Google Earth: Diese 20 skurrilen Bilder müssen Sie sehen!

Mit Google Earth lässt sich die Erde innerhalb von Sekunden erkunden und oft entdecken wir dabei ziemlich abgefahrene Sachen. Wir haben für Sie unsere Favoriten gesammelt – von einer ziemlich sündig aussehenden Kirche bis zum gigantischen Flugzeugfriedhof ist alles dabei.

Drehen Sie auch so gern am Erdball? Sie wissen schon: Google Earth starten, Koordinaten eingeben und superfix fliegen wir mit dem virtuellen Globus zu den kuriosesten Orten des Planeten. Weil wir von diesem Spiel nie genug bekommen können, sind wir für Sie quasi 20 Mal um die Welt geflogen und haben skurrile Dinge und Orte herausgesucht, die man nur aus der Luft betrachtet richtig wahrnimmt.

Hier geht’s zur großen Bildershow mit den verrücktesten Google-Earth-Orten!

Riesige Lippen im Nirgendwo und ein Schiff im Häusermeer
Mehr als einmal muss man sich dabei die Augen reiben, denn manche der Bilder wirken zu abgefahren, um echt zu sein: Ein riesiges Paar Lippen im Sudan, ein Schiff mitten im Häusermeer von Hongkong oder 8000 Jahre alte Geoglyphen, die in Kasachstan erst durch Google Earth entdeckt werden konnten. Und manchmal sorgt Google Earth für wirklich lustige Enthüllungen. Zum Beispiel bei einem Gebäude im US-Staat Illinois, das exakt wie ein übergroßer Penis aussieht. Der Gag dabei: Darin befindet sich ausgerechnet eine Kirche. Die frommen Bauherrn hatten keine Ahnung, dass ihr neues Gotteshaus von oben Phallus-Gestalt hat. Immerhin: Sie reagierten mit Humor und kündigten an, als nächstes ein riesiges Feigenblatt zu bauen. Falls das je geschieht – Google Earth sichert uns bestimmt einen Beobachtungs-Platz in der ersten Reihe.

Noch mehr Geschichten und Geheimnisse aus der erstaunlichen Google-Earth-Welt schauen Sie sich am besten in unserer Bildershow an. Für alle, die dann selbst eine Runde fliegen wollen: Die GPS-Koordinaten stehen jeweils am unteren Rand der Bilder.

Apple-Zulieferer schaffen fast 50.000 Jobs in Indien

Chinas restriktive Corona-Maßnahmen erschweren auch für Apple die Produktion dort im Land zunehmend. Offenbar haben die Zulieferer des iPhone-Herstellers aber bereits eine gute Alternative gefunden.
Apple-Zulieferer setzen nach Regierungsangaben bei der iPhone-Produktion neben China zunehmend auch auf Indien als Standort. Die iPhone-Hersteller Foxconn, Wistron und Pegatron sowie Bestandteile-Zulieferer wie Sunwoda, Avary, Foxlink und Salcomp hätten in Indien seit August 2021 insgesamt knapp 50.000 direkte Jobs und voraussichtlich rund 100.000 indirekte Jobs geschaffen, sagte ein Sprecher des indischen Elektronikministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte die indische “Economic Times” über die Zahlen berichtet.

Im August 2021 traten dem Sprecher zufolge in Indien staatliche Anreize für die Smartphone-Produktion in Kraft. Im Zusammenhang mit diesen Anreizen müssten Firmen dem Ministerium regelmäßig Daten zu Jobs liefern. Es gebe es derzeit Diskussionen zwischen Wistron und der indischen Tata Group über eine gemeinsame Produktion von iPhones in Indien und dies dürfte zu noch mehr Arbeitsplätzen in dem Land führen.

Die drei Hersteller Foxconn, Wistron und Pegatron produzieren in Indien iPhones für den Export und den einheimischen Markt. Derzeit werden noch die meisten Apple-Produkte in China produziert. Zuletzt gab es jedoch immer wieder Berichte, wonach Apple angesichts von strengen Corona-Maßnahmen in China und geopolitischen Spannungen mit dem Land seine Lieferketten zunehmend diversifizieren möchte – vorwiegend nach Indien und Vietnam. Ein Apple-Sprecher wollte sich auf Anfrage der dpa nicht zur Relevanz des Produktionsstandorts Indien äußern.

Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht der indischen “Economic Times” produziert Apple inzwischen die meisten in Indien verkauften iPhones auch dort. Vor der Einführung der staatlichen Anreize waren demnach die meisten Geräte aus China importiert worden.

Strafe akzeptiert: Coinbase zahlt 100 Millionen Dollar

Die Kryptobörse Coinbase soll Kunden vor Eröffnung von Konten nicht ausreichend auf mögliche kriminelle Geldwäsche überprüft haben. Nun willigt das Unternehmen in einen millionenschweren Vergleich ein.
Die größte US-Kryptobörse Coinbase hat eine millionenschwere Strafe wegen angeblich zu lascher Vorkehrungen gegen Geldwäsche im Bundesstaat New York akzeptiert. Das Unternehmen zahle im Rahmen eines Vergleichs insgesamt 100 Millionen Dollar (94 Mio Euro), teilte die New Yorker Finanzaufsicht DFS mit. Die Behörde brummte Coinbase eine Strafzahlung in Höhe von 50 Millionen Dollar auf. Weitere 50 Millionen Dollar soll der Konzern in ein Programm zur Verbesserung seiner Kontrollmechanismen stecken.

Die Aufseher beschuldigten die Onlinebörse für Digitalwährungen wie Bitcoin oder Ether unter anderem, Kunden vor der Eröffnung von Konten nicht ausreichend überprüft zu haben. Dadurch seien kriminelle Akteure auf die Handelsplattform gelangt, erklärte das New Yorker Department of Financial Services. Eine Stellungnahme von Coinbase lag zunächst nicht vor. Investoren reagierten jedoch erleichtert auf die Beilegung des seit Jahren andauernden Konflikts mit der Behörde und ließen die Aktien des Unternehmens um über zehn Prozent steigen.

Die besten Webseiten zum Zeit vertreiben

Langeweile? Kleine Pause vom Homeoffice gefällig? Mit diesen zehn Webseiten kann man die Zeit bestens totschlagen und der Tag vergeht wie im Flug.

Wenn Langeweile herrscht, helfen natürlich die üblichen Apps und Streamingdienste wie Instagram, YouTube, TikTok, Netflix oder Amazon Prime Video. Wer aber zum Beispiel sowieso schon am Computer sitzt, weil er oder sie womöglich im Homeoffice arbeitet und mal eine Pause braucht und das Hirn in Schwung bringen möchte, der sollte unbedingt die folgenden zehn Webseiten ausprobieren.

“Sporcle”

Auf der Webseite “Sporcle” findet man tausende Quizze zu verschiedensten Themen, die teilweise wirklich spannend sind. Zu empfehlen ist zum Beispiel ein Quiz, bei dem man 15 Minuten Zeit hat, die 100 bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands zu finden.

“Buzzfeed”

Die Plattform “Buzzfeed” ist für ihre verrückten Quizze bekannt, die zwar größtenteils komplett unnütz sind, aber trotzdem ein perfekter Zeitvertreib, der einen auch mal schmunzeln lässt. Wen interessieren nicht essenzielle Fragen des Lebens, wie “Sind deine Essgewohnheiten typisch deutscher Durchschnitt?” oder “Welches Bier entspricht deinem Charakter?”.

“GeoGuessr”

Im Spiel “GeoGuessr” kann man Stunden verbringen. Die Website wirft einen an einen zufälligen Ort in Google Street View. Anhand von Hinweisen wie Straßenschildern, der Flora und Häuserlandschaften muss man dann erraten, wo genau man sich gerade befindet.

“mix.com”

Die Website “mix.com” führt einen automatisch zu Artikeln und Webseiten, die dem eigenen Interesse angepasst sind. Von “Wie streichelt man eine Katze richtig” über die neuesten NASA-Erfindungen bis hin zu “Die zwölf gefährlichsten Kreaturen in Texas”, kann man Dinge lernen, von denen man zuvor vielleicht gar nicht wusste, dass man sie wissen möchte.

“Quick, Draw!”

“Quick, Draw!” ist ein von Google entwickeltes Browserspiel, bei dem der Spieler die Aufgabe hat, innerhalb von 20 Sekunden eine Skizze von einem zufällig ausgewählten Objekt oder Subjekt zu zeichnen, den Google dann durch Künstliche Intelligenz errät.

“Google Feud”

Beim Spiel “Google Feud” werden dem Spieler Phrasen im Stil der Autokomplettierung der Suchmaschine vorgegeben, die man vollenden soll, um herauszufinden, ob sie in den Top 10 der Google-Suchen zu diesem Thema sind.

“The Higher Lower Game”

Auch das “The Higher Lower Game” arbeitet mit Google-Suchen: Man bekommt zwei Themen vorgegeben und muss erraten, welches der beiden häufiger gegoogelt wird. Rät man richtig, wird der Begriff mit einem neuen verglichen – und so weiter.

“The Useless Web”

Eine komplett sinnlose Webseite, von der man aber doch nicht wegkommt: Ein Mausklick und “The Useless Web” führt einen zu einer komplett zufälligen Webseite, die größtenteils komplett unnötig ist, aber meist dennoch sehr unterhaltsam.

“The Wiki Game”

Ein weiteres Spiel, bei dem man Stunden verplempern kann: Bei “The Wiki Game” wird einem eine zufällige Wikipedia-Seite als Start und eine andere als Ziel vorgegeben. Man hat dann 120 Sekunden Zeit, von der Startseite aus über Wikipedia-Links zur Zielseite zu gelangen. Teilweise ist das ganz schön schwierig.

“Sporcle”

Auf der Webseite “Sporcle” findet man tausende Quizze zu verschiedensten Themen, die teilweise wirklich spannend sind. Zu empfehlen ist zum Beispiel ein Quiz, bei dem man 15 Minuten Zeit hat, die 100 bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands zu finden.

“Buzzfeed”

Die Plattform “Buzzfeed” ist für ihre verrückten Quizze bekannt, die zwar größtenteils komplett unnütz sind, aber trotzdem ein perfekter Zeitvertreib, der einen auch mal schmunzeln lässt. Wen interessieren nicht essenzielle Fragen des Lebens, wie “Sind deine Essgewohnheiten typisch deutscher Durchschnitt?” oder “Welches Bier entspricht deinem Charakter?”.

“GeoGuessr”

Im Spiel “GeoGuessr” kann man Stunden verbringen. Die Website wirft einen an einen zufälligen Ort in Google Street View. Anhand von Hinweisen wie Straßenschildern, der Flora und Häuserlandschaften muss man dann erraten, wo genau man sich gerade befindet.

“mix.com”

Die Website “mix.com” führt einen automatisch zu Artikeln und Webseiten, die dem eigenen Interesse angepasst sind. Von “Wie streichelt man eine Katze richtig” über die neuesten NASA-Erfindungen bis hin zu “Die zwölf gefährlichsten Kreaturen in Texas”, kann man Dinge lernen, von denen man zuvor vielleicht gar nicht wusste, dass man sie wissen möchte.

“Quick, Draw!”

“Quick, Draw!” ist ein von Google entwickeltes Browserspiel, bei dem der Spieler die Aufgabe hat, innerhalb von 20 Sekunden eine Skizze von einem zufällig ausgewählten Objekt oder Subjekt zu zeichnen, den Google dann durch Künstliche Intelligenz errät.

“Google Feud”

Beim Spiel “Google Feud” werden dem Spieler Phrasen im Stil der Autokomplettierung der Suchmaschine vorgegeben, die man vollenden soll, um herauszufinden, ob sie in den Top 10 der Google-Suchen zu diesem Thema sind.

“The Higher Lower Game”

Auch das “The Higher Lower Game” arbeitet mit Google-Suchen: Man bekommt zwei Themen vorgegeben und muss erraten, welches der beiden häufiger gegoogelt wird. Rät man richtig, wird der Begriff mit einem neuen verglichen – und so weiter.

“The Useless Web”

Eine komplett sinnlose Webseite, von der man aber doch nicht wegkommt: Ein Mausklick und “The Useless Web” führt einen zu einer komplett zufälligen Webseite, die größtenteils komplett unnötig ist, aber meist dennoch sehr unterhaltsam.

“The Wiki Game”

Ein weiteres Spiel, bei dem man Stunden verplempern kann: Bei “The Wiki Game” wird einem eine zufällige Wikipedia-Seite als Start und eine andere als Ziel vorgegeben. Man hat dann 120 Sekunden Zeit, von der Startseite aus über Wikipedia-Links zur Zielseite zu gelangen. Teilweise ist das ganz schön schwierig.

“freenet.de”

Last, but not least, etwas Werbung in eigener Sache. Wenn Sie das hier lesen können, dann bedeutet das, Sie haben sich bei diesem Artikel ganz bis zum Ende durchgeklickt. Vielleicht finden Sie auf “freenet.de” ja noch ein anderes Thema, das Sie interessiert. Bei unserer großen Auswahl an tagesaktuellen Nachrichten, Promi-News, Sportmeldungen und vielem mehr kann es gut sein, dass auch etwas für Sie dabei ist.

Umfrage: 75 Prozent von Cyberkriminalität betroffen

Wer sich im Internet bewegt, muss damit rechnen, auf Kriminelle zu stoßen. Die Cyberkriminalität greift weiter um sich.
Drei Viertel der Internetnutzer sind einer Umfrage zufolge von Cyberkriminalität betroffen. 22 Prozent gaben dagegen an, keine Erfahrungen etwa mit Schadsoftware, Betrug beim Onlineeinkauf oder Beleidigungen in sozialen Netzen gemacht zu haben, wie die am Montag veröffentlichte Erhebung des Branchenverbandes Bitkom ergab. 2021 hatten 21 Prozent angegeben, nicht betroffen zu sein. 2020 lag der Anteil bei 34 Prozent, 2019 bei 40 Prozent.

Wer sich im Internet bewege, müsse damit rechnen, auf Kriminelle zu treffen, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder laut Mitteilung. “Deshalb ist es wichtig, dass alle entsprechende Sicherheitsmaßnahmen treffen – das reicht von der Verwendung sicherer Passwörter über die Installation von Virenschutzsoftware bis zur sparsamen Weitergabe persönlicher Informationen.”

Fast die Hälfte der Nutzer berichtete der Erhebung zufolge, dass persönliche Daten ungefragt weitergeben wurden. 29 Prozent wurden Opfer von Betrug beim Onlineeinkauf und 13 Prozent bei Geldgeschäften. Bei 27 Prozent wurde der Computer mit Schadprogrammen wie Viren infiziert. 17 Prozent bemerkten solche Vorfälle auf dem Smartphone. Auch in der direkten Interaktion mit anderen Nutzern gab es der Umfrage zufolge zahlreiche strafbare Handlungen. So wurden 23 Prozent schwer beleidigt oder angegriffen. 9 Prozent wurden sexuell belästigt – mit 13 Prozent waren Frauen häufiger betroffen als Männer (6 Prozent).

Ein Drittel der Betroffenen regierte auf die Vorfälle nicht, wie der Verband weiter mitteilte. Rund die Hälfte suchte das Gespräch mit Freunden und Bekannten. Ebenfalls knapp die Hälfte wandte sich an das Unternehmen, das in Zusammenhang mit der kriminellen Aktivität stand, etwa die Social-Media-Plattform, die Bank oder der E-Mail-Anbieter. 18 Prozent stellten Strafanzeige bei der Polizei.

Aus diesen Gründen können Sie bei WhatsApp gesperrt werden

Wer den Messenger WhatsApp nutzt, muss einige Regeln beachten, damit der Account nicht gesperrt wird. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen!

WhatsApp-Regeln
Millionen von Deutschen nutzen täglich den Messenger WhatsApp, um mit anderen in Kontakt zu treten. Doch nicht jede Form von Kommunikation ist seitens des Dienstanbieters erlaubt.

Bei Missachtung droht Kontosperre
Wer beispielsweise andere Nutzer beleidigt, “Fake News” oder rassistische Inhalte verbreitet, verstößt gegen die WhatsApp-Nutzungsbedingungen und riskiert eine Sperrung seines Accounts.

Es gibt jedoch noch zahlreiche weitere Gründe, die zu einem Ausschluss seitens des Dienstanbieters führen können. Wir zeigen Ihnen, welche Richtlinien Sie besser beachten sollten, wenn Sie eine Sperrung vermeiden wollen.

Aus diesen Gründen können Sie bei WhatsApp gesperrt werden

Urheberrechtsverletzung:
Sie dürfen nichts teilen, woran sie keine Rechte haben! Dem Urheberschutz unterliegen Bilder, Texte oder Tonaufnahmen, die sich durch Kreativität auszeichnen. Ausschließlich die Ersteller, also die Urheber, dürfen entscheiden, wie das Werk veröffentlicht, verbreitet und bearbeitet wird.

Vorsicht, Betrug: Das sollte man bei PayPal auf keinen Fall tun

Viele setzen auf den Bezahldienst PayPal, wenn sie im Internet Waren bei Shops oder auf Kleinanzeigenportalen bestellen. Eines sollten Verbraucher dabei dringlichst beachten.

PayPal ist einer der beliebtesten Bezahldienste, wenn es darum geht, in Internet-Shops, auf Kleinanzeigenportalen und dergleichen Waren zu bestellen. Verbraucher sollten jedoch vorsichtig sein. Sein Geld sieht man in vielen Fällen nicht wieder, wenn man auf eine Betrugsmasche hereinfällt, die weitverbreitet ist.

Obacht bei Freunde-Option
Der Bezahldienst hat zwar einen Käufer- und Betrugsschutz zu bieten, der allerdings nicht immer greift. Sollte eine Bestellung nicht beim Verbraucher ankommen oder die Ware weicht deutlich von der Beschreibung ab, etwa wenn man Gebraucht- statt Neuware erhält, erstattet PayPal Kaufpreis und Versandkosten zurück.

Dieser Schutz greift jedoch nur, wenn man die Möglichkeit “Geld senden für Waren und Dienstleistungen” wählt. Bei der Variante “Geld an Freunde und Familie senden” gelten weder der Käuferschutz noch ein von PayPal angebotener Verkäuferschutz. Der Dienst selbst warnt: “Schlägt ein Käufer oder Verkäufer vor, für die Bezahlung der Ware ‘Geld senden an Freunde und Familie’ zu nutzen, sollten Sie dies ablehnen […].” Die Funktion ist wirklich nur für eine Überweisung an Bekannte gedacht, etwa wenn man sich gemeinsam etwas angeschafft hat und der Freund oder die Freundin den Betrag zuvor im Vollen vorgestreckt haben.

Klassischer Dreiecksbetrug auf Ebay

Mit Ebay-Kleinanzeigen steht Nutzern inzwischen die größte Plattform zur Verfügung, auf der sie ihre Sachen privat verkaufen können. Den Betrügern ist das natürlich nicht entgangen. Sie denken sich immer wieder neue Tricks aus, um an Waren oder Geld auf Kosten anderer zu gelangen. Zu den neueren Maschen gehört eine Variante des klassischen Dreiecksbetrugs. Es ist eine raffinierte Methode, die Laien nicht auf Anhieb durchschauen können.

So funktioniert es: Sie wollen einen hochpreisigen Elektronikartikel verkaufen und geben hierfür eine Anzeige auf der Plattform Ebay-Kleinanzeigen auf. Bald darauf meldet sich der Betrüger bei Ihnen und täuscht Interesse an Ihrem Artikel vor. Bar bezahlen möchte er den Artikel allerdings nicht, sondern wünscht, per Paypal zu bezahlen. Sie erklären sich damit einverstanden und geben dem “Kaufinteressenten” Ihre Paypal-Adresse. Jetzt kommt es: Der Betrüger schaltet nun selbst eine Verkaufsanzeige mit demselben Verkaufswert. Nun meldet sich ein Kaufinteressent auf diese Pseudo-Anzeige und erhält von dem Betrüger Ihre Paypal-Adresse. Auf Ihrem Konto landet Geld von einer Person, die Sie gar nicht kennen, ohne dass Sie dies bemerken. Daraufhin versenden Sie den Artikel an die Versandadresse auf der Paypal-Zahlungsbestätigung. Sie wundern sich zwar, dass diese von der ursprünglich angegebenen Adresse abweicht, denken sich aber, dass der Betrüger Sie vielleicht zwischenzeitlich gebeten hat, den Artikel an eine andere Adresse zu schicken.

Die dritte Person, die Ihnen das Geld per Paypal geschickt hat, wartet nun auf den vom Betrüger eingestellten Artikel vergeblich. Tage können vergehen, bis ein Opfer merkt, dass es betrogen wurde und der Fehler nicht bei der Post liegt. Was folgt, ist eine Beschwerde bei Paypal. Das Geld wird daraufhin vom Bezahldienst eingezogen und Ihr Konto gesperrt. Im Ergebnis hat der Betrüger einen Artikel erhalten, für den er nichts bezahlt hat. Die dritte Person hat eine Menge Ärger. Einen Verlust erleidet sie nicht, da sie das versendete Geld über den Paypal-Käuferschutz zurückerstattet bekommt.

So können Sie sich schützen: Es ist nicht leicht, einen Dreiecksbetrug sofort zu erkennen, weil scheinbar alles in geordneten Bahnen abläuft. Wenn Sie ein paar Verhaltensregeln beherzigen, können Sie Betrügern ein Schnippchen schlagen. Unbedingt sollten Sie darauf achten, dass die in der Zahlungsbestätigung angegebene Adresse korrekt ist und mit der Versandadresse übereinstimmt. Nur so greift der Verkäuferschutz von Paypal. Sie sollten die Ware möglichst per Einschreiben versenden und keinesfalls an Packstationen schicken. So haben Sie einen rechtsgültigen Nachweis in der Hand. Die sicherste Methode ist natürlich, direkt an Ihrer Haustür das Geld gegen die Ware auszutauschen.

Die Masche: Betrüger geben etwa an, dass sie gerne die Freundesoption nutzen würden, da für den angeblichen Verkäufer auf diesem Weg keine Gebühren anfallen. Überweist man nun aber auf diese Weise das Geld, ist dieses im schlimmsten Fall weg, ohne dass die bestellte Ware jemals eintrifft. Auch die Verbraucherzentrale Hamburg warnt: “Besteht ein Verkäufer für die Bezahlung seiner Ware also auf ‘Geld senden an Freunde und Familie’, seien Sie misstrauisch und lassen Sie sich nicht darauf ein!”

Zahlungsarten online: Vor- und Nachteile im Überblick

Amazon Pay

Bei Amazon genießen Sie Käuferschutz, schnelle Zahlungen und eine kurze Lieferzeit. Allerdings kann die Datenkrake auch Ihr Kaufverhalten wunderbar auswerten. Für den Händler fallen außerdem sehr hohe Gebühren an, was natürlich nicht im Interesse kleiner Unternehmen ist. Bequem ist Amazon aber in jedem Fall und sicher ebenso.

Youtuberin Julia Beautx fühlte sich von Lehrern gemobbt

Sie wurde nach eigenen Angaben in der Schule von ihren Lehrern wegen ihres Erfolges auf Youtube gemobbt. Freunde gaben Julia Beautx Rückhalt.

Influencerin Julia Beautx (23) ist nach eigenen Worten früher von ihren Schullehrern gemobbt worden. Hintergrund sei offenbar ihr Erfolg auf Youtube gewesen.

Dort hat sie unter anderem mit Alltagstipps sowie mit Kosmetik- und Lifestylethemen bis heute mehr als 2,4 Millionen Abonnenten gewonnen. “Gerade von der älteren Generation an Lehrern wurde ich fertig gemacht. Die haben das nicht verstanden”, sagte Beautx der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf.

Ihre Englischlehrerin zum Beispiel habe ihr grundlos eine schlechte mündliche Note gegeben, zeigte sich die Nachwuchs-Schauspielerin überzeugt. “Sie meinte, ich hätte mich ja im Unterricht immer geschminkt und mir die Haare gemacht, weil das halt so das Bild war, was sie von mir hatte”, sagte die 23-Jährige. Doch das sei nicht alles: Sie sei auch mit Kommentaren von Lehrern konfrontiert gewesen wie “Kriegst du das überhaupt hin? Du hast ja sonst nur Schminke im Kopf.”

Während der Zeit habe sie Rückhalt durch ihre engen Freunde bekommen. “Ich weiß nicht, was sonst gewesen wäre. Ich wurde echt doll fertig gemacht, von Mitschülern als auch von Lehrern”, sagte sie.

Die 23-Jährige, die in der Nähe von Dortmund aufwuchs, ist als Schauspielerin in der neuen ZDF-Miniserie “Gestern waren wir noch Kinder” zu sehen, die am Freitag in der ZDF-Mediathek startet. In dem Siebenteiler verkörpert sie eine junge Frau, deren Familie zerbricht. Im klassischen Fernsehen läuft die Serie ab 9. Januar im Zweiten.

Mobilfunk-Datenverbrauch zieht an

Ob Youtube, Tiktok oder Instagram: Unterwegs zücken die Menschen immer mal wieder ihr Smartphone, um Videos zu streamen. Das macht sich auch im Datenaufkommen der Handynetz-Betreiber bemerkbar.
In Deutschlands Handynetzen sind deutlich mehr Daten übertragen worden als zuvor. Der Netzbetreiber Vodafone meldete für dieses Jahr ein Plus von 34 Prozent auf gut 1,8 Milliarden Gigabyte und die Deutsche Telekom um mehr als 30 Prozent auf rund 2,4 Milliarden Gigabyte.

Der Grund für das Wachstum ist, dass die Menschen viel auf ihrem Smartphone streamen und andere datenintensive Anwendungen nutzen, wenn sie unterwegs sind und nicht mit dem Festnetz-W-Lan verbunden sind. Schon in den Vorjahren war es steil nach oben gegangen, dieser Anstieg setzt sich nun fort.

Bei den Jahreszahlen ist der Verbrauch an den letzten Tagen des Jahres geschätzt. Telefónica (O2) wollte noch keine Jahres-Gesamtzahl nennen. Allerdings hatte die Firma im November bereits die Schwelle von drei Milliarden Gigabyte gerissen, sie dürfte bis Jahresende deutlich darüber liegen. 2021 hatte das Datenaufkommen im O2-Netz 2,4 Milliarden Gigabyte betragen und 2020 1,5 Milliarden Gigabyte.

Zweieinhalb Mal mehr Datenvolumen als 2021 für Tiktok und Instagram
Bei der Telekom verbrauchten Handynutzer für Tiktok und Instagram in diesem Jahr etwa zweieinhalb Mal mehr Datenvolumen als 2021. Auch während der Fußball-Weltmeisterschaft wurde viel mobil gestreamt, wie Zahlen von Vodafone verdeutlichen: Dieser Netzbetreiber verzeichnete den höchsten Tagesverbrauch von 6,5 Millionen Gigabyte an dem Tag, als Deutschland gegen Japan verlor. Beim Anpfiff des Spiels um 14 Uhr Mitteleuropäischer Zeit waren viele Menschen im Büro und griffen dort zum Smartphone, um zuzuschauen. Die anderen deutschen WM-Spiele wurden abends übertragen, als viele Menschen daheim im W-Lan waren.

Der Trend zu Tarifen mit mehr Datenvolumen setzte sich fort. “Privatkunden buchen immer größere Datenpakete”, sagte Telefónica-Deutschlandchef Markus Haas und verwies auf die steigende Rolle von Industrie und anderen Wirtschaftszweigen beim Wachstum. “Wir sehen den Datenanstieg auch in der Nachfrage von Unternehmen, die zunehmend auf digitale Vernetzungslösungen setzen.”

Telefonate aber sind wieder kürzer geworden. Bei Vodafone etwa dauerten sie im Schnitt weniger als drei Minuten und damit etwa so lange wie vor der Corona-Pandemie. “Das Mobilfunknetz ist zurück im Alltagsmodus”, sagte die Vodafone-Technik-Chefin von Deutschland, Tanja Richter. “Die Normalität, die wir im Beruf und in unserer Freizeit vielerorts endlich wieder erleben, spiegelt sich auch im Netz wider: Die Dauer der Telefonate ist zurück auf Normalniveau.”

UltraGear OLED-Monitore von LG

LG stellt neue UltraGear Gaming-Monitore mit einem 240 Hz-OLED-Panel vor. Markteinführung in Deutschland soll im Februar 2023 sein.

Der koreanische Hersteller LG Electronics stellt im Januar auf der CES 2023 in Las Vegas die UltraGear OLED-Gaming-Monitore 27GR95QE und 45GR95QE vor. Sie sollen die Führungsposition im schnell wachsenden OLED-Segment und die anhaltende Stärke von LG im globalen Markt für Gaming-Displays untermauern.

Durch das weltweit erste exklusiv von LG produzierte 240Hz-OLED-Panel bieten beide Modelle eine rekordverdächtig schnelle Reaktionszeit von 0,03 Millisekunden Gray-to-Gray (GTG). Die selbstleuchtenden Pixel versprechen ein überragendes Bild bei präzisen, lebensechten Farben und Kontrast. Damit leisten die hochmodernen Monitore technisch alles, was sich Gamer heute wünschen, ist LG überzeugt.

LG UltraGear Gaming-Monitor 27GR95QE
Mit dem LG 27GR95QE kommt ein OLED-Display mit der QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Es ist nicht nur schnell, sondern deckt auch 98,5 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab und gibt die Ergebnisse von Spieleentwicklern und Digitalkünstlern präzise wieder. Das entspiegelte Panel mit Anti-Glare & Low Reflection verspricht Spielespaß ohne störende Nebeneffekte.

Der Monitor unterstützt variable Bildwiederholfrequenzen nach den Standards Nvidia G-Sync sowie FreeSync Premium und kann so auch schnelle Szene mit minimalem Tearing und Ruckeln darstellen. An Ports werden HDMI-2.1- und DisplayPort-1.4-Anschlüsse geboten sowie ein vierpoliger Kopfhöreranschluss für den räumlichen DTS Headphone:X -Klang. Eine Fernbedienung für eine schnelle und einfache Display-Steuerung mit programmierbaren Hotkeys liegt ebenfalls bei.

Eintauchen ins gewölbte 45-Zoll-OLED-Display
Das bereits mit dem CES 2023 Innovation Award ausgezeichnete Modell 45GR95QE ist der erste Curved 45-Zoll-OLED-Gaming-Monitor von LG mit 800R-Wölbung. Ein Seitenverhältnis von 21:9 und die WQHD-Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixeln sorgen für ein aufregend neues Gaming-Erlebnis, so LG. Es ist ebenfalls entspiegelt und wurde von UL Solutions für einen geringen Blaulichtanteil zertifiziert

Wie sein 27-Zoll-Pendant hat auch das 45-Zoll-Modell eine Reaktionszeit von 0,03 Millisekunden GTG, die Bildwiederholfrequenz von 240 Hz und die gleiche Farbtreue. Ebenfalls bietet das Panel des LG 45GR95QE ein Kontrastverhältnis von 1.500.000:1 für leuchtende Farben und tiefes Schwarz sowie einen USB 3.0-Hub mit zwei Ports. Die OLED-Technologie in Kombination mit der stark gewölbten 45-Zoll Bildschirmfläche verspricht eine vollkommen neue Art des Spielens.

“Diese speziell entwickelten Monitore bieten mit unseren branchenführenden Display-Technologien die für kompetitives Gaming nötige Geschwindigkeit sowie eine Bildqualität, die alle Inhalte noch realer erscheinen lässt”, so Seo Young-Jae, Senior Vice President und Leiter der IT-Business-Unit der LG Electronics Business Solutions Company. “Als Pionier im Gaming-Bereich wird LG mit seinen leistungsstarken UltraGear-Gaming-Monitoren in verschiedenen Größen und Formen auch weiterhin völlig neue Erlebnisse bieten und jede Art von Gamer zufrieden stellen.”

Preise und Verfügbarkeit
Die OLED-Gaming-Monitore werden von LG im Januar 2023 zuerst in den wichtigsten Märkten in Nordamerika und Asien, ab Februar 2023 in Europa und in den Folgemonaten im Nahen Osten und in Lateinamerika eingeführt. Der Preis für den LG UltraGear 27GR95QE liegt bei 1.099 Euro, der LG 45GR95QE soll 1.799 Euro kosten, jeweils als unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer.