WhatsApp bekommt 74 neue Emojis: So nutzen Sie die bunten Symbole schon jetzt

Wer bei WhatsApp Emojis nutzt, die Auswahl aber immer noch zu gering findet, darf sich freuen. Die Messenger-App hat 74 neue Symbole spendiert bekommen, die deutlich mehr Freiheit beim Schreiben liefern sollen. Wir verraten Ihnen, wie Sie schon jetzt an die neuen WhatsApp-Emojis kommen.

Bei WhatsApp wird es bald für noch mehr alltägliche Situationen die entsprechenden Emojis geben. 74 neue sind nun im Anmarsch. In der WhatsApp-Beta 2.19.315 sind diese nun bereits aufgetaucht.

Wenn du also fleißiger Beta-Tester des Messengers bist, dann dürftest du auch schon in den Genuss der neuen Symbole kommen.

“Alte” Emojis endlich umgesetzt

Die neuen Emojis stammen alle aus der Version 12 des Unicode-Konsortiums, welche bereits seit Mai bekannt sind. Es hat also dann doch eine ganze Weile gedauert, bis sie es zu WhatsApp geschafft haben.

Doch wie kommt ihr nun an die neuen WhatsApp-Emojis? Entweder heißt es warten auf den finalen Rollout oder aber ihr meldet euch im Google Play Store als Beta-Tester bei WhatsApp an, dann bekommt ihr sie gleich.

Basilisk Ultimate & Basilisk X: Razer lässt zwei Basilisken gegen die G502 antreten

Nachdem sich Razer dank der hervorragenden Viper Ultimate (Test) den Titel der besten drahtlosen Shooter-Maus sichern konnte, schickt der Hersteller nun gleich zwei kabellose Basilisken gegen Logitechs Allrounder G502 Lightspeed (Test) ins Rennen. Die Ultimate-Variante ist diesmal allerdings noch teurer.

Basilisk Ultimate mit Viper-Technik im G502-Gewand

Beide neuen Basilisken wurden in der Form überarbeitet und gleichen der Konkurrenz in Form der G502 nun nicht nur ein wenig, sondern kommen teilweise gar mit nahezu identischen Designelementen daher – kein Wunder also, dass insbesondere die Basilisk Ultimate offensiv als dem Logitech-Modell überlegen beworben wird. Konkret sieht der Hersteller Vorteile bei der Sensorik, der Funkverbindung und den Primärtasten, da die Basilisk Ultimate auf die gleiche Technik setzt, wie zuvor die Viper Ultimate: Ein PixArt PMW-3399 bietet die derzeit auf dem Papier beste Sensorik, die drahtlose Übertragung soll ohne spürbare Verzögerung einhergehen und optomechanische Schalter versprechen eine hohe Lebenszeit.

Darüber hinaus bietet Razer ein hinsichtlich dem Widerstand justierbares Mausrad: Über ein zweites Rädchen auf der Unterseite der Basilisk Ultimate lässt sich stufenlos einstellen, wie viel Kraft zum Drehen benötigt wird. Darüber hinaus gibt es insgesamt vier beleuchtete Elemente, die sich wiederum in 14 einzeln adressierbare RGB-Leuchtdioden aufgliedern. Hinsichtlich der G502 unterlegen ist Razers Eingabegerät jedoch bei den Tasten: Zwar verfügt die Maus über ein 4-Wege-Mausrad und je nach Belieben zwei oder drei linksseitige Zusatztasten, auf der Oberseite finden sich jedoch nur zwei statt drei Knöpfe.

Die Basilisk X HyperSpeed bietet bis zu 680 Stunden Laufzeit

Die Basilisk X HyperSpeed ist derweil ein aus Razers Eingabegerät-Portfolio herausstechendes Produkt: Sie kommt vollends ohne Beleuchtung aus, muss in Relation zur Ultimate-Variante aber auch auf optomechanische Primärtasten, das justierbare 4-Wege-Mausrad und zwei weitere Zusatztasten verzichten. Weniger schwer liegt das vermeintliche Downgrade beim Sensor, der verbaute PixArt PMW-3389 bietet jedoch ebenfalls eine erstklassige Präzision. Nutzer haben bei der X HyperSpeed die Wahl zwischen der namensgebenden und von den Ultimate-Modellen bekannten 2,4-GHz-Verbindung oder Bluetooth.

Ein Kabel liegt nur der Basilisk Ultimate bei, die dank ihres proprietären Lithium-Ionen-Akkus auf eine Laufzeit von rund 100 Stunden kommen soll – allerdings ohne aktive Beleuchtung, die den Wert stark nach unten korrigieren sollte. Die Basilisk X HyperSpeed hingegen setzt auf eine AA-Batterie, die rund 450 Stunden Bluetooth-Laufzeit bieten soll. Beide Mäuse wiegen in der Praxis rund 107 Gramm, das Gewicht der Basilisk X HyperSpeed lässt sich jedoch verringern, indem anstelle der beigelegten Alkaline-Batterie eine Lithium-Batterie verwendet wird. Damit steigt zudem die Akkulaufzeit laut Razer auf 680 Stunden – unter Berücksichtigung des High-End-Sensors ein sehr guter Wert.

Ein weiterer Unterschied zwischen beiden Modellen ist die Oberfläche: Während die Ultimate-Version auf einen glatten Mausrücken setzt, besitzt die X HyperSpeed an gleicher Stelle eine deutlich rauere Textur, wie sie auch die Viper Ultimate bietet. Beiden neuen Eingabegeräten gemein ist die Gummierung der Flanken und Verzierung mit glänzenden Streifen.

Für 170 und 70 Euro (nicht) verfügbar

Während die Preisgestaltung der Basilisk X HyperSpeed mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 70 Euro im gewohnten Rahmen ausfällt, übertrifft sich Razer bei der Basilisk Ultimate selbst: Das Eingabegerät kostet in der Variante ohne Ladestation so viel, wie die Viper Ultimate mit eben dieser. Verfügbar ist die Maus jedoch vorerst nur in der Version mit Charging Dock, womit der Preis bei gar 190 Euro liegt – eine teurere in Serie produzierte Maus gibt es nicht.

Windows 10: PC für November-2019-Update vorbereiten – so sparen Sie Zeit und Nerven!

Das November-Update für Windows 10 ist da! COMPUTER BILD verrät, wie Sie Ihren PC auf Vordermann bringen und einen Totalausfall vermeiden!

Seit der Einführung von Windows 10 im Sommer 2015 hat Microsoft bereits sieben üppige Windows-Updates ausgeliefert, zuletzt das Mai-2019-Update. Nun steht mit dem November-2019-Update (Codename „19H2”) die nächste Version von Windows 10 zum Download bereit. Wer nicht warten will, bis Windows das Update von sich aus anbietet, holt es sich mit dem COMPUTER BILD-Blitz-Updater schon jetzt auf den PC!

Grundsätzlich gilt: Bevor die Aktualisierung dort landet, sollten Sie den PC auf Vordermann bringen – denn bei umfassenden Systemaktualisierungen installiert sich das Betriebssystem einmal komplett neu. Läuft dabei etwas schief, droht der Totalausfall. Im Fall des November-Updates macht Microsoft jetzt allerdings vieles anders. Um den zahllosen Update-Problemen der Vergangenheit entgegenzuwirken, hat Microsoft umgestellt. Aus zwei Funktions-Updates pro Jahr macht Microsoft ein großes Feature- und ein kleines Wartungs-Update. Letzteres verteilt der Konzern als einfaches kumulatives Update, das sich recht unauffällig nebenbei installiert. Da es sich beim November-2019-Update um genau solch ein unauffälliges Wartungs-Update handelt, müssen Sie sich im Grunde nicht besonders vorbereiten. Etwas anderes gilt, wenn Sie zum Blitz-Updater greifen. Denn in dem Fall kommt das November-Update als Windows-Neuinstallation auf Ihren Rechner. Vorteil: Sie erhalten das Update sofort und installieren es auch auf PCs mit älteren Versionen von Windows 10. Vor der Installation sollten Sie aber ein paar Vorbereitungen treffen, um potenzielle Fehlerquellen auszuschließen. Worauf Sie beim Update achten sollten, zeigen die folgenden Hinweise.

November-Update: Wie Windows aktualisieren?

Damit der Umstieg auf das November-Update per Blitz-Updater problemlos über die Bühne geht, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Vorneweg: Aus der Erfahrung früherer Updates empfiehlt es sich, ungenutzte Geräte vom PC zu trennen. Bei USB-Speichersticks, externen Festplatten und SD-Karten ist das neuerdings sogar Pflicht. Das gibt Microsoft auf einer Support-Seite bekannt. Und schließlich gilt wie immer: Sollte beim Update etwas schiefgehen, ist das nur halb so schlimm, wenn Sie zuvor ein Backup wichtiger Daten angelegt haben. Eine ausführliche Anleitung zur Vorbereitung auf das Update finden Sie in der Fotostrecke oben.

Speicherplatz: Wie viel benötige ich für das Update?

Da der Blitz-Updater eine komplette Image-Datei (.iso) von Windows 10 herunterlädt, sollte der Download allein etwa 5 Gigabyte (GB) auf der Festplatte belegen. Die Installation benötigt zusätzlich Platz, um sich auszubreiten. Reichten früher für 32-Bit 16 GB und für die 64-Bit-Version 20 GB locker aus, hat Microsoft den benötigten Speicherbedarf mittlerweile verdoppelt! Wie auf der Webseite mit den Hardware-Voraussetzungen nachzulesen ist, verlangt das Betriebssystem satte 32 GB. Gerade auf Einsteiger-Notebooks, aber auch auf Microsofts eigenen Surface-Geräten können diese neuen Mindestanforderungen zum Problem werden. Ist Ihre Festplatte zu voll, verweigert Windows schlichtweg die Installation des Updates. Löschen Sie in diesem Fall nicht benötigte Daten und deinstallieren Sie ungenutzte Programme. Entsprechende Tipps finden Sie oben in der Fotostrecke. Unabhängig vom Speicher gilt: Je schlanker Ihr System ist, desto weniger Stolperfallen existieren und desto geringer ist die Gefahr, dass beim Update etwas fehlschlägt.

Wo finde ich Updates für Windows 10?

Microsoft verteilt das November-Update regulär über die Update-Funktion des Betriebssystems. Sollte es bei Ihnen nicht erscheinen, ist das kein Grund zur Sorge. Das ist zu Beginn bei den meisten Installationen der Fall, da sich die Verteilung über Wochen und Monate hinziehen kann. Wollen Sie nicht so lange warten, holen Sie sich das Update mit dem COMPUTER BILD-Blitz-Updater sofort. Der steht bereits bei COMPUTER BILD zum Download bereit.

WhatsApp rollt Top-Feature für Android aus: So aktivieren und nutzen Sie es

Auf dem iPhone geht es schon länger, nun sind auch Android-Nutzer dran: Sie können WhatsApp-Chats nun per Fingerabdruck schützen. CHIP erklärt, wie Sie die neue Fingerprint-Funktion sofort installieren können und zeigt im Video, wie Sie WhatsApp-Betatester werden können.

Über mehrere Monate hatte WhatsApp die neue Fingerabdruck-Funktion über WhatsApp-Beta getestet.

Die Vielzahl an Android-Smartphones, die es auf dem Markt gibt, erschweren das Ausrollen neuer Funktionen – und zwar weltweit.

Nun scheint der US-Gigant mit dem Ergebnis zufrieden zu sein und hat das Tool weltweit ausgerollt. CHIP zeigt, wie Sie es bekommen.

So aktivieren Sie die Fingerprint-Funktion auf Ihrem Android-Gerät

Nun die Einleitung ist plausibel. Sie brauchen zunächst die aktuellste WhatsApp-Version. Diese finden Sie hier. Nach dem Update tippen Sie auf “Einstellungen”, wählen dann “Account” aus. Die Fingerabdruck-Sperre ist dann unter “Datenschutz” versteckt.

Aktivieren Sie “Entsperren mit Fingerabdruck” und bestätigen Sie Ihren Fingerabdruck. User können einstellen, ob sie die Sperre nach einer Minute oder nach 30 Minuten eintreten soll.

Ist die Fingerabdruck-Sperre aktiviert, müssen User den Messenger zunächst entsperren und können die Nachricht dann lesen. Eingehende WhatsApp-Anrufe oder Video-Anrufe können weiterhin ohne Entsperrung angenommen werden.

Übrigens: Falls das Update bei Ihnen nicht verfügbar ist, können Sie dennoch Fingerprint nutzen. Sie brauchen dazu lediglich eine zusätzliche App. Mit dem Tool App Lock für Android können Sie WhatsApp und andere Anwendungen auf Ihrem Smartphone einfach mit einer PIN-Sperre, einem Muster oder Ihrem Fingerabdruck schützen.

WhatsApp testet Funktion über WhatsApp-Beta

Über 1,5 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt nutzen WhatsApp fast jeden Tag. Auch deshalb versucht der Messenger sich stets weiterzuentwickeln.

User können die neuen Funktion bereits vorab testen. Dazu brauchen sie lediglich WhatsApp-Beta. Das Programm können Sie hier downloaden.

Regelmäßige Reinigung und Wartung von Notebooks erhöht deren Lebensdauer

Viele Notebooks müssen in Punkto Staub und Schmutz ganz schön was aushalten. Immer wieder erreichen uns Hilferufe von Kunden deren Notebooks durch Staubablagerungen in der Funktion stark beeinträchtigt sind oder bei denen infolge der dadurch nicht mehr funktionierenden Kühlung elektronische Bauteile bereits ausgefallen sind. Grund genug für uns, einmal einige grundsätzliche Hinweise zum Thema regelmäßige Reinigung und Wartung von Notebooks zu geben.

Nur eines von vielen Beispielen ist ein völlig verstaubtes und schmutziges ACER Aspire E5-771G. Es erreichte uns kürzlich mit dem Hinweis des Kunden, dass es eine neue Tastatur sowie eine gründliche komplette Reinigung, innen und außen, benötigt.

Reinigung und Wartung von Notebooks: Warum ist das nötig?

Grundsätzlich verlängert die regelmäßige und gründliche Reinigung und Wartung von Notebooks deren Lebensdauer. Anders ausgedrückt: Man hat länger etwas von seinem Notebook.

Problematisch wird es nämlich besonders, wenn die Kühlrippen im Notebook durch Staub und Flusen zugesetzt sind. Diese können ihre Funktion dann nicht mehr erfüllen und das Notebook ist deshalb dauerhaft thermischen Belastungen ausgesetzt für die es nicht konzipiert ist. Durch diesen Dauerbetrieb unter Erhitzung leiden alle elektronischen Bauteile, deren Lebensdauer wird stark verringert. Als besonders kritisch gelten hier natürlich die Prozessoren und die Grafikkarten.

Reinigung und Wartung von Notebooks: Das ist nur was für den Fachmann.

Die Öffnungen und Lüftungsschlitze eines Notebooks nur von außen mit Pressluft durchzublasen liefert kein zufriedenstellendes Ergebnis. Meist lagert sich der Staub dadurch einfach an anderen, teils noch schwerer zugänglichen Stellen im Notebook ab.

Um ein Notebook ordentlich zu reinigen ist die Öffnung des Gerätes sowie die Demontage einiger Baugruppen erforderlich. Deshalb ist das kein Job für Laien. Um keine Beschädigungen wie z.B. den Abriss von Kabeln oder Steckverbinder zu riskieren, empfiehlt es sich die Geräte zur Wartung/Reinigung in eine Fachwerkstatt zu geben.

Reinigung und Wartung von Notebooks: Wie oft sollte man reinigen?

Zunächst gilt, dass, egal wie gut das Gerät gekapselt ist, Staub und Dreck immer z.B. durch Kühlungs- bzw. Lüftungsschlitze in das Gerät gelangen. Die Empfehlung lautet deshalb, sofern machbar, Notebooks möglichst nicht in sehr staubiger bzw. schmutziger Umgebung zu betreiben.

Doch unabhängig vom jeweiligen Einsatzszenario sollte ein Notebook und besonders die Lüftungseinheiten in festen Intervallen von Staub und Schmutz gereinigt werden. Das empfohlene Reiniguns- und Wartungsintervall liegt dabei für die meisten Anwendungsfälle zwischen einem und zwei Jahren. Bei sehr staubiger Umgebung sollte öfter gewartet und gereinigt werden, bei sehr reinen Umgebungsbedingungen kann das Intervall ggf. auch etwas darüber liegen.

Reinigung und Wartung von Notebooks: Was wird denn da gemacht?

In der Notebook-Fachwerkstatt wird bei der Reinigung und Wartung von Notebooks eine komplette Demontage des Notebooks vorgenommen. Alle Schmutz- und Staubablagerungen am Gehäuseboden und Oberteil werden entfernt. Alle zugängigen Flächen werden gesäubert. Das Mainboard und sonstigen Komponenten und Bauteile werden mit Pressluft vom Staub befreit. Ein besonderer Augenmerk gilt den Verschmutzungen im Bereich des Lüfters und der Kühlrippen, denn hier findet sonst der so notwendige Wärmetausch nicht mehr statt. Das führt zu thermischem Dauerstress und von Prozessor und Grafikkarte.

Im Zuge der Demontage und des späteren Zusammenbaus des Notebooks achtet der Notebook-Techniker noch auf viele weitere kritische Punkte am und im Notebook. So wird z.B. die Wärmeleitpaste überprüft und ggf. erneuert sowie die Scharnierverschraubungen am Displaydeckel geprüft und ggf. nachgezogen. Fehlende oder lose Schrauben am Gehäuse werden ersetzt oder festgezogen, wackelnde Strombuchsen wieder arretiert, bevor diese abbrechen u.v.m.

Die Profis aus der Notebook-Fachwerkstatt von IPC-Computer kennen aus jahrelanger Erfahrung die jeweiligen Schwachstellen aller Notebook-Modelle ganz genau.

Prozessor, Akkukapazität, Anschlüsse und Co – Tipps zum Notebook-Kauf

Wer ein neues Notebook kaufen möchte, der sieht sich einer umfangreichen Modellvielfalt gegenüber. Das Angebot reicht von kleinen Convertibles, über Netbooks bis zu Laptops in allen Leistungsklassen. Der wichtigste Aspekt beim Kauf eines Notebooks ist der Einsatzzweck, wobei Mobilität, Preis und Leistung gegeneinander abzuwägen sind. Sehen wir uns an, welche Eigenschaften ein geeigneter Laptop mitbringen muss.

Prozessor, Speicher und Grafikhardware

Prozessor, Speicher und Grafikkarte sind die zentralen Komponenten eines Computers, erklären die Notebookexperten. Ihre Leistungen bestimmen maßgeblich die Arbeitsgeschwindigkeit. Intel Core-Prozessoren tendieren dazu, teuer aber leistungsstark zu sein, während AMD-CPUs mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. ARM- und Intel-Atom-Prozessoren sind günstig und leistungsschwach. Sie kommen vor allem bei Tablets, Convertibles und kleinen Netbooks zum Einsatz. Generell lässt sich die Leistung der CPU an der Taktfrequenz und der Kernanzahl erkennen. Für einfache Anwendungen reichen zwei physische Kerne. Gamer und Nutzer, die viele Anwendungen gleichzeitig laufen lassen, profitieren von vier oder mehr Kernen. Wer den Laptop nur für Web, E-Mail und einfache Büroarbeiten nutzt, der ist mit 4 GB Arbeitsspeicher und einer On-Chip-Grafikhardware gut beraten. Aufwendige Spiele und Anwendungen benötigen mindestens 8 GB und eine dedizierte Grafikkarte mit viel Speicher.

Akkukapazität, Größe und Gewicht

Die Akkukapazität ist ein wichtiges Maß für die Mobilität. Je größer sie ist, desto länger lässt sich der Laptop ohne externe Stromzufuhr nutzen. Durchschnittliche Akkus reichen für einige Stunden, Modelle mit großen mAh-Werten liefern lange Laufzeiten für Reisen, Außendienstler und ähnliches. Notebooks mit fest eingebautem Akku sind zwar günstiger, haben jedoch einige Nachteile. Ein defekter Akku lässt sich nicht ohne Weiteres ersetzen und die Verwendung eines Zweitakkus für längere Laufzeiten ist nicht möglich. Je größer der Bildschirm und je höher die Auflösung, desto angenehmer lässt sich arbeiten, spielen und Videos gucken. Allerdings sind Geräte mit großem Akku und Monitor auch schwer und unhandlich. Wer möglichst mobil bleiben will, der sollte ein kleines Notebook kaufen, für zu Hause eigenen sich dagegen die großen Modelle.

Laufwerke, Netzwerk und Anschlüsse

Auf der Festplatte werden das Betriebssystem, die Programme und persönliche Daten wie Dokumente und Mediendateien gespeichert. Vor allem Nutzer mit großen Musik-, Spiele- und Videosammlungen brauchen viel Speicherplatz und setzen am besten auf eine Terabyte-Festplatte. Alternativ lässt sich ein externes USB-Laufwerk oder ein Cloudspeicher nutzen. Herkömmliche Festplatten sind viel langsamer als die neuen SSD-Laufwerke. Daher empfiehlt sich ein Modell mit zwei Festplatten – einer schnellen SSD für das Betriebssystem und eine normale HDD für die Daten. Je nach Bedarf sollte der Laptop DVD- und Blu-ray-Laufwerke, Anschlüsse für einen externen Monitor sowie USB-C- und Thunderbolt-Geräte enthalten. Für Nutzer, die immer und überall online sein möchten, ist ein 4G-Mobilfunk-Modem und ein Ethernet-Anschluss empfehlenswert.

„Consumer“ vs „Business“ Laptops – eine Frage des Geldes?

Laptops gibt es in allen Formen, Farben und Größen, zu den unterschiedlichsten Preisen. Von 100€ Notebooks bis zu Geräten die gut und gerne in den 5-stelligen Preisbereich fallen. Doch alle dieser Geräte fallen unter eine dieser Oberbegriffe – Consumer- oder Business Laptop.

Auf den ersten Blick unterscheidet, abgesehen vom Preis, Business und Consumer Laptop nicht sonderlich viel. Oft sind vergleichbare Komponenten wie Prozessoren, Grafikkarten und Arbeitsspeicher verbaut. Die für den Otto-Normal-Verbraucher hergestellten Consumer Geräte sehen sogar meist moderner und zeitgerechter aus. Und trotz all dem sind Business Laptops um ein Vielfaches teurer und das aus gutem Grund.

Preis vs. Service & Qualität?

Die Anforderungen an das Notebook variieren von Nutzer zu Nutzer. Kunden die ihr Gerät überwiegend im Privaten oder im leichten Office-Gebrauch anwenden legen vor allem Wert auf einen geringen Kaufpreis. Um diesen allerdings anbieten zu können muss der Hersteller an allen Ecken und Enden sparen und das zeigt sich schon von außen. Während die teuren Business Laptops aus hochwertigem Aluminium oder sogar Carbon gefertigt sind, bestehen die Gehäuse der Billig-Produkte aus verschiedenen Plastikarten. Da ein Ausfall des Arbeitsgeräts bei Unternehmen oft direkt mit einem Geldverlust verbunden ist, muss Langlebigkeit und Service-Garantie gegeben sein. Während bei einem typischen Consumer Laptop auch in der Garantiezeit eine Reparatur mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann, muss ein Business Gerät innerhalb von wenigen Werktagen, voll funktionsfähig, zum Kunden zurückgekehrt sein, bzw. vor Ort repariert werden.

Verkaufsdauer beim Ersatzteilhändler

Bei IPC-Computer können wir aus erster Hand bestätigen, das Business Notebooks, im Gegensatz zu vielen Consumer Geräten, in unserem Shop auch Jahre nach dem Kauf noch mit Ersatzteilen ausgestattet werden können. Alles ist auf Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und Funktionalität ausgelegt. Und das hat eben seinen Preis.

Individualität gegen Serienproduktion

Ein weiterer großer Vorteil der Business Laptops ist die einfache Anpassbarkeit. Oft können Sie die Komponenten individuell auswählen, damit diese perfekt auf ihre Aufgaben abgestimmt sind. Ein letzter wichtiger Aspekt ist die problemlose und leichte Integration in jede Arbeitsumgebung. Einsatz im Büro? – „Docking Station anschließen und Los gehts“ Auf der Baustelle? – Durch das robuste Design und die hochwertigen Materialien kein Problem. Unterwegs? – Kein Problem dank Leichtbauweise. Viele Business Laptops sind wahre Alleskönner.

Wie kann ich unterscheiden?

Die Hersteller unterteilen die zwei Sparten auch namentlich. Acer bietet Consumer Laptops u.a. in Form der „Aspire“ Serie, Business Laptops als „TravelMate“ an. Lenovo richtet seine „IdeaPad“ Modelle vor allem an den Otto-Normal Verbraucher, während „ThinkPads“ eine feste Größe in vielen Büros auf aller Welt sind. Dell vertreibt ihre Business Laptops u.a. unter dem Name Latitude. Die Consumer Gegenstücke heißen Inspiron und XPS. Zu all diesen Geräten können sie die passenden Ersatzteile bei IPC-Computer online bestellen. Außerdem erkennt man Business Laptops an ihrem schlichten Design. Generell , wenn ein recht teures Gerät ein sehr schlichtes Design besitzt, kann man davon ausgehen, dass es sich um ein Business Laptop handelt. Hier gibt es natürlich auch Ausnahmen.

Gaming Laptops – Die Elite unter den Consumer Geräten

Des weiteren bieten viele Produzenten spezielle Gaming Laptops an. Diese beinhalten hochwertigste Komponenten und liegen Preislich auf einer Ebene mit den Business Laptops, gelten jedoch trotzdem zu der Consumersparte. Im wesentlichen bieten diese ähnlichen Service bei besserer Leistung, allerdings gibt es einbußen bei Anpassbarkeit, Lebensdauer sowie Robustheit.

Außerdem gibt es komplette Workstations die als „mobiler“ Desktop PC genutzt werden können. Dafür greift man allerdings auch sehr tief in die Tasche.

Ist die Entscheidung zwischen Consumer und Business Laptop nun eine Frage des Geldes?

Auch. Viele Consumer Laptop Nutzer treffen ihre Entscheidung, neben des Designs hauptsächlich aufgrund des Preises, allerdings bietet ein Business Laptop für den Otto-Normal Verbraucher auch nicht genügend Vorteile um den hohen Preis zu rechtfertigen. Für Unternehmen oder Studenten mit bestimmten Anforderungen führt aufgrund der Verlässlichkeit und Langlebigkeit allerdings meistens kein Weg an einem Business Gerät vorbei