{"id":988,"date":"2020-12-01T07:45:45","date_gmt":"2020-12-01T06:45:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=988"},"modified":"2020-12-01T07:45:45","modified_gmt":"2020-12-01T06:45:45","slug":"radeon-rx-6000-bios-updates-fur-smart-access-memory-von-gigabyte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=988","title":{"rendered":"Radeon RX 6000: BIOS-Updates f\u00fcr Smart Access Memory von Gigabyte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gigabyte hat BIOS-Updates f\u00fcr Mainboards mit I\/O-Hub der 500er-Serie ver\u00f6ffentlicht, die AMDs Smart Access Memory freischalten. Neben einer Ryzen-5000-CPU setzt die Funktion auch eine Radeon-RX-6000-Grafikkarte voraus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie Gigabyte bekanntgibt, stehen ab sofort BIOS-Updates f\u00fcr Mainboards bereit, die AMDs Smart Access Memory freischalten. W\u00e4hrend Asrock die Technik mittels Beta-BIOS&nbsp;auch auf \u00e4lteren Platinen freischaltet, umfassen die BIOS-Updates von Gigabyte nur Platinen mit X570-, B550- und A520-I\/O-Hub. Au\u00dferdem erw\u00e4hnt man zusammen mit den BIOS-Versionen den Rage Mode der Radeon-RX-6000-Serie &#8211; bei dem es sich eigentlich nur um ein von AMD erlaubtes Overclocking handelt, kein spezifisches Mainboard-Feature.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um den Smart Access Memory zu aktiveren, bedarf es neben einer Grafikkarte der Radeon RX-6000-Serie noch eines Zen-3-Prozessors wie dem Ryzen 9 3900X oder Ryzen 5 5600X. Laut Gigabyte ist die Funktion nach der Aktualisierung aktiv, wenn man im UEFI &#8220;Above 4G Decoding&#8221; und &#8220;Re-Size BAR Support&#8221; aktiviert und sicherstellt, dass das BIOS auch tats\u00e4chlich im UEFI-Modus l\u00e4uft. Im Ger\u00e4temanager, den man in der Systemsteuerung findet, k\u00f6nne man das Ganze auch nachpr\u00fcfen. W\u00e4hlt der Nutzer dort die Grafikkarte aus, sieht er bei aktivem SAM unter dem Reiter &#8220;Ressourcen&#8221; den Punkt &#8220;Large Memory Range&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angeblich bis zu 17 Prozent mehr Leistung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Gigabyte findet man die jeweiligen BIOS-Updates auf der Webseite des Herstellers. Dem Mainboard-Hersteller nach erzielt man mit Smart Access Memory und aktiviertem Rage Mode in Assassin&#8217;s Creed: Valhalla bis zu 17 Prozent h\u00f6here Bildraten in Full HD und immerhin noch zehn Prozent h\u00f6here, wenn man in 4K spielt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">AMDs Smart Access Memory basiert auf der BAR Resize und soll der CPU unbegrenzten Zugriff auf den Grafikspeicher erm\u00f6glichen. Die eigentliche Technik ist nicht neu und findet sich bereits in den PCI-Express-3.0-Spezifikationen &#8211; Nvidia&nbsp;soll daher&nbsp;an einer Alternative zum Smart Access Memory arbeiten. Ob wirklich nur BAR Resize hinter AMDs Technik steckt oder weitere Eingriffe vorgenommen wurden, bleibt unklar. Mehr dazu erfahren Sie in&nbsp;unserem Special.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gigabyte hat BIOS-Updates f\u00fcr Mainboards mit I\/O-Hub der 500er-Serie ver\u00f6ffentlicht, die AMDs Smart Access Memory freischalten. Neben einer Ryzen-5000-CPU setzt die Funktion auch eine Radeon-RX-6000-Grafikkarte voraus. Wie Gigabyte bekanntgibt, stehen ab sofort BIOS-Updates f\u00fcr Mainboards bereit, die AMDs Smart Access Memory freischalten. 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