{"id":1981,"date":"2022-03-08T08:23:33","date_gmt":"2022-03-08T07:23:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=1981"},"modified":"2022-03-08T08:23:33","modified_gmt":"2022-03-08T07:23:33","slug":"kein-virenscanner-furs-iphone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=1981","title":{"rendered":"(K)ein Virenscanner f\u00fcrs iPhone"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Antivirus-Software ist f\u00fcrs iPhone nicht verf\u00fcgbar, daf\u00fcr hat Apple einige gute Gr\u00fcnde. Wir kl\u00e4ren, wie sicher iOS denn nun wirklich ist und ob man VPN-Software ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fast t\u00e4glich liest man von gestohlenen Benutzerinformationen, Hackerangriffen oder Spion-Programmen. Selbst die Daten von US-Beh\u00f6rden, Journalisten oder die iPhones amerikanischer IT-Milliard\u00e4re wie Jeff Bezos sind anscheinend nicht mehr sicher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Pegasus ist eine iOS-Spyware ber\u00fchmt geworden, die von Beh\u00f6rden weltweit eingesetzt wird. Dies sogar in weit gr\u00f6\u00dferem Umfang, als man anfangs dachte und neben dem Hersteller NSO sind noch weitere Anbieter aktiv. Manch iPhone-Besitzer fragt sich mittlerweile, ob die iOS-Plattform denn wirklich so viel sicherer ist als die Android-Plattform. Als Schutzm\u00f6glichkeiten denken viele Anwender wohl zuerst an einen Virenscanner, immer h\u00e4ufiger wird aber auch eine VPN-Software gekauft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Haltung von Apple zu diesem Thema ist allerdings eindeutig: Virenscanner f\u00fcr das iOS seien Unsinn. Schon im M\u00e4rz 2015 hatte Apple deshalb alle Antiviren-Apps rigoros aus dem App Store verbannt. Das hatte gute Gr\u00fcnde und ist keine Folge des &#8221; Reality Distortion Fields&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Virus Barrier und Avira Antivirus f\u00fcr iOS<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Blick zur\u00fcck: Es ist nicht so, als h\u00e4tte es nie Antivirensoftware f\u00fcr das iPhone und das iPad gegeben. Unter anderem hatten Intego und Avira Malware-Scanner f\u00fcr Apples Mobilsystem im Angebot. Ihr Wert war aber von Anfang an gering. Unter iOS sind Sicherheitstools n\u00e4mlich durch das Sandboxing des Systems stark behindert. Dieses Schutzsystem schirmt Apps und das System vor den Zugriffen anderer Apps ab, also auch einen iOS-Virenscanner, der das System auf Malware scannen will. Auch Kaspersky hat den Sinn eines Virenscanners f\u00fcr iOS bestritten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Antivirensoftware ist also unter iOS weit weniger sinnvoll, als auf einem Windows oder Android-System. Sie k\u00f6nnte schlie\u00dflich die Installation von Malware-Apps sowieso nicht verhindern, allenfalls nach vorhandener Malware-Apps suchen. Als iOS-Anwender kann man sich au\u00dferdem darauf verlassen, dass Apple den App Store frei von Malware h\u00e4lt \u2013 oder zumindest ebenso schnell reagiert wie ein Hersteller von Antiviren-Software.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein kleiner Sch\u00f6nheitsfehler bleibt: Ist eine App installiert, bleibt sie ungepr\u00fcft auf dem iPhone. Angesichts der sehr seltenen iOS-Malware-Apps spricht sich dies aber schnell herum und eine sch\u00e4dliche App bleibt nicht lange unentdeckt. Trotzdem h\u00e4tten sich Antiviren-Apps im App Store vermutlich ganz gut verkauft: Es gibt einfach zu viele Windows-Anwender, die durch Viren-Attacken schon mal richtigen \u00c4rger hatten. Vermutlich um auch diese Anwender zu \u00fcberzeugen, verbannte Apple die Antivirensoftware aus dem App Store: Allein ihre Existenz widersprach schlie\u00dflich dem Versprechen, iOS sei ein sicheres Betriebssystem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Antivirensoftware f\u00fcr Android hat so gut wie jeder Antivirensoftware-Hersteller im Angebot \u2013 hier ist sie auch wirklich n\u00f6tig. Android-Nutzer k\u00f6nnen n\u00e4mlich problemlos Apps aus anderen Quellen installieren, selbst die App Stores von Amazon und Google Play sind nicht v\u00f6llig frei von Schadsoftware. Google hat zwar bereits mit Google Play Protect einen eigenen Scanner eingef\u00fchrt, laut Tests von AV-Test ist dieser Scanner aber keineswegs ausreichend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gro\u00dfer Vorteil von iOS: Apple liefert regelm\u00e4\u00dfig Sicherheitsupdates aus und unterst\u00fctzt auch \u00e4ltere Modelle sehr lange. So ist das neue System iOS 15 sogar noch mit dem iPhone 6S kompatibel. Viele Hersteller von Android-Handys liefern dagegen nur ein oder zwei Jahre Updates f\u00fcr ihr Ger\u00e4t \u2013 das ohne Updates immer mehr Sicherheitsl\u00fccken aufweist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jailbreak macht iPhones unsicher<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau genommen gibt es zwei Methoden, wie man iOS-Apps ohne den App Store installiert: Unternehmen k\u00f6nnen auf ihre iOS-Ger\u00e4te eigene Apps installieren, theoretisch auch Schadsoftware. \u00dcber diesen Weg ist ein Malware-Befall aber noch unwahrscheinlicher als per App Store. V\u00f6llig anders sieht es nach einem so genannten Jailbreak eines iOS-Ger\u00e4tes aus: Nach diesem Betriebssystem-Eingriff ist eine freie Installation von Software m\u00f6glich \u2013 leider auch die von Malware. Dezember 2015 trat beispielsweise der Trojaner TinyV auf, der sich \u00fcber illegale Versionen von iOS-Spielen verbreitete. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen wir deshalb einen Jailbreak nicht empfehlen. Eine App, die das iPhone auf einen Jailbreak \u00fcberpr\u00fcft, ist etwa die 3 Euro teure App iVerify.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beh\u00f6rden stehen mit Tools wie Pegasus \u00dcberwachungs-Tools zur Verf\u00fcgung, mit denen sie kompletten Zugriff auf ein iPhone erhalten. Dabei wird die Spionsoftware offenbar meist nur im Arbeitsspeicher vorgehalten, hinterl\u00e4sst also kaum Spuren. M\u00f6glich ist dies oft erst nach einem Jailbreak, das Tool nutzt eine Datenverbindung um ein iPhone ferngesteuert zu &#8220;\u00f6ffnen&#8221;. Dann kann es unter Ausnutzung von Systemschwachstellen, Spyware installieren. Bekannt wurde dies durch das Abh\u00f6ren eines regierungskritischen Journalisten, dessen iPhone nachweislich gekapert wurde. Zumindest vor der NSA oder dem BND ist also auch ein iPhone nicht sicher, das gilt offenbar auch f\u00fcr anderen Beh\u00f6rden mit guten Kontakten zu den USA.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Prinzip k\u00f6nnte nat\u00fcrlich auch von versierten Hackern verwendet werden, setzt aber sehr hohes Fachwissen voraus. Ein durchschnittliches Handy eines Privatanwenders ist diese M\u00fche wohl einfach nicht wert. Traut man dem Frieden nicht, kann man sein iPhone \u00fcbrigens mit einem Tool wie iMazing auf Pegasus-Befall pr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nutzerdaten werden von Apps mehr oder weniger offen ausgeforscht<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass eine im App Store bezogene App pl\u00f6tzlich anf\u00e4ngt, Nutzerdaten zu verschl\u00fcsseln oder Daten l\u00f6scht, ist unwahrscheinlich. Ein gr\u00f6\u00dferes Problem als Malware sind f\u00fcr den Heimanwender Apps, die Nutzerdaten aussp\u00e4hen. Hier sind die Grenzen zwischen Spyware und Marktforschung oft flie\u00dfend. Bei jedem Update hat Apple deshalb den Sicherheitsstatus des Systems weiter erh\u00f6ht und den Schutz privater Daten verbessert. Was soziale Dienste wie WhatsApp aber auch Foto-Dienste fast schon selbstverst\u00e4ndlich einfordern, ist ein Einblick in Ihr Adressbuch \u201cum nach Freunden im Netzwerk zu suchen\u201c. Sehr wichtig ist f\u00fcr Marktforscher \u00fcbrigens die Ortungsfunktion, um Bewegungsdaten zu sammeln. Was mit diesen Kontaktdaten aber zus\u00e4tzlich geschieht ist nicht immer ganz klar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Folgerichtig ist das Auslesen des Adressverzeichnisses seit Jahren nur noch nach Best\u00e4tigung des Nutzers m\u00f6glich. Einfach machtlos ist Apple aber, wenn eine Social-Media-App ausdr\u00fccklich um den Zugriff auf das Adressbuch bittet oder per GPS nahe Freunde anzeigen will. Hier ist beim Nutzer ganz einfach gesunder Menschenverstand gefragt. Der Dienst kann dann sofort eine Liste von Freunden, Kollegen oder Verwandten anzeigen, die den Dienst bereits nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gut: Bei fast allen neueren Apps sieht man im App Store jetzt den Eintrag &#8220;Datenschutz&#8221; und kann sich schon vor der Installation \u00fcber die Datenzugriffe der App informieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Browser als Schwachstelle<br>\nSafari ist wohl der kritischste Bereich des iOS, ist das Web doch eine gro\u00dfe Gefahrenquelle. Ein Browser weist zwar immer wieder Sicherheitsl\u00fccken auf, die Hacker f\u00fcr Angriffe nutzen k\u00f6nnten, in der Praxis ist die Gefahr aber gering. Sicherheitsl\u00fccken konnte Apple bisher immer durch Sicherheitsupdates schlie\u00dfen, bevor es zu gr\u00f6\u00dferen Attacken kam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kaum eine Verteidigung hilft dagegen vor plumpen Javascript-Attacken, bei denen sich Betr\u00fcger als \u201eBKA\u201c oder andere Beh\u00f6rde ausgeben und \u00fcber ein Popup-Fenster Geld verlangen. Allerdings hat sich die Harmlosigkeit dieser so genannten Scareware l\u00e4ngst herumgesprochen \u2013 man sollte die Popups einfach ignorieren. Download von Malware ist unter iOS so gut wie ungef\u00e4hrlich \u2013 kann man doch auf diese Weise keine Programme ausf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gut: Seit iOS 9 unterst\u00fctzt Safari die Integration von Content Blockern. Diese sch\u00fctzen nicht nur vor Ads sondern auch vor Trackern, Analytics- und Sharing-Funktionen. \u00dcber diese Schnittstelle k\u00f6nnte man aber nicht nur Werbung blocken, sondern auch den Schutz vor Spam-Seiten verbessern. Wie die Desktop-Version von Safari blockt die iOS-Version bereits bekannte Malware- und Phishing-Seiten \u2013 die Option \u201eBetrugswarnung\u201c findet man in den Einstellungen von Safari. Malware- und Phishing-Seiten, auf deren Seite man per E-Mail oder Werbebanner gelockt wird, sind jedoch oft erst wenige Stunden alt. Kein Schutzsystem kann sie deshalb zuverl\u00e4ssig erkennen. Auch hier ist der Nutzer gefragt: Er muss einfach misstrauisch werden, wenn die heimische Sparkasse per E-Mail Anmeldedaten anfordert oder er angeblich gerade einen 7er-BMW gewonnen haben soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Messenger als Problem<br>\nBei den letzten Sicherheitsl\u00fccken von iOS spielte leider Apples Messenger immer wieder eine unr\u00fchmliche Rolle. Immer wieder gelang es Hackern, Schwachstellen in der Apple-App zu finden und f\u00fcr Angriffe auszunutzen. Apple hat zwar mit iOS 14 sein Chat-Programm stark abgesichert, weiterhin sollte aber f\u00fcr Nutzer eine merkw\u00fcrdige Messenger-Nachricht ein Warnsignal sein. Auch iChat gilt unter Sicherheitsprofis als eher unsicher, viele empfehlen deshalb einen anderen Messenger wie Telegram zu verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">SMS und Telefon: Lieber nicht zur\u00fcckrufen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was uns pers\u00f6nlich auf dem iPhone statt einer Antivirensoftware fehlt, ist eine einfache Sperrung von Telefonnummern: manuell und per Blocklist. Auf der Android-Plattform helfen hier Tools wie Calls Blacklist beim Abblocken von Gewinnspiel-Automaten und Energieberatern. Ist doch das iPhone nicht nur Surfger\u00e4t, sondern auch Telefon und Geb\u00fchrenabzocke per SMS und Anruf eine immer gr\u00f6\u00dfere Plage. Besser als jede Blocklist ist vermutlich aber simple Vorsicht: Erh\u00e4lt man eine unbekannte SMS oder einen unbekannten Telefonanruf, sollte man einfach nicht zur\u00fcckrufen \u2013 ist es doch zu wahrscheinlich, dass f\u00fcr den R\u00fcckruf teure Telefongeb\u00fchren anfallen. Nach unserer Meinung sind bei dieser Telefonie-Pest aber eher Telekom und Co die richtigen Ansprechpartner. Immerhin lassen sich seit iOS 7 bekannte Kontakte sperren. Haben Sie also einen verd\u00e4chtigen Anruf erhalten, nehmen Sie die Nummer in Ihre Kontakte auf und sperren Sie anschlie\u00dfend den Anrufer<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">VPN: Sinnvoller als Antivirensoftware?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt au\u00dfer Antivirensoftware aber noch andere iOS-Tools, die die Sicherheit eines iPhone verbessern. Um in einem Internet-Caf\u00e9 sicher zu surfen, ist eine VPN-L\u00f6sung eine interessante M\u00f6glichkeit. Diese sch\u00fctzt wie eine zus\u00e4tzliche Schutzschicht ein- und ausgehende Datenverbindungen. Das kostet allerdings den Betreiber des Servers Geb\u00fchren, kostenlose VPN-Dienste bieten deshalb meist nur wenige hundert MB an Datenvolumen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wobei sich hier \u00fcbrigens der Kreis zur Antivirensoftware schlie\u00dft: Immer mehr Antivirensoftwarehersteller bieten n\u00e4mlich neben ihren Malware-Scannern auch VPN-Dienste an. Bei einigen Diensten ist mittlerweile sogar der Antivirenscanner kostenlos, aber der VPN-Dienst kostenpflichtig. Fast jeder Antivirensoftware-Hersteller hat mittlerweile eine VPN-App f\u00fcr iOS im Angebot.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geht es einem um mehr Sicherheit, ist der Dienst von Cloudflare 1.1.1.1 eine interessante L\u00f6sung, Man kann hier zwar keinen Standort in den USA oder UK vort\u00e4uschen, daf\u00fcr surft man sicherer und kostenlos.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein v\u00f6llig anderes Thema ist VPN bei Firmen: Bei Firmen-Nutzern ist VPN l\u00e4ngst Standard und erm\u00f6glicht dem Home Office-Nutzer sicheren Zugriff auf das Firmennetz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apple erlaubt keine Antivirensoftware im App Store, das ist auch gerechtfertigt. Will man unterwegs mehr Datensicherheit, w\u00e4re als Zusatzversicherung eine VPN-L\u00f6sung ein M\u00f6glichkeit. Um das Erkennen von Bauernf\u00e4nger-E-Mails und den Schutz seiner pers\u00f6nlichen Daten muss sich am Ende doch jeder Nutzer selbst k\u00fcmmern &#8211; dies nimmt einem auch auf Mac und PC keiner ab. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antivirus-Software ist f\u00fcrs iPhone nicht verf\u00fcgbar, daf\u00fcr hat Apple einige gute Gr\u00fcnde. Wir kl\u00e4ren, wie sicher iOS denn nun wirklich ist und ob man VPN-Software ben\u00f6tigt. Fast t\u00e4glich liest man von gestohlenen Benutzerinformationen, Hackerangriffen oder Spion-Programmen. Selbst die Daten von US-Beh\u00f6rden, Journalisten oder die iPhones amerikanischer IT-Milliard\u00e4re wie Jeff Bezos sind anscheinend nicht mehr sicher. 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