PEAQ Classic C150 im Test: 15,6-Zoll-Notebook und Akku-Wechsel

Das PEAQ Classic C150 ist ein klassisches 15,6-Zoll-Notebook, das ursprünglich vor allem für Office-Anwendungen, Multimedia und den Einsatz zu Hause entwickelt wurde. Anders als moderne Ultrabooks setzt das Gerät auf ein traditionelles Notebook-Konzept mit großem Full-HD-Display, vollständiger Tastatur inklusive Nummernblock, SSD-Speicher und zahlreichen klassischen Anschlüssen.

Besonders interessant ist das Modell heute für Besitzer älterer Geräte, die ihren Laptop weiterhin für Word, Excel, Web-Browsing oder Videos verwenden möchten. Während die Hardware inzwischen deutlich in die Jahre gekommen ist, kann ein verschlissener Akku häufig noch ersetzt werden.

Wer nach einem passenden Ersatz sucht, sollte insbesondere auf die genaue Akku-Bezeichnung achten. Ein häufig gelistetes Modell ist der PEAQ Classic C150 Akku.

PEAQ Classic C150: Technische Ausstattung im Überblick

Das Classic C150 wurde in unterschiedlichen Konfigurationen angeboten. Deshalb sollte man beim Kauf eines gebrauchten Geräts nicht ausschließlich nach dem Modellnamen gehen.

Eine frühe Version verfügt beispielsweise über:

  • Intel Core i3-5005U
  • 8 GB RAM
  • 256 GB SSD
  • Intel HD Graphics 5500
  • 15,6-Zoll-Full-HD-IPS-Display
  • 1920 × 1080 Pixel
  • mattes Display
  • integrierter Nummernblock
  • Li-Polymer-Akku

Spätere Varianten wurden unter anderem mit Intel Core i7-6560U beziehungsweise Core i7-7560U, 8 GB RAM und bis zu 512 GB SSD angeboten.

Damit ist das PEAQ Classic C150 kein eindeutig auf eine einzige Hardwarekonfiguration festgelegtes Notebook. Wer Ersatzteile bestellt, sollte deshalb immer die Daten des eigenen Geräts und insbesondere die Angaben auf dem Originalakku überprüfen.

Design und Verarbeitung

Mit Abmessungen von ungefähr 375 × 243 × 19,8 mm gehört das C150 eindeutig zur klassischen 15,6-Zoll-Klasse. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunststoff und wirkt im Vergleich zu modernen Aluminium-Notebooks eher zweckmäßig.

Das ist allerdings nicht unbedingt ein Nachteil. Die große Gehäusefläche ermöglicht eine vollständige Tastatur mit separatem Nummernblock. Für Büroarbeiten, Tabellenkalkulationen und die Eingabe von Zahlen ist dieses Layout weiterhin praktisch.

Wer hauptsächlich mit Excel, Word oder ähnlichen Programmen arbeitet, profitiert vom großzügigen Arbeitsbereich und der klassischen Tastatur.

Die Kehrseite: Das Notebook ist nicht auf maximale Mobilität ausgelegt. Schmale Displayrahmen, besonders kompakte Abmessungen und ein ultradünnes Gehäuse waren bei dieser Gerätegeneration noch keine Priorität.

15,6-Zoll-Full-HD-IPS-Display

Einer der interessanteren Punkte des PEAQ Classic C150 ist das 15,6-Zoll-IPS-Display mit einer Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln.

Für ein älteres Office-Notebook ist Full HD weiterhin eine brauchbare Auflösung. Dokumente, Tabellen und Webseiten lassen sich übersichtlich darstellen, und auch die gleichzeitige Nutzung mehrerer Fenster ist angenehmer als bei älteren 1366×768-Panels.

Die matte Oberfläche ist ebenfalls praktisch. Reflexionen durch Fenster oder künstliche Beleuchtung werden reduziert, was insbesondere bei längeren Office-Sitzungen angenehm sein kann.

Natürlich darf man von einem älteren Notebook keine modernen Eigenschaften wie 120-Hz- oder 144-Hz-Wiedergabe, besonders schmale Rahmen oder eine außergewöhnlich große Farbraumabdeckung erwarten.

Für klassische Büroaufgaben ist das Display jedoch weiterhin brauchbar.

Leistung: Für Office noch geeignet

In der Basisversion arbeitet das C150 mit einem Intel Core i3-5005U. Der Prozessor verfügt über zwei Kerne und vier Threads und gehört inzwischen klar zu einer älteren Intel-Generation.

Zusammen mit 8 GB RAM und einer SSD reicht die Ausstattung dennoch für typische Aufgaben aus:

  • Microsoft Word
  • Microsoft Excel
  • PowerPoint
  • E-Mail
  • Web-Browsing
  • PDF-Dokumente
  • Videowiedergabe
  • einfache Bildbearbeitung

Bei anspruchsvolleren Aufgaben stößt die Plattform dagegen schnell an ihre Grenzen.

Moderne 3D-Spiele, aufwendige Videobearbeitung, komplexe 3D-Anwendungen oder dauerhaft hohe Rechenlast gehören nicht zu den Stärken des C150.

Bei den späteren Core-i7-Varianten ist die Rechenleistung zwar höher, trotzdem handelt es sich auch hier um ältere mobile Intel-Plattformen.

Aus heutiger Sicht sollte man das Notebook daher vor allem als Office- und Alltagsgerät betrachten.

Anschlüsse: Klassisch statt modern

Bei den Anschlüssen zeigt sich besonders deutlich, aus welcher Zeit das C150 stammt.

Je nach Konfiguration gehören unter anderem dazu:

  • 2 × USB 3.1 Gen 1
  • HDMI
  • 3,5-mm-Audioanschluss
  • microSD-Kartenleser
  • M.2-Erweiterungsmöglichkeit

WLAN und Bluetooth 4.2 stehen ebenfalls zur Verfügung.

Ein USB-C-Anschluss fehlt. Für aktuelle Peripheriegeräte ist das weniger komfortabel als bei modernen Notebooks. Wer jedoch noch klassische USB-Mäuse, Tastaturen, USB-Sticks oder HDMI-Monitore verwendet, kommt mit dem vorhandenen Anschlussangebot gut zurecht.

Interessant ist außerdem die Möglichkeit zur M.2-Speichererweiterung. Das kann bei einem gebrauchten C150 sinnvoll sein, wenn die ursprüngliche SSD inzwischen zu klein geworden ist.

Der Akku: 53,2 Wh im Neuzustand

Der Akku gehört zu den wichtigsten Komponenten eines älteren C150.

Laut den verfügbaren technischen Angaben kommt ein Li-Polymer-Akku mit folgenden Werten zum Einsatz:

EigenschaftAngabe
AkkutypLi-Polymer
Spannung7,6 V
Kapazität7000 mAh
Energie53,2 Wh

Die 7000-mAh-Angabe sollte bei einem Notebook allerdings nicht direkt mit der Kapazität eines Smartphone-Akkus verglichen werden. Aussagekräftiger ist die Energieangabe von 53,2 Wh.

Mit zunehmendem Alter verliert ein Lithium-Akku jedoch an nutzbarer Kapazität. Ein C150, das viele Jahre verwendet wurde, wird deshalb möglicherweise nur noch einen Bruchteil seiner ursprünglichen Akkulaufzeit erreichen.

Wann braucht das PEAQ Classic C150 einen neuen Akku?

Nicht jeder kurze Akkubetrieb bedeutet automatisch, dass die Batterie sofort ausgetauscht werden muss. Bestimmte Symptome sind jedoch typische Hinweise auf einen stark gealterten Akku.

Dazu gehören:

  • deutlich verkürzte Laufzeit
  • Akku lädt nicht mehr vollständig
  • Notebook schaltet sich trotz angezeigter Restladung plötzlich aus
  • starke Schwankungen der Ladeanzeige
  • Betrieb nur noch mit angeschlossenem Netzteil
  • Akku wird ungewöhnlich warm
  • Gehäuse wölbt sich

Besonders ernst sollte man eine sichtbare Wölbung nehmen.

Ein aufgeblähter Lithium-Polymer-Akku sollte nicht weiter normal verwendet oder mechanisch zusammengedrückt werden.

Welcher Ersatzakku passt zum C150?

Bei der Suche nach einem Ersatzteil taucht unter anderem die Bezeichnung UTL-4440140-2S2P auf. Auch Varianten wie UTL-4440140 beziehungsweise 4440140-2S2P werden als kompatible Bezeichnungen angeboten.

Wer einen UTL-4440140-2S2P Ersatzakku für das C150 sucht, sollte trotzdem nicht ausschließlich anhand des Notebooknamens bestellen.

Entscheidend sind insbesondere:

  • Spannung
  • Kapazität
  • Part Number
  • Stecker beziehungsweise Anschluss
  • Bauform
  • Position des Anschlusskabels

Am sichersten ist es, vor der Bestellung das Etikett des vorhandenen Akkus zu kontrollieren.

Der UTL-4440140-2S2P Akku wird mit 7,6 V und 7000 mAh beziehungsweise 53,2 Wh angegeben. Diese Werte sollten mit dem vorhandenen Akku abgeglichen werden.

Akkuwechsel beim PEAQ Classic C150

Anders als bei älteren Smartphones mit austauschbarer Rückabdeckung besitzt das C150 einen fest eingebauten Akku.

Für den Austausch muss deshalb das Notebook geöffnet werden.

1. Notebook vollständig ausschalten

Zuerst Windows vollständig herunterfahren.

Anschließend:

  • Netzteil entfernen
  • USB-Geräte abziehen
  • Speicherkarte entfernen
  • Display schließen
  • Notebook umdrehen

Das Netzteil des Geräts arbeitet laut den angegebenen Spezifikationen mit 19 V / 2,1 A.

2. Unterseite öffnen

Nach dem Entfernen der Schrauben kann die Bodenabdeckung vorsichtig gelöst werden.

Dabei empfiehlt sich ein Kunststoff-Plektrum oder ein entsprechendes Kunststoffwerkzeug. Metallische Werkzeuge können Kratzer verursachen oder interne Komponenten beschädigen.

Die Schrauben sollten nach Position sortiert aufbewahrt werden, da unterschiedliche Schraubenlängen vorhanden sein können.

3. Akku lokalisieren

Nach dem Öffnen ist der flache Li-Polymer-Akku im Inneren des Geräts sichtbar.

Bei einem Originalakku mit den angegebenen Spezifikationen sind 7,6 V, 7000 mAh und 53,2 Wh wichtige Vergleichswerte.

Vor dem Ausbau sollte geprüft werden, ob der Akku aufgebläht, beschädigt oder anderweitig auffällig ist.

4. Akkuanschluss trennen

Der Akku ist über einen Anschluss mit dem Mainboard verbunden.

Der Stecker sollte vorsichtig am Steckergehäuse gelöst werden. Nicht am Kabel ziehen.

Auch ein metallischer Schraubendreher sollte möglichst nicht direkt an den elektrischen Kontakten eingesetzt werden.

5. Alten Akku entfernen

Je nach Ausführung kann der Akku zusätzlich mit Schrauben oder Klebematerial befestigt sein.

Beim Entfernen darf der Akku nicht:

  • durchstochen
  • stark gebogen
  • zusammengedrückt
  • mit scharfen Werkzeugen beschädigt

werden.

Bei einem stark aufgeblähten Akku ist besondere Vorsicht erforderlich. In diesem Fall kann eine professionelle Reparatur sinnvoller sein.

6. Neuen Akku einsetzen

Der neue Akku wird in der ursprünglichen Position eingesetzt.

Vor dem endgültigen Verschließen sollte kontrolliert werden, dass:

  • der Akku flach liegt
  • keine Kabel eingeklemmt werden
  • keine scharfen Gehäuseteile auf den Akku drücken
  • der Anschluss korrekt ausgerichtet ist

Erst anschließend wird der Akku angeschlossen.

Ein PEAQ Classic C150 Ersatzakku sollte dabei immer hinsichtlich Spannung, Kapazität und Anschluss mit dem Originalteil verglichen werden.

Funktion nach dem Akkuwechsel prüfen

Nach dem Einbau muss das Notebook nicht sofort vollständig verschraubt werden.

Zunächst kann geprüft werden, ob das Gerät startet und ob Windows den Akku korrekt erkennt.

Wichtig sind insbesondere:

Wird der Akku erkannt?

Wird der Akku geladen?

Verändert sich die Ladeanzeige korrekt?

Unter Windows kann zusätzlich ein Batteriebericht erstellt werden. Dazu lässt sich in der Eingabeaufforderung folgender Befehl verwenden:

powercfg /batteryreport

Im anschließend erzeugten Bericht sind unter anderem „Design Capacity“ und „Full Charge Capacity“ interessant.

Akkulaufzeit im Alltag

Die tatsächliche Laufzeit hängt stärker vom Nutzungsszenario ab, als es die reine Kapazitätsangabe vermuten lässt.

NutzungTypische Belastung
Wordniedrig
Excelniedrig bis mittel
Web-Browsingmittel
Videomittel
hohe CPU-Auslastunghoch
Spielesehr hoch

Auch Bildschirmhelligkeit, WLAN, Hintergrundprogramme, SSD-Aktivität und Prozessorlast beeinflussen die Laufzeit.

Ein neuer Akku mit 53,2 Wh stellt deshalb keine Garantie für eine bestimmte Laufzeit dar. Er schafft vielmehr die Voraussetzung dafür, dass das Notebook wieder näher an seine ursprüngliche Akkuleistung herankommt.

Lohnt sich das C150 im Jahr 2026 noch?

Das hängt stark vom Zustand des jeweiligen Geräts ab.

Wenn Display, Mainboard, Tastatur, SSD und Scharniere noch funktionieren und lediglich der Akku verschlissen ist, kann ein Austausch durchaus sinnvoll sein.

Das gilt insbesondere dann, wenn das Notebook hauptsächlich für:

  • Word
  • Excel
  • E-Mail
  • Web-Browsing
  • PDF-Dateien
  • Streaming

eingesetzt wird.

Anders sieht es aus, wenn gleichzeitig mehrere teure Defekte vorhanden sind. Eine Kombination aus aufgeblähtem Akku, beschädigtem Display, defekter SSD und beschädigten Scharnieren kann den wirtschaftlichen Nutzen einer Reparatur deutlich reduzieren.

Auch die ältere Intel-Plattform sollte bei der Entscheidung berücksichtigt werden.

Fazit zum PEAQ Classic C150

Das PEAQ Classic C150 ist ein klassisches 15,6-Zoll-Notebook, das vor allem mit seinem großen Full-HD-IPS-Display, der vollständigen Tastatur, dem Nummernblock, SSD-Speicher und den traditionellen Anschlüssen punktet.

Die Leistung der älteren Intel-Prozessoren reicht für einfache Office- und Multimedia-Aufgaben noch aus, ist aber für moderne anspruchsvolle Anwendungen deutlich begrenzt.

Interessanter ist das Gerät heute vor allem dann, wenn es bereits vorhanden ist und zuverlässig weiterverwendet werden soll. In diesem Fall kann ein neuer Akku einen deutlichen Unterschied machen.

Der UTL-4440140-2S2P Ersatzakku mit 7,6 V, 7000 mAh und 53,2 Wh ist eine mögliche Ersatzlösung für entsprechende C150-Akkukonfigurationen. Vor dem Kauf sollte jedoch immer die Kennzeichnung des vorhandenen Akkus kontrolliert werden.

Wer also noch ein funktionierendes C150 besitzt, muss das Notebook nicht allein wegen eines schwachen Akkus aussortieren. Mit einem passenden PEAQ Classic C150 Akku kann das ältere Notebook weiterhin als praktische Office-, Surf- und Multimedia-Maschine eingesetzt werden.

Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 Test: 4G-Hotspot mit wechselbarem Akku

Der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 ist ein kompakter 4G-LTE-Mobile-Hotspot von AT&T, der vor allem durch seine praktische Ausstattung auffällt. Während moderne mobile Router zunehmend auf 5G und fest verbaute Akkus setzen, kombiniert dieses Modell LTE-Konnektivität, Dual-Band-WLAN, ein kleines Farbdisplay und einen herausnehmbaren 3000-mAh-Akku.

Gerade bei einem älteren Gerät ist der Akku ein wichtiger Punkt. Wenn die Laufzeit nach mehreren Jahren deutlich nachlässt, muss der Hotspot nicht automatisch ausgemustert werden. Ein passender MF01 Ersatzakku kann die mobile Einsatzdauer wieder deutlich verbessern und ermöglicht es, den vorhandenen Hotspot weiterzuverwenden.

In diesem Test schauen wir uns den Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 genauer an und erklären, welche Stärken und Grenzen das Gerät heute besitzt und worauf beim Austausch des Akkus zu achten ist.

Turbo Hotspot 2 CT2MHS01: Das Wichtigste im Überblick

Der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 ist als eigenständiger LTE-WLAN-Hotspot konzipiert. Eine Nano-SIM stellt die Verbindung zum Mobilfunknetz her, während das Gerät diese Verbindung über WLAN an Notebook, Tablet, Smartphone oder andere kompatible Geräte weitergibt.

Zu den wichtigsten technischen Daten gehören:

MerkmalTurbo Hotspot 2 CT2MHS01
Mobilfunk4G LTE
PlattformQualcomm MDM9250
BetriebssystemLinux
RAM256 MB
Speicher512 MB
WLAN802.11 a/b/g/n/ac
WLAN-Frequenzen2,4 GHz + 5 GHz
Display1,77 Zoll Farb-LCD
SIMNano-SIM
Akku3000 mAh, herausnehmbar
AnschlussUSB Type-C
LTE-BänderBand 2 / 4 / 5 / 12 / 14 / 29 / 30 / 66
Abmessungenca. 101,8 × 70,8 × 18,3 mm
Gewichtca. 145 g

Die Ausstattung zeigt bereits, dass der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 nicht als Smartphone-Ersatz gedacht ist. Seine Aufgabe ist wesentlich konkreter: eine mobile LTE-Verbindung herstellen und diese zuverlässig per WLAN bereitstellen.

Design und Bedienung

Mit Abmessungen von etwa 101,8 × 70,8 × 18,3 mm und einem Gewicht von rund 145 g ist der Hotspot zwar dicker als ein modernes Smartphone, bleibt aber problemlos transportierbar.

Auf der Vorderseite befindet sich ein 1,77 Zoll großes Farbdisplay. Für einen mobilen Router ist diese Größe vollkommen ausreichend. Das Display muss keine Apps oder komplexen Menüs darstellen. Es dient hauptsächlich dazu, wichtige Informationen wie Mobilfunkstatus, WLAN-Informationen und Akkustand schnell abzurufen.

Das ist gerade unterwegs praktisch. Wer beispielsweise im Zug, Hotel oder Fahrzeug arbeitet, kann den Status des Hotspots kontrollieren, ohne zunächst einen Computer oder ein Smartphone öffnen zu müssen.

4G LTE statt 5G: Für wen reicht die Geschwindigkeit?

Der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 unterstützt 4G LTE, nicht 5G. Das ist aus heutiger Sicht die wichtigste technische Einschränkung.

Unterstützt werden unter anderem LTE Band 2, 4, 5, 12, 14, 29, 30 und 66. Zusätzlich sind UMTS-Frequenzen mit 850, 1900 und 2100 MHz angegeben.

In der Praxis hängt die verfügbare Geschwindigkeit allerdings nicht allein von den unterstützten Frequenzbändern ab. Auch Netzabdeckung, Standort, Netzlast, SIM-Tarif und Signalqualität beeinflussen die tatsächliche Datenrate.

Für typische Anwendungen wie E-Mail, Webseiten, Cloud-Dokumente, Messaging oder normale Videokonferenzen kann LTE weiterhin ausreichend sein. Wer dagegen regelmäßig sehr große Dateien herunterlädt, hochauflösende Videostreams überträgt oder möglichst niedrige Latenzen benötigt, muss die fehlende 5G-Unterstützung berücksichtigen.

Wichtig ist außerdem, vor dem Einsatz mit einer anderen SIM-Karte die Netzkompatibilität zu prüfen. Die vorhandenen LTE-Bänder machen den Hotspot nicht automatisch mit jedem Mobilfunknetz kompatibel.

Dual-Band-WLAN mit 2,4 und 5 GHz

Ein interessanter Vorteil des Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 ist die Unterstützung von Dual-Band-WLAN.

Der Hotspot arbeitet sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Bereich. Damit kann der Nutzer je nach Situation das passende WLAN-Band verwenden.

2,4 GHz bietet in vielen Situationen eine größere Reichweite und eine gute Gerätekompatibilität. 5 GHz kann dagegen bei kurzer Entfernung eine höhere WLAN-Leistung ermöglichen und ist beispielsweise für ein Notebook am Schreibtisch interessant.

Für einen mobilen LTE-Hotspot ist diese Kombination praktischer als eine reine 2,4-GHz-Lösung.

Mehrere Geräte gleichzeitig verbinden

Der Hotspot ist für die gemeinsame Nutzung einer mobilen Internetverbindung ausgelegt. Je nach Konfiguration und Firmware können mehrere WLAN-Geräte gleichzeitig verbunden werden; Verkaufsunterlagen nennen teilweise bis zu 15 Geräte.

Für eine einzelne Person reicht das problemlos aus. Notebook, Smartphone, Tablet und weitere Geräte können über denselben Hotspot online gehen.

Dabei sollte jedoch zwischen der Anzahl der möglichen WLAN-Verbindungen und der tatsächlich verfügbaren Internetbandbreite unterschieden werden. Mehrere aktive Geräte teilen sich die LTE-Verbindung.

Qualcomm MDM9250 und Linux-System

Der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 verwendet die Qualcomm-MDM9250-Plattform und verfügt über 256 MB RAM sowie 512 MB Speicher.

Diese Werte wirken nach heutigen Smartphone-Maßstäben sehr niedrig. Für einen spezialisierten Hotspot muss die Hardware jedoch nicht mit einem modernen Android-Smartphone verglichen werden.

Das Gerät muss keine Spiele, Apps oder umfangreichen Smartphone-Anwendungen ausführen. Seine Hauptaufgaben sind:

  • LTE-Verbindung herstellen
  • Mobilfunkdaten verwalten
  • WLAN bereitstellen
  • verbundene Geräte verwalten
  • Netzwerkeinstellungen bereitstellen
  • Gerätestatus anzeigen

Das Linux-basierte System ist deshalb konsequent auf die eigentliche Aufgabe des Geräts ausgerichtet.

WebUI für die Netzwerkverwaltung

Neben dem kleinen Display bietet der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 eine webbasierte Verwaltungsoberfläche.

Nach der Verbindung mit dem Hotspot können verschiedene Einstellungen über einen Browser verwaltet werden. Dazu gehören unter anderem WLAN-Konfiguration, Netzwerkstatus, verbundene Geräte und Sicherheitseinstellungen.

Für Nutzer, die regelmäßig Einstellungen anpassen oder den Status des mobilen Netzwerks kontrollieren möchten, ist die WebUI deutlich komfortabler als die Bedienung ausschließlich über das kleine Display.

Auch Funktionen wie Geräteblockierung, Website-Filter und bestimmte Verwaltungsoptionen gehören zum Funktionsumfang.

WPS-Unterstützung

Der Hotspot unterstützt außerdem WPS. Kompatible Geräte können damit ohne manuelle Eingabe des WLAN-Passworts verbunden werden.

Wer WPS nicht benötigt, kann selbstverständlich die normale Verbindung über SSID und WLAN-Passwort verwenden.

3000-mAh-Akku: Einer der größten Vorteile

Eine Besonderheit des Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 ist der herausnehmbare 3000-mAh-Lithium-Ionen-Akku.

Bei vielen modernen mobilen Hotspots ist der Akku fest eingebaut. Verschleißt die Batterie nach einigen Jahren, wird ein Austausch dadurch deutlich aufwendiger.

Beim CT2MHS01 ist die Situation anders. Der Akku kann ohne komplizierte Demontage des gesamten Geräts herausgenommen und ersetzt werden.

Genau deshalb ist ein MF01 Ersatzakku für Besitzer eines älteren Geräts interessant.

Akkulaufzeit des Turbo Hotspot 2

Für den Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 wird eine maximale Nutzungsdauer von etwa 15,5 Stunden angegeben. Die angegebene Standby-Zeit liegt bei bis zu etwa 340 Stunden.

Für das vollständige Aufladen werden unter idealen Bedingungen ungefähr 150 Minuten angegeben, während eine Aufladung auf 50 Prozent rund 60 Minuten dauern kann.

Diese Werte sind als Herstellerangaben unter bestimmten Testbedingungen zu verstehen. In der Praxis hängt die Laufzeit beispielsweise davon ab, wie stark die LTE-Verbindung genutzt wird, wie viele WLAN-Geräte verbunden sind und ob 2,4 oder 5 GHz verwendet wird.

Ein schwacher Mobilfunkempfang kann ebenfalls den Energieverbrauch erhöhen, da das Gerät stärker arbeiten muss, um die Verbindung aufrechtzuerhalten.

Warum der Akku bei einem gebrauchten Hotspot besonders wichtig ist

Bei einem mehrere Jahre alten Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 sollte der Zustand des Akkus besonders genau geprüft werden.

Lithium-Ionen-Akkus verlieren mit zunehmendem Alter und durch Ladezyklen einen Teil ihrer ursprünglichen Kapazität. Typische Anzeichen für einen gealterten Akku sind:

  • deutlich kürzere Laufzeit
  • schneller Abfall der Akkuanzeige
  • unerwartetes Ausschalten
  • ungewöhnliches Ladeverhalten
  • instabile Funktion bei hoher Belastung
  • sichtbare Verformung oder Aufblähung

Wenn LTE, WLAN, Display und USB-C-Anschluss weiterhin funktionieren, ist ein schwacher Akku daher nicht automatisch ein Grund, den gesamten Hotspot zu ersetzen.

Ein passender MF01 Ersatzakku kann in diesem Fall eine wesentlich einfachere Möglichkeit sein, die Nutzungsdauer des vorhandenen Geräts zu verlängern.

MF01 Ersatzakku: Worauf beim Kauf achten?

Beim Ersatzakku sollte nicht ausschließlich auf die Kapazitätsangabe geachtet werden.

Für den MF01 Ersatzakku sind unter anderem folgende Punkte relevant:

  • passende Modellbezeichnung
  • korrekte Spannung
  • passende Kapazität
  • richtige Abmessungen
  • Position der Kontakte
  • kompatibler Akkuanschluss
  • integrierte Schutzschaltung

Für entsprechende Ersatzakkus werden unter anderem 3,85 V, 3000 mAh und 11,55 Wh angegeben. Teilweise wird auch die Teilenummer 711700572011 im Zusammenhang mit dem Akku genannt.

Entscheidend ist jedoch, dass der gekaufte Akku tatsächlich für das jeweilige Gerät vorgesehen ist. Ein Akku mit gleicher Kapazität ist nicht automatisch kompatibel.

MF01 Ersatzakku austauschen

Der Austausch ist beim CT2MHS01 vergleichsweise unkompliziert.

Vor dem Wechsel sollte das Gerät vollständig ausgeschaltet und vom Ladekabel getrennt werden.

Anschließend:

  1. Die Rückseite des Hotspots nach oben legen.
  2. Die vorgesehene Aussparung am Gehäuse verwenden.
  3. Die Rückabdeckung vorsichtig abnehmen.
  4. Den alten Akku aus dem Akkufach herausnehmen.
  5. Den neuen Akku mit den Kontakten in der vorgesehenen Position einsetzen.
  6. Den Akku vorsichtig in das Fach drücken.
  7. Die Rückabdeckung wieder korrekt aufsetzen.

Beim Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus sollte darauf geachtet werden, die Zelle nicht zu verbiegen, zu beschädigen oder mit Metallgegenständen kurzzuschließen.

Bei einem aufgeblähten oder beschädigten Akku sollte das Gerät nicht weiter betrieben werden.

USB Type-C für den Alltag

Der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 verwendet USB Type-C zum Laden.

Das ist insbesondere für Reisende praktisch. Wer bereits Smartphone, Tablet oder andere Geräte mit USB-C verwendet, kann häufig dasselbe Ladekabel verwenden.

Zusammen mit dem herausnehmbaren Akku ergibt sich dadurch ein recht flexibles Konzept für unterwegs.

Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 auf Reisen

Als Reise-Hotspot ist das Gerät vor allem dann interessant, wenn mehrere WLAN-Geräte mit einer mobilen SIM-Karte versorgt werden sollen.

Ein mögliches Szenario:

Das Smartphone bleibt unabhängig, während Notebook und Tablet mit dem Hotspot verbunden werden. Dadurch muss das Smartphone nicht permanent als persönlicher Hotspot arbeiten.

Gerade bei längeren Arbeitstagen unterwegs kann diese Trennung praktisch sein. Ein weiterer Vorteil des austauschbaren Akkus besteht darin, dass bei Bedarf ein geladener Ersatzakku mitgenommen werden kann.

Als Backup für das Homeoffice

Auch als Notfalllösung für das Homeoffice kann der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 interessant sein.

Bei einem kurzfristigen Ausfall des Festnetzanschlusses kann eine kompatible SIM-Karte eine mobile Internetverbindung bereitstellen.

Für E-Mails, Messenger, Dokumente und normale Büroanwendungen kann LTE ausreichen. Bei großen Downloads, umfangreichen Uploads oder dauerhaft datenintensiven Anwendungen stößt ein älterer 4G-Hotspot dagegen schneller an seine Grenzen.

Gebraucht kaufen: Diese Punkte sollten geprüft werden

Wer einen gebrauchten Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 kaufen möchte, sollte nicht nur auf den äußeren Zustand achten.

Akku prüfen

Auf Aufblähungen, Verformungen und ungewöhnlich kurze Laufzeiten achten.

Display testen

Das Farbdisplay sollte vollständig funktionieren und Statusinformationen korrekt anzeigen.

SIM-Kartensteckplatz kontrollieren

Die Nano-SIM sollte sich problemlos einsetzen und entfernen lassen.

USB-C-Anschluss testen

Der Anschluss darf nicht locker sein und sollte das Gerät zuverlässig laden.

LTE-Verbindung testen

Mit einer kompatiblen SIM-Karte sollte geprüft werden, ob der Hotspot korrekt ins Mobilfunknetz eingebucht wird.

WLAN testen

Sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz sollten getestet werden.

WebUI überprüfen

Die Verwaltungsoberfläche sollte erreichbar und funktionsfähig sein.

Rückabdeckung kontrollieren

Da der Akku herausnehmbar ist, sollte insbesondere der Zustand der Rückabdeckung und ihrer Halterungen kontrolliert werden.

Vorteile des Turbo Hotspot 2 CT2MHS01

Der Hotspot bietet trotz seines Alters einige praktische Eigenschaften:

  • 4G-LTE-Konnektivität
  • mehrere unterstützte LTE-Bänder
  • 2,4-GHz- und 5-GHz-WLAN
  • kompaktes Farbdisplay
  • Linux-basiertes System
  • WebUI-Verwaltung
  • WPS-Unterstützung
  • USB Type-C
  • 3000-mAh-Akku
  • herausnehmbarer Akku
  • einfache Möglichkeit zum Akkuwechsel

Besonders der letzte Punkt ist für ältere Geräte relevant. Ein austauschbarer Akku kann die Lebensdauer eines funktionierenden Hotspots verlängern.

Nachteile des Turbo Hotspot 2 CT2MHS01

Natürlich hat das Gerät auch einige Einschränkungen.

Der größte Unterschied zu modernen Geräten ist die fehlende 5G-Unterstützung. Wer einen aktuellen 5G-Tarif besitzt und hohe Mobilfunkgeschwindigkeiten benötigt, muss diese Einschränkung berücksichtigen.

Auch die Qualcomm-MDM9250-Plattform und der Arbeitsspeicher von 256 MB entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand moderner Router.

Darüber hinaus sollte vor dem Einsatz mit einer fremden SIM-Karte geprüft werden, ob die unterstützten LTE-Bänder und das Mobilfunknetz zusammenpassen.

Bei Gebrauchtgeräten stellt schließlich der Akku einen möglichen Schwachpunkt dar. Genau hier kann ein MF01 Ersatzakku eine praktische Lösung darstellen.

Lohnt sich der Akkuwechsel?

Wenn ein vorhandener Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 technisch noch einwandfrei funktioniert, kann ein Akkuwechsel sinnvoll sein.

Das gilt insbesondere dann, wenn:

  • das LTE-Modem problemlos arbeitet,
  • WLAN stabil funktioniert,
  • das Display keine Fehler zeigt,
  • der USB-C-Anschluss in Ordnung ist,
  • lediglich die Akkulaufzeit stark nachgelassen hat.

In diesem Fall muss nicht zwangsläufig der komplette Hotspot ersetzt werden.

Der Austausch gegen einen kompatiblen MF01 Ersatzakku kann dem Gerät wieder eine deutlich bessere mobile Nutzbarkeit ermöglichen.

Fazit: Ein alter 4G-Hotspot mit einem wichtigen Wartungsvorteil

Der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 ist technisch nicht mehr auf dem Niveau moderner 5G-Hotspots. Seine 4G-LTE-Technik, der ältere Qualcomm-Prozessor und die begrenzte Hardware machen deutlich, dass es sich um ein Produkt aus einer früheren Generation handelt.

Trotzdem bleibt das Konzept interessant.

Dual-Band-WLAN, LTE-Konnektivität, USB Type-C, WebUI und das kompakte Gehäuse machen den Hotspot für bestimmte mobile Anwendungen weiterhin brauchbar.

Besonders interessant ist der herausnehmbare 3000-mAh-Akku. Bei einem älteren Gerät ist dies ein echter Wartungsvorteil. Wenn die Akkukapazität nach mehreren Jahren deutlich gesunken ist, kann ein kompatibler MF01 Ersatzakku eine einfache Möglichkeit sein, die Lebensdauer des vorhandenen Hotspots zu verlängern.

Wer dagegen heute maximale Mobilfunkgeschwindigkeit benötigt, sollte die fehlende 5G-Unterstützung berücksichtigen.

Für Besitzer eines funktionierenden CT2MHS01 gilt jedoch: Bevor ein alter Hotspot wegen kurzer Akkulaufzeit ersetzt wird, lohnt sich zunächst die Prüfung des Akkus und der passenden Ersatzoption.

Häufig gestellte Fragen

Ist der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 ein 5G-Hotspot?

Nein. Das Gerät unterstützt 4G LTE und ist nicht für 5G ausgelegt.

Welche WLAN-Frequenzen unterstützt der Hotspot?

Der Turbo Hotspot 2 CT2MHS01 unterstützt 2,4 GHz und 5 GHz und bietet damit Dual-Band-WLAN.

Kann der Akku ausgetauscht werden?

Ja. Der 3000-mAh-Akku ist herausnehmbar und kann durch einen kompatiblen Akku ersetzt werden.

Welcher Akku wird für den Hotspot angeboten?

Für das Gerät werden unter anderem Akkus der Bezeichnung MF01 mit 3,85 V und 3000 mAh angeboten. Vor dem Kauf sollten Modell, Spannung, Abmessungen und Kontakte miteinander verglichen werden.

Warum sollte man einen MF01 Ersatzakku verwenden?

Wenn der vorhandene Akku deutlich an Kapazität verloren hat, kann ein kompatibler MF01 Ersatzakku die mobile Laufzeit verbessern, ohne dass der komplette Hotspot ausgetauscht werden muss.

Ist der Hotspot für Reisen geeignet?

Durch die kompakte Bauform, Dual-Band-WLAN, USB Type-C und den wechselbaren Akku eignet sich das Gerät grundsätzlich für mobile Internetanwendungen. Die jeweilige LTE-Netzkompatibilität sollte vor der Verwendung geprüft werden.

Infinix Note 60 Akku wechseln: Test, Anleitung und BL-60AX Ersatzakku

Das Infinix Note 60 gehört zu den aktuellen Smartphones, bei denen ein großer Akku eine wichtige Rolle im Alltag spielt. Infinix bewirbt das Modell mit einem 6500-mAh-Akku, 144-Hz-Display und 5G-Unterstützung. Gleichzeitig ist der Akku fest im Gehäuse integriert und kann deshalb nicht einfach wie bei älteren Mobiltelefonen herausgenommen werden.

Wenn die Akkulaufzeit nach längerer Nutzung deutlich nachlässt, muss das Smartphone deshalb nicht automatisch ersetzt werden. Ein passender BL-60AX Ersatzakku kann eine interessante Möglichkeit sein, die Nutzungsdauer des Geräts zu verlängern.

In diesem Ratgeber zeigen wir zunächst, was das Infinix Note 60 im Alltag bietet, anschließend erklären wir, worauf beim Akku wechseln zu achten ist und wie sich ein geeigneter Ersatzakku auswählen lässt.

Infinix Note 60 im Test: Was bietet das Smartphone?

Das Infinix Note 60 ist technisch auf eine Kombination aus großem Display, 5G-Konnektivität und langer Akkulaufzeit ausgelegt. Die offizielle Produktseite nennt unter anderem einen Snapdragon-7s-Gen-4-5G-Prozessor, ein 144-Hz-Display und eine Akkukapazität von 6500 mAh.

Besonders interessant ist die hohe Akkukapazität. Für Nutzer, die ihr Smartphone intensiv für Streaming, Navigation, Social Media, Fotografie oder mobile Kommunikation verwenden, ist ein großer Akku ein wichtiger Bestandteil des Nutzungserlebnisses.

Allerdings altert auch ein moderner Lithium-Akku mit zunehmenden Ladezyklen. Typische Anzeichen für einen verschlissenen Akku sind:

  • deutlich kürzere Laufzeit;
  • schneller Abfall des Ladezustands;
  • unerwartetes Ausschalten bei niedriger Restladung;
  • ungewöhnlich lange Ladezeiten;
  • stärkere Erwärmung während der Nutzung oder beim Laden.

Wenn das Display, der Prozessor und die übrige Hardware noch zuverlässig funktionieren, kann ein Akku wechseln wirtschaftlich sinnvoller sein als der komplette Austausch des Smartphones.

BL-60AX: Welcher Akku gehört zum Infinix Note 60?

Beim Ersatzakku ist die genaue Modellnummer besonders wichtig. Für das Infinix Note 60 wird der Akku BL-60AX angegeben. Öffentliche Produkt- und Zertifizierungsdaten führen BL-60AX als Lithium-Akku für das entsprechende Infinix-Modell.

Interessant ist dabei die unterschiedliche Kapazitätsangabe: Die offizielle EU-Konformitätsdokumentation nennt für BL-60AX eine Nennkapazität von 5990 mAh beziehungsweise 23,49 Wh und eine typische Kapazität von 6150 mAh beziehungsweise 24,11 Wh.

Wer einen BL-60AX Ersatzakku kauft, sollte deshalb nicht ausschließlich auf eine einzelne mAh-Angabe achten. Entscheidend sind insbesondere:

  1. die Akku-Modellnummer;
  2. die Nennspannung;
  3. die Abmessungen;
  4. der Anschluss beziehungsweise das Flexkabel;
  5. die Kompatibilität mit dem konkreten Smartphone.

Eine verfügbare Ersatzakku-Variante für das Infinix Note 60 wird mit BL-60AX, 3,92 V und 6150 mAh beziehungsweise 24,11 Wh angegeben.

Wer den passenden Ersatzakku sucht, kann hier die entsprechende Produktseite prüfen:

BL-60AX Ersatzakku für Infinix Note 60

Infinix Note 60 Back Cover entfernen

Bevor der Akku wechseln beginnt, muss zunächst die Rückseite des Smartphones geöffnet werden.

Das Infinix Note 60 besitzt keinen von außen zugänglichen Akku. Für den Zugang zum Akku müssen daher Rückabdeckung und die darunterliegende Abdeckung entfernt werden.

Benötigte Werkzeuge

Für die Reparatur empfehlen sich:

  • kleiner Kreuzschlitz-Schraubendreher;
  • Kunststoff-Plektrum oder Kunststofföffner;
  • Saugnapf;
  • Kunststoff-Spudger;
  • Pinzette;
  • neue Akku-Klebestreifen;
  • gegebenenfalls ein Föhn oder eine Wärmequelle mit niedriger Temperatur.

Metallische Werkzeuge sollten möglichst nicht direkt am Akku verwendet werden.

Schritt 1: Smartphone ausschalten

Schalten Sie das Infinix Note 60 vollständig aus.

Entfernen Sie anschließend den SIM-Kartenhalter. Während der Reparatur sollte das Smartphone nicht mit einem Ladegerät oder einem anderen Stromanschluss verbunden sein.

Schritt 2: Rückabdeckung lösen

Beginnen Sie möglichst an der unteren Gehäusekante.

Ein Kunststoff-Plektrum kann vorsichtig in den Spalt zwischen Rückabdeckung und Rahmen eingeführt werden. Anschließend wird das Werkzeug langsam entlang der Kante geführt, um die Halteclips zu lösen.

Nicht mit Gewalt hebeln.

Wenn die Rückseite sehr fest sitzt, kann vorsichtig Wärme eingesetzt werden. Ein Föhn auf niedriger Temperatur kann dabei helfen, eventuell vorhandene Klebeverbindungen weicher zu machen.

Das Werkzeug sollte nur wenige Millimeter tief eingeführt werden.

Akku wechseln: Interne Abdeckung entfernen

Nach dem Entfernen der Rückabdeckung wird die interne Konstruktion des Smartphones sichtbar.

Je nach Variante können sich mehrere kleine Kreuzschlitzschrauben an der Abdeckung befinden. Vor dem Lösen empfiehlt es sich, ein Foto anzufertigen und die Schrauben nach Position zu sortieren.

Danach kann die Abdeckung vorsichtig mit einem Kunststoffwerkzeug gelöst werden.

Wichtig: Erst die Stromversorgung trennen

Beim Akku wechseln sollte niemals direkt am Akku gearbeitet werden, solange die elektrische Verbindung zum Mainboard noch besteht.

Suchen Sie zunächst den Akku-Stecker beziehungsweise das entsprechende Flexkabel.

Der Stecker wird vorsichtig mit einem Kunststoff-Spudger nach oben gelöst. Erst wenn die Stromversorgung vollständig getrennt ist, sollte der alte Akku ausgebaut werden.

Alten Akku aus dem Infinix Note 60 entfernen

Der Akku ist normalerweise mit Klebematerial im Gehäuse befestigt.

Falls Zuglaschen vorhanden sind, sollten diese langsam und möglichst parallel zur Akkuoberfläche gezogen werden. Dadurch lässt sich die Klebeverbindung kontrollierter lösen.

Wenn der Klebestreifen reißt, sollte nicht sofort mit Gewalt unter den Akku gehebelt werden.

Eine Kunststoffkarte kann vorsichtig unter den Akku geführt werden. Bei stark haftendem Kleber kann eine geringe Wärmezufuhr helfen.

Wichtig: Der Akku darf nicht durchstochen, stark gebogen, zerquetscht oder mit einem scharfen Metallwerkzeug bearbeitet werden.

Bei einem aufgeblähten oder beschädigten Akku sollte die Reparatur nicht als normale DIY-Arbeit fortgesetzt werden.

Neuen BL-60AX Ersatzakku einsetzen

Nachdem der alte Akku entfernt wurde, sollte der Akku-Schacht von Kleberesten gereinigt werden.

Danach wird der neue BL-60AX Ersatzakku eingesetzt.

Vor der endgültigen Befestigung sollten Sie kontrollieren:

  • Sitzt der Akku korrekt im vorgesehenen Bereich?
  • Passt der Stecker?
  • Ist das Flexkabel nicht geknickt?
  • Liegt der Akku eben auf?
  • Gibt es keine Fremdkörper unter dem Akku?

Anschließend wird der Akku-Stecker wieder mit dem Mainboard verbunden.

Ein guter Ersatzakku sollte mechanisch und elektrisch zum jeweiligen Smartphone passen. Deshalb ist die Übereinstimmung der Modellnummer wichtiger als eine möglichst hohe mAh-Zahl.

Funktionstest vor dem endgültigen Zusammenbau

Nach dem Einsetzen des BL-60AX empfiehlt sich ein Funktionstest, bevor alle Abdeckungen und Schrauben endgültig montiert werden.

Das Smartphone sollte:

  • normal starten;
  • den Akku erkennen;
  • laden;
  • Touchscreen und Display korrekt ansteuern;
  • Mobilfunk und WLAN verbinden;
  • keine ungewöhnliche Hitze entwickeln.

Wenn alles funktioniert, kann die interne Abdeckung wieder montiert werden.

Danach wird die Rückabdeckung vorsichtig ausgerichtet und rundherum angedrückt.

Lohnt sich der Akkuwechsel beim Infinix Note 60?

Das hängt vom Zustand des Smartphones ab.

Ein Akku wechseln lohnt sich besonders dann, wenn das Gerät ansonsten noch gut funktioniert. Das gilt beispielsweise für ein Smartphone mit intaktem Display, funktionierenden Kameras und ausreichender Systemleistung, dessen Hauptproblem nur die nachlassende Akkulaufzeit ist.

Der Austausch kann außerdem interessant sein, wenn ein Nutzer das Infinix Note 60 noch mehrere Jahre verwenden möchte.

Bei einem stark beschädigten Display, einem defekten Mainboard oder mehreren gleichzeitig auftretenden Problemen sollte dagegen zunächst geprüft werden, ob eine Reparatur wirtschaftlich sinnvoll ist.

Darauf beim Kauf eines Ersatzakkus achten

Nicht jeder Akku, der äußerlich ähnlich aussieht, ist automatisch kompatibel.

Vor dem Kauf eines Ersatzakku für das Infinix Note 60 sollten daher mindestens folgende Angaben kontrolliert werden:

Modell: Infinix Note 60
Akku: BL-60AX
Typ: Lithium-Polymer-Akku
Nennspannung: 3,92 V
Typische Kapazität: 6150 mAh / 24,11 Wh

Die veröffentlichten technischen Unterlagen bestätigen BL-60AX als Lithium-Polymer-Akku und nennen 3,92 V als Nennspannung.

Hier kann der passende BL-60AX Ersatzakku auf Basis der Modellnummer geprüft werden:

Infinix Note 60 BL-60AX Akku

Sicherheit beim Akkuwechsel

Ein Smartphone-Akku ist kein gewöhnliches Ersatzteil. Beim Akku wechseln sollte deshalb besonders vorsichtig gearbeitet werden.

Beachten Sie folgende Grundregeln:

  • Smartphone vor der Reparatur ausschalten;
  • SIM-Karte entfernen;
  • Akku vor mechanischer Beschädigung schützen;
  • keine spitzen Metallwerkzeuge am Akku verwenden;
  • Akku nicht biegen oder quetschen;
  • bei Rauch, starker Hitze oder ungewöhnlichem Geruch sofort Abstand halten;
  • beschädigte oder aufgeblähte Akkus nicht weiterverwenden;
  • den alten Akku fachgerecht entsorgen.

Nach einer Öffnung des Smartphones kann die ursprüngliche Abdichtung beeinträchtigt sein. Eine neue Rückseitenverklebung kann deshalb sinnvoll sein, ersetzt aber nicht automatisch die werkseitige Schutzwirkung.

Fazit: Infinix Note 60 mit neuem Akku weiter nutzen

Das Infinix Note 60 kombiniert 5G, ein 144-Hz-Display und einen großen Akku und ist damit grundsätzlich auf eine intensive tägliche Nutzung ausgelegt.

Wenn die Akkuleistung nach längerer Nutzung nachlässt, ist ein Akku wechseln eine Möglichkeit, das vorhandene Smartphone weiterzuverwenden, anstatt direkt ein neues Gerät zu kaufen.

Der BL-60AX Ersatzakku ist dabei besonders interessant, weil die Modellnummer eindeutig dem Akku des Infinix Note 60 zugeordnet wird. Vor dem Kauf sollten Modellnummer, Spannung, Kapazität und Anschluss sorgfältig mit dem vorhandenen Akku verglichen werden.

Wer einen passenden Ersatzakku sucht, sollte daher nicht nur nach der höchsten Kapazitätsangabe suchen, sondern vor allem auf die tatsächliche Kompatibilität achten.

BL-60AX Ersatzakku für Infinix Note 60 – Produktdetails prüfen

Konica Minolta bizhub 3300P, 4000P und 4700P im Test: Leistungsstarke Schwarzweiß-Laserdrucker und passende Ersatzbatterie

Die Konica Minolta bizhub 3300P, 4000P und 4700P gehören zu einer Druckerfamilie, die für schnelle Schwarzweiß-Ausgaben im Büro entwickelt wurde. Auch wenn die Modelle inzwischen älter sind, können sie als gebrauchte Bürogeräte weiterhin interessant sein. Entscheidend sind dabei nicht nur Druckqualität und Geschwindigkeit, sondern auch der Zustand kleiner Komponenten wie der internen Backup-Batterie.

Druckleistung im Überblick

Der bizhub 3300P erreicht bis zu 33 Seiten pro Minute im A4-Format und bietet eine maximale Druckauflösung von 1200 × 1200 dpi. Mit automatischem Duplexdruck eignet er sich besonders für Verträge, Rechnungen, Berichte und andere typische Geschäftsdokumente.

Der bizhub 4000P erhöht die Geschwindigkeit auf rund 40 Seiten pro Minute und ist stärker auf Arbeitsgruppen mit höherem Druckaufkommen ausgerichtet.

An der Spitze steht der bizhub 4700P mit bis zu 47 Seiten pro Minute bei A4. Seine maximale monatliche Druckleistung von bis zu 100.000 Seiten zeigt deutlich, dass dieses Modell für anspruchsvollere Büroumgebungen konzipiert wurde.

Damit bieten die drei Modelle auch heute noch eine interessante Kombination aus Geschwindigkeit, Duplexdruck und hoher Belastbarkeit.

Warum die Backup-Batterie wichtig ist

Bei einer gebrauchten Druckereinheit sollte nicht nur auf Toner, Trommel und Fixiereinheit geachtet werden. Auch die interne Batterie kann nach vielen Jahren an Kapazität verlieren.

Bei den Modellen bizhub 3300P, 4000P und 4700P wird eine kleine wiederaufladbare Batterie des Typs ML621 beziehungsweise MS621 verwendet. Sie dient nicht zur Stromversorgung des Druckwerks, sondern als Backup-Stromquelle für bestimmte elektronische Funktionen, beispielsweise die Echtzeituhr.

Wer eine passende ML621 Ersatzbatterie sucht, sollte deshalb auf die genaue Bauform, Polarität und Anschlussart achten.

Eine ML621 Ersatzbatterie kann insbesondere bei älteren Geräten interessant sein, wenn nach längeren Zeiträumen ohne Netzstrom Probleme mit gespeicherten Uhrzeit- oder Datumsinformationen auftreten.

Für die Wartung eines gebrauchten Druckers sollte eine ML621 Ersatzbatterie daher als mögliche Ersatzkomponente berücksichtigt werden.

ML621 oder MS621 statt CR2032?

Ein wichtiger Punkt bei der Reparatur ist die Wahl des richtigen Batterietyps. ML621 und MS621 gehören zu wiederaufladbaren Lithium-Knopfzellen. Eine CR2032 ist dagegen eine nicht wiederaufladbare Primärbatterie.

Obwohl die Nennspannung ähnlich sein kann, bedeutet das nicht, dass die Batterien elektrisch austauschbar sind. Bei einem Drucker, dessen Hauptplatine für eine wiederaufladbare Backup-Batterie ausgelegt ist, sollte deshalb nicht einfach eine CR2032 eingesetzt werden.

Eine geeignete ML621 Ersatzbatterie muss hinsichtlich Spannung, Chemie, Abmessungen, Polarität und Anschlussform zum vorgesehenen Einsatz passen.

Gerade bei älteren bizhub-Geräten lohnt es sich, die vorhandene Batterie vor dem Kauf zu kontrollieren. Eine ML621 Ersatzbatterie mit passender Bauform erleichtert die fachgerechte Wartung erheblich.

Für wen sind die drei bizhub-Modelle interessant?

Der bizhub 3300P eignet sich vor allem für kleinere Büros und moderate Druckvolumen. Der bizhub 4000P bietet mit rund 40 Seiten pro Minute einen guten Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Belastbarkeit. Der bizhub 4700P richtet sich dagegen stärker an Umgebungen mit hohem Schwarzweiß-Druckaufkommen.

Beim Kauf eines gebrauchten Geräts sollte jedoch der tatsächliche Zustand wichtiger sein als die ursprünglichen Herstellerdaten. Besonders geprüft werden sollten Fixiereinheit, Bildgebungssystem, Einzug, Papiertransport, Druckqualität, Netzwerkanschluss und Hauptplatine.

Auch die interne Batterie sollte bei einem älteren Gerät nicht übersehen werden. Eine ML621 Ersatzbatterie kann bei einer entsprechenden Wartung eine sinnvolle Ersatzkomponente sein.

Fazit

Die Konica Minolta bizhub 3300P, 4000P und 4700P zeigen, warum schnelle Schwarzweiß-Laserdrucker auch als gebrauchte Bürogeräte interessant bleiben können. Mit bis zu 33, 40 beziehungsweise 47 A4-Seiten pro Minute, Duplexdruck und hoher monatlicher Belastbarkeit sind sie klar auf produktive Dokumentenausgabe ausgelegt.

Wer einen solchen Drucker langfristig weiterverwenden möchte, sollte neben Verbrauchsmaterialien und mechanischen Komponenten auch die kleine Backup-Batterie auf der Hauptplatine berücksichtigen.

Für entsprechend ausgestattete Geräte kann eine passende ML621 Ersatzbatterie eine praktische Wartungsoption darstellen. Wichtig ist dabei immer, vor dem Einbau die originale Batterie, Polarität, Bauform und Anschlussart zu überprüfen.

Blackview Tab 7 Pro im Test: Leistung, Akku und Batteriewechsel

Das Blackview Tab 7 Pro ist ein 10,1-Zoll-Android-Tablet, das sich vor allem an Nutzer richtet, die ein großes Display, LTE-Konnektivität und ausreichend Speicher für den Alltag suchen. Mit dem Unisoc T606, 6 GB RAM und 128 GB internem Speicher bietet das Tablet eine solide Ausstattung für typische Aufgaben wie Surfen, Streaming, Videotelefonie, E-Mails und leichte Produktivitätsanwendungen.

Ein wichtiger Bestandteil des Geräts ist der integrierte Akku. Blackview gibt für das Tablet eine Kapazität von 6580 mAh an. Die originale Batterie trägt die Modellbezeichnung LiU28104142PVUTL und besitzt eine Nennspannung von 3,8 V sowie eine Energie von 25,0 Wh.

Gerade bei einem älteren Blackview Tab 7 Pro kann der Akku jedoch irgendwann zum entscheidenden Schwachpunkt werden. In diesem Fall kann ein passender Tab 7 Pro Akku eine sinnvolle Möglichkeit sein, die Nutzungsdauer des Tablets zu verlängern.

Blackview Tab 7 Pro im Überblick

Das Tablet verwendet ein 10,1-Zoll-Display und basiert auf dem Unisoc-T606-Chipsatz. Zusammen mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher ist die Hardware auf typische Alltagsanwendungen ausgelegt.

Für Webseiten, Videos, soziale Netzwerke, Office-Anwendungen und einfache Apps reicht die Leistung grundsätzlich aus. Wer allerdings moderne 3D-Spiele oder besonders anspruchsvolle Anwendungen ausführen möchte, sollte die Leistungsklasse des T606 berücksichtigen.

Interessanter ist bei einem gebrauchten Gerät häufig der Zustand des Akkus.

Ein Blackview Akku mit 6580 mAh bietet bei einem neuen oder gut erhaltenen Gerät eine gute Grundlage für mobile Nutzung. Nach mehreren Jahren kann die tatsächlich verfügbare Kapazität jedoch deutlich unter dem ursprünglichen Wert liegen.

Technische Daten des Akkus

Die originale Batterie des Blackview Tab 7 Pro besitzt folgende Spezifikationen:

MerkmalDaten
TabletBlackview Tab 7 Pro
Akku-ModellLiU28104142PVUTL
AkkutypLi-Ion
Nennspannung3,8 V
Kapazität6580 mAh
Energie25,0 Wh
Bauartintegriert
Ladeeingang5 V / 2 A

Für die Suche nach einem Ersatzakku sollte man sich deshalb nicht ausschließlich an der Kapazität orientieren.

Ein LiU28104142PVUTL-B Akku ist insbesondere dann interessant, wenn die Modellnummer des alten Akkus mit dem angebotenen Ersatz übereinstimmt.

Wie schlägt sich das Tablet im Alltag?

Im täglichen Gebrauch ist das Tab 7 Pro vor allem für klassische Tablet-Aufgaben geeignet.

Das 10,1-Zoll-Format bietet ausreichend Fläche zum Lesen und Anschauen von Videos. Auch Webseiten lassen sich wesentlich komfortabler darstellen als auf einem kleinen Smartphone.

Der Unisoc T606 gehört nicht zur High-End-Klasse, ist für grundlegende Anwendungen aber ausreichend. Die Kombination aus 6 GB RAM und 128 GB Speicher sorgt dafür, dass das Tablet nicht ausschließlich auf einfache Aufgaben beschränkt ist.

Für Streaming, Web-Browsing und Kommunikation ist das Gerät daher weiterhin interessant – vorausgesetzt, der Akku befindet sich noch in einem guten Zustand.

Genau hier kommt ein Tab 7 Pro Akku ins Spiel.

Akku-Laufzeit: Was passiert nach mehreren Jahren?

Die nominellen 6580 mAh sind bei einem neuen Akku ein guter Ausgangspunkt. Ein Lithium-Ionen-Akku verliert jedoch mit zunehmenden Ladezyklen allmählich an nutzbarer Kapazität.

Typische Anzeichen eines gealterten Akkus können sein:

  • Das Tablet verliert ungewöhnlich schnell an Akkustand.
  • Die Anzeige fällt beispielsweise von 50 % auf 20 % innerhalb kurzer Zeit.
  • Das Gerät schaltet sich trotz angezeigter Restladung plötzlich aus.
  • Das Tablet funktioniert nur noch zuverlässig am Ladegerät.
  • Die Laufzeit ist deutlich kürzer als früher.
  • Die Ladeanzeige verhält sich ungewöhnlich.

Allerdings bedeutet ein schnelles Entladen nicht automatisch, dass ausschließlich der Akku verantwortlich ist. Auch Ladeelektronik, USB-C-Anschluss oder andere Komponenten können Probleme verursachen.

Deshalb sollte vor einem Austausch zunächst eine grundlegende Fehlerdiagnose durchgeführt werden.

Warum ein passender Ersatzakku wichtig ist

Bei einem integrierten Tablet-Akku reicht es nicht aus, lediglich nach „6580 mAh“ zu suchen.

Spannung, Abmessungen, Steckverbindung, Kabelführung und Schutzschaltung müssen zum Gerät passen.

Die originale Batterie des Tab 7 Pro ist mit 3,8 V / 6580 mAh / 25,0 Wh spezifiziert. Als kompatible Ersatzbezeichnung findet man unter anderem LiU28104142PVUTL-B.

Ein Blackview Akku sollte deshalb anhand der vollständigen technischen Daten und des Anschlusses ausgewählt werden.

Das reduziert das Risiko, einen Akku zu kaufen, der zwar dieselbe Kapazitätsangabe besitzt, mechanisch oder elektrisch aber nicht zum Tablet passt.

Batteriewechsel beim Blackview Tab 7 Pro

Der Akku des Tab 7 Pro ist nicht von außen zugänglich. Ein Austausch erfordert deshalb das Öffnen des Gehäuses.

Grundsätzlich besteht der Vorgang aus:

  1. Tablet vollständig ausschalten.
  2. SIM- und microSD-Karte entfernen.
  3. Gehäuse vorsichtig öffnen.
  4. Akkuanschluss vom Mainboard trennen.
  5. Alten Akku aus der Klebefixierung lösen.
  6. Kontaktfläche reinigen.
  7. Neuen Akku einsetzen.
  8. Akku anschließen.
  9. Gerät testen.
  10. Gehäuse wieder schließen.

Besonders vorsichtig sollte man beim Entfernen des alten Akkus vorgehen. Lithium-Ionen-Zellen dürfen nicht durchstochen, stark gebogen, gequetscht oder kurzgeschlossen werden.

Ein LiU28104142PVUTL-B Akku sollte außerdem erst eingebaut werden, nachdem Modell, Spannung, Anschluss und Abmessungen überprüft wurden.

Ist der Batteriewechsel für Anfänger geeignet?

Der Austausch ist grundsätzlich möglich, gehört aber nicht zu den einfachsten Tablet-Reparaturen.

Wer bereits Smartphones oder Tablets geöffnet hat und über geeignete Kunststoffwerkzeuge verfügt, kann die Reparatur unter sorgfältiger Vorgehensweise durchführen.

Für unerfahrene Nutzer besteht dagegen ein erhöhtes Risiko, beim Öffnen das Display, Flachbandkabel oder den Akku zu beschädigen.

Besonders wichtig: Metallwerkzeuge sollten nicht direkt unter dem Akku verwendet werden.

Wenn der vorhandene Akku bereits aufgebläht ist und das Display nach außen drückt, sollte man das Gerät nicht weiter gewaltsam öffnen. Ein beschädigter Lithium-Ionen-Akku kann ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Was sollte man beim Kauf eines Ersatzakkus beachten?

Vor dem Kauf eines Tab 7 Pro Akku sollten mindestens folgende Punkte verglichen werden:

Modellnummer:
LiU28104142PVUTL beziehungsweise die angegebene kompatible Ersatzbezeichnung.

Spannung:
3,8 V.

Kapazität:
6580 mAh.

Energie:
25,0 Wh.

Anschluss:
Stecker und Kabelführung müssen mit dem vorhandenen Akku übereinstimmen.

Abmessungen:
Der Ersatzakku muss physisch in das Gehäuse passen.

Ein höherer oder niedrigerer mAh-Wert allein ist kein ausreichendes Kriterium für die Kompatibilität.

Muss ein neuer Akku aktiviert werden?

Ein moderner Lithium-Ionen-Akku benötigt keine spezielle „Aktivierung“ wie ältere Akkutechnologien.

Nach dem Einbau kann das Tablet normal geladen und verwendet werden.

Mehrere absichtliche Tiefentladungen auf 0 % sind nicht erforderlich. Für die langfristige Lebensdauer eines Lithium-Ionen-Akkus ist ein normaler Lade- und Nutzungszyklus sinnvoller als wiederholtes vollständiges Entladen.

Lohnt sich ein Akkutausch beim Tab 7 Pro?

Das hängt vor allem vom Zustand des restlichen Tablets ab.

Wenn Display, Touchscreen, Mainboard, Speicher und Anschlüsse noch problemlos funktionieren, kann ein Akkuwechsel eine Möglichkeit sein, die Nutzungsdauer des Geräts zu verlängern.

Das gilt besonders dann, wenn das Tablet hauptsächlich für Streaming, Internet, E-Mails, Lesen oder einfache Anwendungen verwendet wird.

Ist dagegen zusätzlich der USB-C-Anschluss beschädigt, das Display defekt oder die Hauptplatine fehlerhaft, sollte man die Gesamtkosten einer Reparatur berücksichtigen.

Ein Blackview Akku ist daher vor allem für Nutzer interessant, deren Tablet grundsätzlich noch funktioniert, dessen ursprünglicher Akku aber deutlich an Leistung verloren hat.

Fazit

Das Blackview Tab 7 Pro ist ein vergleichsweise einfach ausgestattetes 10,1-Zoll-Android-Tablet, das seine Stärken vor allem bei alltäglichen Aufgaben ausspielt. Der Unisoc T606, 6 GB RAM und 128 GB Speicher bieten eine brauchbare Grundlage für Surfen, Streaming und Kommunikation.

Der integrierte 6580-mAh-Akku gehört zu den wichtigen Komponenten des Geräts. Bei einem gealterten Akku können verkürzte Laufzeiten, unerwartete Abschaltungen oder stark schwankende Ladeanzeigen auftreten.

Die originale Batterie LiU28104142PVUTL ist mit 3,8 V, 6580 mAh und 25,0 Wh spezifiziert. Wer einen Ersatz sucht, sollte deshalb Modellnummer, Spannung, Anschluss und Abmessungen miteinander vergleichen.

Ein passender LiU28104142PVUTL-B Akku kann eine praktische Option für die Reparatur des Tab 7 Pro sein, sofern die technischen und mechanischen Spezifikationen mit dem vorhandenen Akku übereinstimmen.

Damit muss ein älteres Tab 7 Pro nicht automatisch ausgemustert werden: Wenn das Tablet selbst noch zuverlässig funktioniert, kann ein professionell durchgeführter Akkutausch seine mobile Nutzungsdauer deutlich verlängern.

DANDINGHE Drohne im Test: Leistung, Flugerlebnis und 651723 Ersatzakku

Kompakte Drohnen sind längst nicht mehr nur Spielzeug. Gerade für Einsteiger, Familien und Nutzer, die unkompliziert erste Erfahrungen mit ferngesteuerten Fluggeräten sammeln möchten, bieten kleine Modelle einen vergleichsweise einfachen Einstieg. Die DANDINGHE Drohne gehört zu dieser Produktklasse und ist vor allem interessant, wenn eine kompakte Bauweise, einfache Bedienung und ein austauschbarer Akku gefragt sind.

Bei einer kleinen Drohne entscheidet allerdings nicht nur die Flugsteuerung über den praktischen Nutzen. Ein ebenso wichtiger Punkt ist der Akku. Bei bestimmten DANDINGHE-Modellen kommt beispielsweise der 651723 Akku mit einer Nennspannung von 3,7 V und einer Kapazität von 150 mAh zum Einsatz.

Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Akkusituation. Denn selbst wenn eine Drohne äußerlich noch einwandfrei funktioniert, kann ein gealterter Akku die Flugzeit deutlich verkürzen.

DANDINGHE Drohne: Für wen ist das Modell geeignet?

Die DANDINGHE Drohne lässt sich grundsätzlich dem Bereich der kompakten Consumer- beziehungsweise Freizeitdrohnen zuordnen. Sie richtet sich weniger an professionelle Luftbildfotografen als vielmehr an Nutzer, die eine handliche Drohne für gelegentliche Flüge suchen.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • erste Flugversuche
  • Freizeit und Unterhaltung
  • kurze Flüge in geeigneter Umgebung
  • Indoor-Flüge bei dafür geeigneten Modellen
  • praktische Übungen zur Steuerung
  • Nutzung als kompakter ferngesteuerter Quadrocopter

Ein großer Vorteil solcher kleinen Drohnen ist das geringe Gewicht. Die kompakte Konstruktion macht den Transport einfach und reduziert gleichzeitig den Platzbedarf bei der Aufbewahrung.

Allerdings hat die geringe Größe auch einen direkten Einfluss auf die Energieversorgung. Eine kleine Drohne kann nur einen begrenzten Akku aufnehmen. Deshalb ist bei der DANDINGHE Drohne die Auswahl eines passenden Akkus besonders wichtig.

Design und Handhabung

Bei kleinen Drohnen steht normalerweise nicht die Ausstattung einer professionellen Kameradrohne im Vordergrund. Viel wichtiger sind ein überschaubares Gewicht, eine unkomplizierte Steuerung und eine möglichst einfache Wartung.

Genau hier liegt die Stärke der DANDINGHE-Produktklasse.

Eine kompakte Drohne lässt sich problemlos transportieren und benötigt keinen großen Koffer. Auch für Einsteiger ist die grundlegende Bedienung leichter nachvollziehbar als bei komplexen professionellen Flugplattformen.

Bei der Nutzung sollte allerdings immer ausreichend Platz vorhanden sein. Besonders bei kleinen Modellen können Wind, Hindernisse und unebene Startflächen einen deutlichen Einfluss auf das Flugverhalten haben.

Flugverhalten der DANDINGHE Drohne

Das Flugverhalten einer kleinen Drohne hängt von mehreren Faktoren ab. Neben Motoren und Propellern spielt vor allem das Gewicht eine Rolle.

Der Akku ist dabei ein Teil des Gesamtgewichts. Das bedeutet: Ein Akku mit größerer Kapazität ist nicht automatisch die bessere Lösung.

Bei einer kleinen DANDINGHE Drohne kann bereits eine relativ geringe Gewichtszunahme die benötigte Motorleistung beeinflussen. Deshalb sollte ein Ersatzakku nicht ausschließlich nach der angegebenen Kapazität ausgewählt werden.

Viel wichtiger sind:

  • Spannung
  • Kapazität
  • Abmessungen
  • Gewicht
  • Stecker
  • Polarität
  • Entladestrom
  • mechanische Passform

Diese Punkte müssen zum jeweiligen Drohnenmodell passen.

651723 Akku: Die wichtigsten technischen Daten

Für bestimmte DANDINGHE-Drohnen wird der 651723 Akku mit folgenden Angaben angeboten:

MerkmalSpezifikation
Modell651723
Spannung3,7 V
Kapazität150 mAh
BatterietypLithium-Akku
Bauformkompakte Einzelzelle
Einsatzkompatible kleine DANDINGHE-Drohnen

Die Bezeichnung 651723 ist dabei besonders hilfreich. Bei kleinen Akkus können äußerlich ähnliche Batterien völlig unterschiedliche Abmessungen oder elektrische Eigenschaften besitzen.

Wer deshalb einen Ersatz sucht, sollte nicht nur nach „DANDINGHE Akku“ suchen. Die auf dem Originalakku aufgedruckte Modellnummer ist häufig die wesentlich bessere Referenz.

Warum ein passender DANDINGHE Akku wichtig ist

Bei einer Drohne müssen Akku und Elektronik zusammenpassen. Ein DANDINGHE Akku mit falscher Spannung kann zu Fehlfunktionen führen und im schlimmsten Fall elektronische Komponenten beschädigen.

Auch eine höhere Kapazität ist nicht automatisch ein Upgrade.

Angenommen, das Originalgerät verwendet einen 3,7-V-Akku mit 150 mAh. Ein größerer Akku mit gleicher Spannung könnte zwar theoretisch mehr Energie speichern, gleichzeitig aber größer und schwerer sein.

Mehr Gewicht bedeutet:

mehr benötigter Schub → höhere Motorbelastung → höherer Energieverbrauch

Damit kann ein vermeintlich größerer Akku in der Praxis weniger Vorteile bringen als erwartet.

Für kleine Drohnen ist deshalb ein möglichst originalgetreuer Ersatz häufig die sinnvollere Lösung.

651723 als Ersatzakku für die DANDINGHE Drohne

Wenn der vorhandene Akku mit 651723, 3,7 V und 150 mAh gekennzeichnet ist, bietet sich der entsprechende 651723 Akku als Ersatzoption an.

Besonders bei älteren Drohnen kann der Akku der erste Bestandteil sein, der altersbedingt an Leistung verliert. Die Motoren, Platine und Fernsteuerung können weiterhin funktionieren, während die tatsächliche Flugzeit immer kürzer wird.

Ein Austausch des Akkus kann in einem solchen Fall wirtschaftlicher sein als der komplette Ersatz der Drohne.

Typische Anzeichen für einen verschlissenen Akku

Ein alter Akku macht sich bei einer kleinen Drohne häufig durch mehrere Symptome bemerkbar.

Deutlich kürzere Flugzeit

Wenn die Drohne früher wesentlich länger geflogen ist und inzwischen bereits nach kurzer Zeit eine niedrige Akkuspannung meldet, kann die Alterung der Batterie die Ursache sein.

Schneller Spannungsabfall

Ein Akku kann nach dem Laden zunächst vollständig erscheinen, unter Belastung aber sehr schnell an Spannung verlieren.

Ladeprobleme

Wenn der Akku nicht mehr vollständig geladen wird oder die Ladeanzeige ungewöhnlich schnell auf „voll“ springt, sollte die Batterie überprüft werden.

Sichtbare Verformung

Eine aufgeblähte Lithium-Batterie darf nicht weiterverwendet werden.

Ungewöhnliche Erwärmung

Starke oder ungewöhnliche Erwärmung beim Laden oder Betrieb ist ebenfalls ein Warnsignal.

DANDINGHE Akku wechseln: Was sollte man vorher prüfen?

Bevor ein neuer DANDINGHE Akku bestellt wird, sollten die Angaben des vorhandenen Akkus kontrolliert werden.

Besonders wichtig sind:

  1. Modellnummer
  2. Spannung
  3. Kapazität
  4. Abmessungen
  5. Anschlussstecker
  6. Polarität
  7. Gewicht
  8. Position und Länge der Anschlussleitung

Bei dem hier behandelten 651723-Modell sind insbesondere 3,7 V und 150 mAh wichtige Vergleichswerte.

Ein Akku sollte niemals allein aufgrund des Namens „DANDINGHE Drone Battery“ gekauft werden.

Schritt-für-Schritt: Akku der DANDINGHE Drohne ersetzen

Der eigentliche Batteriewechsel hängt vom jeweiligen Gehäusedesign ab. Bei einer kleinen Drohne mit zugänglichem Akkufach kann der Vorgang relativ unkompliziert sein.

1. Drohne vollständig ausschalten

Vor der Wartung muss die Drohne ausgeschaltet und vom Ladegerät getrennt werden.

2. Alten Akku entfernen

Falls der Akku über einen Steckverbinder angeschlossen ist, sollte der Stecker vorsichtig gelöst werden.

Nicht direkt an den Kabeln ziehen.

3. Akku vergleichen

Vor dem Einbau des neuen 651723 Akku sollten die Daten des alten und neuen Akkus verglichen werden.

Kontrolliert werden sollten insbesondere:

  • 3,7 V
  • 150 mAh
  • Abmessungen
  • Stecker
  • Polarität

4. Neuen Akku einsetzen

Der Akku sollte ohne übermäßigen Druck in das vorgesehene Fach passen.

Wenn die Batterie nur mit Gewalt eingesetzt werden kann, ist sie möglicherweise mechanisch nicht kompatibel.

5. Verbindung herstellen

Beim Anschluss muss die Polarität korrekt sein. Ein falsch angeschlossener Lithium-Akku kann elektronische Schäden verursachen.

6. Funktionstest durchführen

Nach dem Einbau sollte die Drohne zunächst am Boden getestet werden.

Erst wenn Einschalten, Motoren und Ladezustandsanzeige normal funktionieren, sollte ein kurzer Flugtest erfolgen.

Warum man nicht einfach eine größere Batterie einsetzen sollte

Ein häufiger Fehler bei der Akku-Suche lautet:

„Je mehr mAh, desto länger fliegt die Drohne.“

Ganz so einfach ist es nicht.

Bei einem kleinen Fluggerät ist das Verhältnis zwischen Energieinhalt und Gewicht entscheidend. Ein deutlich größerer Akku kann das Gesamtgewicht erhöhen. Dadurch müssen die Motoren mehr Schub erzeugen.

Für eine kleine DANDINGHE Drohne kann deshalb ein passender 651723-Ersatzakku sinnvoller sein als eine Batterie mit möglichst hoher Kapazität.

Pflege des 651723 Akku

Auch ein neuer 651723 Akku benötigt eine vernünftige Pflege.

Nach dem Flug sollte die Batterie nicht unnötig lange in einem heißen Zustand geladen werden. Wenn der Akku unmittelbar nach dem Flug warm ist, sollte er zunächst auf eine normale Temperatur abkühlen.

Für längere Lagerung empfiehlt sich außerdem eine trockene, kühle und sichere Umgebung.

Der Akku sollte regelmäßig auf folgende Veränderungen kontrolliert werden:

  • Aufblähung
  • Beschädigungen
  • ungewöhnliche Erwärmung
  • beschädigte Kabel
  • beschädigte Steckverbindungen

Bei sichtbaren Schäden sollte der Akku nicht weiter eingesetzt werden.

Sicherheit beim Laden

Lithium-Akkus sollten grundsätzlich mit einem dafür geeigneten Ladegerät geladen werden.

Das Ladegerät muss zum Akku und zum jeweiligen Batteriesystem passen. Besonders wichtig ist, dass Spannung und Ladeverfahren kompatibel sind.

Während des Ladevorgangs sollte die Batterie nicht unbeaufsichtigt an einem Ort geladen werden, an dem ein möglicher Defekt erhebliche Schäden verursachen könnte.

Eine beschädigte oder aufgeblähte Batterie darf nicht weiter geladen werden.

DANDINGHE Drohne: Welche Rolle spielt die Batterie für die Gesamtleistung?

Die Batterie beeinflusst wesentlich mehr als nur die Flugzeit.

Sie beeinflusst auch:

  • Startleistung
  • Motorbelastung
  • Flugstabilität
  • Gewicht
  • Reaktionsverhalten
  • verfügbare Betriebsdauer

Deshalb gehört der Akku zu den wichtigsten Komponenten einer kleinen Drohne.

Wenn eine ältere DANDINGHE Drohne grundsätzlich noch funktioniert, aber die Flugzeit deutlich nachgelassen hat, lohnt es sich, zunächst den Akku zu überprüfen.

651723 Akku kaufen: Darauf kommt es an

Bei der Suche nach einem neuen Akku sollte die Modellnummer immer im Mittelpunkt stehen.

Für das hier betrachtete Modell lautet sie:

651723

Dazu kommen:

3,7 V / 150 mAh

Wer einen Ersatz sucht, sollte diese Werte mit dem vorhandenen Akku abgleichen.

Der 651723 Akku ist deshalb vor allem für Nutzer interessant, deren vorhandene Batterie genau diesen Spezifikationen entspricht.

Fazit: Kleine Drohne, großer Einfluss des Akkus

Die DANDINGHE Drohne ist vor allem für Nutzer interessant, die eine kompakte und unkomplizierte Drohne für Freizeit und erste Flugerfahrungen suchen. Bei dieser Geräteklasse sollte man allerdings die Energieversorgung nicht unterschätzen.

Ein gealterter Akku kann die Flugzeit erheblich reduzieren, obwohl die eigentliche Drohnenhardware weiterhin funktioniert.

Für kompatible Geräte ist der 651723 Akku mit 3,7 V und 150 mAh eine mögliche Ersatzlösung. Entscheidend ist jedoch immer, die Daten des Originalakkus vor dem Kauf zu kontrollieren.

Wer seine DANDINGHE Drohne weiterhin nutzen möchte, muss daher nicht zwangsläufig eine komplett neue Drohne kaufen. Wenn Motoren, Elektronik und Gehäuse noch in gutem Zustand sind, kann ein passender DANDINGHE Akku die sinnvollere Wartungsmaßnahme sein.

Vor dem Kauf gilt jedoch immer:

Modellnummer, Spannung, Kapazität, Abmessungen und Anschluss vergleichen.

So lässt sich vermeiden, dass ein optisch ähnlicher, aber elektrisch oder mechanisch ungeeigneter Akku in die Drohne eingebaut wird.

Xiaomi 15 Pro Akku im Test: Akkulaufzeit, BM67 und Akkuwechsel

Das Xiaomi 15 Pro gehört zu den leistungsstarken Flaggschiff-Smartphones seiner Generation. Snapdragon 8 Elite, ein 6,73-Zoll-2K-LTPO-AMOLED-Display, Leica-Kameras und eine 6100-mAh-Batterie machen das Gerät besonders interessant. Vor allem der große Xiaomi 15 Pro Akku sorgt dafür, dass das Smartphone auch bei intensiver Nutzung lange durchhält.

Xiaomi 15 Pro im Überblick

Das Xiaomi 15 Pro kombiniert einen Snapdragon 8 Elite mit einem hochauflösenden 1–120-Hz-LTPO-Display. Dazu kommen eine Leica-Dreifachkamera, 90-W-Schnellladen, 50-W-Wireless-Charging, IP68-Schutz und ein Ultraschall-Fingerabdrucksensor.

Besonders hervorzuheben ist der Xiaomi 15 Pro Akku mit einer typischen Kapazität von 6100 mAh. Xiaomi setzt dabei auf eine moderne Silizium-Kohlenstoff-Akkutechnologie, wodurch trotz der großen Kapazität ein vergleichsweise kompakter Smartphone-Aufbau möglich ist.

Sehr starke Xiaomi 15 Pro Akkulaufzeit

Die große Batterie ist nicht nur ein Wert auf dem Datenblatt. Standardisierte Tests zeigen eine Xiaomi 15 Pro Akkulaufzeit von rund 24 Stunden beim WLAN-Websurfen und bis zu etwa 37 Stunden bei der 1080p-Videowiedergabe. Damit eignet sich das Smartphone auch für Nutzer, die häufig navigieren, fotografieren, Videos ansehen oder mobile Spiele nutzen.

Die Kombination aus großem Akku, effizientem Snapdragon 8 Elite und LTPO-Technologie hilft dabei, die Xiaomi 15 Pro Akkulaufzeit im Alltag auf einem hohen Niveau zu halten. Bei intensiven 3D-Spielen oder dauerhaft hoher Displayhelligkeit steigt der Verbrauch natürlich deutlich.

BM67 Akku als Ersatz

Wenn die ursprüngliche Batterie nach mehreren Jahren deutlich an Kapazität verliert, wird ein passender Ersatz interessant. Als wichtige Kennzeichnung für das Xiaomi 15 Pro gilt dabei der BM67 Akku.

Beim Kauf sollte man nicht ausschließlich auf die Angabe „6100 mAh“ achten. Je nach Anbieter können für denselben Akku unterschiedliche Angaben wie 5950 mAh oder 6100 mAh auftauchen. Entscheidend sind vielmehr Akkumodell, Spannung, Abmessungen, Anschluss und Kompatibilität mit dem Smartphone.

Ein passender BM67 Akku ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Akkuwechsel. Vor dem Kauf sollten die Angaben des Ersatzakkus mit dem vorhandenen Gerät verglichen werden.

Xiaomi 15 Pro Akkuwechsel: Was ist zu beachten?

Der Xiaomi 15 Pro Akkuwechsel ist deutlich anspruchsvoller als bei älteren Smartphones mit austauschbarer Rückabdeckung. Die Rückseite ist verklebt und auch der Akku wird mit Klebematerial fixiert.

Für einen Xiaomi 15 Pro Akkuwechsel werden unter anderem ein Wärmegerät oder Heizpad, Saugnapf, Kunststoff-Picks, Präzisionsschraubendreher, Pinzette und hochprozentiges Isopropanol benötigt. Besonders wichtig ist, die Batterie vor dem Ausbau elektrisch zu trennen.

Beim Entfernen des alten Akkus sollte niemals mit einem scharfen Metallwerkzeug direkt unter die Batteriezelle gestochen werden. Eine beschädigte Lithium-Ionen-Batterie kann sich erhitzen oder einen Brand verursachen. Nach dem Einbau sollte außerdem geprüft werden, ob Display, Fingerabdrucksensor, Kameras, USB-C, Wireless Charging und Mobilfunk ordnungsgemäß funktionieren.

Fazit: Ein starker Akku als wichtiger Vorteil

Das Xiaomi 15 Pro überzeugt nicht nur mit seinem Snapdragon 8 Elite, dem 2K-LTPO-Display und der Leica-Kamera. Die große Batterie gehört zu den wichtigsten praktischen Vorteilen des Geräts. Eine überzeugende Xiaomi 15 Pro Akkulaufzeit macht das Smartphone besonders interessant für Vielnutzer.

Wenn die ursprüngliche Batterie nach längerer Nutzung an Leistung verliert, kann ein kompatibler BM67 Akku eine sinnvolle Ersatzlösung sein. Der Xiaomi 15 Pro Akkuwechsel erfordert allerdings Erfahrung und sorgfältiges Arbeiten, insbesondere beim Öffnen des verklebten Gehäuses und beim Entfernen der Batterie.

Für die Auswahl eines Ersatzakkus sollte daher nicht nur die Kapazität, sondern vor allem die korrekte BM67-Kennung und die technische Kompatibilität berücksichtigt werden.

Altes Smartphone schneller machen: So schaffen Sie Platz und verlängern die Akkulaufzeit

Ältere Smartphones müssen nicht automatisch ausgemustert werden. Oft reichen einige einfache Wartungsmaßnahmen, um ein betagtes Gerät wieder alltagstauglicher zu machen. Neben dem Aufräumen des internen Speichers lohnt sich dabei vor allem ein Blick auf den Akku. Denn wenn ein Smartphone mehrere Jahre im Einsatz war, ist häufig nicht nur der Speicher voll – auch die ursprüngliche Akkuleistung hat deutlich nachgelassen.

Wer sein altes Gerät noch einige Jahre verwenden möchte, kann deshalb zwei Dinge miteinander verbinden: unnötige Daten entfernen und den verschlissenen Akku austauschen.

Speicher voll? Zuerst den Cache überprüfen

Apps speichern regelmäßig temporäre Daten auf dem Smartphone. Dazu gehören beispielsweise Bilder, Webseitenbestandteile, Vorschaudateien oder andere Informationen, die beim nächsten Start schneller geladen werden sollen.

Mit der Zeit kann dieser Cache allerdings beträchtlich wachsen. Besonders Browser, soziale Netzwerke und Streaming-Apps können zahlreiche temporäre Dateien ansammeln.

Unter Android lässt sich der Cache einzelner Anwendungen normalerweise über Einstellungen → Apps → gewünschte App → Speicher überprüfen. Je nach Hersteller und Android-Version können die Bezeichnungen etwas anders aussehen. Dort lässt sich der zwischengespeicherte Speicher anschließend löschen.

Wichtig: Der Cache ist nicht dasselbe wie die persönlichen Daten einer App. Wer lediglich temporäre Dateien entfernen möchte, sollte darauf achten, tatsächlich nur die Cache-Option auszuwählen. Ein versehentliches Löschen der App-Daten kann beispielsweise dazu führen, dass man sich erneut anmelden muss.

Große Dateien sind oft die größeren Speicherfresser

Neben dem Cache lohnt sich ein Blick auf Fotos, Videos, Downloads und Messenger-Dateien. Gerade auf älteren Smartphones mit 32 oder 64 GB internem Speicher kann eine über Jahre gewachsene Mediensammlung schnell zum Problem werden.

Sortieren Sie deshalb regelmäßig:

  • nicht mehr benötigte Videos
  • doppelte Fotos
  • alte Downloads
  • große Dateien aus Messengern
  • nicht mehr verwendete Apps
  • Offline-Inhalte von Streaming-Apps

Viele Android-Smartphones besitzen außerdem eine vorinstallierte Optimierungs- oder Dateiverwaltungs-App. Diese kann dabei helfen, besonders große Dateien und selten verwendete Anwendungen aufzuspüren.

Aber was tun, wenn das Handy trotzdem langsam bleibt?

Hier kommt ein Punkt ins Spiel, der bei älteren Geräten häufig übersehen wird: der Akku.

Ein Smartphone-Akku ist ein Verschleißteil. Nach mehreren Jahren Nutzung nimmt seine maximale Kapazität ab. Das bedeutet, dass das Gerät mit einer Akkuladung deutlich weniger lange durchhält als früher.

Ein schwacher Akku ist zwar nicht automatisch die Ursache für einen vollen Speicher. Er kann die tägliche Nutzung eines alten Smartphones aber erheblich einschränken. Wenn das Gerät beispielsweise mehrmals am Tag geladen werden muss, plötzlich bei niedriger Prozentanzeige abschaltet oder die Laufzeit stark zurückgegangen ist, kann ein Akkutausch eine sinnvolle Alternative zum Neukauf sein.

Ein passender Handy-Akku kann einem älteren Smartphone so zu einer deutlich längeren Nutzungsdauer verhelfen.

Neuer Akku statt neues Smartphone?

Wer ein älteres Smartphone grundsätzlich noch gerne benutzt, muss nicht zwangsläufig wegen einer schwachen Batterie ein neues Gerät kaufen. Prozessor, Display, Kamera und Software können für die eigenen Anforderungen weiterhin vollkommen ausreichend sein.

In diesem Fall kann ein Ersatzakku eine vergleichsweise einfache Möglichkeit sein, die Lebensdauer des Geräts zu verlängern.

Das ist besonders interessant bei älteren Modellen, für die es noch passende Ersatzteile gibt. Statt das gesamte Smartphone auszutauschen, wird lediglich die verschlissene Batterie ersetzt.

Allerdings sollte vor dem Kauf genau geprüft werden, welches Modell und welche Akkuvariante benötigt werden. Die Modellbezeichnung des Smartphones reicht nicht immer aus, da sich innerhalb einer Baureihe unterschiedliche Versionen befinden können.

Wo findet man Akkus für ältere Handymodelle?

Bei aktuellen Smartphones sind Ersatzteile meist relativ leicht zu finden. Schwieriger kann es dagegen bei Geräten sein, die bereits vor mehreren Jahren auf den Markt gekommen sind.

Genau deshalb kann sich die Suche nach einem spezialisierten Ersatzteilhändler lohnen. Batteriewelt.com – Ersatzbatterien für ältere Handys führt eine große Auswahl an Akkus für verschiedene Smartphone- und Handy-Marken, darunter auch zahlreiche ältere Modelle.

Wer sein altes Gerät weiterverwenden möchte, kann dort gezielt nach einem passenden Handy-Akku suchen, anstatt das Smartphone allein wegen der nachlassenden Akkulaufzeit zu ersetzen.

Nicht nur iPhone und Samsung: Auch ältere Marken berücksichtigen

Bei der Suche nach einem Ersatzakku denken viele Nutzer zunächst an die großen aktuellen Smartphone-Serien. Ältere Geräte von Marken, die heute weniger präsent sind, werden dagegen schnell vergessen.

Gerade bei einem mehrere Jahre alten Handy sollte deshalb nicht nur nach dem aktuellen Modell gesucht werden. Entscheidend sind die exakte Modellnummer und die technischen Angaben des vorhandenen Akkus.

Ein geeigneter Ersatzakku kann insbesondere dann interessant sein, wenn das Smartphone ansonsten noch zuverlässig funktioniert und die vorhandene Hardware den eigenen Ansprüchen genügt.

Akku und Speicher: Zwei unterschiedliche Probleme

Eine wichtige Unterscheidung sollte man allerdings beachten: Ein neuer Akku schafft keinen zusätzlichen internen Speicherplatz. Wer beispielsweise wegen eines vollen 64-GB-Speichers Probleme hat, muss weiterhin Fotos, Videos, Downloads, Apps und Cache-Dateien aufräumen.

Der Vorteil liegt an anderer Stelle. Durch die Speicherbereinigung wird Platz geschaffen, während ein neuer Handy-Akku die Energieversorgung eines älteren Geräts wieder verbessern kann.

Beides zusammen ergibt daher eine sinnvolle Wartungsroutine für ältere Smartphones:

Speicher aufräumen → unnötige Apps und Dateien entfernen → Akku-Zustand prüfen → bei Bedarf Ersatzakku einsetzen.

So bleibt ein altes Smartphone länger nutzbar

Wer sein Smartphone nicht jedes oder jedes zweite Jahr ersetzen möchte, sollte die Wartung nicht erst beginnen, wenn das Gerät kaum noch funktioniert.

Einmal im Monat können Sie beispielsweise den Speicher kontrollieren und große beziehungsweise unnötige Dateien entfernen. Gleichzeitig lohnt sich gelegentlich ein Blick auf die Akkulaufzeit. Wird die tägliche Nutzung zunehmend durch häufiges Nachladen eingeschränkt, kann ein Ersatzakku eine Option sein.

Vor dem Austausch sollten Nutzer außerdem prüfen, ob der Akku vom jeweiligen Smartphone selbst gewechselt werden kann oder ob dafür eine Fachwerkstatt erforderlich ist. Bei fest verbauten Akkus sollte das Gehäuse nicht ohne entsprechendes Werkzeug und Fachkenntnisse geöffnet werden.

Fazit: Erst aufräumen, dann über einen Neukauf nachdenken

Ein langsames oder unpraktisches altes Smartphone muss nicht sofort in die Schublade wandern. Cache, Downloads, Fotos und ungenutzte Apps lassen sich mit wenigen Handgriffen reduzieren. Dadurch wird der verfügbare Speicher wieder größer und das Gerät übersichtlicher.

Wenn zusätzlich die Akkulaufzeit nach mehreren Jahren deutlich nachgelassen hat, lohnt sich eine zweite Prüfung. Ein passender Handy-Akku kann die Nutzungsdauer eines ansonsten noch funktionierenden Smartphones verlängern.

Wer ältere Geräte möglichst lange verwenden möchte, sollte deshalb nicht nur auf den internen Speicher achten. Regelmäßiges Aufräumen und ein rechtzeitiger Akkutausch können zwei wichtige Schritte sein, um aus einem alten Smartphone noch möglichst viel herauszuholen.

Texas Instruments TI-Nspire CX CAS im Test: Lohnt sich der Rechner heute noch?

Der Texas Instruments TI-Nspire CX CAS gehört zu den bekanntesten leistungsfähigen CAS-Taschenrechnern von Texas Instruments. Anders als klassische Grafikrechner wie der TI-84 Plus CE wurde er nicht ausschließlich für numerische Berechnungen entwickelt. Mit einem Computer Algebra System (CAS), 3D-Grafik, Tabellenkalkulation, Statistik, Geometrie und Programmierfunktionen ist er eher eine kompakte mathematische Arbeitsplattform.

Allerdings gibt es im Jahr 2026 einen wichtigen Punkt zu beachten: Texas Instruments führt den ursprünglichen TI-Nspire CX CAS inzwischen als eingestellt und verweist auf die CX-II-Serie beziehungsweise den TI-Nspire CX II CAS als Nachfolger.

Damit stellt sich bei einem gebrauchten Gerät nicht nur die Frage nach der Rechenleistung, sondern auch nach dem Zustand des Akkus. Genau hier kann ein passender TI-Nspire CX II CAS Akku beziehungsweise ein kompatibler 3.7L1200SPB Ersatzakku interessant werden.

Kurzfazit zum TI-Nspire CX CAS

Der TI-Nspire CX CAS ist kein gewöhnlicher Grafikrechner. Seine Stärke liegt in der Kombination aus:

  • CAS-Symbolrechnung
  • Funktions- und 3D-Grafik
  • Statistik
  • Matrizenrechnung
  • Geometrie
  • Tabellen
  • Programmierung
  • mehreren mathematischen Darstellungen

Das Gerät besitzt ein 3,5-Zoll-Farbdisplay mit 320 × 240 Pixeln, 100 MB Speicher und 64 MB Arbeitsspeicher. Texas Instruments nennt außerdem eine wiederaufladbare Batterie als Energieversorgung.

Gerade diese wiederaufladbare Konstruktion ist bei älteren Geräten relevant. Wenn ein gebrauchter CX CAS nach Jahren nur noch kurze Zeit läuft, muss das nicht automatisch das Ende des Rechners bedeuten. Ein geeigneter TI-Nspire Ersatzakku kann bei einem kompatiblen Modell eine Möglichkeit sein, die Nutzungsdauer des Geräts zu verlängern.

1. TI-Nspire CX CAS: Was kann der Rechner?

Der grundlegende Unterschied zwischen dem TI-Nspire CX CAS und einem klassischen Grafikrechner liegt im CAS.

CAS steht für Computer Algebra System. Während ein einfacher Grafikrechner viele Aufgaben hauptsächlich numerisch löst, kann ein CAS auch mit mathematischen Ausdrücken symbolisch arbeiten.

Beispielsweise kann der Rechner algebraische Ausdrücke umformen, Gleichungen symbolisch lösen sowie Ableitungen, Integrale und Grenzwerte bearbeiten.

Texas Instruments nennt für den CX CAS unter anderem symbolische Mathematik, interaktive Analyse von Funktionen, Nullstellen, Extremwerten, Integralen und Ableitungen. Auch Matrizenoperationen einschließlich inverser Matrizen, Determinanten, RREF sowie Eigenwerten und Eigenvektoren werden unterstützt.

Für Mathematikstudenten ist das ein erheblicher Vorteil.

2. Grafik und 3D-Darstellung

Auch bei der grafischen Darstellung spielt der TI-Nspire CX CAS in einer anderen Liga als einfache Grafikrechner.

Unterstützt werden:

  • Funktionen
  • parametrische Funktionen
  • Polarkoordinaten
  • Folgen
  • 3D-Funktionen
  • mehrere gleichzeitig dargestellte Funktionen
  • interaktive Analyse

Besonders die 3D-Grafik ist für Themen wie mehrdimensionale Analysis, Flächen und räumliche Geometrie interessant.

Ein Beispiel wäre:

z = x² + y²

Statt nur eine zweidimensionale Kurve zu betrachten, kann der Nutzer die entsprechende dreidimensionale Fläche untersuchen.

3. Mehrere Darstellungen desselben Problems

Eine der interessantesten Eigenschaften der Nspire-Plattform ist die Verbindung unterschiedlicher mathematischer Darstellungen.

Ein Problem kann beispielsweise gleichzeitig als:

Formel → Graph → Tabelle → Geometrie → Text

dargestellt werden.

Ändert man einen Parameter, können sich die verknüpften Darstellungen entsprechend aktualisieren. Texas Instruments beschreibt genau diese Verbindung zwischen algebraischer, grafischer, geometrischer, numerischer und schriftlicher Darstellung als einen zentralen Bestandteil der Nspire-Plattform.

Das macht den Rechner nicht nur für Prüfungen, sondern auch für Unterricht, Selbststudium und mathematische Experimente interessant.

4. Bedienung: leistungsfähig, aber nicht sofort intuitiv

Wer bisher ausschließlich mit einem TI-84 Plus gearbeitet hat, muss sich beim Nspire zunächst umgewöhnen.

Das Konzept basiert stärker auf Dokumenten und verschiedenen Anwendungen. Innerhalb eines Dokuments können beispielsweise Calculator, Graphs, Geometry, Lists & Spreadsheet, Data & Statistics und Notes miteinander kombiniert werden.

Das ist leistungsfähiger als die klassische Taschenrechner-Oberfläche, bringt aber eine höhere Lernkurve mit sich.

Das Touchpad verstärkt den Eindruck, dass man nicht einfach nur einen Taschenrechner, sondern eine kleine mathematische Arbeitsumgebung bedient.

5. Statistik und Tabellen

Für Statistikaufgaben ist der Nspire ebenfalls gut ausgestattet.

Mit Lists & Spreadsheet können Daten tabellarisch erfasst und anschließend analysiert werden. Dazu kommen Funktionen für Diagramme und statistische Auswertungen.

Das ist besonders praktisch bei:

  • Regression
  • Streudiagrammen
  • Datenverteilungen
  • Boxplots
  • Tabellenanalysen
  • statistischen Modellierungen

Dadurch eignet sich der Rechner nicht nur für Algebra und Analysis, sondern auch für datenorientierte Aufgaben.

6. Matrizen und lineare Algebra

Wer mit linearer Algebra arbeitet, profitiert von den umfangreichen Matrixfunktionen.

Der TI-Nspire CX CAS unterstützt unter anderem:

  • Transponieren
  • Anhängen von Matrizen
  • elementare Zeilenoperationen
  • inverse Matrizen
  • Determinanten
  • reduzierte Zeilenstufenform
  • Eigenwerte
  • Eigenvektoren

Diese Funktionen machen ihn für Studenten aus Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Informatik und verwandten Studiengängen interessant.

7. Chemie, Geometrie und Programmierung

Der Nspire ist nicht ausschließlich auf klassische Mathematik beschränkt.

Mit Chem Box können chemische Formeln und Gleichungen komfortabler eingegeben werden. Darüber hinaus besitzt das Gerät Geometriewerkzeuge und eine eigene Programmierumgebung.

Damit lässt sich der Rechner auch für interdisziplinäre Aufgaben einsetzen.

Beim Thema Programmierung sollte man allerdings zwischen den Generationen unterscheiden. Moderne CX-II-Modelle bieten zusätzliche Programmiersprachen und insbesondere Python-Unterstützung.

8. TI-Nspire CX CAS oder TI-Nspire CX II CAS?

Für einen Neukauf ist diese Frage besonders wichtig.

Der ursprüngliche TI-Nspire CX CAS ist laut Texas Instruments inzwischen eingestellt. Der Hersteller führt den TI-Nspire CX II CAS als aktuelle Generation.

Der CX II CAS besitzt weiterhin:

  • CAS
  • Farbdisplay
  • 3D-Grafik
  • Statistik
  • Tabellen
  • Geometrie
  • wiederaufladbaren Akku

Darüber hinaus unterstützt die aktuelle Generation unter anderem Python und bietet 90+ MB Speicher sowie 64 MB Arbeitsspeicher.

Wer bereits einen funktionierenden CX CAS besitzt, muss deshalb nicht zwangsläufig auf ein neues Gerät wechseln. Bei einem gebrauchten Gerät kann vielmehr der Zustand des Akkus entscheidend sein.

9. Warum der Akku bei einem gebrauchten Nspire wichtig ist

Elektronik altert nicht nur bei Display und Tastatur. Auch ein Lithium-Akku verliert mit den Jahren an Kapazität.

Typische Anzeichen eines gealterten Akkus sind:

  • deutlich kürzere Laufzeit
  • schnelles Absinken der Ladeanzeige
  • unerwartetes Ausschalten
  • Probleme beim Einschalten ohne Ladegerät
  • ungewöhnlich lange Ladezeiten
  • starke Erwärmung beim Laden

Gerade bei einem älteren Nspire sollte deshalb der Akku vor dem Kauf eines gebrauchten Geräts geprüft werden.

Texas Instruments bestätigt für die CX-Serie die Verwendung einer wiederaufladbaren Batterie.

10. 3.7L1200SPB Akku als Ersatz

Bei der aktuellen CX-II-CAS-Generation nennt Texas Instruments im Digital Product Passport ausdrücklich einen Lithium-Akku mit der Bezeichnung 3.7L1200SPB, 3,7 V und 1200 mAh beziehungsweise 4,4 Wh.

Wer nach einem 3.7L1200SPB Akku sucht, sollte deshalb vor dem Kauf unbedingt die genaue Modellbezeichnung seines Rechners und die Angaben auf dem vorhandenen Akku vergleichen.

Der bei Batteriewelt angebotene Akku wird mit 3,7 V und 1200 mAh angegeben und als wiederaufladbarer Lithium-Polymer-Akku beschrieben. Zusätzlich werden unter anderem Überladungs- und Kurzschlussschutz sowie eine 12-monatige Garantie und ein 30-tägiges Rückgaberecht genannt.

11. Was spricht für einen neuen TI-Nspire Ersatzakku?

Ein Akkuwechsel kann wirtschaftlich interessant sein, wenn:

  • Display und Tastatur noch einwandfrei funktionieren,
  • der Rechner weiterhin alle benötigten Programme ausführt,
  • nur die Akkulaufzeit stark nachgelassen hat,
  • und der Rechner deutlich günstiger als ein neuer CX II CAS ist.

Ein funktionierendes Gerät muss wegen eines verschlissenen Akkus also nicht automatisch ausgemustert werden.

Ein passender TI-Nspire Ersatzakku kann die praktische Nutzungsdauer eines kompatiblen Rechners verlängern.

Wichtig bleibt jedoch: Die genaue Akku-Kompatibilität sollte immer anhand der Modellnummer und der Beschriftung des vorhandenen Akkus geprüft werden.

12. Technische Daten des 3.7L1200SPB Ersatzakkus

Nach den Angaben des Batteriewelt-Angebots bietet der Akku:

EigenschaftAngabe
Modell3.7L1200SPB
Spannung3,7 V
Kapazität1200 mAh
TechnologieLithium-Polymer
WiederaufladbarJa
SchutzÜberladung / Kurzschluss
Garantie12 Monate
Rückgaberecht30 Tage

Batteriewelt führt den Akku als Ersatz für den 3.7L1200SPB und nennt eine Kapazität von 1200 mAh.

13. Worauf sollte man beim Akkuwechsel achten?

Vor der Bestellung sollte man zunächst die genaue Gerätebezeichnung kontrollieren.

Besonders wichtig sind:

1. Modellnummer

Nicht jeder TI-Nspire sieht von außen identisch aus. CX, CX CAS, CX II und CX II CAS sollten nicht einfach gleichgesetzt werden.

2. Akku-Aufdruck

Wenn möglich, sollte die Modellnummer des vorhandenen Akkus mit der Bezeichnung des Ersatzakkus verglichen werden.

3. Spannung und Kapazität

Ein Ersatzakku sollte elektrisch zum vorgesehenen Gerät passen.

4. Stecker und Abmessungen

Nicht nur Spannung und Kapazität sind relevant. Auch Bauform und Anschluss müssen passen.

5. Sicherheitsangaben

Bei Lithium-Akkus sollte man auf geeignete Schutzschaltungen und einen seriösen Anbieter achten.

14. TI-Nspire CX CAS vs. TI-84 Plus CE

Der Vergleich mit dem TI-84 Plus CE zeigt sehr deutlich die unterschiedlichen Produktkonzepte.

MerkmalTI-84 Plus CETI-Nspire CX CAS
CASNeinJa
3D-GrafikNeinJa
Symbolische MathematikEingeschränktJa
StatistikJaJa
MatrizenJaUmfangreicher
GeometrieVorhandenUmfangreicher
FarbdisplayJaJa
Wiederaufladbarer AkkuJaJa
BedienungEinfacherKomplexer
Dokumentorientiertes ArbeitenNeinJa
ZielgruppeSchule / PrüfungenMathematik / Studium / Technik

Texas Instruments positioniert den TI-84 Plus CE weiterhin als aktuellen Grafikrechner, während der ursprüngliche TI-Nspire CX CAS eingestellt wurde.

15. Ist der TI-Nspire CX CAS 2026 noch interessant?

Ja, allerdings vor allem unter bestimmten Bedingungen.

Als Gebrauchtgerät kann der CX CAS interessant sein, wenn der Preis niedrig ist und die CAS-Funktionen benötigt werden.

Besonders sinnvoll ist er für Nutzer, die:

  • bereits mit Nspire vertraut sind,
  • einen gebrauchten Rechner günstig erwerben,
  • symbolische Mathematik benötigen,
  • 3D-Grafik verwenden,
  • Matrizen und Statistik bearbeiten,
  • oder einen vorhandenen Rechner mit einem neuen Akku weiterverwenden möchten.

Wer dagegen ein neues Gerät kaufen möchte, sollte den CX II CAS in den Vergleich einbeziehen, da Texas Instruments den ursprünglichen CX CAS nicht mehr als aktuelles Modell führt.

16. Akkuwechsel statt Neukauf: Wann lohnt sich das?

Das ist letztlich eine einfache Rechnung.

Wenn der Rechner selbst noch funktioniert, aber der Akku kaum noch Laufzeit bietet, kann ein Ersatzakku eine vergleichsweise kleine Investition sein.

Gerade bei einem leistungsfähigen CAS-Rechner wäre es unnötig, ein ansonsten funktionierendes Gerät allein wegen eines verschlissenen Akkus aufzugeben.

Ein 3.7L1200SPB Akku kann deshalb eine interessante Lösung für kompatible Geräte darstellen.

Allerdings sollte man vor dem Kauf immer prüfen, ob das konkrete Gerät tatsächlich diesen Akkutyp verwendet. Für den CX II CAS ist die Bezeichnung 3.7L1200SPB durch die offiziellen TI-Unterlagen dokumentiert.

Fazit: Ein starker CAS-Rechner mit einer wichtigen Altersfrage

Der Texas Instruments TI-Nspire CX CAS bleibt auch Jahre nach seiner Einführung ein leistungsfähiger mathematischer Rechner. CAS, 3D-Grafik, Matrizen, Statistik, Geometrie, Tabellen und mehrere verbundene Darstellungen machen ihn deutlich vielseitiger als einen klassischen Grafikrechner.

Seine größte Schwäche ist heute weniger die Mathematik als sein Alter. Texas Instruments führt den CX CAS inzwischen als eingestellt und verweist auf den CX II CAS.

Bei einem gebrauchten Gerät sollte deshalb besonders der Akku geprüft werden. Für die aktuelle CX-II-CAS-Generation dokumentiert Texas Instruments den 3.7L1200SPB mit 3,7 V und 1200 mAh.

Wer einen kompatiblen Rechner besitzt und dessen Akkulaufzeit deutlich nachgelassen hat, kann sich daher einen TI-Nspire Ersatzakku ansehen, bevor ein ansonsten noch voll funktionsfähiger Rechner ersetzt wird.

Der entscheidende Punkt lautet: Nicht nur die Rechenleistung entscheidet über die Lebensdauer eines TI-Nspire – auch ein gesunder Akku macht aus einem älteren CAS-Rechner wieder einen alltagstauglichen Begleiter für Mathematik, Studium und technische Anwendungen.

Blackview Shark 9 : test complet, autonomie et batterie de remplacement

Le Blackview Shark 9 est un smartphone 5G d’entrée de gamme qui mise avant tout sur l’essentiel. Il ne cherche pas à rivaliser avec les smartphones premium sur la qualité de l’écran, la photographie ou la vitesse de recharge. Son approche est différente : proposer un grand écran 90 Hz, une quantité de stockage généreuse, une batterie de 5 000 mAh, la 5G, le NFC, un emplacement microSD et même une prise casque 3,5 mm.

C’est une configuration particulièrement intéressante pour les utilisateurs qui veulent un téléphone pratique sans dépenser beaucoup.

Mais en 2026, son âge commence à se faire sentir. L’écran reste limité à 720p, la recharge de 18 W est lente et la batterie intégrée n’est pas directement remplaçable par l’utilisateur.

C’est justement ce dernier point qui mérite une attention particulière. Lorsque la batterie commence à perdre beaucoup d’autonomie, le téléphone n’est pas nécessairement bon à jeter. Une batterie Shark 9 compatible peut permettre de prolonger considérablement sa durée d’utilisation.


Blackview Shark 9 : fiche technique

CaractéristiqueBlackview Shark 9
SystèmeDokeOS 4.0 / Android 14
ProcesseurUnisoc T820 5G
Gravure6 nm
RAM8 Go LPDDR4X
Stockage256 Go UFS 2.2
microSDJusqu’à 2 To
Écran6,67 pouces IPS LCD
Résolution720 × 1604
Rafraîchissement90 Hz
Batterie5 000 mAh
Recharge18 W
Caméra principale50 MP Samsung JN1
Macro2 MP
Profondeur2 MP
Caméra selfie8 MP Samsung 4H7
Réseau4G / 5G
NFCOui
Wi-FiWi-Fi 5
Bluetooth5.0
Prise casque3,5 mm
Double SIMOui
Haut-parleursDouble Smart-PA
Dimensions164,8 × 75,6 × 8,65 mm
PoidsEnviron 200 g

Sur le papier, la fiche technique est donc plutôt intéressante pour un smartphone économique.


Design : un smartphone Blackview différent

Blackview est surtout connu pour ses smartphones renforcés de la gamme BV. Le Shark 9 adopte une philosophie complètement différente.

Il ressemble davantage à un smartphone classique qu’à un téléphone tout-terrain.

Avec environ 200 g et une épaisseur de 8,65 mm, il reste relativement facile à transporter malgré son grand écran de 6,67 pouces.

Le format est donc adapté à une utilisation quotidienne :

  • navigation web ;
  • réseaux sociaux ;
  • vidéo ;
  • messagerie ;
  • musique ;
  • GPS ;
  • applications professionnelles légères.

Il faut cependant éviter une confusion importante : le Shark 9 n’est pas un véritable smartphone durci.


Écran 6,67 pouces : le compromis le plus visible

L’écran constitue probablement le principal compromis du Shark 9.

Blackview utilise une dalle IPS LCD de 6,67 pouces, avec une résolution de seulement 720 × 1604 pixels.

Le taux de rafraîchissement atteint toutefois 90 Hz.

C’est donc une situation assez particulière :

fluidité correcte, mais définition moyenne.

Sur les menus et les applications classiques, les 90 Hz donnent une sensation de navigation plus fluide qu’un écran 60 Hz.

En revanche, la résolution HD+ devient plus facilement visible sur :

  • les petits caractères ;
  • les pages web ;
  • les PDF ;
  • les sous-titres ;
  • les photographies haute résolution.

Si vous utilisez habituellement un écran AMOLED Full HD+, la différence sera immédiatement perceptible.


Les 90 Hz sauvent en partie l’expérience

La présence du 90 Hz reste néanmoins un véritable avantage.

Lorsqu’on fait défiler une page web, une liste d’applications ou un fil de réseau social, les animations paraissent plus fluides.

C’est particulièrement appréciable sur un grand écran.

On peut donc résumer l’écran du Shark 9 ainsi :

Résolution : moyenne
Fluidité : bonne
Contraste : typique d’un LCD économique
Confort quotidien : correct

Pour regarder YouTube, TikTok ou naviguer sur Internet, l’expérience reste satisfaisante.


Performances : le Unisoc T820 est une bonne surprise

Le Blackview Shark 9 embarque un Unisoc T820 5G gravé en 6 nm.

Ce processeur est intéressant dans cette catégorie de prix parce qu’il permet d’obtenir des performances quotidiennes relativement solides tout en intégrant la 5G.

Blackview communique notamment sur un score AnTuTu pouvant dépasser 530 000 points dans certaines conditions de test. Il faut toutefois considérer ce chiffre comme une donnée constructeur et non comme une garantie de performance identique sur tous les appareils.

Dans la pratique, le Shark 9 convient très bien à :

  • WhatsApp ;
  • Facebook ;
  • Instagram ;
  • TikTok ;
  • Chrome ;
  • YouTube ;
  • Gmail ;
  • Spotify ;
  • navigation GPS.

Avec 8 Go de RAM, le téléphone dispose également d’une marge confortable pour un appareil d’entrée de gamme.


256 Go : un excellent point

Le stockage interne est l’un des arguments les plus intéressants du Shark 9.

Blackview propose 256 Go de stockage UFS 2.2.

Pour un téléphone économique, c’est appréciable.

Vous pouvez stocker :

  • des photos ;
  • des vidéos ;
  • de la musique ;
  • des applications ;
  • des cartes hors ligne ;
  • des documents professionnels.

Mais le véritable avantage arrive ensuite.


microSD jusqu’à 2 To : un avantage devenu rare

Le Blackview Shark 9 accepte une carte microSD pouvant atteindre, selon les spécifications annoncées, 2 To.

C’est un argument très important pour certains utilisateurs.

De nombreux smartphones modernes abandonnent complètement le stockage extensible.

Avec le Shark 9, il est donc possible d’avoir :

256 Go de stockage interne + une carte microSD de grande capacité.

Pour quelqu’un qui conserve beaucoup de photos, de vidéos ou de fichiers hors ligne, cette possibilité est extrêmement pratique.

Si le stockage est une priorité, le Shark 9 reste donc particulièrement intéressant.


Jeux : correct, mais ce n’est pas un smartphone gaming

Le T820 permet de jouer, mais il faut garder des attentes réalistes.

Les jeux populaires comme :

  • Mobile Legends ;
  • PUBG Mobile ;
  • Call of Duty Mobile ;
  • certains jeux de stratégie ;

sont utilisables avec des réglages raisonnables.

En revanche, les jeux 3D particulièrement lourds ne constituent pas le terrain idéal du Shark 9.

Pour les jeux exigeants, il faudra généralement réduire la qualité graphique et parfois le nombre d’images par seconde.

Notre évaluation serait :

Usage quotidien : 4/5
Jeux légers : 4/5
Jeux lourds : 2,5/5


Batterie de 5 000 mAh : l’un de ses grands atouts

La batterie est l’une des caractéristiques les plus importantes du Shark 9.

Blackview utilise une batterie de 5 000 mAh associée à une puce gravée en 6 nm et à un écran HD+.

Cette combinaison est plutôt favorable à l’autonomie.

Pour une utilisation normale, le téléphone peut généralement tenir une journée complète sans difficulté particulière, selon le réseau et la luminosité.

Le Shark 9 privilégie donc clairement :

l’autonomie plutôt que la vitesse de recharge.


Recharge 18 W : un point faible en 2026

La recharge limitée à 18 W est beaucoup moins impressionnante.

Elle permet évidemment de recharger le téléphone, mais elle est lente par rapport à de nombreux smartphones récents.

Certains modèles concurrents proposent désormais :

  • 33 W ;
  • 45 W ;
  • 67 W ;
  • voire davantage.

Si vous avez l’habitude de brancher votre smartphone pendant quelques minutes avant de sortir, le Shark 9 risque donc de vous frustrer.

Son profil est plutôt :

grande batterie + recharge lente.


Quelle autonomie attendre ?

Il faut distinguer deux situations.

Une batterie neuve de 5 000 mAh peut offrir une bonne autonomie.

Une batterie ayant déjà plusieurs années d’utilisation peut évidemment fournir une autonomie très différente.

Si votre Shark 9 commence à présenter :

  • une chute rapide du pourcentage ;
  • des arrêts soudains ;
  • une autonomie réduite de moitié ;
  • une forte consommation en veille ;

il est pertinent de vérifier l’état de la batterie avant de condamner le téléphone.

Dans certains cas, le remplacement d’une batterie Shark 9 peut être beaucoup plus économique que l’achat d’un nouveau smartphone.


Batterie Li506482PLGY : la référence à connaître

Pour le Blackview Shark 9, plusieurs fournisseurs de batteries de remplacement identifient la référence Li506482PLGY.

Les caractéristiques couramment associées à cette batterie sont :

  • technologie : Li-ion ;
  • tension nominale : environ 3,89 V ;
  • capacité : 5 000 mAh ;
  • énergie : environ 19,45 Wh.

Si vous recherchez une batterie Li506482PLGY, vérifiez toujours la référence inscrite sur la batterie originale de votre téléphone avant de commander.

La capacité seule ne suffit pas à déterminer la compatibilité.


Pourquoi choisir une batterie Li506482PLGY ?

Le premier avantage est évidemment de pouvoir prolonger la durée de vie d’un smartphone encore parfaitement fonctionnel.

Imaginez que votre Shark 9 possède :

  • un écran intact ;
  • un port USB-C fonctionnel ;
  • une carte mère en bon état ;
  • un appareil photo fonctionnel ;
  • 256 Go de stockage ;
  • une connectivité 5G opérationnelle ;

mais que sa batterie ne tienne plus qu’une demi-journée.

Dans ce cas, remplacer la batterie peut être beaucoup plus logique que remplacer tout le téléphone.

Une batterie Li506482PLGY correctement compatible permet de restaurer une partie importante de l’autonomie d’origine.


Batterie Shark 9 : quels symptômes indiquent un remplacement ?

Plusieurs signes doivent attirer votre attention.

Le téléphone passe rapidement de 100 % à 80 %

Une petite baisse rapide après débranchement peut être normale, mais une chute excessive et répétée indique une possible dégradation.

Le téléphone passe brutalement de 30 % à 5 %

Ce comportement peut indiquer une batterie vieillissante ou une estimation de charge devenue moins précise.

Le téléphone s’éteint à 20 ou 30 %

C’est un symptôme particulièrement intéressant à surveiller.

L’autonomie est devenue très faible

Si vous devez recharger plusieurs fois par jour alors que votre utilisation n’a pas changé, la batterie peut avoir perdu une partie importante de sa capacité.

Le téléphone chauffe anormalement pendant la charge

Il faut alors rechercher la cause avant de continuer à utiliser l’appareil normalement.

Le dos du téléphone commence à se soulever

C’est le signal le plus important.

Une batterie gonflée ne doit pas continuer à être utilisée ou chargée.


Le Shark 9 a-t-il une batterie amovible ?

Non.

Il faut bien distinguer deux notions :

batterie amovible par l’utilisateur : non
batterie remplaçable lors d’une réparation : oui

La batterie est intégrée au téléphone et nécessite une opération de démontage.

Il ne suffit donc pas de retirer la coque arrière et d’extraire la batterie.

Pour cette raison, une batterie Shark 9 est davantage une pièce de réparation qu’un accessoire que l’utilisateur peut remplacer en quelques secondes.


Comment remplacer la batterie du Blackview Shark 9 ?

Le remplacement doit être réalisé avec prudence.

Blackview déconseille aux utilisateurs de démonter eux-mêmes une batterie intégrée. Si vous n’avez aucune expérience en réparation de smartphones, il est préférable de faire appel à un technicien.

Le principe général de l’intervention est toutefois le suivant.

1. Éteindre complètement le téléphone

Ne vous contentez pas de verrouiller l’écran.

Le smartphone doit être complètement éteint.

2. Retirer le tiroir SIM/microSD

Avant de commencer le démontage, retirez le tiroir.

Cela évite qu’il gêne l’ouverture du châssis.

3. Chauffer légèrement la coque arrière

Le panneau arrière est maintenu par de l’adhésif.

Un équipement adapté permet de ramollir la colle.

Il faut éviter une température excessive qui pourrait endommager les composants internes.

4. Ouvrir progressivement le panneau

Utilisez un outil plastique et progressez lentement autour du périmètre.

N’enfoncez pas profondément l’outil de séparation.

5. Déconnecter la batterie en premier

Une fois l’intérieur accessible, la priorité est de déconnecter la batterie.

Cette étape réduit le risque de court-circuit pendant la réparation.

6. Retirer la batterie

La batterie est généralement fixée avec de l’adhésif.

Elle doit être décollée progressivement.

Ne percez jamais la batterie.

7. Installer la nouvelle batterie

Avant l’installation, vérifiez :

  • la référence ;
  • la tension ;
  • la capacité ;
  • le connecteur ;
  • les dimensions ;
  • le circuit de protection.

Une batterie Li506482PLGY ne doit être installée que si ses caractéristiques correspondent bien à votre appareil.

8. Tester avant de refermer

Reconnectez la batterie et vérifiez :

  • l’allumage ;
  • l’indication du niveau de charge ;
  • la recharge USB-C ;
  • la consommation ;
  • le fonctionnement général.

Il est préférable de réaliser ces vérifications avant de recoller définitivement la coque arrière.


Ne remplacez surtout pas la batterie par des cellules nues

Il est fortement déconseillé de démonter une batterie lithium-ion pour remplacer individuellement ses cellules.

N’utilisez pas simplement :

« une cellule 5 000 mAh »

en remplacement du pack complet.

Un smartphone utilise une batterie complète avec des circuits et des connexions adaptés à son système de gestion de l’énergie.

Il faut utiliser une batterie de remplacement conçue pour le Shark 9.


Comment éviter une erreur lors de l’achat ?

Avant de commander une batterie, comparez la référence imprimée sur l’ancienne.

Pour le Shark 9, recherchez notamment :

Li506482PLGY

mais ne vous limitez pas à la référence.

Comparez également :

  • tension ;
  • capacité ;
  • connecteur ;
  • dimensions ;
  • position du câble ;
  • protection électronique.

Une batterie Li506482PLGY correctement identifiée est préférable à une batterie générique simplement annoncée comme « compatible Blackview ».


Appareil photo : le 50 MP fait le travail

Le Shark 9 possède une caméra principale de 50 MP, basée sur le capteur Samsung JN1.

Sur le papier, 50 MP semble impressionnant.

Dans la pratique, il faut surtout regarder la qualité globale du capteur, du traitement logiciel et de l’optique.

Dans de bonnes conditions de lumière, les photos sont correctes.

En revanche, lorsque la lumière diminue :

  • le bruit augmente ;
  • les détails diminuent ;
  • les mouvements deviennent plus difficiles à capturer ;
  • la dynamique est plus limitée.

Le Shark 9 est donc principalement un smartphone photo de jour.


Les deux capteurs 2 MP : surtout des capteurs secondaires

À l’arrière, on trouve également deux capteurs de 2 MP dédiés à la macro et à la profondeur.

Ils ne doivent pas être considérés comme deux véritables appareils photo supplémentaires de niveau équivalent au capteur principal.

En pratique, le 50 MP principal est celui qui compte réellement.

Ne choisissez donc pas le Shark 9 simplement parce qu’il affiche « triple caméra » sur sa fiche technique.


Vidéo : correcte, sans être un point fort

La vidéo fait partie des domaines où le positionnement économique du Shark 9 est évident.

La stabilisation n’est pas particulièrement performante.

En marchant tout en filmant, les mouvements peuvent donc être visibles.

Pour :

  • des vidéos familiales ;
  • des appels vidéo ;
  • de courtes publications sociales ;

cela reste acceptable.

Pour une utilisation vidéo plus sérieuse, ce n’est clairement pas son domaine.


Double haut-parleur et prise casque 3,5 mm

Le Shark 9 possède deux haut-parleurs Smart-PA.

Le volume est suffisamment important pour regarder :

  • YouTube ;
  • TikTok ;
  • Netflix ;
  • des vidéos d’actualité.

La qualité sonore reste toutefois celle d’un smartphone économique.

La présence d’une prise casque 3,5 mm est beaucoup plus intéressante.

Elle permet d’utiliser directement :

  • des écouteurs filaires ;
  • un casque filaire ;
  • un câble AUX ;
  • un système audio ancien.

C’est un détail, mais pour certains utilisateurs, c’est un véritable avantage.


NFC et 5G : deux fonctions très pratiques

Le Shark 9 ne se contente pas d’offrir la 4G.

Il prend en charge la 5G, ce qui permet de profiter des réseaux mobiles récents lorsque les bandes et l’opérateur sont compatibles.

Le NFC est également présent.

Son utilisation réelle dépend toutefois du pays, de l’opérateur, des services Google et des systèmes de paiement disponibles.


DokeOS 4.0 : une interface assez simple

Le Shark 9 utilise DokeOS 4.0 basé sur Android 14.

L’interface reste relativement proche d’Android classique.

Cela peut être un avantage pour les utilisateurs qui n’aiment pas les interfaces très chargées.

Blackview ajoute néanmoins différentes fonctions logicielles destinées à améliorer la gestion de la mémoire et l’utilisation quotidienne.

L’expérience n’est donc pas aussi minimaliste qu’un Android totalement stock, mais elle reste assez accessible.


Le support logiciel : le point à surveiller

C’est l’un des aspects les moins rassurants lorsqu’on achète un smartphone économique ancien.

Si votre objectif est de garder le même appareil pendant cinq ans ou plus, le Shark 9 n’est pas nécessairement le meilleur choix.

En revanche, pour une utilisation sur deux ou trois ans, son rapport entre équipement et prix peut être beaucoup plus intéressant.

Il faut donc considérer le logiciel comme une partie intégrante du prix d’achat.


Attention à la protection IP

Le Shark 9 ne doit pas être confondu avec les smartphones durcis de Blackview.

Les données disponibles pour ce modèle indiquent une protection IP44.

Cela signifie qu’il ne faut pas le considérer comme un téléphone étanche.

Évitez notamment :

  • l’immersion ;
  • la piscine ;
  • les longues expositions à la pluie ;
  • les environnements très humides.

Si vous recherchez un véritable smartphone tout-terrain, il faut plutôt regarder les gammes durcies de Blackview.


Blackview Shark 9 : avantages et inconvénients

Les points forts

+ 5G

Le T820 apporte une connectivité moderne à un prix réduit.

+ 256 Go

Une capacité généreuse pour cette catégorie.

+ microSD jusqu’à 2 To

Un avantage majeur pour les utilisateurs qui stockent beaucoup de données.

+ Batterie 5 000 mAh

Une bonne base pour obtenir une journée complète d’utilisation.

+ Écran 90 Hz

Une navigation plus fluide.

+ Prise casque 3,5 mm

Devenue rare sur les smartphones récents.

+ NFC

Une fonction pratique pour certains usages.


Les points faibles

– Écran 720p

C’est son principal compromis.

– Recharge 18 W

Lente selon les standards actuels.

– Photographie limitée

Le 50 MP est correct mais ne transforme pas le Shark 9 en photophone.

– Stabilisation vidéo moyenne

Peu adapté aux vidéos en mouvement.

– Batterie intégrée

Le remplacement nécessite un démontage.

– Support logiciel

Moins rassurant pour une utilisation sur très longue durée.


À qui s’adresse le Shark 9 ?

Le Blackview Shark 9 est particulièrement adapté aux utilisateurs qui recherchent :

  • un smartphone 5G économique ;
  • un grand écran ;
  • une bonne autonomie ;
  • beaucoup de stockage ;
  • une carte microSD ;
  • une prise casque ;
  • le NFC ;
  • une utilisation principalement orientée web et multimédia.

Il peut également être intéressant comme téléphone secondaire.


À qui ne le recommandons-nous pas ?

Il est moins adapté :

  • aux joueurs exigeants ;
  • aux amateurs de photographie mobile ;
  • aux utilisateurs qui veulent un écran Full HD+ ou AMOLED ;
  • aux personnes recherchant une recharge très rapide ;
  • aux utilisateurs ayant besoin d’une certification IP68/IP69K ;
  • à ceux qui veulent conserver leur smartphone pendant cinq ans ou plus sans se préoccuper du support logiciel.

Blackview Shark 9 en 2026 : faut-il encore l’acheter ?

Tout dépend du prix.

À moins de 100 €, le rapport équipement/prix devient très intéressant.

Entre 100 et 120 €, il reste une bonne option si vous avez besoin de la microSD, de la 5G et de la grande batterie.

Entre 120 et 150 €, il faut commencer à comparer sérieusement avec les modèles concurrents.

Au-delà de 150 €, le Shark 9 devient moins convaincant, car certains concurrents peuvent proposer :

  • une dalle Full HD+ ;
  • une recharge plus rapide ;
  • un meilleur appareil photo ;
  • un support logiciel plus long.

Et si la batterie est déjà usée ?

C’est précisément ici que le Shark 9 peut devenir intéressant sur le marché de l’occasion.

Supposons que vous trouviez un Shark 9 à prix réduit avec une batterie fatiguée.

Si :

  • l’écran est intact ;
  • la carte mère fonctionne ;
  • la 5G fonctionne ;
  • le port USB-C est en bon état ;
  • l’appareil photo fonctionne ;
  • le téléphone n’est pas endommagé par l’eau ;

le remplacement de la batterie peut être une opération économiquement intéressante.

Une batterie Shark 9 adaptée peut ainsi prolonger la durée de vie d’un appareil qui possède encore des caractéristiques intéressantes : 5G, 256 Go, microSD et batterie de 5 000 mAh.


Notre note finale

CritèreNote
Design8/10
Qualité de fabrication7/10
Écran6/10
Fluidité 90 Hz8/10
Performances7,5/10
Jeux6/10
Appareil photo7/10
Vidéo6/10
Autonomie8/10
Recharge5/10
Stockage extensible10/10
Prise casque10/10
5G8/10
NFC8/10
Réparabilité6/10
Rapport qualité/prix8/10
Note globale7,3/10

Verdict : un smartphone économique qui privilégie l’utilité

Le Blackview Shark 9 n’est pas un smartphone spectaculaire.

Il ne possède ni écran AMOLED Full HD+, ni recharge ultra-rapide, ni système photo sophistiqué.

Mais ce n’est pas vraiment son objectif.

Son intérêt réside dans une combinaison très pragmatique :

5G + 8 Go de RAM + 256 Go + microSD jusqu’à 2 To + 5 000 mAh + 90 Hz + NFC + prise casque 3,5 mm.

Pour quelqu’un qui cherche avant tout un téléphone pratique et abordable, cette combinaison reste pertinente.

Et son autonomie constitue l’un de ses principaux arguments.

Lorsque la batterie d’origine commence à perdre sa capacité, il n’est donc pas forcément nécessaire de remplacer immédiatement le smartphone. Après vérification de l’état général de l’appareil, une batterie Li506482PLGY compatible peut permettre de lui donner une seconde vie.

Notre verdict : 7,3/10.

Le Shark 9 est surtout un smartphone pour ceux qui préfèrent l’utilité aux fonctionnalités premium. Son écran 720p et sa recharge 18 W sont ses principales faiblesses, tandis que la 5G, les 256 Go, le stockage microSD, la batterie de 5 000 mAh et la prise casque constituent ses meilleurs arguments.

Si votre appareil fonctionne encore parfaitement mais que son autonomie s’est fortement dégradée, le remplacement par une batterie Shark 9 correspondant à la référence Li506482PLGY est probablement l’une des réparations les plus pertinentes à envisager avant de changer complètement de téléphone.