AMD Smart Access Memory: MSI macht Mainboards startklar für Radeon RX 6000

MSI hat damit begonnen die ersten BIOS-Updates für Mainboards zu verteilen, die den AMD Smart Access Memory zwischen den vier Zen-3-CPUs Ryzen 9 5950X, 5900X, Ryzen 7 5800X und Ryzen 5 5600X aus der Ryzen-5000-Serie (Test) und kommenden GPUs vom Typ Radeon RX 6000 mit Navi-21-GPU auf RDNA-2-Basis freischalten.

Beta-BIOS schaltet AMD Smart Access Memory frei

Bisher weder offiziell kommuniziert noch in irgendeiner Weise angedeutet, bedarf es offensichtlich eines BIOS-Updates für die Freischaltung von AMD Smart Access Memory auf AM4-Mainboards mit den Chipsätzen X570 und B550 (Test). Zumindest MSI hat soeben entsprechende Updates der Firmware veröffentlicht.

n den offiziellen Release Notes der Beta-BIOS verschiedener AM4-Hauptplatinen des Herstellers – beispielsweise für das hochpreisige MSI MEG X570 Unify – heißt es:

Support for AMD SAM (Smart Access Memory) Function

MSI

Nachdem der Hersteller bereits Anfang November neue BIOS-Versionen mit der Firmware AMD AGESA ComboAm4v2PI 1.1.0.0 Patch C freigegeben hatte, kommen die heutigen Updates durchaus überraschend.

BIOS-Updates kommen überraschend

Bisher war nicht bekannt, dass eine Unterstützung von AMD Smart Access Memory, der erstmals mit der Radeon RX 6800, RX 6800 XT und 6900 XT eingeführt wird, vorab ein BIOS-Update für die Ryzen-5000-Serie notwendig machen würde.

Lenovo ThinkPad T14 im Test: Bester Business-Laptop auf dem Markt?

Lenovo bietet sein beliebtes Business-Notebook ThinkPad T14 sowohl mit Intel- als auch AMD-Prozessoren an. Anders als in der Vergangenheit werden beide Varianten nun unter derselben Bezeichnung geführt. Die Intel-Version des T14 haben wir bereits getestet, jetzt ist auch das T14 AMD an der Reihe. Unser Testgerät ist ein Campus-Modell mit der Bezeichnung 20UES00H00 für rund 1.100 Euro; die entsprechende Version für reguläre Kunden ist für etwa 1.300 Euro in Lenovos Online-Shop erhältlich.

Das Testgerät ist mit dem AMD Ryzen 5 Pro 4650U, der integrierten RX Vega 6, 16 GB RAM (Single-Channel) und dem matten LowPower-1080p-Display ausgestattet. Da sich das Testgerät in vielen Bereichen nicht von dem ThinkPad T14 mit dem Intel-Prozessor unterscheidet, werden wir vor allem auf die Unterschiede und die Leistung der Komponenten eingehen. Für alle weiteren Information zum Gehäuse, den Eingabegeräten und den Lautsprechern verweisen wir auf unseren ausführlichen Test des ThinkPad T14 Intel:

Ausstattung – T14 AMD ohne TB3, dafür mit HDMI 2.0

Das AMD basierte T14 unterstützt kein Thunderbolt 3. Die beiden USB-C-Anschlüsse (USB 3.1 Gen.2, 10 Gbit/s) können aber dennoch zum Laden und zum Anschluss von externen Monitoren (DisplayPort 1.4 Alt-Mode) verwendet werden. Ein Vorteil gegenüber dem Intel-Modell ist der HDMI-2.0-Ausgang, 4K-Monitore können also mit 60 Hz angesteuert werden.

Display – Bekannter 1080p-Screen

Das matte LowPower-Display mit der Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) haben wir bereits in den verschiedensten ThinkPad-Modellen getestet. Insgesamt verbaut Lenovo Panels von vier verschiedenen Zulieferern, die wir auch schon gegenübergestellt haben. Als Käufer hat man keinen Einfluss darauf, welches Panel man bekommt. Genau dieses Panel haben wir auch schon in bei der Intel-Version des ThinkPad T14 unter die Lupe genommen, weshalb wir uns an dieser Stelle kurz fassen wollen.

Der subjektive Bildeindruck ist sehr gut und auch helle Flächen wirken nicht zu körnig. Die Werte für die Helligkeit, den Schwarzwert und den Kontrast sind allesamt sehr gut für einen Business-Laptop und übertreffen auch die Konkurrenten von HP und Dell, die wir getestet haben. PWM ist nicht vorhanden, allerdings leidet dieses Panel ein wenig unter den langsamen Reaktionszeiten, was zu Nachzieheffekten (Ghosting) führt. Die Farbgenauigkeit ist bereits ab Werk in Ordnung, lediglich für die Bildbearbeitung empfiehlt es sich, den Bildschirm zu kalibrieren. Im Freien schlägt sich das matte Panel mit der hohen Helligkeit ebenfalls sehr gut. 

Prinzipiell ist die Bildschirmauswahl bei den beiden ThinkPad-Versionen (Intel/AMD) identisch, allerdings ist das spiegelnde 4K-Panel dem Intel-Modell vorbehalten. Bei einem Business-Notebook ist das unserer Meinung nach aber sowieso nicht das Panel der Wahl.

Leistung – ThinkPad mit 6-Kern AMD Ryzen Pro

Standardmäßig werden die meisten Konfigurationen des ThinkPad T14 mit Single-Channel-RAM ausgeliefert. Durch den zusätzlichen SODIMM-Slot lässt sich der Arbeitsspeicher aber vergleichsweise leicht aufrüsten. Gerade bei der Leistung der integrierten GPU kann das zu einem spürbaren Leistungsvorteil führen. Für unsere Benchmarks und die Bewertung haben wir die Single-Channel-Konfiguration verwendet, in einzelnen Bereichen werden wir uns aber zusätzlich ansehen, welchen Einfluss ein zweites RAM-Modul (in diesem Fall 16 GB DDR4-3200 von Crucial) hat.

Prozessor – T14 mit Ryzen 5 Pro

Im Vergleich zu den günstigeren ThinkPad-Modellen der L- oder E-Baureihe verwendet Lenovo Ryzen-Pro-CPUs für die teurere T-Serie. Diese Pro-CPUs bieten zusätzliche Sicherheitsfunktionen, die mit Intels vPro-Technologie vergleichbar sind. Maximal gibt es den Ryzen 7 Pro 4750U mit 8 Kernen, in unserem Testgerät kommt jedoch der etwas langsamere Ryzen 5 Pro 4650U mit 6 Rechenkernen zum Einsatz (12 Threads, maximal 4,0 GHz).

Lenovo ist bei der TDP-Konfiguration des T14 recht konservativ und erlaubt kurzzeitig 25 Watt (6x 3,1-3,2 GHz) und dann auf 23 Watt (6x 3,0 GHz). Das Intel-Modell darf zunächst deutlich mehr Strom verbrauchen, pendelt sich bei längerer Belastung dann aber nur bei ~17 Watt ein. Das dünnere T14s AMD ist ebenfalls etwas schlechter aufgestellt (25/18 Watt).

Die CPU-Leistung ist praktisch gleichauf mit dem HP EliteBook 845 G7, welches von einer etwas höheren TDP-Konfiguration profitiert (30/23 Watt). Das ThinkPad T14s mit dem schnelleren Ryzen Pro 7 liegt vor allem in den Multi-Tests noch etwas vorne, das T14 mit dem Ryzen 7 Pro dürfte aber auch hier noch etwas besser abschneiden. Die Intel-Konkurrenz wird hingegen ganz klar geschlagen. Hier muss man auf die ersten Business-Laptops mit Tiger-Lake-CPUs warten, derzeit sind die AMD-CPUs aber ganz klar vorne, wenn es um die Leistung geht.

Insgesamt kann man hier ganz klar sagen, dass auch der “kleine” Ryzen 5 Pro einen hervorragenden Eindruck hinterlässt und für einen mobilen Business-Laptop enorm viel Leistung bietet. Im Akkubetrieb ist die Leistung nicht reduziert.

System Performance

Bei der Systemleistung konnten wir keine Einschränkungen erkennen und wie erwartet handelt es sich beim T14 um ein sehr reaktionsschnelles System. Mit einem zweiten RAM-Modul steigert sich das Ergebnis im PCMark 10 um etwa 6 % (4.740 vs. 4.473 Punkte). 

Massenspeicher – T14 mit schneller PCIe-SSD von Samsung

Das ThinkPad T14 bietet einen Steckplatz für eine normale M.2-2280-SSD. In unserem Testgerät stammt das Laufwerk von Samsung (PM981a) mit einer Kapazität von 512 GB, von denen nach der ersten Inbetriebnahme noch 445 GB frei sind. Die Leistung der PCIe-NVMe-SSD ist sehr gut. Den freien M.2-2242-Steckplatz, der eigentlich für das optionale WWAN-Modul vorgesehen ist, kann ebenfalls mit einer PCIe-SSD ausgestattet werden.

Grafikkarte – Radeon RX Vega 6

Der AMD Ryzen 5 Pro 4650U kommt mit der integrierten Grafikkarte Radeon RX Vega 6. Im Vergleich zu früheren Versionen der Vega 6 ist der Kerntakt nun deutlich höher (1.500 vs. 1.100 MHz), doch die Leistung wird bei unserem Testgerät durch die Single-Channel-Konfiguration des Arbeitsspeichers ausgebremst. Sobald wir den zweiten Riegel einsetzen, sehen wir je nach Benchmark ein Leistungsplus von 30-44 % (siehe Tabelle). Die Intel-iGPUs der Comet-Lake-Prozessoren (die aktuell immer noch für Business-laptops verwendet werden) sind deutlich langsamer.

Die Leistung der iGPU bleibt auch bei längerer Belastung stabil, denn der Fire-Strike-Stresstest wird mit 99,4 % problemlos bestanden. Auch im Akkubetrieb gibt es keine Leistungsreduzierung.

Gaming Performance

Einen Office-Laptop wie das T14 wird man natürlich nicht primär zum Spielen nutzen, doch einfache Titel sind mit niedrigen Settings durchaus möglich. In diesem Fall bringt ein zweites RAM-Modul einen deutlichen Leistungsschub, was man auch anhand der folgenden Tabelle gut erkennen kann.

Emissionen – Leiser Lüfter und hohe Temperaturen

Geräuschemissionen

Wie schon beim Intel-Modell des ThinkPad T14 und auch dem ThinkPad T14s bleibt der Lüfter unseres AMD basierten Testgerätes sehr zurückhaltend und bleibt auch unter Last angenehm ruhig. Insgesamt gibt es zwischen den drei Modellen kaum Unterschiede bei den Messungen, Lenovo setzt den Fokus bei seinen Business-Laptops also weiterhin auf eine geringe Lautstärke. Sonstige elektronische Geräusche konnten wir während der Testperiode nicht hören.

Temperatur

Die geringe Lüfterlautstärke wird unter Last allerdings mit hohen Oberflächentemperaturen erkauft, allerdings bleiben die Werte ein wenig unter dem T14 mit dem Intel-Prozessor. In unserem Stresstest messen wir an der Unterseite aber dennoch knapp 60 °C und fast 50 °C auf der Oberseite der Baseunit. Diese Temperaturen sind zu hoch für einen Office-Rechner und unter Last sollte man das Gerät auch nicht auf den Oberschenkeln abstellen.

Wie schon bei der reinen CPU-Last pendelt sich der Stromverbrauch der APU sehr schnell bei 23 Watt ein und bleibt auch auf diesem Niveau. Das reicht für einen Prozessortakt von 6x ~2,4 GHz und die iGPU mit knapp 700 MHz.

Energieverwaltung – AMD-ThinkPad mit erhöhtem Stromverbrauch

Energieaufnahme

Vor allem unsere Idle-Messungen zeigen, dass Lenovo den Stromverbrauch der AMD-ThinkPads noch optimieren muss. Wie auch schon beim T14s sind die Werte höher als bei vergleichbaren Intel-Modellen. Zudem zeigt HP mit dem EliteBook 845 G7, wie es besser geht. Hier ist der Idle-Min-Wert (bei dem die maximale Helligkeit des Displays keine Rolle spielt) fast 2 Watt geringer. Das mitgelieferte 65-Watt-Netzteil ist auch unter Last vollkommen ausreichend.

Akkulaufzeit

An der Akkukapazität (50 Wh) hat sich im Vergleich zum Intel-Modell nichts verändert, durch den höheren Stromverbrauch fallen die Akkulaufzeiten dementsprechend geringer aus. Knapp 8,5 Stunden im WLAN-Test (bzw. 7,5 Stunden bei voller Helligkeit) für das AMD T14 sind nicht schlecht, doch das Intel T14 erreicht hier mit 11 bzw. 8:13 Stunden spürbar bessere Laufzeiten. Im Videotest ist das AMD-Modell hingegen vorne, hier scheint die iGPU effizienter zu arbeiten als das Pendant von Intel. Unter Last ist bei beiden Versionen nach rund 70 Minuten Schluss.

Fazit – Auch das T14 ist als AMD-Version die bessere Wahl

Wie schon bei vielen anderen ThinkPads hat auch das T14 mit dem AMD-Prozessor in unserem Test einen besseren Eindruck hinterlassen als das Intel-Modell. Die Akkulaufzeit ist zwar etwas schlechter und auch Thunderbolt 3 fehlt, im Gegenzug gibt es aber einen HDMI-2.0-Anschluss und vor allem deutlich mehr CPU- und auch GPU-Leistung. Wäre unser Testgerät mit Dual-Channel-RAM oder sogar dem schnelleren Ryzen-7-Pro-Prozessor ausgestattet, wäre der Leistungsvorsprung noch größer. Die Tatsache, dass es den optionalen 4K-Bildschirm (spiegelnd) nicht für das AMD basierte T14 gibt, stört uns bei einem Office-Rechner ehrlich gesagt wenig.

Auch das ThinkPad T14 mit der AMD-Ryzen-Pro-CPU kann im Test überzeugen und bietet für weniger Geld deutlich mehr CPU- und GPU-Leistung. Insgesamt ist es der bessere Allrounder im Büro.

Das AMD-Modell bietet noch zwei weitere Vorteile. Da Lenovo hier die Pro-Versionen der AMD-CPUs verwendet, gibt es automatisch erweiterte Sicherheitsfunktionen. Diese gibt es auch bei Intel, dort muss man aber spezielle (und nochmals teurere) Prozessoren mit vPro-Unterstützung kaufen. Dann wäre noch der Preis, denn ein vergleichbares Intel-Modell des T14 ist rund 300 Euro teurer.

Damit bekommt das T14 AMD auf jeden Fall unsere Empfehlung, auch wenn das teurere T14s AMD insgesamt noch besser abgeschnitten hat und aktuell das beste Office-Notebook von Lenovo bleibt.

Neu in WhatsApp: Das bedeutet die kleine Uhr auf dem Profilbild

WhatsApp rollt aktuell eine spannende neue Funktion aus, die Sie an einem kleinen Uhrensymbol am Profil- oder Gruppenbild erkennen. Wie Sie das neue Feature nutzen können und was es mit der kleinen Uhr auf sich hat, fassen wir im Text zusammen. Wenn Sie die Funktion noch nicht nutzen können, dann hilft es auch WhatsApp-Betatester zu werden (im Video).

Wir berichten bereits seit einiger Zeit von einem neuen Feature, das WhatsApp-Chats grundlegend verändern könnte. Nach Monaten der Gerüchte und Spekulationen ist die Funktion nun offiziell.

In den FAQs erklärt WhatsApp, wie “ablaufende Nachrichten” funktionieren und was Sie dabei beachten sollten. Wir haben die Infos hier für Sie zusammengefasst. Die Funktion wird aktuell offenbar von den Entwicklern Stück für Stück für die Final-Version ausgerollt; auch wir hatten in einem kurzen Test bereits Zugriff darauf. Wenn Sie die Funktion noch nicht aktivieren können, müssen Sie sich womöglich noch etwas gedulden, da Updates häuig in Wellen ausgerollt werden. Es scheint jedoch, dass das neue Feature mit dem Update 2.20.205.13 für Android-Nutzer beziehungsweise 2.20.111.3 für iOS-User ausgerollt wird.

Ablaufende Nachrichten in WhatsApp: Was Sie wissen müssen

Wer die neue Funktion aktiviert, kann Nachrichten senden, die sich nach sieben Tagen automatisch wieder aus dem Chat löschen. Jeder kann dabei selbst wählen, ob das Feature aktiviert wird oder nicht. In Gruppenchats hingegen können nur Admins “ablaufende Nachrichten” aktivieren oder deaktivieren.

Dabei werden dann nicht nur Text-Nachrichten im Chat mit dem 7-tägigen Timer versehen, sondern auch Bilder, Dateien und Videos. Diese werden aber, sofern die Einstellung aktiv ist, weiterhin in Ihren Fotos abgespeichert und bleiben dort auch nach den sieben Tagen bestehen. Hat ihr Gesprächspartner die ablaufenden Nachrichten aktiviert, ist am Profilbild beziehungsweise am Bild des Gruppenchats eine kleine Uhr zu sehen. Zusätzlich erscheint im Chatfenster ein Hinweis, dass das Feature aktiviert wurde.

Sobald die Funktion eingeschaltet ist, sollten Sie folgende Dinge beachten:

Wenn ein Benutzer WhatsApp sieben Tage nicht öffnet, verschwindet die Nachricht automatisch. Allerdings sieht er die Vorschau der Nachricht eventuell noch in den Benachrichtigungen, bis er WhatsApp öffnet.

Wenn Sie auf eine Nachricht antworten, wird die vorher gesendete Nachricht zitiert. Wenn Sie auf eine ablaufende Nachricht antworten, bleibt der zitierte Text eventuell auch nach sieben Tagen noch im Chat.

Wenn eine ablaufende Nachricht an einen Chat weitergeleitet wird, in dem ablaufende Nachrichten ausgeschaltet sind, verschwinden die Nachricht dort nicht.

Wenn ein Benutzer ein Backup erstellt, bevor die Nachricht verschwunden ist, wird sie dort gespeichert. Sie verschwindet allerdings, sobald er das Backup wiederherstellt.

Warum Sie die Funktion nicht leichtsinnig nutzen sollten:

Empfänger können ablaufende Nachrichten vor ihrem Verschwinden jederzeit weiterleiten oder einen Screenshot davon machen, um sie zu speichern.

Inhalte aus ablaufenden Nachrichten können vor ihrem Verschwinden kopiert und gespeichert werden.

Mit einer Kamera oder einem anderen Gerät können Fotos von der ablaufenden Nachricht gemacht werden, bevor diese verschwindet.

Neues WhatsApp-Feature: So aktivieren Sie ablaufende Nachrichten

Ablaufende Nachrichten in iOS aktivieren

Öffnen Sie den WhatsApp Chat.

Tippen Sie auf den Namen des Kontakts.

Tippen Sie auf Ablaufende Nachrichten.

Wähle Sie nun Ein aus.

Ablaufende Nachrichten in Android aktivieren

Öffnen Sie den WhatsApp Chat.

Tippen Sie auf den Namen des Kontakts.

Tippen Sie auf Ablaufende Nachrichten.

Wähle Sie nun Ein aus.

Sie können ablaufende Nachrichten unter Android und iOS auch in Gruppen-Chats aktivieren. Allerdings können hier nur Admins die entsprechenden Einstellungen vornehmen.

Warum Sie mit dem Kauf eines M1 Macbook Pro warten sollten

“Sie hätten mich fast gehabt.” Michael Simon erklärt, warum er seine Apple Card zum Zeitpunkt des letzten Apple Events parat hatte – nun aber zögert, sie zu nutzen.

Als Apple’s ‚One more thing event‘ am Dienstag startete, hatte ich meine Apple Card ready. Ich habe keinen Hehl daraus gemacht, dass ich mit dem Kauf eines neuen Mac warten wollte, bis Apple sein eigenes Silizium verwendet – und der Tag war endlich gekommen. Der Apple Store war offline, die Veranstaltungsuhr tickte ab, und ich war bereit, mein erstes neues MacBook seit fast einem Jahrzehnt zu kaufen.

Nur bin ich es noch immer nicht. Jedenfalls noch nicht. Es gibt zwar viel über die Geschwindigkeits- und Akkulaufzeitansprüche des neuen M1-Chips im MacBook Air und MacBook Pro zu sagen, aber es gibt ebenso viele Gründe, mit dem Kauf zu warten, insbesondere wenn Sie von einem älteren High-End-Gerät umsteigen. Es ist nicht so, dass ich von den ersten M1-Macs enttäuscht wäre, vielmehr ist meine Neugierde geweckt.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ich will das, was als Nächstes kommt.

Mein Problem ist nicht das Design, das eine exakte Kopie der Intel-Modelle ist. Sicher, ein Bildschirm von einem Rand zum anderen wäre schön, ebenso wie eine kleinere Stellfläche, Face-ID, ein beleuchtetes Apple-Logo und eine MagSafe-Integration, aber das aktuelle Design ist sehr schön.

Obwohl es unbestritten ist, dass diese Geräte für ihren Preis wahnsinnig schnell sind – auch wenn es Zweifel gibt, dass sie schneller sind als 98 Prozent aller PCs, wie Apple behauptet -, gibt es auch Grund zu der Annahme, dass Apple mit dem, was es liefern wird, lediglich an der Oberfläche kratzt.

Nehmen Sie die Anschlüsse. Bei der vorherigen MacBook Pro-Reihe gab es eine Aufpreisoption, die vier USB-C Thunderbolt 3-Anschlüsse anstelle von zweien beim Basismodell umfasste. Das ist die Konfiguration meiner Workstation, und ich benutze jeden einzelnen dieser Anschlüsse täglich, wie viele andere Benutzer auch. Aber wie das MacBook Air haben das neue M1 MacBook Pro und der Mac mini nur zwei Thunderbolt 3/USB 4-Anschlüsse.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass der M1-Chip nur über einen einzigen Thunderbolt 3-Controller verfügt – was auch erklärt, warum beide Anschlüsse auf der gleichen Seite liegen -, aber es bedeutet auch, dass Sie keinen M1-Mac kaufen können, ohne bei den USB-Anschlüssen ernsthaft behindert zu werden. Angenommen, Sie verwenden einen zum Aufladen, dann benötigen Sie wahrscheinlich einen Hub, was eine unelegante Lösung ist.

Zukünftige MacBook Pro Modelle, auch kleinere, werden diese Einschränkung wahrscheinlich nicht haben. Apple ist sich eindeutig darüber im Klaren, dass professionelle Benutzer mehr als zwei Thunderbolt-Anschlüsse benötigen, weshalb die Intel-Modelle mit 4 Anschlüssen immer noch zu den gleichen Preisen wie bisher erhältlich sind. Apple hätte diese alternden Intel-Maschinen nicht behalten, wenn es nicht den Bedarf an mehr Ports erkannt hätte, und ich gehe davon aus, dass nächstes Jahr M1-Modelle mit doppelt so vielen Ports auf den Markt kommen werden.

Ports sind nicht das Einzige, was bei den neuen Macs fehlt. Sie sind auch auf 16 GB RAM begrenzt, dieselbe Beschränkung, die auch die früheren Low-End-Modelle hatten, die sie ersetzen sollen. Zugegeben, 16 GB ist nicht wenig, aber es ist weniger als das, was Power-User wollen.

Auch hier versteht Apple die Nachfrage nach mehr Arbeitsspeicher und bietet ein 32GB-Upgrade für 460 Euro in den besseren Intel-Modellen an. Das ist kein schlechter Preis, aber Sie sind auch hier gezwungen, zwischen Geschwindigkeit und Speicher zu wählen. Frühe Geekbench-Benchmarks geben dem M1 einen Single-Core-Wert von 1630 und einen Multi-Core-Wert von 7220 im Vergleich zu 1260 bzw. 4480 beim immer noch lieferbaren 2,0 GHz Core i5 MacBook Pro. Selbst wenn diese Zahlen um eine Größenordnung von 10 abweichen, ist das M1 mit oder ohne den zusätzlichen Arbeitsspeicher immer noch deutlich schneller.

Tick, tack

Aber auch wenn Sie nicht mehr als 16 GB RAM benötigen, ist es immer noch klug, zu warten. Wir wissen zwar nicht genau, wie schnell der M1-Chip im MacBook Air im Vergleich zum M1-Chip im MacBook Pro ist, aber wir können davon ausgehen, dass er eine höhere Taktfrequenz und anhaltende Leistung hat, wenn auch aus keinem anderen Grund als dem, dass das Pro über einen Lüfter zur Kühlung verfügt, während das Air keinen hat.

Wie Apple es umschreibt, wird der Lüfter im Pro benötigt, um „eine blitzschnelle Leistung aufrechtzuerhalten“, während das Air einen Aluminium-Wärmeverteiler verwendet, um die Wärme abzuleiten und eine „erstaunliche Leistung ohne Lüfter“ zu erzielen. Während beide Geräte einen enormen Geschwindigkeitsschub gegenüber ihren Vorgängern liefern, ist es ziemlich klar, dass der M1 im Pro schneller und damit heißer läuft.

Und diese Chips sind wahrscheinlich nur ein kleiner Teil dessen, was Apple mit seinen M-Chips liefern wird. Aus den Geschwindigkeitstests für die neuesten Intel MacBook Pros geht hervor, dass es eine große Kluft zwischen den Einstiegs- und den Aufstiegsmodellen gibt. Unter Verwendung des Cinebench R20-Benchmarks nach Industriestandard erzielte der 1,4 GHz Core i5 397 (Single-Core) und 1616 (Multi-Core), während das 2,0 GHz-Modell 436 bzw. 1929 erreichte. Das ist ein ordentlicher Geschwindigkeitsschub, und zusammen mit dem Mangel an Anschlüssen und RAM ist es klar, dass ein M2- oder M1Z-Chip in Aussicht steht.

Und das ist das Modell, auf das ich warte. Gerüchten zufolge sind 14-Zoll- und 16-Zoll-Macbook-Pros in Arbeit, und ich gehe davon aus, dass sie die Spezifikationen liefern werden, nach denen ich suche, zusammen mit den massiven Geschwindigkeitsverbesserungen, die Apple bereits geliefert hat. Und wer weiß, vielleicht bekommen wir bis dahin auch noch eine anständige FaceTime-Kamera.

Pantera Pico PC: Neuer Mini-PC mit Windows 10, LED-Beleuchtung und Dock-Option vorgestellt

Mini-PCs sind durchaus populär, allein in den letzten Monaten sind zahlreiche, auch besonders kompakte Modelle auf den Markt gekommen. Mit dem Pantera Pico PC zeichnet sich nun ein neues Modell mit einem Intel-Prozessor ab.

Konkret basiert das Modell auf dem Intel J4125. Der Ende 2019 vorgestellte Prozessor bringt dabei vier Rechenkerne mit. Die Taktfrequenz liegt bei zwei GHz, einzelne Kerne können auch auf bis zu 2,7 GHz takten – im Pico PC wird die Taktrate auf 2,3 GHz spezifiziert. Herstellerangaben zufolge bringt der Pantera Pico PC ein Kühlsystem mit aktivem Lüfter mit. Wie immer ist unklar, ob der Intel-Chip die Leistung auch dauerhaft abliefern kann oder es früher oder später zum Throttling kommt.

Der Prozessor kann auf einen bis zu acht Gigabyte großen Arbeitsspeichers zurückgreifen. Der interne Speicher misst je nach gewählter Ausstattungsvariante bis zu 512 Gigabyte, konkret wird eMMC 5.1-Speicher eingesetzt. Wie für Mini-PCs üblich steht ein microSD-Kartenslot bereit, der etwa zur Speichererweiterung eingesetzt werden kann. Dazu kommt ein M.2-Slot.

Zur Anbindung externer Speichermedien und Geräte stehen drei USB 3.0- und einen USB 1.0-Ports bereit, die Anbindung an ein Netzwerk erfolgt über WiFi im 2,4- und 5-GHz-Band mit bis zu 422 MBit/s. HDMI 2.0 erlaubt den Anschluss eines Monitors auch mit 4K-Auflösung. 

Als Betriebssystem wird Herstellerangaben zufolge sowohl Windows 10 als auch Ubuntu und andere Linux-Distributionen unterstützt, was angesichts der verbauten Komponenten allerdings keine Überraschung darstellt. Ein optionales Dock soll die netzunabhängige Nutzung ermöglichen, wobei das Dock auch Lautsprecher verbaut hat.

Das Modell soll durch Crowdfunding finanziert werden. Die Indiegogo-Kampagne soll am 8. Dezember starten, als Einstiegspreis sollen für die ersten Geräte 129 Dollar aufgerufen werden.

Radeon RX 6800 (XT): Erster europäischer Händler listet die Sapphire Nitro+

In Finnland listet ein erster europäischer Händler die Sapphire Nitro+ vom Typ Radeon RX 6800 und RX 6800 XT zu hohen Preisen und bietet die Grafikkarten der am Mittwoch erscheinenden Radeon-RTX-6000-Serie ab 732,90 Euro bereits im Vorverkauf an. Auch bei den drei Grafikkarten mit Navi-21-GPU kann das Angebot knapp werden.

Sapphire Nitro+ ab 732,90 Euro

Der finnische Computerhändler Multitronic bietet alle drei Grafikkarten mit Navi-21-GPU auf Basis der RDNA-2-Architektur bereits im Vorverkauf an, die Preise übersteigen den UVP des jeweiligen Referenzdesigns deutlich. Auch wenn erst die Verkaufsfreigabe der Radeon RX 6800 und Radeon RX 6800 XT im Referenzdesign am Mittwoch den 18. November Klarheit bringen wird, dürfte auch die neue Generation von AMD nur mit Mühe und Not die Nachfrage befriedigen können.

Darauf deuten die bereits jetzt aufgerufenen Preise für die traditionell guten Custom Designs von Sapphire hin, auch wenn erst ein Händler seine Preise öffentlich gemacht hat und sich diese bis zur Verkaufsfreigabe noch geringfügig bewegen können. Das Szenario von „Gaming Ampere“ und Zen 3 wiederholt sich mit RDNA 2 sehr wahrscheinlich.

Für die Sapphire Radeon RX Radeon 6800 Nitro+ mit dem in ersten Leaks sehr taktfreudigen Navi 21 XL ruft der finnische Händler 732,90 Euro auf, während die Sapphire Radeon RX 6800 XT Nitro+ mit 899,00 Euro zu Buche schlagen soll.

Das Flaggschiff Sapphire Radeon RX 6800 XT Nitro+ SE (Special Edition) ist gar erst für 929,00 Euro zu haben. Der UVP der Radeon RX 6800 und RX 6800 XT im Referenzdesign beträgt 579,00 respektive 649,00 US-Dollar.

RX 6800 XT PulseRX 6800 Pulse
GPUNavi 21 XTNavi 21 XL
Shader46083840
GPU-Takt?
Speicher16 GB GDDR6
Speichertakt16? Gbps
Anschlüsse1 × HDMI 2.1
3 × DisplayPort 1.4
Lüfter3
Slots2,72,5
Abmessungen (L×B×H)313 × 134,8 × 53,4 mm303 × 127,3 × 53,8 mm
Stromanschlüsse2 × 8 Pin
RGBk. A.
Netzteilempfehlung750 W650 W

Sapphire selbst hat für die Radeon RX 6800 Nitro+, RX 6800 XT Nitro+ sowie die RX 6800 XT Nitro+ SE (Special Edition) indes noch keinen UVP bekanntgegeben.

RDNA 3: AMD verspricht eine 50 Prozent bessere Performance pro Watt für Radeon RX 7000

In einem Interview mit The Street hat AMDs Executive Vice President Rick Bergman ein paar interessante Informationen zu den Prozessoren und Grafikkarten der nächsten Generation verraten. Demnach soll die RDNA 3-Architektur im Vergleich zu RDNA 2-Grafikkarten wie beispielsweise der Radeon RX 6800 XT ähnliche Performance pro Watt-Verbesserungen erhalten wie RDNA 2 im Vergleich zu RDNA 1.

Bei derselben TGP soll demnach eine um 50 Prozent höhere Leistung erzielt werden, sodass Nutzer eine deutlich bessere Gaming-Performance erhalten werden, ohne ein stärkeres Netzteil kaufen zu müssen. Gerüchten zufolge werden die Radeon RX 7000-Grafikkarten in TSMCs 5 nm-Verfahren gefertigt, was zumindest teilweise für die bessere Effizienz verantwortlich sein dürfte. Rick Bergman hat darüber hinaus versprochen, dass bereits die aktuellen RDNA 2-GPUs flüssiges Gameplay samt Raytracing bei 1.440p-Auflösung ermöglichen sollen.

Auch auf Nvidias Deep Learning Super Sampling (DLSS) hat AMD bald eine Antwort parat, und zwar in Form von FidelityFX Super Resolution (FSR). DLSS ermöglicht es, ein Spiel mithilfe von künstlicher Intelligenz auf eine höhere Auflösung zu skalieren, um die Darstellungsqualität ressourcenschonend zu verbessern. Ein Zeitplan für die Verfügbarkeit dieses Features ist aber noch nicht bekannt. Allerdings hat Rick Bergman versprochen, dass das Feature nicht von der jeweiligen Software unterstützt werden muss, nähere Informationen dazu sollen bereits im nächsten Jahr folgen.

MacBook Air mit M1: Apple krempelt Tastatur um

Umlernen im ARM-Zeitalter: Besitzer des neuen MacBook Air mit M1-Prozessor müssen sich in Sachen Tastaturbelegung auf Veränderungen einstellen. Insgesamt vier Keys kommen bei den neuen Einsteiger-MacBooks mit umgemodelter Funktion; drei davon gibt es nur bei dieser Baureihe. So findet man in der Funktionstastenreihe statt der Taste für das Launchpad und die zwei Einstellungstasten für die Tastaturhelligkeit nun dedizierte Spotlight-, Diktier/Siri- sowie “Nicht stören”-Modus-Keys. Weiterhin verfügt die FN-Taste nun über ein Globus-Icon für Emojis oder die Veränderung der Sprache.

Dieses Weglassen kann nerven

Während das Weglassen der Launchpad-Taste wohl kaum einen Nutzer stören dürfte, dürfte das Weglassen der Keys für die Tastaturhelligkeit einige nerven. Diese wird nun in den Systemeinstellungen verändert. Hier kann man auch festlegen, dass die Helligkeit sich an den aktuellen Lichtbedingungen orientiert, ein Umgebungslichtsensor ist vorhanden.

Apple betont in seiner Produktbeschreibung, dass man mit dieser Tastatur “nicht nur fantastisch tippen” könne, sondern auch “Dinge noch schneller erledigen”. “Bitte Siri um Hilfe, ändere die Tastatursprache, antworte mit dem perfekten Emoji oder finde Dokumente mit Spotlight – es gibt so viel, das du mit nur einem Fingertipp machen kannst.”

Touchbar bleibt beim MacBook Pro mit M1

Das neue MacBook Air mit ARM-Chip, den Apple M1 nennt, ist das einzige Modell mit den neuen Keys in der Funktionstastenreihe. Das MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm und M1-SoC kommt weiterhin mit der bekannten OLED-Touchbar, die sich konfigurieren lässt. Allerdings ist auch hier das neue Globus-Icon für flotteres Emoji-Tippen in die FN-Taste integriert.

Apple verkauft das neue MacBook Air ab 1100,50 Euro. Diese Variante hat allerdings nur 8 GByte RAM (für CPU und GPU), eine 256 GByte große SSD und nur 7 statt 8 Grafikkernen wie bei den anderen ARM-Macs. Die teuerste Konfiguration mit 16 GByte RAM und 2 TByte großer SSD kostet 2260,50 Euro. Die Geräte werden ab kommender Woche an Vorbesteller ausgeliefert.

WhatsApp hat eine kleine Änderung eingeführt, die ihr nicht ignorieren solltet

WhatsApp hat zuletzt viele neue Funktionen eingeführt, die den Messenger deutlich besser machen. Bei einer Funktion ändert sich auch etwas bei den Profilbildern, das ihr nicht ignorieren solltet. GIGA hat die Details für euch.

WhatsApp zeigt neues Symbol neben Profilbildern

Der weltweit beliebte Messenger WhatsApp hat kürzlich eine Funktion vorgestellt, mit der geschriebene Nachrichten nach sieben Tagen automatisch verschwinden. Liest man die Nachricht in einem Guppen- oder Einzelchat nicht in dieser Zeit, verschwindet sie automatisch und man kann nicht mehr erfahren, was die Person geschrieben hat. Damit das nicht unbeabsichtigt passiert, hat WhatsApp nicht nur den Zeitraum auf sieben Tage gesetzt, bis die Nachricht gelöscht wird, sondern auch noch ein neues Symbol bei den Profilbildern eingeführt. Hat man nämlich in dem Chat ablaufende Nachrichten aktiviert, wird dort eine kleine Zeitschaltuhr angezeigt. Wenn ihr so ein Symbol neben einem Profilbild steht, ist dort eine Nachricht für euch, die sich bald selbst löscht. Im nachfolgenden Video wird die Funktion demonstriert:

Das Symbol taucht aber nur auf, wenn ihr die ablaufenden Nachrichten in WhatsApp aktiviert habt. Die Funktion wird langsam, aber sicher in neuen Versionen aktiviert und kann schon bald verwendet werden. Spätestens dann wird euch das neue Symbol bei den Profilbildern begegnen und ihr müsst euch nicht wundern, wieso dort etwas Ungewöhnliches zu sehen ist, was ihr bisher noch nicht kanntet.

WhatsApp: Speicher aufräumen

Neben der Möglichkeit, bald ablaufende Nachrichten verwenden zu können, hat WhatsApp kürzlich eine neue Funktion eingeführt, mit der man einfacher Speicherplatz freigeben kann. Besonders ganz alte Fotos und Video, die man sowieso nicht mehr benötigt, können so gelöscht und Speicherplatz gewonnen werden. Besonders bei Handys mit wenig internem Speicher ist das sehr praktisch. GIGA informiert euch, wenn weitere Verbesserungen zu WhatsApp auftauchen.

Neues Windows 10-Build startet “Multi-Apps-Erfahrung” für Android

Microsoft hat eine weitere Vorschau-Version im Windows 10 Insider-Programm veröffentlicht. Dabei testet man im Dev-Channel jetzt die vor einiger Zeit angekündigte Option, mehrere Android-Apps gleichzeitig auf dem Windows-Desktop zu nutzen.

Das hat Windows-Manager Brandon LeBlanc jetzt in einem Blogbeitrag für die Windows Insider bestätigt. Die Möglichkeit, mit einem Samsung-Smartphone, der Begleiter-App “Ihr Smartphone” und einer Windows 10 Vorschau-Version Android-Apps auf dem PC zu nutzen, ist eines der interessantesten neuen Funktionen, an denen Microsoft derzeit arbeitet.

“Multi-Apps-Erfahrung” gestartet

Mit dem neuen Windows 10 Insider Preview-Build 20257 (FE_RELEASE) kann man nun auch mit mehreren Android-Apps gleichzeitig auf dem Windows-PC arbeiten. Die “Multi-Apps-Erfahrung” kann damit nun von allen Insidern, die sich für den Dev Channel entschieden haben, ausprobiert werden. Die Anwendungen werden dazu in separaten Fenstern gestartet, so dass Sie mit mehreren Anwendungen gleichzeitig interagieren können. Die “Ihr Smartphone”-App muss dabei im übrigen nicht geöffnet sein.

Die Multi-Apps-Funktion ist auf unterstützten Samsung Galaxy-Handys (Note20 5G, Note20 Ultra 5G, Z Fold2 5G, Z Flip, Z Flip 5G), auf denen Android 10 mit Link to Windows (LTW)-Integration läuft, verfügbar. Die nötigen Änderungen wurden dafür bereits in der vergangenen Woche serverseitig gestartet.

Neben der Neuerungen bringt das Insider-Update eine Vielzahl an Fehlerbehebungen. Ganz ausgemerzt ist die lange Liste an Problemen aber nicht.

Zu den weiteren bekannten Problemen gehört:

Wir prüfen Berichte über den Aktualisierungsprozess, die über längere Zeiträume hängen, wenn versucht wird, ein neues Build zu installieren.

Live-Vorschauen für angeheftete Sites sind noch nicht für alle Insider aktiviert, so dass Sie möglicherweise ein graues Fenster sehen, wenn Sie mit der Maus über die Miniaturansicht in der Taskleiste fahren. Wir arbeiten weiter daran, dieser Erfahrung den letzten Schliff zu geben.

Wir arbeiten daran, die neue Taskleisten-Erfahrung für bestehende angeheftete Sites zu aktivieren. In der Zwischenzeit können Sie die Site aus der Taskleiste lösen, sie von der Seite edge://apps entfernen und dann neu anheften.

Wir untersuchen Berichte, dass einige Benutzer den Fehler 0x80070426 sehen, wenn sie sich mit ihrem Microsoft-Konto bei verschiedenen Anwendungen anmelden. Wenn er bei Ihnen auftritt, kann ein Neustart Ihres PCs dies beheben.

Wir untersuchen ein Problem, bei dem nach diesem Build keine Laufwerke unter Einstellungen > System > Speicher > Laufwerke und Volumes verwalten angezeigt werden. Als Workaround können Sie Ihre Datenträger mit dem klassischen Datenträgerverwaltungstool verwalten.

Wir untersuchen Berichte, dass einige Bildschirme fälschlicherweise schwarzen Text auf dunklen Hintergründen anzeigen, wenn das Dunkle Theme aktiviert ist.