BLU VIVO XL2 – Ein solider Budget-Smartphone mit leistungsstarkem Akku

Das BLU VIVO XL2, das im Januar 2017 veröffentlicht wurde, ist ein preiswertes Smartphone mit solider Hardware und einer anständigen Leistung für den täglichen Gebrauch. In diesem Testbericht werfen wir einen genaueren Blick auf das Gerät und empfehlen eine passende Ersatzbatterie für Nutzer, die ihre Akkulaufzeit optimieren möchten.

Design und Display

Das BLU VIVO XL2 verfügt über ein 5,5-Zoll-IPS-LCD-Display mit einer HD-Auflösung von 720 x 1280 Pixeln. Mit einer Pixeldichte von 267 ppi bietet es eine ordentliche Schärfe, auch wenn es mit aktuellen High-End-Smartphones nicht mithalten kann. Der Bildschirm wird durch Corning Gorilla Glass 3 geschützt, was eine gewisse Kratzfestigkeit gewährleistet.

BLU Vivo XL2 pictures, official photos
BLU VIVO XL2

Leistung und Speicher

Im Inneren des VIVO XL2 arbeitet der MediaTek MT6737T Prozessor, ein Quad-Core-Chip mit 1,4 GHz Cortex-A53. Zusammen mit 3 GB RAM und 32 GB internem Speicher (erweiterbar auf 64 GB per microSD) bietet das Smartphone eine flüssige Leistung für grundlegende Anwendungen, Social Media und gelegentliches Gaming.

Kameraqualität

Die Hauptkamera des Geräts hat 13 MP und ist mit einem LED-Blitz ausgestattet. Die Bildqualität ist für die Preisklasse akzeptabel, aber bei schlechten Lichtverhältnissen kann es zu Rauschen kommen. Die 8-MP-Frontkamera eignet sich gut für Selfies und Videoanrufe.

Batterielaufzeit – Ein Highlight des VIVO XL2

Einer der größten Vorteile des BLU VIVO XL2 ist sein 3150 mAh Akku, der eine solide Laufzeit bietet. Bei normaler Nutzung hält das Smartphone problemlos einen ganzen Tag durch. Allerdings ist die Batterie nicht austauschbar, sodass eine Ersatzlösung benötigt wird, wenn die Leistung nachlässt.

Hier kommt die BL-N3150Z Ersatzbatterie ins Spiel. Dieses hochwertige Modell ist speziell für das BLU VIVO XL2 entwickelt worden und bietet eine zuverlässige Energiequelle.

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Warum die BL-N3150Z Batterie die beste Wahl ist?

✅ 100% kompatibel mit dem BLU VIVO XL2
✅ Kapazität von 3150mAh für eine lange Akkulaufzeit
✅ Hohe Zyklenfestigkeit für viele Lade- und Entladezyklen
✅ Nach höchsten europäischen Standards gefertigt

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Fazit

Das BLU VIVO XL2 ist eine solide Wahl für preisbewusste Käufer, die ein zuverlässiges Smartphone für den Alltag suchen. Sein leistungsstarker Akku sorgt für eine ordentliche Laufzeit, aber wenn die Batterie nachlässt, ist die BL-N3150Z Ersatzbatterie die ideale Lösung.

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Datalogic Memor 10 (DM88) Akkuwechsel – Detaillierte Anleitung | Hochwertiger Ersatzakku BTDL35

Der Datalogic Memor 10 (DM88) ist ein robuster mobiler Datenterminal, der häufig in Industrie, Gesundheitswesen, Logistik und Einzelhandel eingesetzt wird. Um die optimale Leistung des Geräts zu gewährleisten, ist ein rechtzeitiger Austausch des Akkus unerlässlich. In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie den Akku Ihres Datalogic Memor 10 (DM88) sicher wechseln und stellen Ihnen den hochwertigen Ersatzakku BTDL35 vor, der eine zuverlässige Energiequelle für Ihr Gerät bietet.

DM88

Warum sollte der Akku des Datalogic Memor 10 (DM88) ausgetauscht werden?

Mit der Zeit verliert der Originalakku an Kapazität, was zu folgenden Problemen führen kann:

✅ Geringere Akkulaufzeit – Das Gerät entlädt sich schneller als früher.
✅ Langsames Laden – Der Akku benötigt mehr Zeit zum vollständigen Aufladen.
✅ Plötzliche Abschaltung – Das Gerät schaltet sich aus, obwohl noch Akkuladung vorhanden ist.
✅ Aufgeblähter Akku – Der Akku dehnt sich aus, was das Gerät beschädigen kann.

Falls Sie eines dieser Probleme bemerken, wird es Zeit für einen Akkuwechsel!


Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Akkuwechsel beim Datalogic Memor 10 (DM88)

Benötigte Werkzeuge

  • Ersatzakku BTDL35 ???? Jetzt kaufen
  • Plastikhebel (zum Entfernen der Gehäuserückseite)
  • Schraubendreher (zum Lösen eventueller Schrauben)

Schritt 1: Gerät ausschalten und vom Strom trennen

Bevor Sie den Akku wechseln, schalten Sie das Gerät vollständig aus und trennen Sie alle Kabel (Ladegerät, USB-Kabel usw.), um Schäden oder Datenverlust zu vermeiden.


Schritt 2: Rückseite des Geräts entfernen

  1. Rückseite identifizieren – Die Rückabdeckung des Datalogic Memor 10 ist fest mit dem Gehäuse verbunden.
  2. Mit dem Plastikhebel vorsichtig entlang der Kanten hebeln, um die Clips zu lösen.
  3. Abdeckung langsam entfernen, um Schäden an den Clips oder Kabeln zu vermeiden.

Schritt 3: Alten Akku entnehmen

  1. Akku-Position lokalisieren – Der Akku befindet sich zentral im Inneren des Geräts.
  2. Akkustecker abziehen – Entfernen Sie vorsichtig den Anschluss des Akkus von der Hauptplatine.
  3. Schrauben lösen (falls vorhanden) – Einige Modelle haben Schrauben zur Akku-Befestigung.
  4. Alten Akku herausnehmen – Falls der Akku mit Klebestreifen fixiert ist, lösen Sie ihn langsam.

Schritt 4: Neuen Akku BTDL35 einsetzen

✅ Warum den BTDL35 Ersatzakku wählen?

  • Perfekt kompatibel mit dem Datalogic Memor 10 (DM88)
  • Hohe Kapazität von 3980mAh für längere Laufzeit
  • Effiziente Lade- und Entladeleistung für schnelles Aufladen
  • Niedrige Selbstentladung – Auch bei Nichtbenutzung bleibt die Ladung erhalten
  • Sicherheit nach höchsten Standards – Schutz gegen Überladung, Überhitzung und Kurzschluss
  1. Den neuen Akku BTDL35 in das Akkufach legen.
  2. Stecker anschließen und darauf achten, dass er fest sitzt.
  3. Falls notwendig, Schrauben wieder befestigen, um den Akku zu sichern.

Schritt 5: Rückabdeckung wieder anbringen & Funktionstest

  1. Rückabdeckung ausrichten und fest aufdrücken, bis alle Clips einrasten.
  2. Gerät einschalten – Prüfen Sie, ob es einwandfrei funktioniert.
  3. Ladetest durchführen – Schließen Sie das Ladegerät an und kontrollieren Sie den Ladevorgang.

Tipps zur Verlängerung der Akkulaufzeit

✅ Vermeiden Sie vollständige Entladungen – Laden Sie den Akku auf, wenn die Restladung unter 10 % liegt.
✅ Nutzen Sie das Original-Ladegerät – Ein kompatibles Ladegerät sorgt für eine stabile Stromversorgung.
✅ Akku nicht in heißen Umgebungen aufbewahren – Temperaturen über 40 °C können den Akku schneller altern lassen.
✅ Bei längerer Nichtbenutzung den Akku auf 50 % aufladen – Ideal für eine längere Lagerung.


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Wenn Ihr Gerät schnell entladen wird oder nicht mehr zuverlässig lädt, ist ein neuer Akku die beste Lösung! Mit dem BTDL35 Ersatzakku erhält Ihr Datalogic Memor 10 (DM88) eine längere Laufzeit und bessere Leistung.

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Xiaomi Mi 11: Neues Smartphone-Flaggschiff offiziell vorgestellt

Xiaomi hat gar nicht erst auf das Jahr 2021 gewartet, sondern seinen Nachfolger für das dieses Jahr erschienene Mi 10 bzw. Mi 10 Pro (hier Caschys Test) schon heute (wie erwartet) in China präsentiert. Das Xiaomi Mi 11 bringt ein AMOLED-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate, 480 Hz Touch-Abtastrate und HDR10+ auf einer Diagonale von 6,81 Zoll mit. Man setzt nun auch auf eine 2K-Auflösung und eine Pixeldichte von 515 ppi. Außerdem setzt der chinesische Hersteller nun auf den Qualcomm Snapdragon 888 als SoC.

Das Mi 11 nutzt erneut einen an den Seiten gebogenen Bildschirm, was nicht allen Nutzern gefallen dürfte. Auch eine Punch-Hole-Frontkamera am linken, oberen Bildschirmrand ist erneut mit von der Partie. Das Display wurde im Übrigen von Display Mate bereits mit A+ bewertet und werde laut Xiaomi vom neuen Corning Gorilla Glass Victus geschützt. Umgestaltet wurde der Kamerahügel auf der Rückseite, der nun nicht mehr so länglich ausfällt, sondern als Rechteck eher in die Breite geht. Das Mi 11 nutzt dabei eine Triple-Kamera mit 108 (Weitwinkel) + 13 (Ultra-Weitwinkel) + 5 (Makro) Megapixeln. Ab Werk dient Android 11 mit Xiaomis Überzug MIUI 12.5 als Betriebssystem.

Was den RAM und den Speicherplatz betrifft, so veröffentlicht Xiaomi in China wieder einmal mehrere Ausführungen. So gibt es das Mi 11 mit 8 GByte RAM plus 128 GByte Speicherplatz als Basisausführung. Dazu gesellt sich eine Variante mit 12 + 256 GByte. Das Mi 11 wiegt 196 g und ist 8,06 mm dick. Wir euch das obige Bild demonstriert, wird es das Xiaomi Mi 11 auch mit einer Lederrückseite geben.

Die Frontkamera kommt auf 20 Megapixel. Für den Akku, der mit 55 kabelgebunden bzw. 50 Watt kabellos schnell wieder aufgeladen werden kann, sind im Falle des Mi 11 4.600 mAh drin. Das Smartphone setzt zudem auf Sound von harman / kardon.

Aktuell fehlen noch konkrete Angaben zum Preis – die reiche ich natürlich nach, sobald sie vorliegen. In Deutschland dürften die Preise naturgemäß allerdings ohnehin über den chinesischen Empfehlungen liegen. Wann die beiden Smartphone-Flaggschiffe in unseren Breitengraden zu haben sein werden, ist aktuell noch offen. Sicherlich wird Xiaomi Deutschland da aber schon bald aus dem Nähkästchen plaudern.

Update:

In China kostet da Xiaomi Mi 11 mit 8 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz umgerechnet ca. 500 Euro. Für die Variante mit 12 + 256 GByte fallen ca. 590 Euro an. Ein Zusatz zum Netzteil: Ja, das Xiaomi Mi 11 wird als Standard ohne ausgeliefert, ist in China aber optional auch mit separat verpacktem Netzteil zum gleichen Preis erhältlich – also im Bundle für ebenfalls ca. 500 Euro. Einzeln lässt sich das Netzteil für die 55-Watt-Schnellaufladung sonst für umgerechnet etwa 12 Euro erstehen.

Galaxy A52: Kann das wirklich wahr sein?

Wie wird das Galaxy A52 ausgestattet sein? Möglicherweise gibt es auf diese Frage keine eindeutige Antwort. Denn neue Gerüchte deuten darauf hin, dass Samsung das Mittelklasse-Smartphone in zwei Versionen veröffentlicht – die eine unterschiedliche Ausstattung mitbringen.

Angeblich ist das Galaxy A52 in der Datenbank von Geekbench aufgetaucht – in der 4G-Variante, berichtet GSMArena. Das Smartphone mit der Kennnummer “SM-A525F” nutzt demnach den Snapdragon 720G als Antrieb. Dazu kommt mutmaßlich ein Arbeitsspeicher mit der Größe von 8 GB. Als Betriebssystem sei auf dem besagten Modell Android 11 vorinstalliert.

Ein 4G-Modell mit mehr Leistung?

Sollten diese Angaben stimmen, gäbe es zwei wesentliche Unterschiede zum bereits im November 2020 aufgetauchten 5G-Modell des Galaxy A52. Zum einen den Chipsatz: Die 5G-Version nutzt angeblich einen Snapdragon 750G. Zum anderen soll die 5G-Variante nur 6 GB RAM mitbringen.

Die Benchmark-Ergebnisse des 4G-Modells sollen zudem höher ausfallen. Mit einem Kern kommt diese Version des Galaxy A52 offenbar auf 549 Punkte, mit mehreren Rechenkernen auf 1704 Punkte. Zum Vergleich: Die 5G-Version kommt hier angeblich mit einem Kern auf 298 Punkte, mit mehreren Kernen auf 1001 Punkte.

Es ist mehr als fraglich, ob Samsung tatsächlich das 4G-Modell des Galaxy A52 stärker ausstattet als das 5G-Modell. GSMArena zufolge liegt dies daran, dass es sich um “pre-production devices” handelt – also nicht um Geräte, die tatsächlich in den Handel gelangen. Demnach würden erst Benchmarks nach dem Release Auskunft über die tatsächliche Leistungsfähigkeit der unterschiedlichen Versionen liefern.

Starke Kamera im Plastikgehäuse

Erst kürzlich ist ein Bild aufgetaucht, das uns bereits verraten soll, wie das Galaxy A52 aussieht. Demnach soll das Smartphone wie der populäre Vorgänger Samsung Galaxy A51 ein Display mit 6,5-Zoll-Diagonale bieten. In Bezug auf das Gehäuse könnt ihr euch auf Plastik als Material einstellen. Auf der Rückseite erwartet uns mutmaßlich wieder eine Vierfach-Kamera.

Auch zu den Specs der Kamera gibt es bereits Gerüchte: Demnach bietet euch zum Beispiel das Hauptobjektiv des Galaxy A52 die Auflösung von 64 MP. Zum Vergleich: Im Galaxy A51 löst die Hauptkamera lediglich mit 48 MP auf. Unklar ist bislang, wann Samsung das Mittelklasse-Smartphone genau veröffentlichen will. Es ist aber wahrscheinlich, dass der Release erst im Jahr 2021 erfolgt.

Huawei Mate 40 Pro: Innenleben könnte Reparatur erschweren, so Experten

Während zahlreiche Nutzer vom Huawei Mate 40 Pro überzeugt sind, sehen zumindest Experten Probleme, wenn eine Smartphone-Reparatur notwendig wird.

Wer ein Huawei Mate 40 Pro sein Eigen nennt, ist mit den Funktionen, der Ausstattung und der Bedienung des Gerätes höchstwahrscheinlich zufrieden. Fachleute und User gleichermaßen äußern sich bisher positiv über das Gerät. Der genauere Blick ins Innere des Gerätes hinterlässt aber zumindest einige Experten kritisch, denn es könnte zu Problemen kommen, sollte das Handy einmal kaputt gehen. Einer schnellen und unkomplizierten Smartphone-Reparatur sollen zumindest gewisse Hindernisse im Weg stehen.

Huawei Mate 40 Pro: Deshalb könnte die Smartphone-Reparatur problematisch sein

Ein Huawei Mate 40 Pro kostet derzeitig im günstigen Fall rund 1.160 Euro. Für ein neues Flaggschiff längst nicht mehr ungewöhnlich, dennoch sollte die Anschaffung eines hochpreisigen Gerätes immer gut den eigenen Ansprüchen entsprechend abgewogen werden. Fachleute von iFixit haben das Handy beispielsweise für einen Test der Reparaturfähigkeit auseinandergenommen und dabei ein eher überraschendes Urteil getroffen: 4 von 10 Punkten auf dem Reparierbarkeitsindex (10 ist am einfachsten zu reparieren laut iFixit).

Zu möglichen Komplikationen im Falle einer notwendigen Smartphone-Reparatur kann es demnach unter anderem aufgrund der Verglasung von Vorder- und Rückseite kommen. Diese in Verbindung mit dem sehr starken Kleber, den Huawei den Experten zufolge verwendet hat, könnte es schwerer machen, das Handy zu öffnen. iFixit merkt diesbezüglich an, das die bisherige Methode nicht funktioniert hat: “Unser übliches Rezept von erhitzen, anheben und aufschneiden funktioniert heute nicht: Der Kleber will sich einfach nicht lösen lassen.”

Vor allem beim Ausbau des Display gab es Probleme: “Nach noch mehr gesprungenem Glas und extrem viel fluchen und hebeln kriegen wir das Display endlich abgelöst. (…) Du kannst es drehen, wie du es willst, ein Displayaustausch beim Mate 40 Pro wird schrecklich. Wir können noch nichtmal sagen, dass wir überrascht sind, nur sehr enttäuscht. (…) Mit einem letzten Seufzer entfernen wir den Fingerabdrucksensor unter dem Display. Du kannst ihn nicht ersetzen, ohne dass du das Display zerstörst.”

Unübersichtliches Innenleben, aber auch ein großer Pluspunkt

Ein weiterer Stolperstein für die Experten: Das Innenleben des Huawei Mate 40 Pro ist “ein wenig unordentlicher aus als in den neuen iPhones”, wie es in den Aufzeichnungen zum Teardown heißt. Beispielhaft dafür ist ein Flachbandkabel nahe des Power Buttons, den die Experten übersehen und unbemerkt gekappt hatten. Zum Vergleich: Die iPhone 12-Serie hat von iFixit ebenfalls ein eher schlechtes Urteil bekommen mit 6 von 10 Punkten. Samsungs Galaxy Note 20 und Note 20 Ultra erhielten sogar nur 3 von 10 Punkten.

Dennoch verfügt das Huawei Mate 40 Pro über einen sehr große Pluspunkt im Hinblick auf eine Smartphone-Reparatur. So sind viele Teile modular und selbst Bestandteile wie die Handykamera sind inzwischen auf diese Art konzipiert. Das macht sie einfach erreichbar und austauschbar: “Alle größeren Komponenten sind so modular, dass die einzeln ersetzt werden können (…).” Leicht sei dies zwar nicht, aber auf jeden Fall von Vorteil. Der ausführliche Bericht von iFixit beschreibt sämtliche Einzelschritte des Teardown im Detail.

Der Preis für verschiedene Formen der Smartphone-Reparatur setzt Huawei laut eigener Übersicht folgendermaßen an (Modell Mate 40 Pro Dual SIM 8GB+256GB (NOH-NX9) Silver) zuzüglich. Arbeits-, Transport-, und sonstige Kosten:

Frontkamera: 89,41 Euro

Gehäuse: 103,34 Euro

Display: 276,71 Euro

Mainboard/Hauptplatine: 512,07 Euro

Kamera: 165,27 Euro

Was die Huawei Mate 40-Serie sonst noch kann und nicht kann, ist aber ebenso interessant. Vielleicht möchtest du aber auch noch bis zum kommenden Huawei Mate 50 warten. Erste Spekulationen gibt es schon. Die künftig geplante Technologie für Huaweis Kameras könnte besonders beeindruckend werden.

Geleakte Fotos zeigen das vermeintliche Google Pixel 5 Pro mit ins Display integrierter Kamera

Die unten eingebetteten Fotos, die angeblich ein Google Pixel 5 Pro zeigen, wurden auf Slashleaks geteilt, abgesehen von den Bildern gibt es aber keinerlei Informationen zur vermeintlichen Pro-Version des Google Pixel 5, der AIDA64-Screenshot verrät aber zumindest ein paar Details.

Demnach ist das Gerät mit 8 GB Arbeitsspeicher sowie mit 256 GB Flash-Speicher ausgestattet. Etwas seltsam ist allerdings, dass AIDA64 als Plattform “Kona” angibt – der Codename steht nämlich für den Qualcomm Snapdragon 865, wäre das Smartphone mit einem Snapdragon 888 ausgestattet müsste an dieser Stelle “Lahaina” angegeben werden. Es wäre zwar durchaus denkbar, dass Google auch nach dem Launch von Qualcomms neuestem Flaggschiff-SoC auf den Snapdragon 865 setzt, damit wäre das Pixel 5 Pro aber kaum konkurrenzfähig mit künftigen Flaggschiffen.

Das Smartphone auf den Fotos besitzt darüber hinaus keinerlei Punch-Hole oder Notch, was darauf hindeutet, dass das Gerät mit einer unsichtbar ins Display integrierten Selfie-Kamera ausgestattet ist, ähnlich wie auch das ZTE Axon 20 (ca. 400 Euro auf Amazon), der Lautsprecher ist im Gegensatz zum Modell von ZTE aber sichtbar. 

Es gab in den vergangenen Monaten bereits mehrmals Gerüchte über ein “echtes” Pixel-Flaggschiff, das im Jahr 2021 vorgestellt werden sollte, handfeste Leaks sind bisher aber ausgeblieben. Dieser jüngste Leak sollte aber wie eingangs bereits erwähnt mit einer gehörigen Prise Skepsis betrachtet werden, besonders überzeugend sind die präsentierten Details nicht, ähnlich wie beim Pixel XE könnte es sich dabei um eine Fälschung handeln.

Xiaomi Mi 11 Pro: So eine Kamera habt ihr noch nie gesehen

Mit dem Mi 11 Pro wird Xiaomi schon bald ein neues Flaggschiff vorstellen. Jetzt sind Bilder einer Schutzhülle aufgetaucht, die das Design der Kamera enthüllen. Die Chinesen gehen hier einen ganz eigenen Weg, den wir so noch bei keinem anderen Smartphone gesehen haben.

Hersteller für Schutzhüllen haben meist schon vor der Öffentlichkeit Zugang zu den finalen Abmessungen von Smartphones, um schon im Vorfeld produzieren zu können. Dadurch tauchen hin und wieder Cases auf, bevor Geräte überhaupt enthüllt wurden, so nun auch beim Mi 11 Pro. Die angebliche Schutzhülle gibt den Blick frei auf ein einzigartiges Quad-Kamera-Design.

Kamera auf die Seite gelegt

Anders als bei praktisch allen anderen modernen Smartphones sind die vier Objektive hier nicht vertikal, sondern horizontal nebeneinander angeordnet. Dadurch ragt der Kamerasockel recht weit in die Rückseite des Geräts hinein. Das sieht zwar ungewohnt aus, hat aber den deutlichen Vorteil, dass die Finger bei der Aufnahme nicht im Weg sind. Beim Mi Note 10 etwa war bei entspannter Handhaltung gerne mal ein Finger auf den Ultraweitwinkel-Fotos zu sehen.

Noch solltet ihr aber eine gesunde Skepsis bewahren, denn die geleakten Bilder konnten bisher noch nicht durch weitere Quellen bestätigt werden. Allerdings wurden auch Cases für das Mi 11 enthüllt, die mit bisherigen Gerüchten übereinstimmen. Das Kamera-Modul ist hier deutlich kleiner und es sind nur drei Objektive im Einsatz.

Mi 11 und Mi 11 Pro: Das wissen wir

Die Details des Mi 11 und Mi 11 Pro sind inzwischen keine reinen Spekulationen mehr, da Xiaomi schon einen wichtigen Punkt enthüllt hat. Die Mi-11-Serie wird mit dem neuen Snapdragon 888 ausgestattet sein, dem nächsten High-End-Chipsatz von Qualcomm. Neuerungen wie das im Chip integrierte 5G-Modem werden hier unter anderem für eine verbesserte Akkulaufzeit sorgen.

Außerdem sprechen Gerüchte von einem 120-Hertz-AMOLED-Display für die beiden Flaggschiffe. Im Mi 11 Pro soll dazu noch erstmalig ein 200-MP-Sensor zum Einsatz kommen, womit Xiaomi wieder einmal die hochauflösendste Smartphone-Kamera am Markt hätte.

Moto G: Motorola bestätigt erstes Flaggschiff für 2021

Die Moto G-Reihe von Motorola war in den letzten Jahren als preiswerte Reihe für Einsteiger und Mittelklasse-Smartphones bekannt. Doch 2021 wird es auch das erste Flaggschiff der G-Reihe geben, das hat Motorola nun offiziell bestätigt.

Qualcomm hat gestern bereits bestätigt, dass Motorola einer der Partner sein wird, die ein Smartphone mit dem Snapdragon 888 auf den Markt bringen werden, nun hat Motorola verraten, dass es wohl ein Modell der Moto G-Familie sein wird.

Moto G: Wirklich mit Snapdragon 888?

Warum „wohl“? Weil Motorola sich aktuell noch etwas zweideutig ausdrückt und von der „Snapdragon 800-Serie“ spricht. Man erwähnt den Snapdragon 888 in der Pressemitteilung, sagt aber nicht konkret, ob man diesen in der Moto G-Reihe finden wird. Vielleicht wird man dort auch einen älteren 800er-Chip nutzen.

Und hat ein zusätzliches Flaggschiff mit dem Snapdragon 888 geplant.

Was man aber sagen kann: Motorola hat den Fokus nach den zwei Edge-Modellen endlich wieder auf Spitzenmodelle gelegt und konzentriert sich nicht nur auf die Mittelklasse. Das erste Flaggschiff soll im ersten Halbjahr 2021 auf den Markt kommen.

Drama beim Google Pixel 5 Durability-Test: Die Mär vom Metall-Gehäuse

Das Pixel 5 bietet, bei grundsätzlich ähnlichem Featureset unter Anderem ja etwas mehr Qualität als das Pixel 4a 5G, etwa das Metallchassis, das Google auf seiner Produktseite bewirbt. Das Gehäuse besteht, laut Google, “zu 100 Prozent aus recyceltem Aluminium”, wie wir mittlerweile auch schon aufgrund der Wireless Charging-Problematik und aus einem ersten Teardown wissen, ist das aber nur die halbe Wahrheit.

Wieviel Metall steckt wirklich drin?

Dass in der Mitte des Pixel 5 ein mehr oder weniger großes Loch im Metallchassis steckt, war also bereits vor dem aktuellen Durability-Test des Youtubers bekannt, doch nach Ansehen des Videos unten fragt man sich zweifellos – wieviel Metall steckt denn nun wirklich drin? Etwa wenn Zack Nelson vom JerryRigEverything-Channel an allen Seiten große und dicke Stücke Plastik – laut Google in einer Bioresin-Variante – wegschneiden kann. Auch an der Rückseite des Pixel 5 kann man die Ladespule des Pixel 5 einfach mit einem Stanley-Messer freilegen, Metall kommt also nur sehr wenig zum Einsatz. 

Richtig dramatisch wird es dann noch ab Minute 5, wenn Zack mit dem Messer unabsichtlich den direkt unter der Ladespule liegenden Akku ansticht – ein frühes Ende für das Google-Phone, das man in Zeitlupe auch gern noch einmal sehen darf. Insgesamt also eine der dramatischsten JRE-Episoden und durchaus sehenswert, obwohl der Bendtest des toten Smartphones im Anschluss noch so halb positiv durchgeht. Schwindelt Google jetzt also in seiner Produktbeschreibung beim Thema Gehäusematerialien? Die Frage muss wohl jeder für sich beantworten. 

Das faltbare Huawei Mate X2 wurde bei einer Zertifizierung in China gesichtet

In der Datenbank des Telecommunication Equipment’s Network Access Managements (TENAA) in China sind zwei Smartphones mit den Modellnummern TET-AN00 und TET-An10 aufgetaucht – zwei Bezeichnungen, die früheren Leaks zufolge das Huawei Mate X2 kennzeichnen. Die Zertifizierung bestätigt, dass das faltbare Smartphone mit EMUI auf Basis von Android ausgestattet ist, und nicht etwa mit HarmonyOS, wie zu erwarten wird 5G unterstützt.

Weitere Spezifikationen werden durch die Zertifizierung nicht bestätigt. Früheren Gerüchten und Leaks zufolge wird das Gerät mit einem 8,03 Zoll großen, faltbaren Hauptdisplay mit einer Auflösung von 2.480 x 2.220 Pixel ausgestattet sein. Anders als beim Vorgänger soll das Display aber nicht nach Außen, sondern nach Innen gefaltet werden, ähnlich wie man das bereits vom Samsung Galaxy Z Fold2 (ca. 1.400 Euro auf Amazon) kennt. Aus diesem Grund ist das Gerät mit einem Zweitdisplay ausgestattet, mit dem das Smartphone verwendet werden kann, ohne es aufzuklappen.

Darüber hinaus soll sich der Nachfolger des Mate Xs mit bis zu 66 Watt aufladen lassen, während auch Wi-Fi 6 zur Ausstattung gehören dürfte. Unklar ist, auf welchen SoC das Smartphone setzen wird – Huawei hat kürzlich eine Lizenz zum Handel mit Qualcomm erhalten, sodass der Einsatz des Qualcomm Snapdragon 875 durchaus denkbar wäre. Der Launch des Mate X2 wird im Jahr 2021 erwartet, ein näherer Zeitpunkt ist noch nicht bekannt.