Windows 10X wird im Internet of Things zum Einsatz kommen

Microsoft hat Windows 10X bereits bestätigt, es ist ein modularer und schlanker Ableger des aktuellen Betriebssystems des Redmonder Konzerns. Offiziell bestätigt ist Windows 10X bisher nur für Geräte wie Surface Neo, doch Microsoft dürfte damit weitaus mehr vorhaben.

Es gibt einige, die Windows 10X als “Nachfolger” von Windows 10 sehen und bezeichnen, das ist aber etwas zu viel des Guten. Ableger trifft die Sache wohl schon besser, denn direkte Konkurrenz wird sich Microsoft nicht machen wollen. Klar ist allerdings auch: Allzu viel ist zu Windows 10X derzeit auch nicht bekannt, weshalb auch wieder alles möglich ist.

So gab es im Herbst Berichte, wonach Windows 10X auch auf Laptops landen könnte, hier liegt der Schluss nahe, dass Microsoft das Betriebssystem als Chrome OS-Alternative positionieren will. Doch auch hier gilt aber das Motto: Erstmal abwarten, erwägen und planen ist nicht gleich veröffentlichen.

IoT-Bestätigung

Aktuell wird nun ein Einsatzgebiet vermeldet, das eine neue “Front” aufmacht und die zur modularen Natur von Windows 10X definitiv passt. Denn Windows Latest hat in einer Stellenausschreibung auf LinkedIn entdeckt, dass Windows 10X die Basis für das Internet of Things (IoT)-Betriebssystem der nächsten Generation sein soll.

Allzu viel verrät die die Stellenausschreibung, bei der ein Software Engineer II gesucht wird, zum Thema Betriebssystem zwar nicht, die zuvor genannte Formulierung ist aber so wortwörtlich vermerkt: “Sie werden das IoT-Betriebssystem der nächsten Generation auf Basis von Windows 10X bauen.”

Derzeit hat Microsoft für Internet of Things-Anwendungen die Windows 10 IoT Core genannte Version. Diese hat eine simplifizierte Benutzeroberfläche, auf der man auf Geräten wie Raspberry Pi eine einzelne UWP-App ausführen kann.

Android 10: Oxygen OS 10.0.1 für das OnePlus 6 und das 6T

Ihr seid Besitzer eines OnePlus 6 oder des OnePlus 6T? Dann habt ihr vielleicht das Update-Dilemma mitbekommen. Erst wurde Anfang November Android 10 angekündigt, allerdings pausierte man die Verteilung kurze Zeit später. Nun hat man dann direkt ein weiteres Update veröffentlicht, welches großartig nichts Neues im Changelog bietet außer der Fehlerbehebung, aber immerhin kommt das große Update ja nun – rund 1.800 MB Download werden fällig.

Sollte das Update noch nicht bei euch zu finden sein, dann habt keine Sorge, die Updates gehen immer in Wellen raus, die erste erreicht immer erst nur ein paar Prozent der Benutzer, bevor dann breiter verteilt wird. Wer nicht warten will, der kann auch schauen, ob via des Oxygen Updater etwas angeboten wird.

System

• Upgraded to Android 10

• Brand new UI for Android 10

• Updated Android security patch to 2019.10

• Fixed the fingerprint identification issue

• Fixed the animation lag for fingerprint unlock

• Fixed the automatic reboot issue after upgrade

Camera

• Improved the performance and fixed known issues

WiFi Connectivity

• Fixed the 5Ghz WiFi connection

Diese Features haben es nie in Android 10 geschafft: So bekommen Sie sie trotzdem

Android 10 bringt eine ganze Reihe neuer Funktionen auf die Smartphones, die besten sehen Sie im Video. Doch nicht alle haben es auch in die finale Version geschafft. Wir stellen Ihnen die gecancelten Features vor und zeigen Ihnen, wie Sie sie dennoch auf Ihr Handy bekommen – egal, ob Android 10 oder auf einer älteren Version.

In jedem Betriebssystem gibt es Funktionen, die es nicht in das finale Release schaffen. Android bildet da keine Ausnahme und auch bei der neuesten Version Android 10 musste so manche spannende Funktion aus dem Beta-Channel wieder weichen. Unklar bleibt jetzt, ob sie in Android 11 zurückkehren oder für immer verschwinden.

Doch einige der gestrichenen Features können Sie auf Ihrem Handy mit einfachen Mitteln selbst nachrüsten. CHIP stellt Ihnen die spannendsten Funktionen vor, die es nicht in die neue Android-Version geschafft haben, und zeigt Ihnen, wie Sie sie dennoch erhalten.

Automatisierung: Regeln für das Smartphone

Das Smartphone auf stumm schalten, sobald man im Heimnetzwerk ist oder eine tägliche Benachrichtigung einstellen, die Ihnen sagt, dass Sie genügend trinken sollen – für all das hat Ihr Smartphone die Kapazitäten. Es braucht lediglich ein Tool, das solche Dinge automatisiert. Diese Funktion gab es zwar nie offiziell in Android, in einem Leak zu Android 10 ist sie aber aufgetaucht.

Mit Apps wie IFTTT oder Automate bauen Sie sich Ihre eigenen Rezepte und sagen Ihrem Smartphone, was es wann zu tun hat. Manche Hersteller liefern das auch selbst schon mit, auf Samsung-Handys können Sie beispielsweise Bixby Actions dafür benutzen. Bei IFTTT ist das Erstellen von Routinen sehr einfach, für fortgeschrittene Nutzer ist Automate die bessere Wahl.

Fast Share: Endlich eine Alternative zu AirDrop

Airdrop dürfte vor allem iPhone-Nutzern ein Begriff sein: Damit lassen sich Geräte in der Nähe finden und Files per WLAN zügig austauschen. Auf eine vergleichbare Funktion warten Android-Nutzer schon seit Jahren, und mit Fast Share sollte das Realität werden. Entgegen aller Erwartungen hat es das Feature aber nicht in Android 10 geschafft.

Zwar bastelt Google wohl weiterhin an Fast Share, aber es gibt bereits eine Alternative ebenfalls aus dem Hause Google. Der Dateimanager Files von Google bietet eine komfortable Möglichkeit, Fotos, Apps und andere Dateien schnell an andere Geräte und Nutzer zu verschicken.

Screenrecorder: Einfache Bildschirmaufnahmen anfertigen

Ob Livestreams für Twitch oder kurze Tutorialvideos: Wer Videos drehen will, guckt beim Smartphone zumeist in die Röhre. Manche Hersteller wie Huawei liefern einen nativen Screenrecorder mit, aber die meisten Smartphones gehen hier nach wie vor leer aus. Für Bildschirmvideos braucht es also eine App wie den AZ Screen Recorder, der neben der Aufnahmefunktion auch einige Werkzeuge zur Bearbeitung und zum Export von Bildschirmaufnahmen liefert.

Ein wirklich funktionierender Screenrecorder tauchte auch in der Beta für Android 10 nie auf, aber es gab laut eines Leaks ein Flag, das man aktivieren konnte, und damit wurde auch ein noch in den Kinderschuhen befindlicher Screenrecorder angezeigt. Was damit passieren soll, werden wohl nur zukünftige Updates bleiben – inzwischen gibt es aber mehr als genug Apps, die ihre Sache vorzüglich machen.

Zeitplan für den Dark Mode

Er war eins der am sehnlichsten erwarteten Features in der Geschichte von Android: Der systemweite Dark Mode. Mit Android 10 kommt der nun herstellerunabhängig an Bord. Allerdings kann man ihn nur manuell aktivieren und nicht beispielsweise automatisch bei Sonnenuntergang.

Der ein oder andere Hersteller hat diese Funktion schon seit längerem an Bord, so zum Beispiel Samsung. In den Einstellungen lässt sich festlegen, zu welcher Tageszeit der Dark Mode eingeschaltet werden soll oder ob man den Zeitplan an Sonnenaufgang und -untergang anpassen möchte.

Wer diese Möglichkeit in seinen Einstellungen nicht findet, kann aber auch hier zu einem kleinen Workaround greifen. Mit Automatisierungs-Apps wie dem eben genannten Automate können Sie mit ein wenig Tüftelei eine eigene Abfolge basteln, die den Dark Mode zu einer bestimmten Zeit aktiviert oder deaktiviert.

Android Updates sollen künftig viel schneller erfolgen

Google will die Update-Probleme von Android mit einer neuen Strategie beheben. Teil davon sind Vereinfachungen für Entwickler, die an Android arbeiten.

Android OS, das auf Linux basiert, bietet jede Menge Vorteile, unter anderem die Modularität des Frameworks. Allerdings liegt genau darin auch ein zentrales Problem von Android begründet: nämlich die Fragmentierung der verschiedenen Android-Versionen.

Weil viele unterschiedliche Smartphone-Hersteller ihre Geräte mit angepassten Android-Versionen ausstatten, müssen sie von Google ausgelieferte Updates erst für die jeweilige Hardware anpassen. Und das kann teilweise ganz schön lange dauern – vor allem, weil es sich auch finanziell nicht mehr auszahlt, je älter die Smartphones werden. Aber selbst Besitzer neuer Smartphones warten oft Monate auf ein Android-Update, das Google längst veröffentlicht hat.

Um diesem seit Jahren vorherrschenden Ärgernis von Android OS zu begegnen, hat Google mittlerweile verschiedene interne Projekte am Start, die Abhilfe schaffen sollen. Wie von GoogleWatchBlog zusammengefasst handelt es sich dabei um Project Treble, Project Mainline und ein neuer Linux-Kernel:

Project Treble gibt es seit Android Oreo und teilt Android in mehrere Layer auf. Dadurch müssen Smartphone-Hersteller nur noch das obere Layer anpassen – alles andere lässt sich mit Googles Standardversion updaten.

Project Mainline existiert seit Android 10 und basiert auf Project Treble und teilt das Betriebssystem in einzelne Module auf, die Google größtenteils selbst und herstellunabhängigüber den Play Store mit Updates versorgen kann.

Ganz neu ist die Info, dass der Android-Kernel künftig vollständig auf den Linux-Kernel setzen soll und damit Anpassungen überflüssig macht. So kann Google einfach den aktuellsten Linux Stable Kernel nutzen und erforderliche Anpassungen der Chipsatz-Hersteller sollen über separate Module erfolgen.

Google setzt ergänzend dazu auf einen Update-Zwang für alle Hersteller, die Android nutzen wollen. Dieser Zwang fällt allerdings ziemlich zahm aus. Zwar verpflichtet Google die Hersteller zu Sicherheitsupdates und Android-Updates für mindestens zwei Jahre nach Verkaufsstart der Smartphones oder Tablets. Wann die Hersteller diese Updates aber innerhalb des Zeitrahmens ausrollen, bleibt ihnen selbst überlassen.

Trotzdem dürften die Vereinfachungen und die Umstrukturierung von Android insgesamt den Update-Prozess deutlich erleichtern. Weil Google jetzt mehr Einfluss auf die Versorgung der Geräte mit Android-Updates besitzt, werden Android-Nutzer künftig schneller in den Genuss entsprechender Aktualisierungen kommen.

Collapse OS – Flexibles Betriebssystem soll auch nach dem Weltuntergang funktionieren

Ein Entwickler arbeitet an einem Betriebssystem, das sogar auf improvisierten Computern nach einem globalen Nuklearkrieg funktionieren soll.

Die Weltuntergangsuhr steht auf zwei Minuten vor 12 und der nächste Krieg wird aufgrund der nuklearen Arsenale verheerend – beim Thema Postapokalypse gibt es viele spekulative Szenarien. Doch eins ist den miesten gemein: Computer werden keine mehr gebaut.

Mehr als improvisierte Systeme wird es nicht geben, doch die laufen eher selten mit Windows oder ähnlichen Betriebssystemen. Virgil Dupras, ein Entwickler, der sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, bietet dafür eine Lösung.

Flexibler Kernel sorgt für Kompatibilität

Sein Collapse OS soll auf einfachsten Systemen funktionieren. Aktuell ist es ein Unix-basierter Kernel für Z80-Prozessoren, der mit einer Reihe von Programmen und Dokumentation kombiniert ist. Der Z80-Prozessor an sich hat mit moderner Elektronik allerdings nicht viel gemein.

Dennoch sollen rudimentäre Programme wie Textverarbeitung damit ausgeführt werden können. Auf einem Sega Master System und dem Megadrive wurde Collapse OS bereits erfolgreich getestet, mit grafischer Ausgabe und Eingabemöglichkeiten.

Der Trick von Collapse OS ist es, sich an das System anzupassen, indem verschiedenste Ein- und Ausgabestandards und zahlreiche verschiedene Speichermedien unterstützt werden. Das System soll sich dabei sogar selbst je nach System konfigurieren können.

Das finale Ziel des Entwicklers ist, dass jeder ohne zusätzliche Anleitung Collapse OS auf einem wie auch immer zusammengebauten Rechner kompilieren und ausführen können soll. Die Selbstzusammensetzung funktioniert auch schon, sofern genug Speicher und RAM vorhanden ist.

Ein Tutorial auf Makerpro erklärt sogar, wie man auf Basis des Z80 selbst einen kleinen Computer zusammenbauen kann. Dupras wählte den Z80, weil der 8-Bit-Rechnerimmer noch in Gebrauch ist und in zahlreichen Systemen wie Taschenrechnern oder Controller-Systemen zum Einsatz kommt.

Weil bei einem solchen Projekt weitere Hilfe und Ideen hilfreich sind, hat Dupras das Projekt mittlerweile auf Github hochgeladen.

Google will Android neu aufstellen: Betriebssystem soll umgebaut werden

Android-Nutzer wissen: Es dauert ewig, bis auf ihrem Smartphone das neue Systemupdate verfügbar ist. Wenn es um Systemupdates auf lange Sicht geht, zieht Android gegenüber seinem großen Rivalen iOS nach wie vor stets den Kürzeren. Doch dieses und einige weitere Probleme möchte Google nun angehen und muss das gesamte Betriebssystem dabei von innen heraus neu aufstellen.

Das Android-System baut auf einem ziemlich stark von Google modifizierten Linux-Kernel auf. Dieser Kernel ist dabei eines der wichtigsten Bestandteile der Software, denn es fungiert als eine Art zentrales Modul während der Nutzung von Smartphones: Als Schnittstelle zwischen der auf dem Handy installierten Software und der verbauten Hardware (Touchscreen, CPU, …) könnte man den Kernel als eine Art “Kern des Systems” bezeichnen. Dementsprechend spielt er für die Entwicklung neuer Android-Versionen auch stets eine wichtige Rolle: Mit einer neuen Version des Betriebssystems geht immer auch eine neue Kernel-Version einher. Passen Kernel und Software nicht zusammen, kann das massive Folgen bis hin zum vollständigen Defekt des Gerätes haben.

Da Hersteller viel Geld in die Entwicklung einer neuen Kernel-Version mit jedem Update stecken müssen, wird der Support von Systemupdates vieler Android-Geräte bereits nach zwei Jahren eingestellt. Low-Budget-Devices werden nicht selten sogar nur mit einem größeren Systemupdate versorgt. Dieses und einige weitere, kleinere Probleme möchte Google mit einem drastischen Schritt und einer riesigen Mammut-Aufgabe nun verändern.

CPU-Hersteller sollen Kernel erweitern können

In Zukunft möchte Google für sein mobiles Betriebssystem auf einen neuen Kernel setzen, der vollständig auf Linux basiert und nicht mehr wie bisher so stark von Google bearbeitet wird. Dennoch möchte der US-Gigant weiterhin ermöglichen, den Linux-Kernel anzupassen: Statt eines direkten Zugriffs in den Quellcode des Kernels sollen Chipset-Hersteller, darunter Qualcomm, Snapdragon, Huawei und Co, den Linux-Kernel einfach erweitern können. Somit soll ein längerer Support eines Kernels für das Android OS ermöglicht werden, da pro Update weniger Mühen in die Weiterentwicklung gesteckt werden muss.

Bisher sind diese Pläne noch sehr theorie-lastig. Allen Anschein nach sind interne Pläne von Google allerdings bereits weiter fortgeschritten. Womöglich lassen sich daher bereits ab Android 11 R erste Veränderungen im Kernel finden. Auf Dauer könnte das zu einem längeren Support aller Android-Smartphones mit Systemupdates führen. Vor allem mit Project Treble hat Google bereits eine gute Arbeit geleistet, den Herstellern das Importieren neuer Android-Versionen zu erleichtern. Auch das Android-One-Programm schlägt positives Feedback: Garantierte Systemupdates über mindestens zwei Jahre und Sicherheitsupdates über drei Jahre geben dem User eine gewisse Zukunftssicherheit vor dem Kauf – auch, wenn die Update-Politik noch nicht an die von Apple heranreicht.

Nun geht’s schnell: Windows 10 20H1 mit besserer Suche im Slow Ring

Microsoft hat eine weitere Vorab-Version für das für kommendes Frühjahr erwartete Windows 10 Feature-Update im Slow Ring freigegeben. Erst vor kurzem war das Build im Fast Ring erschienen – nun geht bei Microsoft wieder alles recht schnell.

Es handelt sich dabei um die Buildnummer 10.0.19025.1051. Build 19025.1051 war erst Ende vergangener Woche erschiene und brachte eine Reihe an Verbesserungen mit sich. Dazu gehört eine Verbesserung der neuen Suche, wie sie seit Windows 10 1909 zum Einsatz kommt. Die Suche ist dabei gleich auch im Datei Explorer nutzbar, hat dadurch aber noch mit einigen Leistungsproblemen zu kämpfen.

Laut dem Entwickler-Team gibt es jetzt einen neuen Algorithmus, der eine hohe Festplattenauslastung und -aktivität erkennt, so dass er Spitzenauslastungszeiten besser identifizieren und den Indexer der Suche entsprechend verwalten kann.

Weitere Neuerungen gibt es nicht, aber eine lange Liste an weiteren kleinen Änderungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Im Windows Blog wird alles Wichtige dazu aufgelistet.

Es ist noch gar nicht so lang her, dass Microsoft das erste Build aus dem Entwicklungszweig 20H1 an Nutzer des Slow Rings verteilt hat. Jetzt ist der Konzern bereits zu einer regelmäßigen Auslieferung übergegangen und bringt die Vorschau-Versionen kurz nach dem sie für den Fast Ring Nutzer bereit stehen auch schon in den Slow Ring. Damit kann man nun wohl sagen, das Windows-Team ist fleißig dabei, die nächste Windows-Version 20H1 voranzubringen.

Das Update steht jetzt für alle Windows Insider im Slow Ring bereit.

Allgemeine Änderungen, Verbesserungen und Korrekturen für den PC

Wir haben ein Problem von vorherigen Versionen behoben, das die Arbeit von Sandbox und WDAG verhinderte.

Wir haben ein Problem behoben, das dazu führte, dass bestimmte Fingerabdruckleser ab Build 19013 nicht mehr funktionieren.

Wir haben ein Problem behoben, das dazu führen konnte, dass VPN-Einstellungen nach dem Upgrade hängen blieben.

Wir haben einige Arbeit geleistet, um ein Problem zu beheben, das zu bestimmten modernen Benutzeroberflächenkomponenten (einschließlich Benachrichtigungen und des Netzwerk-Flyouts) führen könnte, indem wir entweder zu groß oder zu klein skaliert haben, nachdem wir einen externen Monitor angeschlossen haben, oder indem ein Monitor mit einer anderen DPI verwendet wurde.

Wir haben ein Problem behoben, das sich auf die Anmeldeleistung einiger Benutzer in den letzten Versionen ausgewirkt hat.

Wir haben ein Problem behoben, das dazu führte, dass die Windows Hello-Authentifizierung mit bestimmten Anwendungen in den letzten Builds nicht funktioniert.

Wir haben ein Problem behoben, das dazu führen konnte, dass der Mauszeiger beim lokalen Anmelden an einem PC nach dem Remoting nicht angezeigt wurde.

Wir haben ein Problem behoben, bei dem sich die Tasten bei Verwendung der an einen großen Bildschirm angedockten Touch-Tastatur so weit ausdehnte, dass sie die Breite des Monitors überspannte, anstatt eine optimale Breite für die Touch-Interaktion zu behalten.

Wir haben ein Problem behoben, das zum Absturz von ctfmon.exe führen konnte, wenn die Konvertierung mit dem japanischen IME in bestimmten Textfeldern verwendet wurde.

Wir haben ein Problem behoben, das dazu führen konnte, dass Webaktivitäten in der Timeline nicht geöffnet wurden, wenn Sie einen neuen Edge installiert hatten.

Wir haben ein Problem behoben, bei dem eine hohe Anzahl von Fehlern bei der App-Bereitstellung in kurzer Zeit dazu führen konnte, dass ein unerwartet großes Volumen an Festplattenspeicher von evtx-Dateien belegt wurde, die unter %windir%\temp gespeichert wurden.

Wir haben ein Problem behoben, das dazu führte, dass einige Apps nicht mit dem Fehler 0x8007000A aktualisiert wurden.

Wir haben ein Problem behoben, das bei der Verwendung der Lupe in bestimmten Multi-Monitor-Konfigurationen zum Flackern des Bilds führte.

Wir haben ein Problem behoben, bei dem der Mauszeiger nicht an der Stelle begann, an dem sich das Ansichtsfenster der Lupe befand, wenn er sich vom Tippen entfernt hatte.

Wir haben ein Problem behoben, das sich auf die Sprachausgabe in Outlook auswirkte, nachdem Sie den Fokus von einer E-Mail zurück auf die Liste der E-Mails in Ihrem Posteingang verschoben hatten.

Wir haben ein Speicherleck in EoAExperiences.exe behoben, nachdem wir die Textcursoranzeige über einen längeren Zeitraum verwendet hatten.

iOS 13.3 Beta 3 und iPadOS 13.3 Beta 3 für Entwickler veröffentlicht

Wir befinden uns mitten in der Testphase von iOS 13.3, dem nächsten größeren Update des neuen iOS-13-Releases. Die Betriebssystemversion bringt nur kleinere Neuerungen mit und behebt Fehler, die Apple nach wie vor noch nicht komplett ausgebügelt hat. Unter anderem könnt ihr die mehr oder minder nervigen Memoji-Sticker nun endlich ausblenden und man kann über die Bildschirmzeit-Einstellungen Kommunikations-Limits festlegen.

Soeben hat man in Cupertino den Schalter umgelegt und die dritte Beta veröffentlicht. Solltet ihr das Entwickler-Profil auf eurem Gerät haben, könnt ihr also ab sofort das OTA-System bemühen und die dritte Version testen. Viel Spaß dabei. Sofern große Neuerungen aufschlagen, aktualisieren wir unsere Seite dementsprechend. Die Public Beta dürfte spätestens morgen erscheinen. Ebenfalls neu: Eine Entwicklerversion von macOS Catalina, tvOS und natürlich gibt es auch die Beta für watchOS.

Windows 10 November Update: Was Sie nach der Installation sofort tun sollten

Wer das November Update für Windows 10 jetzt schon hat, sollte nach der Installation einige wichtige Schritte unternehmen – denn nicht immer läuft alles rund. Bei der Prüfung geht es weniger um Neuheiten, sondern um einen grundlegenden PC-Check.

Das November 2019 Update zählt für einen Großteil der Nutzer nicht zu den großen Windows-Updates. Wer das Mai Update installiert hat, für den ist das November Update von Windows 10 nur ein kumulativer Patch, wie man ihn jeden Monat im Rahmen der Sicherheits-Updates kriegt. Aktualisiert man von früheren Windows 10-Versionen, zählt das November Update aber zu den klassischen Feature-Updates, die man von Windows 10 zwei Mal pro Jahr gewohnt ist.

Probleme kann es bei kleinen und großen Updates geben, doch sie fallen unter Umständen nicht immer sofort auf. Nach der Installation des November Updates sollten Sie am besten gleich mal den Computer nutzen. Starten Sie die Programme, die Sie am liebsten verwenden, werfen Sie Games an, bearbeiten Sie Fotos und gucken Sie Videos. Wichtig dabei: Verwendet Windows noch die von Ihnen bevorzugten Standardprogramme oder haben sich Edge & Co. wieder in den Vordergrund gedrängt? Doch neben diesem Praxis-Check sollten Sie auch einen strukturierten Funktions-Check machen.

Gleich nochmal das Windows-Update anwerfen

Ja, auch wenn es komisch klingt, nach dem Einspielen des November Updates rufen Sie bitte noch einmal Windows-Update auf. Der Grund: Das verteilte November Update ist schon ein paar Tage alt. Microsoft hat aber in der Zwischenzeit weiter an Windows 10 gearbeitet, sodass es einen sogenannten Day-One-Patch gibt, also gleich am ersten Tag ein Update für das Update. Das gilt auch, wenn Sie sich per Media Creation Tool bedient haben. Ihr System ist aktuell, wenn der Befehl “winver” die Build-Nummer 18363.476 zeigt (Stand Mitte November).

Windows 10: Check in 60 Sekunden

Wie gut steht Ihr Windows nach der Installation des November Update da? Ein Schnell-Check verrät es. Windows hat einige Profi-Tools zur Selbstüberwachung eingebaut, darunter die sogenannte Leistungsüberwachung (Performance Monitor). Mit diesem mächtigen Tool lässt sich auch ein Schnell-Check machen. Der Befehl “perfmon /report” ist alles, was Sie eintippen müssen, den Rest erledigt Windows selbst. Den Ausführen-Dialog starten Sie einfach mit dem Shortcut [Windows] + [R]. Geprüft werden Systemdateien, Festplatten und SSDs, Antwortzeiten und mehr. Das Tool spuckt einen Report aus, mit dem Sie weiterarbeiten können. In der Mehrheit werden Sie dort über Treiberfehler stolpern, die Sie per Update beheben können.

Schutzstatus prüfen

Das November Update kann sich mit Ihrer Sicherheits-Software in die Haare geraten. Prüfen Sie deshalb nach, ob Ihr Virenscanner läuft und ob dieser mit aktuellen Signaturen ausgestattet ist. Dieser Tipp betrifft natürlich in erster Linie Nutzer, die Drittanbieter-Software zum Schutz einsetzen. Wer auf den eingebauten Defender setzt, sucht den Bereich Windows-Sicherheit auf und überzeugt sich dort davon, dass alle Schutzkomponenten laufen.

Datenschutz-Check durchführen

Was Windows gerne mal bei Updates macht, ist die Datenschutzeinstellungen zurücksetzen. Beim November Update konnten wir das zwar nicht feststellen, aber sicher ist sicher. Also ab in die Einstellungen und dort die Datenschutzfunktionen abklappern. Wer gänzlich neu ist bei dem Thema, kann auch ein Tool wie O&O ShutUp10 nehmen und sich mit wenigen Klicks sinnvolle Datenschutzeinstellungen einrichten lassen.

November Update wieder loswerden

Es gibt zwei Möglichkeiten nach dem Update auf das November Update und den ersten Schritten: Entweder läuft alles und Sie sind zufrieden oder es gibt Probleme, die sich nicht so einfach aus der Welt schaffen lassen. Wenn alles top ist, können Sie die Datenträgerbereinigung starten, dort auf “Systemdateien bereinigen” klicken und den Punkt “Vorherige Windows-Installationen” abhaken. In der Spalte dahinter sehen Sie, wie viel Speicherplatz das Entfernen dieser nun nicht mehr benötigten Installationsdateien bringt.

Bei ernsten Problemen sollten Sie stattdessen mit einem Backup zurück auf den Stand vor das Mai Updates wechseln. Sie haben kein Backup? Dann können Sie in den Einstellungen unter “Update und Sicherheit” über “Wiederherstellung” zur vorherigen Windows-Version zurückkehren. Achtung: Dieser Notfallweg ist nur für 10 Tage gangbar, danach fehlt die Option.

Apple iOS 13.2.3 und iPadOS 13.2.3 veröffentlicht, das ist neu

Palim, Palim! Das nächste iOS-Update wartet. Apple hat iOS 13.2.3 und iPadOS 13.2.3 veröffentlicht. Das Update wird ab sofort global verteilt. Ich habe einmal das Changelog für euch:

iOS 13.2.3 beinhaltet Fehlerbehebungen und Verbesserungen für dein iPhone. Dieses Update:

• Behebt ein Problem, bei dem die Systemsuche und das Suchen in Mail, „Dateien“ und „Notizen“ möglicherweise nicht funktioniert

• Behebt ein Problem, bei dem Fotos, Links und andere Anhänge möglicherweise nicht in den Nachrichtendetails angezeigt werden

• Behebt ein Problem, bei dem Apps möglicherweise im Hintergrund keine Inhalte laden können

• Behebt ein Problem, bei dem Mail möglicherweise keine neuen E-Mails abrufen kann und in Exchange-Accounts die ursprüngliche Nachricht nicht einschließt und zitiert