iOS 14 & iPadOS 14: Erste Public Beta verfügbar

Apple hat, wie versprochen, die erste öffentliche Beta seiner neuen Betriebssysteme veröffentlicht. Dazu gehören die ersten Testversionen von iOS 14 und iPadOS 14 die bereits heute verfügbar sind.

Solltet ihr also ein passendes iPad oder iPhone euer Eigen nennen, experimentierfreudig sein und zudem noch Lust auf die neuesten Features der Apple-Betriebssysteme haben, dann ist das eure Chance.

Die Entwickler können bereits seit der Keynote der WWDC die neuen Versionen ausprobieren, nun also auch jeder andere freiwillige Tester. Viele der Neuerungen zu iOS und iPadOS haben wir ja bereits detailliert beschrieben.Unsere Zusammenfassung der WWDC Keynote zu iOS 14 und iPadOS 14 könnt ihr ebenfalls nachlesen.

Wenn ihr euch für das Beta-Programm von Apple registrieren möchtet, besucht ihr die entsprechende Webseite des Konzerns. Einmal eingeloggt wählt ihr das entsprechende Betriebssystem aus und findet eine Anleitung zur Installation vor, bei iOS 14 und iPadOS 14 läuft das wie immer über ein Konfigurationsprofil.

Die erste öffentliche Beta basiert auf der zweiten Entwicklerbeta und enthält noch den einen oder anderen Fehler, Features sind außerdem noch nicht in Gänze ausgereift. Ich empfehle euch, die Version nicht auf einem Produktivgerät zu installieren und vorher unbedingt ein Backup zu erstellen.

Windows 10 Insider Build 20161: So könnt ihr das neue Startmenü aktivieren

Mit Windows 10 Insider Build 20161 hat Microsoft endlich das neue und deutlich konsistentere Startmenü Design ausgerollt. Allerdings steht dieses nicht allen Insidern im Developer Channel zur Verfügung, da es sich um einen A/B Test handelt. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, Funktionen in den Insider Builds auch manuell zu aktivieren. In diesem Artikel wollen wir euch zeigen, wie ihr das neue Startmenü in Build 20161 aktivieren könnt.

Windows 10 Build 20161 – Neues Startmenü aktiveren

Microsoft veröffentlicht immer wieder neue Funktionen, welche in den Insider Builds jedoch nicht allen zur Verfügung stehen, sondern lediglich einem kleinen Teil der Tester. Darüber hinaus enthalten diese Builds oftmals auch versteckte Funktionen, die jedoch von Microsoft noch nicht freigeschaltet wurden.

Mit dem ViveTool könnt ihr diese Funktionen jedoch manuell freischalten. Für jede Funktion benötigt ihr die Korrekte Nummer. Im Falle des Startmenüs ist dies die 23615618 2.

Um also das neue Startmenü zu aktvieren, geht wie folgt vor:

Ladet das ViveTool hier herunter und entpackt es in einen Ordner eurer Wahl.

Startet nun die Kommandozeile als Administrator.

Gebt nun den Pfad ein, in welchem ihr das Tool entpackt habt. Dies sieht dann zum Beispiel so aus: cd C:\Users\User\Downloads\ViveTool-v0.2.0

Nun müsst ihr folgenden Befehl eingeben: ViVeTool.exe addconfig 23615618 2

Startet nun euren PC neu.

Nun ist das neue Startmenü aktiviert.

Wir hoffen diese kleine Anleitung hat euch geholfen. WindowsUnited übernimmt keine Haftung für etwaige Schäden am System. Durchführung der Anleitung auf eigene Verantwortung.

Test MSI GE66 Raider 10SFS Laptop: Premiere für die RTX 2070 Super

Wer sich für das GE66 interessiert, hat die Qual der Wahl zwischen drei verschiedenen Grundvarianten. Während das Raider 10SF auf eine GeForce RTX 2070 zurückgreift, ist beim Raider 10SFS die Super-Version der RTX 2070 verbaut. Das obere Ende der Nahrungskette bildet das Raider 10SGS, welches von einer RTX 2080 Super Max-Q befeuert wird. Um die Bildwiedergabe kümmert sich – abhängig vom Modell – entweder ein Full-HD-Screen mit 144, 240 oder 300 Hz bzw. ein UHD-Screen mit 60 Hz. Als Prozessor werkelt ein Sechs- oder Achtkern-Chip aus Intels Comet-Lake-Serie. Abgerundet wird das Paket von maximal 64 GB DDR4-RAM und bis zu zwei M.2-SSDs.

Für unsere Testkonfiguration, die ein 240-Hz-Panel, einen Core i9-10980HK, eine GeForce RTX 2070 Super, 2x 8 GB DDR4-3.200-RAM und eine 1-TB-SSD enthält, müsste man derzeit knapp 2.700 Euro hinblättern.

Zu den Konkurrenten des GE66 Raider gehören andere 15-Zoll-Gamer auf Core i9- und RTX 2070-Basis wie das Asus Strix G531GW, das Eurocom Nightsky RX15 und das hauseigene GE65 Raider. Diese Notebooks tauchen in den Tabellen jeweils als Vergleichsgeräte auf.

Gehäuse

Optisch weicht das GE66 sehr stark von seinem 15-Zoll-Bruder GE65 ab. Form- und Designsprache orientieren sich eher am 17-Zoll-Boliden GT76 Titan, das 2019 ausgiebig von uns getestet wurde. Der graue Deckel hebt sich dabei schön von den restlichen Oberflächen ab, welche in einem deutlich dunkleren Farbton gestaltet sind.

Durch die zahlreichen Kanten/Kurven und Designelemente wirkt das GE66 verspielter als viele MSI Kollegen, was natürlich Geschmackssache ist. Als besonders auffällig entpuppt sich der LED-Streifen an der Notebookfront, der passend zur Tastatur in verschiedenen Farben leuchten kann (auf Wunsch deaktivierbar). Verarbeitung und Stabilität des Gehäuses geben – mit Ausnahme der etwas unsauber abschließenden LED-Leiste – kaum Anlass zur Kritik.

Qualitativ macht der 15-Zöller eine gute Figur. Neben dem Deckel (A-Cover) besteht auch die Oberseite der Baseunit (C-Cover) aus Metall. Das Gewicht rangiert mit rund 2,4 kg auf dem Level der Konkurrenz. Die Bauhöhe fällt derweil etwas geringer als bei den Gegenspielern aus. So kommt das GE66 nur auf 2,3 statt 2,5 bis 3,0 cm. Die Grundfläche siedelt sich im Mittelfeld an (35,8 x 26,7 cm). Dem aktuellen Trend folgend nutzt MSI ein Slim-Bezel-Design.

Ausstattung

Schnittstellen

Wenn man den fehlenden Thunderbolt-3-Port ausklammert, liegt die Anschlussausstattung auf einem guten Niveau. Als USB-Ports verbaut MSI drei Typ-A-Buchsen und zwei Typ-C-Buchsen. Von Letzteren unterstützt einer DisplayPort und der andere den modernen 3.2-Gen-2×2-Standard (bis zu 20 Gbit/s). Externe Bildschirme lassen sich auch am dedizierten Mini-DisplayPort oder dem HDMI-2.0-Ausgang (4K @60 Hz) anschließen. Dazu gesellen sich ein RJ45-Port, eine Audio-Buchse und ein Kartenleser.

Da sich die wichtigsten Schnittstellen auf der Rückseite befinden, müssen sowohl Links- als auch Rechtshänder bei der Nutzung einer Maus keine Bewegungseinschränkungen befürchten.

SDCardreader

Der eingebaute SD-Cardreader liefert eine sehr hohe Geschwindigkeit. Rund 200 MB/s im Test mit unserer Referenzkarte richten sich nach dem Eurocom Nightsky RX15. Das GE65 9SF ist angesichts von knapp 30 MB/s deutlich abgeschlagen (nur USB-2.0-Speed).

Kommunikation

Die WLAN-Geschwindigkeit fällt auch sehr überzeugend aus, wobei die Werte hier nicht mit der Konkurrenz vergleichbar sind (vor Kurzem haben wir unseren Router aktualisiert). Aus einem Meter Abstand erreichte das GE66 durchschnittlich 1.150 Mbit/s (Senden) respektive 1.670 MB/s (Empfangen). Kein Wunder, handelt es sich beim Killer Wi-Fi 6 AX1650i um ein topaktuelles Funkmodul. Für Kabelverbindungen ist mit dem E3100G ein ebenfalls sehr flottes Killer-Produkt verantwortlich.

Webcam

Wenngleich die Webcam etwas schärfere Bilder als bei vielen Kontrahenten erzeugt, wird die gebotene Qualität dem Notebookpreis nur bedingt gerecht.

Zubehör

Damit die High-End-Komponenten genügend Strom erhalten, legt MSI der Testkonfiguration ein mächtiges 280-Watt-Netzteil bei, das fast 0,9 kg wiegt und auf eine Größe von 18 x 8,5 x 3,5 cm kommt.

Wartung

Die Wartung erweist sich als recht kompliziert. Damit man den Gehäuseboden aus der Verankerung hebeln kann, müssen nicht nur 11 Schrauben gelöst, sondern auch die Kunststoffleiste hinter dem Deckel entfernt werden. Dieser Vorgang gestaltet sich etwas fummelig und ist unseres Erachtens unnötig. Schließlich zeigen diverse andere Gaming-Laptops (auch von MSI selbst) wie es einfacher geht.

Im Inneren des Gehäuses warten jedenfalls das Funkmodul, zwei SO-DIMM-Bänke und zwei M.2-Slots des Typs 2280 (1x frei). Das Kühlsystem setzt sich wenig überraschend aus zwei Lüftern und mehreren Heatpipes zusammen. Der vordere Bereich des GE66 wird vom riesigen Akku in Beschlag genommen.

Garantie

MSI gewährt auf den 15-Zöller eine 24-monatige Garantie mit Pick-up & Return-Service.

Eingabegeräte

Tastatur

Die auf Gamer zugeschnittene Tastatur bietet ein gutes und relativ klar definiertes Tippgefühl, das die meisten Käufer zufriedenstellen wird. Diskussionswürdig ist – wie so oft bei MSI – mal wieder das Layout. Zum einen weicht die Position mancher Tasten vom (deutschen) Standard ab (<>| & #‘). Zum anderen existieren ein paar ungünstige Kombinationen (F12 + Druck, Entf + Einfg). Das einzeilige Enter und der Verzicht auf einen dedizierten Nummernblock könnten Vielschreiber ebenfalls stören. Hinzu kommt, dass die Fn-Taste und das rechte Strg arg schmal geraten sind und förmlich zusammenkleben.

Ergo: Um sich an das Keyboard des GE66 zu gewöhnen, fällt jede Menge Einarbeitungszeit an. Pluspunkte gibt es derweil für die schicke RGB-Beleuchtung, welche sich individuell anpassen lässt (Farben, Modi etc.).

Touchpad

Mit einer Breite von 10,5 cm und einer Höhe von 6,5 cm ist das Touchpad für ein 15-Zoll-Gerät ordentlich dimensioniert. Das glatte Finish gewährleistet flotte Eingaben, die meist sauber und zuverlässig angenommen bzw. erkannt werden. Ähnliches gilt für den Multi-Touch-Support. Per Zwei-Finger-Geste kann man Inhalte komfortabel zoomen und scrollen. Da dedizierte Maustasten fehlen, werden Links- und Rechtsklicks über einen Druck der unteren Fläche ausgelöst.

Display

Wie eingangs erwähnt, trumpft die Testkonfiguration mit einem 240-Hz-Display auf. Im vorliegenden Fall hat sich MSI für das Sharp LQ156M1JW03 entschieden, welches beispielsweise auch im GE65 sein Werk verrichtet und dort bereits mit einer guten Vorstellung auf sich aufmerksam gemacht hat.

Das GE66 erbt die Stärken und Schwächen des 15-Zoll-Screens. Während die Leuchtkraft mit rund 280 cd/m² nur mittelprächtig ausfällt, knackt der Kontrast durch den relativ niedrigen Schwarzwert (0,25 cd/m²) die 1.000:1-Marke. Die Farbgenauigkeit muss sich ebenfalls nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Dank der True-Color-Software (es wurde der Modus „sRGB“ getestet) liegen Graustufen und Farben im Idealbereich. Eine nachträgliche Kalibrierung kann man sich somit sparen.

Wenn es um die Blickwinkel geht, richtet sich das GE66 nach dem typischen IPS-Niveau. Passend zur hohen Bildfrequenz weiß auch die Reaktionszeit zu gefallen. Laut unseren Messungen kommt der 15-Zöller auf 10 ms black-to-white und 16 ms grey-to-grey.

Dass der Bildschirm bis zu einer Helligkeit von 19 % flackert, dürfte selbst für empfindliche Personen kein Problem darstellen (siehe Infofenster weiter unten). Allerdings müssen Käufer ohne die Bildverbesserung G-Sync leben. Für eine höhere Akkulaufzeit beherrscht das GE66 Optimus.

Testbedingungen

Tuning-Fans werden sich über das umfangreiche Dragon Center freuen, das MSI auf seinen Gaming-Laptops vorinstalliert. Erwähnenswert ist vor allem der Reiter „User Scenario“, welcher mehrere Profile beinhaltet. Unsere Tests wurden im Modus „User“ mit dem Leistungslevel „High“ und der automatischen Lüftergeschwindigkeit durchgeführt. In anderen Modi könnten die ermittelten Ergebnisse (Performance, Emissionen etc.) teils stark abweichen.

Leistung

Trotz seiner kompakten Abmessungen würden wir das GE66 Raider als waschechtes High-End-Notebook bezeichnen, das durchaus als Desktop-Replacement verwendet werden kann. Neben dem Achtkern-Prozessor sollten auch die 16 GB RAM und die NVMe-SSD nicht so schnell an ihre Leistungsgrenzen gelangen. Die GeForce RTX 2070 Super ist für Gamer ebenfalls eine überaus gute Option.

Prozessor

Die teureren Ausbaustufen des GE66 sind mit Intels derzeit stärkster Laptop-CPU, dem Core i9-10980HK bestückt. Das Octa-Core-Modell aus der Comet-Lake-Generation bietet 16 MB L3-Cache, einen offenen Multiplikator und wird dem (preislich weitaus attraktiveren) AMD-Achtkerner Ryzen 7 4800H gefährlich, der im 7- statt im 14-nm-Prozess entsteht. Per SMT können beide Chips bis zu 16 Threads parallel bearbeiten.

Als Basistakt nennt Intel für den Core i9-10980HK 2,4 GHz. Dank der Turbo-Boost-Funktion sind unter Last jedoch bis zu 5,3 GHz möglich. Was das GE66 aus dem vorhandenen Taktspielraum herausholt, haben wir mithilfe des Cinebench R15 überprüft. Während der Single-Core-Test mit 4,2 bis 5,0 GHz berechnet wird, schafft der Comet-Lake-Chip bei der Belastung aller Kerne zwischen 3,8 und 4,2 GHz.

Obwohl die Leistung im Verlauf des Cinebech-Loops – die meisten Laptops lassen grüßen – etwas abfällt, zieht das GE66 auf lange Sicht an den Konkurrenz-Geräten mit Core i9-9980HK bzw. Core i9-9880H vorbei. Insgesamt ist die Turboentfaltung des i9-10980HK weder besonders gut noch besonders schlecht.

System Performance

Die Systemleistung entspricht voll und ganz den Erwartungen. Nicht zuletzt dank des sehr schnellen Solid State Drives reagiert das Betriebssystem (Windows 10) äußerst flott.

DPC-Latenzen

Etwas nachbessern könnte MSI beim Thema Latenzen. Laut dem Tool LatencyMon sind die Werte suboptimal. Unser 4K-Youtube-Video lief dagegen einwandfrei durch.

Massenspeicher

SSDs auf PCIe- bzw. NVMe-Basis gehören bei Gaming-Laptops inzwischen fast zum Pflichtprogramm. Das im GE66 verbaute 1-TB-Drive von WDC kann sich beim CrystalDiskMark sehr gut gegen die Samsung- und Intel-Konkurrenz behaupten. Egal, ob Lesen oder Schreiben, große oder kleine Dateien: Die PC SN730 spielt ganz vorne mit.

Grafikkarte

Während die meisten bisher getesteten „Super-Notebooks“ auf einen stromsparenden Max-Q-Chip setzen, wartet das GE66 10SFS mit einer vollwertigen GeForce RTX 2070 Super auf. Im Vergleich zum alten Standard-Modell hat Nvidia beispielsweise die Menge der Shader-Einheiten erhöht. So sind es statt 2.304 jetzt 2.560 CUDA-Cores, was ein gewisses Leistungsplus verspricht. Der GDDR6-Videospeicher ist erneut 8 GB groß und per 256-Bit-Interface angebunden.

Im Benchmark-Parcours positioniert sich das GE66 durch die etwas schnellere GPU an der Spitze des Vergleichsfelds. Je nach Benchmark und Gerät beträgt der Vorsprung der Super-Variante zwischen 4 und 30 %.

Wie Sie anhand des unteren Graphen sehen können, bleibt die 3D-Leistung auch über längere Zeiträume ziemlich konstant. Im 60-Minuten-Check mit The Witcher 3 traten keinerlei Performanceeinbrüche oder dergleichen auf. Der Kerntakt der RTX 2070 Super pendelte sich im Schnitt auf ca. 1.560 MHz ein (Basistakt: 1.140 MHz).

Gaming Performance

Das GE66 Raider ist flott genug, um in der nativen Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080) alle aktuellen Games mit maximalen Details auf den Bildschirm zu zaubern. Selbst extrem rechenintensive Titel wie Red Dead Redemption 2 werden mit mehr als 40 FPS dargestellt.

Mit 2.560 x 1.440 Pixeln hätte die RTX 2070 Super meist auch keine Schwierigkeiten. Eng wird es nur im 4K-Bereich, also beim Einsatz von 3.840 x 2.160 Pixeln. Generell gilt: Der Leistungssprung von der RTX 2070 ist in Spielen messbar, aber nicht immer spürbar.

Emissionen

Geräuschemissionen

Kritik muss sich das GE66 für seine hohe Geräuschentwicklung anhören. Zwar arbeitet das System stellenweise lautlos, hin und wieder touren die Lüfter jedoch bereits im Idle-Modus kräftig auf (über 40 dB). 53 bis 55 dB unter Last sind ebenfalls eine Hausmarke und zwingen fast schon zur Nutzung von Kopfhörern. Allerdings sei zur Verteidigung von MSI gesagt, dass das Asus Strix G531GW und das Eurocom Nightsky RX15 im 3D-Modus ähnlich laut werden.

Temperatur

Zur Tempraturentwicklung des GE66 passt das Wort unspektakulär. Sowohl im Stresstest mit den Tools Furmark und Prime95 als auch in The Witcher 3 machten es sich CPU und GPU bei rund 70 bis 80 °C bequem (mit kurzen Ausreißern nach oben). Das Gehäuse wird ebenfalls nicht übertrieben heiß, wenngleich maximal 52 °C auf dem Gehäuseboden tendenziell gegen Gaming-Sessions auf dem Schoß sprechen. Der Handballenbereich bleibt in jeder Situation recht kühl (weniger als 35 °C).

Lautsprecher

Im Hinblick auf den Notebookpreis ist die Soundqualität etwas enttäuschend. Schon günstige externe Lösungen sollten einen besseren Klang liefern. Unsere Audio-Analyse sieht in nahezu jedem Segment (Tiefen, Mitten, Höhen) Verbesserungsbedarf. Speziell bei höheren Lautstärken neigen die Speaker, welche hinter den Seitenflächen angebracht sind, zum Ausfransen und einem blechernen Klangbild.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Die Grafikumschaltung sorgt im Idle-Betrieb für einen geringen Stromverbrauch. Mit 6 bis 25 Watt ist das GE66 sparsamer als die Konkurrenz, welche sich zum Teil über 30 Watt genehmigt. Unter Last liegen die RTX-2070-Laptops näher zusammen. Hier benötigt der MSI Spross zwischen 108 und 280 Watt. Das Netzteil ist also ausreichend bemessen.

Akkulaufzeit

Als eines der größten Highlights wäre der gigantische Akku zu nennen. Mit 99,9 Wh können es die Gegenspieler nicht ansatzweise aufnehmen (51 bis 66 Wh). Trotz der Optimus-Technik und der üppigen Akkukapazität ist das GE66 kein Ultra-Langläufer. Mehr als 7,5 Stunden lassen sich aus dem Gerät kaum herausquetschen. Im WLAN-Test bei mittlerer Leuchtkraft hielt das System rund 6 Stunden ohne Netzteil durch. Die 3D-Leistung sinkt im Akkumodus um gut 40 % (getestet mit The Witcher 3) – ein typischer Wert.

Fazit

Mit dem GE66 Raider 10SFS hat MSI einen kompakten und sehr performanten 15-Zoll-Gamer im Angebot, der nicht nur Beleuchtungsfans (LED-Streifen an der Front), sondern auch Freunde von schnellen Displays anspricht.

Der 240-Hz-Screen könnte zwar etwas heller sein, begeistert ansonsten jedoch in fast allen Kategorien. Um die 3D-Power muss man sich ebenfalls keine Sorgen machen. Die Super-Version der GeForce RTX 2070 bringt ein hohes Maß an Leistung mit. Weitere Kaufargumente sind der 99-Wh-Akku, die vielen Anschlüsse (wobei es leider keinen Thunderbolt-3-Port gibt) und das gelungene Chassis.

Für ein „Sehr Gut“ als Gesamtnote reicht es aufgrund der happigen Geräuschentwicklung, der bescheidenen Webcam und der dürftigen Lautsprecher nicht ganz.

WhatsApp bestätigt: Nutzer dürfen sich auf diese 4 Features jetzt freuen

WhatsApp hat offiziell neue Features angekündigt, die alle Nutzer des Messengers in den nächsten Wochen erreichen sollen. Die neuen Funktionen stellen wir Ihnen im Text vor. Im Video sehen Sie, wie die neuen Features aussehen werden.

WhatsApp wird ständig um neue Funktionen und Features erweitert; mal sind es nur kleine Verbesserungen, zum Teil aber auch ganz neue Funktionen. Nun haben die WhatsApp-Verantwortlichen gleich vier neue Features angekündigt. Außerdem dürfen sich KaiOS-Nutzer als kleines Extra nun endlich auch über die Status-Funktion von WhatsApp freuen. Die weiteren neuen Features stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

WhatsApp bekommt QR-Code-Funktion

In WhatsApp gibt es demnächst die Möglichkeit, einen QR-Code zu nutzen, um mit anderen WhatsApp-Usern in Kontakt zu treten. Das funktioniert so: Sie haben in den Kontoeinstellungen von WhatsApp künftig die Option, einen QR-Code anzeigen zu lassen oder direkt aus der App heraus zu scannen. Scannen Sie nun den Code eines Users, den Sie noch nicht in den Kontakten haben, müssen Sie nicht erst die Nummern austauschen, sondern können direkt über WhatsApp loschatten.

Animierte Sticker

Seit Ende 2018 gibt es in WhatsApp das Sticker-Feature. Künftig werden die Sticker um eine Funktion reicher, denn die Bildchen sollen demnächst auch in animierter Form verfügbar sein, womit sie in Zukunft auch eine beliebte Alternative zu den klassischen GIFs werden könnten. Die animierten Sticker waren erst vor kurzem in der Beta-Version von WhatsApp aufgetaucht.

Verbesserungen in Video-Calls

Erst im April hatte WhatsApp das Limit für Gruppen-Videokonferenzen auf acht Teilnehmer angehoben. Nun legt WhatsApp mit einigen zusätzliche Verbesserungen nach: Wer den Fokus auf einen bestimmten Teilnehmer richten will, braucht diesen demnächst einfach nur länger anzutippen, um die Person im Vollbild zu sehen. Außerdem erhalten WhatsApp-Gruppen, die maximal 8 Teilnehmer beinhalten, ein eigenes Symbol, um einen Video-Gruppenchat zu starten.

Dark Mode für WhatsApp Web

Seit März dieses Jahres bietet WhatsApp sowohl für iOS als auch unter Android einen Dark Mode an, der den Messenger in ein dunkles Farbschema taucht. Die Web-Version von WhatsApp blieb allerdings außen vor. Das ändert sich nun: Nutzer können fortan auch in WhatsApp Web den Dark Mode aktivieren. Die Änderung soll auch für WhatsApp Desktop gelten.

Mit der WhatsApp-Beta neue Features vorab testen

Wer neue Funktionen schon vorab testen möchte, kann die Beta-Version von WhatsApp nutzen, dafür können Sie einfach auf den nachfolgenden Download klicken und den Links folgen. Wer keine Lust hat, den Umweg über die WhatsApp Beta zu gehen, muss sich noch ein wenig gedulden. Denn die neuen Features sollen erst in den kommenden Wochen freigeschaltet werden.

Rollout angekündigt: WhatsApp bekommt gleich 4 neue Features

WhatsApp hat offiziell neue Features angekündigt, die alle Nutzer des Messengers in den nächsten Wochen erreichen sollen. Die neuen Funktionen stellen wir Ihnen im Text vor; im Video verraten wir Ihnen, wie Sie die neuesten Funktionen von WhatsApp immer zuerst erhalten.

WhatsApp wird ständig um neue Funktionen und Features erweitert; mal sind es nur kleine Verbesserungen, zum Teil aber auch ganz neue Funktionen. Nun haben die WhatsApp-Verantwortlichen gleich vier neue Features angekündigt. Außerdem dürfen sich KaiOS-Nutzer als kleines Extra nun endlich auch über die Status-Funktion von WhatsApp freuen. Die weiteren neuen Features stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

WhatsApp bekommt QR-Code-Funktion

In WhatsApp gibt es demnächst die Möglichkeit, einen QR-Code zu nutzen, um mit anderen WhatsApp-Usern in Kontakt zu treten. Das funktioniert so: Sie haben in den Kontoeinstellungen von WhatsApp künftig die Option, einen QR-Code anzeigen zu lassen oder direkt aus der App heraus zu scannen. Scannen Sie nun den Code eines Users, den Sie noch nicht in den Kontakten haben, müssen Sie nicht erst die Nummern austauschen, sondern können direkt über WhatsApp loschatten.

Animierte Sticker

Seit Ende 2018 gibt es in WhatsApp das Sticker-Feature. Künftig werden die Sticker um eine Funktion reicher, denn die Bildchen sollen demnächst auch in animierter Form verfügbar sein, womit sie in Zukunft auch eine beliebte Alternative zu den klassischen GIFs werden könnten. Die animierten Sticker waren erst vor kurzem in der Beta-Version von WhatsApp aufgetaucht.

Verbesserungen in Video-Calls

Erst im April hatte WhatsApp das Limit für Gruppen-Videokonferenzen auf acht Teilnehmer angehoben. Nun legt WhatsApp mit einigen zusätzliche Verbesserungen nach: Wer den Fokus auf einen bestimmten Teilnehmer richten will, braucht diesen demnächst einfach nur länger anzutippen, um die Person im Vollbild zu sehen. Außerdem erhalten WhatsApp-Gruppen, die maximal 8 Teilnehmer beinhalten, ein eigenes Symbol, um einen Video-Gruppenchat zu starten.

Dark Mode für WhatsApp Web

Seit März dieses Jahres bietet WhatsApp sowohl für iOS als auch unter Android einen Dark Mode an, der den Messenger in ein dunkles Farbschema taucht. Die Web-Version von WhatsApp blieb allerdings außen vor. Das ändert sich nun: Nutzer können fortan auch in WhatsApp Web den Dark Mode aktivieren. Die Änderung soll auch für WhatsApp Desktop gelten.

Mit der WhatsApp-Beta neue Features vorab testen

Wer neue Funktionen schon vorab testen möchte, kann die Beta-Version von WhatsApp nutzen, dafür können Sie einfach auf den nachfolgenden Download klicken und den Links folgen. Wer keine Lust hat, den Umweg über die WhatsApp Beta zu gehen, muss sich noch ein wenig gedulden. Denn die neuen Features sollen erst in den kommenden Wochen freigeschaltet werden.

WhatsApp: 5 neue Funktionen offiziell vorgestellt

Rund um den WhatsApp Messenger gibt es mal wieder eine offizielle Meldung, die Entwickler kündigen animierte Sticker und andere neue Funktionen an.

Nicht nur wir berichten regelmäßig über viele frühzeitig entdeckte Neuerungen in WhatsApp. Doch nur ein Teil kommt meist spät oder überhaupt in die finale App. Nach der letzten Ankündigung ist viel Zeit vergangen. WhatsApp hat heute aber eine Pressemeldung veröffentlicht, in der gleich vier Neuerungen vorgestellt werden. In den letzten Tagen deutete sich bereits an, dass WhatsApp jetzt auch animierte Sticker unterstützt. Diese sind jetzt offiziell.

QR-Code macht Hinzufügen von Kontakten einfacher

Aber die animierten Sticker sind nicht alleine. Auch im Bereich der QR-Codes hat WhatsApp eine Veränderung zu verkünden. Hierzu schreiben die Entwickler der App: „WhatsApps neues QR Code-Feature erlaubt es Nutzern, den QR Code einer Person zu scannen und sie dadurch unkompliziert den eigenen Kontakten hinzuzufügen. Das mühsame, händische Eintippen neuer Telefonnummern gehört damit der Vergangenheit an.“

Außerdem ist neu, dass man in einem Videochat mit mehreren Teilnehmern einzelne Personen auf Wunsch im Vollbild anzeigen lassen kann. Erst vor ein paar Monaten vergrößerte WhatsApp die maximale Anzahl der Teilnehmer für Videochats auf acht Personen. „WhatsApp erleichtert es Nutzern nun, den Fokus dabei auf eine bestimmte Person zu richten – wird ein Teilnehmer angeklickt und kurz gehalten, wird sein Video im Vollbildmodus angezeigt.“

WhatsApp wird auf Wunsch dunkel

Für die, die gerne auch WhatsApp Web benutzen oder die Desktop-App, gibt es ab sofort den sogenannten Dark-Mode. Das auch als „dunkles Design“ bekannte Feature ist auf Mobilgeräten seit über einem Jahr quasi ein Dauerthema. Zu finden ist die Option jetzt im Bereich „Design“ in den Einstellungen von WhatsApp Web, wie euch auch der folgende Screenshot zeigt.

Zu guter Letzt kündigt man eine Neuerung für das KaiOS an, das Betriebssystem für sogenannte Feature-Phones. Verfügbar sind auf KaiOS-Geräten jetzt auch Statusmeldungen, die zu den beliebtesten Funktionen der WhatsApp-Nutzer gehören. Ihr könnt Fotos, Videos, GIFs und Texte mit euren Freunden teilen, die Statusbeiträge bleiben 24 Stunden im Statusbereich verfügbar.

Video zeigt WhatsApp-Neuerungen

Ich weiß, ihr wartet auf die Multi-Geräte-Unterstützung. Kommt noch, irgendwann jedenfalls. Eine offizielle Meldung ist dazu leider noch nicht verfügbar.

Samsung SSD 870 QVO offiziell: 8 Terabyte kostet 850 Euro

Nachdem es bereits Anfang Juni einen Leak gab, stellt Samsung nun die 870 QVO auch offiziell vor. Die SSD-Serie mit SATA 6 Gb/s umfasst vier Varianten mit 1, 2, 4 sowie 8 Terabyte und soll ab dem heutigen Tag starten. Die Preise liegen je nach Modell zwischen 117 und 850 Euro.

Samsung macht es offiziell: Im Juni konnte man bei Amazon USA für kurze Zeit eine Samsung 870 QVO bestellen, bevor der Stecker wieder gezogen wurde. Nun gibt Samsung den Verkaufsstart bekannt, beginnend mit der günstigen 1-TB-Variante.

Samsung 870 QVO: Vier SSDs

Die 870-QVO-SSD-Serie umfasst die genannten vier Varianten: Die 870 QVO 1 TB soll heute für 117 Euro starten (obwohl es bisher noch keinen Händler gibt), Ende Juli kommen dann voraussichtlich die Versionen mit 2 und 4 TB (234 Euro bzw. 468 Euro). Die Krönung, wenn man so will, stellt die 870 QVO mit 8 Terabyte dar, die ab Ende August für 848 Euro verfügbar sein soll. Samsung rechnet schon mit 16 Prozent Mehrwertsteuer (gültig ab 01.07.2020).

Die 870-QVO-Serie setzt auf QLC-Flash-Speicher der zweiten Generation mit 4 Bit pro Speicherzelle. Gegenüber dem Vorgängermodell 860 QVO verspricht Samsung verbesserte Lese- und Schreibgeschwindigkeiten sowie eine gestiegene Zuverlässigkeit. Die 870 QVO erreicht laut Datenblatt sequentielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 560 bzw. 530 MByte/s – bei der 860 QVO waren es noch 550 bzw. 520 MByte/s. Samsung gibt die Betriebstemperatur mit 0-70 Grad Celsius an, die MTBF liegt bei 1,5 Millionen Stunden. Die durchschnittliche Leistungsaufnahme soll im Betrieb 3,3 Watt mit dem Maximum von 5,5 Watt im Burst-Modus betragen.

Die 13 Prozent Mehrleistung, die Samsung der 870 QVO gegenüber der 860 QVO zuspricht, bezieht sich auf die zufällige Leseleistung mit Queue-Tiefe 1 (QD1) bei 4 KByte Blockgröße. Die 870 QVO schafft hier bis zu 11.000, die 860 QVO bis zu 7.500 IOPS lesend. Beim zufälligen Schreiben mit QD1 und 4 KByte liegt die 870 QVO mit 35.000 IOPS aber sogar hinter der Q860 EVO mit 42.000. Zumindest sagen das die Datenblätter bei Samsung (870 QVO, 860 QVO). Durch die bekannte Intelligent TurboWrite-Technologie wird die Puffergröße innerhalb des nutzbaren Speicherplatzes auf ein möglichst optimales Niveau angepasst: Bis zu 42 GByte für 1-TB-Modelle und bis zu 78 GByte für 2-TB-, 4-TB- und 8-TB-Modelle. Allerdings beträgt der minimale SLC-Cache nur 6 GByte. Sobald auf der SSD (beispielhaft die 1-TB-Version, nachgerechnet von Golem) weniger als 168 GByte zur Verfügung stehen, reduziert sich der dynamische Cache entsprechend und die Schreibleistung sinkt auf 160 MByte/s (2-8 TB) oder gar 80 MByte/s (1 TB).

TUF Gaming Alliance: Team Groups SSD-Serien in 2,5 Zoll und M.2 im neuen Anzug

Die beiden extravaganten SSD-Serien T-Force Delta im 2,5-Zoll- und T-Force Cardea II im M.2-Formfaktor, die Team Group bereits seit Früh- bzw. Spätsommer hierzulande anbietet, sind optisch aufgefrischt als „TUF Gaming Alliance“-Edition neu aufgelegt. Die RGB-Beleuchtung des Delta-Modells ist so zu Asus „Aura Sync“ kompatibel.

TUF-Schriftzug und schwarzer Kühler beim Gemeinschaftsprojekt

In Kooperation mit Asus entstanden, hat Team Group das Aussehen beider aus der gewöhnlichen Masse herausstechenden SSD-Familien als „TUF Gaming Alliance“ neu gestaltet. Während die erste Generation der M.2-SSD einen auffälligen Kühler in der Farbe Rot samt dem prominent mittig platzierten Hersteller-Schriftzug zeigt, trägt die Spezialauflage einen ebenso hoch bauenden jedoch schwarzen Kühlkörper mit einem ebenso großem Logo und kleiner TUF-Kennung oberhalb der Speicherbausteine.

Team Group T-Force Cardea II TUF Gaming Alliance

Weiterhin in zwei Ausführungen erhältlich, bietet Team Group das M.2-Modell T-Force Cardea II TUF Gaming Alliance bei unveränderten technischen Spezifikationen mit 512 GB und 1 TB Speicherplatz zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 85 US-Dollar respektive 145 US-Dollar jeweils zuzüglich Steuern an. Konkrete Preisangaben in Euro wollte der Hersteller bislang nicht machen. Das ältere M.2-Laufwerk in Rot mit 512 GB jedoch ohne TUF-Schriftzug kostet hierzulande aktuell mindestens 94 Euro. Mit 256 GB Speicherplatz verlangt der Handel ab 60 Euro.

RGB-Beleuchtung mit Asus Aura Sync kompatibel

Die durch eine RGB-Beleuchtung noch auffälliger gestaltete SSD-Serie mit SATA-Schnittstelle im Produktkatalog von Team Group, das Modell T-Force Delta hat in der Ausführung als TUF Gaming Alliance eine dezente optische Auffrischung erfahren. Genau wie die TUF-Linie von Asus soll der Rahmen des SSD-Gehäuses eine herausragende Robustheit und somit einen besonderen Schutz vor mechanischen Einflüssen und Beschädigungen suggerieren. Weiterhin in zwei Versionen und ohne Anpassungen bei der technischen Basis angeboten, werden die SATA-Laufwerke mit 500 GB und mit 1 TB Speicherplatz in den Handel kommen.

Team Group T-Force Delta TUF Gaming Alliance

Die 2,5-Zoll-SSD T-Force Delta TUF Gaming Alliance soll laut Team Group mittels 5-Volt-Anschluss fortan voll kompatibel zur RGB-Steuersoftware von Asus sein, genannt „Aura Sync“, über die sich die LED-Beleuchtung aller im System verbauter Komponenten komfortabel synchronisieren lässt. Als UVP nennt der Hersteller 80 US-Dollar für das 500 GB und 120 US-Dollar für das 1 TB fassende Modell. Die jeweiligen Vorgänger bietet der Handel derzeit für 85 Euro respektive ab 131 Euro an.

iOS 14 und iPadOS 14: Diese iPhones und iPads sind kompatibel

Apple hat jede Menge neue Dinge angekündigt. Man wechselt von Intel zur ARM-Plattform, es gibt macOS Big Sur, Spatial Audio für die AirPods Pro und natürlich iOS 14 und iPadOS 14 mit zahlreichen Neuerungen und optischen Tweaks – ich weiß noch nicht, wie ich die Widgets für mich bewerten soll. Heute gibt es die erste Beta für Entwickler, gefolgt von der Public Beta im Juli.

Doch wer bekommt die finale Version, wenn es im Herbst verteilt wird? Da sieht es ganz gut auch für ältere Geräte aus.7

Folgende iPhones werden iOS 14 bekommen:

iPhone 11

iPhone 11 Pro

iPhone 11 Pro Max

iPhone XS

iPhone XS Max

iPhone XR

iPhone SE

iPhone X

iPhone 8 & iPhone 8 Plus

iPhone 7 & 7 Plus

iPhone 6s & 6s Plus

Bei den iPads sieht es mit iPadOS 14 wie folgt aus:

iPad Pro 12.9-inch (4th generation)

iPad Pro 11-inch (2nd generation)

iPad Pro 12.9-inch (3rd generation)

iPad Pro 11-inch (1st generation)

iPad Pro 12.9-inch (2nd generation)

iPad Pro 12.9-inch (1st generation)

iPad Pro 10.5-inch

iPad Pro 9.7-inch

iPad (7th generation)

iPad (6th generation)

iPad (5th generation)

iPad mini (5th generation)

iPad mini 4

iPad Air (3rd generation)

iPad Air 2

Canon EOS-1D X Mark III enttäuscht im Test von DxOMark

Die Canon EOS-1D X Mark III weiß im Test von DxOMark nicht zu überzeugen. Sogar das vier Jahre alte Vorgängermodell schneidet besser ab.

Tests von DxOMark

Wer sich über die Leistungsfähigkeit eines bestimmten Kamerasensors informieren möchte und an Ergebnissen aus dem „Labor“ interessiert ist, der wird früher oder später unweigerlich auf die Tests von DxOMark stoßen. Wie viel Bedeutung man solchen Tests im Allgemeinen beimessen sollte, daran scheiden sich die Geister. Trotzdem sind die Testergebnisse eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, um die Leistungsfähigkeit verschiedener Sensoren miteinander zu vergleichen.

Canon EOS-1D X Mark III mit enttäuschendem Ergebnis

Kürzlich hat DxOMark den ausführlichen Testbericht zur Canon EOS-1D X Mark III veröffentlicht. Das Gesamtergebnis dieses Tests ist, das muss man leider so deutlich sagen, enttäuschend. Die EOS-1D X Mark III bringt es gerade mal auf 83 Punkte, was für sich genommen erstmal nach einem „guten“ Ergebnis klingt. Doch wenn man andere Testergebnisse zum Vergleich heranzieht, dann wird schnell klar, dass Canon weit hinter der Konkurrenz zurückfällt.

Und nicht nur das, Canon kann selbst mit der eigenen Canon EOS-1D X Mark II, die im Jahr 2016 vorgestellt wurde, nicht mithalten. Diese brachte es im Test nämlich auf 88 Punkte, genauso wie die ebenfalls 2016 vorgestellte Nikon D5.

Die Sony A9 II, die als Kamera in die gleiche Kategorie wie die 1D X Mark III fällt, schafft im Test 93 Punkte. Das sind 10 Punkte Unterschied. Und Vollformatkameras wie die Sony A7r IV, Nikon D850 und Panasonic S1R liegen allesamt bei ca. 100 Punkten, wobei man hier natürlich im Hinterkopf behalten muss, dass es sich um Kameras mit einem völlig anderen Fokus handelt.

Ist die Canon EOS-1D X Mark III wegen dieses Testergebnisses jetzt eine schlechte Kamera? Selbstverständlich nicht. Canons Flaggschiff ist vollgepackt mit potenter Technik, der Sensor ist da nur ein Bestandteil von vielen. Trotzdem darf man natürlich hoffen, dass Canon mit der kommenden Canon EOS R5 in Sachen Sensor-Performance mal wieder ein Schritt nach vorne gelingt.