38WH/5000mAh 7.6V/8.7V Tablet Akku MLP4078106-2S für Haier MLP4078106-2S 2ICP4/78/106

Die Batterie MLP4078106-2S ist ein hochwertiges Modell, das für den Akku Haier MLP4078106-2S 2ICP4/78/106 entwickelt wurde. Der Akku ist mit robusten und leistungsstarken MLP4078106-2S Zellen ausgestattet, die eine lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit garantieren. Die Batterie ist ein sorgfältig entwickeltes Modell, das speziell für den konkreten Akku entwickelt wurde, was einen sicheren Betrieb und volle Effizienz des Computers gewährleistet.

MLP4078106-2S Tablet Akku
  • Passend für Marke:Haier– ( Ersatzakku )
  • Kapazität:38WH/5000mAh
  • Spannung:7.6V/8.7V
  • Vervanging MLP4078106-2S Tablet Akku für Ihren Akku
  • Hohe Leistung dank MLP4078106-2S Zellen
  • Perfekte Kompatibilität dank perfekter Elektronikwiedergabe

KOMPATIBLE PRODUKTE:

MLP4078106-2S

PASSEND FÜR FOLGENDE GERÄTE:

Haier MLP4078106-2S 2ICP4/78/106

Mit diesem MLP4078106-2S Li-Polymer-Akku erwerben Sie ein Qualitätsprodukt. Der MLP4078106-2S Akku ist 100% baugleich zu dem Haier MLP4078106-2S 2ICP4/78/106 Original Akku. Alle MLP4078106-2S Akkus sind nach höchsten europäischen Qualitätsstandards hergestellt und zeichnen sich durch extreme Langlebigkeit aus.

Zudem haben unsere MLP4078106-2S Akkus höchste Zyklenfestigkeit, was eine hohe Anzahl möglicher Lade- Entlade-Zyklen bedeutet. Die geringe Selbstentladung der MLP4078106-2S Akkus sorgt bei Nichtgebrauch für geringen Energieverlust.

Die kompatiblen Haier MLP4078106-2S 2ICP4/78/106 Nachbau-Akkus besitzen alle elektronischen Sicherheitsvorkehrungen der Original-Akkus und können natürlich mit Ihrem Haier MLP4078106-2S 2ICP4/78/106 Original-Netzteil aufgeladen werden.

FAQs

Q: Wie kann ich es überprüfen, dass die Batterie mit meinem Akku kompatibel ist?

A:Zum ersten finden Sie die Teilnummer Ihrer alten Batterie oder die Modellnummer Ihres Akku heraus (z.B „Haier MLP4078106-2S“) und dann vergleichen Sie es mit unserer Produkt-Kompatibilitätstabelle. Zweitens, bitte vergleichen Sie die alte Batterie mit unsren Produktbildern, um sicherzustellen, dass Ihre Formen gleich sind. Schließlich überprüfen Sie die Nennspannung, ob sie gleich wie die alte Batterie ist.

Q: Brauche ich die Haier MLP4078106-2S Batterie zu entfernen, wenn ich das Akku mit der Stromversorgung verbindet?

A: Allgemein gesagt wird es keine Schäden entstehen, wenn Sie den Akku mit der Stromversorgung verbinden, ohne dass die Batterie entfernt wird. Die Batterie wird nicht mehr geladen, wenn sie vollgeladen wird. Im Gegenteil wird das Stromversorgungssystem eingeschaltet werden. Allerdings sollten Sie am bestens die Batterie wegen der internen Überhitze aus Ihrem Akku herausnehmen, wenn Ihr Akku für lange Zeit gearbeitet haben. Sonst würden Schäden entstehen.

Q: Wie soll ich die Haier MLP4078106-2S Batterie richtig laden?

A: Es ist unnötig, dass Sie beim ersten Gebrauch die Haier MLP4078106-2S Batterie für 12 Stunden laden, da der Lithium-Ionen-Akku keinen Memory-Effekt kennt. Daher brauchen Sie sie nur normal zu laden und zu entladen. Außerdem sollen Sie es vermeiden, dass Sie die Batteriekapazität ausschöpfen und dann die Batterie laden, weil dadurch Ihre Batterie erheblich geschädigt werden kann. Daher müssen Sie die Batterie laden, wenn die verbleibende Akkuladung nahezu 10-20% beträgt. Im Übrigen laden Sie bitte die Batterie einmal pro Monat, wenn die Batterie für lange Zeit nicht benutzt wird. Behalten Sie die Akkukapazität zu 50% und bewahren Sie sie in einer trocknen und kühlen Umgebung.

Q: Wie soll ich die Haier MLP4078106-2S Batterie pflegen, um ihre Lebensdauer zu verlängern?

1 Schalten Sie die eingebaute Energiesparoptionen ein.
2 Stellen Sie die Helligkeit Ihrer Akku-Bildschirms möglichst in einem akzeptablen Bereich.
3 Löschen Sie unnötige Programme, die Energie von Ihrem Akku verbrauchen.
4 Halten Sie Ihre Akku-Batterie in einem kühlen trocknen Ort (Hitze kann eine Batterie beschädigen).
5 Vollständiges Entladen vermeiden.

9.5Wh/2500mAh 3.8V Smartphone Akku S7 für Ulefone S7

Die Batterie S7 ist ein hochwertiges Modell, das für den Akku Ulefone S7 entwickelt wurde. Der Akku ist mit robusten und leistungsstarken S7 Zellen ausgestattet, die eine lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit garantieren. Die Batterie ist ein sorgfältig entwickeltes Modell, das speziell für den konkreten Akku entwickelt wurde, was einen sicheren Betrieb und volle Effizienz des Computers gewährleistet.

S7 Smartphone Akku
  • Passend für Marke:Ulefone– ( Ersatzakku )
  • Kapazität:9.5Wh/2500mAh
  • Spannung:3.8V
  • Vervanging S7 Smartphone Akku für Ihren Akku
  • Hohe Leistung dank S7 Zellen
  • Perfekte Kompatibilität dank perfekter Elektronikwiedergabe

KOMPATIBLE PRODUKTE:

S7

PASSEND FÜR FOLGENDE GERÄTE:

Ulefone S7

Mit diesem S7 Li-Polymer-Akku erwerben Sie ein Qualitätsprodukt. Der S7 Akku ist 100% baugleich zu dem Ulefone S7 Original Akku. Alle S7 Akkus sind nach höchsten europäischen Qualitätsstandards hergestellt und zeichnen sich durch extreme Langlebigkeit aus.

Zudem haben unsere S7 Akkus höchste Zyklenfestigkeit, was eine hohe Anzahl möglicher Lade- Entlade-Zyklen bedeutet. Die geringe Selbstentladung der S7 Akkus sorgt bei Nichtgebrauch für geringen Energieverlust.

Die kompatiblen Ulefone S7 Nachbau-Akkus besitzen alle elektronischen Sicherheitsvorkehrungen der Original-Akkus und können natürlich mit Ihrem Ulefone S7 Original-Netzteil aufgeladen werden.

FAQs

Q: Wie kann ich es überprüfen, dass die Batterie mit meinem Akku kompatibel ist?

A:Zum ersten finden Sie die Teilnummer Ihrer alten Batterie oder die Modellnummer Ihres Akku heraus (z.B „Ulefone S7“) und dann vergleichen Sie es mit unserer Produkt-Kompatibilitätstabelle. Zweitens, bitte vergleichen Sie die alte Batterie mit unsren Produktbildern, um sicherzustellen, dass Ihre Formen gleich sind. Schließlich überprüfen Sie die Nennspannung, ob sie gleich wie die alte Batterie ist.

Q: Brauche ich die Ulefone S7 Batterie zu entfernen, wenn ich das Akku mit der Stromversorgung verbindet?

A: Allgemein gesagt wird es keine Schäden entstehen, wenn Sie den Akku mit der Stromversorgung verbinden, ohne dass die Batterie entfernt wird. Die Batterie wird nicht mehr geladen, wenn sie vollgeladen wird. Im Gegenteil wird das Stromversorgungssystem eingeschaltet werden. Allerdings sollten Sie am bestens die Batterie wegen der internen Überhitze aus Ihrem Akku herausnehmen, wenn Ihr Akku für lange Zeit gearbeitet haben. Sonst würden Schäden entstehen.

Q: Wie soll ich die Ulefone S7 Batterie richtig laden?

A: Es ist unnötig, dass Sie beim ersten Gebrauch die Ulefone S7 Batterie für 12 Stunden laden, da der Lithium-Ionen-Akku keinen Memory-Effekt kennt. Daher brauchen Sie sie nur normal zu laden und zu entladen. Außerdem sollen Sie es vermeiden, dass Sie die Batteriekapazität ausschöpfen und dann die Batterie laden, weil dadurch Ihre Batterie erheblich geschädigt werden kann. Daher müssen Sie die Batterie laden, wenn die verbleibende Akkuladung nahezu 10-20% beträgt. Im Übrigen laden Sie bitte die Batterie einmal pro Monat, wenn die Batterie für lange Zeit nicht benutzt wird. Behalten Sie die Akkukapazität zu 50% und bewahren Sie sie in einer trocknen und kühlen Umgebung.

Q: Wie soll ich die Ulefone S7 Batterie pflegen, um ihre Lebensdauer zu verlängern?

1 Schalten Sie die eingebaute Energiesparoptionen ein.
2 Stellen Sie die Helligkeit Ihrer Akku-Bildschirms möglichst in einem akzeptablen Bereich.
3 Löschen Sie unnötige Programme, die Energie von Ihrem Akku verbrauchen.
4 Halten Sie Ihre Akku-Batterie in einem kühlen trocknen Ort (Hitze kann eine Batterie beschädigen).
5 Vollständiges Entladen vermeiden.

WLAN-Router Philips SLA030-D12-D04 30W , NETGEAR Wireless Router Access Point 12V 1.5A 2.5A Power Supply WLAN-Router–batteriewelt.com

Hochwertiger WLAN-Router für SLA030-D12-D04 Kompatibel mit Ihrem NETGEAR Wireless Router Access Point 12V 1.5A 2.5A Power Supply WLAN-Router. Kaufen Sie Philips SLA030-D12-D04 12V2.5A/30W WLAN-Router. Jahr Garantie, 30 Tage Geld zurück, 100% sicheres einkaufen garantiert! Günstige Philips SLA030-D12-D04 Netzteil zertifiziert nach CE, UL-Zertifizierung und ISO9001/9002, ROHS Zertifizierung.

SLA030-D12-D04 WLAN-Router
  • Passend für Marke:Philips– (Ersatzadapter)
  • AC Eingang:230V~50/60Hz 0.5A
  • DC Ausgang:12V2.5A/30W
  • Leistung : 30W

Trusted Shops Käuferschutz Garantie:

➜ Hoher Wirkungsgrad und niedriger Stromverbrauch

➜ Schutzfunktionen: Kurzschlussfest, Überlastschutz, Überspannungsschutz

➜ Dieser Adapter mit vielen Safe- und Qualitätszertifikatmarken.

➜ Sie sind in professionellen Laptop AC-Adapter Online-Shop.

➜ Diese echte AC Adapter Ausgang saubere, glatte, sichere Macht für Ihre Maschine.

KOMPATIBLE PRODUKTE:

SLA030-D12-D04 CYSC32-120250 PS-1225 PS-1225L

PASSEND FÜR FOLGENDE GERÄTE:

NETGEAR Wireless Router Access Point 12V 1.5A 2.5A Power Supply
All AOC LCD 5.5mm 2.5mm AC Adapter

Beschreibung Für SLA030-D12-D04 WLAN-Router

1.Günstige Preise mit hoher Qualität!

2.Diese Seite ist über WLAN-Router für Philips SLA030-D12-D04, können Sie hier die SLA030-D12-D04 mit dem niedrigen Preis bekommen!

3.Spezieller dafür entworfener Ersatz (passend) für NETGEAR Wireless Router Access Point 12V 1.5A 2.5A Power Supply WLAN-Router.

4.Gewährleistung für 100% kompatibel, sicheres Einkaufen 100% !

5.Sie sind mit SLA030-D12-D04 aus jedem Grund nicht zufrieden, zögern Sie bitte nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen, wir werden Sie innerhalb von 24 Stunden antworten.

Laden Sie Ihren Laptop Wieder Auf:

Laden Sie Ihr Gerät mühelos wieder auf mit einem neuen Ladegerät. Ladegeräte wandeln Wechselstrom aus Ihrer Strombuchse in Gleichstrom um, damit der Laptop wieder geladen werden kann. Ein Ladegerät ist ein Verschleißteil und kann leider mal ausfallen. Ohne eine Stromaufladung kann der Laptop dann nicht mehr genutzt werden. Mit einem neuen Ladegerät können Sie Ihren Laptop schnell wieder zum Arbeiten bringen.

Microsoft kauft Spezialisten für Spracherkennung

Microsoft ist seit längerem auf Einkaufstour. Nun sichert sich der Software-Riese aus Redmond das Know-how von Nuance – und könnte sich damit eine Tür ins Geschäft im Gesundheitswesen öffnen.

Redmond (dpa) – Microsoft stärkt seine Fähigkeiten bei der Spracherkennung mit dem Kauf des Spezialisten Nuance.

Mit einer Bewertung von 19,7 Milliarden Dollar (rund 16,5 Mrd Euro) ist es die zweitgrößte Übernahme des Software-Riesen nach dem Kauf des Karriere-Netzwerks LinkedIn. Technik von Nuance wird unter anderem im Gesundheitswesen eingesetzt. Mediziner können damit etwa Unterhaltungen mit Patienten aufnehmen und direkt in elektronische Patientenakten einfügen. Der Kaufpreis liegt mit 56 Dollar pro Nuance-Aktie um 23 Prozent über dem Schlusskurs von Freitag.

Der bisherige Nuance-Chef werde an der Spitze bleiben und an Microsoft-Topmanager Scott Guthrie berichten, wie der Windows-Konzern am Montag mitteilte. Informationen über den Deal waren bereits am Sonntag in Medienberichten durchgesickert.

Microsoft ist schon seit Jahren auf einer milliardenschweren Einkaufstour, um sein Geschäft auszubauen. Für LinkedIn zahlte der Konzern 2016 gut 26 Milliarden Dollar. Zuletzt stärkte Microsoft seine Gaming-Sparte rund um die Xbox-Konsole mit dem Zukauf des Spieleentwicklers Bethesda (“Doom”, “Fallout”). Für die Bethesda-Mutter Zenimax zahlte Microsoft 7,5 Milliarden Dollar – und zuvor für die Firma hinter dem Online-Spiel “Minecraft” 2,5 Milliarden Dollar.

Laut Medienberichten verhandelt Microsoft derzeit auch über den Kauf des unter anderem bei Gamern beliebten Chatdienstes Discord für zehn Milliarden Dollar.

Google: Berufung gegen Portal-Urteil zurückgezogen

Erst sah es danach aus, als ob sich der Rechtsstreit zwischen einem Medienkonzern und Google zu einem Portal des Gesundheitsministeriums in die Länge ziehen könnte. Doch es kommt nun doch anders.

Berlin (dpa) – Der US-Konzern Google zieht sich aus dem Rechtsstreit um eine Zusammenarbeit mit der Bundesregierung bei einem Online-Gesundheitsportal zurück.

Google-Unternehmenssprecher Kay Oberbeck teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit: “Wir können bestätigen, dass wir die Berufung zurückgezogen haben.”

Bei dem Rechtsstreit geht es um eine Kooperation zwischen Google und dem Bundesgesundheitsministerium, die die Richter am Landgericht München mit ihrem Urteil im Februar vorläufig untersagt haben.

Bei Google-Suchanfragen zu Krankheiten oder Beschwerden wurde bei den Ergebnissen prominent eine Infobox des Portals gesund.bund.de angezeigt, das vom Gesundheitsministerium unter Ressortchef Jens Spahn (CDU) verantwortet wird. Die Informationen stammen zum Beispiel vom Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Robert Koch-Institut oder von medizinischen Fachgesellschaften. Spahn erhoffte sich durch die Kooperation mit Google einen Bekanntheitsschub für das Portal.

Medienhäuser befürchten dadurch aber Nachteile, weil sie im Internet ebenfalls Gesundheitsportale anbieten. Der Konzern Hubert Burda Media hatte über eine Tochterfirma, das Gesundheitsportal netdoktor.de, vor dem Landgericht gegen Google und die Bundesrepublik geklagt und mit dem Urteil einstweilige Verfügungen erwirkt. Das Gericht wertete die Zusammenarbeit als Kartellverstoß. Die Vereinbarung schränke den Wettbewerb ein. Google entfernte daraufhin die Infoboxen. In dem Rechtsstreit ging es nicht um die Frage der Zulässigkeit des Portals als solches.

Im März war dann bekanntgeworden, dass der US-Konzern beim Oberlandesgericht München Berufung gegen das Urteil eingelegt hatte. Der Konzern betonte damals, dass man noch in der Prüfung sei, ob und welche rechtlichen Maßnahmen man ergreifen wolle und deshalb vorsorglich Schritte eingeleitet habe, um zeitlichen Spielraum zu bekommen. Mit der nun zurückgezogenen Berufung ist das Urteil rechtskräftig, wie das Oberlandesgericht mitteilte. Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte, dass es seinerseits keine Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Gerichts eingereicht hatte.

Google-Sprecher Oberbeck sagte zur zurückgezogenen Berufung: “Da von Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit keine Berufung gegen die gegen den Bund erlassene einstweilige Verfügung eingereicht wurde, können Inhalte des Gesundheitsportals gesund.bund.de somit dauerhaft nicht mehr in die Health Condition Knowledge Panels eingebunden werden. Damit erübrigt sich ein Vorgehen von unserer Seite.” Mit den Panels sind die Infoboxen auf der Suchmaschinen-Seite gemeint.

Philipp Welte, Vorstand bei Hubert Burda Media, teilte der dpa am Freitag mit: “Das Landgericht München hat ein Zeichen gesetzt für die unabhängige Presse, und es hat den Monopolen klare Grenzen aufgezeigt.” Dass Google das Urteil akzeptiere, “werten wir als ein Zeichen des Respekts vor der Freiheit der Medien als einem Grundwert unserer demokratischen Gesellschaft.”

Neben diesem Rechtsstreit beschäftigten sich auch andere Stellen mit dem Gesundheitsportal. Der Wort & Bild Verlag aus Baierbrunn stellte bei einem Berliner Gericht einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Bund. Ein Gerichtssprecher teilte auf Nachfrage mit, dass es noch keinen Termin in diesem Verfahren gebe. Zum Portfolio des Wort & Bild Verlags zählt zum Beispiel die Marke “Apotheken Umschau”.

Auch die deutschen Medienregulierer prüfen das Portal derzeit. Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein stieß im Dezember das interne Verfahren an. Es wird geprüft, ob durch die prominente Darstellung des Gesundheitsportals andere journalistisch-redaktionelle Angebote aus dem Themenbereich Gesundheit diskriminiert werden.

Google: Berufung gegen Portal-Urteil zurückgezogen

Erst sah es danach aus, als ob sich der Rechtsstreit zwischen einem Medienkonzern und Google zu einem Portal des Gesundheitsministeriums in die Länge ziehen könnte. Doch es kommt nun doch anders.

Berlin (dpa) – Der US-Konzern Google zieht sich aus dem Rechtsstreit um eine Zusammenarbeit mit der Bundesregierung bei einem Online-Gesundheitsportal zurück.

Google-Unternehmenssprecher Kay Oberbeck teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit: “Wir können bestätigen, dass wir die Berufung zurückgezogen haben.”

Bei dem Rechtsstreit geht es um eine Kooperation zwischen Google und dem Bundesgesundheitsministerium, die die Richter am Landgericht München mit ihrem Urteil im Februar vorläufig untersagt haben.

Bei Google-Suchanfragen zu Krankheiten oder Beschwerden wurde bei den Ergebnissen prominent eine Infobox des Portals gesund.bund.de angezeigt, das vom Gesundheitsministerium unter Ressortchef Jens Spahn (CDU) verantwortet wird. Die Informationen stammen zum Beispiel vom Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Robert Koch-Institut oder von medizinischen Fachgesellschaften. Spahn erhoffte sich durch die Kooperation mit Google einen Bekanntheitsschub für das Portal.

Medienhäuser befürchten dadurch aber Nachteile, weil sie im Internet ebenfalls Gesundheitsportale anbieten. Der Konzern Hubert Burda Media hatte über eine Tochterfirma, das Gesundheitsportal netdoktor.de, vor dem Landgericht gegen Google und die Bundesrepublik geklagt und mit dem Urteil einstweilige Verfügungen erwirkt. Das Gericht wertete die Zusammenarbeit als Kartellverstoß. Die Vereinbarung schränke den Wettbewerb ein. Google entfernte daraufhin die Infoboxen. In dem Rechtsstreit ging es nicht um die Frage der Zulässigkeit des Portals als solches.

Im März war dann bekanntgeworden, dass der US-Konzern beim Oberlandesgericht München Berufung gegen das Urteil eingelegt hatte. Der Konzern betonte damals, dass man noch in der Prüfung sei, ob und welche rechtlichen Maßnahmen man ergreifen wolle und deshalb vorsorglich Schritte eingeleitet habe, um zeitlichen Spielraum zu bekommen. Mit der nun zurückgezogenen Berufung ist das Urteil rechtskräftig, wie das Oberlandesgericht mitteilte. Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte, dass es seinerseits keine Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Gerichts eingereicht hatte.

Google-Sprecher Oberbeck sagte zur zurückgezogenen Berufung: “Da von Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit keine Berufung gegen die gegen den Bund erlassene einstweilige Verfügung eingereicht wurde, können Inhalte des Gesundheitsportals gesund.bund.de somit dauerhaft nicht mehr in die Health Condition Knowledge Panels eingebunden werden. Damit erübrigt sich ein Vorgehen von unserer Seite.” Mit den Panels sind die Infoboxen auf der Suchmaschinen-Seite gemeint.

Philipp Welte, Vorstand bei Hubert Burda Media, teilte der dpa am Freitag mit: “Das Landgericht München hat ein Zeichen gesetzt für die unabhängige Presse, und es hat den Monopolen klare Grenzen aufgezeigt.” Dass Google das Urteil akzeptiere, “werten wir als ein Zeichen des Respekts vor der Freiheit der Medien als einem Grundwert unserer demokratischen Gesellschaft.”

Neben diesem Rechtsstreit beschäftigten sich auch andere Stellen mit dem Gesundheitsportal. Der Wort & Bild Verlag aus Baierbrunn stellte bei einem Berliner Gericht einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Bund. Ein Gerichtssprecher teilte auf Nachfrage mit, dass es noch keinen Termin in diesem Verfahren gebe. Zum Portfolio des Wort & Bild Verlags zählt zum Beispiel die Marke “Apotheken Umschau”.

Auch die deutschen Medienregulierer prüfen das Portal derzeit. Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein stieß im Dezember das interne Verfahren an. Es wird geprüft, ob durch die prominente Darstellung des Gesundheitsportals andere journalistisch-redaktionelle Angebote aus dem Themenbereich Gesundheit diskriminiert werden.

Google: Online-Entwicklerkonferenz im Mai

Auch die großen Tech-Konzerne Google und Apple müssen sich der Pandemie beugen: Ihre Entwicklerkonferenzen können nicht im gewohnten Format stattfinden.

Mountain View (dpa) – Auch Google verlegt seine Entwicklerkonferenz angesichts der fortlaufenden Corona-Pandemie ins Internet. Die Online-Version der Google I/O soll vom 18. bis 20. Mai laufen, wie der Internet-Konzern ankündigt.

Im vergangenen Jahr ließ Google die I/O-Konferenz ganz ausfallen und beschränkte sich auf eine Handvoll digitaler Präsentationen.

Die großen Tech-Konzerne nutzen ihre Konferenzen mit mehreren Tausend teilnehmenden Entwicklern und Journalisten traditionell, um neue Produkte vorzustellen und einen Ausblick auf die künftige Strategie zu geben. Corona machte die Treffen jedoch unmöglich.

Apple wird im zweiten Jahr in Folge seine Entwicklerkonferenz WWDC in einem Online-Format abhalten. Mit einer Laufzeit vom 7. bis 11. Juni soll sie wie gewohnt mehrere Tage dauern. Facebook verkürzte die Online-Version seiner Entwicklerkonferenz F8 in diesem Jahr unterdessen auf einen Tag. Sie soll am 2. Juni über die Bühne gehen.

Als erstes Großevent der Tech-Branche seit Beginn der Pandemie ist nach wie vor die Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona für Ende Juni angesetzt. Die Veranstalter wollen mehr als 40 000 Teilnehmer versammeln. Diverse namhafte Aussteller wie die Netzwerk-Ausrüster Ericsson und Nokia sowie unter anderem Facebook und Google sagten bereits ab.

So können Nutzer von Disney+ eine Kindersicherung einrichten

Zwar steht Disney für Familienunterhaltung, beim Streamingdienst Disney+ gibt es allerdings auch Inhalte, die für die Kleinen nicht geeignet sind.

Der Streamingdienst Disney+ verspricht Unterhaltung für Kinder und die ganze Familie. Auf der Plattform finden sich unter anderem mit Serien wie “The Walking Dead” oder Filmen wie “Deadpool” aber auch Inhalte, die für die Kleinen überhaupt nicht geeignet sind. Um zu verhindern, dass die eigenen Kids Zugriff auf ein derartiges Angebot haben, wenn man gerade mal nicht mit dabei ist, können Eltern eine Kindersicherung einrichten.

Kinderprofil und Altersbeschränkungen
Es gibt zwei Möglichkeiten, um den Zugriff auf Inhalte einzuschränken. Nach dem Einloggen erhalten Nutzer eine Übersicht über die eingerichteten Profile eines Accounts. Hier können auch bestehende Profile bearbeitet oder neue hinzugefügt werden. Beim Erstellen muss zunächst ein Avatar gewählt werden. Dann können User einen Profilnamen vergeben und auch ein Häkchen bei “Kinderprofil” setzen. Kinderprofile sind von Haus aus in ihrem Funktionsumfang eingeschränkt, bieten nur Inhalte für jüngere Zielgruppen und eine angepasste Benutzeroberfläche.

In den Einstellungen können Eltern für ein Kinderprofil zusätzlich unter “Kindersicherung – Profilwechsel” festlegen, dass sehr junge Familienmitglieder bestenfalls auch nur auf ihrem Profil bleiben. Wollen sie ein Profil wechseln, bekommen sie vier zufällig generierte, ausgeschriebene Zahlen angezeigt, die sie in Ziffernform eingeben müssen, um ihren Kinderbereich verlassen zu können. Diese Einschränkung ist für ältere Kinder natürlich leicht zu umgehen. Daher sollten uneingeschränkte Profile mit einer vierstelligen PIN geschützt werden, die nur die Eltern kennen. Um Änderungen an derartigen Einstellungen vornehmen zu können, müssen Nutzer ihr Account-Passwort bereit halten.

Bei herkömmlichen Konten lässt sich in den Einstellungen zudem eine Altersfreigabe einrichten. Ist ein Profil etwa nur für die Nutzung durch den siebenjährigen Sohn vorgesehen, bietet es sich an, nur eine Freigabe für Titel ab sechs Jahren oder darunter zu erteilen. Die Teenager-Tochter bekommt hingegen vielleicht ein Profil mit einer Freigabe für Inhalte bis 16 Jahren. Geboten wird die gängige Abstufung an Altersfreigaben: 0 Jahre, 6 Jahre, 12 Jahre, 16 Jahre und 18 Jahre.

Digitaler Frühjahrsputz: So räumt man seine Geräte richtig auf

Der Frühjahrsputz steht an – genau der richtige Zeitpunkt, um auch auf Geräten wie Smartphone oder Laptop mal wieder aufzuräumen.

Wer für die kommende Zeit wieder einen Frühjahrsputz plant, sollte nicht vergessen, auch Laptop, Desktop-PC, Mac, Smartphone oder Tablet mal wieder zu entrümpeln. Mit diesen Tipps sorgen Nutzer auch im digitalen Bereich für Ordnung.

Speicherplatz schaffen
Eines der größten Probleme, das viele Nutzer haben, ist, dass ihnen irgendwann der Speicherplatz für Inhalte wie Games, Fotos und Videos ausgeht. Dass nur wenig Speicherplatz zur Verfügung steht, liegt oftmals daran, dass viele Dinge zuvor abgespeichert wurden, die unter Umständen gar nicht benötigt werden.

Einer der schlimmsten Speicherfresser auf dem Smartphone sind bei vielen Usern geknipste Fotos und aufgenommene Videoclips. Hier bietet es sich an, die Erinnerungen in Cloud-Speicherdiensten wie Google Drive, iCloud, Dropbox oder OneDrive zu verschieben. Auch ein Backup auf den PC oder Laptop, das ohnehin regelmäßig durchgeführt werden sollte, damit keine wichtigen Dateien verloren gehen, bietet sich an. Dann können Nutzer im Anschluss nur die besten Aufnahmen auf dem Gerät behalten und die anderen löschen.

Ebenso können beispielsweise heruntergeladene Musikalben bei Streamingdiensten, Hörbücher und dergleichen viel Platz wegnehmen. Wenn man also die Songs eines Künstlers schon lange nicht mehr gehört hat und auch nicht plant, in der kommenden Zeit wieder reinzuhören, kann man diese bedenkenlos auf dem Smartphone löschen. Sie können später sowieso wieder heruntergeladen werden. So verhält es sich im Übrigen auch mit Apps. Wurde ein Spiel oder eine andere Anwendung schon Monate nicht mehr angerührt, können Nutzer das Programm auch gleich entfernen.

Am PC, Laptop oder Mac gilt das gleiche Prinzip. Warum beispielsweise nicht mal wieder die Bibliothek installierter Spiele aufräumen oder Programme deinstallieren, die man schon seit Ewigkeiten nicht mehr benutzt? Zudem gibt es Tools, mit denen Duplikate von Dateien aufgespürt werden können, die unnötig Speicherplatz belegen.

Formatieren und defragmentieren
Für einen Kahlschlag sorgen Nutzer unterdessen mit dem Formatieren einer Festplatte oder Partition. Nach solch einem Schritt sind aber wirklich alle Inhalte verschwunden. Darum sollten wichtige Dateien vorher an anderer Stelle abgespeichert werden. User können Dateien etwa auf eine externe USB-Festplatte auslagern. Unerfahrene Anwender sollten bei einem derartigen Schritt jedoch vielleicht lieber die Hilfe eines erfahreneren Nutzers in Anspruch nehmen.

Wenn der PC oder Laptop lahmt, kann das Defragmentieren einer Festplatte helfen. Dabei werden die auf einer Festplatte verteilten Daten neu angeordnet. Nach längerer Nutzung, dem Löschen von Inhalten und dergleichen entstehen nach und nach Lücken. Werden neue Daten abgespeichert, kann es passieren, dass nur Teile davon in diesen Lücken gespeichert werden und der Rest an anderer Stelle auf der Festplatte. Mit dem Defragmentieren werden die Daten neu geordnet und zueinander geschoben.

Cookies und Cache bereinigen
Wer viel im Internet unterwegs ist, sammelt mit seinem Browser unzählige Cookies, also Daten von Websites, die auf dem Endgerät gespeichert werden. Diese sollten aus Datenschutzgründen regelmäßig gelöscht werden, da Cookies zwar nützlich sein, aber auch zum Beispiel zu Werbezwecken ausgelesen werden können. Im sogenannten Cache landen ebenso nach und nach zahlreiche Daten von Webseiten, damit diese schneller ausgelesen werden können, wenn ein Nutzer die Site erneut aufsucht. So sammeln sich mit der Zeit ganze Datenmengen an. Je nach Browser können Cookies und Cache auf unterschiedliche Weise gelöscht beziehungsweise geleert werden. Meist finden sich entsprechende Funktionen in den Einstellungen unter Punkten wie “Datenschutz und Sicherheit”. Auch der Browserverlauf kann hier gelöscht werden.

Passwörter und Updates
Wenn man schon dabei ist, kann man auch gleich dafür sorgen, dass das System auf dem neuesten Stand ist. In regelmäßigen Abständen sollten Nutzer Programme und das Betriebssystem aktualisieren. Entwickler merzen mit Updates nicht nur Fehler aus, sondern schließen auch immer wieder mögliche Angriffsstellen, die von Kriminellen ausgenutzt werden könnten. Damit Programme und System auf der Höhe sind, müssen Nutzer teils händisch ein Update bestätigen.

Zudem sollten User immer wieder ihrer Passwörter ändern, um einem möglichen Zugriff durch Unbefugte vorzubeugen. Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gilt: Je länger ein Passwort ist, desto besser. Acht Zeichen sollte es mindestens haben und wenn möglich Klein- und Großbuchstaben, Sonderzeichen und Ziffern enthalten. Andere Experten sprechen von mindestens 15 Zeichen. Zudem sollten Nutzer keine Begriffe, Reihenfolgen oder persönliche Informationen verwenden, die leicht erraten werden können. “Passwort123” oder das eigene Geburtsdatum sind nicht sicher.

LG stellt Smartphone-Geschäft ein

Der koreanische Elektronikkonzern LG wird keine Smartphones mehr produzieren. Zuletzt liefen vor allem chinesische Marken LG den Rang ab. Restbestände sollen noch abverkauft werden.

Gerüchte, dass sich der koreanische Elektronikkonzern LG aus dem Smartphone-Geschäft zurückziehen wolle, gab es schon länger. Zu übermächtig wurde in den letzten Jahren die Konkurrenz, vor allem aus China. Seit geraumer Zeit listeten Marktforscher wie Canalys die Marke auf dem weltweiten Smartphone-Markt nur noch unter “Others” (ChannelPartner berichtete). Das genügte wohl den ehrgeizigen Ambitionen der Koreaner nicht mehr. Nun hat LG das Ende der LG-Smartphones offiziell bestätigt.

Bis zuletzt hatte man bei LG versucht, mit interessanten Geräten jenseits des Smartphone-Mainstreams zu punkten. So wurde noch Ende 2020 das “Wing” vorgestellt. Ausgestattet mit einer drehbaren Oberseite konnten zwei Bildschirmen, die dann in T-Form angeordnet waren, genutzt werden (ChannelPartner berichtete). Doch auch das Wing konnte LG nicht den erhofften Erfolg im Smartphone-Geschäft zurückbringen. Man wolle sich nun aus dem “äußerst wettbewerbsintensiven” Segment zurückziehen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Der Abbau des Geschäfts soll bis 31. Juli 2021 erfolgen.

Die restlichen Bestände sollen noch abverkauft werden. LG hält sich aber bedeckt, wie lange es dann noch Service, Support und Software-Updates geben wird. Man werde dies je nach Region für einen “bestimmten Zeitraum” anbieten. Der Konzern will zur der Abwicklung des Smartphone-Geschäfts mit Lieferanten und Geschäftspartnern Zusammenarbeiten und Details auf lokaler Ebenen festlegen.

Ressourcen für neue Wachstumsfelder
Bei LG erhofft man sich nun, dass durch den Wegfall der Mobilfunksparte Ressourcen für Wachstumssegmente wie Komponenten für Elektrofahrzeuge, vernetzte Geräte, Smart Home, Robotik, KI und B2B-Lösungen sowie Plattformen und Dienstleistungen frei werden.

Ganz will man sich allerdings nicht aus dem Technologieumfeld verabschieden. Man werde weiterhin die Expertise im Mobilfunk nutzen um Technologien wie 6G weiterzuentwickeln. Dies soll auch der Wettbewerbsfähigkeit der anderen LG-Geschäftsfelder zugutekommen. Technologien, die in zwei Jahrzehnten des LG-Mobilfunkgeschäfts entwickelt worden sind, sollen beibehalten und auf bestehende sowie zukünftige Produkte angewendet werden.