Versteckte WhatsApp-Funktion: So viele Nachrichten haben Sie schon verschickt

Über 60 Milliarden WhatsApp-Nachrichten werden im Schnitt jeden Tag weltweit über verschickt. Doch wie viele Nachrichten haben Sie bereits verschickt? Mehr, als Sie empfangen haben? Wie Sie das herausfinden, zeigen wir im Text und im Video.

WhatsApp zählt mit über fünf Milliarden Downloads zu den beliebtesten Apps weltweit. Täglich werden rund 60 Milliarden Nachrichten über den Messenger verschickt. Neben einfachen Text-Messages werden aber auch Fotos, Videos, Sticker, Sprachnachrichten und mehr verschickt.

WhatsApp kann Ihnen außerdem genau zeigen, wie viele Nachrichten Sie bereits verschickt und empfangen haben. Sie können auch herausfinden, mit welchem Kontakt Sie am meisten chatten und wieviele Nachrichten, Sprachnachrichten und Medien Sie bereits mit Ihren Freunden geteilt haben. Wie Sie sich die Statistik ganz einfach anzeigen lassen, erklären wir im Folgenden.

WhatsApp: So viele Nachrichten haben Sie bereits gesendet und empfangen

Chat-Statistik für Android-User

Um die eigene Statistik in WhatsApp für Android einzusehen, müssen Sie zunächst WhatsApp öffnen. Anschließend klicken Sie auf die drei Menüpunkte am oberen rechten Displayrand. Wählen Sie hier “Einstellungen” und öffnen dann “Datennutzung”. Unter dem Punkt “Netzwerk-Nutzung” wird Ihnen nun angezeigt, wie viele Nachrichten Sie bereits verschickt haben.

WhatsApp-Statistik für iOS-User

iOS-Nutzer müssen für die Infos ebenfalls zunächst WhatsApp öffnen. Anschließend finden Sie unter “Einstellungen” unten rechts den Punkt “Daten- und Speichernutzung”. Unter “Netzwerk-Nutzung” finden Sie nun die Zahl der gesendeten und empfangenden Text-Nachrichten, der ein- und ausgehenden Anrufe. Außerdem werden Ihnen die Datenmengen auch jeweils in Mega-, beziehungsweise Gigabyte angezeigt. Wie viele Stunden Sie in Summe bereits über WhatsApp telefoniert haben, sehen Sie hier auch.

Unter “Statistik zurücksetzen” können Sie die Auswertung neu starten und so, nach beispielsweise einem Tag, einen noch spezifischeren Blick auf die Zahlen werfen.

WhatsApp: So sehen Sie, mit wem Sie wie viel chatten

Eine weitere Statistik-Funktion von WhatsApp: Der Messenger zeigt Ihnen außerdem, mit wem Sie am meisten chatten und wie viele Textnachrichten, Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Co. Sie bereits miteinander geteilt haben.

Chat-Statistik für Android-User

Unter Android finden Sie Ihre häufigsten Kontakte sowie die entsprechenden Chat-Infos in WhatsApp unter “Einstellungen” > “Daten- und Speichernutzung” > “Speichernutzung”.

Chat-Statistik für iOS-User

iPhone-Besitzer finden die Infos ebenfalls in WhatsApp unter “Einstellungen” > “Daten- und Speichernutzung” > “Speichernutzung”. Mit einem Klick auf die einzelnen Kontakte werden Ihnen hier nun die genauen Chat-Zahlen angezeigt.

Unter “Verwalten…” können Sie dann außerdem Ihren Speicherplatz ganz einfach freiräumen, indem Sie beispielsweise Bilder, Videos, Sticker und Co. aus den Chats löschen können.

WhatsApp Update: Nützliche neue Funktionen sind auf dem Weg

In der Entwickler-Version von WhatsApp kündigen sich praktische neue Funktionen an. So schrauben die Macher aktuell an einem Werkzeug, das die Verwaltung der empfangene Inhalte deutlich erleichtern soll – ein Segen für volle Speicher.

Bald kann man bei WhatsApp deutlich besser Speicherfresser finden

WhatsApp ist für viele Menschen neben der E-Mail zum zentralen digitalen Kommunikations-Werkzeug geworden – Ende 2019 lag die Zahl der Nutzer hierzulande bei über 58 Millionen – der Facebook-Messenger ist auf Platz zwei mit 18 Mio. Nutzern weit abgeschlagen. Neben einfachen Textnachrichten werden dabei immer häufiger auch Bilder, Videos und Dokumente übertragen. Genau hier setzt eine Funktion an, die von den Experten von Wabetainfo in einer Textversion entdeckt wurde.

Demnach scheinen die Entwickler kurz vor dem Abschluss an den Arbeiten an einem “Werkzeuge für die Speichernutzung”, die schon vor Monaten begonnen hatten. In einer neuen Untersektion der App wird man nach diesen Informationen nach Release folgende Funktionen vorfinden:

Im oberen Abschnitt stellt Whatsapp den von allen Inhalten belegten Speicherplatz dar.

Daraufhin folgt der Abschnitt “weitergeleitete Inhalte” und eine Angabe, wie viel Speicherplatz von diesen Dateien eingenommen wird.

Wiederum darunter werden die “größten Dateien” in einem eigenen Abschnitt nach Größe sortiert aufgeführt.

Noch kein Release in Sicht

All diese Bereiche stehen unter der Überschrift: “Vorschläge zur Bereinigung – überprüfe und lösche unnötige Dateien um Speicherplatz freizumachen.” Aktuell ist noch nicht klar, wann mit einem Release der Funktionen zu rechnen ist, zum jetzigen Zeitpunkt sind diese noch nicht für Beta-Tester verfügbar. Wabetainfo geht davon aus, dass die Entwickler hier wohl noch weitere Werkzeuge zur Speicherverwaltung nachreichen wollen – beispielsweise die Möglichkeit, alle Nachrichten löschen zu können. 

WhatsApp noch besser: 4 neue Features freigeschaltet – das kann der Messenger jetzt

WhatsApp-Nutzer können nun sowohl auf Android als auch auf iOS mehrere neue Features einsetzen, die erst vor kurzem von WhatsApp freigegeben wurden und auf den ersten Blick kaum auffallen. Neben der Smartphone-App hat auch die Web-Version des Messengers ein langersehntes Feature erhalten. Die neuen Funktionen stellen wir Ihnen im Text und im Video vor.

WhatsApp wird immer wieder um neue Funktionen und Features erweitert; mal sind es nur kleine Verbesserungen, zum Teil aber auch komplett neue Funktionen. Vor kurzem haben die WhatsApp-Verantwortlichen gleich vier frische Features in die Final-Version von WhatsApp implementiert; sowohl in der aktuellen Android-Version als auch in der neuesten iOS-Variante sind die neuen Funktionen verfügbar. Außerdem dürfen sich KaiOS-Nutzer als kleines Extra nun endlich auch über die Status-Funktion von WhatsApp freuen.

Die weiteren neuen Features stellen wir Ihnen nachfolgend vor und erklären, wie Sie funktionieren. Um die neuen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die aktuellste WhatsApp-Version installiert haben, die Sie hier für Android und hier für iOS herunterladen können.

WhatsApp: Neue QR-Code-Funktion

In WhatsApp gibt es nun die Möglichkeit, einen QR-Code zu nutzen, um mit anderen WhatsApp-Usern in Kontakt zu treten. Das funktioniert so: Sie haben in den Kontoeinstellungen von WhatsApp die Option, einen QR-Code anzeigen zu lassen oder direkt aus der App heraus zu scannen. Scannen Sie nun den Code eines Users, den Sie noch nicht in den Kontakten haben, müssen Sie nicht erst die Nummern austauschen, sondern können direkt über WhatsApp loschatten.

WhatsApp bietet nun auch animierte Sticker an

Seit Ende 2018 gibt es in WhatsApp das Sticker-Feature. Nun sind die Sticker um eine Funktion reicher geworden, denn die Bildchen sind nun auch in animierter Form verfügbar, womit sie in Zukunft auch eine beliebte Alternative zu den klassischen GIFs werden könnten. Die animierten Sticker waren erst kurz zuvor in der Beta-Version von WhatsApp aufgetaucht.

Um sie zu nutzen, müssen Sie ein entsprechendes Sticker-Pack herunterladen. Dazu navigieren Sie in einem Chat auf das Emoji-Symbol, wählen dort das Sticker-Icon an und drücken anschließend auf das kleine Plus-Zeichen. Animierte Sticker sind in der Sticker-Übersicht an einem kleinen Play-Icon erkennbar. Bedenken Sie aber, dass Ihr Chat-Partner die Sticker womöglich nur dann sieht, wenn er ebenfalls die neueste WhatsApp-Version installiert hat.

WhatsApp: Verbesserungen in Video-Calls

Erst im April hatte WhatsApp das Limit für Gruppen-Videokonferenzen auf acht Teilnehmer angehoben. Nun hat WhatsApp mit einigen zusätzliche Verbesserungen nachgelegt: Wer den Fokus auf einen bestimmten Teilnehmer richten will, braucht diesen nun einfach nur länger anzutippen, um die Person im Vollbild zu sehen. Außerdem haben WhatsApp-Gruppen, die maximal 8 Teilnehmer beinhalten, ein eigenes Symbol am oberen rechten Bildschirmrand, um einen Video-Gruppenchat zu starten.

Dark Mode für WhatsApp Web

Seit einigen Monaten bietet WhatsApp sowohl für iOS als auch unter Android einen Dark Mode an, der den Messenger in ein dunkles Farbschema taucht. Die Web-Version von WhatsApp blieb allerdings außen vor. Das hat sich nun geändert: Nutzer können fortan auch in WhatsApp Web den Dark Mode aktivieren. Die Änderung gilt auch für WhatsApp Desktop gelten.

Mit der WhatsApp-Beta neue Features vorab testen

Wer neue Funktionen schon vorab testen möchte, kann die Beta-Version von WhatsApp nutzen, dafür können Sie einfach auf den nachfolgenden Download klicken und den Links folgen.

Genialer WhatsApp-Trick: So müllt der Messenger Ihr Smartphone nicht mehr zu

Anfang 2020 knackte WhatsApp die magische Grenze von zwei Milliarden aktiven Nutzern. Täglich werden mehr als 60 Millionen Nachrichten mit dem Smartphone-Messenger verschickt. Viele davon sind Fotos oder Videos – und das nimmt oft viel Platz des Handy-Speichers in Anspruch. Wie Sie dieses Problem mit einem einfachen Trick vermeiden, zeigen wir Ihnen hier.

Egal, ob wir Bilder von unserem Essen teilen, die Mathe-Hausaufgaben austauschen, Selfies verschicken oder einfach nur mit Freunden und Familie chatten. Anwendungen wie WhatsApp nehmen bei häufiger Nutzung und langen Chats gut und gerne ein paar Gigabyte des Speicherplatzes in Anspruch. Das allein und die normale Nutzung des Handys können die Kapazitäten eines Smartphones ohne erweiterbaren Speicher schon an seine Grenzen bringen.

Oft ist es allerdings so, dass WhatsApp über die Anwendung hinaus den Handy-Speicher belastet. Der Messenger speichert nämlich zum einen Bilder, die im Chat aufgenommen und verschickt wurden in der Foto-Galerie des Smartphones. Zum anderen wandern auch Fotos, die man empfängt, in die Aufnahmen.

WhatsApp für iOS: Einfacher Trick spart Smartphone-Speicherplatz

Dass WhatsApp gesendete und empfangene Bilder nicht nur im Chat selbst speichert, sondern auch in den Aufnahmen des Smartphones, kann man unter iOS ganz einfach abstellen. Mit der folgenden Einstellung haben Sie ruckzuck wieder mehr Speicherplatz zur Verfügung:

Öffnen Sie WhatsApp an Ihrem Smartphone

Gehen Sie anschließend in den Reiter “Einstellungen”

Wählen Sie nun die Rubrik “Chats” aus

Schalten Sie “In Aufnahmen speichern” ab

Jetzt werden lediglich die Bilder in Ihren Aufnahmen gespeichert, die Sie im Chat gemacht und anschließend auch verschickt haben.

WhatsApp für Android: So müllt der Messenger Ihr Smartphone nicht voll

Unter Android kann man leider nicht abstellen, dass WhatsApp die Medien in der Galerie abspeichert. Wer in der Bildergalerie trotzdem nicht den Überblick verlieren will, kann aber verhindern, dass die Fotos und Videos dort weiter angezeigt werden:

Öffnen Sie WhatsApp auf Ihrem Smartphone

Hier öffnen Sie nun die Einstellungen

Im “Chats”-Reiter finden Sie den Punkt “Sichtbarkeit von Medien”

Hier können Sie nun “Neu heruntergeladene Medien in der Galerie deines Telefons anzeigen” deaktivieren

Jetzt werden die WhatsApp-Medien nur noch im Chat angezeigt.

Hinweis: In iOS werden Duplikate der Medien erstellt – bei Android wird das Foto auch aus dem Chat gelöscht, sobald man es aus der Galerie entfernt. Es handelt sich unter Android nämlich nur um eine Verknüpfung – iOS legt aber eine Kopie in den Fotos ab, die bestehen bleibt, selbst wenn man das WhatsApp-Original löscht.

Weitere spannende WhatsApp-Tricks

Noch mehr Tipps und Tricks rund um WhatsApp finden Sie auf unserer Praxistipps-Themenseite. Dort erfahren Sie zum Beispiel, wie Sie Gruppenanrufe bei WhatsApp tätigen können und wie Sie Einsicht in die bei WhatsApp gespeicherten Daten erhalten.

WhatsApp könnte sich radikal verändern: Alle Nutzer bekommen besondere Chat-Funktion

Schon vor einer Weile wurde bekannt, dass WhatsApp-Nutzer bald die Möglichkeit haben, Nachrichten mit einem Timer zu versehen, so dass die Nachricht nach einer bestimmten Zeit von selbst verschwindet. Nun hat sich WhatsApp selbst zu dem Feature in der Beta geäußert. Welche Funktionen sonst noch neu kommen werden, sehen Sie im Video.

Manche andere Messenger-Dienste bieten das Feature schon länger an, doch WhatsApp zieht erst jetzt langsam hinterher: User bekommen wohl schon bald die Möglichkeit, Nachrichten im Messenger mit einem Timer zu versehen. Läuft die zuvor bestimmte Zeit ab, werden die Texte automatisch aus den Chats gelöscht, ohne weiteres Eingreifen der WhatsApp-User. Ein Feature, das durchaus hilfreich sein kann.

Wie das Portal WABetaInfo berichtet, befindet sich dieses Feature für WhatsApp aktuell in einer weiteren Testphase. Die letzte wurde erst im März 2020 abgehalten, als die Beta von WhatsApp mit neuen Optionen versorgt wurde. So ähnlich war es auch beim Dark Mode für WhatsApp, der erst noch einmal in den Tiefen der Beta aktualisiert und dann schließlich als finale Version bei allen WhatsApp-Usern ausgerollt wurde.

Die aktuelle Beta-Version für Android wurde bereits mit den “Selbstzerstörungsnachrichten” versehen. Die Einstellungen finden sich – insofern die Beta-Version auf dem Gerät installiert wurde – unter den Kontaktinfos oder in den Gruppeneinstellungen. In letzterer sind allerdings nur Admins damit betraut, einen Timer einzustellen. Zudem hat WhatsApp die Optionen für die selbstzerstörenden Nachrichten nun noch einmal überarbeitet, sodass sie leichter verständlich sind.

WhatsApp gibt erste Infos zu selbstzerstörenden Nachrichten preis

In der aktuellen Beta-Version von WhatsApp sind auch erstmals Infos zum neuen Feature des Messengers aufgetaucht. Diese Hinweise tauchen für Nutzer auf, die die selbstzerstörenden Nachrichten für einzelne Chats oder Gruppen aktivieren. Dort steht dann (via WABetaInfo):

Jeder kann selbstzerstörende Nachrichten an- oder ausschalten. Sind sie aktiviert, verschwinden Nachrichten nach sieben Tagen aus dem Chat.

Die Einstellung beeinflusst keine bereits geschriebenen Nachrichten.

Jeder kann eine dieser Nachrichten abspeichern, indem ein Screenshot davon gemacht oder sie weitergeleitet wird.

Medien werden ebenfalls aus dem Chat entfernt. Sie können aber auf den einzelnen Geräten der Nutzer verbleiben.

Alle Nachrichten, inklusive der selbstzerstörenden Nachrichten, sind mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.

WhatsApp: Was bringen die automatischen Löschungen?

WhatsApp-Nachrichten lassen sich durch das neue Feature nach einer Stunde, einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr automatisch löschen. Eine eigens definierbare Zeitspanne bietet WhatsApp bislang nicht. Gerade für diejenigen, die Wert auf Datenschutz legen, dürfte die Option sehr interessant sein. Werden sensible Daten über WhatsApp versendet, lässt sich direkt ein Timer einstellen, damit diese automatisch wieder entfernt werden.

Der Empfänger hat dennoch genug Zeit, um sie zu lesen. Auch Gruppen profitieren davon, indem Chats deutlich aufgeräumter gehalten werden können. Wer allerdings Wert darauf legt, alte Gesprächsfetzen wieder hervorzukramen, wird die neue Funktion wohl eher verteufeln. Auch User mit begrenztem Speicherplatz auf dem Smartphone werden das Feature Willkommen heißen. WhatsApp gilt vor allem bei solche, die haufenweise Bilder, Sprachnachrichten und Videos verschicken und gesendet bekommen als Speicherplatz-Fresser. Die Neuerung hat also für alle den ein oder anderen Vorteil.

So können Sie das neue WhatsApp-Feature testen

Die aktuelle Version der WhatsApp-Beta finden Sie natürlich auf CHIP. Durch den manuellen Download müssen Sie sich auch nicht in die Warteliste des Messengers einreihen. Allerdings handelt es sich hier um eine Beta-Version, die durchaus Bugs beinhalten kann. Wann die automatisch gelöschten Nachrichten in einer finalen Version für WhatsApp erscheinen, ist aktuell nicht bekannt.

WhatsApp könnte sich stark verändern: Alle Nutzer bekommen neue Chat-Funktion

Schon vor einer Weile wurde bekannt, dass WhatsApp-Nutzer bald die Möglichkeit haben, Nachrichten mit einem Timer zu versehen, so dass die Nachricht nach einer bestimmten Zeit von selbst verschwindet. Nun hat sich WhatsApp selbst zu dem Feature in der Beta geäußert. Welche Funktionen sonst noch neu kommen werden, sehen Sie im Video.

Manche andere Messenger-Dienste bieten das Feature schon länger an, doch WhatsApp zieht erst jetzt langsam hinterher: User bekommen wohl schon bald die Möglichkeit, Nachrichten im Messenger mit einem Timer zu versehen. Läuft die zuvor bestimmte Zeit ab, werden die Texte automatisch aus den Chats gelöscht, ohne weiteres Eingreifen der WhatsApp-User. Ein Feature, das durchaus hilfreich sein kann.

Wie das Portal WABetaInfo berichtet, befindet sich dieses Feature für WhatsApp aktuell in einer weiteren Testphase. Die letzte wurde erst im März 2020 abgehalten, als die Beta von WhatsApp mit neuen Optionen versorgt wurde. So ähnlich war es auch beim Dark Mode für WhatsApp, der erst noch einmal in den Tiefen der Beta aktualisiert und dann schließlich als finale Version bei allen WhatsApp-Usern ausgerollt wurde.

Die aktuelle Beta-Version für Android wurde bereits mit den “Selbstzerstörungsnachrichten” versehen. Die Einstellungen finden sich – insofern die Beta-Version auf dem Gerät installiert wurde – unter den Kontaktinfos oder in den Gruppeneinstellungen. In letzterer sind allerdings nur Admins damit betraut, einen Timer einzustellen. Zudem hat WhatsApp die Optionen für die selbstzerstörenden Nachrichten nun noch einmal überarbeitet, sodass sie leichter verständlich sind.

WhatsApp gibt erste Infos zu selbstzerstörenden Nachrichten preis

In der aktuellen Beta-Version von WhatsApp sind auch erstmals Infos zum neuen Feature des Messengers aufgetaucht. Diese Hinweise tauchen für Nutzer auf, die die selbstzerstörenden Nachrichten für einzelne Chats oder Gruppen aktivieren. Dort steht dann (via WABetaInfo):

Jeder kann selbstzerstörende Nachrichten an- oder ausschalten. Sind sie aktiviert, verschwinden Nachrichten nach sieben Tagen aus dem Chat.

Die Einstellung beeinflusst keine bereits geschriebenen Nachrichten.

Jeder kann eine dieser Nachrichten abspeichern, indem ein Screenshot davon gemacht oder sie weitergeleitet wird.

Medien werden ebenfalls aus dem Chat entfernt. Sie können aber auf den einzelnen Geräten der Nutzer verbleiben.

Alle Nachrichten, inklusive der selbstzerstörenden Nachrichten, sind mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.

WhatsApp: Was bringen die automatischen Löschungen?

WhatsApp-Nachrichten lassen sich durch das neue Feature nach einer Stunde, einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr automatisch löschen. Eine eigens definierbare Zeitspanne bietet WhatsApp bislang nicht. Gerade für diejenigen, die Wert auf Datenschutz legen, dürfte die Option sehr interessant sein. Werden sensible Daten über WhatsApp versendet, lässt sich direkt ein Timer einstellen, damit diese automatisch wieder entfernt werden.

Der Empfänger hat dennoch genug Zeit, um sie zu lesen. Auch Gruppen profitieren davon, indem Chats deutlich aufgeräumter gehalten werden können. Wer allerdings Wert darauf legt, alte Gesprächsfetzen wieder hervorzukramen, wird die neue Funktion wohl eher verteufeln. Auch User mit begrenztem Speicherplatz auf dem Smartphone werden das Feature Willkommen heißen. WhatsApp gilt vor allem bei solche, die haufenweise Bilder, Sprachnachrichten und Videos verschicken und gesendet bekommen als Speicherplatz-Fresser. Die Neuerung hat also für alle den ein oder anderen Vorteil.

So können Sie das neue WhatsApp-Feature testen

Die aktuelle Version der WhatsApp-Beta finden Sie natürlich auf CHIP. Durch den manuellen Download müssen Sie sich auch nicht in die Warteliste des Messengers einreihen. Allerdings handelt es sich hier um eine Beta-Version, die durchaus Bugs beinhalten kann. Wann die automatisch gelöschten Nachrichten in einer finalen Version für WhatsApp erscheinen, ist aktuell nicht bekannt.

Whatsapp: Verstecktes Feature enthüllt, mit wem Sie am meisten chatten

WhatsApp ist der meistgenutzte Messengerdienst der Welt. Täglich werden unzählige Nachrichten versendet und empfangen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ganz einfach selbst herausfinden, wie viele Nachrichten Sie jemals verschickt und erhalten haben – und von wem.

WhatsApp hat nach eigenen Angaben weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer und gilt damit als der am weitesten verbreitete Messenger-Dienst. Viele Funktionen des zu Facebook gehörenden Diensts sind aber nach wie vor nicht allen Nutzern bekannt – dabei liefern sie spannende Informationen zu unserem Nutzungsverhalten.

Mit wenigen Klicks erfahren Sie etwa, wieviele Nachrichten Sie seit dem Download der App sowohl verschickt, als auch erhalten haben. So geht’s:

Als Android-Nutzer öffnen Sie zunächst den Messengerdienst auf Ihrem Smartphone. Oben rechts finden Sie drei Punkte, die das Menü darstellen. Hier wählen Sie die Option „Einstellungen“ aus und tippen erst auf „Datennutzung“, dann auf „Netzwerk-Nutzung“. Nun erfahren Sie die Anzahl Ihrer verschickten und empfangenen Nachrichten.

Besitzer eines iPhone finden Ihre persönlichen Nutzungsdaten, indem Sie bei WhatsApp die „Einstellungen“ aufrufen, die sie unten rechts finden. Anschließend wählen Sie „Daten- und Speichernutzung“. Unter dem Punkt „Netzwerk-Nutzung“ können die iOs-Nutzer einsehen, wie intensiv der Messenger-Dienst bisher genutzt wurde.

Auf WhatsApp versendete Sprachnachrichten, Fotos und Standorte in Zahlen

Über die WhatsApp Einstellungen erfahren Sie außerdem den genauen Datenaustausch mit einzelnen Kontakten. Wenn Sie beispielweise wissen möchten, wieviele Sprachnachrichten Sie schon an den besten Freund oder die beste Freundin verschickt haben, rufen Sie ebenfalls unter „Daten- und Speichernutzung“ unter den Einstellungen in der App die ganz untenstehende Option „Speichernutzung“ auf.

Hier sehen Sie eine Auflistung aller Chatkontakte. Die Kontakte sind so angeordnet, dass diejenigen, mit denen Sie die größte Menge an Datenvolumen ausgetauscht haben, oben gelistet sind. Wählen Sie eine Person oder eine Gruppe aus, sehen Sie die genaue Anzahl der versendeten Text- und Sprachnachrichten, Fotos und auch GIFs an den jeweiligen Kontakt.

Outlook unter Windows stürzt direkt ab

Ihr seid für die IT zuständig oder einfach nur Nutzer? Ihr habt es mit dem Client von Outlook unter Windows (Outlook365 oder Outlook 16) zu tun? Dann könntet ihr ein haariges Problem zur Stunde haben.

Outlook stürzt sang- und klanglos ab. Ihr seid also auf keinen Fall alleine, Microsoft ist sogar schon am Ball. Man untersuche, ob ein kürzlich bereitgestelltes Update die Ursache für dieses Problem sein könnte. Um dieses Problem zu umgehen, können Benutzer Outlook im Web oder auf ihren mobilen Clients verwenden.

Falls das nicht infrage kommt, dann versucht es vielleicht mal mit einem Workaround, der zumindest bei unserem Leser Conrad temporär hilft. Rollback per „officec2rclient.exe /update user

updatetoversion=16.0.12827.20470“ könnte Abhilfe schaffen. Probiert das gerne aus. Alternativ gibt es ein paar Threads bei Reddit.

WhatsApp bestätigt: Nutzer dürfen sich auf diese 4 Features jetzt freuen

WhatsApp hat offiziell neue Features angekündigt, die alle Nutzer des Messengers in den nächsten Wochen erreichen sollen. Die neuen Funktionen stellen wir Ihnen im Text vor. Im Video sehen Sie, wie die neuen Features aussehen werden.

WhatsApp wird ständig um neue Funktionen und Features erweitert; mal sind es nur kleine Verbesserungen, zum Teil aber auch ganz neue Funktionen. Nun haben die WhatsApp-Verantwortlichen gleich vier neue Features angekündigt. Außerdem dürfen sich KaiOS-Nutzer als kleines Extra nun endlich auch über die Status-Funktion von WhatsApp freuen. Die weiteren neuen Features stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

WhatsApp bekommt QR-Code-Funktion

In WhatsApp gibt es demnächst die Möglichkeit, einen QR-Code zu nutzen, um mit anderen WhatsApp-Usern in Kontakt zu treten. Das funktioniert so: Sie haben in den Kontoeinstellungen von WhatsApp künftig die Option, einen QR-Code anzeigen zu lassen oder direkt aus der App heraus zu scannen. Scannen Sie nun den Code eines Users, den Sie noch nicht in den Kontakten haben, müssen Sie nicht erst die Nummern austauschen, sondern können direkt über WhatsApp loschatten.

Animierte Sticker

Seit Ende 2018 gibt es in WhatsApp das Sticker-Feature. Künftig werden die Sticker um eine Funktion reicher, denn die Bildchen sollen demnächst auch in animierter Form verfügbar sein, womit sie in Zukunft auch eine beliebte Alternative zu den klassischen GIFs werden könnten. Die animierten Sticker waren erst vor kurzem in der Beta-Version von WhatsApp aufgetaucht.

Verbesserungen in Video-Calls

Erst im April hatte WhatsApp das Limit für Gruppen-Videokonferenzen auf acht Teilnehmer angehoben. Nun legt WhatsApp mit einigen zusätzliche Verbesserungen nach: Wer den Fokus auf einen bestimmten Teilnehmer richten will, braucht diesen demnächst einfach nur länger anzutippen, um die Person im Vollbild zu sehen. Außerdem erhalten WhatsApp-Gruppen, die maximal 8 Teilnehmer beinhalten, ein eigenes Symbol, um einen Video-Gruppenchat zu starten.

Dark Mode für WhatsApp Web

Seit März dieses Jahres bietet WhatsApp sowohl für iOS als auch unter Android einen Dark Mode an, der den Messenger in ein dunkles Farbschema taucht. Die Web-Version von WhatsApp blieb allerdings außen vor. Das ändert sich nun: Nutzer können fortan auch in WhatsApp Web den Dark Mode aktivieren. Die Änderung soll auch für WhatsApp Desktop gelten.

Mit der WhatsApp-Beta neue Features vorab testen

Wer neue Funktionen schon vorab testen möchte, kann die Beta-Version von WhatsApp nutzen, dafür können Sie einfach auf den nachfolgenden Download klicken und den Links folgen. Wer keine Lust hat, den Umweg über die WhatsApp Beta zu gehen, muss sich noch ein wenig gedulden. Denn die neuen Features sollen erst in den kommenden Wochen freigeschaltet werden.

Rollout angekündigt: WhatsApp bekommt gleich 4 neue Features

WhatsApp hat offiziell neue Features angekündigt, die alle Nutzer des Messengers in den nächsten Wochen erreichen sollen. Die neuen Funktionen stellen wir Ihnen im Text vor; im Video verraten wir Ihnen, wie Sie die neuesten Funktionen von WhatsApp immer zuerst erhalten.

WhatsApp wird ständig um neue Funktionen und Features erweitert; mal sind es nur kleine Verbesserungen, zum Teil aber auch ganz neue Funktionen. Nun haben die WhatsApp-Verantwortlichen gleich vier neue Features angekündigt. Außerdem dürfen sich KaiOS-Nutzer als kleines Extra nun endlich auch über die Status-Funktion von WhatsApp freuen. Die weiteren neuen Features stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

WhatsApp bekommt QR-Code-Funktion

In WhatsApp gibt es demnächst die Möglichkeit, einen QR-Code zu nutzen, um mit anderen WhatsApp-Usern in Kontakt zu treten. Das funktioniert so: Sie haben in den Kontoeinstellungen von WhatsApp künftig die Option, einen QR-Code anzeigen zu lassen oder direkt aus der App heraus zu scannen. Scannen Sie nun den Code eines Users, den Sie noch nicht in den Kontakten haben, müssen Sie nicht erst die Nummern austauschen, sondern können direkt über WhatsApp loschatten.

Animierte Sticker

Seit Ende 2018 gibt es in WhatsApp das Sticker-Feature. Künftig werden die Sticker um eine Funktion reicher, denn die Bildchen sollen demnächst auch in animierter Form verfügbar sein, womit sie in Zukunft auch eine beliebte Alternative zu den klassischen GIFs werden könnten. Die animierten Sticker waren erst vor kurzem in der Beta-Version von WhatsApp aufgetaucht.

Verbesserungen in Video-Calls

Erst im April hatte WhatsApp das Limit für Gruppen-Videokonferenzen auf acht Teilnehmer angehoben. Nun legt WhatsApp mit einigen zusätzliche Verbesserungen nach: Wer den Fokus auf einen bestimmten Teilnehmer richten will, braucht diesen demnächst einfach nur länger anzutippen, um die Person im Vollbild zu sehen. Außerdem erhalten WhatsApp-Gruppen, die maximal 8 Teilnehmer beinhalten, ein eigenes Symbol, um einen Video-Gruppenchat zu starten.

Dark Mode für WhatsApp Web

Seit März dieses Jahres bietet WhatsApp sowohl für iOS als auch unter Android einen Dark Mode an, der den Messenger in ein dunkles Farbschema taucht. Die Web-Version von WhatsApp blieb allerdings außen vor. Das ändert sich nun: Nutzer können fortan auch in WhatsApp Web den Dark Mode aktivieren. Die Änderung soll auch für WhatsApp Desktop gelten.

Mit der WhatsApp-Beta neue Features vorab testen

Wer neue Funktionen schon vorab testen möchte, kann die Beta-Version von WhatsApp nutzen, dafür können Sie einfach auf den nachfolgenden Download klicken und den Links folgen. Wer keine Lust hat, den Umweg über die WhatsApp Beta zu gehen, muss sich noch ein wenig gedulden. Denn die neuen Features sollen erst in den kommenden Wochen freigeschaltet werden.