Adventskalender: Gewinnen Sie heute ein ZenBook Flip 14 von Asus

Machen Sie mit beim Adventskalender von Asus und COMPUTER BILD: Gewinnen Sie Preise im Gesamtwert von über 20.000 Euro! Heutiger Tagespreis: ein ZenBook Flip 14 von Asus.

Beantworten Sie die Tagesfrage im Adventskalender und gewinnen Sie mit etwas Glück ein ZenBook Flip 14 von Asus.

Asus ZenBook Flip 14 (UM462DA-AI012T) im Detail

Im ZenBook Flip 14 UM462 ist clevere Innovation und formschönes Design zu einem leistungsstarken 2-in-1?Notebook kombiniert. Dank des 360 Grad ErgoLift?Designs verwandeln Sie es problemlos vom Notebook zum Tablet und müssen dabei nicht auf ein scharfes 14-Zoll-NanoEdge?Display verzichten. Trotz des leichten und kompakten Aluminium-Gehäuses, steckt im ZenBook Flip 14 die volle Rechenpower des AMD-Ryzen-Prozessors. Die lange Akkulaufzeit ermöglicht mobile Flexibilität, ohne allzu schnell die Steckdose aufsuchen zu müssen. Das macht das ZenBook Flip 14 zum idealen Begleiter für all jene, die Leistung und Mobilität in einem Premium?Notebook schätzen.

Adventskalender online: So nehmen Sie teil

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Oberklasse-Smartphone zum Schnäppchenpreis: Sony Xperia XZS für unter 180 Euro abstauben

In den Cyberdeals von Cyberport gibt es ab heute unter anderem den das Sony Xperia XZS mit 32 GB Speicher für nicht mal 180 Euro. Wir haben uns diesen und noch ein paar weitere Deals einmal angeschaut und sagen Ihnen, ob Sie hier zuschlagen können oder es besser lassen.

Wie jeden Donnerstag liefert Cyberport kurz vor dem Wochenende auch diese Woche wieder frische Cyberdeals. Damit Sie den Überblick behalten und wirklich die besten Schnäppchen abstauben können, listen wir im Folgenden unsere fünf Cyberdeal-Favoriten ab dem 12. Dezember 2019 auf.

Das Angebot fällt diese Woche nicht sehr üppig aus – nur vierzehn Artikel sind im Flyer aufgeführt, wir haben Ihnen die interessantesten Angebote herausgepickt.

Unser Deal-Highlight: Sony Xperia XZS

Das Sony Xperia XZs war zum Release vor gut zwei Jahren gewissermaßen der Lückenfüller zwischen dem Xperia XZ und dem Xperia XZ Premium. Sonys Oberklasse-Handy machte im CHIP-Test mit einem sehr guten Display, sehr guter Akkulaufzeit, weitestgehend flottem Arbeitstempo und aktuellem Android eine sehr gute Figur, musste aber im Kamera-Test Federn lassen. Zudem braucht laut den Messergebnissen es fast drei Stunden, bis es geladen ist.

Produktdetails (laut Cyberport):

2,2 GHz Qualcomm Snapdragon MSM8996 Quad-Core-Prozessor

19 Megapixel Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung

13,2 cm (5,2 Zoll) IPS Display mit 1080 x 1920 Pixel

32 GB interner Speicher, Wassergeschützt, Android 7.0 Nougat

Kaum schlechter als das beste iPhone: Smartphone-Geheimtipp kostet nur rund 300 Euro

Seit Ende September sind Apples iPhone-11-Handys auf dem Markt, die mit bis zu 1.649 Euro zu Buche schlagen. Doch bringt ein so hoher Preis für ein Smartphone auch automatisch klare Vorteile gegenüber der Konkurrenz mit sich? Wir haben den Test gemacht und das iPhone 11 Pro Max gegen das Xiaomi Mi 9T antreten lassen. Was das China-Smartphone leistet, sehen Sie oben im Video; die Resultate unseres Vergleichs lesen Sie im weiteren Text.

Apple ist nicht gerade dafür bekannt, besonders günstige Produkte anzubieten. Das beweisen die aktuellen iPhones der elften Generation wieder mehr als deutlich: Bis zu 1.649 Euro lässt sich Apple für die neuesten iPhones zahlen. Dafür bieten die Geräte aber auch einiges und erfüllen die Wünsche der meisten User. So verwundert es auch nicht, dass die Modelle iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max auch in unserer Bestenliste auf den vorderen Plätzen landen.

Doch rechtfertigen die herausragende Leistung und die hochwertige Verarbeitung wirklich den doch sehr hohen Preis? Und wie viele Kompromisse muss man mittlerweile wirklich noch eingehen, wenn das Smartphone nicht hohe dreistellige oder sogar vierstellige Beträge kostet? Wir machen den Test: Im Duell lassen wir das iPhone 11 Pro Max mit 256 GB Speicher für 1.419 Euro gegen das Xiaomi Mi 9T mit 64 GB Speicher für rund 300 Euro antreten. Dabei stellen wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus und sagen, ob sich der hohe Aufpreis des iPhones gegenüber dem Xiaomi lohnt. Immerhin kostet das iPhone 11 Pro Max aus unserem Vergleich fast fünfmal so viel wie das Mi 9T. Oder anders ausgedrückt: Für das Geld eines iPhone 11 Pro Max könnte man alternativ auch vier (!) Xiaomi Mi 9T kaufen und hätte dann immer noch einen dreistelligen Betrag übrig.

iPhone 11 Pro Max vs. Xiaomi Mi 9T: Keine Kompromisse bei der Verarbeitung

Das iPhone 11 Pro Max punktet mit einer hohen Verarbeitungsqualität, wie man sie von Apple gewohnt ist und bei dem Preis erwarten kann. Auf der Rückseite kommt zum ersten Mal in einem iPhone mattiertes Glas zum Einsatz. Der Rahmen ist aus Edelstahl gefertigt und der Übergang zwischen Display, Rahmen und Rückseite ist sehr gut verarbeitet. Zudem haben die verbauten Knöpfe im Display-Rahmen einen sehr angenehmen und gut fühlbaren Druckpunkt.

Wer jetzt davon ausgeht, dass ein Handy für 300 Euro noch mit knarzendem Plastik daherkommt, wird sehr überrascht sein: Auch das Xiaomi Mi 9T besteht vorne und hinten aus Glas. Außerdem ist auch hier der Rahmen aus Metall, genauer gesagt Aluminium gefertigt. Im Gegensatz zum iPhone 11 Pro Max verbaut Xiaomi im Mi 9T glänzendes Glas, welches unter bestimmtem Lichteinfall sogar eine hochwertige Karbon-Optik zum Vorschein bringt. Der Standby-Knopf ergänzt das Geräte-Design mit einer roten Akzentfarbe, allerdings sind die Knöpfe des Xiaomis aus Kunststoff, während das iPhone auch hier auf Edelstahl setzt und auch der Druckpunkt der Knöpfe fühlt sich nicht ganz so hochwertig an.

Dennoch: Dank der hochwertigen Glasrückseite und dem Aluminiumrahmen macht das Xiaomi Mi 9T einen deutlich hochwertigeren Eindruck, als der Preis es vermuten lässt. Die Verarbeitung rechtfertigt den Aufpreis des iPhones von über 1.100 Euro gegenüber dem Xiaomi also definitiv nicht.

iPhone 11 Pro mit besserem Display – und unschöner Notch

Deutlich wichtiger als Design und Verarbeitung des Smartphones ist für die meisten User aber das Display. Immerhin schaut man ja die meiste Zeit auf den Bildschirm und nicht auf die Glasrückseite. Hier setzt sich das iPhone 11 Pro zwar weiter in Führung, doch Xiaomi sorgt für einen kleinen Wow-Effekt.

In unserem Test erreicht das iPhone 11 Pro Max in der Kategorie Display eine Note von 1,1 und verfehlt damit nur knapp den Bestwert. Das Xiaomi schafft in unserem Display-Test jedoch die Note 1,4 und ist damit keine Welten entfernt vom fast fünfmal so teuren iPhone. Der geringe Notenunterschied ist den vielen Gemeinsamkeiten geschuldet, die beide Displays mit sich bringen.

Beide Smartphones setzen auf OLED-Displays, die gegenüber der LCD-Technologie energiesparender sind und Farben kräftiger darstellen.

Die Displaydiagonale von 6,5 Zoll beim iPhone 11 Pro Max ist nur marginal größer als die 6,4 Zoll des Xiaomi Mi 9T.

Die Auflösung von 2.688 x 1.242 Pixel beim iPhone 11 Pro Max erzeugt eine Pixeldichte von 459 ppi. Gegenüber den 404 ppi durch die 2.340 x 1.080 Pixel beim Xiaomi ist das Display des iPhones zwar schärfer, aber einen großen Unterschied im Alltag erkennt man als User nicht.

Beide Displays setzen auf die klassische Bildwiederholrate von 60 Hertz.

Die maximal gemessene Helligkeit beim iPhone von 832 cd/m² ist etwas heller als die 736 cd/m² des Xiaomi. Dennoch bieten beide Screens genügend Leistung, um auch bei direkter Sonneneinstrahlung problemlos abgelesen werden zu können.

Die bessere Wertung des iPhone-Displays kommt deswegen zustande, weil der Kontrastwert des Apple-Handys unter Umgebungslicht bessere Werte erreicht. Dennoch: Große Differenzen zwischen beiden Smartphones lassen sich kaum erkennen, dafür punktet der Screen des Mi 9T mit einem schöneren Design. Während beim iPhone am oberen Rand des Bildschirms eine große Notch die Symmetrie stört und in die Displayfläche einschneidet, bietet das Xiaomi einen Bildschirm ohne Einkerbung. Ein schöneres Bildschirm-Design bietet also das Xiaomi. Somit lässt sich auch in dieser Kategorie feststellen: Einen Aufpreis von über 1.000 Euro rechtfertigt das iPhone durch sein nur etwas besseres Display nicht.

iPhone 11 Pro bringt Spitzen-Leistung, Xiaomi ist obere Mittelklasse

Die verbaute Hardware macht die Kluft zwischen beiden Smartphones etwas größer. Auch in der Kategorie Leistung holt sich das iPhone wieder die Note 1,1 und schlittert somit nur knapp an der Bestnote vorbei, während sich das Xiaomi mit der Note 1,7 zufriedengeben muss. Die Performance beim Xiaomi werten wir also mit “gut”. Schuld daran ist der verbaute Prozessor: Im Gegensatz zu der High-End-CPU Apple A13 Bionic im iPhone 11 Pro Max werkelt im Xiaomi Mi 9T der Mittelklasse-Prozessor Qualcomm Snapdragon 730.

Somit ist es kein Geheimnis, dass das iPhone vor allem in Benchmarks ein deutlich besseres Ergebnis erzielt. Das iPhone 11 stellt mit dem gleichen Prozessor sogar den momentanen Bestwert in Sachen Leistung auf. Dank seines niedriger auflösenden Displays ist es nochmal ein klein wenig schneller als das iPhone 11 Pro Max.

Dennoch ist der Snapdragon 730 eine gute Wahl. Dank flinker Animationen öffnen Apps ohne größere Verzögerung und auch Gedenksekunden oder stotternde Animationen konnten wir in unserem Test nicht feststellen. Auffällig wird die schlechtere Performance erst in gewissen Anwendungsszenarien, dazu zählen das Spielen aufwendiger 3D-Games oder das gleichzeitige Benutzen vieler Apps.

Das Xiaomi Mi 9T Pro bietet im Vergleich zum herkömmlichen 9T den stärkeren Snapdragon 855 Prozessor und kostet rund 70 Euro mehr. Sollte also die Systemleistung der ausschlaggebende Punkt sein, lohnt es sich, einen Blick auf dieses Smartphone zu werfen.

Dennoch: Für unseren Vergleich kann der Snapdragon 730 im Xiaomi Mi 9T lange nicht mit dem Apple A13 Bionic des iPhones mithalten. User, die sich in Sachen Leistung das Beste vom Besten wünschen, sind also bei dem iPhone 11 Pro Max in diesem Fall besser aufgehoben. Ob die CPU den großen Aufpreis wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Bei der Nutzung alltäglicher und kaum rechenintensiver Apps fällt die Differenz nur selten auf.

Triple-Kameras im Vergleich: Sieg für das iPhone 11 Pro, aber…

Mit der elften iPhone-Generation ist bei allen drei Modellen eine Linse dazu gekommen. Diese ermöglicht Aufnahmen im Ultra-Weitwinkel-Modus. Somit hat das iPhone 11 Pro Max insgesamt drei Kameralinsen. Aber auch das Xiaomi fährt mit einem Triple-Kamerasystem auf und bietet ebenso wie das iPhone eine herkömmliche Linse, eine Telefoto-Linse und ein Weitwinkel-Objektiv.

In unserem Test schneidet die Kamera beim iPhone wieder mit der Note 1,1 ab, während das Xiaomi die Note 1,8 erhält. Doch Obacht: Die Note sagt nicht zwangsläufig aus, dass die Bildqualität des iPhones in allen Situationen 0,7 Notenpunkte besser ist, weil in diese Kategorie auch wichtige Specs, sowie die Video- und Selfie-Qualität mit einfließt. Im direkten Vergleich von aufgenommenen Bildern beider Smartphones zeigt sich, dass das Xiaomi vor allem im Dämmerlicht locker mithalten kann. Während in unserem Test bei Dämmerlicht-Aufnahmen von einem Stativ aus beide Smartphones identisch sehr gute Ergebnisse liefern, überholt das Xiaomi das Apple-Smartphone sogar bei der Qualität aus der Hand geschossener Fotos in schwierigen Lichtverhältnissen.

Möglich wird das durch die Zusammensetzung der Bildpixel: Das iPhone nimmt Bilder mit 12 Megapixel auf und gibt sie in 12 Megapixel wieder. Das Xiaomi nimmt Bilder in 48 Megapixel auf und komprimiert sie zu 12 Megapixel. Dabei werden vier Pixel zu einem einzelnen Pixel zusammengerechnet, das verringert Rauschen und damit auch Weichzeichnen.

In Tageslichtsituationen unterliegt das Xiaomi dem iPhone zwar in den meisten von uns getesteten Kategorien, jedoch liegen zwischen den Ergebnissen beider Geräte auch keine Welten. Vor allem dann, wenn die Bildergebnisse lediglich auf dem Smartphone angeschaut werden.

Im Video-Segment lässt das Mi 9T viele Punkte liegen: Im Gegensatz zum iPhone kann das China-Handy nicht in 4K bei 60 fps aufnehmen. Zeitlupenaufnahmen sind mit 240 fps auch nur in 720p möglich, während das iPhone hier 1.080p stemmen kann. Zudem ist keine der drei Kameralinsen des Xiaomi optisch stabilisiert. Gerade letzteres merkt man bei der Videoaufnahme deutlich: Mit dem iPhone aufgenommene Videos wirken deutlich ruhiger, stabiler und professioneller, als Videoaufnahmen des Xiaomi.

Daher gilt: Wenn Sie viele Fotos schießen, sind Sie mit dem Xiaomi Mi 9T häufig nicht viel schlechter dran, als mit dem iPhone. Wer gerne viele Videos dreht, wird den massiven Aufpreis des iPhones gegenüber dem Xiaomi aber deutlich merken.

Ungleiche Akkulaufzeit trotz gleicher Kapazität

Beim Thema Akku liegen beide Smartphones wieder auf sehr ähnlichem Niveau: Das iPhone schneidet in der Kategorie “Akku” mit der Bestnote 1,0 ab, während sich das Xiaomi mit der Note 1,3 ebenfalls sehr gut präsentiert und nicht weit hinter dem iPhone platziert.

Die Akkukapazität beider Smartphones ist nahezu identisch: Beim Apple-Handy sind es 3.969 mAh, beim Xiaomi-Handy sind es exakt 4.000 mAh. Auch nahezu identisch ist die Ladezeit: Nach einer halben Stunde am Strom mit dem mitgelieferten Netzteil ist das Xiaomi wieder zu 44 Prozent und das iPhone zu 45 Prozent geladen. Erst gegen Ende hin holt sich das Mi 9T einen kleinen Vorsprung und lädt in exakt zwei Stunden auf, während das iPhone 2:18 Stunden braucht.

Trotz nahezu identischer Akkukapazität liegen zwischen den beiden Geräten aber rund 2,5 Stunden Akkulaufzeit. Denn das Xiaomi Mi 9T hält sich 11:36 Stunden in unserem Akkutest, während das iPhone erst nach rund 14 Stunden schlapp macht. Wer sein Smartphone nicht übermäßig häufig nutzt, sollte auch mit dem Mi 9T problemlos durch den Tag kommen. Hardcore-Smartphone-User bekommen mit dem iPhone 11 Pro Max jedoch eine deutlich längere Akkulaufzeit.

Auch hier stellt sich die Frage, ob die 2,5 Stunden längere Laufzeit den Aufpreis von rund drei weiteren Xiaomi Mi 9Ts rechtfertigt. Festlegen muss das jeder Käufer für sich.

Bei der Ausstattung zieht Xiaomi den Kürzeren

Während das Apple-Handy in unserer Ausstattungs-Kategorie die Note 1,5 erhält und gerade noch “sehr gut” ist, muss sich das Xiaomi Mi 9T mit der Note 2,9 geschlagen geben, das ist “befriedigend”. Dabei spielen das iPhone 11 Pro Max und das Xiaomi teils Ping Pong, wer mit welchem Ausstattungs-Plus daherkommt. Das iPhone unterstützt schnelleres WLAN ax und fast dreimal so hohe LTE-Geschwindigkeiten. Beim Xiaomi wiederum ist eine Schutzhülle in der Verpackung mitgeliefert. Das iPhone ist nach IP68 wasser- und staubdicht, das Xiaomi jedoch hat neben einer Gesichtserkennung auch einen Fingerabdrucksensor im Display. Der Speicher des iPhones ist mit 256 Gigabyte viermal so groß wie im Xiaomi, dafür punktet dieses aber mit einem Kopfhörerausgang. Kabelloses Laden wiederum bietet nur das iPhone.

Alles in allem reicht der Ausstattungs-Umfang des Xiaomi nicht aus, um an das iPhone heranzureichen. Hier merkt man den preislichen Unterschied beider Smartphones deutlich.

iOS und iPadOS 13.3 sind da – Das sind die zwei neuen Features

Das nächste Update für iPhone und iPad ist da. Am Dienstagabend hat Apple iOS 13.3 und iPadOS 13.3 freigeschaltet. Neben zahlreichen Fehlerbehebungen sind auch ein paar kleine neue Features dabei. Wir zeigen dir welche.

Mit den neuen Versionen von iOS und iPad OS hat Apple an der Tastatur geschraubt. Die mit iOS 13 eingeführten Memojis lassen sich nun auf Wunsch in den Einstellungen abschalten. Die neue Option findest du unter Einstellungen -> Allgemein -> Tastatur -> Memoji-Sticker.

IOS 13.3 BRINGT NEUE BILDSCHIRMZEIT-FUNKTIONEN

Eine weitere Neuerung gibt es in den Einstellungen bei der Bildschirmzeit. Hier lassen sich jetzt Limits für Chat-Apps wie Facetime und iMessage festlegen. Trotz der eingestellten Kommunikationslimits besteht immer die Möglichkeit Notfallnummern anzurufen.

Viel mehr neue Features bringt das Update auf iOS 13.3 und iPadOS 13 nicht. Mit jedem Update werden jedoch auch zahlreiche kleinere Bugs behoben und Sicherheitslücken gestopft. Daher sollte das Update auf jeden Fall zeitnah durchgeführt werden.

SO KANNST DU IOS 13.3 INSTALLIEREN

Auf einem iPhone XS mit installiertem iOS 13.2.3 ist das Update auf iOS 13.3 rund 100 MB groß. Je nach Gerät und aktueller Softwareversion kann diese Größe variieren. Durch Beschränkungen von Apple ist ein Update nur möglich, wenn das Smartphone mit einem WLAN-Netzwerk verbunden ist. Außerdem muss dein Gerät mindestes 50 Prozent Akkukapazität aufweisen oder mit einem Stromkabel verbunden sein. Sowohl die neue Version von iOS als auch die neueste iPadOS-Firmware findest du über die App „Einstellungen“ und anschließend unter „Allgemein“ und „Softwareupdate“.

Voraussetzung ist allerdings, dass dein iPhone oder iPad das Update unterstützt. Denn nicht mehr alle Geräte sind kompatibel mit iOS 13. Wir zeigen dir in einer separaten News, welche Apple-Geräte noch mit iOS 13 funktionieren.

UPDATES FÜR WEITERE GERÄTE

Neben dem Update für iPhone und iPad hat Apple auch tvOS 13.3 für den Apple TV 4 und watchOS 6.1.1 für die Apple Watch veröffentlicht. Beide Updates kommen jedoch nur mit Fehlerbehebungen und Sicherheitspatches und bringen keine sichtbaren neuen Funktionen.

Flaggschiff-CPU-Kühler: Bilder des Frost Spirit 140 zeigen Lamellen im Verbund

Erste Bilder eines neuen, großen CPU-Kühlers von Thermalright mit zwei Radiatoren sind via Chiphell.com an die Öffentlichkeit gelangt. Der „Frost Spirit 140“ getaufte Tower verfügt über vier dicke Wärmeleitröhren mit einem Durchmesser von 8 mm und zwei ausladende Radiatoren, deren äußere Lamellen untereinander verbunden sind.

Doppelturm-Kühler Frost Spirit 140 folgt auf den Silver Arrow IB-E

Auf den kompakten CPU-Kühler AXP-90 Full Copper in Top-Blow-Bauweise für kompakte HTPCs, der darüber hinaus komplett aus Kupfer gefertigt ist, folgt bei Thermalright ein neues Flaggschiff-Modell mit zwei Kühltürmen und bis zu drei großen 140-mm-Lüftern für leistungsstarke Desktop-PCs. Das neue Doppelturm-Modell als vermeintliche Ablösung des von Thermalright bereits 2014 vorgestellten Silver Arrow IB-E (Test), den der Hersteller erst jüngst als Silver Arrow T8 (Test) wiederbelebt hatte, ist mit diversen Neuheiten gespickt.

Heraus sticht in erster Linie die Anordnung der Lamellen an den Außenseiten der zwei Radiatoren, die eine direkte Verbindung untereinander aufweisen. In der Mitte hingegen ist die Anordnung der Finnen ganz klassisch, bei der der Wärmeübergang indirekt über Heatpipes erfolgt. Ein weiteres überraschendes Detail, das die veröffentlichten Bilder preisgeben, ist die in der Grundplatte aus Kupfer eingepresste Anzahl an Wärmeleitröhren. Denn der Frost Spirit 140 wird nicht mit noch mehr dieser Wärmeüberträger, die üblicherweise eine Dicke von 6 mm aufweisen bestückt, sondern setzt im Gegensatz zu den besagten Silver-Arrow-Modellen auf weniger aber dafür dickere Heatpipes aus Kupfer mit einem Durchmesser von 8 mm, wie es schon beim ersten Silver Arrow und beim IFX-14 der Fall war.

Der Kontakt mit dem Heatspreader des Prozessors erfolgt beim „Frost Spirit 140“ über eine massive Grundplatte aus Kupfer, welche für ein glänzendes Finish genau wie der Korpus und die Heatpipes mit einer dünnen Schicht Nickel überzogen ist. Der Grundwerkstoff der Wahl bei den beiden Radiatoren des Frost Spirit 140 ist Aluminium.

Zwei 140er-Lüfter ab Werk, optional auch mit RGB-LEDs

Für den Lufttransport verfügt der Thermalright Frost Spirit 140 ab Werk über zwei Ventilatoren mit einer Rahmenbreite von 140 mm. Ein dritter Lüfter gleicher Klasse kann optional am Tower-Kühler montiert werden. Als weitere Neuheit bietet Thermalright den Frost Spirit 140 augenscheinlich zusätzlich auch in einer zweiten RGB-Variante an, welche mit einem via RGB-LEDs beleuchteten Ventilator ausgeliefert wird. Die aus matt, transparentem Kunststoff gefertigten Rotorblätter werden von den im Rotor verbauten Leuchtdioden dabei bunt angestrahlt.

Zu Mainstream-CPUs von AMD und Intel kompatibel

Weitere Details, die die Webseite zum Thermalright Frost Spirit 140 offen legt, sind ein Gewicht von 1.000 Gramm ohne montierte Ventilatoren. Außerdem wird der Lieferumfang benannt, zu dem neben den zwei erwähnten 140-mm-Lüftern samt Klammern zur Befestigung auch ein zweistufiges Montagesystem zählt, welches eine Kompatibilität des CPU-Kühlers zu allen aktuellen Mainstream-Plattformen von AMD und Intel gewährleistet. Dazu gehören der AMD-Sockel AM4, genau so wie die Intel-Aufnahmen LGA 115x und LGA 2066.

Wann und zu welchem Preis Thermalright den Frost Spirit 140 als neues Flaggschiff-Modell für Mainstream-CPUs in den Handel bringen wird, ist aktuell noch unbekannt.

Comet Lake-S: Intels Ryzen-3000-Konter soll erst im April 2020 erscheinen

Zusammen mit dem 10-Kern-Prozessor Core i9-10900K werden Mainboards mit der CPU-Fassung LGA1200 und Z490-Chipsatz erwartet.

Intel hat offenbar erst für das zweite Quartal 2020 eine neue Prozessorgeneration für Desktop-PCs in petto. Passende Mainboards mit der CPU-Fassung LGA1200 und Z490-Chipsatz sollen im April 2020 erscheinen, wie das Tech-Magazin HKEPC aus Hong Kong berichtet.

Da die 400er-Mainboards nicht mit bisherigen Prozessoren laufen und andersherum neue CPUs nicht mit bisherigen 300er-Platinen, sollte Intel parallel zum Z490 seine nächste Prozessorgeneration vorstellen – Core i-10000 alias Comet Lake-S.

Core i9-10900K mit 10 Kernen erwartet

Die Core-i-9000-Serie (Coffee Lake Refresh) bietet aktuell bis zu acht Rechenkerne, deren Architektur noch von der 6000er-Serie alias Skylake-S aus dem Jahr 2015 stammt. Das ursprüngliche Topmodell, der Core i9-9900K, erschien im Oktober 2018. Ein Jahr später brachte der Core i9-9900KS lediglich höhere Taktraten dank Selektierung. Ein weiteres Halbjahr später soll Comet Lake-S die alte Skylake-Architektur erneut um zwei Rechenkerne erweitern – das neue Topmodell dürfte auf den Namen Core i9-10900K hören. Abermals kommt offensichtlich Intels Fertigung mit Strukturbreiten von 14 Nanometern zum Einsatz kommen.

Die 400er-Chipsätze für die Core-i-10000-Serie beherrschen anders als der Z390 und Co. offenbar Wi-Fi 6 alias WLAN 802.11ax. Bisher setzen Mainboard-Hersteller Zusatz-Chips für Wi-Fi 6 ein. PCI Express 4.0 soll allerdings ebenso wenig an Bord sein wie bei den Comet-Lake-S-Prozessoren. Zum Start ist nur vom Z490 die Rede. Weitere Chipsatz-Ausführungen wie der B460 für günstigere Mainboards könnten demnach etwas später im Sommer 2020 folgen – da steht schon fast AMDs Ryzen-4000-Generation in den Startlöchern. 

Jetzt neu: Google Chrome 79 mit nützlichen Schutzfunktionen

Ab heute wird die neue Version von Chrome 79 verteilt. Google Chrome 79 bringt nicht nur VR ins Web, sondern bietet auch noch mehr. Die größte Neuerung dürfte wohl sein, dass Chrome euch nun warnt, wenn euer Passwort irgendwo einmal mal gestohlen wurde.

Google hat vor wiederverwendeten Passwörtern in einer separaten Browser-Erweiterung oder in seinem Passwort-Checkup-Tool gewarnt, nun ist, wie bereits kommuniziert, die Funktion direkt mit im Browser und warnt euch, sobald ihr erstmalig die Synchronisation aktiviert. Ist sie dies bereits, so nimmt das Werkzeug zukünftig direkt seine Arbeit auf. Ist quasi wie Have I been pwned. Euer Nutzername und Passwort wird in einer verschlüsselten und gehashten Variante zu dem Google-Service geschickt und dieser überprüft, ob eure Login-Daten in einem Data Breach enthalten waren. In der Folge solltet ihr das Passwort ändern.

Neben Passwortwarnungen verbessert Google auch seinen Phishing-Schutz mit einer Echtzeit-Option. Google hat bisher eine Liste von Phishing-Websites verwendet, die alle 30 Minuten aktualisiert werden. Allerdings stellte man fest, dass Betrüger schnell die Domain gewechselt oder sich vor den Crawlern von Google versteckt haben. Dieser neue Echtzeitschutz sollte Warnungen für rund 30 Prozent mehr Phishing-Fälle „schaffen“.

„Ultra-Wide“-Monitore: AOC CU34G2 und CU34G2X erscheinen im Januar

AOC stellt mit CU34G2 und CU34G2X gleich zwei 34-Zoll-Monitore mit gewölbtem VA-Panel und 3.440 × 1.440 Bildpunkten im 21:9-Format vor. Technisch wie optisch sehr ähnlich gestaltet, unterscheiden sich die Monitore bei der Bildwiederholrate.

„Ultra-Wide“ für Spieler im Doppelpack

Mit den beiden „UltraWide-Curved-Gaming-Monitoren“ spricht AOC also erneut Spieler an. Diese sollen sowohl von FreeSync-Unterstützung als auch einer hohen Bildwiederholrate durch eine flüssigere Wiedergabe profitieren. Der CU34G2 arbeitet mit 100 Hz und der CU34G2X mit 144 Hz.

Davon abgesehen lesen sich die von AOC bereitgestellten Eckdaten nahezu identisch. Beide besitzen ein im Radius von 1,5 Metern gekrümmtes VA-Panel, das mit einem WLED-Backlight kombiniert wird. Die Angabe von 16,7 Millionen Farben deutet auf 8 Bit Farbtiefe hin. Der sRGB-Farbraum soll beim CU34G2 mit 124 Prozent und beim CU34G2X mit 119 Prozent mehr als abgedeckt werden. Bei den Angaben zur Reaktionszeit gibt es mit 4 ms (GtG) und 1 ms (MPRT) keine Überraschungen; letzteres lässt ein Backlight-Strobing als sogenannte Motion Blur Reduction vermuten, doch fehlen nähere Details.

Bei den Produktinfos hakt es noch

Ohnehin sorgen die auf den Produktseiten hinterlegten Spezifikationen teils für Verwirrung. Die Angabe von 1.000:1 als statisches Kontrastverhältnis passt so gar nicht zu den typischen 3.000:1 und mehr bei den meisten VA-Panels. Auch dass der CU34G2X trotz höherer Bildwiederholrate nur mit HDMI 1.4 auskommen muss, während der CU34G2 HDMI 2.0 bieten soll, lässt Zweifel übrig.

Einen vielseitig verstellbaren Standfuß, Lautsprecher und eine Kopfhörerbuchse haben beide ebenso gemein. Der CU34G2X soll außerdem einen Audioeingang besitzen.

110 Euro Aufpreis für 44 Hz mehr

Bis zum Marktstart ist aber noch genügend Zeit, um dies zu klären, denn beide Monitore sollen erst im Januar 2020 erhältlich sein. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen bei 469 Euro (CU34G2) und 579 Euro (CU34GX2). Für das Plus von 44 Hz (und den Audioeingang) werden also 110 Euro Aufpreis fällig.

Die beiden 34-Zoller sind der Redaktion bereits seit der Gamescom 2019 bekannt, denn im Rahmen der Spielemesse hatte AOC die Neuzugänge mit ersten Eckdaten verraten.

Kumulative Updates für Windows 10 1903 und 1909 gestartet

Microsoft hat den Dezember Patch-Day mit einem neuen kumulativen Update für die aktuelle Windows 10 Version 1903 aka Mai 2019 Update und Version 1909 aka November Update gestartet. Das Update behebt Sicherheitslücken, adressiert Probleme und bringt Verbesserungen.

Microsoft hat den regulären Dezember Patch-Day 2019 mit einem kumulativen Update für das Windows 10 Mai Update aka Version 1903 und Version 1909 November Update eingeläutet. Veröffentlicht wurde das sogenannte B-Update, das also sicherheitsrelevante Änderungen mit sich bringt und daher allen Nutzern dringend empfohlen wird.

Wenige Änderungen enthalten

Soweit bekannt ist, sind nur wenige Änderungen in diesem Patch enthalten. Die neue Build­nummern lauten 18362.535 und 18363.535. Alle Änderungen führt Microsoft in der Knowledge Base im Eintrag KB4530684. Bei den sicherheits­relevanten Änderungen nennt das Unternehmen unter anderem Fehlerbehebungen für den Windows Kernel und für Windows Virtualisierung.

Microsoft empfiehlt, dass vorab das neueste Service Stack Update (SSU / KB4524569) installiert ist, bevor das neueste kumulative Update (LCU) geladen wird. Wer Windows Update verwendet, erhält automatisch die neueste SSU mit angeboten, wenn es noch nicht installiert ist.

Um das eigenständige Paket für die neueste SSU zu erhalten, kann man im Microsoft Update-Katalog danach suchen. Auch das eigenständige Paket für das kumulative Update ist dort zu finden.

Highlights

Aktualisierungen zur Verbesserung der Sicherheit, wenn Windows grundlegende Funktionen ausführt.

Verbesserungen und Korrekturen

Dieses Sicherheitsupdate enthält Qualitätsverbesserungen. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

Behebt ein Problem, das auf einigen Geräten den Fehler 0x3B in cldflt.sys verursachen kann.

Behebt ein Problem, das die Erstellung eines lokalen Benutzerkontos mit dem Input Method Editor (IME) für Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch verhindern könnte. Dieses Problem tritt auf, wenn ein neues Windows-Gerät während der Out of Box Experience (OOBE) eingerichtet wird.

Sicherheitsupdates für Windows Virtualisierung, Windows Kernel, die Microsoft Scripting Engine und Windows Server.

macOS Catalina 10.15.2 veröffentlicht

Apple hat iOS 12.4.4 und 13.3 sowie iPadOS 13.3 nebst watchOS 6.1.1 veröffentlicht. Aber auch das Desktop-System macOS Catalina bekommt ein Update, nämlich das auf Version 10.15.2. Das „macOS Catalina 10.15.2“-Update verbessert laut Apple die Stabilität, Zuverlässigkeit und Leistung des Mac. Nehmt euch etwas Zeit, das Update ist (in meinem Fall) 3,5 GB groß und die Installation braucht ja auch etwas Zeit.

Dieses Update enthält folgende Fehlerbehebungen und Verbesserungen:

App „Musik“

• Die Spaltendarstellung der Übersicht zur Verwaltung der Musikmediathek ist wieder verfügbar

• Löst ein Problem, das verhindern kann, dass Albumcover angezeigt werden

• Behebt ein Problem, das die Einstellungen des Musik-Equalizers während der Wiedergabe zurücksetzen kann

iTunes Remote

• Fügt Unterstützung für das Fernbedienen der Apps „Musik“ und „TV“ auf dem Mac per iPhone oder iPad hinzu

App „Fotos“

• Löst ein Problem, bei dem einige .AVI- und .MP4-Dateien als nicht unterstützt erscheinen

• Behebt ein Problem, bei dem neu erstellte Ordner nicht in der Darstellung „Alben“ angezeigt werden

• Korrigiert ein Problem, bei dem manuell sortierte Bilder eines Albums möglicherweise in falscher Reihenfolge gedruckt oder exportiert werden

• Behebt ein Problem, bei dem das Werkzeug zum Zoomen und Zuschneiden nicht in der Druckvorschau funktioniert

Mail

• Korrigiert ein Problem, bei dem anstatt der Einstellungen von Mail ein leeres Fenster angezeigt wird

• Löst ein Problem, bei dem Widerrufen beim Empfangen gelöschter E-Mails nicht verwendet werden kann

Sonstiges

• Verbessert die Zuverlässigkeit beim Synchronisieren von Büchern und Hörbüchern auf deinem iPad oder iPhone mit dem Finder

• Behebt ein Problem, bei dem Erinnerungen möglicherweise in der intelligenten Liste „Heute“ der App „Erinnerungen“ in falscher Reihenfolge sind

• Löst ein Problem, bei dem die Eingabe in der App „Notizen“ möglicherweise nur verlangsamt funktioniert