{"id":820,"date":"2020-10-26T07:14:40","date_gmt":"2020-10-26T06:14:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=820"},"modified":"2020-10-26T07:14:40","modified_gmt":"2020-10-26T06:14:40","slug":"apple-airpods-pro-im-test-uberzeugend-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=820","title":{"rendered":"Apple Airpods Pro im Test: \u00fcberzeugend gut"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit seinen Airpods dominiert Apple den True Wireless-Markt. Die Pro-Variante mit ANC liefert ein paar Features nach. TechStage verr\u00e4t, wie das klingt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist inzwischen schon vier Jahre her, dass Apple die ersten Airpods ver\u00f6ffentlicht hat.&nbsp;Die zweite Generation (Testbericht)&nbsp;kam im Fr\u00fchjahr 2019 in den Handel, ohne sich \u00e4u\u00dferlich vom Vorg\u00e4nger zu unterscheiden. Bei den Airpods handelt es sich um In-Ear-Kopfh\u00f6rer ohne Silikon-Aufsatz, bei denen ein schmales St\u00e4bchen aus dem Ohr herausragt. Anfangs oft bel\u00e4chelt, sind gelten die Kopfh\u00f6rer inzwischen als Blaupause f\u00fcr \u00e4hnliche Produkte vieler anderer Hersteller, das Design wird bis ins kleinste Detail kopiert. Und das, obwohl die Kopfh\u00f6rer nicht in allen Punkten vollends \u00fcberzeugen k\u00f6nnen. In unserem Test haben sie zwar gut abgeschnitten, aber es gab noch Luft nach oben. Mit dem Pro-Modell hat Apple deutlich nachgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Design und Hardware<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits optisch unterscheiden sich die Airpods Pro deutlich von den Vorg\u00e4ngern. Noch immer ragt ein kleiner Stift aus den Ohrh\u00f6rern heraus, allerdings ist dieser deutlich k\u00fcrzer geworden. Insgesamt ist der gesamte Korpus gedrungener, er wirkt nicht mehr so geradlinig. Das liegt daran, dass die Form nun mehr den anatomischen Besonderheiten eines Ohres entspricht. Doch die augenscheinlichste Ver\u00e4nderung ist der wei\u00dfe Silikonaufsatz. Diese sorgen daf\u00fcr, dass die Ohrstecker passgenauer ins Ohr eingesetzt werden k\u00f6nnen und f\u00fcr eine akustische Sperre sorgen. Sound wird im Ohr gehalten, wodurch eine geringe Lautst\u00e4rke f\u00fcr einen volumin\u00f6seren Klang sorgt. Der Aufsatz ist weich und angenehm zu tragen. Es ist zwar schade, dass Apple bei dem Aufsatz einen Sonderweg geht und so keine Standard-Tips genutzt werden k\u00f6nnen, aber daf\u00fcr ist auch die \u00d6ffnung des Treiberkanals gr\u00f6\u00dfer. Die Airpods Pro erinnern durch die leicht geschwungene Form nicht mehr an den Aufsatz einer elektrischen Zahnb\u00fcrste. Der Korpus des Ohrh\u00f6rers hat ordentlich zugelegt, ein Airpods Pro wiegt dennoch lediglich 5,4 g.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die technischen Ver\u00e4nderungen schlagen noch st\u00e4rker ins Gewicht. Die Airpods Pro bieten eine aktive Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung (ANC) und einen Transparenzmodus. Statt per Touch werden die Pros mit einem Mikroschalter an den St\u00e4bchen bedient. Zwei optische Sensoren erkennen, ob die Airpods im Ohr sitzen, Beschleunigungsmesser erkennen Bewegung und mehrere Mikrofone erfassen Umgebungsger\u00e4usche oder Sprache. Und f\u00fcr einen regelm\u00e4\u00dfigen Druckausgleich gibt es eine automatische Bel\u00fcftung. Dank der Zertifizierung nach Schutzstufe IPX4 sind Schwei\u00df und Regen kein Problem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die kabellose Ladebox bringt 45,6 g auf die Waage. Sie ist zwar etwas gr\u00f6\u00dfer als das Case der Airpods ohne Pro, aber bleibt aber dennoch hosentaschentauglich. Allerdings ist der verwendete Kunststoff der Box sehr kratzanf\u00e4llig. Wer M\u00fcnzen oder Schl\u00fcssel in derselben Tasche tr\u00e4gt, braucht sich \u00fcber viele sichtbare Kratzer nicht zu wundern. Aber das ist lediglich ein optischer Makel, der die Funktionalit\u00e4t nicht beeintr\u00e4chtigt. Soll die Ladeschale m\u00f6glichst lange gut aussehen, hilft&nbsp;das richtige Zubeh\u00f6r f\u00fcr Airpods (Ratgeber): beispielsweise eine Schutzh\u00fclle aus Silikon.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dank der austauschbaren Silikon-Tips sitzen die Airpods Pro in den meisten Ohren perfekt. Damit hat Apple auch einen der am h\u00e4ufigsten kritisierten Punkte an den ersten Airpods-Modellen beseitig. Diese wurden einfach in die Ohren geh\u00e4ngt. Das funktionierte zwar schnell und einfach, ging aber zu Lasten des Sounds und auch der Halt im Ohr war nicht optimal. Die Pro-Modelle sind mindestens ebenso einfach einzusetzen, bieten aber einen besseren Tragekomfort und sorgen durch die physikalische Abschirmung der Silikonaufs\u00e4tze f\u00fcr einen besseren Klang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Verpackung befinden sich neben der Ladebox und den Airpods Pro ein Lightning-Kabel und Silikon-Tips in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sound<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Airpods Pro haben die Codecs SBC und AAC an Bord. Im Vergleich zu On-Ear-Flaggschiffen, wie dem&nbsp;Sennheiser Momentum 3 (Testbericht)&nbsp;oder den&nbsp;Sony WF-1000XM3 (Testbericht), fehlt damit die M\u00f6glichkeit, Highres-Sound zu \u00fcbertragen. Das l\u00e4sst sich verschmerzen, wie ein akustischer Ausflug in unsere Test-Playlist zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Blue Crow&nbsp;von Hayden Thorpe beginnt mit dem Gel\u00e4chter einer Frau, ein paar Drum-Beats und Synthie-Kl\u00e4ngen. Die breite Soundb\u00fchne nutzt den feinen Stereosound perfekt aus. Dann legt sich die sanfte Stimme von Hayden Thorpe dar\u00fcber, ohne im Klang der Instrumente zu verschwinden. Im Gegenteil: Die Klangtapete erschafft einen Platz, in dem sich die Stimme ausbreiten kann. Alles passt, die Tiefen klingen, als h\u00e4tte der Sound-Raum eine Fu\u00dfbodenheizung. Die H\u00f6hen sorgen f\u00fcr einen bisschen frische Luft, die Mitten halten alles optimal zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">N\u00e4chster Track. Mit einem leichten und tiefen Wummern l\u00e4sst James Blake&nbsp;Before&nbsp;starten. Es klingt so, als w\u00fcrde man vorm Eingang eines Clubs stehen, w\u00e4hrend die B\u00e4sse von innen heraus dr\u00f6hnen. K\u00f6nnte ein Fehler sein \u2013 bis man die Stimme von James Blake&nbsp;I don&#8217;t have to read into this&nbsp;singen h\u00f6rt. Er s\u00e4uselt fast. Doch das t\u00e4uscht, denn der Bass wird fast unmerklich lauter und intensiver, ein paar Samples unterstreichen den hypnotischen Klang. Die Airpods Pro reproduzieren den Sound insgesamt sehr gut. Allerdings wird die Luft in den H\u00f6hen etwas d\u00fcnn, es klingt vereinzelt sogar etwas scharf. Die F\u00fclle an verschiedenen Sounds \u00fcberlappt zu sehr, die Mitten haben h\u00f6rbar M\u00fche, den Klang zusammenzuhalten. Die Tiefen wabern dagegen warm und weich wie ein akustisches Schaumbad durch den Geh\u00f6rgang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Digitalism und dem Track&nbsp;Trans Global Ltd&nbsp;geht\u2019s weiter zum Bass-Test. Im herrlichen 90er Synthie-Bumbum rhythmisiert der Disco-Beat herum, dass es eine Freude ist. Vorm inneren Auge sieht man fast, wie Menschen mit F\u00f6hnwellen und hochgereckten H\u00e4nden unter Stroboskoplichtern ekstatisch tanzen. Die Airpods Pro machen diesen musikalischen Quatsch gerne mit, lassen den Bass m\u00e4chtig bollern, und heben die Keyboards klar und luftig in die H\u00f6he. Die Mitten wirken verwaschen, aber das soll hier wohl auch so sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Schluss noch ein bisschen erdiger Rock von The Jaded Hearts Club. Die Supergroup hat sich auf ihrem Album einer ganzen Reihe Klassiker angenommen, zum Beispiel&nbsp;Money (That\u2019s What I Want), den schon die Beatles zu Star Club-Zeiten gecovert hatten. Die Gitarren brettern ordentlich los, die Drums geben dem Song unaufdringlich Struktur und wenn dann die verzerrte Stimme einsetzt, ist man mitten drin im engen Live-Club. Man sp\u00fcrt f\u00f6rmlich, wie die Tropfen von der Decke fallen, die Luft ist dick, die Boxen dr\u00f6hnen. Den H\u00f6hen fehlt ein wenig das Feingef\u00fchl, daf\u00fcr machen die Mitten den Raum auf und bieten gleichzeitig viel Halt. Die Tiefen k\u00f6nnten hier einen Tick mehr Wumms haben. Aber insgesamt schaffen es die Airpods sehr gut, den Druck des Songs auf die Ohren zu geben, ohne dabei zu \u00fcberschreien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Telefonaten und Videocalls geben sich die Airpods Pro keine Bl\u00f6\u00dfe. Der Sound ist in beide Richtungen sehr gut. Ein wirkliches Highlight ist die Ger\u00e4uschabschirmung. Selten haben wir einen In-Ear-Kopfh\u00f6rer getestet, bei dem der Effekt so deutlich wahrzunehmen war, wie bei den Airpods Pro. Stra\u00dfenl\u00e4rm ist nach dem Aktivieren kaum noch zu h\u00f6ren, selbst das Tippen auf deiner Tastatur wird fast komplett ausgeblendet. Somit entpuppen sich die Airpods Pro als optimale Ausr\u00fcstung f\u00fcr Gro\u00dfraumb\u00fcros oder f\u00fcr Calls aus dem Homeoffice. Bei Videos ist keinerlei Verz\u00f6gerung wahrnehmbar. Eine nette Erg\u00e4nzung ist der 3D-Sound bei entsprechenden Filmen, wodurch sich bei Kopfbewegungen die Richtung \u00e4ndert, aus der der Klang zu h\u00f6ren ist. Allerdings wird diese Funktionen bisher nur von wenigen Streaming-Diensten unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vergleich zu den Airpods hat Apple bei den Airpods Pro noch einmal ordentlich am Sound geschraubt. Einerseits greift der physikalische Effekt von Silikon-Tips, andererseits ist das Zusammenspiel von Treiber, Chip, Mikrofonen und Ger\u00e4uschabschirmung sehr gut orchestriert. Der Sound der Airpods Pro ist insgesamt prima und stimmig. Der Bass ist warm und voll, die Mitten machen den Soundraum gro\u00df. Die H\u00f6hen neigen bei einigen zu \u00fcberladenen Tracks zur Kurzatmigkeit, schaffen es aber dennoch, sich harmonisch einzuf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bedienung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nutzt man die Airpods Pro in Verbindung mit einem iPhone, ist die Ersteinrichtung in wenigen Sekunden erledigt: Wird das aufgeladene Case in der N\u00e4he eines iPhones ge\u00f6ffnet, erscheinen die Airpods inklusive Ladeanzeige automatisch auf dem Display. Nur best\u00e4tigen, und schon sind die Kopfh\u00f6rer mit dem Device verkn\u00fcpft. Mehr noch: Die Airpods k\u00f6nnen nun mit allen Ger\u00e4ten mit derselben Apple ID genutzt werden. Nur etwas umst\u00e4ndlicher ist die Verbindung mit Ger\u00e4ten anderer Hersteller. Um das Bluetooth-Pairing zu aktivieren, muss ein kleiner Button auf der R\u00fcckseite der Ladebox gedr\u00fcckt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sobald die Airpods Pro ins Ohr gesteckt werden, sind sie betriebsbereit. Am Steg befindet sich ein l\u00e4nglicher Schalter, ein kurzer Druck darauf startet oder stoppt die Musik. Zweimal dr\u00fccken springt zum n\u00e4chsten Track, dreimal dr\u00fccken startet den letzten Track. Ein langer Druck wechselt zwischen Ger\u00e4uschabschirmung und Transparent Modus. Wer schon vorher Airpods genutzt hat, wird vielleicht die Touchbedienung vermissen \u2013 aber das sicher nur kurz. Die Drucktaste ist eine sinnvolle Ver\u00e4nderung, die Bedienung geht leicht von der Hand. Dank der kleinen Vertiefung l\u00e4sst sich die Taste schnell mit den Fingerspitzen finden und bedienen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">App? Fast!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt keine dezidierte App f\u00fcr die Airpods Pro, allerdings k\u00f6nnen iOS-Nutzer ein paar Einstellung direkt \u00fcber das Smartphone-Betriebssystem vornehmen. Daf\u00fcr tippt man in den Bluetooth-Einstellungen unter den verbundenen Ger\u00e4ten bei den Airpods Pro auf das kleine eingekreiste \u201ei\u201c. Im darauffolgenden Fenster l\u00e4sst sich der Name \u00e4ndern, die Ger\u00e4uschkontrolle deaktivieren und festlegen, welche ANC-Funktion beim l\u00e4ngeren Druck des Buttons aufgerufen wird. Auch 3D-Audio l\u00e4sst hier\u00fcber aktivieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Funktion erlaubt es bei entsprechendem Videomaterial, dass bei einer Kopfbewegung dank der Bewegungssensoren in den Airpods der Sound weiterhin aus Richtung des Bildschirms kommt. In den Einstellungen findet man etwas versteckt und dem Punkt Bedienhilfen weitere M\u00f6glichkeiten, die Airpods zu tunen. Hier l\u00e4sst sich zum Beispiel festlegen, wie lange und wie schnell hintereinander der Button gedr\u00fcckt werden muss, bis ein Befehl aufgerufen wird. Auch eine Art Equalizer ist unter dem Punkt Kopfh\u00f6rer-Anpassungen enthalten. F\u00fcr all diese Einstellungen w\u00e4re es sicher sinnvoll gewesen, eine eigene und einheitliche App zur Verf\u00fcgung zu stellen, wie es auch f\u00fcr die Apple Watch gemacht wurde. Android-Nutzer k\u00f6nnen sich von Drittherstellern Apps herunterladen, um \u00fcber Umwege bestimmte Funktionen per Smartphone nutzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akku<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Apple h\u00e4lt der nicht wechselbare Akku \u2013 abh\u00e4ngig von der gew\u00e4hlten Lautst\u00e4rke und aktivierter Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung \u2013 bis zu f\u00fcnf Stunden durch. Im Test wurde dieser Wert wiederholt erreicht. Allerdings saugt die Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung den Akku schneller leer, als es der angegebene Mittelwert verspricht. Insgesamt ist das zwar kein Bestwert, aber dennoch recht ordentlich. Besonders in Verbindung mit dem Ladecase ist die Akku-Laufzeit eine runde Sache, insgesamt sind so bis zu 24 Stunden Wiedergabe drin. Und sind die Airpods Pro leer, reichen f\u00fcnf Minuten in der Ladebox f\u00fcr eine Stunde Wiedergabe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Preis \/ Leistung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der UVP der Airpods Pro liegt bei 271 Euro, der Marktpreis liegt allerdings bei unter 200 Euro. Und zu diesem Preis sind die Apple-Kopfh\u00f6rer als nahezu perfektes Gesamtpaket eine absolute Kaufempfehlung \u2013 zumindest f\u00fcr Nutzer von iOS-Ger\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apple hat mit den Airpods Pro den Goldstandard f\u00fcr True-Wireless-Kopfh\u00f6rer mit Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung gebaut. Wo die Modelle ohne Pro in vielen Details noch Defizite hatten, sind die Pros tadellos.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das neue Design \u00fcberzeugt und der Tragekomfort ist dank der Silikon-Tips optimal. Der Verzicht auf Touchbedienung zahlt sich aus, die Mikrotasten an den beiden Stegen machen einen guten Job. Beim Sound erreichen die Airpods Pro zwar nicht die Referenz-Klasse, viel fehlt dazu allerdings nicht. Daf\u00fcr ist die Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung nahezu perfekt. Telefonate und Zoom-Calls machen mit den Apple-Kopfh\u00f6rer gro\u00dfe Freude, die Gespr\u00e4chsqualit\u00e4t ist in beide Richtungen super. Das Gesamtpaket aus Design, Bedien- und Tragekomfort und Klang kann voll \u00fcberzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr iPhone-Nutzer sind die Airpods Pro die optimale Erg\u00e4nzung, aber auch Android-Nutzer haben \u2013 mit einigen Abstrichen \u2013 fast genauso viel Spa\u00df mit den in-Ears. Alternativ lohnt sich ein Blick auf die<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Huawei Freebuds Pro (Testbericht)&nbsp;oder die&nbsp;Sennheiser Momentum True Wireless 2 (Testbericht).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit seinen Airpods dominiert Apple den True Wireless-Markt. Die Pro-Variante mit ANC liefert ein paar Features nach. TechStage verr\u00e4t, wie das klingt. 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