Chuwi LarkBook: Neues und dünnes Billig-Notebook wiegt nur mehr 1 Kilogramm

Nach der LarkBox kommt das LarkBook. Chuwi wird in den nächsten Tagen einen neuen Laptop präsentieren, zu dem bereits jetzt vorab einiges bekannt ist. Der 13,3 Zöller mit Full-HD IPS-Display mit maximal 220 nits Helligkeit hat vier – angeblich hochwertige – Lautsprecher für DTS-Sound sowie Dual-Mikros an Bord und arbeitet, einmal mehr, auf Basis des nun schon etwas älteren Gemini Lake Intel N4120 Celeron-Prozessors mit 2,4 Ghz Turbo-Takt und vier Atom-Kernen. 

Schnell ist das zwar nicht gerade, für Bürotätigkeiten im Home Office reicht das aber wohl aus, auch auf Reisen – soll ja 2021 mal wieder möglich sein – dürfte das LarkBook als guter Begleiter dienen, denn es wiegt gerade mal 1 Kilogramm und misst nur 11,9 mm in der Höhe. Das ist durchaus im Bereich der besten ultraleichten und ultradünnen Konkurrenten etwa im Stil eines LG Gram oder eines Acer Swift 5, die allerdings auch mit Intels Tiger Lake-Prozessor erhältlich und damit natürlich deutlich performanter (aber wohl auch teurer) sind.

Das Gehäuse ist laut Chuwi aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung um das geringe Gewicht zu ermöglichen. Weitere Details zum Chuwi LarkBook sind aktuell noch nicht bekannt, bis zum offiziellen Launch in aktuell sechs Tagen gibt es allerdings einen 50 US-Dollar Coupon und eine Gratis-Tragetasche, wenn man auf der Pre-Launch-Webseite sein Interesse bekundet und sich in den Newsletter einträgt. Auch an einem Gewinnspiel nimmt man so teil. Den Preis für das LarkBook hat Chuwi bis dato noch nicht verraten.

Ryzen 7 4700U entfesselt – Lenovo legt der APU des Yoga 7 Slim 14ARE05 keine Zügel an

Lenovo hat mit dem Yoga Slim 7 14ARE05 ein kompaktes 14-Zoll-Notebook im Sortiment, das uns nicht unbekannt ist. Wir haben mit dem Yoga Slim 7 14ARE05 (Ryzen 7 4800U) und dem Yoga Slim 7 14IIL05 (Core i7-1065G7, GeForce MX350) bereits zwei baugleiche Schwestermodelle getestet.

Unser aktuelles Testgerät hat eine Ryzen-7-4700U-APU an Bord, die sich aus einem Achtkernprozessor und einer Vega-7-iGPU zusammensetzt. Die Leistungsentfaltung der APU lässt sich über drei Leistungsmodi (“Intelligente Kühlung”, “Höchstleistung”, “Akkusparmodus”) steuern. Da Lenovo der APU großzügige Powerlimits gewährt, durchläuft die CPU unsere Cinebench-R15-Schleife konstant mit hoher Turbogeschwindigkeit. So werden bei aktivem “Höchstleistung”-Modus dauerhaft Ergebnisse um 1.150 Punkte herum erreicht. Die 3D-Mark-Resultate zählen zu den Besten, die wir bisher mit der Vega-7-GPU ermitteln konnten.

Der APU stehen 16 GB Arbeitsspeicher (Dual-Channel-Modus) zur Seite. Eine Erweiterung des Speichers ist nicht möglich; er ist fest verlötet und es gibt keine Arbeitsspeicherbänke. Bietet die vorhandene 1-TB-NVMe-SSD zu wenig Platz, könnte eine zweite NVMe-SSD eingebaut werden. Gut: Das Notebook erwärmt sich kaum und produziert über den gesamten Lastbereich hinweg nur wenig Lärm.

Die Akkulaufzeiten fallen gut aus. Eine Akkuladung genügt für eine WLAN-Laufzeit von knapp 11 Stunden. Energie wird per Typ-C-USB nachgetankt. Das mitgelieferte Netzteil kann an beide vorhandenen Typ-C-USB-Steckplätze (1x USB 3.2 Gen 1, 1x USB 3.2 Gen 2) angeschlossen werden. Beide unterstützen Power Delivery 3.0.

Weitere Information und viele Benchmarkergebnisse hält unser Testbericht zum Lenovo Yoga Slim 7 14ARE05 82A20008GE bereit.

Das HP EliteBook x360 830 G8 Convertible kombiniert einen 1.000 Nits hellen Touchscreen mit Intel Tiger Lake

Neben der neuen EliteBook 800 G8-Serie hat HP auch eine 2-in-1-Variante des EliteBook 830 G8 vorgestellt, deren Ausstattung sich kaum vom regulären Modell unterscheidet. Auch dieses Notebook ist mit einem nicht näher benannten Intel Tiger Lake-SoC samt integrierter Intel Iris Xe iGPU sowie mit einer maximal 2 TB fassenden PCIe M.2 SSD ausgestattet, der DDR4-3.200-Arbeitsspeicher ist beim x360 auf maximal 32 GB beschränkt.

Ein Highlight ist der 13,3 Zoll große, entspiegelte 1.080p-Touchscreen, dieser wird nämlich durch Corning Gorilla Glass 5 vor Kratzern geschützt, im Topmodell kommt ein 1.000 Nits helles Panel mit HP Sure View zum Einsatz. HP gibt im Kleingedruckten zwar an, dass die Sure View-Technologie, die das Einsehen des Bildschirms von der Seite verhindert, die tatsächliche Helligkeit reduziert, in unserem ausführlichen Test einer älteren Variante dieses Displays konnten aber dennoch beachtliche 692 Nits erreicht werden, auch wenn die Ausleuchtung suboptmal war.

Im Basismodell setzt das Unternehmen aber wie gehabt auf ein mit 250 Nits eher unterdurchschnittlich helles Display, eine Variante mit einer Helligkeit von 400 Nits wird ebenfalls angeboten. Wi-Fi 6, Bluetooth 5, zweimal Thunderbolt 4, zweimal USB-A, HDMI 2.0, ein 53 Wh fassender Akku, eine 720p-Webcam, Stereo-Lautsprecher von Bang & Olufsen sowie ein optionaler Fingerabdrucksensor und eine Infrarot-Webcam – die übrige Ausstattung ist identisch mit dem EliteBook 830 G8. Das Convertible ist 17,9 Millimeter dünn und 1,35 Kilogramm leicht.

Preise und Verfügbarkeit

HP gibt an, dass das EliteBook x360 830 G8 noch im Dezember ausgeliefert werden soll, die Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Xiaomi Mi 11 Pro: So eine Kamera habt ihr noch nie gesehen

Mit dem Mi 11 Pro wird Xiaomi schon bald ein neues Flaggschiff vorstellen. Jetzt sind Bilder einer Schutzhülle aufgetaucht, die das Design der Kamera enthüllen. Die Chinesen gehen hier einen ganz eigenen Weg, den wir so noch bei keinem anderen Smartphone gesehen haben.

Hersteller für Schutzhüllen haben meist schon vor der Öffentlichkeit Zugang zu den finalen Abmessungen von Smartphones, um schon im Vorfeld produzieren zu können. Dadurch tauchen hin und wieder Cases auf, bevor Geräte überhaupt enthüllt wurden, so nun auch beim Mi 11 Pro. Die angebliche Schutzhülle gibt den Blick frei auf ein einzigartiges Quad-Kamera-Design.

Kamera auf die Seite gelegt

Anders als bei praktisch allen anderen modernen Smartphones sind die vier Objektive hier nicht vertikal, sondern horizontal nebeneinander angeordnet. Dadurch ragt der Kamerasockel recht weit in die Rückseite des Geräts hinein. Das sieht zwar ungewohnt aus, hat aber den deutlichen Vorteil, dass die Finger bei der Aufnahme nicht im Weg sind. Beim Mi Note 10 etwa war bei entspannter Handhaltung gerne mal ein Finger auf den Ultraweitwinkel-Fotos zu sehen.

Noch solltet ihr aber eine gesunde Skepsis bewahren, denn die geleakten Bilder konnten bisher noch nicht durch weitere Quellen bestätigt werden. Allerdings wurden auch Cases für das Mi 11 enthüllt, die mit bisherigen Gerüchten übereinstimmen. Das Kamera-Modul ist hier deutlich kleiner und es sind nur drei Objektive im Einsatz.

Mi 11 und Mi 11 Pro: Das wissen wir

Die Details des Mi 11 und Mi 11 Pro sind inzwischen keine reinen Spekulationen mehr, da Xiaomi schon einen wichtigen Punkt enthüllt hat. Die Mi-11-Serie wird mit dem neuen Snapdragon 888 ausgestattet sein, dem nächsten High-End-Chipsatz von Qualcomm. Neuerungen wie das im Chip integrierte 5G-Modem werden hier unter anderem für eine verbesserte Akkulaufzeit sorgen.

Außerdem sprechen Gerüchte von einem 120-Hertz-AMOLED-Display für die beiden Flaggschiffe. Im Mi 11 Pro soll dazu noch erstmalig ein 200-MP-Sensor zum Einsatz kommen, womit Xiaomi wieder einmal die hochauflösendste Smartphone-Kamera am Markt hätte.

HP Envy 15-ep0070ng im Test

Im Test kann das HP Envy 15-ep0070ng fast rundum überzeugen. Die Leistung ist klasse und die Anschlussvielfalt spitze. Das schicke Gehäuse beherbergt zudem ein sehr gutes AMOLED-Display mit Ultra-HD-Auflösung. Allerdings erlaubt der kleine Akku nur mittelmäßige Akkulaufzeiten. Der Preis geht für die Leistung aber voll in Ordnung.

HP Envy 15-ep0070ng: Mit großer Rechenpower für alles gewappnet

Mit der Envy-Serie hat HP schon länger eine Geräteklasse im Angebot, die sich von den einfacheren Gehäusen abhebt und edlen Flair vermittelt. Das Aluminium-Gehäuse ist massig, stabil und schick und vor allem vollgestopft mit beachtlicher Technik: HP bietet mit dem Envy 15-ep0070ng beispielsweise einen sehr starken Prozessor und ein hervorragendes Display.

Im Inneren steckt der Intel Core i7-10750H der 45-Watt-Klasse mit 6 Rechenkernen. Die Nvidia GeForce RTX 2060 Max-Q und großzügig bemessene 32 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützen den Prozessor bei aufwendigen Arbeiten. Für schnellen Dateizugriff sorgt eine 1 Terabyte fassende SSD. Mit dieser geballten Rechenpower eignet sich das Notebook auch für Videoschnitt und Bildbearbeitung. Auch für anspruchsvolle Spiele ist es sehr gut gewappnet.

HP Envy 15-ep0070ng: Farbstarkes AMOLED-Display

Auch das Display kann uns im Test voll überzeugen. HP verwendet ein AMOLED-Display, das für sattes Schwarz und hervorragende Kontraste sorgt. Das 15,6-Zoll-Panel löst dabei in gestochen scharfem Ultra-HD mit 3.840 x 2.160 Pixel auf. Der Screen ist zudem außerordentlich farbstark und deckt nicht nur den Standard-RGB-Farbraum vollständig ab, sondern auch den großen DCI-P3-Farbraum. Den ebenfalls großen Adobe-RGB-Farbraum, der in der Foto-Bearbeitung relevant sein kann, gibt das Panel zu 93 Prozent wieder – auch das ist stark.

OLED-typisch ist die maximale Helligkeit bei rein weißem Bild nicht allzu hoch – hier erreicht das Gerät zufriedenstellende 373 cd/m². Peak-Helligkeiten, gemessen mit 10% Weißfläche bei sonst dunklem Bild, sind die Stärken von OLEDs: Hier glänzt das Display mit sehr guten 462 cd/m². Apropos Glanz: Der in unseren Augen einzige Schwachpunkt des Touch-Displays ist die spiegelnde Oberfläche. Dadurch mögen die Farben zwar kräftiger wirken, aber Reflexionen können ebenso die Arbeit erschweren. In dieser Displayklasse ist eine spiegelnde Oberfläche aber üblich.

HP Envy 15-ep0070ng: Gute Anschlussvielfalt

Glücklicherweise tischt HP auch ein reichhaltiges Schnittstellenangebot auf: Zweimal Thunderbolt 3 mit USB-C-Buchsen etwa bieten umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten für Docks und Displays. Und via USB-Typ-A-Buchsen können Sie Peripheriegeräte und ältere Festplatten gut anstecken. Beide Buchsen bieten den etwas älteren 3.0-Standard mit 5 GBit/s Übertragungsgeschwindigkeit (alias 3.1 Gen1). Ein vollwertiger HDMI-2.0a-Anschluss und ein micro-SD-Kartenleser runden die Anschlüsse ab. Eine HD-Webcam (1280 x 720 Pixel) ist im oberen Bildschirmrand integriert. Sie können Sie mit einer einfachen Tastenkombination deaktivieren.

Die Tastatur hat einen ausreichenden Hubweg, guten Druckpunkt und eine zweistufige Beleuchtung. Allerdings ist die Kombination aus weißer Hintergrundbeleuchtung und silbernen Tasten nicht ideal, da so die Tastaturbeschriftung bei vorhandenem Umgebungslicht kaum Kontraste bietet.

Neben den Pfeiltasten befindet sich der in die Tastatur integrierte Fingerprint-Sensor, der einen schnellen Login ermöglicht.

Das Clickpad mit seiner glatten Oberfläche erwies sich im Test als exakt und komfortabel.

HP Envy 15-ep0070ng: Gerade noch gute Laufzeiten

Im HP Envy 15-ep0070ng ist ein 50-Wattstunden-Akku verbaut. Dies ist eher mager bemessen, andere Geräte aus unserer Profi-Notebook-Bestenliste bieten größtenteils 80 Wattstunden und mehr. Die von uns gemessenen Akkulaufzeiten sind okay, aber mehr auch nicht. Das Notebook konnte 10 Stunden dauerhaft Videos abspielen, beim intensiven Websurfing ging dem Akku aber bereits nach etwa 5 Stunden die Puste aus und im Office-Arbeits-Test hielt er sogar nur etwa 4 Stunden durch.

Immerhin lässt sich der Akku in 30 Minuten wieder zu 41 Prozent laden.

Im Test hat uns allerdings etwas gestört, dass der Lüfter dauerhaft lief. Das ließ sich über eine UEFI-Einstellung ändern, was 0,5 Watt Strom gespart hat. Was nicht nach viel klingt, ist besonders bei der Videobetrachtung vorteilhaft: Nicht nur, dass das Gerät dann lautlos ist, so gewinnt man auch leicht 45 Minuten längere Laufzeiten.

Wird das Gerät gefordert, dreht der Lüfter vernehmbar, aber kaum störend auf. Erst bei länger anhaltender Volllast dreht der Lüfter dann bedeutend höher und das Rauschen wird störender.

GeForce RTX 3060 Ti: Custom-Designs von 10 Herstellern im Überblick

Zum Marktstart der Nvidia GeForce RTX 3060 Ti haben die Board-Partner zahlreiche Modelle mit eigenem Kühler-Design vorgestellt. ComputerBase liefert einen Überblick über die neuen Grafikkarten von Asus, EVGA, Gainward, Gigabyte, Inno3D, KFA2, MSI, Palit, PNY und Zotac.

Der neue Einstieg in die Ampere-Familie

Die GeForce RTX 3060 Ti (Test) ist Nvidias neue Mittelklasse für Spieler und zugleich der Einstieg in die aktuelle Generation mit Ampere-GPU-Architektur. Die Leistung liegt in etwa auf Höhe der RTX 2080 Super bei zugleich höherer Energieeffizienz und einem geringeren Preis ab 400 Euro für die Founders Edition. Die Partnerkarten kosten allerdings mehr und die Verfügbarkeit ist zum Start überschaubar. Welche Modelle die Partner anbieten, soll an dieser Stelle veranschaulicht werden.

Die Asus GeForce RTX 3060 Ti TUF OC und die MSI GeForce RTX 3060 Ti Gaming X hat ComputerBase neben der Nvidia GeForce RTX 3060 Ti Founders Edition bereits getestet.

Asus

In alphabetischer Reihenfolge macht Asus in dieser Übersicht den Anfang. Drei verschiedene Modelle werden jeweils nicht übertaktet und als OC-Variante angeboten, sodass insgesamt sechs Produkte vorliegen. Auch bei den nicht übertakteten Versionen kann per Schalter alternativ ein OC-Modus gewählt werden. Preislich am unteren Ende liegt die Asus Dual RTX 3060 Ti (OC) mit zwei Axial-Lüftern und schlichtem Gehäuse samt Aluminium-Backplate. Für die OC-Version zahlt man hier allerdings den höchsten Aufpreis von 70 Euro.

Bei der TUF Gaming RTX 3060 Ti (OC) setzt Asus auf ein komplett aus Metall gefertigtes Gehäuse mit drei Lüftern, die bei niedrigen Temperaturen still stehen. Die ROG Strix RTX 3060 Ti (OC) ist das am besten ausgestattete, aber auch teuerste Modell mit einem wuchtigen 3-Slot-Kühler samt drei auf hohe Leistung getrimmten Lüftern. Asus bewirbt eine hohe Kühlleistung und hochwertige Komponenten für weitere Übertaktungen. Adressierbare RGB-Leuchtdioden sind in dieser Klasse nahezu Pflichtprogramm. Die OC-Version taktet mit 1.860 MHz oder noch 30 MHz mehr im OC-Modus besonders hoch.

Asus GeForce RTX 3060 Ti

Mit der Asus KO RTX 3060 Ti Gaming gibt es eine weitere Variante, die aber bisher nicht für den deutschen Markt vorgestellt wurde.

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
Asus Dual RTX 3060 Ti1.665 MHz
(1.695 MHz OC)
2,7 Slots/2 Lüfter (axial)26,93 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin399 EUR
Asus Dual RTX 3060 Ti OC1.710 MHz
(1.740 MHz OC)
2,7 Slots/2 Lüfter (axial)26,93 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin469 EUR
Asus TUF Gaming RTX 3060 Ti1.665 MHz
(1.695 MHz OC)
2,7 Slots/3 Lüfter (axial)30,13 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin484 EUR
Asus TUF Gaming RTX 3060 Ti OC1.755 MHz
(1.785 MHz OC)
2,7 Slots/3 Lüfter (axial)30,13 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin499 EUR
Asus ROG Strix RTX 3060 Ti1.665 MHz
(1.695 MHz OC)
2,9 Slots/3 Lüfter (axial)31,93 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin559 EUR
Asus ROG Strix RTX 3060 Ti OC1.860 MHz
(1.890 MHz OC)
2,9 Slots/3 Lüfter (axial)31,93 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin569 EUR

EVGA

Mit der GeForce RTX 3060 Ti FTW3 Ultra Gaming stellt EVGA die Speerspitze seines 3060-Ti-Portfolios vor, die im Vergleich zu der mit einem Boost-Takt von 1.665 MHz arbeitenden Founders Edition gleich um 135 MHz höher takten darf und mit maximal 1.800 MHz ins Rennen geschickt wird. Für ein Topmodell verfügt die Grafikkarte über einen vergleichsweise flachen 2,2-Slot-Kühler mit insgesamt drei Lüftern vom Typ iCX3 mit Fan-Stop-Modus. Neben einer dezenten RGB-Beleuchtung bietet die FTW3 die üblichen Anschlüsse mit dreimal DisplayPort und einmal HDMI. Die Grafikkarte wird über zwei 8-Pin-PCIe-Stecker mit Energie versorgt. Unter der FTW3 Ultra Gaming positioniert EVGA die GeForce RTX 3060 Ti XC Gaming, die lediglich mit leichtem OC und bis zu 1.710 MHz Boost-Takt (+ 45 MHz) an den Start geht und auf ein weniger aufwendiges Kühlkonzept setzt. Dafür kommt die XC Gaming aber auch mit nur einem 8-Pin-PCIe-Anschluss aus.

EVGA GeForce RTX 3060 Ti

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
EVGA RTX 3060 Ti XC Gaming1.710 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)20,23 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin400 USD
EVGA RTX 3060 Ti FTW3 Ultra Gaming1.800 MHz2,2 Slots/3 Lüfter (axial)28,53 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin440 USD

Gainward

Mit Ghost und Phoenix präsentiert Gainward die RTX 3060 Ti in zwei bekannten Serien; das gleiche Design gibt es jeweils als übertaktete Variante. Die RTX 3060 Ti Ghost (OC) ist im 2-Slot-Design kompakt und unauffällig. Zwei Lüfter, die bei unter 60 °C GPU-Temperatur still stehen, treffen auf ein von RGB-LEDs erleuchtetes Logo an der Flanke. Die Anschlüsse entsprechen dem Standard für eine RTX 3060 Ti, was auch für den Boost-Takt von 1.665 MHz gilt; in der OC-Version gibt es abermals 30 MHz dazu. Die RTX 3060 Ti Phoenix (GS) besitzt einen wuchtigeren und deutlich längeren 3-Slot-Kühler mit drei Lüftern. Zwischen letzteren sind zusätzliche RGB-LED-Elemente platziert. Die Anschlüsse wurden um eine zweite 8-Pin-Buchse ergänzt. Die GS-Variante ist auf hohe 1.800 MHz ab Werk übertaktet.

Gainward GeForce RTX 3060 Ti

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
Gainward RTX 3060 Ti Ghost1.665 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)24,73 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
Gainward RTX 3060 Ti Ghost OC1.695 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)24,73 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
Gainward RTX 3060 Ti Phoenix1.665 MHz2,7 Slots/3 Lüfter (axial)29,43 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin?
Gainward RTX 3060 Ti Phoenix GS1.800 MHz2,7 Slots/3 Lüfter (axial)29,43 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin?

Gigabyte

Insgesamt fünf Varianten schickt Gigabyte in den Markt. Den Einstieg bildet die RTX 3060 Ti Eagle (OC) im 2-Slot-Design mit Doppellüfter, leuchtendem (RGB) Logo und einer 8-Pin-Buchse. Der Takt steigt in der OC-Version um 30 MHz auf 1.695 MHz. Zwischen RTX 3060 Ti Gaming OC und der Variante Gaming OC Pro liegen nicht nur 75 MHz, sondern auch ein dickerer Kühler und ein zusätzlicher 6-Pin-Anschluss für die Pro-Version. Drei Lüfter besitzen wiederum beide. Das Flaggschiff bildet die Aorus RTX 3060 Ti Master mit 1.800 MHz und 3-Slot-Kühler samt drei Lüftern, RGB und sieben Heatpipes. Nicht nur die insgesamt sechs Videoausgänge (nur 4 sind gleichzeitig nutzbar), sondern auch das LCD-Panel auf der Seite, das etwa die GPU-Temperatur oder ein GIF ausgibt, sind Besonderheiten.

Gigabyte GeForce RTX 3060 Ti

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
Gigabyte RTX 3060 Ti Eagle1.665 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)24,22 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
Gigabyte RTX 3060 Ti Eagle OC1.695 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)24,22 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
Gigabyte RTX 3060 Ti Gaming OC1.695 MHz2 Slots/3 Lüfter (axial)28,22 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
Gigabyte RTX 3060 Ti Gaming OC Pro1.770 MHz2,5 Slots/3 Lüfter (axial)28,62 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin
1 × 6 Pin
?
Gigabyte Aorus RTX 3060 Ti Master1.800 MHz3 Slots/3 Lüfter (axial)29,03 × DP 1.4a
2 × HDMI 2.1
1 × HDMI 2.0
1 × 8 Pin
1 × 6 Pin
?

Inno3D

Die RTX 3060 Ti Twin X2 (OC) ist das günstigste Modell von Inno3D und besitzt erwartungsgemäß einen schlanken Kühler mit zwei Lüftern, die 9 cm im Durchmesser messen. Auch hier gibt es einen 8-Pin-Anschluss, die Standardbestückung mit Videoausgängen und eine Backplate. Deutlich auffälliger ist die RTX 3060 Ti iChill X3 Red, bei der der Name übrigens Programm ist: Die LED-Beleuchtung ist rot und lässt sich nicht umstellen, was der Hersteller ganz bewusst so entschieden hat:

The iCHILL X3 RED lights up red LED without RGB control as it does not require this – the red look gives your PC system a mean devilish theme.

Mit drei Lüftern und sechs Heatpipes ist der drei Slots belegende Kühler bestückt. Die Übertaktung fällt mit 1.725 MHz moderat aus. Für doch etwas mehr Abwechslung bei der Optik sorgt die auch in anderen Serien eingesetzte „Tail Fin“, ein kleines Acryl-Plättchen mit X3-Logo, das optional an der Flanke verschraubt wird, wie eine Anleitung (PDF) beschreibt.

Inno3D GeForce RTX 3060 Ti

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
Inno3D RTX 3060 Ti Twin X21.665 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)24,03 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
Inno3D RTX 3060 Ti Twin X2 OC1.680 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)24,03 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
Inno3D RTX 3060 Ti iChill X3 Red1.725 MHz3 Slots/3 Lüfter (axial)30,03 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?

KFA2

Die KFA2 RTX 3060 Ti ist das Einstiegsmodell mit zwei 90-mm-Lüftern hinter einer Blende in Carbon-Optik und einer Aluminium-Backplate mit großzügigem Luftabzug. Über die Software Xtreme Tuner soll sich der Takt von 1.665 MHz auf 1.680 MHz mit nur einem Klick anheben lassen. Bei den Anschlüssen herrscht Standardkost. Ebenfalls zwei Lüfter besitzt die KFA2 RTX 3060 Ti EX, deren Kühler aber drei Slots belegt. Zudem sind die Lüfter mit 102 mm im Durchmesser etwas größer. Ab Werk liegt der Boost-Takt bei 1.695 MHz und per OC-Software bei 1.710 MHz. Die normale Version in Schwarz-Grau besitzt transparente Lüfter, die per RGB-LED in verschiedenen Farben leuchten. Bei der weißen Edition sind auch die Lüfter weiß, können aber ebenfalls bunt angestrahlt werden.

KFA2 GeForce RTX 3060 Ti

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
KFA2 RTX 3060 Ti1.665 MHz (1.680 MHz per 1-Click-OC)2 Slots/2 Lüfter (axial)24,33 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
KFA2 RTX 3060 Ti EX1.695 MHz (1.710 MHz per 1-Click-OC)3 Slots/2 Lüfter (axial)28,53 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
KFA2 RTX 3060 Ti EX White1.695 MHz (1.710 MHz per 1-Click-OC)3 Slots/2 Lüfter (axial)28,53 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?

MSI

Ganze acht Varianten bietet MSI zum Start. Die einfachste Ausführung ist die RTX 3060 Ti Twin Fan im kompakten Dual-Slot-Design mit Standardtakt und Standardanschlüssen oder als OC-Version mit 1.695 MHz. Trotz gleicher Taktraten spendiert MSI der Ventus 2X (OC) einen zusätzlichen 8-Pin-Stromanschluss. Der Kühler und auch seine beiden Lüfter fallen größer aus. Bei der längeren Ventus 3X (OC) sind drei der „Torx Fan 3.0“ genannten Lüfter vorhanden. Mehr Takt gibt es erst bei der RTX 3060 Ti Gaming (X) Trio mit 3-Slot-Kühler und drei Lüftern der Generation Torx Fan 4.0, deren spezielles Design den Luftstrom bündeln soll. Die Taktraten liegen bei 1.755 MHz respektive 1.830 MHz in der X-Variante. Steuerbare RGB-LED-Effekte (Mystic Light) samt leuchtendem Logo an der Flanke sind gesetzt.

MSI GeForce RTX 3060 Ti

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
MSI RTX 3060 Ti Twin Fan1.665 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)23,03 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
MSI RTX 3060 Ti Twin Fan OC1.695 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)23,03 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
MSI RTX 3060 Ti Ventus 2X1.665 MHz2,5 Slots/2 Lüfter (axial)23,23 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin?
MSI RTX 3060 Ti Ventus 2X OC1.695 MHz2,5 Slots/2 Lüfter (axial)23,23 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin?
MSI RTX 3060 Ti Ventus 3X1.665 MHz2 Slots/3 Lüfter (axial)31,63 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
MSI RTX 3060 Ti Ventus 3X OC1.695 MHz2 Slots/3 Lüfter (axial)31,63 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
MSI RTX 3060 Ti Gaming Trio1.755 MHz3 Slots/3 Lüfter (axial)32,33 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin?
MSI RTX 3060 Ti Gaming X Trio1.830 MHz3 Slots/3 Lüfter (axial)32,33 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin?

Palit

Bei Palit kommen Ähnlichkeiten zum Aufgebot von Gainward nicht von ungefähr, schließlich gehören beide Marken zum Mutterkonzern Palit Microsystems. Dual und GamingPro bilden die Gegenstücke zu Ghost und Phoenix. Die Palit RTX 3060 Ti Dual (OC) ist das Einstiegsmodell mit kurzem, 2 Slots hohem Doppellüfter-Design und Standardanschlüssen sowie 1.665 MHz respektive 1.695 MHz GPU-Takt und dezentem Auftritt (auch beim RGB-Einsatz). Die RTX 3060 Ti GamingPro (OC) ist das extravagante Enthusiasten-Modell mit mehr Beleuchtung im langen 3-Slot-Format samt drei Lüftern und doppeltem Stromanschluss. Die übertaktete Variante besitzt einen Boost-Takt von 1.800 MHz.

Palit GeForce RTX 3060 Ti

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
Palit RTX 3060 Ti Dual1.665 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)24,73 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
Palit RTX 3060 Ti Dual OC1.695 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)24,73 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
Palit RTX 3060 Ti GamingPro1.665 MHz2,7 Slots/3 Lüfter (axial)29,43 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin?
Palit RTX 3060 Ti GamingPro OC1.800 MHz2,7 Slots/3 Lüfter (axial)29,43 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
2 × 8 Pin?

PNY

Bei PNY ist das Angebot mit zwei Modellen übersichtlicher. Die RTX 3060 Ti Uprising bildet hier den Einstieg nach üblichem Dual-Slot- und Dual-Lüfter-Prinzip. Zum schlichten Design gehört eine Backplate und die Anschlüsse entsprechen mit dreimal DisplayPort und einmal HDMI dem Standard. Trotz des immens langen und je nach Geschmack klangvollen Namens bietet die PNY RTX 3060 Ti XLR8 Gaming Revel Epic-X RGB nicht viel mehr Ausstattung. Die 1.665 MHz beim Boost bedeuten keine Übertaktung und auch die Anschlüsse entsprechen dem günstigeren Uprising-Modell. Allerdings ist der Kühler unter den beiden Lüftern augenscheinlich anders gestaltet. Das laut Hersteller „brilliante RGB Design“ macht zumindest auf den offiziellen Produktbildern aber nicht viel her.

PNY GeForce RTX 3060 Ti

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
PNY RTX 3060 Ti Uprising1.665 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)25,13 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?
PNY RTX 3060 Ti XLR8 Gaming Revel Epic-X RGB1.665 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)24,73 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin?

Zotac

Ebenfalls zwei Modelle oder vielmehr Varianten hat Zotac im Gepäck. Die RTX 3060 Ti Twin Edge (OC) setzt auf einen schlichten Auftritt mit dezent weiß leuchtendem Logo an der Flanke. Das Kühlsystem (IceStorm 2.0) basiert auf einem Radiator mit fünf Heatpipes und besitzt zwei Axial-Lüfter. Moderate Taktraten von 1.665 und 1.695 MHz gehen mit der Standardausstattung bei den Anschlüssen einher. Dafür liegen die Modelle preislich günstig.

Zotac GeForce RTX 3060 Ti

ModellGPU-Takt (Boost)KühlerLänge (cm)VideoausgängeStromPreis (UVP)
Zotac RTX 3060 Ti Twin Edge1.665 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)22,23 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin409 EUR
Zotac RTX 3060 Ti Twin Edge OC1.695 MHz2 Slots/2 Lüfter (axial)22,23 × DP 1.4a
1 × HDMI 2.1
1 × 8 Pin429 EUR

Philips präsentiert zwei neue Monitore mit USB-C-Docking und Windows-Hello-Webcam

Philips hat jetzt zwei neue Monitore angekündigt. Mit den 31,5-Zoll-Displays 326P1H und 329P1H präsentiert das Unternehmen elegante Modelle aus der Brilliance-Reihe. Neben einer integrierten USB-Dockingstation (Typ-C) sowie vier USB-3.2-Ports verfügen die Monitore ebenfalls über eine Windows-Hello-Webcam für die Gesichtserkennung. Sämtliche Peripheriegeräte, wie Tastatur, Maus oder das Netzwerkkabel (RJ 45), können direkt an der Dockingstation angeschlossen werden. Der Philips 326P1H besitzt zudem einen DisplayPort-Ausgang, über den sich mehrere hochauflösende Monitore mit nur einem Kabel ohne weitere Verbindungen vom ersten Bildschirm zum PC verketten lassen (Daisy Chain).

Das Display des 326P1H verfügt über eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln (75 Hz), bei einer Helligkeit von 350 cd/m² und einer Pixeldichte von 93 PPI. Der 329P1H stellt die Bildschirminhalte mit 3840 x 2160 (60 Hz) dar. Die Helligkeit ist ebenfalls mit 350 cd/m² angegeben. Die Pixeldichte ist mit 140 PPI beziffert.

Beide Monitore besitzen ein IPS-Display mit Betrachtungswinkeln von 178/178°. Zudem entsprechen diese dem TÜV Rheinland Eye Comfort Standard und haben die Flicker-Free-Technologie und den LowBlue-Modus mit an Bord. Beide Bildschirme verfügen außerdem über einen PowerSensor. Dieser erkennt, wenn sich jemand vor dem Bildschirm befindet und reduziert andernfalls automatisch die Monitorhelligkeit. Dies hat laut dem Hersteller zur Folge, dass bis zu 80 % der Energiekosten eingespart werden können. Hinzu kommt der LightSensor, der die Bildhelligkeit in Abhängigkeit von den Lichtverhältnissen anpasst. Beide Displays sind zudem RoHS-konform, EnergyStar 8.0- sowie EPEAT-zertifiziert. Darüber hinaus sind diese frei von Schadstoffen wie Blei, Quecksilber und PVC/BFR. 

Der Philips 326P1H ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers von rund 490 Euro im Handel erhältlich. Für den 329P1H ruft das Unternehmen knapp 660 Euro auf. Ende Dezember 2020 wird sich Letzterer bei den gängigen Einzelhändlern bestellen lassen.

Lenovo könnte das ThinkPad X1 Titanium Yoga nächste Woche enthüllen

Im Laufe des Jahres waren die Namen zwei neuer ThinkPad-X1-Modelle geleakt worden: Das Lenovo ThinkPad X1 Nano und das ThinkPad X1 Titanium. Das Lenovo ThinkPad X1 Nano ist in den USA schon verfügbar, während das Lenovo ThinkPad X1 Titanium noch nicht einmal angekündigt wurde. Das letzte Mal haben wir von diesem Modell bei einem Leak auf Youtube gehört.

Das Jahr 2020 nähert sich langsam seinem Ende und bis zu diesem Zeitpunkt hätten wir das ThinkPad X1 Titanium Anfang 2021 erwartet, zum Beispiel zur virtuellen CES. Es gibt allerdings nun ein paar Zeichen, dass eine Ankündigung doch noch in diesem Jahr erfolgen könnte.

Lenovo hat erst vor kurzem die “Accessories and Options Compatibility Matrix” (OCM) aktualisiert. In der neuesten Version (Stand 6. Dezember 2020) der Zubehörliste ist erstmals das Lenovo ThinkPad X1 Titanium Yoga Gen 1 enthalten. Zusammen mit dem vollständigen Namen enthüllt das OCM auch die Modellnummern: 20QA und 20QB. Eine weitere neu Information aus dem OCM: Das X1 Titanium Yoga wird M.2-2242-SSDs nutzen, genau wie das ThinkPad X1 Nano.

Das Auftauchen im OCM kann schon ein Hinweis sein, dass das neue ThinkPad-Flaggschiff bald auf den Markt kommt. Verstärkend wirken Nachrichten aus China: Das Portal ITHome berichtet, dass Lenovos Think-Division nächste Woche ein Event abhalten. Hier soll nicht nur das ThinkPad X1 Nano offiziell für den chinesischen Markt vorgestellt werden, sondern erstmals auch das ThinkPad X1 Titanium Yoga gezeigt werden. Natürlich ist diese Info nur als Gerücht zu behandeln, aber sie lässt es zumindest wahrscheinlich erscheinen, dass wir das X1 Titanium Yoga bald auch offiziell sehen werden.

Auf Basis der vorherigen Leaks wissen wir, dass das X1 Titanium Yoga ein Convertible-ThinkPad mit Intel Tiger-Lake sein wird. Es wird das dünnste jemals produzierte ThinkPad-Notebook sein, mit einem Gehäuse komplett aus Metall. Von den bisherigen Bildern ausgehend, wird es ein Display im 3:2-Format haben – das ist allerdings noch nicht bestätigt.

Turbo RTX 3090: Asus bringt Blower-Design für Nvidias Flaggschiff

Nach Gigabyte bringt auch Asus eine GeForce RTX 3090 mit Radial-Lüfter im sogenannten Blower-Design auf den Markt. Der Radiator der Asus Turbo GeForce RTX 3090 ist komplett aus Kupfer gefertigt. Die Stromanschlüsse liegen am Heck der 2 Slots flachen Grafikkarte.

Wie der Produktseite zu entnehmen ist, taktet die Grafikkarte mit der Kennung TURBO-RTX3090-24G im Gaming-Mode mit 1.695 MHz und im OC-Mode mit 1.725 MHz. Der Speichertakt bleibt mit 19,5 Gbps unangetastet. Die Besonderheit ist das besagte Blower-Design mit dem augenscheinlich vollständig aus Kupfer gefertigten Kühlkörper.

Ungewöhnlich ist auch die Position der beiden 8-Pin-Stromanschlüsse am Heck der 26,8 Zentimeter langen Grafikkarte; daneben liegen Montagelöcher für eine Grafikkarten-Halterung, wie sie etwa im Serverumfeld üblich ist. Dank reinen Dual-Slot-Design können so mehrere Karten im Verbund direkt untereinander platziert werden.

Die Anschlüsse entsprechen wiederum mit dreimal DisplayPort 1.4a und einmal HDMI 2.1 dem gängigen Standard in dieser Klasse. Der Lüfter soll mit Doppelkugellager besonders langlebig ausfallen. Das Exhaust-Prinzip befördert die Abwärme über die Slotblende aus dem Gehäuse.

Zur in Japan vorgestellten Asus Turbo GeForce RTX 3090 liegen noch keine Angaben zu Preis und Verfügbarkeit vor.

Bereits im September hatte Gigabyte seine GeForce RTX 3090 Turbo 24G präsentiert, die ein ähnliches Kühlkonzept aufweist.

Moto G: Motorola bestätigt erstes Flaggschiff für 2021

Die Moto G-Reihe von Motorola war in den letzten Jahren als preiswerte Reihe für Einsteiger und Mittelklasse-Smartphones bekannt. Doch 2021 wird es auch das erste Flaggschiff der G-Reihe geben, das hat Motorola nun offiziell bestätigt.

Qualcomm hat gestern bereits bestätigt, dass Motorola einer der Partner sein wird, die ein Smartphone mit dem Snapdragon 888 auf den Markt bringen werden, nun hat Motorola verraten, dass es wohl ein Modell der Moto G-Familie sein wird.

Moto G: Wirklich mit Snapdragon 888?

Warum „wohl“? Weil Motorola sich aktuell noch etwas zweideutig ausdrückt und von der „Snapdragon 800-Serie“ spricht. Man erwähnt den Snapdragon 888 in der Pressemitteilung, sagt aber nicht konkret, ob man diesen in der Moto G-Reihe finden wird. Vielleicht wird man dort auch einen älteren 800er-Chip nutzen.

Und hat ein zusätzliches Flaggschiff mit dem Snapdragon 888 geplant.

Was man aber sagen kann: Motorola hat den Fokus nach den zwei Edge-Modellen endlich wieder auf Spitzenmodelle gelegt und konzentriert sich nicht nur auf die Mittelklasse. Das erste Flaggschiff soll im ersten Halbjahr 2021 auf den Markt kommen.