{"id":41,"date":"2019-11-07T04:45:46","date_gmt":"2019-11-07T03:45:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=41"},"modified":"2019-11-07T04:45:46","modified_gmt":"2019-11-07T03:45:46","slug":"basilisk-ultimate-basilisk-x-razer-lasst-zwei-basilisken-gegen-die-g502-antreten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=41","title":{"rendered":"Basilisk Ultimate &#038; Basilisk X: Razer l\u00e4sst zwei Basilisken gegen die G502 antreten"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem sich&nbsp;Razer&nbsp;dank der hervorragenden&nbsp;Viper Ultimate (Test)&nbsp;den Titel der besten drahtlosen Shooter-Maus sichern konnte, schickt der Hersteller nun gleich zwei kabellose Basilisken gegen Logitechs Allrounder&nbsp;G502 Lightspeed (Test)&nbsp;ins Rennen. Die Ultimate-Variante ist diesmal allerdings noch teurer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Basilisk Ultimate mit Viper-Technik im G502-Gewand<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beide neuen Basilisken wurden in der Form \u00fcberarbeitet und gleichen der Konkurrenz in Form der G502 nun nicht nur ein wenig, sondern kommen teilweise gar mit nahezu identischen Designelementen daher \u2013 kein Wunder also, dass insbesondere die Basilisk Ultimate offensiv als dem Logitech-Modell \u00fcberlegen beworben wird. Konkret sieht der Hersteller Vorteile bei der Sensorik, der Funkverbindung und den Prim\u00e4rtasten, da die Basilisk Ultimate auf die gleiche Technik setzt, wie zuvor die Viper Ultimate: Ein PixArt PMW-3399 bietet die derzeit auf dem Papier beste Sensorik, die drahtlose \u00dcbertragung soll ohne sp\u00fcrbare Verz\u00f6gerung einhergehen und optomechanische Schalter versprechen eine hohe Lebenszeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dar\u00fcber hinaus bietet Razer ein hinsichtlich dem Widerstand justierbares Mausrad: \u00dcber ein zweites R\u00e4dchen auf der Unterseite der Basilisk Ultimate l\u00e4sst sich stufenlos einstellen, wie viel Kraft zum Drehen ben\u00f6tigt wird. Dar\u00fcber hinaus gibt es insgesamt vier beleuchtete Elemente, die sich wiederum in 14 einzeln adressierbare RGB-Leuchtdioden aufgliedern. Hinsichtlich der G502 unterlegen ist Razers Eingabeger\u00e4t jedoch bei den Tasten: Zwar verf\u00fcgt die&nbsp;Maus&nbsp;\u00fcber ein 4-Wege-Mausrad und je nach Belieben zwei oder drei linksseitige Zusatztasten, auf der Oberseite finden sich jedoch nur zwei statt drei Kn\u00f6pfe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Basilisk X HyperSpeed bietet bis zu 680 Stunden Laufzeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Basilisk X HyperSpeed ist derweil ein aus Razers Eingabeger\u00e4t-Portfolio herausstechendes Produkt: Sie kommt vollends ohne Beleuchtung aus, muss in Relation zur Ultimate-Variante aber auch auf optomechanische Prim\u00e4rtasten, das justierbare 4-Wege-Mausrad und zwei weitere Zusatztasten verzichten. Weniger schwer liegt das vermeintliche Downgrade beim Sensor, der verbaute PixArt PMW-3389 bietet jedoch ebenfalls eine erstklassige Pr\u00e4zision. Nutzer haben bei der X HyperSpeed die Wahl zwischen der namensgebenden und von den Ultimate-Modellen bekannten 2,4-GHz-Verbindung oder Bluetooth.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Kabel liegt nur der Basilisk Ultimate bei, die dank ihres propriet\u00e4ren Lithium-Ionen-Akkus auf eine Laufzeit von rund 100 Stunden kommen soll \u2013 allerdings ohne aktive Beleuchtung, die den Wert stark nach unten korrigieren sollte. Die Basilisk X HyperSpeed hingegen setzt auf eine AA-Batterie, die rund 450 Stunden Bluetooth-Laufzeit bieten soll. Beide M\u00e4use wiegen in der Praxis rund 107 Gramm, das Gewicht der Basilisk X HyperSpeed l\u00e4sst sich jedoch verringern, indem anstelle der beigelegten Alkaline-Batterie eine Lithium-Batterie verwendet wird. Damit steigt zudem die Akkulaufzeit laut Razer auf 680 Stunden \u2013 unter Ber\u00fccksichtigung des High-End-Sensors ein sehr guter Wert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiterer Unterschied zwischen beiden Modellen ist die Oberfl\u00e4che: W\u00e4hrend die Ultimate-Version auf einen glatten Mausr\u00fccken setzt, besitzt die X HyperSpeed an gleicher Stelle eine deutlich rauere Textur, wie sie auch die Viper Ultimate bietet. Beiden neuen Eingabeger\u00e4ten gemein ist die Gummierung der Flanken und Verzierung mit gl\u00e4nzenden Streifen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr 170 und 70 Euro (nicht) verf\u00fcgbar<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die Preisgestaltung der Basilisk X HyperSpeed mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 70 Euro im gewohnten Rahmen ausf\u00e4llt, \u00fcbertrifft sich Razer bei der Basilisk Ultimate selbst: Das Eingabeger\u00e4t kostet in der Variante ohne Ladestation so viel, wie die Viper Ultimate mit eben dieser. Verf\u00fcgbar ist die Maus jedoch vorerst nur in der Version mit Charging Dock, womit der Preis bei gar 190 Euro liegt \u2013 eine teurere in Serie produzierte Maus gibt es nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem sich&nbsp;Razer&nbsp;dank der hervorragenden&nbsp;Viper Ultimate (Test)&nbsp;den Titel der besten drahtlosen Shooter-Maus sichern konnte, schickt der Hersteller nun gleich zwei kabellose Basilisken gegen Logitechs Allrounder&nbsp;G502 Lightspeed (Test)&nbsp;ins Rennen. Die Ultimate-Variante ist diesmal allerdings noch teurer. 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