Macbook Air M2 so schnell wie Macbook Pro M2 – erste Benchmarks

Das Ergebnis überrascht wenig – schließlich ist der gleiche Chip in beiden Macbooks eingebaut. Vorteile hat das Macbook Pro M2 abseits von Benchmarks.

Macbook Air M2 und Macbook Pro 13 Zoll M2 haben den gleichen SoC eingebaut, weshalb es nicht verwundert, wenn die Rechner die gleichen Leistungsdaten aufweisen. In der Theorie sollte das Macbook Pro M2 lediglich bei länger anhaltenden Aufgaben, die eine hohe Leistungsfähigkeit fordern, besser performen, da das aktive Kühlungssystem Wärme besser abführt und daher der Prozessor nicht so herunter taktet. Die üblichen Benchmarks messen das aber nicht.

Nun sind erste Werte für das Macbook Air M2 aufgetaucht, das erst seit letzten Freitag bestellbar ist. Demnach erreicht der M2 im Macbook Air im Geekbench-Test 1.899 Punkte im Single-Core-Bench und 8.965 im Multi-Core-Bench. Das Ergebnis des Macbook Pro M2 liegt mit 1.928 respektive 8.990 im gleichen Bereich.

Im Test unserer Kollegen der Macworld kommt das Macbook Pro M2 auf 1943 Punkte im Single-Core und 8.908 im Multi-Core – zeigt sich hiermit gegenüber dem M1 merklich verbessert, einen Test des Macbook Air M2 können wir für diese Woche erwarten. Vorgestellt hatte Apple beide neuen Macbooks auf der WWDC Anfang Juni, seit Ende letzten Monats ist das Macbook Pro M2 im Handel. Die Vorbestellung des Macbook Air M2 hatte am Freitag, dem 8. Juli begonnen, einige Modelle sind bereits schwer lieferbar. Während Apple insbesondere Besteller des Macbook Air in der neuen Farbe Mitternacht schon auf Anfang August vertröstet, versprechen andere Händler eine etwas zeitigere Lieferung, so haben wir etwa bei Mediamarkt ein Macbook Air M2 in Mitternacht gefunden, das zwischen 20. und 22. Juli bei den Käufern eintreffen soll.

Fazit
Das Macbook Air M2 mag das attraktivere Angebot gegenüber dem Macbook Pro M2 sein, neue Form, neue Farben, niedrigerer Preis. Gleiche Leistungsfähigkeit? Das sagen Benchmarks alleine nicht aus. Wer sein Macbook mit anstrengenderen Aufgaben quält wie Videoschnitt oder -rendering, wird mit dem Macbook Pro M2 auf Dauer eine bessere Leistungsfähigkeit bekommen. Für Freunde der Touchbar ist die Wahl ohnehin klar.

Huawei schließt Internetshop in Russland

Obwohl sich Peking an den Sanktionen gegen Moskau offiziell nicht beteiligt, hat der chinesische Technologiekonzern Huawei sein Internetgeschäft in Russland geschlossen.

Seit Wochenbeginn sei der Huawei-Online-Shop in Russland nicht mehr nutzbar, berichteten russische Medien am Mittwoch. Huawei selbst hatte zuvor auf seiner russischsprachigen Homepage das Ende der Online-Verkäufe angekündigt. Ein Grund wurde nicht genannt.

Bestellungen können demnach weder über die Webseite noch über die App aufgegeben werden. Bereits entgegengenommene Aufträge würden allerdings ebenso noch abgearbeitet wie Garantiewartungen, versicherte das Unternehmen. Der Konzern machte keine Angaben dazu, ob er einen kompletten Rückzug vom russischen Markt plane.

Nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Ende Februar hatten westliche Staaten Sanktionen gegen Moskau verhängt, die speziell die Einfuhr von Technologien beschränken. Russland hat in diesem Konflikt stets auf China als mögliche Alternative in dem Bereich verwiesen. Laut Medienberichten sind die Lieferungen technologischer Güter seit Kriegsbeginn aus China Richtung Russland jedoch rückläufig. Huawei ist einer der größten Telekommunikationsausrüster weltweit.

Samsung erweitert Angebote für MSPs

Künftig können MSPs ihre Kunden und gebuchten Services über das Knox MSP Portal verwalten. Dadurch entstehen neue Business-Opportunities.

Der alleinige Verkauf von mobilen Devices und Lizenzen ohne das Angebot entsprechender Services ist nach Ansicht des koreanischen Techriesen Samsung “verschenktes Umsatzpotenzial”. Das Unternehmen erweitert daher sein Angebot an Managed-Services für den Channel, die von der Konfiguration über den Roll-out bis hin zur Verwaltung und Überwachung mobiler Geräte reichen. Im Herbst hatte das Unternehmen schon seine Schulungen für Admins ausgebaut.

Integration ins eigene Portfolio
“Die Einsatzmöglichkeiten mobiler Geräte im B2B-Umfeld sind sehr vielfältig”, erläutert Holger Dohrmann von Samsung Electronics. Entsprechend würden auch die Business-Opportunities für den Channel wachsen. “Über die Samsung Knox-Plattform können unsere Partner Managed-Services unkompliziert in ihr Portfolio integrieren und damit ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten.”

Über das Knox MSP Portal können MSPs in Zukunft nicht nur ihre Kunden-Accounts verwalten, sondern auch auf das gesamte Knox-Services-Portfolio von Knox Configure, über Knox Mobile Enrollment, Knox E-FOTA One bis zur Knox Suite für die Enterprise Edition (EE) zugreifen. Außerdem können sie prüfen, welcher Kunde welchen Service in Anspruch nimmt und wie viele Geräte bei ihm im Einsatz sind.

Das Portal ermöglicht zudem eine Kontrolle über den Status der gebuchten Lizenzen des Kunden, so dass rechtzeitig Gespräche wegen einer Verlängerung mit ihm aufgenommen werden können. Darüber hinaus ermöglicht das Portal nach Angaben von Samsung ein einfaches Onboarding und Delinking von Kunden, ohne dass zeitraubende Registrierungsprozesse durchlaufen werden müssten.

Das Portal bietet zudem Möglichkeiten zum Co-Management. Über die Knox-Konsole können Kunden nach Absprache mit ihrem MSP auf Wunsch auch selbst Einstellungen und Richtlinien bearbeiten.

iOS 16 verrät, wie das Always-On-Display am iPhone 14 aussehen wird

Es ist mehr als sicher, dass das nächste iPhone einen immer eingeschalteten Bildschirm mit sich bringt. So wird die Funktion aussehen.

Gerüchte, dass das kommende iPhone 14 ein Always-On-Display erhält, kursieren seit geraumer Zeit. Die Funktion wurde ins Gespräch gebracht, als bekannt wurde, dass Apple sein nächstes Smartphone mit 120-Hz-Bildschirmen ausstattet. Display-Experten wie Ross Young und Analysten mit guten Zuliefererverbindungen wie Jeff Pu haben davon schon im vergangenen Jahr geredet. Mark Gurman hatte Always-On für iOS 16 im Juni prognostiziert. (Allerdings hat der Bloomberg-Journalist eben diese Option bereits für iPhone 13 prognostiziert. – Anm. d. Red).

Vertrauen auf den zuverlässigsten Leaker
Der beste und zuverlässigste iPhone-Leaker ist aber nach wie vor Apple selbst, und so haben die Journalisten von 9to5Mac in der vierten Beta von iOS 16 Code gefunden, der das Verhalten des Sperrbildschirm auf dem iPhone steuert. So gibt es seit vorgestern einen neuen Zustand für Apple-eigene Bildschirm-Grafiken – einen sogenannten “Sleep”. Ist dieser aktiviert, wird das Bild im Sperrbildschirm extrem abgedunkelt. Dies wird zu Folge haben, dass das Display nicht so viel Energie benötigt als für hell beleuchtete Pixel.

Zudem werden neue Bildschirme auf eine noch niedrigere Bildwiederholrate von einem Hertz herunterfahren können, beim iPhone 13 Pro (Max) ist derzeit bei 10 Hz Schluss. Öfter als einmal in der Sekunde muss sich der Bildschirm im gesperrten Zustand nicht aktualisieren, denn für die richtige Zeitanzeige mit Sekundengenauigkeit muss man den Zeiger eben einmal pro Sekunde neu darstellen. Gleichzeitig wird dadurch Energie gespart, weil der Bildschirm für die Bildänderung nicht mehrmals pro Sekunde, sondern nur noch einmal den Akku beansprucht.

9to5Mac hat auch eine Animation des Clownfisch-Hintergrunds gefilmt, wie dieser vom Normalzustand zu Always-On wechselt. Dies erinnert an die Funktionsweise von Always-On auf der Apple Watch: Das Zifferblatt wird abgedunkelt, die Farben blasser. Zeigt das Zifferblatt noch den Sekundenzeiger, wird dieser bei Always-On ganz ausgeblendet. Die Komplikationen werden je nach Datentyp entweder als Platzhalter dargestellt, ohne aktuellen Daten oder zeigen nach wie vor seinen Inhalt wie zum Beispiel die Akku-Anzeige.

Amazon startet neuen kostenlosen Streamingdienst

Auf Amazon Freevee kann man künfigt Filme und Serien ohne zusätzliche Kosten schauen – muss aber Werbeunterbrechungen in Kauf nehmen.
Amazon baut mit einem neuen Angebot seine Präsenz im deutschen Streamingmarkt aus. Amazon Freevee heißt der Service, der sich durch Werbung finanziert. Der US-Internetkonzern kündigt zum Start an, dass Filme und Serien ohne zusätzliche Kosten, dafür aber mit Werbeunterbrechungen gezeigt werden. Nach den USA und Großbritannien ist Deutschland das dritte Land, in dem dieses Angebot platziert wird.

Im Streamingmarkt ist Amazon bereits mit Prime Video präsent. Der Bewegtbild-Service ist Teil des Prime-Abos, mit dem man auch Musik hören oder Versandkosten beim Einkauf über die Amazon-Plattform sparen kann. Vor kurzem erhöhte sich der Abopreis. Amazon konkurriert hierzulande mit anderen großen internationalen Streaming-Konkurrenten wie Netflix, die auch auf Abo-Modelle setzen.

Ein Amazon-Sprecher sagte der Deutschen Presse-Agentur: “Wir bieten Nutzern ein Angebot an, das sie typischerweise hinter einer Paywall erwarten würden.” Es werde ein Mix aus eigenen Produktionen, externen Filmen und Serien, die über Lizenzen im Portfolio seien, und perspektivisch linearen TV-Kanälen sein.

Eine Zielmarke für Amazon-Freevee-Kunden in Deutschland nannte der Konzern nicht, auch keine Umsätze von Amazon Freevee. Österreich soll als weiteres europäisches Land bei Amazon Freevee zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Test: Sind Sie ein Smartphone-Experte?

Wer zuhause arbeitet oder studiert sollte auf ansprechendes Design nicht verzichten müssen, wirbt AOC und hat für die Stilbewussten am Bildschirmarbeitsplatz die neue V5-Serie entwickelt.

Die Tochter des chinesischen TPV-Konzerns AOC, die wiederum ihren Hauptsitz in Taiwan hat, stellt ihre schlanke, platzsparende V5 Display-Serie vor. Alle Modelle verfügen über einen USB 3.2-Hub mit vier Ports und einen USB-C-Anschluss mit 65 Watt Stromversorgung, um entsprechende Tablets oder Laptops parallel zur Bildwiedergabe aufladen zu können. Für die Anbindung an den PC stehen DisplayPort und HDMI-Anschluss zur Verfügung.

Mit ansprechendem Design und möglichst wenig Kabelgewirr will AOC das Arbeiten von zu Hause gesünder, effizienter und eleganter gestalten. In unprätentiösem Schwarz gehalten, zeichnet die V5-Modelle ein dreiseitig randloses Design mit schmalem unteren Rand und einem dünnen Sockel aus. Bei den V5C-Modellen lassen sich die Bildschirme schwenken, neigen, um 90 Grad drehen und um 130 mm in der Höhe verstellen. Die einfacheren V5CE-Modelle verschenken viel Ergonomie durch einen einfacheren Stand mit Neigungsfunktion.

Weitere Gemeinsamkeiten sind große Farbräume mit mindestens 120 Prozent sRGB und 90 Prozent DCI-P3, eine Bildwiederholfrequenz von 75 Hz, die flotte GtG-Reaktionszeit von 4 Millisekunden und die Unterstützung von AMD FreeSync. In Verbindung mit den integrierten Lautsprechern und der Kopfhörerbuchse ist die V5-Serie auch für gelegentliche Gaming-Sessions geeignet, teilt die Amsterdamer Europazentrale mit.

Während bei dem Q32V5CE mit 31,5 Zoll und QHD ein VA-Panel mit 3.000:1 Kontrastverhältnis verbaut ist, sind alle anderen V5-Modelle mit dem farbenfrohen IPS-Panel und 1.000:1 Kontrast ausgestattet. Bis auf den Q27V5C, der QHD-Auflösung mit 2560 x 1440 Pixel bietet, kommen die 24- und 27-Zoll-Modelle in Full-HD mit 1920 x 1080 Pixeln. Über die VESA-Vorrichtung lassen sich alle V5-Geräte mit optionalen Monitorhalterungen auch am Tisch oder der Wand befestigen.

Preise und Verfügbarkeit
Die AOC V5-Serie ist bereits seit Juli 2022 erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen inklusive Steuer reichen von 239 Euro für den günstigsten AOC 24V5CE bis zu 399 Euro für den Q32V5CE. Dazwischen rangieren der AOC 24V5C für 269 Euro, 27V5CE zu 279 Euro und der 27V5C mit 299 Euro. Der Q27V5C schlägt mit 379 Euro zu Buche.

Weitere Informationen und ausführliche technische Spezifikationen finden sich auf der AOC-Webseite unter diesem Link und dem jeweiligen Modell.

AOC präsentiert Monitorserie V5

Wer zuhause arbeitet oder studiert sollte auf ansprechendes Design nicht verzichten müssen, wirbt AOC und hat für die Stilbewussten am Bildschirmarbeitsplatz die neue V5-Serie entwickelt.

Die Tochter des chinesischen TPV-Konzerns AOC, die wiederum ihren Hauptsitz in Taiwan hat, stellt ihre schlanke, platzsparende V5 Display-Serie vor. Alle Modelle verfügen über einen USB 3.2-Hub mit vier Ports und einen USB-C-Anschluss mit 65 Watt Stromversorgung, um entsprechende Tablets oder Laptops parallel zur Bildwiedergabe aufladen zu können. Für die Anbindung an den PC stehen DisplayPort und HDMI-Anschluss zur Verfügung.

Mit ansprechendem Design und möglichst wenig Kabelgewirr will AOC das Arbeiten von zu Hause gesünder, effizienter und eleganter gestalten. In unprätentiösem Schwarz gehalten, zeichnet die V5-Modelle ein dreiseitig randloses Design mit schmalem unteren Rand und einem dünnen Sockel aus. Bei den V5C-Modellen lassen sich die Bildschirme schwenken, neigen, um 90 Grad drehen und um 130 mm in der Höhe verstellen. Die einfacheren V5CE-Modelle verschenken viel Ergonomie durch einen einfacheren Stand mit Neigungsfunktion.

Weitere Gemeinsamkeiten sind große Farbräume mit mindestens 120 Prozent sRGB und 90 Prozent DCI-P3, eine Bildwiederholfrequenz von 75 Hz, die flotte GtG-Reaktionszeit von 4 Millisekunden und die Unterstützung von AMD FreeSync. In Verbindung mit den integrierten Lautsprechern und der Kopfhörerbuchse ist die V5-Serie auch für gelegentliche Gaming-Sessions geeignet, teilt die Amsterdamer Europazentrale mit.

Während bei dem Q32V5CE mit 31,5 Zoll und QHD ein VA-Panel mit 3.000:1 Kontrastverhältnis verbaut ist, sind alle anderen V5-Modelle mit dem farbenfrohen IPS-Panel und 1.000:1 Kontrast ausgestattet. Bis auf den Q27V5C, der QHD-Auflösung mit 2560 x 1440 Pixel bietet, kommen die 24- und 27-Zoll-Modelle in Full-HD mit 1920 x 1080 Pixeln. Über die VESA-Vorrichtung lassen sich alle V5-Geräte mit optionalen Monitorhalterungen auch am Tisch oder der Wand befestigen.

Preise und Verfügbarkeit
Die AOC V5-Serie ist bereits seit Juli 2022 erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen inklusive Steuer reichen von 239 Euro für den günstigsten AOC 24V5CE bis zu 399 Euro für den Q32V5CE. Dazwischen rangieren der AOC 24V5C für 269 Euro, 27V5CE zu 279 Euro und der 27V5C mit 299 Euro. Der Q27V5C schlägt mit 379 Euro zu Buche.

Weitere Informationen und ausführliche technische Spezifikationen finden sich auf der AOC-Webseite unter diesem Link und dem jeweiligen Modell.

Galaxy S23 mit Snapdragon-CPU auch in Europa

Samsung wird künftige Premium-Modelle seiner Galaxy-Smartphones ausschließlich mit Snapdragon-Prozessoren ausliefern.

Samsung und Qualcomm erweitern ihre Partnerschaft und das hat unmittelbare Folgen für die kommenden Premium-Smartphones von Samsung. Diese werden nämlich künftig weltweit nur noch mit Snapdragon-Prozessoren von Qualcomm ausgeliefert. Das neue Abkommen, betont Qualcomm, umfasse auch PCs, Tablets und Extended-Reality-Geräte.

Bisher fuhr Samsung eine zweigleisige Strategie, durch die in europäischen Modellen die von Samsung selbst entwickelten Exynos-Prozessoren verbaut wurden und bei Geräten für die anderen Märkte die Snapdragon-CPUs zum Einsatz kamen.

Beim Galaxy S22 war es etwa der Exynos 2200 in Europa und für den Rest der Welt der ebenfalls im 4-Nanometer-Verfahren gefertigt Snapdragon 8 Gen 1 von Qualcomm. Im folgenden Beitrag fassen wir zusammen, wie sich das auf die Leistung auswirkt: Galaxy S22: Exynos 2200 vs. Snapdragon Gen 8.1 – Benchmark-Vergleich.

Laut Qualcomm wurden zuletzt etwa 75 Prozent aller Premium-Galaxy-Smartphones mit Snapdragon-Prozessoren ausgeliefert. Der Anteil dürfte nun über die kommenden Jahre ab dem Galaxy S23 deutlich anwachsen.

Bei der Vorstellung der aktuellen Geschäftszahlen erklärt Qualcomm gemäß des Transkripts (hier im PDF) folgendes bereits in der Einleitung:

“We’re very pleased to report that Qualcomm and Samsung have entered a new multiyear agreement starting in 2023, expanding the use of Snapdragon platforms for future premiums Samsung Galaxy products globally.”

Später wird Qualcomm-Präsident und -CEO Cristiano Renno Amon mit den Worten zitiert:

“The way you should think about it is Snapdragon will power their Galaxy product line, their Galaxy flagship products. And what I can say at this point is we were 75% on Galaxy S22 before the agreement. You should be thinking about we’re going to be much better than that on Galaxy S23 and beyond. It’s a multiyear agreement. And it’s — that’s probably what I can tell you. You should think about us powering their devices globally.”

Vereinfachte Desktop-Suche in Windows 11

Windows 11 bringt einige neue Features mit – unter anderem bei der Suche. Wie Sie Dokumente, Einstellungen, Apps und noch viel mehr schneller finden, zeigen wir jetzt

Schritt für Schritt zum Suchergebnis
In den folgenden Punkten besprechen wir jedes Detail des neuen Startmenüs und der daran angebundenen Suche in Windows 11.

So nutzen Sie die vereinfachte Desktop-Suche in Windows 11
Öffnen Sie das Startmenü, um ganz oben eine neue Leiste zu entdecken, die als Suchfeld dient. Damit finden Sie nicht nur installierte Anwendungen, sondern auch Einstellungen, Webseiten, beliebige Dateien auf Ihrer Festplatte und sogar E-Mails. Getrennte Suchfelder für unterschiedliche Datenarten gibt es somit nicht mehr.

Alternativ klicken Sie auf das Lupensymbol auf der Taskleiste. Dies öffnet ebenfalls die Suche. Bei Ihnen gibt es keine Lupe? Dann sollten Sie sie aktivieren: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Windows-Button und öffnen Sie die Einstellungen. Danach geht es weiter zu Personalisierung, Taskleiste und Suche. Dort aktivieren Sie schließlich das Suchsymbol.

Wie auch immer Sie genau zum Suchfeld kommen: Tippen Sie dort einfach einen beliebigen Begriff ein. Die Eingabe des ersten Buchstabens reicht bereits aus, um die Suchfunktion zu aktivieren. Je mehr Buchstaben Sie eingeben, desto wahrscheinlicher finden Sie das, wonach Sie suchen.

Eventuell suchen Sie einen ganz bestimmten Dateityp – wie ein Dokument -, aber Sie finden ihn in der Liste der Ergebnisse einfach nicht. Dann sollten Sie die Suche auf die für Sie aktuell relevanten Kategorien begrenzen. Falls Sie beispielsweise nach Anwendungen suchen, fügen Sie vor dem eigentlichen Suchbegriff “apps:” ein. Das Ergebnis könnte also so aussehen: “apps: Beispiel”. Genauso könnten Sie den Begriff durch “dokumente:” austauschen, um nur nach Dokumenten zu suchen. Falls Sie die Begriffe nicht manuell eingeben möchten, klicken Sie oben unterhalb der Suchleiste auf das entsprechende Feld.

Suchen Sie nach bestimmten Apps, bekommen Sie in der Ergebnisliste eine Übersicht der zuletzt geöffneten Dateien. Dabei kann es sich um Anwendungen wie Word, Paint oder auch Notepad handeln. Geben Sie also “note…” ein, wird Ihnen rechts im Ergebnisfenster die Anwendung Notepad angezeigt. Darunter sehen Sie eine Liste der Dateien, die Sie zuletzt mit Notepad bearbeitet haben. Dies können Sie verwenden, um die Software und auch die für Sie relevante Datei aufzurufen. Vor allem bei ziemlicher Unordnung auf dem Gerät finden Sie so schneller die relevanten Daten.

Indem Sie “web:” eingeben oder auf das Web-Symbol klicken, durchsucht die Funktion auch das Internet. Kurze Fakten werden dann sofort präsentiert, ein Umweg über einen Browser ist nicht notwendig. Öffnen Sie aus der Suche heraus den Browser, wird standardmäßig Microsofts eigener Edge-Browser genutzt.

Übrigens: Suchen können Sie auch in der neuen Einstellungen-App. So finden Sie schneller die Settings, die Sie verändern möchten.

Lenovo wünscht sich mehr Cross Selling

Beim Channel Kickoff in Frankfurt hat Lenovo den Partnern vorgestellt, wie man auch in Zukunft erfolgreich sein will. Von den Partnern erhofft sich der chinesische Konzern eine Verbreiterung des Portfolios.

Im PC- und Notebook-Geschäfts gehört Lenovo zu den Platzhirschen, im Data-Center-Geschäft noch eher zu den Herausforderern. Hier sieht Vice President und General Manager DACH, Mirco Krebs, “Luft nach oben”, wie er vor gut 170 Lenovo-Partnern beim Channel-Kickoff 2022 im Frankfurter Thurn und Taxis Palais resümiert.

Um das Data-Center-Geschäft auf eine breitere Partnerbasis zu stellen, will man bei Lenovo Systemhäuser, die bisher überwiegend PCs und Notebooks des Konzerns vertrieben haben, auch für Data Center gewinnen. “Nur ein Fünftel unserer PC-Reseller sind auch bei Data Center aktiv”, hat Vertriebschef Oliver Rootsey erkannt. Dafür will er nun mehr technische Ressourcen bereitstellen, um diesen Co-Selling Ansatz zu forcieren, ganz nach dem Motto “darf es auch ein Bisschen mehr sein”, wie Rootsey ausführt. Sowohl auf Partnerseite, wo mal laut Rootsey mittlerweile deutlich an Knowhow zugelegt hat als auch die Kundenseite, wo die Nachfrage nach einer Kombination von Lösungen gestiegen sei, mache nun die Zeit reif für mehr Cross-Selling.Sein Kollege und Data-Center-Spezialist Dieter Stehle, General Manager Lenovo Infrastructure Solution Group DACH, tritt auch Befürchtungen entgegen, dass mehr Managed-Services-Geschäft womöglich dazu führen könnte, Kunden an den direkten Vertriebskanal zu verlieren. “Wir nehmen Sie nicht raus aus dem Deal, Sie können auf uns zählen”, verspricht Stehle. Alle Kunden, seien trotz Manged Services indirekt geblieben.

Verstärkung für den Vertrieb
Als ein weiterer Bestandteil der Lenovo-Strategie, die den Partnern Channel-Kickoff in der Main-Metropole mit auf den Weg gegeben wurde, ist die Einrichtung von Teams für vertikale Märkte. Um die Partner bei der Erschließung spezialisierter Branchen besser zu unterstützen, sollen in diesen Teams Spezialisten aus den jeweiligen Märkten mitwirken. “Das sind Kollegen, die die gleiche Sprache wie die Kunden sprechen”, erläutert DACH-Chef Krebs. Besonders großes Potenzial sieht er im Gesundheitswesen, das hierzulande “bei der Digitalisierung hinten dran” sei.

Neben diesen Standortbestimmungen hatte das Lenovo-Management bei der Partnerkonferenz noch weitere Neuigkeiten im Gepäck: So wurde mit Claus Appelt ein neuer Leiter für den Channel-Vertrieb vorgestellt. Er soll die bisherigen Sales-Strukturen ergänzen und verstärken. Appelt ist ein Lenovo-urgestein und war schon in den Vorgängerstrukturen tätig, die damals noch zu IBM gehörten. Einen weiteren “alten Hasen” konnte Lenovo für die Region Nord-Ost gewinnen: Der ehemalige Bluechip-Vertriebschef Frank Kwasnitza wird künftig das Lenovo-Vertriebsteam verstärken.