Rollbare Smartphones von Samsung: Hype, Realität und nächste Evolutionsstufe

Die Diskussion um ein neues Zeitalter mobiler Geräte nimmt Fahrt auf. Besonders im Fokus stehen die kommenden Samsung Rollables, die laut aktuellen Berichten eine völlig neue Geräteklasse einläuten könnten. Zwischen Smartphone und Tablet entsteht damit ein hybrides Konzept, das klassische Nutzungsmuster infrage stellt.

Doch wie realistisch ist dieser Trend wirklich?


Was hinter dem Konzept „rollbares Smartphone“ steckt

Ein zentrales Element dieser Entwicklung ist das rollbares Smartphone, bei dem sich das Display mechanisch aus einem kompakten Gehäuse heraus erweitern lässt.

Im Gegensatz zu Foldables wird hier nicht geklappt, sondern gerollt. Genau diese Idee soll auch bei den kommenden Samsung Rollables zum Einsatz kommen.

Technisch bedeutet das:

  • flexible OLED-Strukturen
  • komplexe Rollmechanik
  • extreme Anforderungen an Haltbarkeit

Gerade deshalb gilt das rollbares Smartphone als eine der anspruchsvollsten Innovationen der Branche.


Galaxy Z Slide: Samsungs mutmaßlicher Gamechanger

Besonders viel Aufmerksamkeit erhält das angebliche Modell Galaxy Z Slide, das als erstes serienreifes Rollgerät von Samsung gehandelt wird.

Im Zusammenhang mit den Samsung Rollables soll dieses Gerät ein Display von bis zu 10 Zoll ermöglichen – bei gleichzeitig kompaktem Smartphone-Format im Alltag.

Auch hier spielt das Konzept des rollbares Smartphone eine zentrale Rolle, da es die Brücke zwischen Mobilität und Produktivität schlagen soll.


Marktstrategie: Warum Samsung auf neue Formfaktoren setzt

Die Entwicklung der Samsung Rollables ist kein Zufall. Samsung reagiert damit auf einen zunehmend gesättigten Smartphone-Markt.

Parallel dazu wird das Galaxy Z Slide als potenzielles Differenzierungsprodukt gesehen, das sich klar von klassischen Geräten abhebt.

Das übergeordnete Ziel:

  • neue Gerätekategorie etablieren
  • Abstand zu Apple vergrößern
  • Premiumsegment neu definieren

In diesem Kontext wird das rollbares Smartphone zur logischen Weiterentwicklung nach Foldables.


Technische Risiken und Herausforderungen

Trotz aller Euphorie bleiben erhebliche Herausforderungen bestehen.

Bei den Samsung Rollables steht vor allem die mechanische Belastbarkeit im Fokus. Das Display muss tausende Rollzyklen ohne Qualitätsverlust überstehen.

Auch das Galaxy Z Slide würde mit typischen Problemen neuer Hardwaregenerationen konfrontiert sein:

  • erhöhte Reparaturanfälligkeit
  • komplexe Bauteilstruktur
  • thermische Belastung durch große Displays

Genau hier zeigt sich, warum das rollbares Smartphone zwar spannend, aber noch nicht massentauglich ist.


Zukunftsausblick: Evolution oder Übergangstechnologie?

Ob sich die Samsung Rollables tatsächlich durchsetzen, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Preisentwicklung
  • Haltbarkeit im Alltag
  • Softwareanpassung an variable Displays

Das Galaxy Z Slide könnte dabei als Testplattform dienen, bevor weitere Modelle folgen.

Langfristig könnte sich das rollbares Smartphone als neue Standardkategorie etablieren – oder als ambitionierte Zwischenstufe in der Display-Evolution enden.


Fazit

Die kommenden Jahre könnten entscheidend sein für die Entwicklung mobiler Geräte. Ob Samsung Rollables, das Galaxy Z Slide oder generell das Konzept des rollbares Smartphone – alle zeigen, dass Innovation im Smartphone-Markt noch lange nicht abgeschlossen ist.

Samsung Galaxy S25 Ultra im Test: Ein starkes Flaggschiff – aber reicht das wirklich?

Samsung startet das Jahr 2025 mit dem Galaxy S25 Ultra, einem Flaggschiff, das erneut hohe Maßstäbe bei Software und KI-Funktionen setzt. Doch trotz aller Innovationen stellt sich die Frage: Reicht das, wenn die Hardware in einigen Punkten stagniert? Und noch wichtiger: Sollte man bei teuren Neuanschaffungen nicht auch einen nachhaltigeren Weg in Betracht ziehen?

Samsung Galaxy S25 Ultra Back

Design und Verarbeitung

Das neue kantige Design des Galaxy S25 Ultra erinnert an alte Lumia-Modelle – eine willkommene Abwechslung. Die Titan-Optik wirkt edel, das Gerät liegt gut in der Hand und ist etwas leichter geworden. Trotzdem bleibt das Format groß und schwer – ein Ultra eben.

Übrigens: Wer sein altes Samsung-Smartphone länger nutzen will, kann durch den einfachen Austausch des Akkus nicht nur Geld sparen, sondern auch aktiv die Umwelt schützen – hier lohnt sich ein Blick auf hochwertige Ersatzakkus für Samsung-Modelle.

Display und Hardware

Das OLED-Panel bleibt beim Bewährten: 6,9 Zoll, QHD+, 120 Hz. Allerdings nutzt Samsung nicht das neueste verfügbare OLED-Panel, das noch heller und effizienter wäre. Technisch ist das Display zwar stark, aber der Sprung zum Vorjahr ist minimal.

Der Akku fasst 5.000 mAh, eine Größe, die mittlerweile Standard ist, jedoch hätte Samsung beim Laden endlich nachlegen müssen: 45 Watt kabelgebunden und nur 15 Watt kabellos sind 2025 einfach nicht mehr top. Auch hier zeigt sich: Innovation passiert vor allem bei der Software.

Statt jedes Jahr auf ein neues Flaggschiff zu setzen, lohnt es sich oft mehr, das bestehende Gerät durch einen neuen, leistungsfähigen Akku wieder aufzufrischen. Nachhaltiger und günstiger!

Kamera und Software

Die Kamera des Galaxy S25 Ultra liefert hervorragende Ergebnisse, besonders dank der neuen Software und KI-Optimierungen. Der 50 MP Ultraweitwinkel-Sensor bringt sichtbar mehr Schärfe ins Spiel. Im Vergleich zu Google und Apple hat Samsung aber noch Luft nach oben, vor allem bei der Software-Interpretation der Bilder.

Mit Android 15 und One UI 7 setzt Samsung voll auf KI: Die Galaxy AI bündelt Google-Dienste und eigene Innovationen und wird zum Herzstück des S25 Ultra. Ob Gemini, Circle to Search oder intelligente Tagesplaner – wer KI-Funktionen liebt, wird begeistert sein.

Aber: Wer eher klassische Smartphone-Features schätzt, braucht diese KI-Revolution vielleicht gar nicht – und könnte sein bestehendes Samsung-Modell noch viele Jahre sinnvoll nutzen, insbesondere mit einem frischen Akku aus der Batteriewelt.

Fazit: Galaxy S25 Ultra – stark, aber nicht perfekt

Das Samsung Galaxy S25 Ultra ist ein beeindruckendes Smartphone, besonders im Bereich Software und KI. Hardwareseitig bleiben jedoch Wünsche offen: Schnelleres Laden, besseres Display, konsequentere Nutzung neuester Standards fehlen.

Deshalb lohnt sich ein kritischer Blick: Muss es immer ein neues 1.500-Euro-Smartphone sein, oder reicht es vielleicht, das aktuelle Gerät mit einem neuen Akku wieder fit zu machen? Mit einem Ersatzakku für Samsung-Handys kann man nicht nur bares Geld sparen, sondern auch wertvolle Ressourcen schonen.

Gerade in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, sollte jeder von uns überlegen: Neues Gerät – oder einfach neuer Akku? Samsung bietet mit seinen langlebigen Modellen und der Möglichkeit zum einfachen Akkuwechsel ideale Voraussetzungen für eine längere Nutzung.

Vergleichstest der Samsung-Handys C3300K, X208, B189, B309, F299 und X160: Welche Modelle bieten die beste Nutzungserfahrung?

Die Samsung-Handys aus den Jahren 2008 bis 2011 waren in ihrer Zeit sehr beliebt. Heute sind diese Geräte zwar nicht mehr die neuesten Modelle auf dem Markt, bieten aber immer noch solide Funktionen und eine robuste Leistung. Wenn du also eines dieser Modelle besitzt oder in Erwägung ziehst, eines dieser klassischen Handys zu verwenden, dann ist es wichtig, die Akkulaufzeit und die Kompatibilität mit Ersatzakkus zu berücksichtigen.

In diesem Blogbeitrag werden wir die Nutzungserfahrung der fünf beliebtesten Samsung-Modelle – C3300K, X208, B189, B309, F299 und X160 – vergleichen. Dabei geht es auch um die passende Ersatzbatterie, die für alle diese Modelle geeignet ist. Für eine langfristige Nutzung ist der AB463446BU Ersatzakku eine hervorragende Wahl, da er mit allen oben genannten Geräten kompatibel ist. Wenn du mehr über diesen Akku erfahren möchtest, findest du hier den Link zur Ersatzbatterie AB463446BU.

1. Samsung C3300K

Der Samsung C3300K, veröffentlicht im Jahr 2009, ist ein klassisches Handy mit einer 2.0-Zoll-QVGA-Display und einer 1,3-Megapixel-Kamera. Das Gerät bietet eine MicroSD-Speichererweiterung und unterstützt Funktionen wie FM-Radio und Multimedia-Wiedergabe. Das kompakte Design und die solide Verarbeitung machen es auch heute noch zu einem praktischen Begleiter.

Kompatibler Ersatzakku: Der AB463446BU Akku ist die perfekte Wahl für den C3300K, da er die gleichen Spezifikationen wie der Originalakku bietet und mit einer Kapazität von 800 mAh für eine langanhaltende Nutzung sorgt. Für weitere Details und um den Akku zu kaufen, besuche den Link zur Ersatzbatterie AB463446BU.

Samsung C3300K

2. Samsung X208

Der Samsung X208, ebenfalls aus dem Jahr 2009, ist ein weiteres funktionelles Gerät im klassischen Design mit einem Schiebegehäuse. Es verfügt über eine 2.0-Megapixel-Kamera und ein 2.0-Zoll-QVGA-Display. Dieses Modell unterstützt außerdem Bluetooth und Multimediadienste.

Kompatibler Ersatzakku: Auch der X208 benötigt den AB463446BU Ersatzakku, der genauso gut wie der Originalakku funktioniert und für eine lange Lebensdauer sorgt. Mehr Infos und der Link zur Ersatzbatterie AB463446BU.

Samsung X208

3. Samsung B189

Der Samsung B189, ein weiteres Modell aus dem Jahr 2011, bietet eine 2.0-Zoll-QVGA-Anzeige, eine 1,3-Megapixel-Kamera und ähnliche Multimedia-Funktionen wie die anderen Modelle. Es ist ein funktionales Handy mit den typischen Features eines klassischen Handys.

Kompatibler Ersatzakku: Der AB463446BU Akku bietet die perfekte Kompatibilität für den B189. Er sorgt dafür, dass dein Handy zuverlässig und effizient funktioniert. Den Link zur Ersatzbatterie AB463446BU findest du hier.

Samsung B189

4. Samsung B309

Auch der Samsung B309 aus 2011 ist ein funktionelles Handy mit einem 2.0-Zoll-QVGA-Bildschirm und einer 1,3-Megapixel-Kamera. Es eignet sich für Nutzer, die ein schlichtes und robustes Gerät für den täglichen Gebrauch suchen.

Kompatibler Ersatzakku: Der AB463446BU Akku ist auch für den B309 geeignet. Dieser Akku bietet eine zuverlässige Leistung und ist ein idealer Ersatz. Weitere Informationen und der Link zur Ersatzbatterie AB463446BU.

Samsung B309

5. Samsung F299

Der Samsung F299 aus dem Jahr 2011 ist ein Flip-Handy mit einer 2.0-Megapixel-Kamera und einem 2.0-Zoll-QVGA-Display. Es kombiniert funktionale Nutzung mit einem einzigartigen Design. Das Handy ist leicht und bietet alles, was man von einem klassischen Handy erwartet.

Kompatibler Ersatzakku: Für den F299 kannst du ebenfalls den AB463446BU Ersatzakku verwenden. Dieser Akku passt perfekt und sorgt dafür, dass dein Gerät zuverlässig funktioniert. Besuche den Link zur Ersatzbatterie AB463446BU für weitere Details.

6. Samsung X160

Der Samsung X160, veröffentlicht im Jahr 2008, ist eines der älteren Modelle in dieser Liste. Es bietet ein 1,8-Zoll-QQVGA-Display und eine 1,3-Megapixel-Kamera. Auch dieses Modell unterstützt grundlegende Funktionen wie FM-Radio und Bluetooth.

Kompatibler Ersatzakku: Der AB463446BU Akku ist auch mit dem X160 kompatibel und sorgt für eine stabile Leistung. Den Link zur Ersatzbatterie AB463446BU findest du hier.

Samsung X160

Fazit:

Alle sechs Samsung-Modelle – C3300K, X208, B189, B309, F299 und X160 – bieten eine solide Benutzererfahrung mit grundlegenden Funktionen und einer praktischen Handhabung. Die Akkulaufzeit ist für diese Geräte von entscheidender Bedeutung, und der AB463446BU Ersatzakku ist eine hervorragende Wahl, um die Nutzung dieser Handys über einen längeren Zeitraum hinweg zu gewährleisten. Da dieser Akku mit allen genannten Modellen kompatibel ist, ist er eine kostengünstige und effiziente Lösung für die Verbesserung der Akkulaufzeit.

Wenn du also eines dieser klassischen Samsung-Handys besitzt oder in Erwägung ziehst, eines zu verwenden, dann ist der AB463446BU Akku eine ausgezeichnete Wahl. Hol dir deinen Akku heute noch über den Link zur Ersatzbatterie AB463446BU.

Samsung bringt neue Gaming-Monitore der Reihe Odyssey

Samsung erweitert seine Serie von Odyssey-Gaming-Monitoren. Neu stoßen nun die Modelle G3 und G5 zu den bereits erhältlichen G7 und G9. Der G5 mit 27 Zoll Diagonale im Curved-Design ist ab sofort im Handel zu haben. Er legt WQHD als Auflösung an und nutzt 144 Hz. Im Frühjahr 2021 soll der G3 im Flat-Design mit 24 und 27 Zoll Diagonale folgen. Auch weitere Versionen des G5 mit 32 und 34 Zoll sind für das Frühjahr 2021 angedacht.

Um weiter auf den Samsung Odyssey G5 einzugehen: Der 27-Zoller bringt 2.560 x 1.440 Pixel mit und unterstützt neben AMD FreeSync auch HDR10. Als Krümmungsradius gibt man 1000R an. Die Reaktionszeit betrage nur 1 ms (MPRT). Die Variante des G5 mit 34 Zoll soll dann sogar mit WQHD im Format 21:9 auflösen und die Bildwiederholrate auf 165 Hz erhöhen.

Der G3 stapelt da etwas tiefer und setzt auf Full HD – immerhin ebenfalls mit 144 Hz und AMD FreeSync. Als Reaktionszeit nennt Samsung erneut 1 ms (MPRT). Als weiteres Merkmal nennt Samsung einen höhenverstellbaren Standfuß. Alle weiteren Daten des Samnung Odyssey G3 findet ihr hier auf der Produktseite. Preise gibt Samsung da noch nicht an, allerdings sollten die G3 und G5 sicherlich bald bei ersten Händlern gelistet sein.

Samsung legt nach: Smartphone-Geheimtipp wird noch besser

Samsung will weiter Gas geben und seine Smartphones immer mehr verbessern. Besonders in einem Bereich soll ein neues Modell optimiert werden und damit den Status als bezahlbaren Geheimtipp weiter stärken. GIGA hat die Details.

Samsung Galaxy A72 mit fünf Kameras geplant

Das Samsung Galaxy A51 und Galaxy A71 gehören zu den beliebtesten Android-Smartphones auf der Welt. Kein Wunder, bieten sie doch eine sehr gute Ausstattung zu einem attraktiven Preis. Sie sind aber schon länger auf dem Markt erhältlich und werden in den kommenden Monaten Nachfolger erhalten. Zumindest zum Galaxy A72 ist nun ein spannendes Detail aufgetaucht. Laut neuesten Informationen soll das Handy nämlich erstmals mit einer fünffachen Kamera auf der Rückseite ausgestattet sein. Samsung legt beim Nachfolger also noch einmal einen Sensor nach.

Das Samsung Galaxy A72 könnte dabei die Mittelklasse aufmischen, denn die 64-MP-Hauptkamera soll in etwa die Bildqualität des Galaxy S20 bieten. Damit würde das südkoreanische Unternehmen in der Preisklasse vermutlich eine der besten Smartphone-Kameras verbauen. Mit dem fünften Sensor steigt zudem die Variabilität des Handys beim Fotografieren. So soll neben der 64-MP-Hauptkamera ein 8-MP-Teleobjektiv verbaut sein, das einen optischen Dreifachzoom ermöglicht. Dazu gibt es einen 12-MP-Superweitwinkel, 5-MP-Macrosensor und 5-MP-Sensor für Bokeh-Aufnahmen. Damit dürften alle Einsatzzwecke abgedeckt sein, die man mit einem Handy abdecken möchte. Für Seflies wird im Übrigen eine 32-MP-Kamera erwartet.

Samsung Galaxy A72 und der Preis

Das Samsung Galaxy A71 kam für 469 Euro in Deutschland auf dem Markt. Damit wildert das Handy im Preisbereich des OnePlus Nord, Google Pixel 4a und einigen China-Handys, die noch erscheinen werden. Der Markt in diesem Preisbereich ist hart umkämpft, sodass Samsung technisch nachlegen muss. Weitere Details zum Prozessor oder dem Akku fehlen noch. Zuletzt hat Samsung aber besonders beim Akku gezeigt, dass dort keine Kompromisse mehr gemacht werden. Man kann also von einem großen Akku ausgehen. GIGA wird euch informieren, wenn weitere Details auftauchen.

Das neue Galaxy S20 FE: Ein Samsung-Flaggschiff, das wir verdient haben

Besitzer des Galaxy S20 müssen jetzt ganz stark sein: Samsung hat die Neuauflage des aktuellen Flaggschiffs als “Fan Edition” in kunterbunten Farben präsentiert. Das Besondere: Die 5G-Version kommt mit Top-Prozessor von Qualcomm. Endlich ein Galaxy S20, das hierzulande mit dem Snapdragon 865 erhältlich ist. Wenn das mal keine echte “Fan Edition” ist!

Samsung-Fans sind sich schon lange einig: Die in den USA angebotenen Galaxy-Smartphones mit Qualcomm-Prozessor sind einen Ticken “besser” als die europäische Version mit Samsungs hauseigenem Exynos-SoC. Das ewige Trauern um den Snap in Galaxy-Modellen wird mit der neuen Fan Edition des Galaxy S20 ein Ende haben. Denn zum Preis von 730 Euro können Galaxy-Fans das S20 mit Snapdragon 865 und 5G-Modem mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher ab heute erwerben. 

Das bedeutet allerdings nicht das Ende des Streits “Snapdragon vs. Exynos”. Ohne 5G kommt das Galaxy S20 FE nämlich nach wie vor mit dem Exynos 990. Zwei Versionen stehen hier zur Verfügung: 6 GB + 128 GB Speicher zum Preis von 633 Euro oder 8 GB RAM + 256 GB für 719 Euro. Das Galaxy S20 mit Snapdragon-Prozessor kommt also nicht als 256 GB-Version nach Deutschland. 

Ansonsten tut sich nicht viel bei der Neuauflage des Samsung-Smartphones. Das S20 FE kommt mit drei Kameras auf der Rückseite (Weitwinkel, Ultra-Weitwinkel und Tele) sowie der Weitwinkel-Kamera an der Front mit 32-Megapixel-Auflösung. Das AMOLED-Display unterstützt eine Bildwiederholrate von 120 Hertz und bietet eine Auflösung von 1.080 x 2.400 Pixeln. Der 4.500-mAh-Akku wird per Kabel bis 25 Watt oder bis 15 Watt über induktives Laden mit neuem Storm versorgt; außerdem stehen ein Fingerabdrucksensor und ein MicroSD-Kartenslot für Speicherkarten bis 1 TB zur Verfügung.

Galaxy S20 FE: Preisverfall macht sich jetzt bemerkbar

Das wichtigste optische Unterscheidungsmerkmal der Galaxy S20 Fan Edition zur Standard-Version sind die Gehäusefarben. Samsung setzt auf bunte Pastellfarben und knallige Töne, und verpasst dem S20 damit einen frischen, jugendlichen Touch. Sechs neue Farben stehen bei der 4G- und 5G-Version zur Auswahl: Cloud Lavender, Cloud Mint, Cloud Navy, Cloud White, Cloud Red, Cloud Orange. 

Besonders interessant sind die Preise der S20-Fan-Edition: Das kleinste Modell mit Exynos-Prozessor und 128 GB Speicher kostet 633 Euro. Das Pendant mit 8 GB RAM kostete bei der Vorstellung im Frühjahr 899 Euro. Die größere Variante der 4G-Version kostet 719 Euro und bietet 8 GB RAM und 256 GB Speicher. Eine 12-GB-RAM-Version fehlt also bei der Fan Edition. Das Galaxy S20 mit Snapdragon 865 wird zum Preis von 730 Euro auf den Markt kommen. Interessenten können das bunte Galaxy-Smartphone ab heute im Onlineshop von Samsung vorbestellen. Ausgeliefert wird das Handy dann ab dem 2. Oktober, und andere Händler werden das Gerät listen.

Galaxy Tab S6 Lite: Das ist Samsungs neues, günstigeres S Pen Tablet

Samsung führt mit dem neuen Galaxy Tab S6 Lite in Kürze ein Tablet der Premium-Mittelklasse ein, das technisch zwar unterhalb des deutlich teureren Tab S6 angesiedelt ist, aber ebenfalls einen S Pen Stylus und optionales LTE bietet. Wir haben schon jetzt alle Infos und offizielle Bilder.

Das Galaxy Tab S6 Lite soll einen ähnlich hohen Bedienkomfort und die Möglichkeit zur Schrifteingabe mit einem druckempfindlichen Stylus bieten, wie man es bereits vom teureren Galaxy Tab S6 kennt. Der Preis soll aber bei einem Einstiegsniveau zwischen 350 und 400 Euro deutlich niedriger ausfallen, auch wenn die Anmutung dank des Aluminiumgehäuses auch hier sehr hochwertig erscheint.

Das Display ist ein 10,4 Zoll großes LCD-Panel, das mit 2000×1200 Pixeln eine sehr ordentliche Auflösung bietet und wie erwähnt nicht nur per “Touch”, sondern auch mit dem S Pen bedient werden kann. Die Ecken des Panels sind rund geschnitten und fallen vergleichsweise schmal aus, auch wenn andere Android-Tablets mittlerweile durchaus dünnere Ränder bieten können.

Unter der Haube steckt hier der noch immer aktuelle Samsung Exynos 9611 Octacore-SoC, welcher mit vier maximal 1,7 Gigahertz schnellen Stromsparkernen und vier High-End-Cores mit bis zu 2,3 Gigahertz auch in den Mittelklasse-Smartphones von Samsung aus der Galaxy-A-Serie verbaut wird. Entsprechend gut fällt auch die Konnektivität aus, es gibt also optional LTE, NFC, Bluetooth und zumindest bei der LTE-Version auch GPS-Support.

Die Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Galaxy Tab S6 Lite sind mit fünf und acht Megapixeln jeweils sicher keine Performance-Wunder, dürften aber für Videotelefonate und gelegentliche Schnappschüsse mehr als ausreichen. Allerdings verzichtet Samsung auch hier wieder auf einen LED-Blitz, so dass man die Kameras eigentlich nur bei ausreichendem Umgebungslicht halbwegs sinnvoll nutzen kann.

Das Samsung Galaxy Tab S6 Lite verfügt über vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internen Flash-Speicher, der mittels MicroSD-Kartenslot erweitert werden kann. In einigen Ländern soll es früheren Berichten zufolge aber auch noch eine Variante mit 128 GB internem Speicher geben. Hinzu kommt zumindest beim LTE-fähigen Modell natürlich auch noch der SIM-Karteneinschub.

Mit 7040mAh ist der Akku des Galaxy Tab S6 Lite recht üppig bemessen, wobei die Energieversorgung natürlich über einen USB Type-C-Anschluss erfolgt. Der recht große Akku sorgt allerdings auch für ein recht hohes Gewicht von 467 Gramm, während das Gerät mit nur sieben Millimetern Dicke dank des Alugehäuses dann doch extrem dünn ausfällt. Anders als beim jüngst bereits offiziell vorgestellten Samsung Galaxy Tab A 8.4 läuft auf dem S6 Lite übrigens bereits Android 10.0. Wann und zu welchen genauen Preisen das Galaxy Tab S6 Lite auf den Markt kommt, wissen wir noch nicht.

Samsung-Leak: Galaxy S11 ist abgesagt. Welcome, Galaxy S20

Die Leaks laufen auch während der Weihnachtsfeiertage weiter. Und Industrie-Leaker Ice Universe sorgt sogar für Stirnrunzeln und ungläubige Blicke unter Beobachtern. Mit zwei kryptischen Tweets (siehe unten) deutete er am Weihnachtsabend eine Namensänderung für die beliebte Samsung Galaxy S-Serie an, die 2020 in Kraft treten soll. Weil der Name Galaxy S20 ja viel besser zum Jahr 2020 passt als Galaxy S11 plant Samsung offenbar gleich den Sprung um eine Dekade.

Das klingt nur auf den ersten Blick wahllos, denn Samsung könnte in den Folgejahren synchron mit den Jahreszahlen weiterzählen – 2021 gäbe es dann folglich das Galaxy S21 und so weiter. Alternativ wäre natürlich auch eine Fortsetzung in Zehnerschritten denkbar, wie das etwa Huawei mit seinen Mate- und P-Serien praktiziert, wo 2020 P40 und Mate 40 erwartet werden.

Zudem dürfte Samsung mit dem großen Sprung vom Galaxy S10 auf das Galaxy S20 auch die großen Fortschritte, etwa beim Thema Kamera, marketingtechnisch besser kommunizieren können, auch den Umgang mit der Unglückszahl 13 spart man sich so in einigen Jahren. Noch ist die Umbenennung der Galaxy S-Familie nicht bestätigt, weder von Samsung selbst noch von anderen Leakern – es könnte also durchaus sein, dass doch alles beim alten bleibt.

Samsung: Offizielle Bilder zeigen das Galaxy Note 10 Lite

Erste geleakte Bilder zum kommenden Galaxy Note 10 Lite von Samsung hatte zwar schon Steve Hemmerstoffer (@OnLeaks) veröffentlicht, leider waren diese noch sehr farbarm und zeigten noch nicht alle Details zum Gerät. Das ändert sich nun, denn WinFuture zeigt die offiziellen Pressebilder des neuen Geräts und deutet auch direkt darauf hin, dass es sich hier schon um einen Vorreiter des Designs für das Galaxy S11 handeln könnte.

Zu erkennen ist die kleine Punchhole-Kamera im OLED-Display und eine viereckige Kamera-Anordnung (vermutlich mindestens 48 Megapixel, zusätzlich Weitwinkel- und eine Makro- oder Zoom-Linse) auf der Rückseite, wie sie mittlerweile aber niemanden mehr überraschen sollte. Positiv ist meiner Meinung nach, dass die Vorderseite wohl auf die abgerundeten Kanten verzichtet und stattdessen ein flaches Panel zu sehen ist.

Auch zu den Specs des Geräts gab es schon die eine oder andere Vermutung. Als SoC soll wohl der Snapdragon 855 von Qualcomm verbaut sein, außerdem existiert im Note 10 Lite ein 3,5-mm-Klinkenanschluss und auch der Note-typische S Pen. Dieser soll jedoch überarbeitet worden sein und mit Bluetooth 5.1 funken. Beim Preis wird bisher angenommen, dass das Gerät bei 670 Euro starten könnte, die Vorstellung werde in den kommenden Tagen erwartet.

Rekordakku und 48-MP-Kamera – das ist Samsungs neues Protz-Handy

OLED-Display, monströser Akku, hochauflösende Kamera: Das Samsung Galaxy M30s ist ein deutlicher Fortschritt der Südkoreaner zu einem starken Einstiegspreis. Doch dafür müssen Käufer gleich auf mehrere Funktionen verzichten.

Das Samsung Galaxy M20 wurde seinerzeit als zeitlich begrenztes Experiment angekündigt. Schnell wurde aus dem Versuch mit der Galaxy-M-Serie eine andauernde Erfolgsgeschichte. Seit Verkaufsstart ist das Galaxy M20 nicht mehr aus den Amazon-Bestsellern wegzubekommen.

Mit Recht: Obwohl der Preis weit unterhalb der Grenze liegt, gehört das M20 zu den besten Handys unter 300 Euro. Im Vergleichstest verblüffte es mit einer überragenden Ausdauer und dominierte fortan die Handys mit der besten Akkulaufzeit.

Der Test von „Computer Bild“ zeigt, dass Samsung mit dem Galaxy M30s noch eine Schippe nachgelegt hat.

Design und Verarbeitung des Samsung Galaxy M30s

Das Galaxy M30s ist relativ groß, aber nicht so klobig, wie man vielleicht angesichts der Akkukapazität befürchtet. Rückseite und Rand sind mit einem umlaufenden, glatten Kunststoff bedeckt. Auf Fotos wirkt es so, als würde das blaue Modell über einen holografischen Effekt verfügen, der das Licht changieren lässt.

Die Wirklichkeit ist aber simpler, denn es handelt sich einfach um einen vertikalen Farbübergang von Blau zu Türkis. Dazu kommen kleine Glitzerflakes. Geschmackssache – unser ist es nicht unbedingt. Aber es gibt ja auch noch die dezenteren Modelle in Schwarz und Weiß.

Die Verarbeitung ist ordentlich, aber dennoch besteht nie die Gefahr, das M30s mit einem Oberklassehandy wie dem Galaxy S10 zu verwechseln. Letztlich steckt im M30s mehr, als die Hülle verspricht – und das ist ja besser als andersherum.

Samsung Galaxy M30s mit OLED-Display

Das Galaxy M30s hat im Gegensatz zum LCD-Bildschirm des Galaxy M20 ein OLED-Display. Eine Verbesserung, da OLED-Displays stärkere Kontraste und bessere Schwarzwerte haben. Dass die Diagonale um 0,1 auf 6,4 Zoll zulegt, spielt nur eine Nebenrolle.

Wichtiger ist, dass die Schärfe passt. Und das ist bei 2340×1080 Pixeln gegeben. Im Labor punktet das M30s mit einer starken Helligkeit von 826 Candela pro Quadratmeter und einem sehr guten Kontrastverhältnis von 154.410:1. (Zum Vergleich: Das M20 brachte es auf 600 Candela und 11.474:1.)

Bei Abmessungen von 159×75,1 Millimetern bleibt relativ wenig Rand um das Display. In der tropfenförmigen Notch steckt die Frontkamera.

Samsung Galaxy M30s hat Kamera mit 48 MP

Auf der Rückseite sitzt die Triple-Kamera, die aus einer 48-MP-Kamera (F2.0), einer 8-MP-Weitwinkelkamera (F2.2) und einer 5-MP-Kamera für Tiefenschärfe-Effekte („Bokeh“) besteht. Bei Tageslicht war die Fotoqualität noch gut, aber bei schlechter Beleuchtung rauschte es kräftig und langte nur noch zu einem „Ausreichend“ im Sichttest.

Videos sahen gut aus, maximal nimmt das M30s Videos mit 3840×2160 Pixeln auf. Trotz nominell guter Auflösung von 16 Megapixeln fehlte es den Bildern der Frontkamera etwas an Details. Unterm Strich eine ordentliche Kameraausstattung, die ihre Aufgaben angemessen erledigt und durch die Bank weg etwas besser abschneidet als das M20.

Der Arbeitsspeicher beträgt 4 Gigabyte (GB). Der interne Speicher ist 64 GB groß und kann per MicroSD-Karte erweitert werden. Das klappt übrigens selbst dann, wenn Sie das M30s im Dual-SIM-Betrieb mit zwei SIM-Karten betreiben. Das ist auf jeden Fall praktischer als der verbreitete Hybridschachtmurks.

Rekordakku im Galaxy M30s

Im Samsung Galaxy M30s steckt mit 6000 Milliamperestunden Kapazität ein extrem großer Akku. Trotzdem ist das Handy mit 9 Millimeter Dicke nicht zu fett, und die Kameras verschwinden nahezu bündig auf der Rückseite. Im Vergleich zum Galaxy M20, dem bisher amtierenden König unter den Handy-Dauerläufern, sind das noch einmal 1000 Milliamperestunden mehr.

Trotzdem steigt das Gewicht nur um 1 Gramm auf 188 Gramm. Das M30s lässt sich mit 15 Watt recht flott nachladen, falls doch mal der Saft ausgeht. Doch das kann dauern, denn das Galaxy M30s liefert im Ausdauertest eine Glanzleistung ab und setzte mit 21,5 Stunden bei typischer Nutzung den neuen Bestwert (vorher: Galaxy M20 mit 19,6 Stunden).

Bei gemäßigter Nutzung ermittelte das Labor 66,5 Stunden – 6,5 mehr als beim M20. Wenn man dem Akku eines ankreiden will: Er lässt sich nicht drahtlos laden, aber diese Funktion ist meist deutlich teureren Handys vorbehalten.

Prozessor und Tempo des Samsung Galaxy M30s

Ein Exynos 9611 der zweiten Generation erledigt die geforderten Berechnungen. In Benchmarks lässt es das M30s etwas ruhiger angehen. Im Antutu-8-3D-Benchmark liegt das Glalaxy M30s praktisch gleichauf mit Honor 9X, Xiaomi Mi A3, Motorola One Zoom oder Redmi Note 7.

Das gleiche Bild ergibt sich beim Geekbench 5. Ambitionierte Gamer müssen bei rechenintensiven Spielen aber Kompromisse eingehen. Eine Rakete ist das M30s nicht, aber im Alltag lässt es sich schnell bedienen und erhält sogar noch ein „Gut” in der Tempowertung.

In einigen Kategorien musste das M30s Punktabzüge in Kauf nehmen: Bei schlechter Beleuchtung sind Fotos verrauscht. Die Rückseite ist kratzempfindlich, und das Gerät ist nicht wasserdicht. Es sind keine Kopfhörer im Lieferumfang, und induktives Laden ist nicht möglich.

Nicht alle Punkte sind für jeden relevant, aber in Summe sorgen sie für die Endnote 2,4. Ohne diese Versäumnisse wäre eine bessere Note möglich gewesen, und der Abstand von nur einem Zehntel zum M20 wäre größer ausgefallen.

Samsung Galaxy M30s: Preis, Farben, Verfügbarkeit

Das Samsung Galaxy M30s ist über Amazon bestellbar. Es erscheint in Schwarz, Weiß und Blau. Die UVP liegt bei 259 Euro. Das Android-Handy ist seit 5. November 2019 verfügbar.