{"id":934,"date":"2020-11-16T07:02:55","date_gmt":"2020-11-16T06:02:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=934"},"modified":"2020-11-16T07:02:55","modified_gmt":"2020-11-16T06:02:55","slug":"lenovo-thinkpad-t14-im-test-bester-business-laptop-auf-dem-markt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=934","title":{"rendered":"Lenovo ThinkPad T14 im Test: Bester Business-Laptop auf dem Markt?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lenovo bietet sein beliebtes Business-Notebook ThinkPad T14 sowohl mit Intel- als auch AMD-Prozessoren an. Anders als in der Vergangenheit werden beide Varianten nun unter derselben Bezeichnung gef\u00fchrt. Die&nbsp;Intel-Version des T14&nbsp;haben wir bereits getestet, jetzt ist auch das T14 AMD an der Reihe. Unser Testger\u00e4t ist ein Campus-Modell mit der Bezeichnung 20UES00H00 f\u00fcr rund 1.100 Euro; die entsprechende Version f\u00fcr regul\u00e4re Kunden ist f\u00fcr etwa 1.300 Euro in Lenovos Online-Shop erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Testger\u00e4t ist mit dem&nbsp;AMD Ryzen 5 Pro 4650U, der integrierten RX Vega 6, 16 GB RAM (Single-Channel) und dem matten LowPower-1080p-Display ausgestattet. Da sich das Testger\u00e4t in vielen Bereichen nicht von dem ThinkPad T14 mit dem Intel-Prozessor unterscheidet, werden wir vor allem auf die Unterschiede und die Leistung der Komponenten eingehen. F\u00fcr alle weiteren Information zum Geh\u00e4use, den Eingabeger\u00e4ten und den Lautsprechern verweisen wir auf unseren ausf\u00fchrlichen Test des ThinkPad T14 Intel:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ausstattung &#8211; T14 AMD ohne TB3, daf\u00fcr mit HDMI 2.0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das AMD basierte T14 unterst\u00fctzt kein Thunderbolt 3. Die beiden USB-C-Anschl\u00fcsse (USB 3.1 Gen.2, 10 Gbit\/s) k\u00f6nnen aber dennoch zum Laden und zum Anschluss von externen Monitoren (DisplayPort 1.4 Alt-Mode) verwendet werden. Ein Vorteil gegen\u00fcber dem Intel-Modell ist der HDMI-2.0-Ausgang, 4K-Monitore k\u00f6nnen also mit 60 Hz angesteuert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Display &#8211; Bekannter 1080p-Screen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das matte LowPower-Display mit der Full-HD-Aufl\u00f6sung (1.920 x 1.080 Pixel) haben wir bereits in den verschiedensten ThinkPad-Modellen getestet. Insgesamt verbaut Lenovo Panels von vier verschiedenen Zulieferern,&nbsp;die wir auch schon gegen\u00fcbergestellt haben. Als K\u00e4ufer hat man keinen Einfluss darauf, welches Panel man bekommt. Genau dieses Panel haben wir auch schon in bei der&nbsp;Intel-Version des ThinkPad T14&nbsp;unter die Lupe genommen, weshalb wir uns an dieser Stelle kurz fassen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der subjektive Bildeindruck ist sehr gut und auch helle Fl\u00e4chen wirken nicht zu k\u00f6rnig. Die Werte f\u00fcr die Helligkeit, den Schwarzwert und den Kontrast sind allesamt sehr gut f\u00fcr einen Business-Laptop und \u00fcbertreffen auch die Konkurrenten von HP und Dell, die wir getestet haben. PWM ist nicht vorhanden, allerdings leidet dieses Panel ein wenig unter den langsamen Reaktionszeiten, was zu Nachzieheffekten (Ghosting) f\u00fchrt. Die Farbgenauigkeit ist bereits ab Werk in Ordnung, lediglich f\u00fcr die Bildbearbeitung empfiehlt es sich, den Bildschirm zu kalibrieren. Im Freien schl\u00e4gt sich das matte Panel mit der hohen Helligkeit ebenfalls sehr gut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prinzipiell ist die Bildschirmauswahl bei den beiden ThinkPad-Versionen (Intel\/AMD) identisch, allerdings ist das spiegelnde 4K-Panel dem Intel-Modell vorbehalten. Bei einem Business-Notebook ist das unserer Meinung nach aber sowieso nicht das Panel der Wahl.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leistung &#8211; ThinkPad mit 6-Kern AMD Ryzen Pro<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Standardm\u00e4\u00dfig werden die meisten Konfigurationen des ThinkPad T14 mit Single-Channel-RAM ausgeliefert. Durch den zus\u00e4tzlichen SODIMM-Slot l\u00e4sst sich der Arbeitsspeicher aber vergleichsweise leicht aufr\u00fcsten. Gerade bei der Leistung der integrierten GPU kann das zu einem sp\u00fcrbaren Leistungsvorteil f\u00fchren. F\u00fcr unsere Benchmarks und die Bewertung haben wir die Single-Channel-Konfiguration verwendet, in einzelnen Bereichen werden wir uns aber zus\u00e4tzlich ansehen, welchen Einfluss ein zweites RAM-Modul (in diesem Fall 16 GB DDR4-3200 von Crucial) hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prozessor &#8211; T14 mit Ryzen 5 Pro<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vergleich zu den g\u00fcnstigeren ThinkPad-Modellen der L- oder E-Baureihe verwendet Lenovo Ryzen-Pro-CPUs f\u00fcr die teurere T-Serie. Diese Pro-CPUs bieten zus\u00e4tzliche Sicherheitsfunktionen, die mit Intels vPro-Technologie vergleichbar sind. Maximal gibt es den&nbsp;Ryzen 7 Pro 4750U&nbsp;mit 8 Kernen, in unserem Testger\u00e4t kommt jedoch der etwas langsamere&nbsp;Ryzen 5 Pro 4650U&nbsp;mit 6 Rechenkernen zum Einsatz (12 Threads, maximal 4,0 GHz).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lenovo ist bei der TDP-Konfiguration des T14 recht konservativ und erlaubt kurzzeitig 25 Watt (6x 3,1-3,2 GHz) und dann auf 23 Watt (6x 3,0 GHz). Das Intel-Modell darf zun\u00e4chst deutlich mehr Strom verbrauchen, pendelt sich bei l\u00e4ngerer Belastung dann aber nur bei ~17 Watt ein. Das d\u00fcnnere&nbsp;T14s AMD&nbsp;ist ebenfalls etwas schlechter aufgestellt (25\/18 Watt).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die CPU-Leistung ist praktisch gleichauf mit dem&nbsp;HP EliteBook 845 G7, welches von einer etwas h\u00f6heren TDP-Konfiguration profitiert (30\/23 Watt). Das&nbsp;ThinkPad T14s&nbsp;mit dem schnelleren Ryzen Pro 7 liegt vor allem in den Multi-Tests noch etwas vorne, das T14 mit dem Ryzen 7 Pro d\u00fcrfte aber auch hier noch etwas besser abschneiden. Die Intel-Konkurrenz wird hingegen ganz klar geschlagen. Hier muss man auf die ersten Business-Laptops mit Tiger-Lake-CPUs warten, derzeit sind die AMD-CPUs aber ganz klar vorne, wenn es um die Leistung geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt kann man hier ganz klar sagen, dass auch der &#8220;kleine&#8221; Ryzen 5 Pro einen hervorragenden Eindruck hinterl\u00e4sst und f\u00fcr einen mobilen Business-Laptop enorm viel Leistung bietet. Im Akkubetrieb ist die Leistung nicht reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">System Performance<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Systemleistung konnten wir keine Einschr\u00e4nkungen erkennen und wie erwartet handelt es sich beim T14 um ein sehr reaktionsschnelles System. Mit einem zweiten RAM-Modul steigert sich das Ergebnis im PCMark 10 um etwa 6 % (4.740 vs. 4.473 Punkte).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Massenspeicher &#8211; T14 mit schneller PCIe-SSD von Samsung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ThinkPad T14 bietet einen Steckplatz f\u00fcr eine normale M.2-2280-SSD. In unserem Testger\u00e4t stammt das Laufwerk von Samsung (PM981a) mit einer Kapazit\u00e4t von 512 GB, von denen nach der ersten Inbetriebnahme noch 445 GB frei sind. Die Leistung der PCIe-NVMe-SSD ist sehr gut. Den freien M.2-2242-Steckplatz, der eigentlich f\u00fcr das optionale WWAN-Modul vorgesehen ist, kann ebenfalls mit einer PCIe-SSD ausgestattet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grafikkarte &#8211; Radeon RX Vega 6<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der&nbsp;AMD Ryzen 5 Pro 4650U&nbsp;kommt mit der integrierten Grafikkarte&nbsp;Radeon RX Vega 6. Im Vergleich zu fr\u00fcheren Versionen der Vega 6 ist der Kerntakt nun deutlich h\u00f6her (1.500 vs. 1.100 MHz), doch die Leistung wird bei unserem Testger\u00e4t durch die Single-Channel-Konfiguration des Arbeitsspeichers ausgebremst. Sobald wir den zweiten Riegel einsetzen, sehen wir je nach Benchmark ein Leistungsplus von 30-44 % (siehe Tabelle). Die Intel-iGPUs der Comet-Lake-Prozessoren (die aktuell immer noch f\u00fcr Business-laptops verwendet werden) sind deutlich langsamer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Leistung der iGPU bleibt auch bei l\u00e4ngerer Belastung stabil, denn der Fire-Strike-Stresstest wird mit 99,4 % problemlos bestanden. Auch im Akkubetrieb gibt es keine Leistungsreduzierung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gaming Performance<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einen Office-Laptop wie das T14 wird man nat\u00fcrlich nicht prim\u00e4r zum Spielen nutzen, doch einfache Titel sind mit niedrigen Settings durchaus m\u00f6glich. In diesem Fall bringt ein zweites RAM-Modul einen deutlichen Leistungsschub, was man auch anhand der folgenden Tabelle gut erkennen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Emissionen &#8211; Leiser L\u00fcfter und hohe Temperaturen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ger\u00e4uschemissionen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie schon beim&nbsp;Intel-Modell des ThinkPad T14&nbsp;und auch dem&nbsp;ThinkPad T14s&nbsp;bleibt der L\u00fcfter unseres AMD basierten Testger\u00e4tes sehr zur\u00fcckhaltend und bleibt auch unter Last angenehm ruhig. Insgesamt gibt es zwischen den drei Modellen kaum Unterschiede bei den Messungen, Lenovo setzt den Fokus bei seinen Business-Laptops also weiterhin auf eine geringe Lautst\u00e4rke. Sonstige elektronische Ger\u00e4usche konnten wir w\u00e4hrend der Testperiode nicht h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Temperatur<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die geringe L\u00fcfterlautst\u00e4rke wird unter Last allerdings mit hohen Oberfl\u00e4chentemperaturen erkauft, allerdings bleiben die Werte ein wenig unter dem&nbsp;T14 mit dem Intel-Prozessor. In unserem Stresstest messen wir an der Unterseite aber dennoch knapp 60 \u00b0C und fast 50 \u00b0C auf der Oberseite der Baseunit. Diese Temperaturen sind zu hoch f\u00fcr einen Office-Rechner und unter Last sollte man das Ger\u00e4t auch nicht auf den Oberschenkeln abstellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie schon bei der reinen CPU-Last pendelt sich der Stromverbrauch der APU sehr schnell bei 23 Watt ein und bleibt auch auf diesem Niveau. Das reicht f\u00fcr einen Prozessortakt von 6x ~2,4 GHz und die iGPU mit knapp 700 MHz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Energieverwaltung &#8211; AMD-ThinkPad mit erh\u00f6htem Stromverbrauch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Energieaufnahme<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor allem unsere Idle-Messungen zeigen, dass Lenovo den Stromverbrauch der AMD-ThinkPads noch optimieren muss. Wie auch schon beim&nbsp;T14s&nbsp;sind die Werte h\u00f6her als bei vergleichbaren Intel-Modellen. Zudem zeigt HP mit dem&nbsp;EliteBook 845 G7, wie es besser geht. Hier ist der Idle-Min-Wert (bei dem die maximale Helligkeit des Displays keine Rolle spielt) fast 2 Watt geringer. Das mitgelieferte 65-Watt-Netzteil ist auch unter Last vollkommen ausreichend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akkulaufzeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An der Akkukapazit\u00e4t (50 Wh) hat sich im Vergleich zum Intel-Modell nichts ver\u00e4ndert, durch den h\u00f6heren Stromverbrauch fallen die Akkulaufzeiten dementsprechend geringer aus. Knapp 8,5 Stunden im WLAN-Test (bzw. 7,5 Stunden bei voller Helligkeit) f\u00fcr das AMD T14 sind nicht schlecht, doch das Intel T14 erreicht hier mit 11 bzw. 8:13 Stunden sp\u00fcrbar bessere Laufzeiten. Im Videotest ist das AMD-Modell hingegen vorne, hier scheint die iGPU effizienter zu arbeiten als das Pendant von Intel. Unter Last ist bei beiden Versionen nach rund 70 Minuten Schluss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit &#8211; Auch das T14 ist als AMD-Version die bessere Wahl<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie schon bei vielen anderen ThinkPads hat auch das T14 mit dem AMD-Prozessor in unserem Test einen besseren Eindruck hinterlassen als das Intel-Modell. Die Akkulaufzeit ist zwar etwas schlechter und auch Thunderbolt 3 fehlt, im Gegenzug gibt es aber einen HDMI-2.0-Anschluss und vor allem deutlich mehr CPU- und auch GPU-Leistung. W\u00e4re unser Testger\u00e4t mit Dual-Channel-RAM oder sogar dem schnelleren Ryzen-7-Pro-Prozessor ausgestattet, w\u00e4re der Leistungsvorsprung noch gr\u00f6\u00dfer. Die Tatsache, dass es den optionalen 4K-Bildschirm (spiegelnd) nicht f\u00fcr das AMD basierte T14 gibt, st\u00f6rt uns bei einem Office-Rechner ehrlich gesagt wenig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch das ThinkPad T14 mit der AMD-Ryzen-Pro-CPU kann im Test \u00fcberzeugen und bietet f\u00fcr weniger Geld deutlich mehr CPU- und GPU-Leistung. Insgesamt ist es der bessere Allrounder im B\u00fcro.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das AMD-Modell bietet noch zwei weitere Vorteile. Da Lenovo hier die Pro-Versionen der AMD-CPUs verwendet, gibt es automatisch erweiterte Sicherheitsfunktionen. Diese gibt es auch bei Intel, dort muss man aber spezielle (und nochmals teurere) Prozessoren mit vPro-Unterst\u00fctzung kaufen. Dann w\u00e4re noch der Preis, denn ein vergleichbares Intel-Modell des T14 ist rund 300 Euro teurer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit bekommt das T14 AMD auf jeden Fall unsere Empfehlung, auch wenn das teurere&nbsp;T14s AMD&nbsp;insgesamt noch besser abgeschnitten hat und aktuell das beste Office-Notebook von Lenovo bleibt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lenovo bietet sein beliebtes Business-Notebook ThinkPad T14 sowohl mit Intel- als auch AMD-Prozessoren an. Anders als in der Vergangenheit werden beide Varianten nun unter derselben Bezeichnung gef\u00fchrt. Die&nbsp;Intel-Version des T14&nbsp;haben wir bereits getestet, jetzt ist auch das T14 AMD an der Reihe. 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