WhatsApp: Nachrichten löschen sich künftig nach 7 Tagen von selbst

Nachrichten in WhatsApp löschen sich bald auf Wunsch nach 7 Tagen von selbst, kündigt der Messenger an. Der Selbstzerstörungsmodus hat aber Tücken.

WhatsApp-Nachrichten löschen sich bald auf Wunsch nach 7 Tagen automatisch.

Das Feature kann für jeden Chat einzeln aktiviert oder deaktiviert werden.

Auch Medien-Inhalte werden gelöscht.

Dass WhatsApp an “sich selbst zerstörenden Nachrichten” arbeitet, ist ein offenes Geheimnis. Bereits mehrfach wurde die Funktion in Beta-Versionen des Messengers gesichtet. Nun steht sie offenbar kurz vor der Veröffentlichung.

Im Hilfebereich auf der Webseite wird das Feature bereits detailliert erklärt. So könnt ihr die Funktion für jeden Chat aktivieren beziehungsweise deaktivieren. In Gruppenchats können dieses nur Admins. Ist die Funktion aktiviert, werden gesendete Nachrichten nach sieben Tagen automatisch gelöscht.

Selbstzerstörungsmodus hat Tücken

Allerdings gibt es gleich mehrere Haken im “Selbstzerstörungsmodus”. Zitiert jemand eure Nachricht, wird das Zitat im Chat nicht nach sieben Tagen gelöscht, ebenso wenig, wenn die Nachricht an andere Nutzer weitergeleitet wurde.

Gesendete Medien werden zwar ebenfalls nach 7 Tagen gelöscht. Hat ein Nutzer aber den automatischen Download für Fotos aktiviert, bleiben die Bilder in der Galerie seines Handys erhalten und werden nur aus dem Chat entfernt.

Ihr solltet also trotz des Selbstzerstörungsmodus euch ganz genau überlegen, was ihr über den Messenger versendet.

Sony plant ungewöhnliche Aktion, damit Xperia-Nutzer ihr Handy länger nutzen

Smartphone-Hersteller haben eigentlich kein zu großes Interesse daran, dass die Besitzer ihr Handy zu lange nutzen, um die Verkäufe anzutreiben. Sony will jetzt wohl einen anderen Weg einschlagen und plant deswegen eine Aktion, die genau das Gegenteil bewirken soll.

Sony tauscht Akkus von alten Xperia-Smartphones günstiger aus

Besitzer von älteren Sony-Smartphones können sich freuen. Sony plant wohl eine Aktion, bei der der Akku von älteren Geräten kostengünstig ausgetauscht wird, um die Lebensdauer des Handys zu verlängern. Oft wird die Akkulaufzeit mit der Zeit schlechter, das Handy ist an sich aber noch gut genug, um weiter verwendet werden zu können. Stimmt die Laufzeit aber nicht mehr, tendiert man dazu, sich ein neues Modell zu kaufen. Genau das will Sony zumindest in einigen Regionen verhindern – berichtet ithome. In welchen Ländern so ein Austauschprogramm gestartet werden soll, wird nicht erwähnt.

Der Preis für den rabattierten Akkutausch soll aber nur bei umgerechnet knapp 30 Euro liegen. Sony unterbietet damit viele der großen Marken wie Apple oder Samsung, wo der Akkutausch je nach Modell bei über 70 Euro liegt. Zudem will Sony Rabatte auf Reparaturen einführen. Das alles soll wohl dafür sorgen, dass ältere Xperia-Handys länger verwendet werden, bevor man sie ausmustert. Folgende Handys sollen Teil dieses Programms sein:

Sony Xperia XZ

Sony Xperia XZs

Sony Xperia XZ1

Sony Xperia XZ Premium

Sony Xperia XZ2

Sony Xperia XZ3

Mit der Zeit könnten natürlich auch neue Smartphones wie das Xperia 1, Xperia 1 II, Xperia 5 oder Xperia 5 II Teil des Programms werden. Diese sind aber noch zu neu und es gäbe keinen Grund, den Akku jetzt schon zu tauschen.

Akku-Tausch bei vielen Smartphone-Herstellern möglich

Wenn die Kapazität eures Akkus im Handy schwächer wird, gibt es meist die Möglichkeit, beim Hersteller einen neuen Akku einbauen zu lassen. Das kostet selbst bei einem Samsung Galaxy Note 20 Ultra oder iPhone 12 nur etwa 70 Euro. Es muss also nicht immer ein neues Smartphone her, wenn die Laufzeit knapp wird. Man kann auch kostengünstig nachrüsten.

LGs neuer 27GN800-Gaming-Monitor mit Nano IPS und Bildwiederholraten von 144 Hz

Mit der kürzlich erfolgten Einführung des 27GN800 erweitert der südkoreanische Unterhaltungselektronikhersteller LG Electronics seine Display-Palette um einen weiteren 27-Zoll-WQHD-Gaming-Monitor. Ähnlich des 27GL83A, soll der neuste Spross der 27-Zoll-Familie über ein Nano-IPS-Panel mit hoher Bildwiederholfunktion und Pfeilschnellen Reaktionszeiten verfügen. Darüber hinaus verspricht LG eine 99-prozentige sRGB-Farbraumabdeckung sowie FreeSync Premium und G-Sync-kompatibles Adaptive-Sync.

Das 27-Zoll-Nano-IPS-Panel des Gaming-Bildschirms arbeitet demnach mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz, einer Reaktionszeit von 1 ms (Grau zu Grau) und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten. Das Kontrastverhältnis beträgt 1.000:1 mit einer Farbtiefe von 10 Bit (8 Bit + FRC), die sRGB-Abdeckung soll wie bereits erwähnt 99 % betragen, das ganze unter Einhaltung einer Leuchtdichte von 350 cd/m².

Um Spiele in bester Qualität Ruckel- und Tearingfrei genießen zu können, unterstützt das Gerät laut LG neben FreeSync Premium, bzw. G-Sync-kompatibles Adaptive-Sync auch eine Blaulichtfilterung und flimmerfreies Backlight. Zudem soll sich via OSD ein Schwarzstabilisator zuschalten lassen, der dunkle Bereiche in Spielen zusätzlich aufhellen kann.

Zwei HDMI-Eingänge, einen DisplayPort 1.4 und eine 3,5-mm-Audiobuchse nennt der 27GN800 sein Eigen, dabei lässt sich das Gerät mit dem mitgelieferten Standfuß nur 15 Grad nach oben sowie 5 Grad nach unten neigen. Wem dies zu wenig ist, der kann für den 5,6 kg schweren Monitor die implementierte 100-x-100 mm-VESA-Aufnahme nutzen und diesen an die Wand montieren.

LG hat sich weder zum Verkaufspreis noch zu einem Erscheinungstermin geäußert, ließ aber durchblicken, dass der 27GN800 noch in diesem Jahr in den Handel kommen soll.

Oppo Watch 46 mm: LTE-Version erscheint am 7. November und ist ab sofort vorbestellbar

Der Elektronik-Hersteller Oppo dürfte vielen nun auch hierzulande ein Begriff sein. Während man vor Jahren noch eher bei den Heimkino-Enthusiasten im Gespräch war und Smartphones aus Fernost importiert werden mussten, ist man nun auch hierzulande auf dem Vormarsch. Nicht nur Smartphones bietet man offiziell an, auch Kopfhörer und eine Wear-OS-Smartwatch mit 41 mm hat man in Deutschland bereits auf dem Markt.

Die LTE-Variante mit 46 mm hatte man bereits im Sommer angekündigt. Mit etwas Verzögerung, der geplante Marktstart lag Mitte Oktober, soll die neue Smartwatch von Oppo in der nächsten Woche nun hierzulande zu einem Preis von 399 Euro verfügbar sein.

Unter der Haube setzt man auf den Snapdragon Wear 3100 und den Apollo-3-Chip – der neue 4100-SoC wäre angesichts des Preises wohl auch keine verkehrte Wahl gewesen. Zur Seite stehen 1 GB Arbeitsspeicher sowie 8 GB Speicher.

Neben LTE und GPS ist auch NFC zum mobilen Bezahlen über Google Pay mit an Bord. Der Wear-OS-Markt ist derzeit überwiegend in den Händen des Fossil-Konzerns, einige Smartwatches stiftet da unter anderem Mobvoi mit der Ticwatch dazu. Modelle mit Mobilfunk sind dennoch rar. Schön, dass sich Oppo daran versucht. Verbaut sind zudem Mikrofon und Lautsprecher um die Mobilfunkverbindung zur Stand-Alone-Telefonie nutzen zu können. Unterstützt wird hier derzeit nur Vodafone für die eSIM. Ansonsten versorgt man die Uhr mit Informationen über 2,4-GHz-Wi-Fi bzw. über die Bluetooth-4.2-Verbindung mit dem Smartphone.

Das Display der Oppo Watch 46 mm fasst 1,91 Zoll (4,85 cm). Die Variante mit 41 mm ist wohl eher etwas für das weibliche Geschöpf. In puncto Panel setzt Oppo auf AMOLED, jenes ist zu den Seiten abgerundet.

Auf der Oppo Watch 46 mm kommt Wear OS mit Oppos ColorOS-Watch-Überzug zum Einsatz. Dank diverser Sensoren (Barometer, Licht Sensor, Gyroskop und Magnetometer) kann man diverse Sportarten tracken und zudem den Puls, Schlaf, Stress sowie den Zyklus überwachen. Unterstützung für EKG kommt leider nicht zur Sprache.

Die Akkukapazität der Oppo-Smartwatch beträgt 430 mAh. Aufgeladen wird über die VOOC-Schnellladetechnologie: Binnen 15 Minuten ist die Smartwatch nahezu zur Hälfte (46 Prozent) gefüllt. Bis zu 30 Stunden soll man trotz 4G durchhalten. Im Energiesparmodus lassen sich dank energiesparendem Co-Prozessor bis zu 21 Tage Laufzeit erreichen.

Mobvoi TicWatch Pro 3 mit Snapdragon Wear 4100 im Test

Mobvoi ist einer der ersten Hersteller, der dieses Jahr mit der TicWatch Pro 3 eine Smartwatch auf den Markt bringt, in der nun tatsächlich mal ein neuer und für Wear OS wichtiger Prozessor arbeitet.

In der neuen TicWatch Pro 3 GPS ist der Snapdragon Wear 4100 Prozessor verbaut worden. Wohlgemerkt ist dies nicht die Plus-Version des 4100er Prozessors. Dieser würde noch ein wenig mehr seine Stärke im Standby-Mode ausspielen können.

Dazu kommt noch ein größerer Akku und auch das zweite und stromsparende Display wurde in der TWP 3 noch einmal überarbeitet.

TicWatch Pro 3: Die Features

Dual Display 2.0

Bis zu 72 Stunden im Smart Mode und 45 Tage (!) im Essential Mode

577 mAh Akku

Snapdragon Wear 4100 Prozessor

Herfrequenz-Sensor

GPS

Blutsauerstoffmessung

IP68 zertifiziert

Google PAY mit NFC

1 GB RAM und 8 GB ROM

Wear OS Features, wie Google Assistant, Erinnerungen, Benachrichtigungen, zigtausend Watchfaces, uvm.

Nun zur TicWatch Pro 3 selbst

In Sachen Optik und Verarbeitung ähnelt die TicWatch Pro 3 den Vorgängern sehr. Es bleibt weiterhin ein wenig der sportliche Look früherer Casio G-Shock Uhren. Trotzdem wurde am Detail gearbeitet. Die Uhr ist nicht mehr so dick und auch der bullige Rand um das Display herum ist nicht mehr so ausgeprägt, wie noch zur TicWatch Pro 1st Gen. Die Verarbeitung im Allgemeinen gefällt mir aber sehr gut.

Am meisten dürften euch aber sicher der Akkuverbrauch und der Speed des neuen Prozessors interessieren? Ich hole dazu kurz aus und möchte noch einmal aufgreifen, dass sich die Geschwindigkeit seit der Erhöhung des RAM auf 1 GB vor ein paar Modellen deutlich verbessert hat.

Nicht ohne Grund, wurden einige Modelle von Mobvoi in einer neuen Version weiterhin mit dem 2100er Prozessor, aber mit 1 GB RAM noch einmal als 2020-Version oder dergleichen mit 1 GB RAM rausgebracht. Im normalen Alltag hat das wirklich viel ausgemacht!

Zu dieser Performance könnt ihr nun im Falle der TicWatch Pro 3 noch einen Ticken mehr drauflegen, aber wenn man keinen direkten Vergleich hat, sieht man den Unterschied im normalen Alltag nicht zu sehr. Ich meine – was macht man auf der Uhr schon? Mal hier und da ein Watchface ändern und solche Dinge.

Wird es aber rechenintensiver dann sieht man die Stärke des Wear 4100 Prozessors sehr wohl! Ich habe dafür mal die TicWatch Pro 1st Gen. (512 MB RAM und Wear 2100 Prozessor) und die TicWatch Pro 4G LTE (1 GB RAM und Wear 2100 Prozessor) und die TicWatch Pro 3 aus dem Essential Mode neustarten lassen. Dies benötigt dann doch viel Power bis Wear OS komplett geladen ist und das sieht man auch im folgenden kleinen Video:

Auf der TicWatch Pro 3 läuft nun Wear OS ungefähr so, wie es seit Jahren schon hätte laufen sollen. Dieses Update war für Wear OS mehr als nötig! Soviel also nun erst einmal zum Speed.

Auch der Akku ist im Falle der TWP3 stärker geworden. Obwohl die Uhr insgesamt dünner wurde, ist der Akku mit 577 mAh einer der stärksten Akkus, der von Mobvoi bisher verbaut wurde. Ich habe für den Test einige Dinge aktiviert, die ich normalerweise nicht nutze:

24h Überwachung der Herzfrequenz

24h Überwachung des Blutsauerstoffgehalts

Überwachung des Schlafs bei Nacht

Letzteres mache ich normalerweise nicht, da mir der Schlafkomfort fehlt und mich das Armband bei Nacht stört. Selbst mit all diesen aktivierten Features komme ich nun gute drei Tage mit einer Ladung aus! Wer es also nicht ganz so krass mit der 24h Überwachung des Körpers nimmt, dürfte noch eher die drei Tage Nutzungsdauer hinbekommen.

Für Notfälle steht ja sowieso immer der Essential Mode zur Verfügung. Mit deaktiviertem Display, einiger smarten Features und aktiviertem Stromspardisplay spart man noch einmal sehr viel an Energie. Mobvoi spricht hier von einer Nutzungsdauer von bis zu 45 Tagen. Aber damit würde ich die Uhr im Grunde auch nicht mehr als Smartwatch bezeichnen.

Beim neuen Energiespardisplay 2.0 (auf dem Foto links) ist dann auch ein kleiner Negativpunkt anzubringen. Es ist deutlich dunkler und schlechter ablesbar, als die vorige Version. Bei Nacht wird deshalb auch noch eine Beleuchtung aktiviert, sofern man eingestellt hat, dass die Uhr beim Drehen des Armes aufwachen soll.

Für mich ein Problem, welches gerade bei Nacht sehr undurchdacht ist. Man möchte doch nicht, sobald man sich umdreht von einer Taschenlampe geweckt werden? Ein möglicher Workaround ist übrigens einfach Abends vor dem zu Bett gehen den Theater-Modus zu aktivieren.

Dazu einfach von oben runterwischen und in der zweiten Zeile das mittige Symbol drücken. Dann wird (nur) der Bildschirm komplett deaktiviert.

Das Display bleibt aus und aktiviert sich auch erst wieder, wenn ihr länger auf den oberen Knopf seitlich an der Uhr drückt.

An Tasten finden wir insgesamt zwei seitlich an der TWP3. Der obere ist für einmal drücken = aufwecken oder Home, der untere kann personalisiert werden. Hier habe ich mir Alexa zur Steuerung meiner smarten Geräte zu Hause draufgelegt.

Es gibt hier übrigens zwei kleine extra Funktionen, die mir zumindest bis dato nicht geläufig waren. Drückt ihr den oberen Button schnell 2mal hintereinander, so wird für kurze Zeit die Display-Helligkeit auf volle Stärke gestellt.

Drückt ihr beide Tasten gleichzeitig für eine kurze Zeit, so wird ein Screenshot getätigt, der dann über die Mobvoi-App abgerufen werden kann. Dabei stürzte selbige aber in meinem Fall bis heute immer ab. Schätze dieser Bug wird mit einem der kommenden Updates behoben werden.

Der Speaker auf der TWP3 befindet sich an der linken Seite der Uhr und ist angenehm laut. Telefonieren über die Smartwatch klappte problemlos.

In Sachen Bluetooth musste wohl auch irgendwas geändert worden sein. Zumindest hatte ich bisher noch bei keiner TicWatch neben dem Bluetooth-Symbol in der Statusleiste auf dem Handy irgendwelche Datenübertragungspfeile. Bei Kopfhörern je nach Modell einen Akkbalken, aber sonst nichts.

Das ist aber nur Halbwissen – ich konnte leider keine genaueren Details auf der Mobvoi-Homepage zu diesem Thema finden.

Auf der Unterseite der Uhr befinden sich die vielen Sensoren zur Messung des Blutsauerstoffgehalts und der Herzfrequenz etc. Ebenfalls dort zu sehen sind die neuen PINs zum Aufladen der Uhr. Die bisherige Ladestation der TWP2 oder 4G LTE usw. ist nicht weiter nutzbar. Der neue magnetische Anschluss bedeckt gerade noch die 4 Pins und die beiden Magnete rechts und links daneben.

Das Armband ist eines der ersten Armbänder aus dem Lieferumfang, die ich auch tragen kann. Es ist zwar auch ein Plastik/Silikon-Armband, aber nicht so sehr gummiartig und Staub-anfällig, wie das Band von manch anderem Zeitgenossen.

Die braun/orangenen Nähte am Band lassen es zugleich etwas sportlicher wirken. Die Bänder der TWP3 haben auch wieder einen Schnellverschluss erhalten und können einfach durch Aufschieben des Reglers auf der Unterseite gewechselt werden.

TicWatch Pro 3: Nun zu Wear OS

Als Software arbeitet auf der TicWatch Pro 3 weiterhin Android 9 in Form von Wear OS. Gleich nach der ersten Einrichtung und Kopplung mit dem Smartphone wurde mir ein Firmware-Update angeboten, welches dann auch direkt installiert und heruntergeladen wurde.

An der reinen Androidversion änderte das aber nichts. Allerdings gab es hier und da ein paar Kleinigkeiten, die mir verglichen mit der TicWatch Pro 4G LTE aufgefallen waren.

Es handelte sich teils um eine andere Menü-Struktur und solche Kleinigkeiten. Ob hier nun die Entwickler von Mobvoi die Finger im Spiel hatten, oder es an einer etwas veränderten Wear OS-Version von Google liegt, kann ich aber nicht sagen.

Dazu kommen von Werk aus eine Masse an Tic-Apps. Das wären beispielsweise

TicBlutsauerstoff

TicGesundheit

TicÜbung

TicPuls

TicSchlaf

TicAtmung

TicAufnahme

TicLärm

Die Namen der Apps sind eigentlich ja selbsterklärend. Von der Lärm-Messung über einen Sprachrekorder usw. ist hier sehr viel an kleinen Helferlein auf die Uhr gepackt worden.

Auf einem der Screenshots oben ist die Funktion “Alternatives Startprogramm” zu sehen. Dabei ist dann die Liste der installierten Apps nicht mehr einspaltig, sondern besteht aus zwei Spalten, mit größeren App-Icons. Die Icons darin können durch langes drücken auch den eigenen Wünschen nach verschoben werden. Insgesamt fällt so das scrollen durch die Apps deutlich leichter.

TicWatch Pro 3: Und sonst noch?

In manchen Testberichten der vergangenen Wochen (evtl. Vorseriengeräte?) habe ich von Problemen mit dem Touchscreen gelesen und dass die von den Sensoren eingefangenen Werte teils von anderen Uhren abweichen.

Dazu ein paar Worte von mir. Auf meiner TicWatch Pro 3 kann ich keine Fehleingaben auf dem Touchscreen erkennen. Egal von welcher Seite ich reinwische oder dergleichen – es werden alle Eingaben korrekt erkannt.

Bezüglich der Fitnessdaten ist es so, dass ich mich nicht unbedingt als Sportskanone bezeichnen würde. Von daher beobachte ich meist nicht mehr als meine gelaufenen Schritte und die stimmten bisher grob überein.

Genau dieselben Werte für einen Vergleich erhält man allein schon dann nicht mehr, wenn man eine der Watches am linken und einen am rechten Arm trägt. Solche Überprüfungen überlasse ich den Profis auf diesem Gebiet. Meine gewünschte “Präzision” wurde jedenfalls erreicht.

TicWatch Pro 3: Mein Fazit

Die Mobvoi TicWatch Pro 3 GPS ist in meinen Augen ein würdiger Nachfolger der vorigen Modelle. Es wurde an vielen Ecken Feintuning betrieben und Verbesserungen durchgeführt. Der neue Prozessor sorgt für ordentlich Dampf unter der Haube und ich liebe es die Uhr dank des großen Akkus auch mal zwei oder sogar eher drei Tage ganz normal nutzen zu können.

Preislich liegt ihr gerade zum Marktstart bei 299,- EUR. Das ist natürlich nicht gerade die günstigste Smartwatch. Aber für meinen Geschmack zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall die beste (Wear OS-)Smartwatch!

Wer sparen möchte, sollte wie immer den nächsten Cyber- oder Black- oder Wasauchimmer-Freitag oder -Montag abwarten. Zu solchen Events wird ja sehr oft in Form eines schicken Rabatts an der Preisschraube gedreht.

Moto G 5G: Das wird das günstige 5G-Phone von Motorola

Entwickelt wurde das neue 5G-Einsteigerphone von Motorola unter dem Codenamen Kiev, nun zeichnet sich langsam ein recht komplettes Bild ab: Der günstigere und etwas abgespeckte Bruder des Moto G 5G Plus, der nun schon seit dem Sommer verfügbar ist, setzt nicht mehr auf den Premium-Midrange-Chip Snapdragon 765 sondern auf den neuen “Midrange-Gaming-5G-SoC” Snapdragon 750G von Qualcomm.

Das 6,6 Zoll Display bietet 2.400 x 1.080 Pixel Auflösung aber nur mehr 60 Hz Bildwiederholfrequenz, die Selfie-Cam ist eine Punch-Hole-Variante mit 16 Megapixel Omnivision-Sensor, der 4 Megapixel-Fotos erstellt. An der Rückseite sollten wir eine Triple-Cam auf Basis eines 48 Megapixel Samsung GM1-Sensors sehen, der mit einer 8 Megapixel Samsung S5K4H7-Telefoto-Cam sowie einem Omnivision 2 Megapixel Tiefensensor gepaart wird.

Im Inneren steckt ein großer 5.000 mAh Akku, dazu gibt es 6 GB RAM und 128 GB erweiterbarer Speicher, NFC wird unterstützt. Ebenfalls nicht uninteressant: Laut bisherigen Leaks hat Motorola dem Moto G 5G einen dedizierten Google Assistant-Button gespendet. Insgesamt vier Modellnummern sind bis dato bekannt: XT2113-1, XT2113-2, XT2113-3, XT2113-5. Das Motorola Moto G 5G wird das dritte Smartphone mit dem neuen Snapdragon-Chip, die anderen beiden Kandidaten sind das Samsung Galaxy A42 und das Xiaomi Mi 10T Lite. Zu Launchtermin und Kosten liegen noch keine Infos vor.

Dell Latitude 7410 Chromebook Enterprise (Core i5-10310U, 16 GB RAM) Bericht

In der Vergangenheit waren die Chromebooks von Dell oft Low-End-Geräte mit einigen großen Nachteilen (man denke nur an das Chromebook 11 3181 ). Diese zielten jedoch häufig auf den Bildungsbereich ab, wobei der Schwerpunkt auf niedrigen Kosten lag.

Dieses Ethos nahm mit dem Inspiron 7486 Chromebook 14, einem 2-in-1-Chromebook für Geschäftskunden, eine drastische Wende. Dell möchte diesen Weg mit seinen neuesten Chromebooks, dem Latitude 7410 und Latitude 7410 2-in-1, fortsetzen.

Heute werden wir uns das standardmäßige Latitude 7410 Chromebook Enterprise ansehen, ein Chromebook mit Kohlefaser-Mehrschalengehäuse, das viele Anregungen aus der Latitude Linie von Dell aufgreift. Das Latitude 7410 Chromebook ist für ein Chromebook gut spezifiziert: ein Intel Core i5-10310U, 16 GB DDR4 RAM und eine 128-GB-NVMe-SSD (1.523 US-Dollar in unserer Konfiguration). Ist das Comet-Lake-basierte Chromebook seinen hohen Preis wert?

Wir werden das Dell Latitude 7410 Chromebook Enterprise mit dem anderen Premium-Chromebook von Dell vergleichen, mitunter mit dem älteren Inspiron 7486 Chromebook 14, sowie dem HP Chromebook x360 14 G1, dem Lenovo Yoga Chromebook C630 und dem Acer Chromebook 715

Gehäuse und Konnektivität

Die Verarbeitungsqualität des Latitude 7410 Chromebook ist ausgezeichnet. Die Bodenplatte besteht aus Aluminium und der Rest des Gehäuses ist mit einer schönen Soft-Touch-Beschichtung versehen, die an das XPS 13 von Dell erinnert. Das Latitude 7410 Chromebook 7410 ist entweder mit dem von Dell bekannten Karbonfasermuster oder mit einem Aluminiumgehäuse erhältlich

Der Deckel des Chromebooks ist starr, obwohl eine gewisse Verwindung möglich ist. Die Scharniere sind stabil und halten das Display bei normalem Gebrauch in Position. Das Tastaturdeck ist ein Schwachpunkt; es lässt sich leicht durchbiegen, selbst beim Tippen. Dies lenkt nicht ab, aber es ist spürbar.

Ein großer Vorteil des Latitude 7410 Chromebook ist sein geringes Gewicht. Mit 1,4 kg ist es eines der leichtesten 14-Zoll-Chromebooks auf dem heutigen Markt

Das Gerät verfügt über zwei USB 3.2 Gen 1 (5 Gbps) Typ-A-Anschlüsse und zwei USB 3.2 Gen 1 Typ-C-Anschlüsse. Das Latitude 7410 Chromebook lässt sich über einen der beiden USB-C-Anschlüsse aufladen, die auch DisplayPort 1.2 unterstützen. In Verbindung mit dem HDMI 2.0-Anschluss kann das Chromebook theoretisch an drei externe Monitore angeschlossen werden

Eingabegeräte

Die Tastatur des Latitude 7410 Chromebook ist vielleicht der schwächste Teil des Geräts. Die Tasten haben einen angemessenen Abstand und der Tastenhub ist gut, aber das Feedback fühlt sich weich und matschig an. Ein Klappern ist fast nicht vorhanden. Die meisten Benutzer werden an der Tastatur der Latitude 7410 Chromebook-Tastatur wenig Fehler finden, aber erfahrene Tipper können sie als störend empfinden.

Das Clickpad ruft gemischte Gefühle hervor. Die glatte Oberfläche ermöglicht ein leichtes Gleiten und zufriedenstellendes Scrollen, und die Reaktionsgeschwindigkeit ist reaktionsschnell. Der linke Klick ist taktil und reagiert mit einem zufriedenstellenden Klickgeräusch, aber die rechte Seite des Pads hat einen sehr flachen Klick. Es kann schwierig sein, allein am Gefühl zu erkennen, ob ein Rechtsklick registriert wird. Das kann bei unserem Gerät ein Problem sein, aber angesichts der Kosten ist diese Inkonsistenz frustrierend.

Der Touchscreen, der optional erhältlich ist, funktioniert gut. Berührungen werden einheitlich registriert, und der Bildlauf ist reibungslos. 

Display

Die Full HD-Anzeige ist relativ hell mit einer ziemlich gleichmäßigen Hintergrundbeleuchtung. Mit 262 Nits ist es etwas dunkler als der durchschnittliche Laptop (300 Nits). Dies macht sich nur bei hellem Licht bemerkbar, was die Lesbarkeit des Latitude 7410 Chromebook-Displays erschweren kann. Glücklicherweise trägt die matte Oberfläche unseres Geräts dazu bei, Reflexionen zu verringern und die Lesbarkeit zu verbessern. Es wird PWM verwendet, aber bei 25.000 Hz ist es unwahrscheinlich, dass man es bemerkt.

Der Kontrast des Displays ist ausgezeichnet und beträgt etwa 1.400:1. Auch das Gamma ist mit 2,201 nahezu perfekt. Die Farbtemperatur ist mit 7.004 K etwas kühl (ideal sind 6.500 K). Allerdings sehen Weißtöne rein aus, ohne einen auffälligen Blaustich zu haben. Insgesamt ist die Anzeige ausgezeichnet, insbesondere bei den Chromebooks.

Dell bietet auch Non-Touch-Varianten und in einigen Regionen eine 4K-Option an

Die Farbwiedergabe ist ausgezeichnet. Mit einer durchschnittlichen DeltaE2000-Bewertung von 2,05 ist das Latitude 7410 Chromebook eines der farbgenauesten Chromebooks auf dem Markt. Auch die Farbvarianz ist gering. Graustufen und Schwarztöne erreichen eine durchschnittliche DeltaE2000-Bewertung von 3,8.

Die Betrachtungswinkel sind gut, wie bei einem IPS-Panel zu erwarten ist. Bilder dunkeln ein wenig ab, wenn sie aus 45° oder weiteren Winkeln betrachtet werden. Die Sichtbarkeit im Freien ist dank der matten Oberfläche gut. Der Bildschirm ist unter direkter Sonneneinstrahlung teilweise sichtbar. Im Schatten ist der Bildschirm vollständig lesbar. Wir haben festgestellt, dass es am oberen Rand des Bildschirms und in der linken unteren Ecke zu Lichthöfen kommt. Dies ist nur sichtbar, wenn der Bildschirm fast vollständig schwarz ist

Leistung

Das Chromebook Latitude 7410 ist mit einer Intel Core i5-CPU der 10. Generation ausgestattet, womit es den meisten anderen Chromebooks weit überlegen ist. Die Leistung des Chrome-Betriebssystems ist ausgezeichnet; das Latitude 7410 Chromebook kaut problemlos durch Web-Browsing und Office-Aufgaben. Allerdings ist die Android-Leistung etwas dem Glück überlassen.

Prozessor- und Systemleistung

Der Intel Core i5-10310U stammt aus der Comet Lake (CML-U)-Familie von Intel. Der Quad-Core-Hyperthreaded-Chip ist ein gutes Stück leistungsstärker als der üblicherweise in Chromebooks verwendete Dual-Core-Celeron- und Pentium-Silizium.

Das Chromebook Latitude 7410 hat wenig Probleme mit allgemeinen Web-Inhalten. Der Laptop ist eines der schnellsten Chrome-OS-Geräte, die wir getestet haben, und steht bei den meisten Browser-Benchmarks und Büroarbeiten (z.B. Google Docs and Sheets) an oder nahe der Spitze der Vergleichsgeräte.

Android-Leistung

Android-Apps auf dem Latitude 7410 Chromebook schneiden in CPU-orientierten Benchmarks fast genauso gut ab wie die leistungsstärksten Android-Handys auf dem Markt, wie das OnePlus 8T. Die grafische Leistung des Latitude 7410 Chromebook in Android-Benchmarks liegt auf dem Niveau anderer High-End-Chromebooks, konkurriert aber nur mit Smartphones der Mittelklasse. Dies ist wahrscheinlich auf Probleme entweder mit der Android-Emulation in Chrome OS oder auf die schlechte Unterstützung für die Intel UHD Graphics 620s in Android zurückzuführen

Wartung

Das Latitude 7410 Chromebook verwendet eine austauschbare NVMe-SSD (PCIe Gen 3) zur Speicherung, was bei Chromebooks unüblich ist. Jedes M.2 2230 kann dank des mitgelieferten Adapters in den Laufwerksschacht eingesetzt werden. Das Chromebook kann auch ein M.2 2280-Laufwerk verwenden.

Um das Laufwerk (sowie das WWAN-Modul) zu ersetzen, müssen acht Kreuzschlitzschrauben entfernt werden. Nach dem Entfernen der Schrauben müssen die Clips, die die Bodenplatte halten, gelöst werden. Benutzer können nur die WWAN-Karte und das Speicherlaufwerk austauschen; RAM, CPU und WiFi-Karte sind nicht herausnehmbar.

GPU-Leistung & Spiele

Die Intel UHD Graphics 620 iGPU ist für den Medienkonsum gut geeignet. Das Latitude 7410 Chromebook kann problemlos 4K-Videos mit 60 fps streamen. Leichte Foto- und Videobearbeitung ist ebenfalls möglich, obwohl die Renderzeiten etwas Geduld erfordern und das Scrollen der Timeline möglicherweise nicht reibungslos verläuft.

Spielen ist eine recht gemischte Angelegenheit. Spiele in Chrome OS laufen ohne Probleme. Android-Spiele sind jedoch in etwa vergleichbar mit einem Mittelklasse-Smartphone. Das Latitude 7410 Chromebook 7410 kann schwere Android-Spiele, wie Asphalt 9, bei mittleren Einstellungen ausführen und erreicht etwa 30 Bilder pro Sekunde. Das Hochdrehen von Details führt dazu, dass das Chromebook das Spiel mit etwa 20-25 fps mit mehreren Frame-Skips durchläuft.

Die Linux-Integration ermöglicht es Spielern, Steam über Linux laufen zu lassen und leichtere Titel wie Stardew Valley zu genießen. Anspruchsvollere 3D-Titel laufen nicht so gut. Chromebooks basieren auf OpenGL statt auf DirectX, so dass die begrenzten Spielefähigkeiten der Intel HD Graphics 620 iGPU noch weiter beeinträchtigt werden

Emissionen

Lüftergeräusche

Der Lüfter des Latitude 7410 Chromebook gibt ein kaum hörbares Flüstern in allen Arbeitsszenarien von sich. Im Leerlauf oder unter leichter Last bleibt der Lüfter völlig geräuschlos. Selbst unter hoher Last (Streaming eines 4K-Videos mit 60 fps in fünf separaten Registerkarten) bleibt der Lüfter bei ca. 30 dB(A). Seine niedrige Lautstärke trägt dazu bei, dass er sich noch besser an die Umgebungsgeräusche anpasst. 

Temperatur

Trotz des leisen (und meist stillen) Lüfters sind die Außentemperaturen gut geregelt. Das Tastaturdeck des Gerätes bleibt mit durchschnittlich ca. 30° C über die gesamte Oberfläche völlig kühl. Die Lüftungsschlitze an der Unterseite über der linken Seite der CPU und die Stromaufnahme sind die heißesten Bereiche unter Last, mit Spitzenwerten von etwa 45° C. Das Latitude 7410 Chromebook kann für die meisten Arbeiten bequem auf dem Schoß verwendet werden, aber eine stärkere Belastung kann durchaus zu erhitzten Oberschenkeln führen. 

Lautsprecher

Die Lautsprecher sind laut (~80 dB), aber ohne Bass und Mitten Die Lautsprecher feuern auch aus den Seiten der Bodenplatte nach unten auf die Oberfläche, auf der das Latitude 7410 Chromebook ruht. Dadurch wird der ohnehin schon dünne Klang weiter getrübt. Das resultierende Klangprofil klingt blechern und dumpf. Die Lautsprecher sind anständig genug für Sprachkonferenzen, aber Filme und Musik klingen enttäuschend. 

Leistungsaufnahme

Chromebooks sind für ihre Energieeffizienz bekannt. Das Latitude 7410 Chromebook ist nicht anders. Bei geringer Belastung verbraucht der Laptop 7 Watt oder weniger. Bei starker Belastung steigt die Leistungsaufnahme des Chromebooks auf 57 Watt, bevor sie schnell wieder auf etwa 15-25 Watt absinkt. Diejenigen, die über den Stromverbrauch besorgt sind, werden mit dem Latitude 7410 Chromebook zufrieden sein.

Batterielaufzeit

Aufgrund ihrer Effizienz sind Chromebooks für ihre ausgezeichnete Akkulaufzeit bekannt. Auch hier ist das Latitude 7410 Chromebook hervorragend. In unserem WiFi v1.3-Batterietest (Bildschirm auf 150 nits eingestellt, alle 30-40 Sekunden wird eine neue Webseite geladen), schafft das Latitude etwa 12,5 Stunden. Damit liegt es knapp über anderen Chromebooks der Business-Sparte, die sich etwa bei der 12-Stunden-Marke abschalten.

Fazit

Das Latitude 7410 Chromebook Enterprise von Dell soll die Spitze der Chromebook-Welt werden. Dies ist Dell größtenteils gelungen. Die hohe Tragbarkeit des Geräts, die ausgezeichnete Akkulaufzeit und der leise Betrieb eignen sich hervorragend für den Einsatz im Büro. Das Hinzufügen einer austauschbaren NVMe-SSD ist eine nette Möglichkeit.

Der Preis ist der größte Nachteil. Das Latitude 7410 Chromebook 7410 beginnt bei etwa 1.250-1.300 US-Dollar und steigt schnell im Preis. Wenn man bedenkt, dass Chromebooks für ihre Erschwinglichkeit bekannt sind, gibt es hier definitiv einen gewissen Aufkleber-Schock.

Der andere große Nachteil betrifft alle Chromebooks, unabhängig von Spezifikation oder Preis: Software-Beschränkungen. Chrome OS ist im Vergleich zu anderen Betriebssystemen immer noch eingeschränkt.