen Genres kommt es den Hören hier stark auf spezielle Aufnahmen an, auf Orchester, Dirigenten oder Solisten. Um eine gute Suche sicherzustellen, verspricht Apple hier “vollständige und genaue Metadaten” zu jedem Werk.

Ergänzend gibt es redaktionelle Anmerkungen zu den Künstlern, wie Biografien oder Beschreibungen von wichtigen Werken. Als visuellen Reiz wurden exklusive Porträts klassischer Komponisten via iMac angefertigt.

Apple hatte 2021 den Streamingdienst Primephonic übernommen, der ebenfalls auf klassische Musik spezialisiert war. Mit einem Klassik-Ableger von Apple Music war somit zu rechnen.

Macbook auf Werkseinstellungen zurücksetzen – so geht‘s

Wer sein altes Macbook oder seinen Mac verkaufen möchte, muss sämtliche Dateien vom Rechner löschen. Wir zeigen, wie das geht.

Der Herbst ist bei Apple traditionell die Zeit für neue Macs, in diesem Jahr stehen Macbooks Pro 14″ und 16″ mit M2 Max und M2 Pro an – und ein neuer Mac Mini mit M2. Im Sommer hatte Apple bereits das Macbook Air mit M2-Chip herausgebracht, ein sehr attraktives Angebot. Für höher Ansprüche steht der Mac Studio mit M1 Max und M1 Ultra in den Regalen. Es ist also für viele Mac-Besitzer die perfekte Zeit für einen Umstieg.

Die Neuanschaffung eines Rechners kann man zu einem guten Teil mit dem Verkauf eines älteren Geräts finanzieren. Apple-Geräte mögen zwar in der Anschaffung etwas teurer sein, dafür sind sie recht wertstabil.

Bereinigen vor der Weitergabe oder dem Verkauf
Sonst verschwendet man ja keinen Gedanken daran, sein Macbook einem anderen zu übergeben. Wenn Sie den alten Rechner bei Neuanschaffung eines Geräts aber verkaufen wollen, oder innerhalb der Familie oder des Bekanntenkreises verschenken oder anderweitig weitergeben wollen (siehe auch: 10 geniale Dinge, die ein alter Mac noch kann), stellt sich aber die Frage: Wie setze ich mein Macbook eigentlich auf die Werkseinstellungen zurück? In unserer Anleitung klären wir deshalb, wie Sie Ihr Macbook oder Ihren Desktop-Mac auf Werkseinstellungen zurücksetzen, wie Sie Ihre Festplatte klonen, um dann das “Original” komplett zu säubern und wie Sie all Ihre persönlichen Daten entfernen und eine saubere Version von macOS aufspielen.

Wer sich auskennt und nur eine Schnellübersicht benötigt, findet sie hier:
Kopieren Sie ihre Daten: Time-Machine-Nutzer können einfach ihr Backup verwenden. Nach dem ersten Start eines neuen Macs werden Sie gefragt, ob Sie Ihre Daten aus einem Time-Machine-Backup wiederherstellen wollen. Dieses sollte natürlich auf dem aktuellen Stand sein und alle Daten enthalten.Alternativ können Sie mit einer App wie SuperDuper oder Carbon Copy Cloner eine Kopie Ihrer internen Festplatte auf einer externen Festplatte sichern. So haben Sie Zugriff auf all Ihre alten Dateien und die Kopie kann jederzeit wiederhergestellt werden – zum Beispiel beim Kauf eines neuen Mac. Vorsichtige Menschen erstellen übrigens zur Sicherheit mit beiden Methoden eine Kopie.

Entfernen Sie in iTunes die Berechtigung für Ihren Mac (nur macOS High Sierra und älter).

Schalten Sie Filevault ab (sofern Sie es benutzen).

Starten Sie den Mac im Wiederherstellungssystem (Tastenkombination Command + R während des Bootvorgangs).

Nutzen Sie das Festplatten-Dienstprogramm, um Ihre Festplatte zu löschen. Klicken Sie “Festplatten-Dienstprogramm > Weiter”. Wählen Sie Ihre Hauptfestplatte aus und wählen Sie “Löschen”. Beenden Sie danach das Festplatten-Dienstprogramm

Klicken Sie auf “macOS neu installieren” und “Weiter”. Folgen Sie dann den Anweisungen zur Neuinstallation von macOS.Diese Kurzübersicht gilt für Macs mit Intel-Chips, bei den neuen M1 gelten bei einigen Details andere Regeln. Im Folgenden die ausführliche Anleitung.

Klonen Sie Ihre Festplatte
Bevor Sie all Ihre Daten von der Festplatte Ihres Macs löschen, sollten Sie diese an einem anderen Ort sichern. Oder besser gesagt: klonen, denn damit können Sie Ihr „Backup“ jederzeit einfach wiederherstellen. Am besten erledigen Sie das mit einem speziellen Programm wie Carbon Copy Cloner oder SuperDuper. Außerdem benötigen Sie eine externe Festplatte – oder ein NAS . Wählen Sie in den Programmen dann einfach ihre interne Festplatte als Quelle und die externe als Ziel und starten Sie den Kopiervorgang mit „Klonen“. Augen auf: Darauf sollten Sie beim Macbook-Gebrauchtkauf achtenSie sollten nun auch in der Lage sein, von Ihrer externen Festplatte aus zu booten. Um das zu testen, starten Sie Ihren Mac neu und halten Sie während des Bootvorgangs die Alt-Taste gedrückt. Benutzen Sie die Pfeiltasten, um die externe Festplatte als Quelle auszuwählen und bestätigen Sie mit Enter. Die geklonte Festplatte kann bei Bedarf auch auf die Hauptplatte „zurückgeklont“ werden. Auch von M1-Macs kann man mit diesen Tools eine bootfähige Kopie auf einem externen Medium erstellen, dieses ist aber kein kompletter Klon, da keine Systemdateien mit kopiert werden. Für den Start von diesem Klon benötigen Sie Zugriff auf eine interne SSD des M1-Macs , was in diesem Fall aber zu keinem Problem führt.
Nur für Profis: Secure Enclave löschen

Neue Macbooks mit Touch Bar besitzen einen speziellen Speicherchip, die sogenannte Secure Enclave. Bei einer Neuinstallation über die Wiederherstellungspartition werden diese Daten gelöscht, bei einer simplen Neuformatierung jedoch nicht. Die hier gespeicherten Daten können Sie aber über die Wiederherstellungspartition gezielt löschen. Starten Sie den Mac über “Apple > Neustart” neu und halten Sie während des Bootvorgangs die Tasten Cmd und R gleichzeitig gedrückt. Über das Dienstprogramm Terminal geben Sie dann den Befehl “xartutil -erase-all”. Nach Betätigung der Zeilenschaltung müssen Sie diesen Befehl noch mit “yes” bestätigen.