WhatsApp: 5 neue Funktionen offiziell vorgestellt

Rund um den WhatsApp Messenger gibt es mal wieder eine offizielle Meldung, die Entwickler kündigen animierte Sticker und andere neue Funktionen an.

Nicht nur wir berichten regelmäßig über viele frühzeitig entdeckte Neuerungen in WhatsApp. Doch nur ein Teil kommt meist spät oder überhaupt in die finale App. Nach der letzten Ankündigung ist viel Zeit vergangen. WhatsApp hat heute aber eine Pressemeldung veröffentlicht, in der gleich vier Neuerungen vorgestellt werden. In den letzten Tagen deutete sich bereits an, dass WhatsApp jetzt auch animierte Sticker unterstützt. Diese sind jetzt offiziell.

QR-Code macht Hinzufügen von Kontakten einfacher

Aber die animierten Sticker sind nicht alleine. Auch im Bereich der QR-Codes hat WhatsApp eine Veränderung zu verkünden. Hierzu schreiben die Entwickler der App: „WhatsApps neues QR Code-Feature erlaubt es Nutzern, den QR Code einer Person zu scannen und sie dadurch unkompliziert den eigenen Kontakten hinzuzufügen. Das mühsame, händische Eintippen neuer Telefonnummern gehört damit der Vergangenheit an.“

Außerdem ist neu, dass man in einem Videochat mit mehreren Teilnehmern einzelne Personen auf Wunsch im Vollbild anzeigen lassen kann. Erst vor ein paar Monaten vergrößerte WhatsApp die maximale Anzahl der Teilnehmer für Videochats auf acht Personen. „WhatsApp erleichtert es Nutzern nun, den Fokus dabei auf eine bestimmte Person zu richten – wird ein Teilnehmer angeklickt und kurz gehalten, wird sein Video im Vollbildmodus angezeigt.“

WhatsApp wird auf Wunsch dunkel

Für die, die gerne auch WhatsApp Web benutzen oder die Desktop-App, gibt es ab sofort den sogenannten Dark-Mode. Das auch als „dunkles Design“ bekannte Feature ist auf Mobilgeräten seit über einem Jahr quasi ein Dauerthema. Zu finden ist die Option jetzt im Bereich „Design“ in den Einstellungen von WhatsApp Web, wie euch auch der folgende Screenshot zeigt.

Zu guter Letzt kündigt man eine Neuerung für das KaiOS an, das Betriebssystem für sogenannte Feature-Phones. Verfügbar sind auf KaiOS-Geräten jetzt auch Statusmeldungen, die zu den beliebtesten Funktionen der WhatsApp-Nutzer gehören. Ihr könnt Fotos, Videos, GIFs und Texte mit euren Freunden teilen, die Statusbeiträge bleiben 24 Stunden im Statusbereich verfügbar.

Video zeigt WhatsApp-Neuerungen

Ich weiß, ihr wartet auf die Multi-Geräte-Unterstützung. Kommt noch, irgendwann jedenfalls. Eine offizielle Meldung ist dazu leider noch nicht verfügbar.

WhatsApps blaue Haken können mehr: Kennst du diesen Trick?

Dein Messenger hat einige Tricks auf Lager, die du bestimmt noch nicht alle kennst. Durch einen davon entlockst du WhatsApps blauen Haken spezielle Informationen.

Dein Messenger kann mehr als du denkst. WhatsApps blaue Haken zum Beispiel zeigen dir nicht mehr nur an, wann jemand deine Nachricht gelesen hat. Du kannst damit noch weitere Dinge anstellen.

WhatsApps blaue Haken: Fluch und Segen zugleich

Sowohl in einzelnen als auch in Gruppenchats haben sich WhatsApps blaue Haken inzwischen etabliert. Dabei sind sie ein Segen für die einen und ein Fluch für die anderen. Bist du Fan der Symbole, kannst du ein paar neue Tricks lernen. Die Häkchen lassen sich nämlich gezielt zu Freigabe zusätzlicher Informationen ansteuern.

So holst du mehr aus WhatsApps blauen Haken heraus

Tauschst du Nachrichten nur mit einer Person aus, kannst du den genauen Zeitpunkt herausfinden, wann diese deine Nachricht gelesen hat.

Markiere deine verschickte Nachricht, indem du länger darauf drückst.

Wähle oben rechts das Drei-Punkte-Menü und “Info” aus.

Dir wird jetzt separat angezeigt, zu welcher Uhrzeit deine Nachricht zugestellt und zu welcher Uhrzeit sie tatsächlich gelesen wurde.

Ganz ähnlich funktioniert das in einem Gruppenchat, denn du kannst dir anzeigen lassen, wann die einzelnen Mitglieder jeweils auf deinen Text zugegriffen haben.

Markiere deine verschickte Nachricht, indem du länger darauf drückst.

Wähle oben rechts das Drei-Punkte-Menü und “Info” aus.

Tippe auf eines der Gruppenmitglieder.

Nun siehst du, zu welcher Uhrzeit ihm deine Nachricht zugestellt und zu welcher Uhrzeit sie tatsächlich gelesen wurde.

Gehörst du übrigens zur zweiten Gruppe und fühlst dich von den Symbolen unter Druck gesetzt, kannst du WhatsApps blaue Haken zunächst umgehen. Auf diese Weise erfährt dein Gegenüber nicht, dass du die Nachricht schon gelesen hast. Ist dir das egal, schalte die blauen Haken bei WhatsApp einfach aus.

WhatsApp mit neuen Funktionen: Das ist 2020 anders

Bei WhatsApp gibt es dieses Jahr einige Neuerungen: Der Messenger-Dienst bietet Nutzern zusätzliche Funktionen – eine beliebte wird es jedoch in Zukunft nicht mehr geben. Der Überblick über die wichtigsten Änderungen.

Eines bleibt, wie es war: Der Messenger-Dienst “WhatsApp” erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit. Auf die Millionen Nutzer kommen 2020 gleichwohl einige Neuerungen zu. Was sich in diesem Jahr ändert, hat inFranken.de zusammengefasst.

Chatexport-Funktion bei WhatsApp entfällt

Der beliebte Social-Media-Messenger hat in seiner neuesten Version eine beliebte Funktion gestrichen: Der Chatexport fällt bei WhatsApp weg, wie golem.de berichtet. Dahinter steckt vermutlich der Patentstreit mit “Blackberry”.

Bisher war es möglich, den Chatverlauf zu sichern. Das ging ziemlich einfach: Über den Menüpunkt “Chat exportieren” konnten Gespräche zwischen einzelnen Usern und in Gruppen gespeichert werden. Auf diese Funktion müssen die Nutzer nun verzichten. Was ändert sich noch im Jahr 2020 für die WhatsApp-User?

Werbung auf WhatsApp

Ab dem neuen Jahr wird Usern bei “WhatsApp” Werbung ausgespielt. Diesen Schritt hat “Facebook” bereits im Mai 2019 angekündigt – realisiert wird er ab 2020. Ein fixes Datum gibt es bisher allerdings nicht. Auf der “Facebook”-Konferenz “FMS” wurde damals präsentiert, wie die WhatsApp-Werbung aussehen könnte. Dabei geht es insbesondere um “Status-Fenster”, wobei es sich um bildschirmfüllende Werbeanzeigen handeln soll.

WhatsApp: “Dark-Mode” soll kommen

Das “WhatsApp”-Update bezüglich des sogenannten “Dark-Modes” soll 2020 endlich realisiert werden. Bisher wurde es in einer Beta-Version getestet. Nutzer können damit die Beleuchtung des Messenger-Dienstes regulieren. Bisher stehen den Test-Nutzern drei Darstellungsformen zur Verfügung:

System Default: WhatsApp prüft ihre Android-Version und erkennt, ob Sie systemweit bereits den Dark-Mode nutzen. Ist dies der Fall, so wird das Farbschema automatisch angepasst.

Light Theme: Die klassische WhatsApp-Oberfläche, wie Sie sie bereits kennen.

Dark Theme: Der abgedunkelte Modus, der vor allem auf nachtblaue Farben setzt

Bezahlen mit WhatsApp

Der Bezahldienst “Facebook Pay” wurde im November 2019 vorgestellt. So können Nutzer via “Facebook”, “Instagram” und “WhatsApp” Zahlungen vornehmen. Dies wird im neuen Jahr 2020 in allen Feinheiten realisiert. Das berichtet das Branchenmagazin The Verge.

Wollen “WhatsApp”-User den Dienst nutzen, müssen sie ihr App-Konto mit “PayPal” oder ihrer Kreditkarte verknüpfen. Bisher gab es lediglich in Indien Tests für den neuen Bezahldienst. Wann genau, die Neuerung in Deutschland angewendet wird, ist noch unklar.

WhatsApp: Selbstzerstörende Nachrichten bald verfügbar

“WhatsApp” plant eine Selbstzerstörungsfunktion, mit der Nutzer Nachrichten zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch löschen können. Andere Apps wie Signal, Telegram und Snapchat verfügen bereits über eine solche Funktion. WhatsApp plant diese Funktion nun auch und testet sie in ihrer Betaversion.

Nach Informationen von WABetaInfo sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis das Feature für alle Nutzer verfügbar ist. Bereits in der aktuellsten Version des Messengers wurde die Funktion bereits erwartet.

Nutzer können sich selbst aus mehreren Optionen einen Timer auswählen, um die Nachricht automatisch löschen zu lassen. Die kürzeste Zeit ist eine Stunde. Das Maximum liegt bei einem Jahr. Wenn man einen Zeitpunkt eingestellt hat, dann verschwinden Nachrichten automatisch nach Ablauf der bestimmten Zeit.

Für die selbstzerstörenden Nachrichten spricht vor allem der Punkt des Datenschutzes. Denn nicht nur auf dem eigenen Gerät verschwindet die Nachricht – auch beim Empfänger verschwinden die Nachrichten nach Ablauf der Frist. Ob das der Fall ist, wenn jemand eine ältere Version von WhatsApp verwendet, ist noch unklar.

Beim manuellen Löschen, das WhatsApp bereits länger anbietet, funktioniert das Löschen mit einer veralteten Version nicht.

WhatsApp-Aus für viele Nutzer

Auf zahlreichen Smartphones ist “WhatsApp” ab 2020 nicht mehr in der neuesten Version verfügbar. Der Messenger-Dienst beendet bereits zum 1. Januar 2020 den Support für “Windows-Phones”.

Zudem erhalten “iPhone”-Nutzer mit der “iOS 8”-Version des Betriebssystems und ältere Generationen keine Updates mehr. Davon betroffen sind auch alle älteren Versionen ab Version “2.3.7” bei “Android”. Das berichtet “WhatsApp” im FAQ-Blog.

WhatsApp streicht wichtige Funktion in Deutschland – so speichern Nutzer jetzt Chats

Mehr oder weniger über Nacht hat WhatsApp vor wenigen Tagen ein wichtiges Feature für sämtliche Nutzer in Deutschland gestrichen. Nutzer können Chatverläufe nun nicht mehr exportieren. So können Sie jedoch weiter Chatinhalte speichern.

WhatsApp ist der meistgenutzte Messenger der Welt und auch in Deutschland erfreut sich der Dienst nach wie vor großer Beliebtheit. Millionen Deutschen senden jeden Tag per WhatsApp Textnachrichten, Bilder und Videos an Freunde und Bekannte. Doch nun hat der zu Facebook gehörende Messenger ausgerechnet für deutsche Nutzer ein wichtiges Chat-Feature klammheimlich abgeschafft.

Wie FOCUS Online berichtete, hat WhatsApp die Funktion für den Export von Chatverläufen in Deutschland gestrichen. Hintergrund ist mutmaßlich die Entscheidung des Landgerichts München, wonach einige Funktionen in der App möglicherweise Patente des Smartphone-Herstellers Blackberry verletzen. Im Dezember hatte das Münchner Gericht in dem Patentstreit zwischen Facebook und Blackberry geurteilt, dass WhatsApp in seiner jetzigen Form in Deutschland nicht länger betrieben werden darf.

WhatsApp streicht Funktion für Chatverlauf-Export

Inzwischen hat WhatsApp reagiert und das Feature für den Chatverlauf-Export ersatzlos gestrichen – allerdings nur in Deutschland, wie auf der offiziellen Webseite von WhatsApp hervorgeht. Dort heißt es seit einigen Tagen lapidar: “Bitte beachte, dass diese Funktion in Deutschland nicht unterstützt wird.”

Die Änderung trifft WhatsApp-Nutzer in Deutschland überraschend. Zumal die Funktion, den Chatverlauf exportieren zu können, äußerst praktisch war. Vor allem dann, wenn man Chatverläufe etwa von Android zu iOS transferieren wollte. Dies scheint nun direkt via WhatsApp nicht mehr möglich.

Die Funktion wurde zudem häufig genutzt, um Fotos und Videos gesammelt per Zip-Datei weiterzuleiten oder abzuspeichern. So konnten bis zu 40.000 Nachrichten exportiert werden. Auch Chat-Inhalte konnten WhatsApp-Nutzer per TXT-Datei so verschicken. Besonders beim Löschen von alten Gruppen war diese Funktion hilfreich, um etwa Fotos und andere Dateien an die Gruppenmitglieder zu versenden, die andernfalls durch das Löschen des Chats verloren gegangen wären.

So können WhatsApp-Nutzer Chatverläufe trotzdem abspeichern

Nutzer haben grundsätzlich zwei Möglichkeiten, Chatverläufe zu speichern. Zum einen können Chats per Backup in Google Drive oder iCloud gesichert werden. Zum anderen besteht die Möglichkeit in den jeweiligen Einstellungen eines Chats festzulegen, dass sämtliche Medien wie Fotos und Videos auf dem Smartphone abgespeichert werden. So gehen wichtige Bilder und Videos nicht verloren und sind dauerhaft auf dem Gerät. Nachteil dabei: Der Handyspeicher kann so unter Umständen sehr schnell aufgebraucht werden.

WhatsApp stellt Unterstützung für ältere iOS- und Android-Versionen ein

In einem neuen Support-Dokument beschreibt WhatsApp die Systemvoraussetzungen, die ab 1. Februar 2020 für die App gelten. Demnach wird mindestens Android 4.0.3 oder iOS 9 benötigt, um die Software weiter verwenden zu können.

Auf älteren Geräten können ab sofort keine neuen Accounts mehr erstellt werden, bestehende Nutzer dürfen WhatsApp allerdings noch bis Ende Jänner weiter verwenden, sodass etwas Zeit bleibt, um ein Backup zu erstellen und falls nötig ein neues Smartphone zu kaufen.

Auf Windows Phones wird die App bereits nach dem 31. Dezember 2019 nicht mehr funktionieren. Insgesamt dürfte dies recht wenige Nutzer betreffen. iOS 8 wurde im September 2014 veröffentlicht, während Android 4.0.3 schon im Dezember 2011 an die ersten Geräte verteilt wurde. 

Überraschung bei WhatsApp: Das steckt hinter der Nachricht

Ein aktueller WhatsApp-Kettenbrief verspricht seinen Empfängern einen große Überraschung – sobald diese auf den mitgeschickten Link klicken. Doch was verbirgt sich wirklich hinter der mysteriösen URL?

Verdächtige WhatsApp-Nachricht: Wie gefährlich ist sie wirklich?

Auf den ersten Blickt wirkt die Nachricht nicht gerade vertrauenswürdig: In Großbuchstaben steht drei Mal hintereinander das Wort ÜBERRASCHUNG geschrieben. Daneben jeweils ein geschockter Smiley und darunter steht die Aufforderung “Sehe das”, zusammen mit einem Link.

Wer nun genug Mut hat, auf den Link zu klicken, der wird dieses Mal nicht von Internetbetrügern übers Ohr gehauen, hier finden weder Datenklau noch Phishing-Versuche statt. Denn auf der erscheinenden Website wird man lediglich aufgefordert, ein tanzendes Emoji zu berühren, um anschließend ein frohes neues Jahr gewünscht zu bekommen.

Fazit: Zur Abwechslung mal keine Betrügerei, sondern nur eine nett gemeinte – wenn auch etwas alberne – Überraschung.

Whatsapp in Deutschland für illegal erklärt: Was bedeutet das für den Nutzer?

Einige Funktionen von Facebook-Apps verletzen dem Münchner Landgericht zufolge Patente des Smartphone-Pioniers Blackberry. Facebook könnte dadurch gezwungen sein, sie zu ändern. Da Facebook bereits entsprechende Updates für seine Apps bereits hält, dürfte sich für den privaten WhatsApp-Gebrauch wenig ändern.

Einige Funktionen von Facebook-Apps verletzen dem Münchner Landgericht zufolge Patente des Smartphone-Pioniers Blackberry. Facebook könnte dadurch gezwungen sein, die App des Online-Netzwerks, der Chatdienste WhatsApp und Messenger sowie der Fotoplattform Instagram zu ändern, um sie in Deutschland weiter anbieten zu können. Ein Facebook-Sprecher sagte, das Unternehmen halte bereits entsprechende Software-Updates bereit. Außerdem fechte man die Gültigkeit der Blackberry-Patente vor dem Bundespatentgericht an.

Blackberry kann die Entscheidung des Landgerichts vorläufig vollstrecken lassen, wenn die Firma eine Sicherheitsleistung hinterlegt. Das ist eine übliche Vorgehensweise bei Patentverfahren, um den Schaden des beklagten Unternehmens auszugleichen, wenn es am Ende doch Recht bekommen sollte. Blackberry war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen und es gibt keine Informationen dazu, ob die Entscheidung vollstreckt werden soll. Von dem Fall hatte zunächst die “Süddeutsche Zeitung” berichtet.

WhatsApp illegal? Um folgende Funktionen wird gestritten

Das Verfahren in München spiegelt einen Patentstreit zwischen Blackberry und Facebook in den USA. Dort verklagte Blackberry das Online-Netzwerk im März 2018 mit dem Vorwurf, sieben Patente zu verletzten. Darunter ist zum Beispiel die Idee, ein App-Symbol mit einem Zähler für die Anzahl ungelesener Nachrichten zu versehen. Oder auch, Leute in Fotos zu markieren und dabei in einer Suchzeile Namensvorschläge zu bekommen. Facebook warf Blackberry wenige Monate später in einer Gegenklage ebenfalls Patentverletzungen vor.

Auch im Verfahren in Deutschland seien nur “einige wenige spezifische Funktionen” der Apps betroffen, betonte Facebook. Das Online-Netzwerk prüfe eine Berufung.

“Durch die Urteile ist faktisch das Anbieten und Liefern der vorgenannten Anwendungen in der BRD zur Benutzung in der BRD verboten, soweit sie die klagegegenständlichen Patente nutzen”, sagte eine Sprecherin des Gerichts der “Süddeutschen Zeitung”. Facebook könne dem Verbot nachkommen, indem es Apps “überhaupt nicht mehr anbietet und liefert oder diese vorher so modifiziert, dass die konkret angegriffene Funktionalität abgeändert wird”.

Wer ist Blackberry?

Blackberry war ein Vorreiter in den frühen Jahren des Smartphone-Marktes, verlor aber den Anschluss, als Touchscreen-Geräte wie Apples iPhone und Telefone mit dem Google-System Android populär wurden. Inzwischen entwickelt Blackberry keine eigenen Smartphones mehr, sondern lässt einen chinesischen Anbieter Telefone unter seinem Markennamen bauen. Die kanadische Firma konzentriert sich stattdessen auf das Software-Geschäft mit Unternehmen – und sieht in seinem über Jahrzehnte angesammelten Patent-Portfolio eine Gelegenheit, den Kassenstand aufzubessern. So verklagte Blackberry neben Facebook auch die Macher der populären Foto-App Snapchat.

Jetzt neu: Google Chrome 79 mit nützlichen Schutzfunktionen

Ab heute wird die neue Version von Chrome 79 verteilt. Google Chrome 79 bringt nicht nur VR ins Web, sondern bietet auch noch mehr. Die größte Neuerung dürfte wohl sein, dass Chrome euch nun warnt, wenn euer Passwort irgendwo einmal mal gestohlen wurde.

Google hat vor wiederverwendeten Passwörtern in einer separaten Browser-Erweiterung oder in seinem Passwort-Checkup-Tool gewarnt, nun ist, wie bereits kommuniziert, die Funktion direkt mit im Browser und warnt euch, sobald ihr erstmalig die Synchronisation aktiviert. Ist sie dies bereits, so nimmt das Werkzeug zukünftig direkt seine Arbeit auf. Ist quasi wie Have I been pwned. Euer Nutzername und Passwort wird in einer verschlüsselten und gehashten Variante zu dem Google-Service geschickt und dieser überprüft, ob eure Login-Daten in einem Data Breach enthalten waren. In der Folge solltet ihr das Passwort ändern.

Neben Passwortwarnungen verbessert Google auch seinen Phishing-Schutz mit einer Echtzeit-Option. Google hat bisher eine Liste von Phishing-Websites verwendet, die alle 30 Minuten aktualisiert werden. Allerdings stellte man fest, dass Betrüger schnell die Domain gewechselt oder sich vor den Crawlern von Google versteckt haben. Dieser neue Echtzeitschutz sollte Warnungen für rund 30 Prozent mehr Phishing-Fälle „schaffen“.

WhatsApp: Neues Feature löst Nachrichten in Luft auf

WhatsApp-Nutzer dürfen sich über ein neues Feature für den Messenger-Dienst freuen. Aktuell arbeiten die Entwickler daran, dass sich Nachrichten automatisch nach einer bestimmten Zeit aus dem Chat-Verlauf löschen. Wie Sie das Feature schon jetzt ausprobieren können, erklären wir Ihnen im Video.

Einige andere Messenger-Dienste bieten es schon länger an, doch WhatsApp zieht erst jetzt langsam hinterher: User bekommen wohl schon bald die Möglichkeit, Nachrichten im Messenger mit einem Timer zu versehen. Läuft die gewählte Zeit ab, werden die Texte automatisch aus den Chats gelöscht, ohne weiteres Eingreifen der WhatsApp-User. Ein Feature, das in vielen Lagen hilfreich sein kann.

Laut der Seite WABetaInfo befindet sich dieses Feature für WhatsApp aktuell in einer Testphase. Die Beta-Version 2.19.348 für Android wurde bereits mit den “Selbstzerstörungsnachrichten” versehen. Die Einstellungen finden sich – insofern die Beta-Version auf dem Gerät installiert wurde – unter den Kontaktinfos oder in den Gruppeneinstellungen. In letzterer sind allerdings nur Admins damit betraut, einen Timer einzustellen.

WhatsApp: Was bringen die automatischen Löschungen?

WhatsApp-Nachrichten lassen sich durch das neue Feature nach einer Stunde, einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr automatisch löschen. Eine eigens definierbare Zeitspanne bietet WhatsApp nicht. Gerade für diejenigen, die Wert auf Datenschutz legen, dürfte die Option sehr interessant sein. Werden sensible Daten über WhatsApp versendet, lässt sich direkt ein Timer einstellen, damit diese automatisch wieder entfernt werden.

Der Empfänger hat dennoch genug Zeit, um sie zu lesen. Auch Gruppen profitieren davon, indem Chats deutlich aufgeräumter gehalten werden können. Wer allerdings Wert darauf legt, alte Gesprächsfetzen wieder hervorzukramen, wird die neue Funktion wohl eher verteufeln. Auch User mit begrenztem Speicherplatz auf dem Smartphone werden das Feature Willkommen heißen. WhatsApp gilt vor allem bei solche, die haufenweise Bilder, Sprachnachrichten und Videos verschicken und gesendet bekommen als Speicherplatz-Fresser. Die Neuerung hat also für alle den ein oder anderen Vorteil.

So können Sie das neue WhatsApp-Feature testen

Die aktuelle Version der WhatsApp-Beta finden Sie natürlich auf CHIP. Durch den manuellen Download müssen Sie sich auch nicht in die Warteliste des Messengers einreihen. Allerdings handelt es sich hier um eine Beta-Version, die durchaus Bugs beinhalten kann.

Wann die automatisch gelöschten Nachrichten in einer finalen Version für WhatsApp erscheinen, ist aktuell nicht bekannt. Da sie aber in der Beta-Version bereits mit dem beliebten Dark Mode funktionieren, dürfte dieses Feature schon in einer weit fortgeschrittenen Phase sein.

Whatsapp bekommt “Mission Impossible”-Feature für verschickte Nachrichten

Whatsapp will seinen Usern offenbar eine Timer-Funktion für Nachrichten anbieten. Wie der gut informierte Blog “WA Beta Info” berichtet, findet sich in der Beta-Version 2.19.348 für Android eine Art Selbstzerstörungsmechanismus für verschickte Botschaften.

Der macht es möglich, Nachrichten nach einer bestimmten Zeit automatisch löschen zu lassen, ohne, dass ihr weiter dafür tätig werden müsst.

Dem Bericht zufolge könnt ihr mit dem neuen Whatsapp-Feature auswählen, ob eure Nachricht nach einer Stunde, einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr gelöscht werden soll.

Selbst festlegen könnt ihr die Zeitspanne nicht.

Auch Gruppen sollen die Funktion bekommen – dort können allerdings nur Admins einen Timer einstellen.

Das Feature kann helfen, eure Daten besser zu schützen. Wollt ihr einer Freundin zum Beispiel eure Konto-Daten schicken, dann könnt ihr künftig festlegen, dass diese nur für einen Tag lesbar sind. Danach zerstört sich die Nachricht von selbst – “Mission Impossible”-Style.

Auch wenn ihr zu denen gehört, die wenig Speicherplatz auf ihren Smartphones haben, aber Unmengen Bilder oder Voice-Mails geschickt bekommen, kann euch das neue Feature helfen, Platz zu sparen.

So könnt ihr das lustige Katzenbild von Mama ansehen – und euch sicher sein, dass Whatsapp es in ein paar Stunden automatisch löscht. Wann das neue Feature ausgerollt wird, ist noch nicht bekannt.

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“Eine Mutter hat 4 Söhne…”: Konntest du dieses Whatsapp-Rätsel lösen?

Anklopf-Funktion für iOS-Whatsapp

Übrigens: Wenn ihr Whatsapp zum Telefonieren benutzt, dann werdet ihr euch sicher über eine weitere Neuigkeit freuen – zumindest, wenn ihr iOS nutzt. Der Messenger hat nämlich in der aktuellen Version 2.19.120 eine Anklopf-Funktion bekommen. Die teilt euch mit, wenn ihr angerufen werdet, während ihr gerade am Telefonieren seid – und ihr dürft entscheiden, ob ihr annehmen wollt, oder nicht.

Vorsicht: Wenn ihr den neuen Anruf annehmt, beendet Whatsapp das alte Gespräch – eine Anruf-halten-Funktion kennt der Messenger noch nicht.

Ob auch Androiden die Anklopf-Funktion spendiert bekommen, ist nicht bekannt.