iOS 13.6.1 und iPadOS 13.6.1 veröffentlicht

Apple hat iOS 13.6.1 für das iPhone und iPadOS 13.6.1 für das iPad veröffentlicht. Das Update sollte ab sofort für euch zur Verfügung stehen. Mit solchen kleinen Updates zwischendurch behebt Apple normalerweise einige bekannte und unbekannte Fehler und verbessert die Sicherheit. iOS und iPadOS 13.6.1 wurden in den letzten Wochen nicht in der Beta getestet, das Changelog für iOS 13.6.1 (17G80) sieht wie folgt aus:

Changelog:

Behebt ein Problem, bei dem nicht benötigte Systemdatendateien möglicherweise nicht automatisch gelöscht werden, wenn der verfügbare Speicherplatz niedrig ist.

Behebt ein Wärmemanagementproblem, das dazu führte, dass einige Anzeigen einen Grünstich aufwiesen

Behebt ein Problem, bei dem Expositionsbenachrichtigungen für einige Benutzer deaktiviert werden konnten

Google Pixel 5 soll auf den Qualcomm Snapdragon 765G setzen

Das Google Pixel 5 setzt offenbar auf den Qualcomm Snapdragon 765G als Chip. Das geht aus Daten der Benchmark-Website AI Benchmark hervor. Diese Entwicklung ist keine Überraschung, denn schon vor einigen Monaten wurde klar, dass in diesem Jahr sowohl LG als auch Google auf den Einsatz von Qualcomms Flaggschiff-S

Dem Snapdragon 765G sollen im Pixel 5 8 GByte RAM zur Seite stehen. 5G-Unterstützung wird natürlich somit an Bord sein, das hatte Google ja sowieso bereits bestätigt. Starten könnte das Pixel 5 am 8. Oktober 2020. An Bord soll wohl auch ein Display mit 120 Hz sein. Weitere Informationen sind derzeit leider nicht bekannt, sodass wir da noch etwas ausharren müssen.

MSI Optix MAG274R: High-FPS-Gaming-Display mit Nano-IPS & FreeSync

Gaming in Ultra HD ist im Sommer 2020 kein exotisches, aber mit dem Ziel High-FPS-Gaming weiterhin ein sehr teures Unterfangen – der Monitor und eine schnelle GPU kosten ihren Preis. Ein Full-HD-Display wie der MSI Optix MAG274R bietet das High-FPS-Erlebnis zu deutlich geringeren Kosten.

Der MSI Optix MAG274R im Detail

Spieler bekommen mit dem MSI Optix MAG274R zwar keine 3.840 × 2.160 Pixel, aber Full HD mit Features satt. Geboten werden eine dank AMD FreeSync Premium variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 144 Hz auf dem 27 Zoll großen Nano-IPS-Panel mit einer Reaktionszeit von 1 ms, eine RGB-Beleuchtung, ein Software-OSD und USB-C.

Mit AMD FreeSync und G-Sync-Kompatibilität

Mit FreeSync gibt es also nicht nur hohe Frameraten, die Darstellung lässt sich mit der Anlieferung der Bilder von der GPU auch perfekt synchronisieren. Beim Optix MAG274R ist die Bildwiederholfrequenz von 48 bis 144 Hz variabel. Darunter kommt es durch LFC zu einer Vervielfältigung der Frames, um die Ausgabe flüssiger zu machen und Tearing zu reduzieren. Das geht im G-Sync-Kompatibilitätsmodus auch mit einer Nvidia GeForce.

Spieler auf der Suche nach hohen FPS ohne Tearing bei gleichzeitig geringer Reaktionszeit bekommen beim MSI MAG274R also genau das, was sie suchen – auf ausladenden 27 Zoll.

IPS-Panel mit 132 Prozent sRGB und großen Blickwinkeln

Das Panel ist aber nicht nur schnell, es hat darüber hinaus auch einiges zu bieten. Die Farbtiefe des IPS-Displays beträgt 10 Bit (8 Bit + FRC) und der DCI-P3-Farbraum wird dank Nano-IPS zu 95 Prozent und der sRGB-Farbraum zu 132 Prozent abgedeckt. HDR kann mit dem MSI Optix MAG274R etwa in Spielen ebenfalls unproblematisch genutzt werden, wobei die Darstellungsqualität aufgrund einer geringen Leuchtdichte nicht übermäßig überzeugt – der Monitor ist maximal 300 cd/m² hell. Die Blickwinkel fallen dank IPS mit 178° horizontal wie vertikal sehr groß aus.

Um weder beim Spielen noch beim Arbeiten auf Ergonomie verzichten zu müssen, lässt sich der MAG274R neigen (-5°/+20°), schwenken (-75°/+75°) sowie in der Höhe verstellen (100 mm) und bietet Pivot. Gerade in den niedrigeren Preisregionen ist ein derart fähiger Standfuß nach wie vor nicht selbstverständlich.

Soll auch das Notebook vom 27-Zoll-Display profitieren, kann es bequem über USB-C mit dem Monitor verbunden werden. Alternativ lädt der USB-C-Anschluss des MSI Optix MAG274R angeschlossene Geräte mit bis zu 15 Watt.

MSI Mystic Light und Gaming OSD

Die RGB-LED-Beleuchtung des Monitors ist in zehn Bereiche unterteilt, denen jeweils eine unterschiedliche Farbe über einen RGB-Kreis zugeordnet werden kann. Für das Mystic Light kann zudem aus zahlreichen vorgegebenen LED-Effekten gewählt werden, die auch die Synchronisierung mit dem Bildschirminhalt beinhalten. In abgedunkelten Umgebungen wird die RGB-Beleuchtung hinter dem Monitor so zur Ambiente-Beleuchtung. Kompatible Komponenten wie Grafikkarten oder Peripherie von MSI lassen sich synchronisieren.

Die Gaming-OSD-Software (Download) von MSI erlaubt neben der Konfiguration der RGB-Beleuchtung den Zugriff auf zahlreiche Monitor-Einstellungen wie beispielsweise Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Reaktionszeit oder das Fadenkreuz- und Hz-Overlay. Die gewählten Einstellungen können über Profile gesichert werden. Der Gang über den Bildschirm direkt ist nicht erforderlich.

Technische Eckdaten im Überblick

Nachfolgend finden sich alle wesentlichen technischen Eckdaten des MSI Optix MAG274R im Überblick. Der Preis des Displays beträgt aktuell 299 Euro.


MSI Optix MAG274R
LCD-PanelIPS
BacklightNano-LED
Diagonale27 Zoll
Auflösung1.920 × 1.080 (144 Hz)
Pixeldichte82 ppi
HDRHDR
FreeSync/G-SyncFreeSync Premium
Seitenverhältnis16:9
Kontrast (statisch)1.000:1
Helligkeit max.300 cd/m²
Farbtiefe10 Bit (8 Bit + FRC)
Farbraum95 % DCI-P3, 132 % sRGB
Blickwinkel (horizontal/vertikal)178°/178°
Reaktionszeit1 ms (Grau zu Grau)
Videoeingänge2 × HDMI 2.0b, DisplayPort 1.2a, USB-C
AudioKopfhörerausgang
USB2 × USB 2.0
ErgonomieDisplay neigbar (-5°/+20°),
höhenverstellbar (100 mm),
schwenkbar (-75°/+75°),
Pivot
LeistungsaufnahmeBetrieb: typ. 28 W; Standby: 0,5 W
SonstigesBlaulichtfilter, VESA-Aufnahme (100 × 100 mm),
diverse Game-Profile, LED-Beleuchtung
Preis (11.06.2020)299 Euro

144 Hertz in Full HD auch mit Mittelklasse-GPUs

High-FPS-Gaming, also das Spielen bei über 100 FPS, ist insbesondere in kompetitiven Ego-Shootern von Vorteil und fühlt sich auch in anderen Titeln nochmals besser an als 60 Hertz.

Der MSI Optix MAG274R bietet nicht nur bis zu 144 Hertz, dank Full HD sind auch günstige Mittelklasse-Grafikkarten in der Lage, die hohe Bildwiederholfrequenz mit entsprechend hohen FPS in beliebten kompetitiven Shootern bei hohen Details oder in AAA-Titeln bei niedrigen Details zu füttern. In Ultra HD sind 144 Hertz selbst bei niedrigster Detailstufe oft nur noch mit absoluten High-End-GPUs möglich.

In FHD ist hingegen selbst eine Grafikkarte wie die unter Last leise MSI Radeon RX 5600 XT Gaming X schnell genug, um beispielsweise Fortnite (Preset „High“) oder Overwatch (max. Details) mit über 144 FPS zu rendern.

Eine runde Sache

27 Zoll mit Full HD, 144 Hertz, FreeSync Premium, Nano-IPS, vielfältigen Ergonomiefunktionen und einer RGB-Beleuchtung – der MSI Optix MAG274R bietet Spielern auf der Suche nach einem großen, schnellen Monitor für das High-FPS-Gaming ohne Zwang zur High-End-Grafikkarte zum Preis von knapp unter 300 Euro eine ganze Menge.

Genialer WhatsApp-Trick: So müllt der Messenger Ihr Smartphone nicht mehr zu

Anfang 2020 knackte WhatsApp die magische Grenze von zwei Milliarden aktiven Nutzern. Täglich werden mehr als 60 Millionen Nachrichten mit dem Smartphone-Messenger verschickt. Viele davon sind Fotos oder Videos – und das nimmt oft viel Platz des Handy-Speichers in Anspruch. Wie Sie dieses Problem mit einem einfachen Trick vermeiden, zeigen wir Ihnen hier.

Egal, ob wir Bilder von unserem Essen teilen, die Mathe-Hausaufgaben austauschen, Selfies verschicken oder einfach nur mit Freunden und Familie chatten. Anwendungen wie WhatsApp nehmen bei häufiger Nutzung und langen Chats gut und gerne ein paar Gigabyte des Speicherplatzes in Anspruch. Das allein und die normale Nutzung des Handys können die Kapazitäten eines Smartphones ohne erweiterbaren Speicher schon an seine Grenzen bringen.

Oft ist es allerdings so, dass WhatsApp über die Anwendung hinaus den Handy-Speicher belastet. Der Messenger speichert nämlich zum einen Bilder, die im Chat aufgenommen und verschickt wurden in der Foto-Galerie des Smartphones. Zum anderen wandern auch Fotos, die man empfängt, in die Aufnahmen.

WhatsApp für iOS: Einfacher Trick spart Smartphone-Speicherplatz

Dass WhatsApp gesendete und empfangene Bilder nicht nur im Chat selbst speichert, sondern auch in den Aufnahmen des Smartphones, kann man unter iOS ganz einfach abstellen. Mit der folgenden Einstellung haben Sie ruckzuck wieder mehr Speicherplatz zur Verfügung:

Öffnen Sie WhatsApp an Ihrem Smartphone

Gehen Sie anschließend in den Reiter “Einstellungen”

Wählen Sie nun die Rubrik “Chats” aus

Schalten Sie “In Aufnahmen speichern” ab

Jetzt werden lediglich die Bilder in Ihren Aufnahmen gespeichert, die Sie im Chat gemacht und anschließend auch verschickt haben.

WhatsApp für Android: So müllt der Messenger Ihr Smartphone nicht voll

Unter Android kann man leider nicht abstellen, dass WhatsApp die Medien in der Galerie abspeichert. Wer in der Bildergalerie trotzdem nicht den Überblick verlieren will, kann aber verhindern, dass die Fotos und Videos dort weiter angezeigt werden:

Öffnen Sie WhatsApp auf Ihrem Smartphone

Hier öffnen Sie nun die Einstellungen

Im “Chats”-Reiter finden Sie den Punkt “Sichtbarkeit von Medien”

Hier können Sie nun “Neu heruntergeladene Medien in der Galerie deines Telefons anzeigen” deaktivieren

Jetzt werden die WhatsApp-Medien nur noch im Chat angezeigt.

Hinweis: In iOS werden Duplikate der Medien erstellt – bei Android wird das Foto auch aus dem Chat gelöscht, sobald man es aus der Galerie entfernt. Es handelt sich unter Android nämlich nur um eine Verknüpfung – iOS legt aber eine Kopie in den Fotos ab, die bestehen bleibt, selbst wenn man das WhatsApp-Original löscht.

Weitere spannende WhatsApp-Tricks

Noch mehr Tipps und Tricks rund um WhatsApp finden Sie auf unserer Praxistipps-Themenseite. Dort erfahren Sie zum Beispiel, wie Sie Gruppenanrufe bei WhatsApp tätigen können und wie Sie Einsicht in die bei WhatsApp gespeicherten Daten erhalten.

watchOS 7: Öffentliche Beta ab sofort verfügbar, das steckt drin

Seitdem die Apple Watch existiert, hat Apple immer darauf verzichtet, auch eine öffentliche Beta zum Testen zur Verfügung zu stellen. Die Herausforderung bei der Apple Watch ist, dass ihr die Uhr nicht wieder auf ein früheres Betriebssystem downgraden könnt und im Falle eines Fehlers bei der Installation keine Chance zur Wiederherstellung habt, ohne in einen Apple Store gehen zu können. In diesem Jahr hat Apple jedoch einen Sinneswandel durchgemacht und hat nun die erste öffentliche Beta für willige Tester zur Verfügung gestellt. Das neue Betriebssystem lässt euch unter anderem euren Schlaf tracken, bringt in den USA die Fahrradnavigation mit, hat neue Workouts im Bauch, eine Erkennung zum Händewaschen und vieles mehr. Für viele sicher spannend, das Schlaf-Tracking.

Wenn man in den Schlafmodus geht, schaltet die Apple Watch auf Nicht stören, damit Nutzer sich während der Nacht keine Sorgen über Anrufe, Textnachrichten und Benachrichtigungen machen müssen. Der Schlafmodus sperrt auch automatisch den Bildschirm mit Sleep Lock, um ein Aufwecken des Bildschirms zu vermeiden, wenn man das Handgelenk während des Schlafs anhebt. Bei aktivierter Einschlafsperre ist der Bildschirm völlig dunkel und leuchtet nur auf, wenn er angetippt oder die digitale Krone gedrückt wird, und zeigt dann ein einfaches, dunkles Zifferblatt, auf dem Datum, Uhrzeit und der Wecker angezeigt werden können.

Um die Energiesperre zu beenden, müssen Nutzer die Krone drehen, um den Bildschirm zu entsperren und auf alle Uhrenfunktionen zuzugreifen. Der Schlafmodus beginnt zur festgelegten Schlafenszeit oder wenn Nutzer ihn im Kontrollzentrum auswählen. Wenn man zu der festgelegten Schlafenszeit aktiv ist, geht die Apple Watch erst dann in den Schlafmodus über, wenn sie sich nicht mehr bewegen. Die Apple Watch verlässt den Schlafmodus automatisch, wenn man aufwacht.

Ein Auszug:

Neue anpassbare Zifferblätter

Chronograph Pro hat einen Tachymeter, den man anpassen kann. X?Large bekommt umfangreiche Komplikationen. Fotos gibt dir Farbfilter, die du zu jedem Bild hinzufügen kannst.

Schlaferfassung

Die Apple Watch erkennt mit ihrem Beschleunigungs­sensor kleine Bewegungen beim Atmen und unterscheidet zwischen Schlafen und Wachsein. Liegt dein Batteriestatus kurz vor der Schlafenszeit bei unter 30 Prozent, bekommst du eine Erinnerung ans Aufladen. Wenn du die Watch nach dem Aufwachen auflädst, bekommst du eine Mitteilung auf deinem iPhone, wenn sie bei 100 Prozent ist.

Du kannst auf dem iPhone deinen Schlafplan verwalten, Schlaftrends im Laufe der Zeit beobachten und sehen, wie gut du deine Schlafziele erreichst.

Neue Trainings

Jetzt kannst du deine Fitnesswerte für Tanzen, Funktionelles Krafttraining, Core-Training und sogar dein Cooldown nach dem Training genau verfolgen.

Automatische Erkennung

Mit ihren Bewegungs­sensoren und dem Mikrofon erkennt die Apple Watch automatisch das Händewaschen und startet einen 20-Sekunden Timer.

Siri Übersetzung

Jetzt kannst du von Siri gesprochene Übersetzungen bekommen. Heb einfach dein Handgelenk und frage: „Wie sagt man auf Japanisch Hallo?“

Siri Kurzbefehle

Jetzt führst du Kurzbefehle, die du auf deinem iPhone erstellt hast, schneller aus. Du kannst sie sogar als Komplikationen zum Zifferblatt deiner Watch hinzufügen.

Da es sich um eine Beta handelt, sollte dir bewusst sein, dass die Software noch Fehler und Ungenauigkeiten enthalten kann und möglicherweise nicht so reibungslos und einwandfrei funktioniert wie kommerziell freigegebene Software. Installiere die Beta-Software nur auf Geräten, die nicht für Produktionszwecke eingesetzt werden und daher nicht geschäftskritisch sind. Wir raten dringend dazu, die Beta-Software auf einem Zweitsystem oder Zweitgerät oder im Falle eines Mac auf einer zweiten Partition zu installieren.

Solltet ihr Lust haben, dann schaut auf der Seite von Apple vorbei, installiert euch das Konfigurationsprofil und probiert es selbst.

watchOS 7 erfordert ein iPhone 6s oder neuer mit iOS 14 und eins der folgenden Apple Watch Modelle:

Apple Watch Series 3

Apple Watch Series 4

Apple Watch Series 5

Erster Teardown des neuen iMac bestätigt schlimmen Verdacht

Von außen sieht der neue 27-Zoll-iMac genau so aus wie das alte Modell, doch nachdem der Zubehörhersteller OWC den Desktop-Rechner auseinandergenommen hat, wird zur traurigen Gewissheit, was schon aufgrund interner Unterlagen von Apple klar war: Die SSDs sind fest aufgelötet, lassen sich weder austauschen noch durch weitere Speicher intern ergänzen.

Warum hat OWC so ein Interesse am neuen iMac?

Das Unternehmen bietet Erweiterungssets für Macs an, unter anderem RAM und SSDs. In der Vergangenheit war das ein gutes Geschäft. Wer einen iMac hatte und den erweitern wollte, konnte über OWC vergleichbar günstig Hardware ordern. Für RAM gilt das weiterhin – der iMac ist in diesem Punkt immer noch vom Nutzer aus aufrüstbar, doch bei SSDs ist jetzt offenbar Schluss.

Beim Auseinandernehmen des iMacs fiel OWC auf, dass die eingebaute Webcam, die nun 1080p auflöst, an den LCD angeschlossen ist – beim Öffnen kann schnell ein Kabel abreißen und dann ist der Jammer groß. Außerdem gibt es ein nun zwei Mikrofone, die ans Gehäuse angeklebt sind. Beim alten Modell war es nur ein Mikrofon. Apple will mit dem Doppelmikro die Aufnahmetonqualität deutlich verbessern.

Wie oben erwähnt fehlen SATA-Anschlüsse auf der Logikplatine. Beim 4- und 8-TByte-Modell gibt es jedoch Lötstellen für eine Erweiterungsplatine zur Aufnahme weiterer SSDs. Ganz kaputt ist das Zubehörgeschäft von OWC also nicht, aber bei den kleineren und vor allem auch deutlich günstigeren Ausstattungen mit 256 GByte, 512 GByte und 1 TByte sowie 2 TByte großen SSDs gibt es keine SATA-Ports. Es empfiehlt sich als sehr weise bei der Entscheidung zu sein, wieviel Speicherplatz intern vonnöten ist. Natürlich lässt sich der Speicher auch durch externe Festplatten, SSDs und NAS erweitern.

WhatsApp könnte sich radikal verändern: Alle Nutzer bekommen besondere Chat-Funktion

Schon vor einer Weile wurde bekannt, dass WhatsApp-Nutzer bald die Möglichkeit haben, Nachrichten mit einem Timer zu versehen, so dass die Nachricht nach einer bestimmten Zeit von selbst verschwindet. Nun hat sich WhatsApp selbst zu dem Feature in der Beta geäußert. Welche Funktionen sonst noch neu kommen werden, sehen Sie im Video.

Manche andere Messenger-Dienste bieten das Feature schon länger an, doch WhatsApp zieht erst jetzt langsam hinterher: User bekommen wohl schon bald die Möglichkeit, Nachrichten im Messenger mit einem Timer zu versehen. Läuft die zuvor bestimmte Zeit ab, werden die Texte automatisch aus den Chats gelöscht, ohne weiteres Eingreifen der WhatsApp-User. Ein Feature, das durchaus hilfreich sein kann.

Wie das Portal WABetaInfo berichtet, befindet sich dieses Feature für WhatsApp aktuell in einer weiteren Testphase. Die letzte wurde erst im März 2020 abgehalten, als die Beta von WhatsApp mit neuen Optionen versorgt wurde. So ähnlich war es auch beim Dark Mode für WhatsApp, der erst noch einmal in den Tiefen der Beta aktualisiert und dann schließlich als finale Version bei allen WhatsApp-Usern ausgerollt wurde.

Die aktuelle Beta-Version für Android wurde bereits mit den “Selbstzerstörungsnachrichten” versehen. Die Einstellungen finden sich – insofern die Beta-Version auf dem Gerät installiert wurde – unter den Kontaktinfos oder in den Gruppeneinstellungen. In letzterer sind allerdings nur Admins damit betraut, einen Timer einzustellen. Zudem hat WhatsApp die Optionen für die selbstzerstörenden Nachrichten nun noch einmal überarbeitet, sodass sie leichter verständlich sind.

WhatsApp gibt erste Infos zu selbstzerstörenden Nachrichten preis

In der aktuellen Beta-Version von WhatsApp sind auch erstmals Infos zum neuen Feature des Messengers aufgetaucht. Diese Hinweise tauchen für Nutzer auf, die die selbstzerstörenden Nachrichten für einzelne Chats oder Gruppen aktivieren. Dort steht dann (via WABetaInfo):

Jeder kann selbstzerstörende Nachrichten an- oder ausschalten. Sind sie aktiviert, verschwinden Nachrichten nach sieben Tagen aus dem Chat.

Die Einstellung beeinflusst keine bereits geschriebenen Nachrichten.

Jeder kann eine dieser Nachrichten abspeichern, indem ein Screenshot davon gemacht oder sie weitergeleitet wird.

Medien werden ebenfalls aus dem Chat entfernt. Sie können aber auf den einzelnen Geräten der Nutzer verbleiben.

Alle Nachrichten, inklusive der selbstzerstörenden Nachrichten, sind mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.

WhatsApp: Was bringen die automatischen Löschungen?

WhatsApp-Nachrichten lassen sich durch das neue Feature nach einer Stunde, einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr automatisch löschen. Eine eigens definierbare Zeitspanne bietet WhatsApp bislang nicht. Gerade für diejenigen, die Wert auf Datenschutz legen, dürfte die Option sehr interessant sein. Werden sensible Daten über WhatsApp versendet, lässt sich direkt ein Timer einstellen, damit diese automatisch wieder entfernt werden.

Der Empfänger hat dennoch genug Zeit, um sie zu lesen. Auch Gruppen profitieren davon, indem Chats deutlich aufgeräumter gehalten werden können. Wer allerdings Wert darauf legt, alte Gesprächsfetzen wieder hervorzukramen, wird die neue Funktion wohl eher verteufeln. Auch User mit begrenztem Speicherplatz auf dem Smartphone werden das Feature Willkommen heißen. WhatsApp gilt vor allem bei solche, die haufenweise Bilder, Sprachnachrichten und Videos verschicken und gesendet bekommen als Speicherplatz-Fresser. Die Neuerung hat also für alle den ein oder anderen Vorteil.

So können Sie das neue WhatsApp-Feature testen

Die aktuelle Version der WhatsApp-Beta finden Sie natürlich auf CHIP. Durch den manuellen Download müssen Sie sich auch nicht in die Warteliste des Messengers einreihen. Allerdings handelt es sich hier um eine Beta-Version, die durchaus Bugs beinhalten kann. Wann die automatisch gelöschten Nachrichten in einer finalen Version für WhatsApp erscheinen, ist aktuell nicht bekannt.

Während Windows 10 kämpft: Google baut das perfekte Betriebssystem

Microsoft arbeitet an Windows 10X, hat aber dabei anscheinend Probleme das System wie geplant an den Start zu kriegen. Auch in Windows 10 tut sich weniger als geplant. In der Zwischenzeit schickt sich Google an, ein Super-Betriebssystem auf die Beine zu stellen. Das lange unterschätzte Chrome OS kriegt Unterstützung für Windows-Programme.

Google ist in vielen Bereichen sehr erfolgreich, stellt mit Chrome zum Beispiel den beliebtesten Browser und mit Android hat man ohnehin die Marktmacht auf Smartphones. Doch es gibt auch weniger beachtete Projekte. Schon seit rund 10 Jahren versucht Google Chrome OS erfolgreich zu machen. In den USA laufen viele Notebooks von Schülern damit und auch hierzulande gibt es günstige Laptops mit Chrome OS. Der große Durchbruch ist dem System aber noch nicht gelungen, zumindest nicht außerhalb von Nischen.

Doch der Markt für günstige Notebooks ist definitiv interessant. Nicht umsonst arbeitet Microsoft an Windows 10X, einem Konkurrenten für Chrome OS, das auch 32-Bit-Programme unterstützen will, damit wohl aber Schwierigkeiten hat. Jetzt arbeitet Google zusammen mit Parallels daran, Windows-Programme unter Chrome OS laufen zu lassen. Das könnte Chrome OS einen satten Schub geben.

Chrome OS lernt auch Windows

Chrome OS startete mit der Idee, dass man alles im Web-Browser machen kann. Kein Wunder, dass das vor 10 Jahren noch holprig war – schließlich war es damals noch eine Herausforderung, ständig online zu sein und auch Web-Dienste waren nicht so weit wie heute. Doch Google hat daraus gelernt und immer wieder neue Features hinzugefügt.

Google ist von dem radikalen Online-Konzept abgekommen und erlaubt auch Offline-Nutzung von Tools. Dazu können unter Chrome OS Android-Apps genutzt werden, was schon ziemlich viel Futter bringt, und über Virtualisierung ist auch der Einsatz von Linux möglich. Doch das reicht Google noch nicht. Der nächste Schritt ist die Unterstützung von Windows-Programmen, wie Chrome OS Produktmanager Cyrus Mistry in einem Interview erklärte.

Komplettes Windows unter Chrome OS

Mit Android kennt sich Google selbst aus und dessen Wurzeln liegen ja bei Linux, insofern war auch die Linux-Integration ein Projekt, das man selbst stemmen konnte. Für Windows holt man sich Unterstützung von Parallels, die vor allem für die Virtualisierung von Windows unter macOS bekannt sind.

Der Plan sieht vor, dass man unter Chrome OS eine komplette virtuelle Maschine mit Windows starten kann. Dort taucht dann der bekannte Windows-Desktop auf und man kann beliebige Windows-Programme aus der virtuellen Maschine heraus starten und nutzen. Als Zielgruppe hat Google aber vor allem Firmen im Visier, die ihre Angestellten mit günstiger Hardware und Chrome OS versorgen können. Die meiste Arbeit soll dabei im Browser erledigt werden, aber es soll eben auch die Möglichkeit geben, bestimmte Aufgaben unter Windows zu erledigen.

In einem weiteren Schritt will man die Windows-Integration in Chrome OS eleganter machen, sprich man muss dann nicht mehr die virtuelle Maschine starten, sondern kann gezielt Windows-Programme öffnen und nutzen. Das dafür nötige Windows bleibt völlig unsichtbar, User sehen nur das Programm, als ob es nativ unter Chrome OS laufen würde. Von der Dual-Boot-Idee von Chrome OS und Windows hat sich Google aber mittlerweile verabschiedet.

Wer Chrome OS noch nie live erlebt hat, kann sich übrigens mit CloudReady das verwandte Chromium OS auf einem PC oder Notebook installieren.

WhatsApp könnte sich stark verändern: Alle Nutzer bekommen neue Chat-Funktion

Schon vor einer Weile wurde bekannt, dass WhatsApp-Nutzer bald die Möglichkeit haben, Nachrichten mit einem Timer zu versehen, so dass die Nachricht nach einer bestimmten Zeit von selbst verschwindet. Nun hat sich WhatsApp selbst zu dem Feature in der Beta geäußert. Welche Funktionen sonst noch neu kommen werden, sehen Sie im Video.

Manche andere Messenger-Dienste bieten das Feature schon länger an, doch WhatsApp zieht erst jetzt langsam hinterher: User bekommen wohl schon bald die Möglichkeit, Nachrichten im Messenger mit einem Timer zu versehen. Läuft die zuvor bestimmte Zeit ab, werden die Texte automatisch aus den Chats gelöscht, ohne weiteres Eingreifen der WhatsApp-User. Ein Feature, das durchaus hilfreich sein kann.

Wie das Portal WABetaInfo berichtet, befindet sich dieses Feature für WhatsApp aktuell in einer weiteren Testphase. Die letzte wurde erst im März 2020 abgehalten, als die Beta von WhatsApp mit neuen Optionen versorgt wurde. So ähnlich war es auch beim Dark Mode für WhatsApp, der erst noch einmal in den Tiefen der Beta aktualisiert und dann schließlich als finale Version bei allen WhatsApp-Usern ausgerollt wurde.

Die aktuelle Beta-Version für Android wurde bereits mit den “Selbstzerstörungsnachrichten” versehen. Die Einstellungen finden sich – insofern die Beta-Version auf dem Gerät installiert wurde – unter den Kontaktinfos oder in den Gruppeneinstellungen. In letzterer sind allerdings nur Admins damit betraut, einen Timer einzustellen. Zudem hat WhatsApp die Optionen für die selbstzerstörenden Nachrichten nun noch einmal überarbeitet, sodass sie leichter verständlich sind.

WhatsApp gibt erste Infos zu selbstzerstörenden Nachrichten preis

In der aktuellen Beta-Version von WhatsApp sind auch erstmals Infos zum neuen Feature des Messengers aufgetaucht. Diese Hinweise tauchen für Nutzer auf, die die selbstzerstörenden Nachrichten für einzelne Chats oder Gruppen aktivieren. Dort steht dann (via WABetaInfo):

Jeder kann selbstzerstörende Nachrichten an- oder ausschalten. Sind sie aktiviert, verschwinden Nachrichten nach sieben Tagen aus dem Chat.

Die Einstellung beeinflusst keine bereits geschriebenen Nachrichten.

Jeder kann eine dieser Nachrichten abspeichern, indem ein Screenshot davon gemacht oder sie weitergeleitet wird.

Medien werden ebenfalls aus dem Chat entfernt. Sie können aber auf den einzelnen Geräten der Nutzer verbleiben.

Alle Nachrichten, inklusive der selbstzerstörenden Nachrichten, sind mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.

WhatsApp: Was bringen die automatischen Löschungen?

WhatsApp-Nachrichten lassen sich durch das neue Feature nach einer Stunde, einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr automatisch löschen. Eine eigens definierbare Zeitspanne bietet WhatsApp bislang nicht. Gerade für diejenigen, die Wert auf Datenschutz legen, dürfte die Option sehr interessant sein. Werden sensible Daten über WhatsApp versendet, lässt sich direkt ein Timer einstellen, damit diese automatisch wieder entfernt werden.

Der Empfänger hat dennoch genug Zeit, um sie zu lesen. Auch Gruppen profitieren davon, indem Chats deutlich aufgeräumter gehalten werden können. Wer allerdings Wert darauf legt, alte Gesprächsfetzen wieder hervorzukramen, wird die neue Funktion wohl eher verteufeln. Auch User mit begrenztem Speicherplatz auf dem Smartphone werden das Feature Willkommen heißen. WhatsApp gilt vor allem bei solche, die haufenweise Bilder, Sprachnachrichten und Videos verschicken und gesendet bekommen als Speicherplatz-Fresser. Die Neuerung hat also für alle den ein oder anderen Vorteil.

So können Sie das neue WhatsApp-Feature testen

Die aktuelle Version der WhatsApp-Beta finden Sie natürlich auf CHIP. Durch den manuellen Download müssen Sie sich auch nicht in die Warteliste des Messengers einreihen. Allerdings handelt es sich hier um eine Beta-Version, die durchaus Bugs beinhalten kann. Wann die automatisch gelöschten Nachrichten in einer finalen Version für WhatsApp erscheinen, ist aktuell nicht bekannt.

Android 11: Dritte Beta veröffentlicht

Google hat heute die dritte Betaversion von Android 11 veröffentlicht. Ihr habt bereits die Android-11-Beta auf eurem Pixel-Smartphone? Dann sollte das Update bereits warten.

Bereits Android 11 Beta 2 markierte laut Google den Meilenstein der Plattformstabilität für Entwickler und enthielt die neuesten Optimierungen und Fehlerbehebungen. Diese Version war für die Entwicklung, das Testen und den allgemeinen Gebrauch schon geeignet. Android 11 Beta 3 ist nun der letzte geplante Meilenstein vor der endgültigen Veröffentlichung und enthält die neuesten Optimierungen und Fehlerbehebungen.

Android 11 befindet sich noch in der aktiven Entwicklung, sodass das Android-System und die Android-Anwendungen möglicherweise nicht immer wie erwartet funktionieren – das gibt Google Testern aber noch auf den Weg.

Bekannte Probleme kann man auf dieser Seite nachschlagen. Wenn auf Pixel-Geräten beispielsweise ein anderer Launcher verwendet wird, kann es vorkommen, dass bei Navigationsaktionen mit Gesten der Pixel Launcher anstelle des Standard-Launchers gestartet wird.

Noch nicht dabei, aber ihr wollt ausprobieren? Diejenigen von euch, die ein Pixel 2 oder neuer haben, können das neue Betriebssystem installieren, indem sie sich für das Beta-Programm eintragen.

Wann die finale Version wohl kommt? Das schrieb ich ja bereits – Google verwies da auf den 8. September.

Große Neuerungen reichen wir hier natürlich nach.