{"id":519,"date":"2020-05-14T04:31:05","date_gmt":"2020-05-14T03:31:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=519"},"modified":"2020-05-14T04:31:05","modified_gmt":"2020-05-14T03:31:05","slug":"apple-macbook-air-2020-im-test-ist-der-core-i3-die-bessere-wahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=519","title":{"rendered":"Apple MacBook Air 2020 im Test: Ist der Core i3 die bessere Wahl?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem wir k\u00fcrzlich bereits das neue&nbsp;MacBook Air mit dem Quad-Core-Prozessor&nbsp;von Intel getestet haben, sehen wir uns nun die Einstiegsversion mit dem kleineren Core-i3-Prozessor an. Dieser bietet nur 2 Kerne und erinnert damit sehr stark an das&nbsp;alte MacBook Air&nbsp;(Jahrgang 2019 und \u00e4lter). Besonders gespannt sind wir dabei auch auf die Emissionen, denn die Lautst\u00e4rke des L\u00fcfters stellte sich bei unserem Test des Quad-Core-Modells als problematisch heraus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Testger\u00e4t in Gold ist das Einstiegsmodell f\u00fcr 1.199 Euro. Neben dem besagten Core-i3-Prozessor bekommt der Kunde noch 8 GB RAM und 256 GB SSD-Speicher. Zudem ist auch in dieser Version die aktualisierte Tastatur (Magic Keyboard) verbaut, die nach vielen Jahren wieder auf einen konventionellen Scherenmechanismus setzt. Da es weder beim Geh\u00e4use, den Anschl\u00fcssen oder den Eingabeger\u00e4ten Unterschiede zu unserem letzten Testger\u00e4t gibt, werden wir uns in diesem Artikel auf die Leistung des kleinen Prozessors und die Emissionen fokussieren. F\u00fcr alle weiteren Informationen steht unser&nbsp;umfangreicher Testbericht des MacBook Air 2020 Core i5&nbsp;zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Display \u2013 Retina-Display leuchtet unter Windows heller<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Display gibt es keine gro\u00dfen Unterschiede zum&nbsp;letzten Testger\u00e4t. Die Panel-ID lautet auch in diesem Fall APPA042 und die Aufl\u00f6sung liegt erneut bei 2.560 x 1.600 Pixeln (16:10). Der subjektive Bildeindruck ist sehr gut und auch die Messwerte entsprechen mit kleinen Abweichungen dem fr\u00fcheren Testger\u00e4t. Diese lassen sich aber nur mit Messger\u00e4ten erfassen, mit dem Auge erkennt man die Unterschiede nicht. Mit einer Helligkeit von rund 400 Nits und einem Kontrastverh\u00e4ltnis von mehr als 1.200:1 gehen die Ergebnisse in Ordnung, auch wenn die Windows-Konkurrenz hier teilweise deutlich h\u00f6here Werte erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein PWM-Flimmern k\u00f6nnen wir ab einer Helligkeit von 75 % und weniger feststellen, mit 119 kHz ist die Frequenz jedoch sehr hoch. Wie die gr\u00f6\u00dferen Br\u00fcder unterst\u00fctzt auch das kleine MacBook TrueTone (automatische Anpassung der Farbtemperatur an die Umgebung) und bietet auch einen Helligkeitssensor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei unserer Analyse mit der professionellen CalMAN-Software und dem X-Rite i1 Pro 2 Spektralfotometer erkennen wir eine sehr gute Kalibrierung ab Werk. Es gibt keinen Farbstich und alle Abweichungen liegen deutlich unterhalb der wichtigen Marke von 3. Mit unserer Kalibrierung konnten wir die Werte nur minimal weiter verbessern. Eine zus\u00e4tzliche Kalibrierung von Seiten des Nutzers ist daher also \u00fcberfl\u00fcssig. Der kleine sRGB-Farbraum wird vollst\u00e4ndig abgedeckt, daher ist auch die Bildbearbeitung kein Problem. Hier sieht man \u00fcbrigens auch einen Unterschied zu den teureren&nbsp;MacBook-Pro-Modellen, die den gr\u00f6\u00dferen P3-Farbraum abdecken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Testen ist uns zudem noch aufgefallen, dass man unter Windows eine deutlich h\u00f6here maximale Helligkeit erreichen kann. bei unserem Testger\u00e4t waren es mehr als 30 %, was schon beachtlich ist. Gleichzeitig ist der Schwarzwert aber auch etwas h\u00f6her, an dem Kontrastverh\u00e4ltnis von rund 1.200:1 \u00e4ndert sich aber nichts. Welche Gr\u00fcnde es f\u00fcr diese unterschiedlichen Helligkeitswerte gibt haben wir bereits in einem eigenen Artikel behandelt. Bei der Farbgenauigkeit ist Windows allerdings etwas im Nachteil und einige Farben verfehlen (auch nach einer Kalibrierung) den wichtigen Grenzwert von 3.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leistung \u2013 Reicht der Core i3 im MacBook Air?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben den reinen macOS-Benchmarks haben wir auch Windows 10 via Bootcamp installiert, um unsere gewohnten Tests durchzuf\u00fchren und eine gewisse Vergleichbarkeit mit Windows-Ger\u00e4ten zu erm\u00f6glichen. Allerdings muss man hierbei immer beachten, dass die BootCamp-Treiber von Apple nicht perfekt optimiert sind. Der Betrieb von Windows ist zwar problemlos m\u00f6glich, die Benchmarks sind aber nicht immer vollkommen aussagekr\u00e4ftig. Zudem ist der Stromverbrauch unter Windows deutlich h\u00f6her.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prozessor \u2013 MacBook Air mit Ice-Lake Core i3<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Basismodell des MacBook Air 2020 ist ebenfalls mit einem aktuellen Ice-Lake-Chip ausgestattet, allerdings bietet der&nbsp;Core i3-1000NG4&nbsp;im Gegensatz zum&nbsp;Core i5&nbsp;und&nbsp;Core i7&nbsp;nur zwei Kerne (4 Threads) und erinnert uns damit mehr an das alte MacBook Air aus den Jahren 2018 und 2019. Der neuere Core i3 ist aber ein wenig schneller als der alte&nbsp;Core i5-8210Y&nbsp;des Vorg\u00e4ngers, aber besonders gro\u00df ist der Vorsprung nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zudem f\u00e4llt die Leistung auch sehr schnell ab, denn nachdem der Prozessor ganz kurz bis zu 18 Watt verbrauchen darf (2x 3,2 GHz), f\u00e4llt dieser Wert schon innerhalb von wenigen Sekunden auf nur auf 10-11 Watt ab (2x 2,-2,4 GHz). Auch bei der Cinebench Multi-Schleife pendelt sich der Verbrauch dort ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei dem MacBook Air mit dem Quad-Core i5 konnten wir noch gr\u00f6\u00dfere Schwankungen feststellen. Bei der Multi-Core-Leistung hat der i5 einen Vorsprung von rund 35 %, doch bei der Single-Core-Leistung, die im Alltag ja oftmals immer noch wichtiger ist, sind die beiden sogar gleichauf. Im Akkubetrieb wird die Leistung \u00fcbrigens nicht weiter reduziert. Die versammelte Windows-Konkurrenz mit den 15-Watt-Chips bietet durchweg mehr Prozessorleistung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">System Performance \u2013 MacBook Air ist im Alltag schnell genug<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Benchmark-Ergebnisse sind das eine, der subjektive Leistungseindruck ist aber viel wichtiger, vor allem bei einem Ger\u00e4t wie dem MacBook Air, welches sich prim\u00e4r an Casual-User richtet. Hier hat nat\u00fcrlich jeder Nutzer seine eigene Routine, doch bei allt\u00e4glichen Dingen konnten wir w\u00e4hrend des Tests keine Einschr\u00e4nkungen erkennen. Darunter fallen f\u00fcr uns ganz normale Dinge wie das Schreiben von Mails, Chats via Skype oder Discord, das Surfen im Internet, die Wiedergabe von YouTube-Videos oder das Streamen von Videos (wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney+). Hier profitiert das MacBook Air vor allem von der schnellen SSD und dem leistungsstarken Video-Decoder. F\u00fcr diese Dinge reicht auch die CPU-Leistung des Dual-Cores vollkommen aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings sollte man sich beim Thema Multitasking zur\u00fcckhalten und auch nicht zu viele Tabs im Browser nutzen. Andernfalls kann es schon mal zu leichten H\u00e4ngern kommen. F\u00fcr Power-User eignet sich das MacBook Air sowieso nur bedingt, und das gilt auch f\u00fcr die optionalen Quad-Core-Prozessoren. In dem Fall sollte man sich lieber direkt f\u00fcr ein&nbsp;MacBook Pro 13&nbsp;entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grafikkarte \u2013 Iris Plus Graphics G4<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Core-i3-Prozessor besitzt im Vergleich zu den optionalen Quad-Core-Chips auch eine langsamer Version der&nbsp;Intel Iris Plus Graphics. Das G4-Modell bietet nur 48 Recheneinheiten, die schnellere&nbsp;G7-Version&nbsp;hingegen 64. Allerdings wird auch hier die Grafikleistung durch die geringe TDP begrenzt, denn andere G4-iGPUs in unserer Datenbank sind je nach Test 30 &#8211; 70 % schneller. Das&nbsp;MacBook Air 2020 mit der G7-Version&nbsp;ist zwar noch einmal etwa 50 % schneller, doch insgesamt ist das Leistungsniveau recht gering. Im Alltag wird man diese Unterschiede kaum bemerken und hier reicht auch der kleine Prozessor aus. Die Wiedergabe von hochaufl\u00f6senden Videos ist beispielsweise \u00fcberhaupt kein Problem, nur beim Spielen ist das MacBook Air in der Regel \u00fcberfordert. Lediglich sehr anspruchslose Titel laufen auf minimalen Details fl\u00fcssig, aber auch nicht f\u00fcr lange Zeit. Der 3DMark Fire Strike Stresstest wird mit nur rund 70 % nicht bestanden, man muss also mit Einbu\u00dfen bei l\u00e4ngerer Belastung rechnen. Zumindest wird die Grafikleistung im Akkubetrieb nicht noch weiter reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Emissionen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ger\u00e4uschemissionen \u2013 Dual-Core MB Air ist leiser<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vergleich zum&nbsp;Quad-Core-Modell des MacBook Air&nbsp;dauert es unter Last l\u00e4nger, bis der L\u00fcfter seine maximale Drehzahl erreicht. Zudem bleibt der Geh\u00e4usel\u00fcfter insgesamt sp\u00fcrbar leiser. Bei mittlerer Last (z. B. auch beim Spielen) wird der maximale Wert ebenfalls erreicht, doch es kann durchaus einige Minuten dauern. Nichtsdestotrotz ist die passive K\u00fchlung mit dem Geh\u00e4usel\u00fcfter alles andere als optimal. Andere Hersteller schaffen es, solch einen Prozessor komplett passiv zu k\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Temperatur \u2013 Core i3 bleibt k\u00fchler<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Temperaturentwicklung hat das g\u00fcnstigere MacBook Air ebenfalls einen Vorteil, vor allem der Hotspot auf der Oberseite der Tastatur bleibt unter Last einige Grad k\u00fchler. Maximal 44 \u00b0C merkt man beim Tippen nat\u00fcrlich schon, doch es gibt keine Beeintr\u00e4chtigungen. Auch maximal 40 \u00b0C auf der Unterseite sind kein Problem. Bei weniger anspruchsvollen Aufgaben wird das Ger\u00e4t in der Regel maximal lauwarm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie schon bei der reinen Prozessorlast pendelt sich der Stromverbrauch des Prozessors im Stresstest recht schnell bei knapp 11 Watt ein. Allerdings muss das jetzt f\u00fcr den Prozessor und die integrierte Grafikkarte ausreichen, was nat\u00fcrlich den Takt beeinflusst. Die CPU arbeitet nur noch mit 2x 1,5 GHz und die iGPU mit 400 MHz. Nach dem Stresstest ist die Leistung aber nicht beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Energieverwaltung \u2013 Sparsamer Ice-Lake-SoC<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Energieaufnahme<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den Idle-Messungen schneidet das Core i3 MacBook Air nochmals etwas besser ab, unter Last gibt es aber keinen Unterschied. Hier zeigt sich erneut, dass die TDP-Einstellung bzw. die K\u00fchlung der limitierende Faktor f\u00fcr die Leistung ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akkulaufzeit \u2013 macOS mit klarem Vorteil<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Akkulaufzeiten fallen etwas besser aus als beim&nbsp;MacBook Air mit dem Quad-Core i5-Prozessor. Sowohl im WLAN-Test als auch beim Video-Test (macOS, beide mit 150 Nits) ermitteln wir rund 11 Stunden. Wenn wir die Helligkeit auf das Maximum erh\u00f6hen, reduziert sich die Laufzeit im WLAN-Test auf 7:17 Minuten (macOS).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vollst\u00e4ndigkeit halber haben wir den WLAN-Test auch noch unter Windows durchgef\u00fchrt und wie erwartet sind die Ergebnisse deutlich schlechter. Bei einer Helligkeit von 150 Nits sind es rund 7,5 Stunden, bei der vollen Helligkeit sogar nur etwas mehr als 4 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit \u2013 F\u00fcr den Alltag ist der Core i3 die bessere Wahl<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei all den Diskussionen um die Leistung und die neuen Quad-Core-Optionen muss man sich dar\u00fcber im Klaren sein, dass es sich beim MacBook Air nach wie vor um ein Ger\u00e4t f\u00fcr Nutzer handelt, die vor allem allt\u00e4gliche und einfache Aufgaben bew\u00e4ltigen wollen. Dazu geh\u00f6ren Dinge wie das Schreiben von Mails, die Wiedergabe von Videos oder das Surfen im Internet. Hiermit hat das MacBook Air, auch dank der schnellen SSD, \u00fcberhaupt keine Probleme. Aufgrund der begrenzten TDP-Konfiguration ist das kleine MacBook Air bei der Single-Core-Leistung, die im Alltag immer noch wichtig ist, auch \u00fcberhaupt nicht langsamer als der Core i5 mit 4 Kernen. Zudem gibt es ganz klare Vorteile bei den Emissionen, und vor allem der L\u00fcfter bleibt leiser und erh\u00f6ht seine Drehzahl auch langsamer. Selbst bei etwas h\u00f6herer Anforderungen bleibt das Air mit dem i3 also l\u00e4nger leise.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das MacBook Air mit dem Dual-Core i3-Prozessor ist der bessere Begleiter bei allt\u00e4glichen Aufgaben. Der subjektive Leistungseindruck ist bei einfachen Dingen sehr gut und gleichzeitig bleibt der L\u00fcfter leiser. Das gute Display und die verbesserte Tastatur bekommt man auch im Einstiegsmodell.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nichtsdestotrotz gibt es auch hier Nachteile, denn das Leistungsniveau ist insgesamt sehr gering. Das w\u00e4re ja eigentlich auch nicht weiter schlimm, doch warum schafft Apple es denn nicht, das Ger\u00e4t dann komplett passiv zu k\u00fchlen? Ein komplett lautloses MacBook Air w\u00e4re eine tolle Sache, doch hier bleibt das Gef\u00fchl, dass Apple das Ger\u00e4t absichtlich zur\u00fcckh\u00e4lt. Vielleicht kommt der Schritt zu einer vollst\u00e4ndig passiven K\u00fchlung erst mit den viel spekulierten ARM-Prozessoren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiteres Problem ist nat\u00fcrlich der Preis, denn f\u00fcr 1.200 Euro bekommt man in der Windows-Welt deutlich mehr Leistung. Mit dem hochwertigen Geh\u00e4use, dem guten Panel und der sehr guten Optimierung in Bezug auf das Betriebssystem bietet das Air aber dennoch ein sehr rundes Gesamtpaket im Alltag. Wer mehr Leistung ben\u00f6tigt oder wei\u00df, dass er sein MacBook Air oft fordert, sollte unserer Meinung nach die teureren Modelle des Air mit Quad-Core-Prozessoren lieber meiden und direkt auf das MacBook Pro 13 umsteigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir k\u00fcrzlich bereits das neue&nbsp;MacBook Air mit dem Quad-Core-Prozessor&nbsp;von Intel getestet haben, sehen wir uns nun die Einstiegsversion mit dem kleineren Core-i3-Prozessor an. Dieser bietet nur 2 Kerne und erinnert damit sehr stark an das&nbsp;alte MacBook Air&nbsp;(Jahrgang 2019 und \u00e4lter). 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