Precision 5540: Dell Workstation bietet gute Akkulaufzeit trotz 4K-Panel

In unserem gerade veröffentlichten Test zu Dells Precision 5540 zeigt sich die Workstation mit einem sehr ansprechenden Design und hochwertiger Verarbeitung. Die Anschlussvielfält fällt dabei zwar etwas gering aus, aber dafür steht ein Thunderbolt-3-Port bereit, mit dem sich viele Schnittstellen per Adapter realisieren lassen. Das Kernstück des Precision 5540 ist der Intel Core i9-9980HK, der sich dank offenem Multiplikator auch zum Übertakten eignet. Ob das wiederum angebracht ist bleibt fraglich, da die Leistung der CPU ohnehin schon etwas niedriger liegt als wir es erwartet hätten. Hinzu kommt eine deutliche Erwärmung des Gehäuses, die sich in der Cinebench-R15-Dauerschelife auch bei der Leistung widerspiegelt.

Das OLED-Panel der 4K-Option zeigt sich hingegen von seiner besten Seite. Die Leuchtkraft ist angemessen und die gläserne Bildschirmoberfläche ist erfreulich resistent gegen Spiegelungen. Zudem ist das Panel ab Werk bereits sehr gut kalibriert, sodass unsere eigene CalMAN-Messung nur eine sehr geringe Verbesserung erwirken konnte. Im Großen und Ganzen ist das Dell Precision 5540 eine sehr hochwertig verarbeitete Workstation mit guten Wartungsmöglichkeiten, sehr guten Eingabegeräten und einem hervorragenden Display. In der FullHD-Option dürfte die Laufzeit nochmal deutlich länger ausfallen, die tendenziell eher zu starke Erwärmung sollten Kaufinteressenten aber im Hinterkopf behalten. Für mehr Details lohnt sich ein Blick in unseren Testbericht.

AOC 24G2U – Monitor mit G-Sync-Unterstützung und 144 Hz getestet

AOC hat mit dem 24G2U einen Nachfolger zum beliebten Gaming-Monitor C24G1 veröffentlicht, der nun jedoch mit einem flachen IPS-Panel ausgestattet ist. Außerdem werden maximal 144 Hertz und FreeSync sowie G-Sync Compatible geboten. Alles weitere verrät unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews in seinem Test.

Der AOC 24G2U ist umfassend höhenverstell- und neigbar. Zudem verfügt er über eine Pivotfunktion. Die Ränder an den Seiten sind sehr schmal, weshalb sich auch mehrere Monitore gut nebeneinander aufreihen lassen. Schade ist, dass der untere Rand rot gefärbt ist, was sicherlich nicht jedem gefällt. Als Anschlussoptionen sind 2x HDMI 1.4, 1x DisplayPort 1.2 und 1x VGA vorhanden. Zudem gibt es einen USB-3.0-Hub.

Wie bereits erwähnt unterstützt das IPS-Panel des AOC 24G2U maximal 144 Hertz. Die native Auflösung liegt bei 1920 x 1080 Pixeln. Laut Hersteller deckt der AOC 24G2U den sRGB-Farbraum zu 126 Prozent ab, den Adobe-RGB-Farbraum zu 108 Prozent. Der Input Lag beträgt 3,79 Millisekunden. Schön ist auch, dass zumindest das Testgerät eine gute Ausleuchtung hat, es also nur wenig Backlight Bleeding gibt.

ONE GameStar-PC Ultimate Xmas – Mit RTX 2070 Super und Ryzen 5 3600X

Meister aller Klassen – der limitierte GameStar-PC macht sich in jeder Auflösung bezahlt und bietet unvergleichbares Spielerlebnis in aktuellen Titeln wie Call of Duty oder Red Dead 2.

Grafikkarte: GeForce RTX 2070 Super Dual Evo OC von Asus

CPU: AMD Ryzen 5 3600X (6x 4,4 GHz)

Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4-3200 (2x 8 GB)

Speicher: 1.000 GB NVME SSD

nur 1.499€

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Abgestimmt auf jede Auflösung glänzt der neue GameStar-PC Ultimate Xmas mit maximaler Performance zum Hammerpreis. Dabei ist der Allrounder für jeden anspruchsvollen Gamer geeignet. In Full HD erreicht ihr extrem hohe Bildwiederholraten für kompetitives Gaming in modernen Shootern wie Call of Duty Modern Warfare oder Battlefield 5.

Auf WQHD habt ihr den idealen Mittelweg zwischen hoher Auflösung und Performance. Auch hier sind hohe Bildwiederholraten um die 100 fps kein Problem. Gleichzeitig habt ihr ein nochmal schöneres Bild.

Für alle Grafik-Liebhaber: Red Dead Redemption 2 mit hohen Details in4K ist kein Problem für den GameStar-PC Ultimate Xmas. Aktuelle Klassiker in maximaler Auflösung sind ebenfalls im Portfolio des Alleskönners.

GeForce RTX 2070 Super Dual EVO OC für Grafikpower ohne Ende

Die von Werk aus übertaktete Grafikkarte ist das Herzstück des neuen GameStar-Gaming-PCs Ultimate Xmas. Die Chips und GPUs werden bei der Produktion nach den hohen Qualitätsansprüchen von Asus handverlesen und dann erst verbaut. So ist euch die Zuverlässig- und Langlebigkeit sicher.

Mit 8 GB Arbeitsspeicher ist sie allen Herausforderungen und Auflösungen gewachsen. Aktuelle Titel wie Call of Duty bringt die RTX 2070 Super problemlos mit sehr hohen Bildwiederholraten auf den Bildschirm. Speziell bei schnellen und reaktiven Spielen ist die hohe FPS-Zahl ein entscheidender Vorteil, um schnell zu reagieren und zielsicher zu schießen.

Mit der RTX 2070 Super seid ihr zudem äußerst zukunftssicher aufgestellt. Denn auch kommende Spiele wie Cyberpunk 2077 werden die RTX-Technologie für Echtzeit-Raytracing unterstützen. Speziell in Cyberpunk 2077 kann man sich bei Nacht auf nahezu fotorealistische Lichteffekte freuen. Das neue Call of Duty ist kostenlos dabei und unterstützt Raytracing

Ryzen 5 3600X und 16 GB Arbeitsspeicher für maximale Performance

Der Ryzen 5 3600X ist der perfekte Partner für die RTX 2070 Super. Der sparsame, aber leistungsstarke Prozessor von AMD ist so performant, dass die Grafikkarte ihr volles Potential entfalten kann.

Die neue Ryzen-Architektur von AMD ist um 15% effizienter als die vorherige und hat so mehr Leistung bei weniger Verbrauch. So taktet der Sechskerner im Boosttakt auf bis zu 4,4 GHz und verbraucht dabei kaum Strom. Gekühlt wird die CPU vom be quiet Pure Rock. Der leise und überstarke Lüfter birgt so viel Power, dass ihr die CPU sogar noch problemlos übertakten könnt. Allerdings müssen wir darauf hinweisen, das einen Verlust der Garantie mit sich bringt.

Dem Prozessor stehen 16 GB RAM mit einem Takt von 3200 MHz zur Seite. Die neue Ryzen Generation harmoniert sehr gut mit hohen Taktraten beim RAM, sodass hier nochmals Performance gewonnen wird. Abhängig vom Spiel kann das 5 bis 7 Prozent mehr Leistung ausmachen.

Windows 10 ist auf einer 1.000 GB NVME SSD bereits vorinstalliert. Die NVME SSD ist dreimal schneller als herkömmliche SSDs, was speziell große Karten und Welten nochmals schneller lädt.
Pssst leise: Gehäuse, Netzteil und CPU-Lüfter kommen vom deutschen Hersteller be quiet. Alle diese Komponenten und die Grafikkarte arbeiten so leise wie es nur möglich. Außerdem ist das Gehäuse professionell schallgedämmt. Das Netzteil ist nicht nur kaum hörbar, sondern verfügt auch über die Gold-Effizienz-Klasse und verbraucht so weniger Strom als herkömmliche Netzteile.

Darum solltest du jetzt zugreifen:

Der ONE GameStar-PC Ultimate Xmas ist ein absolutes Leistungs-Monster und Alleskönner. Mit der bestmöglichen Harmonie aus Grafikkarte, CPU und RAM wird aus allen Komponenten das Maximum an Leistung herausgekitzelt. Dazu kommt die schnelle 1.000 GB NVME SSD, die durch die schnelle Hardware auch voll genutzt wird.

Ryzen 3600X, RTX 2070 Super und 16 GB RAM sind das ideale Trio für euren Gaming-Alltag. Euer neuer Gaming-PC ist ein langfristiger Invest in die Zukunft, um jedes aktuelle Spiel auf Ultra Details zu spielen sowie heute und morgen mit Raytracing zu spielen. Das alles gibt’s inklusive Zusammenbau, drei Jahren Garantie für nur 1.499€.

Zwei neue Huawei MateBooks und Honor MagicBooks in Kürze

Kommende Woche wird es bei Honor und Huawei spannend, zumindest in China. Am Montag dem 25. November startet in China die neue MatePad-Serie neuer Tablets als iPad Pro-Konkurrenz, am Tag darauf gibt es von Honor unter anderem das Honor V30 als neues Smartphone. Wie es aussieht, bleibt es allerdings nicht bei diesen Produkten, sowohl Huawei als auch Honor werden an diesen beiden Tagen vermutlich auch neue Laptops präsentieren.

Am Dienstag werden zwei neue MagicBooks erwartet, das ist bereits durch kursierende Teaser mehr oder weniger bestätigt. Sowohl ein neues MagicBook 14 als auch ein größeres MagicBook 15 soll es geben, die Codenamen der beiden sind offenbar “Bohr” und “Nobel”. Zu den technischen Daten ist leider noch nichts bekannt, durchaus möglich, dass es allerdings eine AMD-Konfiguration gibt, zumindest wird das auf Weibo angedeutet.

Zwei neue MateBooks von Huawei

Ob die beiden MagicBooks baugleich mit den vermuteten neuen MateBooks von Huawei sind, ist aktuell noch nicht bestätigt aber durchaus naheliegend. Der Hinweis auf die AMD-Konfiguration könnte also auch für das neue 14 und 15 Zoll MateBook gelten, das am 25. November wohl zusammen mit MatePad und MatePad Pro präsentiert wird. Dem chinesischen Leaker zufolge werden die beiden MateBooks Teil der MateBook D-Familie also MateBook D14 und MateBook D15. Der finnische Leaker Teme hat passend zu den Hinweisen aus China auch zwei Bilder via Twitter veröffentlicht, die bereits die neuen MateBooks zeigen sollen. 

MacBook Pro 16″ – Positiver Eindruck von iFixit

Das Online-Magazin iFixit hat sich das neue Macbook Pro 16″ vorgeknöpft und einen Blick in das Innere des Gehäuses gewagt. Zunächst wurde das Hauptaugenmerk auf das überarbeitete Magic Keyboard gelegt. Laut iFixit macht die Tastatur einen positiven Eindruck und soll im Vergleich zum Vorgänger einige Verbesserungen mit sich bringen.

Erst wenige Tage ist es her, dass Hardware- und Software-Hersteller Apple das neue Apple MacBook Pro herausgebracht hat. Die Neuerungen beziehen sich in erster Linie auf die Vergrößerung des Displays von 15 Zoll auf 16 Zoll, ein stärkerer Akku sowie ein leistungstechnisch überlegener Prozessor sowie das verbesserte Kühlungssystem. Außerdem befindet sich eine neue Tastatur mit Scherenmechanismus im neuen MacBook Pro.

Apple MacBook Pro: Lohnt sich das Upgrade?

Die Reparaturspezialisten des Online-Magazins iFixit haben das neue Gerät nun mal näher unter die Lupe genommen und die Haube geöffnet. So hat man direkt festgestellt, dass das neue Magic TrackPad mit Scherenmechanismus große Ähnlichkeiten zur “alten” Tastatur aufweist. Im Vergleich gibt es aber doch einige Unterschiede. So sind die einzelnen Tasten dicker, lassen sich nun einfacher und einzeln entfernen und können außerdem leichter von Staub und Schmutz befreit werden.

Zudem gibt es einen weiteren entscheidenden Vorteil: die Tasten des externen Magic Keyboards von Apple können einfach in die Tastatur des neuen MacBook Pro 16″ eingesetzt werden. iFixit empfindet das Upgrade als durchaus positiv, auch wenn es aktuell in erster Linie um die neue Tastatur geht. Die Rückkehr zum Scherenmechanismus wird hier sehr begrüßt. Das neue Apple MacBook Pro 16″ ist ab sofort im Apple Online Store ab 2.699 Euro erhältlich. Nach und nach sollen auch die lokalen Apple Stores auf der ganzen Welt versorgt werden.

Sharkoon REV200: Midi-Tower ist auf links und um 90 Grad gedreht

Sharkoon dreht im Midi-Tower REV200 die Anschlüsse des Mainboards nach oben, was Auswirkungen auf die Kühloptionen hat. Betrachtet wird die Hardware nicht von rechts, wie bei der Mehrzahl von Konkurrenten, sondern von links. Dadurch möchte der Hersteller Nutzer ansprechen, die ihr Gehäuse auf ihrer linken Seite aufstellen.

Durch die Drehung des Mainboards müssen Kabel von oben angeschlossen werden. Sie werden in einem separaten Abteil versteckt und sind über eine Klappe zugänglich. Belüftet wird das Gehäuse deshalb nur von zwei Seiten und mit einem Überdruck-Konzept: Hinter der Front mit Dreieck-Mustern und Glasfläche befinden sich drei bunt beleuchtete 120-mm-Lüfter, zwei weitere Exemplare sitzen im Heck. Gesteuert werden Farben über einen integrierten Controller für bis zu acht LED-Endgeräte oder alternativ über das Mainboard.

Layout bedingt Kühler

Diese vertikale Konzeption, die auf Luftauslässe an der Oberseite verzichtet, hat Auswirkungen auf die Komponenten: „Die Nutzung von Blower-Grafikkarten wird nicht empfohlen“, schreibt Sharkoon. Das ergibt Sinn, da sich die Abluft eines Direct-Exhaust-Kühlers im Kabelfach am Deckel staut. Der Hersteller empfiehlt darüber hinaus die Verwendung einer Wasserkühlung. Gekühlt werden kann in diesem Fall mit einem 240-mm-Radiator im Heck sowie mit einem 360-mm-Modell hinter der Front, wobei dann die Blende im Innenraum sowie ein HDD-Käfig entfernt werden muss.

Unter der Blende befinden sich insgesamt zwei HDD-Käfige für je ein 2,5″- und 3,5″-Laufwerk sowie das Netzteil. Zwei weitere 2,5″-Festplatten werden hinter dem Mainboard-Tray versteckt. Einfluss hat die Blende außerdem auf die Länge der Grafikkarte. Im vorderen, flacheren Teil darf sie 323 Millimeter lang sein, im hinteren Teil bzw. im ersten PCIe-Slot, der bei vielen ATX-Mainboards als 1x-Variante ausgeführt wird, nur 285 Millimeter. Kühler sind auf eine Höhe von 165, Netzteile auf eine Länge von 200 Millimeter beschränkt.

Preis und Verfügbarkeit

Das REV200 ist im Handel bereits zur Preisempfehlung von rund 100 Euro ab Lager erhältlich.

End of Life: Wie lange wird mein Chromebook noch mit Chrome OS-Updates versorgt? So könnt ihr es ablesen

Google veröffentlicht regelmäßig, etwa alle sechs Wochen, eine neue Chrome OS-Version und rollt diese sehr zeitnah auf die Chromebooks der Nutzer aus. Diese Updates sind sehr zuverlässig und sorgen normalerweise für keine gröberen Probleme – aber auch diese Aktualisierungen gibt es nicht auf ewig. Irgendwann wird auch bei Chromebooks der Stecker gezogen und die Updates bleiben aus. Um das Ganze etwas transparenter zu machen, kann Chrome OS in der neuesten Version das exakte Datum bis zum Support-Ende anzeigen.

Android-Smartphones werden normalerweise zwei bis drei Jahre lang mit Updates versorgt und gehören danach zum alten Eisen. Das sorgt regelmäßig für Diskussionen und hat gerade erst wieder einen kleinen Aufstand provoziert, weil Google die Pixel-Smartphones nach drei Jahren nicht mehr unterstützt. Diese Problematik besteht aber nicht nur bei Smartphones, sondern auch bei allen anderen Geräten, die über das Internet mit Updates versorgt werden können.

Bei Chromebooks hat Google von Beginn an deutlich längere Updates zugesagt, weil Laptops im Normalfall auch länger verwendet werden als Smartphones. Für jede neue Chromebook-Plattform garantiert Google ziemlich genau 6,5 Jahre Updates – was durch die vielen Ableger aber sehr kompliziert sein kann. Bisher konnte ein Nutzer nicht ohne lange Recherche herausfinden, wie lange das eigene Chromebook noch mit Updates versorgt wird. Erst wenn im Betriebssystem die Meldung erscheint, dass es kein Update mehr gibt, erfährt man das.

Mit dem Update auf Chrome OS 78 hat Google nun eine Neuerung ausgerollt, die für viele Nutzer sehr interessant sein dürfte: Im Infobereich der Einstellungen ist nun zu sehen, wie lange das Chromebook noch mit Updates versorgt wird. Dabei handelt es sich um den garantierten Zeitraum, der mit Monat und Jahr angegeben wird. Freiwillige Updates sind durchaus möglich, aber gerade nach dieser langen Zeitspanne und bei Geräten von externen Herstellern eher die Seltenheit.

HP Envy 17: Keine Mehrleistung durch Comet-Lake

Notebooks mit einer Größe jenseits der 15 Zoll eignen sich nur für die gelegentliche Mitnahme. Dafür kann man sie gut als Desktopersatz verwenden, wobei HP dem Envy 17 auch eine DVD-Laufwerk spendiert. Das hochwertige Gehäuse macht in jeder Umgebung eine gute Figur, aber leider lässt sich die Bodenplatte nicht entfernen ohne Schaden am gerät zu riskieren. In Anbetracht der möglichen üppigen Speicherausstattung ist das Schade, weil Anwender beispielsweise eine größere Festplatte nicht einfach selbst einbauen können.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Comet-Lake-CPU. Im Vorfeld der Veröffentlichung war zwar bereits zu erwarten das die Mehrleistung gegenüber Whiskey-Lake nur gering ausfällt, in unserem Test des HP Envy 17 macht sich der Intel Core i7-10510U aber so gar nicht bemerkbar. Dafür wird die Leistung der Nvidia GeForce MX250 sehr gut ausgenutzt. Schade ist dabei nur, dass der kontrastschwache Bildschirm Farben nicht so schön darstellt.

Am Ende bleibt das HP Envy 17 dennoch ein solides Multimedia-Notebook. Dieses richtet sich wegen des mäßigen Displays zwar nur an Hobby-Bildbearbeiter, Filme, Serien und einfache Spiele sind aber ebenfalls drin.

Thermaltake Level 20 HT: Vitrinen-Gehäuse präsentiert Hardware auf 144 Litern

Das Level 20 HT ist ein Gehäuse, das konzeptuell einer Vitrine gleicht: Wichtige Komponenten sind von vorne komplett sichtbar und werden zur Schau gestellt. Sichtbarkeit gewährleisten neben dem Aufbau vier gläserne Seitenteile.

Damit das Mainboard in voller Breite betrachtet werden kann, wird es um 90 Grad gekippt, sodass das I/O-Shield zur Oberseite des Level 20 HT zeigt. Vor dem Mainboard findet sich Platz für Pumpen und Ausgleichsbehälter einer Wasserkühlung sowie unterhalb der Platine für Lüfter. Netzteil und Festplatten werden in einem geräumigen Abteil hinter dem Mainboard-Tray versteckt – was das Volumen auf rund 144 Liter treibt.

Versteck für Komponenten

Dort finden sich zwei HDD-Käfige für je zwei 2,5/3,5″-HDDs. Diese können entfernt werden, um Raum für Radiatoren zu schaffen. Eine Montageposition für ein weiteres 2,5″-Laufwerk bietet das Level 20 HT unabhängig der Laufwerkskäfige im vorderen Bereich. CPU-Kühlern und Grafikkarten macht Thermaltake in diesem Gehäuse keine Einschränkungen, Netzteilen nur bedingt: Es gibt nur wenige Modelle, die länger als 200 Millimeter sind und den Ausbau eines HDD-Käfigs zur Nutzung voraussetzen.

Ausgeliefert wird das Vitrinen-Gehäuse mit zwei unbeleuchteten 140-mm-Lüftern im Deckel, die Luft aus jeweils einem der beiden Segmente ausblasen. Weitere Lüfter können am Boden, der Seite sowie am Heck nachgerüstet werden. Radiatoren können bis zu einer Größe von 360 mm an Boden und Seite genutzt werden. Weniger üppig ist das I/O-Panel ausgestattet. Hier bietet der Tower einen USB-Typ-C-, zwei USB-3.0-, aber auch zwei ältere USB-2.0-Anschlüsse an, die in der von Thermaltake anvisierten Preisklasse kaum mehr zu finden sind.

Preis und Verfügbarkeit

Das Level 20 HT kann in den Farben Schwarz und Weiß aktuell über den Shop auf der Thermaltake-Homepage für rund 220 Euro bezogen werden. Händler listen das Modell derzeit noch nicht.

Thermaltake Level 20 HT
Mainboard-Format:E-ATX, ATX, Micro-ATX
Chassis (L × B × H):503 × 468 × 613 mm (144,30 Liter)
Seitenfenster
Material:Stahl, Glas
Nettogewicht:20,38 kg
I/O-Ports:2 × USB 3.0, 1 × USB 3.0 Type C, 2 × USB 2.0, HD-Audio
Einschübe:4 × 3,5″/2,5″ (intern)
1 × 2,5″ (intern)
Erweiterungsslots:8
Lüfter:Heck: 2 × 140/120 mm (optional)
Deckel: 2 × 140/120 mm (optional) (2 × 140 mm inklusive)
Seitenteil rechts: 2 × 140 mm oder 3 × 120 mm (optional)
Boden: 3 × 120 mm (optional)
Staubfilter:Deckel, Boden, Heck
Kompatibilität:CPU-Kühler: 260 mm
GPU: 400 mm
Netzteil: 200 mm