{"id":1240,"date":"2021-04-22T04:36:48","date_gmt":"2021-04-22T03:36:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=1240"},"modified":"2021-04-22T04:36:48","modified_gmt":"2021-04-22T03:36:48","slug":"instagram-lasst-nach-suchwortern-fur-hassrede-aussieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=1240","title":{"rendered":"Instagram l\u00e4sst nach Suchw\u00f6rtern f\u00fcr Hassrede aussieben"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beitr\u00e4ge wie Hassrede oder Beleidigungen filtern Instagram und Facebook bereits automatisiert aus. Nun erhalten Nutzer auch eine Handhabe gegen entsprechende Direktnachrichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Menlo Park (dpa) &#8211; Instagram gibt Nutzern neue M\u00f6glichkeiten, sich vor Direktnachrichten Unbekannter mit Hassrede und Beleidigungen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie k\u00f6nnen k\u00fcnftig eine Liste mit Worten, S\u00e4tzen und Emojis anlegen, die herausgefiltert werden sollen. Nachrichtenanfragen, die sie enthalten, landen dadurch in einem separaten Ordner. Die Anfragen k\u00f6nnen von dort aus auch ungelesen zur Pr\u00fcfung gemeldet werden, sagte Instagram-Manager Alexander Kleist zur Vorstellung der neuen Funktion am Mittwoch. \u00c4hnliche Funktionen k\u00f6nnten mit der Zeit auch auf der Plattform der Instagram-Mutter Facebook folgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beleidigende Nachrichten k\u00e4men meist von Personen, mit denen man nicht direkt verbunden ist, erl\u00e4uterte Kleist. F\u00fcr prominente Nutzer gab es bereits die M\u00f6glichkeit, Nachrichtenanfragen von Unbekannten ganz zu sperren. Viele wollten es sich jedoch offenhalten, von allen angeschrieben werden zu k\u00f6nnen. Mit der neuen Funktion versucht Instagram nun, daf\u00fcr einen sichereren Weg zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Statt eine eigene Liste anzulegen, k\u00f6nnen Nutzer zun\u00e4chst auch auf eine von Instagram vorgefertigte Sammlung zur\u00fcckgreifen. Die M\u00f6glichkeit, eine pers\u00f6nliche Liste zu erstellen, sei aber unter anderem n\u00f6tig, weil Menschen unterschiedliche Begriffe als beleidigend empfinden k\u00f6nnten oder einfach nur mit bestimmten Worten nicht konfrontiert werden wollten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Instagram und Facebook nutzen eigentlich Software, um Beitr\u00e4ge mit Hassrede und Beleidigungen m\u00f6glichst automatisiert herauszufiltern. Doch auf die Direktnachrichten haben diese Systeme keinen Zugriff.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Instagram will es bereits blockierten Personen zudem erschweren, von einem neuen Account aus erneut Kontakt aufzunehmen. Dazu, wie genau sie dabei identifiziert werden sollen, nennt Instagram keine Details &#8211; damit es nicht einfacher werde, die Ma\u00dfnahmen zu umgehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitr\u00e4ge wie Hassrede oder Beleidigungen filtern Instagram und Facebook bereits automatisiert aus. Nun erhalten Nutzer auch eine Handhabe gegen entsprechende Direktnachrichten. Menlo Park (dpa) &#8211; Instagram gibt Nutzern neue M\u00f6glichkeiten, sich vor Direktnachrichten Unbekannter mit Hassrede und Beleidigungen zu sch\u00fctzen. Sie k\u00f6nnen k\u00fcnftig eine Liste mit Worten, S\u00e4tzen und Emojis anlegen, die herausgefiltert werden sollen. 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