AOC Agon AG493UCX: 32:9-Monitor mit 5.120 × 1.440 erreicht Deutschland

Mit dem Agon AG493UCX bringt AOC einen großen Gaming-Monitor auf den Markt. Mit 5.120 × 1.440 Pixeln auf einer Diagonale von 49 Zoll entspricht die Bildfläche zwei nebeneinander stehenden WQHD-Displays mit 27 Zoll. Das gewölbte VA-Panel arbeitet mit 120 Hz Bildwiederholrate. Zur üppigen Ausstattung zählt USB-C samt KVM-Switch.

Jetzt doch in Deutschland

Der AOC Agon AG493UCX ist kein Unbekannter, denn bereits vor einem Jahr tauchte der Monitor in China auf. Auf Nachfrage der Redaktion hieß es damals, dass das Produkt nicht in Deutschland erscheint. Dies hat sich offensichtlich geändert, denn jetzt teilt AOC die sofortige Verfügbarkeit zum UVP von 1.089 Euro im deutschsprachigen Raum mit. Erste Händler unterbieten den UVP und listen den Monitor ab 971 Euro.

Zweimal WQHD mit 27 Zoll in einem Gerät

Der AG493UCX liefert mit 5.120 × 1.440 Pixeln die gleiche Auflösung und annähernd gleiche Bildfläche wie zwei nebeneinander stehende WQHD-Bildschirme mit je 27 Zoll. Damit schließt er sich der Riege von Monitoren wie Dell U4919DW (Test), LG 49WL95C (Test), Philips 499P9H (Test) oder Samsung C49RG90 (Test) an. Samsungs neuerer Odyssey G9 LC49G95T liefert die gleiche Auflösung mit extremer Krümmung und 240 Hz.

Das VA-Panel des AG493UCX ist mit einem Radius von 1,8 Metern (1800R) nach heutigen Maßstäben nur leicht gewölbt. Die besagte Auflösung bedeutet ein sehr breites Seitenverhältnis von 32:9 und eine Pixeldichte von 109 ppi. Spiele sollen dank 120 Hz, 1 ms MPRT und FreeSync Premium Pro mit geringen Schlieren (Ghosting), sowie ruckelfrei und ohne „Bildzerreißen“ (Tearing) dargestellt werden. Die Helligkeit soll maximal 550 cd/m² erreichen, was zusammen mit 90 Prozent Abdeckung des DCI-P3-Farbraums für eine Zertifizierung nach DisplayHDR-400-Standard genügt. AOC nennt ein statisches Kontrastverhältnis von 3.000:1, was für ein VA-Panel üblich ist.

Viele Anschlüsse und KVM-Switch

Mit zweimal DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.0, einem Audioausgang sowie insgesamt vier USB-Ports von denen einer USB-Typ-C entspricht, herrscht Anschlussvielfalt. Die USB-C-Buchse ermöglicht den Betrieb eines Mobilcomputers mit nur einem einzigen Kabel, denn sowohl Daten als auch Bildsignale und Strom (bis 65 Watt) lassen sich darüber übertragen. Zusätzlich bietet der AOC-Bildschirm einen integrierten KVM-Switch: Zwei an den Monitor angeschlossene Systeme lassen sich über dieselbe mit dem Monitor über USB verbundene Peripherie (Maus/Tastatur) bedienen. Zur weiteren Ausstattung zählen integrierte Lautsprecher, verschiedene Game-Modi und ein Standfuß mit Höhenverstellung.

Geleakte Fotos zeigen das vermeintliche Google Pixel 5 Pro mit ins Display integrierter Kamera

Die unten eingebetteten Fotos, die angeblich ein Google Pixel 5 Pro zeigen, wurden auf Slashleaks geteilt, abgesehen von den Bildern gibt es aber keinerlei Informationen zur vermeintlichen Pro-Version des Google Pixel 5, der AIDA64-Screenshot verrät aber zumindest ein paar Details.

Demnach ist das Gerät mit 8 GB Arbeitsspeicher sowie mit 256 GB Flash-Speicher ausgestattet. Etwas seltsam ist allerdings, dass AIDA64 als Plattform “Kona” angibt – der Codename steht nämlich für den Qualcomm Snapdragon 865, wäre das Smartphone mit einem Snapdragon 888 ausgestattet müsste an dieser Stelle “Lahaina” angegeben werden. Es wäre zwar durchaus denkbar, dass Google auch nach dem Launch von Qualcomms neuestem Flaggschiff-SoC auf den Snapdragon 865 setzt, damit wäre das Pixel 5 Pro aber kaum konkurrenzfähig mit künftigen Flaggschiffen.

Das Smartphone auf den Fotos besitzt darüber hinaus keinerlei Punch-Hole oder Notch, was darauf hindeutet, dass das Gerät mit einer unsichtbar ins Display integrierten Selfie-Kamera ausgestattet ist, ähnlich wie auch das ZTE Axon 20 (ca. 400 Euro auf Amazon), der Lautsprecher ist im Gegensatz zum Modell von ZTE aber sichtbar. 

Es gab in den vergangenen Monaten bereits mehrmals Gerüchte über ein “echtes” Pixel-Flaggschiff, das im Jahr 2021 vorgestellt werden sollte, handfeste Leaks sind bisher aber ausgeblieben. Dieser jüngste Leak sollte aber wie eingangs bereits erwähnt mit einer gehörigen Prise Skepsis betrachtet werden, besonders überzeugend sind die präsentierten Details nicht, ähnlich wie beim Pixel XE könnte es sich dabei um eine Fälschung handeln.

Intel Xe HP: Intel zeigt erste Muster der High-End-Grafikkarten

Intels Raja Koduri hat einen kleinen Blick auf das erste Muster der kommenden Grafiklösung Xe HP (High Power) gewährt. Diese wird unterhalb einer sehr ähnlichen, wenn nicht gar identischen Abdeckung wie bei der zuletzt vorgestellten XG310 versteckt, die Platine weicht aber deutlich ab.

Intels XG310 (Bildmitte) setzt vier Low-Power-GPUs mit je 96 EUs (Xe LP) ein, das jetzt gezeigte Muster der Xe HP (links) hingegen auf eine GPU mit zwei High-Power-Tiles mit je 512 Compute Units. Dafür reicht auch in diesem Fall ein Acht-Pin-Stromstecker, der für die Energieversorgung nebst dem PCIe-Steckplatz notwendig ist. Neben der klassischen Lösung wird auch eine Variante mit Griff für Server-Umgebungen (rechts) vorbereitet, die wiederum zeigt, dass das PCB zumindest für die kleine GPU-Variante sehr kompakt ist. Bei der später folgenden Vier-Tile-Lösung mit 2.048 Compute Units, mit der Intel Nvidias A100 schlagen will, dürfte das anders ausfallen.

Mit Xe HPG (High Power Gaming) will Intel im Jahr 2021 auch wieder in den Markt für Gaming-Grafikkarten einsteigen.

Canon EOS R5s: 300+ Megapixel dank Pixel-Shift-Modus?

Mit der Canon EOS R5s sollen dank eines Pixel-Shifts-Modus angeblich Bilder mit mehr als 300 Megapixeln geschossen werden können.

Canon EOS R5s im Jahr 2021

Die Canon EOS R5s steht auf der Liste der potenziellen neuen High-End-DSLMs, die im Jahr 2021 vorgestellt werden sollen, ganz oben (wir berichteten). In den letzten Wochen und Monaten gab es jede Menge Gerüchte zu dieser neuen Kamera, die der aktuellen Canon EOS R5 sehr ähnlich sein, aber den Fokus noch stärker auf die Fotofunktionen legen soll. So wird unter anderem berichtet, dass die R5s mit einem neu entwickelten 90-Megapixel-Sensor arbeiten soll.

Pixel-Shift-Modus geplant, mehr als 300 Megapixel?

Vor einigen Tagen sind darüber hinaus interessante Gerüchte zu einem Pixel-Shift-Modus aufgetaucht, mit dem die Canon EOS R5s angeblich auftrumpfen soll. Bei einem Pixel-Shift-Modus werden mit Hilfe des beweglich gelagerten Sensors mehrere minimal versetzte Einzelbilder zu einem extrem hochauflösenden Bild zusammengesetzt. Im Falle der Canon EOS R5s soll dieses Bild mit mehr als 300 Megapixeln auflösen, das behauptet zumindest eine Quelle.

Die Canon EOS R5 besitzt keinen Pixel-Shift-Modus, insofern wäre es keine Überraschung, wenn die Canon EOS R5s einen solchen Modus besitzen würde. Vor allem eben deshalb, weil sie noch etwas stärker auf reine Fotografen zugeschnitten sein soll als die Canon EOS R5. Bilder mit mehr als 300 Megapixeln würden natürlich eine unglaubliche Menge an Details liefern, die Bearbeitung der entsprechenden Dateien würde aber auch einen absoluten High-End-Computer erfordern, der wie die Kamera selbst auch mit einer 4-stelligen Summe zu Buche schlagen würde.

Preislich soll sich die Canon EOS R5s der Quelle zufolge übrigens im Bereich der Canon EOS R5 bewegen. Mal sehen, ob sich das am Ende bewahrheiten wird – und ob die neue Kamera wirklich im Jahr 2021 erscheint. Man kann nur hoffen, dass die Coronakrise und die abgebrannte japanische Fabrik Canon da keinen Strich durch die Rechnung machen.

Neuer Mini-PC: Der Shuttle DH470 erlaubt die Installation einer Festplatte und unterstützt Core i9-Prozessoren

Shuttle ist als Hersteller von kompakten PC-Systemen bekannt, wobei das Unternehmen insbesondere Barebones anbietet, Nutzer sich also um die Bestückung der Systeme mit Arbeitsspeicher und Festplatten selbst kümmern müssen.

Beim DH470 handelt es sich dabei ebenfalls um ein kompaktes System, welches konkret 190 x 165 x 43 Millimeter misst und Intel-Prozessoren der Comet Lake S-Generation unterstützt. Das Modell soll Core i3-, i5, i7-, i9-, Pentium- und Celeron-CPUs mit einer TDP von bis zu 65 Watt aufnehmen können. Zur Installation von Arbeitsspeichers stehen zwei SO-DIMM-Slots bereits, welche zusammen bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM aufnehmen können.

Dazu kommt Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk und eine NVMe-SSD im M.2 2280-Format. Der zweite M.2-Slot entspricht dem 2230-Standard und kann etwa zur Installation einer WiFi-Karte genutzt werden. Wird auf das 2,5-Zoll-Laufwerk verzichtet, kann stattdessen auch ein 4G-Modem verbaut werden. Herstellerangaben zufolge können bis zu drei 4K-Bildschirme gleichzeitig angebunden werden, wozu HDMI 2.0 und DisplayPort zur Verfügung steht.

Die Anbindung an ein Netzwerk erfolgt über zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, für externe Speichermedien und Peripheriegeräte stehen jeweils vier USB 3.2 Gen 2- und USB 3.2 Gen 1-Ports bereit, von denen einer Typ C-Anschluss ausgeführt ist. Ein SD-Kartenleser ist verbaut. Das Modell ist ab sofort erhältlich, als Einstiegspreis gibt Shuttle 302 Euro an – für den Vorgänger werden aktuell noch rund 225 Euro aufgerufen.

Wie üblich wird auch ein verhältnismäßig umfangreiches Zubehör-Sortiment angeboten, darunter befindet sich auch eine Kabellösung zum Anschalten des Systems aus der Ferne.

Das HP Envy 13 sieht schick aus, überzeugt aber nicht in allen Belangen

Das HP Envy 13 der Modellgeneration 2020 ist ein rundum solide ausgestattetes Subnotebook mit 13,3 Zoll großem Display. Auf dem Papier punktet es unter anderem mit Intel Core i7-10510U, NVIDIA GeForce MX350 und 16 GB DDR4-2666 RAM. Hier hat HP im Vergleich zum Vorjahres-Testkandidaten HP Envy 13-aq0003ng einiges nachgelegt. Auch das optisch ansprechende und hochwertig verarbeitete Metallgehäuse weiß zu überzeugen.

Im Test des HP Envy 13 zeigte sich dann aber, dass HP ein paar Prozent liegen lässt. Die Performance kann in einigen Punkten nicht ganz mit ähnlich ausgestatteter Subnotebooks mithalten. So bleibt das Gerät im Test meist unter dem Schnitt der mit der Nvidia GeForce MX350 ausgestatteten Konkurrenz zurück. Bei der Arbeitsperformance kann das Gerät zumindest zum Teil andere Notebooks mit der gleichen CPU hinter sich lassen. Bei der Ausdauer des Akkus gibt es bessere Alternativen.

Letztendlich ist das HP Envy 13-ba0001ng ein grundsolides Notebook, dass den meisten alltäglichen Aufgaben gewachsen ist. Auch einige Games laufen mehr oder weniger flüssig darauf. Pluspunkte gibt es für das kompakte und edle Gehäuse sowie den hellen und kontrastreichen IPS-Bilderschirm, der allerdings aufgrund der Spiegelungen nicht wirklich für die Nutzung draußen geeignet ist. Wen das nicht stört, macht mit dem Envy 13 wenig verkehrt.

Weitere Eindrücke und zahlreiche Benchmarkergebnisse gibt es in unserem Test des HP Envy 13.

Windows 10: Microsoft veröffentlicht Dezember-Updates

Nutzer mit Windows-System können bald einen Blick in die Einstellungen werfen, vermutlich werden da mehr oder weniger Updates auf euch warten, denn bei Microsoft hat man für diverse Windows-Versionen die Update-Schleusen für den Dezember-Patch-Bay geöffnet.

Microsoft weist noch einmal gesondert auf das endgültige Ende des Flash-Supports hin. Ab dem 21. Januar werden Flash-Inhalte, die im Flash Player ablaufen sollen, geblockt. Ferner nennt man Sicherheitsupdates für Microsoft Edge Legacy, die Microsoft-Grafikkomponente, Windows Media, Windows Fundamentals und Windows Virtualization. Eine Übersicht über die geschlossenen Lücken bekommt man auch auf dieser Seite.

Chuwi LarkBook: Neues und dünnes Billig-Notebook wiegt nur mehr 1 Kilogramm

Nach der LarkBox kommt das LarkBook. Chuwi wird in den nächsten Tagen einen neuen Laptop präsentieren, zu dem bereits jetzt vorab einiges bekannt ist. Der 13,3 Zöller mit Full-HD IPS-Display mit maximal 220 nits Helligkeit hat vier – angeblich hochwertige – Lautsprecher für DTS-Sound sowie Dual-Mikros an Bord und arbeitet, einmal mehr, auf Basis des nun schon etwas älteren Gemini Lake Intel N4120 Celeron-Prozessors mit 2,4 Ghz Turbo-Takt und vier Atom-Kernen. 

Schnell ist das zwar nicht gerade, für Bürotätigkeiten im Home Office reicht das aber wohl aus, auch auf Reisen – soll ja 2021 mal wieder möglich sein – dürfte das LarkBook als guter Begleiter dienen, denn es wiegt gerade mal 1 Kilogramm und misst nur 11,9 mm in der Höhe. Das ist durchaus im Bereich der besten ultraleichten und ultradünnen Konkurrenten etwa im Stil eines LG Gram oder eines Acer Swift 5, die allerdings auch mit Intels Tiger Lake-Prozessor erhältlich und damit natürlich deutlich performanter (aber wohl auch teurer) sind.

Das Gehäuse ist laut Chuwi aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung um das geringe Gewicht zu ermöglichen. Weitere Details zum Chuwi LarkBook sind aktuell noch nicht bekannt, bis zum offiziellen Launch in aktuell sechs Tagen gibt es allerdings einen 50 US-Dollar Coupon und eine Gratis-Tragetasche, wenn man auf der Pre-Launch-Webseite sein Interesse bekundet und sich in den Newsletter einträgt. Auch an einem Gewinnspiel nimmt man so teil. Den Preis für das LarkBook hat Chuwi bis dato noch nicht verraten.

Ryzen 7 4700U entfesselt – Lenovo legt der APU des Yoga 7 Slim 14ARE05 keine Zügel an

Lenovo hat mit dem Yoga Slim 7 14ARE05 ein kompaktes 14-Zoll-Notebook im Sortiment, das uns nicht unbekannt ist. Wir haben mit dem Yoga Slim 7 14ARE05 (Ryzen 7 4800U) und dem Yoga Slim 7 14IIL05 (Core i7-1065G7, GeForce MX350) bereits zwei baugleiche Schwestermodelle getestet.

Unser aktuelles Testgerät hat eine Ryzen-7-4700U-APU an Bord, die sich aus einem Achtkernprozessor und einer Vega-7-iGPU zusammensetzt. Die Leistungsentfaltung der APU lässt sich über drei Leistungsmodi (“Intelligente Kühlung”, “Höchstleistung”, “Akkusparmodus”) steuern. Da Lenovo der APU großzügige Powerlimits gewährt, durchläuft die CPU unsere Cinebench-R15-Schleife konstant mit hoher Turbogeschwindigkeit. So werden bei aktivem “Höchstleistung”-Modus dauerhaft Ergebnisse um 1.150 Punkte herum erreicht. Die 3D-Mark-Resultate zählen zu den Besten, die wir bisher mit der Vega-7-GPU ermitteln konnten.

Der APU stehen 16 GB Arbeitsspeicher (Dual-Channel-Modus) zur Seite. Eine Erweiterung des Speichers ist nicht möglich; er ist fest verlötet und es gibt keine Arbeitsspeicherbänke. Bietet die vorhandene 1-TB-NVMe-SSD zu wenig Platz, könnte eine zweite NVMe-SSD eingebaut werden. Gut: Das Notebook erwärmt sich kaum und produziert über den gesamten Lastbereich hinweg nur wenig Lärm.

Die Akkulaufzeiten fallen gut aus. Eine Akkuladung genügt für eine WLAN-Laufzeit von knapp 11 Stunden. Energie wird per Typ-C-USB nachgetankt. Das mitgelieferte Netzteil kann an beide vorhandenen Typ-C-USB-Steckplätze (1x USB 3.2 Gen 1, 1x USB 3.2 Gen 2) angeschlossen werden. Beide unterstützen Power Delivery 3.0.

Weitere Information und viele Benchmarkergebnisse hält unser Testbericht zum Lenovo Yoga Slim 7 14ARE05 82A20008GE bereit.

Das HP EliteBook x360 830 G8 Convertible kombiniert einen 1.000 Nits hellen Touchscreen mit Intel Tiger Lake

Neben der neuen EliteBook 800 G8-Serie hat HP auch eine 2-in-1-Variante des EliteBook 830 G8 vorgestellt, deren Ausstattung sich kaum vom regulären Modell unterscheidet. Auch dieses Notebook ist mit einem nicht näher benannten Intel Tiger Lake-SoC samt integrierter Intel Iris Xe iGPU sowie mit einer maximal 2 TB fassenden PCIe M.2 SSD ausgestattet, der DDR4-3.200-Arbeitsspeicher ist beim x360 auf maximal 32 GB beschränkt.

Ein Highlight ist der 13,3 Zoll große, entspiegelte 1.080p-Touchscreen, dieser wird nämlich durch Corning Gorilla Glass 5 vor Kratzern geschützt, im Topmodell kommt ein 1.000 Nits helles Panel mit HP Sure View zum Einsatz. HP gibt im Kleingedruckten zwar an, dass die Sure View-Technologie, die das Einsehen des Bildschirms von der Seite verhindert, die tatsächliche Helligkeit reduziert, in unserem ausführlichen Test einer älteren Variante dieses Displays konnten aber dennoch beachtliche 692 Nits erreicht werden, auch wenn die Ausleuchtung suboptmal war.

Im Basismodell setzt das Unternehmen aber wie gehabt auf ein mit 250 Nits eher unterdurchschnittlich helles Display, eine Variante mit einer Helligkeit von 400 Nits wird ebenfalls angeboten. Wi-Fi 6, Bluetooth 5, zweimal Thunderbolt 4, zweimal USB-A, HDMI 2.0, ein 53 Wh fassender Akku, eine 720p-Webcam, Stereo-Lautsprecher von Bang & Olufsen sowie ein optionaler Fingerabdrucksensor und eine Infrarot-Webcam – die übrige Ausstattung ist identisch mit dem EliteBook 830 G8. Das Convertible ist 17,9 Millimeter dünn und 1,35 Kilogramm leicht.

Preise und Verfügbarkeit

HP gibt an, dass das EliteBook x360 830 G8 noch im Dezember ausgeliefert werden soll, die Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.