Mobvoi TicWatch Pro 3: die erste Smartwatch mit Snapdragon Wear 4100

Ein malaysischer Online-Shop hat eine ganze Menge technischer Daten der demnächst erscheinenden TicWatch Pro 3 verraten. Auf Shopee waren kurzzeitig Produktbilder, Banner und Informationen zu den Features und Spezifikationen der Smartwatch zu lesen. Besonders interessant: die TicWatch Pro 3 wird wohl die erste Smartwatch mit dem neuen Snapdragon Wear 4100 werden!

Mobvoi TicWatch Pro 3 – was wir bisher wissen

Die Mobvoi TicWatch Pro 3 ist eine Oberklasse-Smartwatch mit Wear OS (vormals Android Wear). Wie wir jetzt wissen, ist das Herzstück der neuen Uhr der Snapdragon Wear 4100 von Qualcomm. Dieser Chip soll ein großes Plus an Leistung gegenüber den älteren Wearables-Prozessoren bieten. Wir hoffen, dass Qualcomm auch die Energieeffizienz verbessern konnte. Bei der TicWatch Pro 3 dürfte das aber eher nebensächlich sein, da Mobvoi erneut ein Hybrid-Display verbaut. Wird nur die Uhrzeit angezeigt, verbraucht die Smartwatch äußerst wenig Strom.

Die Features betreffend kriegen wir hier natürlich die Standardausstattung von Wear OS vorgesetzt. Die Google Services (Maps, Assistant, Fit, YouTube etc.) sind eng mit dem Betriebssystem verzahnt und arbeiten sehr gut zusammen. Da die TicWatch Pro 3 NFC verbaut hat, kann man mit ihr auch via Google Pay an der Kasse bezahlen. Ebenfalls verbaut ist übrigens GPS – für Radfahrer oder Jogger ist das ein tolles Feature, um die eigene Strecke ohne verbundenes Smartphone aufzeichnen zu können.

Zusätzlich zu den Standard-Features lässt es sich Mobvoi nicht nehmen, wieder einige TicHealth-Funktionen zu integrieren. Darunter fallen unter anderem TicOxygen, TicSleep und TicPulse. Was dahinter steckt, ist bei den Namen vermutlich selbsterklärend, auf den eingebundenen Screenshots findet ihr aber ausführliche Infos zu den Funktionen.

Preis & Verfügbarkeit

Einem mittlerweile gelöschten Tweet nach soll die Mobvoi TicWatch Pro 3 am 24. September 2020 vorgestellt werden. Kurz danach sollte sie auch bestell- und lieferbar sein. Der Preis wird wohl 1.100RM betragen – das sind umgerechnet ungefähr 227€. Ob dieser Preis über die Import-Shops auch an uns weitergegeben wird, muss die Zeit zeigen.

Canon EOS R5C & R5S: Zwei neue Kameras geplant?

Vage Gerüchte deuten an, dass Canon der EOS R5 in Zukunft zwei Schwesternmodelle zur Seite stellen will – die R5C und die R5S.

Zwei neue Kameras von Canon?

Die EOS R5 und R6 haben Canons Bereich der spiegellosen Vollformatkameras ein großes Stück nach vorne gebracht. Derzeit dürfte Canon vor allem darum bemüht sein, die Verfügbarkeit der beiden Kameras in den Griff zu bekommen, gleichzeitig richtet sich der Blick beim Marktführer aber selbstverständlich auch schon wieder nach vorne.

Neue Gerüchte deuten nun an, dass sich dieser Blick nach vor allem auf zwei neue Modelle der EOS R Familie richtet:

Canon EOS R mit hoher Auflösung (angeblicher Name: Canon EOS R5S)

Canon EOS R speziell für Videos (angeblicher Name: Canon EOS R5C)

Canon EOS R5S: Das klingt plausibel

Die Gerüchte stammen von einer anonymen Quelle und sollten dementsprechend vorsichtig behandelt werden. Gerade die Informationen zur Canon EOS R5S klingen aber durchaus plausibel, schließlich gab es in den letzten Wochen und Monaten mehrfach Gerüchte, dass Canon an einer neuen spiegellosen Kamera mit extrem hoher Auflösung arbeitet. Zuletzt war von etwa 90 Megapixeln die Rede gewesen.

Die neue Quelle spricht bei der EOS R5S nun von etwa 80 Megapixeln, einer Serienbildgeschwindigkeit von 12 fps, einem besseren Autofokus und einem besseren Temperaturmanagement.

Canon EOS R5C: Gerüchte mit Vorsicht genießen

Etwas skeptischer sind wir da schon bei den Angaben zur Canon EOS R5C, die sich angeblich noch stärker an Videographen richten soll als die Canon EOS R5. Gleichzeitig soll sie aber mit einem sehr ähnlichen Gehäuse wie die R5 auf den Markt kommen, was große Verbesserungen in Sachen Hitzemanagement quasi ausschließt. Da stellt sich uns die Frage: Was genau will die Canon EOS R5C denn im Videobereich besser machen als die EOS R5?

Die anonyme Quelle beantwortet diese Frage zumindest teilweise und spricht von einer Auflösung von gut 20 Megapixeln, 4K-Videos mit 120 fps ohne Crop, “2.8K Supersampling im Super35 Modus” und einem verbesserten Temperaturmanagement. Wie gesagt, vor allem beim letzten Punkt sind wir skeptisch, da das Gehäuse der R5C laut der Quelle im Großen und Ganzen dem der EOS R5 entsprechen soll.

Google Chromebook: Gaming rückt mehr in den Fokus

Während Chromebooks ursprünglich eher dem Verfassen von Mails sowie einfachen Office-Arbeiten dienten, ist es auch kein Problem das ein oder andere Spiel auf einem Chromebook zu nutzen. Google beziffert, dass sich die Nutzungszeit von Spieleanwendungen auf Chromebooks in den letzten Monaten gar verdreifachte. Nun hat Google einerseits selbst die Bandbreite an verfügbaren Spielen erweitert, andererseits unterstützt man auch das Game-Streaming seitens Stadia und Geforce Now.

Im Google Play Store führt man nun einem Bereich für Premium-Spiele ein. Hierzu zählt Google Spiele wie Incredibox, Gamedev Tycoon und Bridge Constructor Portal.

Für Chromebook-Besitzer sollen zudem spezielle Bundles wie Fallout Shelter und Angebote im Spielebereich zur Verfügung stehen. Unter anderem soll es House of Da Vinci und Project Highrise im Perks-Bereich kostenlos zum Download geben.

Zudem unterstützt Google das Game-Streaming mit Stadia über den Chrome Browser und weist darauf hin, dass auf Geräten vor 2017 (hier eine Auflistung der Modelle vor 2017) das Gaming-Erlebnis möglicherweise nicht optimal ist. Vorantreiben möchte man Stadia auch auf der Chrome-OS-Plattform, weshalb man Chromebook-Nutzern 3 Monate Stadia Pro spendiert. Jenes Angebot steht für sämtliche Chromebooks, außer oben aufgeführte Modelle bis 2017, zur Verfügung.

Auch das Konkurrenz-Angebot GeForce Now von Nvidia, welches für Chromebooks seit einem Monat verfügbar ist, lässt Google an dieser Stelle jedoch nicht unerwähnt. Der Vorteil von GeForce Now liegt hier mit Zugriff auf bestehende Spielbibliotheken bei Steam und Uplay wohl ganz klar auf der Hand. GeForce Now ermöglicht es Spiele wie Fortnite, Apex LegendsTM, Counter-Strike: Global Offensive und DOTA 2 auf einem Chromebook zu spielen.

Auf einen Controller muss für das Spielerlebnis nicht verzichtet werden. Neben Googles Stadia Controller werden auch die Logitech F710 und F310 Controller auf den Chromebooks unterstützt. Kompatible Geräte sind mit „Works with Chromebook“ gekennzeichnet.

Außerdem stellt man bereits für die nächsten Monate weitere Updates in puncto Gaming in Aussicht. Was genau uns da erwartet, verrät man an dieser Stelle noch nicht.

Tipp: Wie du alle Sensoren deines Android-Smartphones auf Knopfdruck abschaltest und die Privatsphäre steigerst

Sensoren aus. Mit einer bislang unbekannten Android-Funktion könnt ihr die mobile Privatsphäre besser schützen und alle Sensoren auf einmal abschalten.

Moderne Smartphones besitzen unzählige Sensoren innen und außen, die in gewissen Phasen des Lebens auch in unsere Privatsphäre eindringen. Hat man diesbezüglich Bedenken, lassen sich auf Android-Smartphones alle integrierten Sensoren auch auf Knopfdruck abschalten. Der bekanntere Flugmodus kappt nämlich nur Wlan und Co. Neu ist diese Möglichkeit wohl seit Android 10, allerdings ist die erste Aktivierung noch in den Systemeinstellungen tief versteckt. Wie die Funktion auch bei euch nutzbar ist, erklären wir euch schnell.

Um alle Sensoren zu deaktivieren, gibt es für die Schnelleinstellungen eine entsprechende Taste. Damit diese überhaupt sichtbar ist, muss sie zunächst über die Entwickleroptionen aktiviert werden. Um dort reinzukommen, geht ihr (unter Stock-Android) wie folgt vor: Systemeinstellungen > Build-Nummer mehrmals nacheinander antippen. Sind die Entwickleroptionen aktiviert, sind sie im Bereich „System“ zu finden. Kann aber je nach Hersteller anders aufgebaut sein und vom originalen Android abweichen.

Sensoren aus erhöht Privatsphäre enorm

In den Entwickleroptionen findet ihr die „Kacheln für Schnelleinstellungen für Entwickler“, darin könnt ihr den Schalter „Sensoren aus“ aktivieren. Ist dieser Schritt getan, findet ihr ab sofort in den Schnelleinstellungen die neue Kachel (Titelbild). Sobald ihr sie betätigt, werden alle Sensoren des Smartphones abgeschaltet. Dazu gehört beispielsweise der Beschleunigungssensor, bei meinem Pixel 4 aber auch alles für die Gesichtsentsperrung.

Symbol für ausgeschaltete Sensoren in der Statusbar:

Google hat diese Funktion in erster Linie für Entwickler gedacht, was nach dem Weg für die erstmalige Aktivierung keinen mehr verwundern dürfte. Aber ich finde auch den Blick auf die Privatsphäre für jeden normalen Nutzer durchaus interessant. Ausgeschaltete Sensoren sorgen nämlich auch für tote Mikrofone, sagt Google in der Dokumentation zur Funktion.

Googles Beschreibung für „Sensoren aus“:

„Wenn Sensoren ausgeschaltet ist, melden die Sensoren keine Daten mehr an das System oder die Apps. Eine App kann weiterhin einen Sensor anfordern und einen Listener registrieren, wenn Sensoren ausgeschaltet sind.

Wenn die Sensoren ausgeschaltet sind, ist der Zugriff auf das Mikrofon weiterhin möglich, es wird jedoch nur die Stille zurückgegeben. Wenn eine App das Mikrofon verwendet, wenn Sensoren ausgeschaltet sind, wird kein Fehler generiert, aber die Aufzeichnung wird stummgeschaltet und gibt nur ein Array von Nullen zurück.“

AirPods Studio: So sehen Apples neue „Pro-Kopfhörer“ aus

Apples kommende Kopfhörer „AirPods Studio“ zeigen sich nun erstmals in wackligen Videoaufnahmen und sauberen Renderings. Das Design scheint somit von zwei voneinander unabhängigen Quellen bestätigt und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis eine offizielle Ankündigung folgt.

Die AirPods Studio sind demnach aus Leder und Metall gefertigt, mit magnetischen Ohrmuscheln ausgestattet und können beliebig aufgesetzt werden – der Hörer erkennt das rechte und linke Ohr selbst. Auf einen Kopfhöreranschluss verzichtet Apple, geladen werden die drahtlosen Kopfhörer offenbar über USB-C.

Jon Prosser hat ja bereits im Vorfeld versprochen, das Aussehen der Kopfhörer anstelle von Fotos in Form von eigens zu diesem Zweck erstellten Renderings zu zeigen. Dieser Aufwand wird betrieben, um Prossers Quellen bei Apple zu schützen. Das Unternehmen sucht, nachdem Prosser regelmäßig vorab über Details zu kommenden Apple-Vorstellungen Bescheid wusste, fieberhaft nach undichten Stellen.

Die Kopfhörer kommen mit leichtem Retro-Touch und präsentierten sich im Gegensatz zu den Beats-Produkten eher als Premium-Zubehör. Dies dürfte sich am Ende auch im Preis der Geräte niederschlagen.

Ein weiteres Bild sowie ein verschwommenes Video der Geräte sind auf dem ebenfalls in der Vergangenheit schon in Sachen Apple-Leaks aktiven Twitter-Account Fudge zu sehen. Die Veröffentlichung dürften weitere Zweifel and er Existenz und baldigen Vorstellung der Kopfhörer zerstreuen.

iOS 14 kommt morgen – Schaltet bitte JETZT automatische OS-Updates aus!

Niantic schiebt „in Kürze“ ein Pokémon GO-Update auf Version 0.187 nach, empfiehlt aber, dass man bis dahin mit dem Update auf iOS 14 warten solle. Aufgrund der Unannehmlichkeiten wird allen Trainern ein kostenloses Item-Paket zur Verfügung stehen, wenn Version 0.187 veröffentlicht wird.

Wer mich auf Twitter verfolgt oder mal in unser Forum geschaut hat, wird wissen, dass einige Apps (noch) nicht mit iOS 14 kompatibel sind. So stürzt Pokémon GO beim Start beispielsweise sofort ab. Niantic stellt allerdings für Mitte Oktober ein Pokémon GO-Update auf Version 0.189 in Aussicht, welches die Unterstützung für Android 5, iOS 10, iOS 11, iPhone 5s und iPhone 6 eingestellt und wahrscheinlich dann auch die Kompatibilität mit iOS 14 ermöglichen wird.

Tim Cook kündigte heute während der September Keynote an, dass Apple ab dem morgigen 16. September 2020 die neuen Betriebssystem-Updates auf iOS 14, iPadOS 14 und watchOS 7 zum Download bereitstellen wird. Dies kann aber zu Komplikationen führen, da noch nicht alle App-Entwickler ihre Apps dafür vorbereitet haben.

Nun meldet sich auch Nintendo zu Wort und erwähnt, dass Animal Crossing: Pocket Camp nicht mit iOS 14 funktionieren wird. Stattdessen wird Spielern mit dem Update des Betriebssystems für iPhone und iPad geraten zu warten, bis das Problem behoben wurde. Sie haben erwähnt, dass sie versuchen, einen Fix noch in diesem Monat bereitzustellen – ein genaues Datum wird leider nicht genannt.

Automatische iOS-Update deaktivieren

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Automatische Updates > Hier kannst du „iOS-Updates laden“ aktivieren. Das iPhone lädt Updates automatisch über das WLAN. Lasse iOS-Updates installieren jedoch deaktiviert, damit es zu keinen bösen Überraschungen kommt und du selbst entscheidest, wann du ein iOS-Update installierst.

Galaxy Tab S7 und S7 Plus im Vergleich: Das sind die Unterschiede

Samsung hat mit dem Galaxy Tab S7 und dem Galaxy Tab S7 Plus gleich zwei Nachfolger zum Galaxy Tab S6 veröffentlicht, die sich auf den ersten Blick vor allem durch eine unterschiedliche Display-Größe voneinander unterscheiden. Es gibt jedoch auch noch einige wei­te­re Dinge, die Interessierte vor einem Kauf beachten sollten. Welche Dinge das sind, zeigt unser Kollege Andrzej Tokarski in seinem Vergleich.

Unterschiede beim Fingerabdruckleser

Sowohl das Galaxy Tab S7 als auch das Galaxy Tab S7 Plus orientieren sich an der typischen Designsprache Samsungs, sehen allerdings etwas kantiger als der Vorgänger aus. Durch die unterschiedlichen Displaygrößen ist das Plus-Modell insgesamt natürlich größer und schwerer, gleichzeitig aber auch ein wenig dünner. Beide Geräte haben einen USB-C-Anschluss und einen Micro-SD-Slot. Auch die Ka­me­ras beider Tablets sind identisch.

Die Platzierung des Fingerabdrucklesers ist unterschiedlich: während dieser sich beim Tab S7 Plus unterhalb des Bildschirms befindet, ist dieser beim kleineren Modell in den Einschaltknopf integriert. Zwar besitzen beide Modelle jeweils vier Lautsprecher, im direkten Ver­gleich ist die Tonqualität beim Tab S7 Plus aber ein wenig besser. Wer das Tablet mit der offiziellen Tastaturhülle ausstattet, erhält bei der größeren Variante eine zusätzliche Reihe mit Funktionstasten.

Kleines Modell mit anderer Display-Technologie

Deutliche Unterschiede gibt es bei den Displays. Während dieses beim “normalen” Tab S7 11 Zoll groß ist, werden beim Tab S7 Plus 12,4 Zoll geboten. Außerdem verbaut Samsung hier ein Super AMOLED-Panel und beim kleinen Modell lediglich ein LCD-Panel. Dieses bietet zwar eine ordentliche Helligkeit und Schärfe, kann im direkten Vergleich aber beim Kontrast und den Schwarzwerten nicht mithalten. Außerdem unterstützt nur das AMOLED-Display HDR10+.

In beiden Tablets kommt ein Qualcomm Snapdragon 865+ zum Einsatz. Die RAM- und Speichergrößen sind allerdings unterschiedlich: beim Galaxy Tab S7 sind 6 GB RAM und 128 GB Speicher verbaut, beim Galaxy Tab S7 Plus sind es 8 GB RAM sowie 256 GB Speicher. Optional bietet Samsung hier auch eine 5G-Version an.

Technische Daten für das Samsung Galaxy Tab S7 & Galaxy Tab S7+
ModellGalaxy Tab S7Galaxy Tab S7+
Display11 Zoll LTPS TFT 500 cd/m² 274 ppi12,4 Zoll AMOLED 420 cd/m² 287 ppi
AuflösungWQXGA 2560 x 1600 Pixel, 120 HzWQXGA+ 2800 x 1752 Pixel, 120 Hz
CPUQualcomm Snapdragon 865+ (Octa-Core)
Speicher6 GB RAM, 128 GB Speicher (weitere Speichervarianten möglich), microSD
VerbindungUSB, Wi-Fi ax, Wi-Fi Direct, Bluetooth, GPS, GLONASS, Beidou, Galileo, ANT+, (5G optional)
SensorenBeschleunigungsmesser, Kompass, Gyroskop, Lichtsensor, Fingerabdrucksensor (S7 seitlich, S7+ OnScreen), Gesichtserkennung
BesonderesS Pen mit 9 ms Latenz, Handschrifterkennung und Air Gesture, Kindermodus, Wireless DeX, Schnellaufladung, Datensicherheit Knox
AudioVierfachlautsprecher (Stereo), Dolby Atmos, integr. Mikrofon
Haupt-
Kamera
Dual Cam, 13 MP Hauptkamera (Blende f/2.0) + 5 MP Ultra-Weitwinkelobjektiv (Blende f/2.2), Autofokus, LED-Blitz
Frontcam8 MP (Blende f/2.0), Webcam-Funktion
VideoUHD 4K (3840 x 2160 Pixel) @ 30 fps
Akku8.000 mAh (bis zu 15h Video)10.090 mAh (bis zu 16h Video)
FarbenMystic Black, Mystic Bronze oder Mystic Silver
Maße253,8 x 165,4 x 6,34 mm285 x 185 x 5,7 mm
Gewicht495 Gramm590 Gramm

AMD zeigt die Radeon RX 6000 mit RDNA 2

AMD hat ein erstes Bild der bevorstehenden Radeon RX 6000 veröffentlicht. Die Grafikkarte auf Basis der RDNA-2-Architektur wird mit einem neuen Kühlerdesign ausgestattet sein. Die große Abdeckung der RX 6000 beherbergt im Referenzdesign gleich drei Lüfter.

Das Bild zeigt zudem zwei 8-Pin-Stromanschlüsse. Wer sich die neue Grafikkarte aus jedem Blickwinkel ansehen möchte, kann dies in Fortnite tun, wo sie virtuell verewigt wurde. Dort ist auch zu sehen, dass die Slotblende des 2-Slot-Designs den Radeon-Schriftzug trägt und neben einem HDMI-Anschluss, zwei DisplayPorts und ein USB-Typ-C verbaut sind.

Final vorgestellt wird die neue Grafikkarte, die es mit Nvidias neuer RTX-3000-Serie aufnehmen soll, am 28. Oktober, wie AMD am 9. September selbst bereits angekündigt hat. Vorher, nämlich am 8. Oktober, soll es bereits Details zu Ryzen-Prozessoren mit Zen 3 geben.

Zuletzt hatten Bilder eines möglichen Prototypen einer RX 6000 die Runde gemacht, nachdem AMD selbst in Fortnite auf den Namen „Radeon RX 6000“ für Big Navi hingewiesen hatte.

Mit kleinen Informations-Häppchen versucht AMD somit zum Start von Nvidias neuer Grafikkarten-Generation Aufmerksamkeit auf sich und die bevorstehende Grafikkarten-Serie zu lenken, damit möglichst viele Interessenten mit einem Kauf warten, bis auch die Radeon RX 6000 vorgestellt wurde, und dann vielleicht doch zu dieser greifen. Wie viele Informationen AMD bis zur Vorstellung Ende Oktober noch veröffentlichen wird, um die Erwartungen hoch zu halten, bleibt indes abzuwarten. Testberichte zur Nvidia GeForce RTX 3080 FE erscheinen an diesem Mittwoch, nachdem Nvidia das Embargo kurzfristig verschoben hatte.

RDNA 2 auch Basis für neue Spielekonsolen

Die neue RDNA-2-Architektur ist nicht nur die BAsis für AMDs kommende Grafikkarten-Generation, sondern auch die neue Spielekonsolen-Generation in Form der Microsoft Xbox Series X, Xbox Series S und Sony PlayStation 5, deren Hardware-Details ComputerBase jüngst gegenübergestellt hat.

LG G8s ThinQ: Nun auch mit Android 10

Im vergangenen Jahr mit Android 9 erschienen, bekommt das LG G8s ThinQ, passend zum Start von Android 11, nun auch eine neue Android-Version verpasst. Im konkreten Fall – nicht überraschend – nur Android 10, nicht aber Android 11. LG liefert passend zu Android 10 auch noch den halbwegs aktuellen Sicherheitspatch mit dem Stand 1. August mit. Solltet ihr also ein LG G8s ThinQ euer Eigen nennen, dann schaut einmal nach, ob das Update angekommen ist.

Tablet von Lenovo zum Kampfpreis: Das Tab M10 Plus im Check

Das Lenovo Tab M10 Plus mit 10,3 Zoll großem Display bekommen Sie aktuell 21 Prozent günstiger. Ob sich das Schnäppchen für Sie lohnen könnte, klären wir.

Das Lenovo Tab M10 Plus ist ein gehobenes Einsteiger-Tablet, das mit seinem Full-HD-Display bestens zum Surfen, für Social-Media und für Office-Aufgaben (Mail, Textverarbeitung etc.) geeignet ist. Auch das ein oder andere Spiel ist mit dem Tablet möglich, für Highend-Games ist die Leistung des Levono Tab M10 Plus aber meist wohl nicht ausreichend. Der interne Speicher ist mit 64 GByte zwar nicht besonders üppig, dank MicroSD-Kartenslot und entsprechender Erweiterungsmöglichkeit aber kein Problem. An Anschlüssen stehen Ihnen USB Typ-C sowie ein Kopfhörer/Mikrofonanschluss (3,5 mm Klinke) zur Verfügung. Ins Netz kommt das Tablet dank WLAN-ac.

Im Test hatten wir dieses Modell zwar nicht, in der Regel überzeugen die Lenovo-Tablets aber vor allem in puncto Preis/Leistung. Auf Amazon bekommt das Tablet derzeit sehr gute 4,5 Sterne bei 95 Bewertungen.

Die weiteren Eckdaten des Lenovo Tab M10 Plus im Überblick:

Display: 10.3 Zoll (26,2 cm, 1.920 x 1.200 Pixel)

Helligkeit: 330 cd/m²

Betriebssystem: Android 9

Prozessor: MediaTek Helio P22T

Prozessor-Taktfrequenz: 2.3 GHz

Anzahl Prozessorkerne: 8

Arbeitsspeicher: 4 GB

Interner Speicher: 64 GB

Gewicht: 460 g

Hauptkamera: 8 Megapixel

Frontkamera: 5 Megapixel

WLAN: WLAN 802.11ac (Wi-Fi 5)

Bluetooth: 5.0

Besondere Merkmale:Kindermodus (Kid Mode 4.0)