AOC 27 Zoll Monitor mit 165 Hz und weitere Monitore am Gönn dir Dienstag

Mediamarkt begeht den Gönn dir Dienstag mit Gaming-Monitoren wie dem AOC AG272FCX6 sowie flotten Notebooks von Herstellern wie Dell.

Der Dienstag geht, der GDD kommt: Immer um 20 Uhr am Dienstag startet Mediamarkt den Gönn dir Dienstag mit (nur online gültigen) Angeboten bis Mittwoch, 08 Uhr.

Heute gibt es eine ganze Ladung verschiedener Gaming-Monitore. Einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung bietet dabei der AOC AG272FCX6 mit 27 Zoll Diagonale (1.920×1.080 Pixel), VA-Panel und 165 Hz inklusive Freesync in Form eines Curved-Monitors für 277€.

Allerdings sind auch verschiedene Geräte von Herstellern wie Asus und HP im Angebot, dazu gibt es Eingabe- und Ausgabegeräte und Notebooks zu entdecken.

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Im ZenBook Flip 14 UM462 ist clevere Innovation und formschönes Design zu einem leistungsstarken 2-in-1?Notebook kombiniert. Dank des 360 Grad ErgoLift?Designs verwandeln Sie es problemlos vom Notebook zum Tablet und müssen dabei nicht auf ein scharfes 14-Zoll-NanoEdge?Display verzichten. Trotz des leichten und kompakten Aluminium-Gehäuses, steckt im ZenBook Flip 14 die volle Rechenpower des AMD-Ryzen-Prozessors. Die lange Akkulaufzeit ermöglicht mobile Flexibilität, ohne allzu schnell die Steckdose aufsuchen zu müssen. Das macht das ZenBook Flip 14 zum idealen Begleiter für all jene, die Leistung und Mobilität in einem Premium?Notebook schätzen.

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„Ultra-Wide“-Monitore: AOC CU34G2 und CU34G2X erscheinen im Januar

AOC stellt mit CU34G2 und CU34G2X gleich zwei 34-Zoll-Monitore mit gewölbtem VA-Panel und 3.440 × 1.440 Bildpunkten im 21:9-Format vor. Technisch wie optisch sehr ähnlich gestaltet, unterscheiden sich die Monitore bei der Bildwiederholrate.

„Ultra-Wide“ für Spieler im Doppelpack

Mit den beiden „UltraWide-Curved-Gaming-Monitoren“ spricht AOC also erneut Spieler an. Diese sollen sowohl von FreeSync-Unterstützung als auch einer hohen Bildwiederholrate durch eine flüssigere Wiedergabe profitieren. Der CU34G2 arbeitet mit 100 Hz und der CU34G2X mit 144 Hz.

Davon abgesehen lesen sich die von AOC bereitgestellten Eckdaten nahezu identisch. Beide besitzen ein im Radius von 1,5 Metern gekrümmtes VA-Panel, das mit einem WLED-Backlight kombiniert wird. Die Angabe von 16,7 Millionen Farben deutet auf 8 Bit Farbtiefe hin. Der sRGB-Farbraum soll beim CU34G2 mit 124 Prozent und beim CU34G2X mit 119 Prozent mehr als abgedeckt werden. Bei den Angaben zur Reaktionszeit gibt es mit 4 ms (GtG) und 1 ms (MPRT) keine Überraschungen; letzteres lässt ein Backlight-Strobing als sogenannte Motion Blur Reduction vermuten, doch fehlen nähere Details.

Bei den Produktinfos hakt es noch

Ohnehin sorgen die auf den Produktseiten hinterlegten Spezifikationen teils für Verwirrung. Die Angabe von 1.000:1 als statisches Kontrastverhältnis passt so gar nicht zu den typischen 3.000:1 und mehr bei den meisten VA-Panels. Auch dass der CU34G2X trotz höherer Bildwiederholrate nur mit HDMI 1.4 auskommen muss, während der CU34G2 HDMI 2.0 bieten soll, lässt Zweifel übrig.

Einen vielseitig verstellbaren Standfuß, Lautsprecher und eine Kopfhörerbuchse haben beide ebenso gemein. Der CU34G2X soll außerdem einen Audioeingang besitzen.

110 Euro Aufpreis für 44 Hz mehr

Bis zum Marktstart ist aber noch genügend Zeit, um dies zu klären, denn beide Monitore sollen erst im Januar 2020 erhältlich sein. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen bei 469 Euro (CU34G2) und 579 Euro (CU34GX2). Für das Plus von 44 Hz (und den Audioeingang) werden also 110 Euro Aufpreis fällig.

Die beiden 34-Zoller sind der Redaktion bereits seit der Gamescom 2019 bekannt, denn im Rahmen der Spielemesse hatte AOC die Neuzugänge mit ersten Eckdaten verraten.

Xiaomi launcht RedmiBook 13 mit Comet Lake-CPU und Nvidia-GPU ab 615 Euro

Das RedmiBook 13 ist nicht das erste Notebook der Redmi-Fraktion, schon im Frühjahr startete die Xiaomi-Tochter mit dem RedmiBook 14 ihr erstes Notebook, damals noch mit Intels 9. Core-Generation, Ende August folgte dann ein Update auf Intels 10. Core-Generation. Nun folgt also auch ein etwas kleinerer Bruder, der gleich mit den Comet Lake-CPUs von Intel startet.

Im 1,23 kg leichten Chassis mit maximal 17,8 mm Bauhöhe steckt ein 13,3 Zoll großes IPS-Display mit 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung und 89 Prozent Screen-to-Body-Ratio, sprich dünnen Rändern. Auf der chinesischen Mi-Webseite sind zwei Konfigurationen gelistet, eine mit Core i5-10210U-CPU, die andere mit Core i7-10510U-Prozessor, beide jeweils mit 8 GB RAM, einer 512 GB SSD sowie einer dedizierten Nvidia Geforce MX250-GPU. Die günstigere der beiden ist ab dem 12. Dezember um 4.800 Yuan (615 Euro) zu haben, die Core i7-Version kommt auf 5500 Yuan (707 Euro).

Abgesehen von Dual-Band-WLAN und Bluetooth 5 steht HDMI 1.4, 2x USB 3.1 (USB-A) sowie ein Kopfhöreranschluss zur Verfügung, USB-C oder gar Thunderbolt 3 fehlen aber. Der 40 Wh-Akku soll laut Redmi für 8,5 Stunden Websurfen reichen und ist in 35 Minuten wieder zur Hälfte geladen. Windows 10 ist installiert, aber in einer China-Version, wenn man das RedmiBook13 aus China importiert. Manche Webseiten erwähnen auch eine noch günstigere RedmiBook 13-Variante ohne Nvidia-GPU um 4.200 Yuan (540 Euro), die haben wir auf der Xiaomi-Webseite aber (noch) nicht gefunden. 

G493UCX: AOC bringt extrem breiten Gaming-Monitor

Der AGON G493UCX misst in der Diagonale 49 Zoll und ist mit einem VA-Panel ausgestattet. Dieses löst mit 5.120 x 1.440 Pixeln auf, wobei die MPRT-Reaktionszeit auf nur eine Millisekunde spezifiziert wird. Die Bildwiederholfrequenz liegt bei 120 Hz und sowohl FreeSync als auch G-Sync sollen unterstützt werden.

AOC gibt die Helligkeit mit 550 cd/m² an, die DisplayHDR 400-Spezifikationen werden so erreicht. Das VA-Panel selbst ist bei der Auslieferung bereits kalibriert und soll den sRGB-Farbraum zu 121 Prozent abdecken. Lautsprecher und ein USB-Hub sind eingebaut, Bildsignale können auch via Typ C-Anschluss auf das Gerät gelangen.

Aktuell liegen noch keine Informationen zum Preis oder dem genauen Veröffentlichungstermin vor, Philips bietet bereits einen Monitor in dem Format und mit der Auflösung an – für knapp 1.000 Euro.

Das Verschwinden des All-Rounder-Business-Laptops

Man begibt sich auf eine Bühne, um eine wichtige Präsentation zu halten. Die Präsentation ist bereit, das nötige Laptop voll geladen und sogar einen VGA/DVI-zu-HDMI-Adapter ist vorhanden. Nachdem das Laptop aufgebaut ist, stellt man plötzlich aber überrascht fest: Es gibt nur ein USB-C-Kabel.

Für alle Nutzer älterer Laptops ist das zum Glück nur ein unschöner Traum. USB-C als Display-Anschluss ist immer noch wenig verbreitet, besonders im professionellen Bereich. Nennenswerte Verbreitung gibt es vor allem durch Docks, die ihrerseits DisplayPort- oder HDMI-Anschlüsse für externe Monitore haben. Am Aussterben ist der HDMI-Anschluss also nicht, doch warum verschwindet er dann von immer mehr Laptops?

Das große Problem ist das immer mehr Anschlüsse verschwinden, selbst bei den Laptops für Business-Kunden. In den vergangenen Jahren haben die Hersteller nach und nach immer mehr Anschlüsse entfernt und durch USB-C-Ports ersetzt. Ein sehr prominentes Opfer dieses Trends ist der RJ45-Anschluss (auch bekannt als “Ethernet-Anschluss”), dedizierte Ladeanschlüsse sowie dedizierte Display-Anschlüsse aller Art. SD-Kartenslots verwandeln sich in microSD-Kartenleser oder verschwinden gleich ganz – und das obwohl moderne DSLR-Kameras immer noch auf den Standard setzen. Alle genannten Anschlüsse können gerade bei Business-Laptops große Vorteile haben, wie zum Beispiel die Kompatibilität zu älteren Zubehörteilen. Trotzdem ist es der Trend, dass die Anschlüsse verwinden. Dieser Trend entwickelt sich immer mehr zu einem größeren Problem selbst bei teureren Business-Notebooks.

Ein Beispiel wäre das Lenovo ThinkPad T470s. Es wiegt 1,32 kg, ist kaum größer und nur etwa einen Milimeter dicker als das aktuelle Lenovo ThinkPad T490s. Obwohl beide Modelle also etwa gleich groß sind, ist die Anschlussausstattung beim Lenovo ThinkPad T470s wesentlich umfangreicher.

Beim neueren Modell verliert man den Ethernet-Anschluss in voller Größe, einen USB-A-Anschluss, den dedizierten Ladeanschluss sowie den SD-Kartenleser in voller Größe. Die geringere Anschlussvielfalt macht das Thinkpad T490s zu einem weniger flexiblen Laptop. Der Verlust des dedizierten Ladeanschlusses kann zudem auch die Wartbarkeit erschweren. Der USB-C-Port ist direkt am Mainboard angebracht und nicht als separates Kabel ausgeführt.

Natürlich ist Lenovo nicht der einzige PC-Hersteller, der bei diesem Trend mitmacht. Auch Dell vollzieht mit seinen Latitudes eine ähnliche Entwicklung. Das Dell Latitude 7400 hat keinen RJ45-Anschluss mehr, obwohl es wohl genügend Raum für einen solchen Anschluss gäbe. Auch andere Modelle haben den RJ45-Port nicht mehr. Während das Latitude 5300 weiterhin diesen Port hat, gibt es ihn beim Latitude 5300 2-in-1 nicht. In diesem Fall hat Dell den Anschluss wahrscheinlich entfernt, weil er bei Convertibles nicht üblich ist.

Anders als Lenovo verbaut Dell immerhin weiter dedizierte, proprietäre Ladeanschlüsse. Der Verlust dieses Ports kann das Image der Lenovo ThinkPads als robuste, einfach zu reparierende Business.Laptops beschädigen. Ein verlöteter Ladenanschluss kann ein Problem für die langfristige Haltbarkeit darstellen. Beim RJ45-Anschluss gibt es dieses Problem nicht – für Netzwerk-Techniker ist der Port jedoch Gold wert.

Klar ist, dass die Hersteller diese Anschlüsse im Prinzip als obsolet erachten. Im Datenblatt des Latitude 5400 werden HDMI und RJ45 als “Legacy-Ports” bezeichnet, also quasi also Überbleibsel vergangener Zeiten. Gerade im Fall von HDMI ist diese Einschätzung vielleicht noch etwas verführt, denn der Anschluss ist auch bei modernen Zubehörteilen oft noch vorhanden. 

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Natürlich muss man den Herstellern zu Gute halten: USB-C ist ein toller Anschluss, der viele Möglichkeiten bietet. Problematischer ist er nur, weil die Hersteller USB-C eben nicht zusätzlich zu den schon vorhandenen Standard implementieren. Stattdessen werden andere Anschlüsse ersetzt. Das macht Laptops zukunftssicher, stellt Nutzer im Hier und Jetzt aber teilweise vor Probleme. Das gilt insbesondere für den Business-Bereich, in dem die Mühlen oft langsamer mahlen. Für Nutzer gibt es letztendlich nur die Wahl, sich mit Adaptern zu behelfen – oder auf ältere Laptop-Modelle zu setzen.

Nicht nur bei Anschlüssen machen aktuelle Laptops oft Rückschritte, auch bei der allgemeinen Wartbarkeit und Aufrüstbarkeit ist das der Fall. Das Lenovo ThinkPad T490s hat zum Beispiel nur noch verlöteten Arbeitsspeicher, das ältere ThinkPad T470s hatte zumindest einen Slot zum Aufrüsten. Beim T490s ist zudem auch die WiFi-Karte erstmals verlötet, da Lenovo Intels CNVi-Technologie nutzt. Zumindest hier hat man als Käufer noch eine Ausweichoption, denn das AMD-Modell ThinkPad T495s hat immer noch einen M.2-Slot für das WiFi-Modul.

Fehlt euch etwas an neueren Laptops? Oder sind die Hersteller mit dem Fokus auf USB-C auf dem richtigen Weg? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!

HP Elite Dragonfly Hands-On: 1-kg-Business-Convertible mit voller Ausstattung

HP hat sein neues Business-Convertible bereits vor einiger Zeit angekündigt. Das Highlight des Elite Dragonfly ist dabei sicherlich das geringe Gewicht, welches je nach Version bei knapp unter einem Kilogramm liegt. Trotzdem handelt es sich um ein vollwertiges Business-Convertible mit allen Sicherheitsfeatures, die man auch von der EliteBook-Baureihe kennt.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass neue Elite Dragonfly ist der Nachfolger für das EliteBook x360 1030 G4, welches tatsächlich eine sehr ähnliche Stellfläche einnimmt, dabei jedoch spürbar schwerer ist. Das ist jedoch nicht der Fall, das neue Dragonfly ist ein eigenständiges Produkt und auch das EliteBook x360 1030 wird weitergeführt.

Das geringe Gewicht wird durch ein neues Gehäuse ermöglicht, welches anstatt Aluminium nun aus einer Magnesiumlegierung besteht. Durch die Verwendung von recycelten Stoffen entsteht die dunkelblaue Farbgebung, die in der Praxis sehr nobel aussieht und an das Consumer-Convertible HP Spectre 13 erinnert. Trotz des geringeren Gewichts hat der Qualitätseindruck nicht gelitten. Das Convertible fühlt sich beim Hantieren hochwertig an und auch die Verarbeitung war ohne Tadel.

Das Elite Dragonfly ist mit den normalen EliteBooks gleichzusetzen, wenn es um Themen wie Sicherheit, Wartbarkeit, Service oder Teileverfügbarkeit geht. Auch bei den Prozessoren kommen ausschließlich Intels vPro-Modelle der achten Generation (Whiskey Lake) zum Einsatz.

Bei den Displays gibt es drei verschiedene Optionen, die eine spiegelnde Oberfläche besitzen und Touch-Eingaben unterstützen. Standardmäßig wird ein 1-Watt-FHD-Panel verbaut, welches eine Helligkeit von 400 Nits erreichen soll und sich damit gut für normale Bürotätigkeiten eignet. Wer mehr Wert auf Privatsphäre legt, kann zu dem SureView-Monitor greifen, der eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits erreichen soll. Abschließend wird noch ein 4K-Monitor mit 550 Nits angeboten.

Eine Besonderheit ist die Akkukonfiguration, denn hier stehen zwei Modelle zur Verfügung. Einmal ein 2-Zellen-Akku mit 38 Wh und ein 4-Zellen-Akku mit 56 Wh. Nur das Modell mit der 2-Zellen-Batterie liegt beim Gewicht unter der 1-kg-Marke, wer sich für den stärkeren Akku entscheidet muss mit etwa 100 Gramm mehr rechnen. Vor allem in Verbindung mit dem 1-Watt-Display dürfte man auch mit dem kleinen Akku ordentliche Laufzeiten erreichen. 

Auch bei der Konnektivität muss man kaum Abstriche hinnehmen, denn neben den beiden Thunderbolt-3-Schnittstellen gibt es einen normalen USB-A-Stecker und sogar einen HDMI-Ausgang. Das WLAN-Modul beherrscht standardmäßig Wi-Fi 6 und optional gibt es auch LTE.

Wir werden voraussichtlich in der nächsten Woche ein Testgerät des HP Elite Dragonfly bekommen, welches zu den ersten Modellen basierend auf Intels Project Athena Spezifikation gehört. Was das für den Kunden im Detail bedeutet, werden wir dann in unserem Testbericht klären.

MateBook D 14/15: Neue günstige Premium-Notebooks von Huawei

Microsoft darf wieder, also darf auch Huawei. Kurz nachdem Microsoft am Freitag bekanntgab, dass man seine Software wieder an den chinesischen Hersteller Huawei verkaufen darf, stellte dieser mit dem MateBook D 14 und MateBook D 15 jetzt zwei neue Windows-Laptops vor.

Die Huawei MateBook D-Serie steht seit einiger Zeit für günstige Premium-Notebooks, die trotz guter Ausstattung zu attraktiven Preisen angeboten werden. Das Huawei MateBook D14 und sein etwas größeres Schwestermodell MateBook D15 bilden da keine Ausnahme. Die Geräte sind weitestgehend aus Aluminium gefertigt und bringen die neuesten Intel Core-Prozessoren der 10. Generation mit. Alternativ werden auch AMD Ryzen 3000-CPUs angeboten.

Das MateBook D 14 bietet wie das MateBook D15 in der neuen Variante eine Full-HD-Auflösung, wobei jeweils matte IPS-Displays verbaut werden. Das 14,1- bzw. 15,6-Zoll-Display deckt je nach Modell 84 oder sogar 87 Prozent der Fläche des Deckels ab, wobei die vom Hersteller genannte maximale Helligkeit von nur 250 Candela dann doch etwas enttäuscht. Immerhin sollen die beiden Bildschirme dank IPS-Technik eine sehr geringe Blickwinkelabhängigkeit aufweisen.

Unter der Haube stecken jeweils der Intel Core i5-10210U oder der Intel Core i7-10510U, bei denen es sich um Quadcore-SoCs aus der Intel “Comet Lake”-Familie handelt, die mit Basistaktraten von 1,6 und 1,8 Gigahertz und maximalen Turbotakten von bis zu 4,2 bzw. 4,9 Gigahertz arbeiten. Außerdem wird jeweils eine Nvidia GeForce MX250 GPU geboten, die mit zwei Gigabyte eigenem Grafikspeicher arbeiten kann.

Auf Wunsch auch mit AMD Ryzen-CPUs

Interessant ist, dass Huawei den Kunden bei der Plattform-Auswahl viel Freiheit einräumt. Neben den Intel-Modellen bietet das Unternehmen das MateBook D14 und D15 jeweils auch mit dem AMD Ryzen 5 3500U an. Dieser Quadcore-SoC läuft mit 2,1 Gigahertz Basistakt und maximal 3,7 GHz Boost-Frequenz. Dank der leistungsfähigeren AMD Radeon Vega 8 GPU in den CPUs kommen die AMD-Modelle der neuen MateBooks ohne einen Zusatzgrafikchip aus.

Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell acht oder 16 Gigabyte groß und es werden PCIe-NVMe-SSDs mit 256 oder 512 GB geboten, wobei im 15-Zoll-Modell auch noch eine normale Festplatte Platz findet. Beide Geräte funken jeweils per Dual-Band-WLAN und Bluetooth 5.0 und bringen einen Fingerabdruckleser für die schnelle und einfache, sichere Anmeldung mit Windows Hello mit, der im Power-Button untergebracht ist.

Die beiden neuen Huawei-Notebooks haben jeweils zwei 2-Watt-Lautsprecher verbaut. Es gibt jeweils einen USB-3.0-Port von voller Größe, einen oder zwei USB-2.0-Ports und einen USB Type-C-Anschluss. Hinzu kommen auch noch ein normaler HDMI-Port und ein kombinierter Audio-Ein- und -Ausgang. Die Tastaturen verfügen jeweils über eine Hintergrundbeleuchtung. Die Energieversorgung erfolgt bei beiden Geräten über den USB Type-C-Anschluss.

Beim Akku gibt es einen kuriosen Unterschied: das Huawei MateBook D14 hat bei 1,38 Kilogramm Gewicht einen mit 56 Wattstunden doch sehr ordentlich dimensionierten Akku, der für mehr als ausreichende Laufzeiten sorgen dürfte. Weil im größeren MateBook D15 aber Platz für die Festplatte draufgeht, hat dieses Modell bei 1,62 Kilo Gewicht “nur” einen 42-Wattstunden-Akku. Huawei wird die neuen MateBook-D-Modelle hoffentlich früher oder später auch in Europa auf den Markt bringen.

Das kleinere Modell kostet in China zur Einführung in der Basisvariante umgerechnet mindestens 670 Euro, während die größere Ausgabe für gut 680 Euro in den Markt startet. 

Monitor zum Arbeiten oder fürs Gaming – Welcher Monitor passt zu mir?

Du bist auf der Suche nach dem perfekten Monitor mit WQHD, 4K, 144Hz, G-Sync, FreeSync, 24″, 27″und mehr? Wir klären die wichtigsten Fragen rund um Bildschirme – inklusive Ratgeber!

Die Qual der Wahl: Wer sich einen neuen Bildschirm kaufen will, der wird heute vor folgende Fragen gestellt: Möchte ich hauptsächlich zocken oder doch lieber vor allem im Internet surfen? Und welche Auflsöung darf es sein? Daneben gibt es mittlerweile die verschiedensten Techniken wie FreeSync und G-Sync, die die Käufer ebenfalls vor Fragen stellen.

Im folgenden wollen wir daher erklären, worauf man beim Kauf eines Bildschirms achten sollte, damit sich der neue Bildschirm nicht als Fehlkauf entpuppt und ihr euer Geld zum Fenster hinaus geworfen habt. Wir erklären euch:

Welcher Bildschirm zum dir am ehesten passt

Welcher ist der beliebteste Monitor auf Amazon?

Welche Technik gibt es bei Bildschirmen?

Was sind Hertz-Rate, Tearing und FreeSync/G-Sync?

Reaktionsgeschwindigkeit vs. Input-Lag

Welche Bildschirme sind empfehlenswert?

Welcher Bildschirm passt zu mir?

Wer sich einen neuen Bildschirm oder Monitor kauft, der muss sich grundsätzlich überlegen, was er damit machen möchte. Arbeite ich hauptsächlich mit meinem PC oder zocke ich hauptsächlich schnelle, reaktionsschnelle Spiele? Wir stellen euch die wichtigsten Gruppen vor:

Office- und Internetnuzer: Wer seinen PC hauptsächlich zum Arbeiten oder Surfen verwendet, für den reicht ein günstiger Full-HD-Bildschirm völlig.

Fotobearbeitung: Bearbeitet ihr Fotos oder wollt sie in voller Auflösung sehen, dann können sich auch Auflösungen wie WQHD und 4-K anbieten. Sind die Bilder zu groß für den Bildschirm, dann skalieren die Bilder runter. Das bedeutet, dass die Bilder nicht mehr in der kompletten Auflösung dargestellt werden können.

Gaming: Fürs Gaming sind vor allem hohe Bildwiederholungsraten und hohe Auflösungen von Vorteil. Das größte Problem ist hier meistens der PC. Für hohe Auflösungen jenseits von Full-HD braucht ihr viel Leistung mit einer starken CPU und einer schnellen Grafikkarte.

Viele neue Grafikkarten wie die 5000er-Serie von AMD oder die Super-Serie von Nvidia schaffen mittlerweile auch WQHD ohne große Leistungseinbußen.

Für Menschen mit schwacher Hardware kann es aber durchaus auch ein Full-HD-Bildschirm sein, da hier die Grafikkarte höhere Bildwiederholfrequenzen schafft als auf einem WQHD oder 4-K-Bildschirm.

Welcher Monitor ist der beliebteste auf Amazon?

Der beliebteste Monitor auf Amazon ist der Samsung C27F396F. Auf Amazon gibt es 1597 Bewertungen mit einem Durchschnitt von 4,5 Sternen.

Darum ist er so beliebt: Vielen Käufern gefällt das Curved-Design und die gute Verarbeitung. Vor allem liege dem Bildschirm ein HDMI-Kabel und sogar noch eine Setup-CD mit den passenden Treibern bei. Einige Käufer kritisieren vor allem die wenigen Einstellungsmöglichkeiten des Monitors, gerade mal hell und dunkel seien möglich.

Welche Typen von Monitoren gibt es?

TN (Twisted Nematic): Sind in der Herstellung günstig, die Bildqualität hängt aber stark vom Blickwinkel ab: Die Flüssigkristallmoleküle ordnen sich in eine vorgegebene, aber starre Richtung.

VA (Vertical Alignment): Flüssigkristalle des LCD stehen senkrecht zur Monitoroberfläche. Das bedeutet, die Bildqualität ist auch bei schrägen Blickwinkel besser als bei einem TN-Panel.

IPS (In-Plane Switching): Flüssigkristalle drehen sich mit dem Display, dadurch sind Bild- und Helligkeitsverlust auch bei schrägen Winkel deutlich geringer als etwa bei TN oder VA.

Hertz-Rate und FreeSync/G-Sync

Die Hertz-Frequenz eines Bildschirms beschreibt die Bildwiederholfrequenz. Je höher die Bildwiederholfrequenz desto flüssiger kommen uns Spiele beim Zocken vor. Für Personen, die hauptsächlich Filme schauen oder Bilder bearbeiten, reicht ein 60-Hertz-Bildschirm völlig aus. Für Personen, die überwiegend zocken und vor allem reaktionsschnelle Spiele wie Shooter spielen, dürfen es auch mehr als 60 Hertz sein.

FreeSync/Gsync

Schafft die Grafikkarte keine 60 Bilder pro Sekunde, dann kommt es zu Tearing-Effekten.

Tearing:
Zu Tearing kommt es, wenn Aufbau und Anzeige von Bildern nicht mit dem Monitor synchronisiert sind. Der Betrachter sieht dann mehrere Einzelbilder gleichzeitig. Man bekommt das Gefühl, dass die Bilder zerrissen (englisch „tear“) werden.

Hier helfen V-Sync, Freesync und G-Sync: Sie passen die Bildwiederholrate an das Tempo der Grafikkarte an. So stellt der Monitor immer dann ein Bild dar, wenn es die Grafikkarte fertig berechnet hat. Hier muss man aber beachten, dass AMD auf FreeSync setzt, während Nvidia auf den proprietären Standard G-Sync setzt.

Mittlerweile unterstützen Nvidia-Grafikkarten zum Teil auch FreeSync. Hier kommt es hauptsächlich auf den Treiber von Nvidia an: Die 10-Series, 16-Series und 20-Series von Nvidia mit einer Treiberversion 417.71 oder höher unterstützen mittlerweile auch FreeSync.

Wie finde ich heraus, ob mein Bildschirm FreeSync/G-sync unterstützt?

Kauft man einen Bildschirm, steht fast immer fett dabei, mit welchem Standard ein Bildschirm funktioniert. FreeSync und G-Sync lassen sich auch anhand ihres Symbols gut voneinander unterscheiden.

Alternativ bietet die Wikipedia mittlerweile eine umfangreiche Liste, wo aufgelistet ist, welcher Bildschirm welchen Standard unterstützt. Sowohl für FreeSync als auch für G-Sync gibt es eine eigene Liste.

Reaktionsgeschwindigkeit vs. Input-Lag

Zwei Zahlen, die in Millisekunden (ms) gerechnet werden, gern durcheinander geschmissen, aber etwas anderes meinen:

Reaktionszeit: Die Reaktionszeit eines Bildschirms beschreibt, wie schnell ein Pixel seine Farbe wechseln kann. Bewegt ihr euch beispielsweise in einem Shooter sehr schnell, dann müssen die Pixel auch dementsprechend schnell die Farbe wechseln. Hier sind also geringe Zeiten von Vorteil.

Input-Lag: Die Latenz beschreibt die Zeit, wie schnell das Bild von der Grafikkarte zum Bildschirm kommt und anschließend angezeigt wird. Hier sind ebenfalls geringe Zeiten von Vorteil.

Eine hohe Latenz wird schließlich zum Input-Lag: Bewegt ihr euren Mauszeiger, die Bewegung kommt aber erst gefühlt Sekunden später am Bildschirm an, dann lagt das Spiel.

Ratgeber für Monitore

Im folgenden stellen wir euch vor, welche Bildschirme sich für welchen Typ am besten eignen. Dabei starten die Bildschirme bei 23,5 Zoll und enden bei 31 Zoll.

Bildschirm für die Mittelklasse

Der Asus VG248QE ist wird im Test der Gameswelt als gelungener Gaming-Bildschirm bezeichnet. Der Bildschirm biete tolle Reaktionszeiten und ein schlierenfreies Bild unter 120 und 144 Hz und biete satte Farben. Zu bemängeln sind vor allem das im direkten Vergleich zu Konkurrenz etwas schlechtere Bild und die schlechte Blickwinkelstabilität.

Bildschirm für Enthusiasten und Profi-Gamer

Die GameStar bezeichnet den Asus ROG Strix XG258Q als „extrem schnellen Spielermonitor.“ Der Hersteller richtet sich dabei aber vor allem an Profi-Gamer. Denn für 240 Hertz würde man einen sehr schnellen Rechner benötigen. Der Bildschirm würde vor allem von seinem guten TN-Panel und einer hohen Helligkeit profitieren.

Welcher Bildschirm ist bei Streamern beliebt?

Besonders bei den Streamern und E-Sportlern in den USA erfreut sich der LG 27GL850-B großer Beliebtheit. E-Sport-Teams wie Cloud9 und Team SoloMid in League of Legends verwenden diesen Bildschirm.

Bildschirm mit WQHD und G-Sync

Laut PCWelt ist der AOC Agon AG271QG sehr gut für Gamer geeignet. Der Bildschirm bietet eine WQHD-Auflösung von 2560 x 1440 Bildpunkten, G-Sync-Technik und eine maximale Bildrate von 165 Hertz. Dazu biete der Bildschirm eine gute Bildqualität mit sehr schnellen Bildraten und viele ergonomischen Einstellmöglichkeiten. Als Schwächen benennen die Tester den hohen Stromverbrauch und den hohen Preis.

ildschirm mit WQHD und FreeSync

Der AOC Q3279VWF ist laut Test von Mobilegeeks gut zum Arbeiten und Spielen geeignet. Der Bildschirm biete eine tolle Darstellung für einen angemessenen Preis. Der Tester bemängelt vor allem die Ergonomie des Bildschirms, da sich die Höhe nicht einstellen lässt.

Preis-Tipp für Fotobearbeitung

Da viele Bildschirme für Fotobearbeitung sehr teuer sind, ist der LG 27UD58P-B laut Chip.de ein Preis-Tipp für Fotografen. Der Bildschirm decke immerhin noch einen AdobeRGB-Farbraum von 74,0 % ab und die IPS-Technik sei hervorragend. Dafür besitze der Bildschirm nur wenig Sonderausstattung und eine geringe Helligkeit. Für die meisten Fotografen dürfte dies aber völlig in Ordnung sein.

Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll

Apple-Nutzer berichten beim neuen Macbook Pro 16 Zoll von Audioproblemen, die sich bei einigen Anwendungen in Form von Knackgeräuschen zeigen. In der Vergangenheit hat Apple solche Probleme per Softwareupdate behoben.

Das neue Macbook Pro mit 16 Zoll großer Bilddiagonale soll Störgeräusche der integrierten Lautsprecher verursachen. Diese seien von der verwendeten Anwendung abhängig: In Safari bereite das Spulen von Videos Probleme, in Chrome nicht. Das berichten Nutzer des Notebooks beispielsweise im Forum von Macrumors. Dort wird auch beschrieben, dass die Knackgeräusche in Apples Anwendungen wie Final Cut Pro X beim Spulen aufträten.

Wer einen Kopfhörer oder externe Lautsprecher anschließt, hat den Beiträgen in den Foren zufolge keine Probleme. Ob Apple das Problem mit einem Softwareupdate beheben kann, ist nicht bekannt. In der Vergangenheit konnte Apple ähnliche Störgeräusche bei seinen Notebooks beseitigen, ohne etwas an der Hardware zu verändern.

Apples neues Macbook Pro hat im Vergleich zu den Vorgängermodellen mit 16 Zoll eine etwas größere Bildschirmdiagonale und ein neues Audiosystem. Die Tastatur ist nicht mehr mit dem fehleranfälligen Schmetterlings-, sondern wieder mit einem Scherenmechanismus ausgerüstet. Bei allen drei Vorgängermodellen geriet schnell Staub unter die Tasten, die einen sehr geringen Hub aufwiesen und so leicht blockierten. Beim neuen Macbook Pro ist wieder ein Hub von 1 mm vorhanden.

Das Macbook Pro 16 Zoll kostet in Deutschland in der Basiskonfiguration mit 2,6-GHz-Core-Prozessor, 512 GByte Speicherplatz und AMD Radeon Pro 5300M 2.700 Euro – so viel wie das bisherige 15,4-Zoll-Modell.