{"id":916,"date":"2020-11-12T04:36:03","date_gmt":"2020-11-12T03:36:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=916"},"modified":"2020-11-12T04:36:03","modified_gmt":"2020-11-12T03:36:03","slug":"dell-latitude-7410-chromebook-enterprise-2-in-1-core-i5-10310u-16-gb-ram-im-test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=916","title":{"rendered":"Dell Latitude 7410 Chromebook Enterprise 2-in-1 (Core i5-10310U, 16 GB RAM) im Test"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben vor kurzem das&nbsp;Latitude 7410 Chromebook Enterprise&nbsp;von Dell getestet &#8211; ein High-End-Chromebook mit einem Preisschild, das seiner Leistung entspricht. Das Ger\u00e4t ist ein spannendes (wenn auch teures) Business-Chromebook. Doch was ist mit denjenigen, die sich die gleiche tolle Chrome-OS-Erfahrung in Tabletform w\u00fcnschen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorhang auf f\u00fcr das Latitude 7410 Chromebook Enterprise 2-in-1. Das Convertible ist fast eine 1:1-Kopie der Clamshell-Version des Latitude 7410 Chromebook. Nur das 360\u00b0-Scharnier und eine Handvoll andere kleine \u00c4nderungen unterscheiden diese beiden Ger\u00e4te. Auf diese Unterschiede werden wir in diesem Testbericht eingehen. Unsere Testkonfiguration (Core i5-10310U, 16 GB RAM, 256 GB NVMe SSD) ist um etwa 1.700 Euro zu haben. Sind die Ver\u00e4nderungen den zus\u00e4tzlichen Preis wert?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Latitude 7410 Chromebook Enterprise 2-in-1 tritt gegen die gleichen Chromebooks an wie seine Standard-Variante. Das sind unter anderem das Dell&nbsp;Inspiron 7486 Chromebook 14, das&nbsp;HP Chromebook x360 14 G1, das&nbsp;Lenovo Yoga Chromebook C630&nbsp;und das&nbsp;Acer Chromebook 715.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geh\u00e4use und Ausstattung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jede Seite des Latitude besteht aus Aluminium, was dem Ger\u00e4t ein Premium-Aussehen verleiht und es sich auch wertig anf\u00fchlen l\u00e4sst. Das geb\u00fcrstete Finish versteckt Fingerabdr\u00fccke auch sehr gut. Der Tastaturbereich l\u00e4sst sich leicht eindr\u00fccken, das ist beim Tippen aber nicht weiter bemerkbar. Das restliche Geh\u00e4use ist sehr stabil. Der Deckel ist dick und l\u00e4sst sich nur minimal verwinden, was zum Teil auch der Glasoberfl\u00e4che auf dem Display zu verdanken ist.&nbsp;Die&nbsp;Spaltma\u00dfe sind durchgehend gleichm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Latitude 7410 Chromebook 2-in-1 ist f\u00fcr ein Convertible angemessen klein und leicht. Die Oberfl\u00e4chen aus Metall und Glas lassen die 1,5 kg im Tablet-Modus etwas klobig wirken. Andere Chromebooks sind noch etwas leichter, allerdings sind Premium-Chrome-OS-Ger\u00e4te (wie das Acer Chromebook 715) deutlich gr\u00f6\u00dfer und schwerer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Portauswahl entspricht der auf dem Standard-Latitude-7410-Chromebook. Es gibt zwei USB-A- und zwei USB-C-Anschl\u00fcsse (alle USB 3.2 Gen 1, 5 GBit\/s). Beide USB-C-Anschl\u00fcsse k\u00f6nnen zum Aufladen des Laptops sowie zum Verbinden eines Displays \u00fcber DisplayPort genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Interessanterweise sind die f\u00fcr ein Convertible \u00fcblicherweise seitlich vorhandenen Tasten (Lautst\u00e4rke, Ein-\/Ausschalttaste) hier nicht zu finden. Das macht die Handhabung des Latitudes im Tablet-Modus etwas umst\u00e4ndlich, da man die Lautst\u00e4rke hier nicht einfach \u00e4ndern oder das Ger\u00e4t&nbsp;schnell&nbsp;aus dem Ruhemodus holen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eingabeger\u00e4te<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Tastatur des Convertibles scheint die gleiche zu sein wie auf der Clamshell-Version des Latitude 7410 Chromebook (gleiche Gr\u00f6\u00dfe). Allerdings ist die Tastatur des 2-in-1-Modells deutlich besser. Der Druckpunkt der Tasten f\u00fchlt sich beim Tippen etwas weich an, daf\u00fcr ist das Feedback sowie der Hub gut. Beim Tippen entsteht kaum ein Ger\u00e4usch, nur ein dumpfes Schlagen ist bei hohen Geschwindigkeiten (vor allem bei der Leertaste) zu vernehmen. Insgesamt k\u00f6nnen wir uns nicht beschweren und die meisten Nutzer werden mit dieser Tastatur durchaus zufrieden sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Clickpad ist ebenfalls ausgezeichnet. Die Glas-Oberfl\u00e4che f\u00fchlt sich wertig an und l\u00e4sst Finger gleichm\u00e4\u00dfig gleiten. Eingaben werden korrekt \u00fcbernommen. Wieder \u00e4hnelt das Clickpad dem des Standard-Latitude-7410-Chromebook, wobei sich der Klick-Mechanismus hier fester anf\u00fchlt und schneller wieder in die H\u00f6he springt. Insgesamt haben wir auch hier keine gro\u00dfen Kritikpunkte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Touchscreen ist genau und reaktiv. Das Scrollen ist gleichm\u00e4\u00dfig und es gibt kaum ausgelassene Inputs.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Display<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das 14-Zoll-FHD-Display ist hell und lebendig. Die Ausleuchtung ist gleichm\u00e4\u00dfig (95 %), der Schwarzwert ist gut (0,18) und das Kontrastverh\u00e4ltnis ist mit 1.650:1 dementsprechend ausgezeichnet. Das bedeutet, dass Schwarzt\u00f6ne tief und dunkel dargestellt werden, w\u00e4hrend Farben sch\u00f6n leuchten. Wir haben etwas Rauschen in dunklen Szenen festgestellt. Hier werden die R\u00e4nder heller Motive vor schwarzem Hintergrund in Stufen geblockt dargestellt. Die Farbtemperatur ist auch nicht ganz richtig (5.957 K statt 6.500 K (ideal)), was wei\u00dfen Fl\u00e4chen einen leichten Rosastich verleiht. Abgesehen davon ist das Panel recht gut. PWM wird mit einer Frequenz von 1.667 Hz eingesetzt. Das sollte den meisten Nutzern nicht auffallen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Farbgenauigkeit des Panels ist mit einem durchschnittlichen DeltaE2000-Wert von 3,29 gut und liegt nur knapp \u00fcber dem professionellen Grenzwert von 3. Graut\u00f6ne sind etwas weniger genau und haben einen durchschnittlichen DeltaE2000-Wert von 5,8. Abgesehen von hellen Blaut\u00f6nen ist die Farbabweichung sehr gering.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Blickwinkel sind ausgezeichnet. Text und Bilder bleiben bei jedem Blickwinkel bis fast 90\u00b0 scharf und hell.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Glas auf dem Display hat eine Anti-Glare-Schicht, was die Nutzung des Latitude 2-in-1 im Freien oder unter starker Beleuchtung vereinfachen sollte. Lichth\u00f6fe sind kaum vorhanden &#8211; nur ein kleiner Strich am unteren Rand kann im vollst\u00e4ndig dunklen Zimmer mit M\u00fche vernommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leistung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Latitude 7410 Chromebook 2-in-1 ist mit einer beeindruckenden Hardware ausgestattet. Ein Vier-Kern-Comet-Lake-Prozessor mit 16 GB RAM und 256 GB NVMe-SSD positionieren den Latitude was die Leistungsf\u00e4higkeit betrifft ganz oben. Das ist eines der leistungsst\u00e4rksten Chromebooks auf dem Markt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prozessor<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Comet-Lake-Prozessor&nbsp;Core i5-10310U&nbsp;(CML-U) bietet mehr Leistung als f\u00fcr Chrome OS notwendig. Aufgaben wie das Surfen im Netz, B\u00fcroarbeiten (\u00fcber Googles Office Suite) und das Streamen von Videos meistert dieser Chip problemlos. Das Latitude k\u00f6nnte durchaus als bestes Chromebook der Welt antreten. Es kaut sich locker durch gro\u00dfe Spreadsheets und bearbeitet aufwendige Aufgaben (wie das gleichzeitige Streamen von 4K-60-fps-Videos in 5 unterschiedlichen Browser-Tabs) mit links ohne h\u00e4ngenzubleiben oder sich zu verlangsamen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Android-Leistung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie die meisten modernen Chromebooks nutzt auch das Latitude 7410 Chromebook 2-in-1 Android 9, um Android-Apps nativ zu nutzen. Allerdings funktioniert das, wie schon beim Clamshell-Modell, nicht immer so einwandfrei und h\u00e4ngt stark von der jeweiligen App ab. CPU-Benchmarks wie Geekbench positionieren das Latitude auf der H\u00f6he von Android-Flaggschiffen. Laut Grafikbenchmarks wie GFXBench geh\u00f6rt es hingegen eher in den mittleren Bereich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die meisten Android-Apps starten und laufen ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme. Allerdings kann es immer wieder zu unerwarteten Problemen kommen, was m\u00f6glicherweise auf die schlechte Treiber-Unterst\u00fctzung zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Wenn man bedenkt, dass die Intel-Hardware des Latitude in der Android-Welt eher ungew\u00f6hnlich ist, kann dies durchaus der Fall sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Speicher &amp; Wartung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie der herk\u00f6mmliche Latitude 7410 Chromebook Enterprise ist auch die 2-in-1-Version mit einer austauschbaren NVMe-SSD ausgestattet. Das Speicherger\u00e4t ist blitzschnell. Dell verkauft das Latitude mit entweder 128, 256 oder 512 GB Speicher. Wenn man bedenkt, wie sehr Chrome OS auf die Cloud ausgerichtet ist, wirken die h\u00f6heren Speicherkapazit\u00e4ten ehrlich gesagt etwas \u00fcberfl\u00fcssig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nutzer k\u00f6nnen sowohl den Massenspeicher (M.2 2230 mit Adapter oder M.2 2280) als auch die WWAN-Karte austauschen, indem sie die Bodenplatte entfernen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grafikleistung &amp; Gaming<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der&nbsp;Intel UHD Graphics&nbsp;620 ist ein guter Grafikprozessor f\u00fcr Chrome OS. Er meistert das Rendern von Webinhalten und Streamen von Videos (wie bereits erw\u00e4hnt werden 4K60-Videos problemlos dargestellt) und unterst\u00fctzt bis zu 3 externe Displays, die \u00fcber die UBS-C- und HDMI-Ports verbunden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Gamen hingegen kann keine so einfache Aussage getroffen werden. Android-Games funktionieren etwa so gut wie auf einem Mittelklasse-Smartphone. Mittlere Einstellungen ergeben bei den meisten High-End-Titeln spielbare Frameraten. Das Gamen auf Stream \u00fcber Linux ist auch m\u00f6glich, allerdings ist die iGPU hier nur f\u00fcr einfachere Spiele geeignet. Denken Sie daran, dass Chromebooks mit OpenGL und nicht DirectX arbeiten, wodurch die Leistung in Chrome OS geringer ist als bei Windows.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Emissionen &amp; Energie<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ger\u00e4uschemissionen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der L\u00fcfter des Systems ist selbst under Last fl\u00fcsterleise. Seine tiefe Frequenz tr\u00e4gt weiter dazu bei, dass er unbemerkt bleibt. In einer normalen B\u00fcroumgebung werden Nutzer den L\u00fcfter nicht vernehmen k\u00f6nnen. Spulenfiepen ist in der N\u00e4he der Tastatur zu h\u00f6ren, allerdings nur leise.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Temperatur<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch wenn der L\u00fcfter unter jeder Last leise bleibt, heizt die Oberfl\u00e4che kaum auf. An zwei Hotspots \u00fcber und unter dem Prozessor wird es etwas w\u00e4rmer, allerdings bleiben die Temperaturen auch hier im angemessenen Bereich. Die Tastatur ist jederzeit angenehm und k\u00fchl, auch unter hoher Last. Im Tablet-Modus w\u00e4rmt sich keine Ber\u00fchrungsfl\u00e4che unangenehm auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lautsprecher<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die beiden Lautsprecher sind leider von schlechter Qualit\u00e4t. Sie k\u00f6nnen zwar relativ laut werden (~85 dB(A)), geben aber nach unten aus der Basiseinheit aus. Diese Orientierung f\u00fchrt dazu, dass der Sound entweder vom Tisch, auf dem das Latitude im Laptop-Modus gerade steht, oder im Tablet-Modus vom Display blockiert wird. Zus\u00e4tzlich dazu fehlt es an Bass, was das allgemeine Klangprofil d\u00fcnn und blechern klingen l\u00e4sst. Wir empfehlen den Einsatz von Kopfh\u00f6rern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Energieaufnahme<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">ChromeOS ist ein sehr leichtes Betriebssystem. Die Hardware des Latitude ist zus\u00e4tzlich dazu auf Effizienz ausgerichtet. Das f\u00fchrt dazu, dass das Ger\u00e4t sehr wenig Energie aufnimmt. Unter extremer Last konnten wir eine durchschnittliche Energieaufnahme von 22 &#8211; 25 Watt messen. In den meisten \u00fcblichen Szenarien wird das Chromebook zwischen 10 und 15 Watt aufnehmen. Das inkludierte USB-C-Netzteil hat eine Nennleistung von 65 Watt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akkulaufzeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 68-Wh-Akku gew\u00e4hrt dem Latitude 7410 Chromebook 2-in-1 sehr lange Akkulaufzeiten. In unserem WiFi v1.3 Akkutest erreicht das Latitude beeindruckende 15 Stunden und 42 Minuten und schl\u00e4gt somit jedes andere jemals von uns getestete Business-Chromebook. Das Latitude sollte keine Probleme damit haben, einen Arbeitstag ohne Zugang zur Steckdose zu \u00fcberstehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Dell Latitude 7410 Chromebook Enterprise 2-in-1 ist ein bemerkenswertes Chromebook. Es meistert die meisten wichtigen Features f\u00fcr Chrome OS: fl\u00fcssiges Surfen im Netz, lange Akkulaufzeiten, schnelle WLAN-Geschwindigkeiten und eine gute Android- und Linux-Integration. Es gibt viel, das einem gefallen kann. Das Ger\u00e4t w\u00e4re am besten f\u00fcr mobile Gesch\u00e4ftsleute geeignet, die haupts\u00e4chlich in der Cloud abh\u00e4ngen. Die Tastatur eignet sich gut, um Berichte einzutippen, w\u00e4hrend die Tablet-Funktion ideal f\u00fcr Pr\u00e4sentationen ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings hat das Latitude 7410 Chromebook Enterprise 2-in-1 eine gro\u00dfe Schw\u00e4che: seinen Preis. Der Convertible hat einen Startpreis von rund 1.200 Euro. Unsere Testkonfiguration hingegen kostet ganze 1.700 Euro. Um diesen Preis k\u00f6nnen sich Nutzer locker ein hochqualitatives Windows-Convertible kaufen und die \u00fcblichen Fallstricke von Chrome OS (schlechte Grafikleistung und eingeschr\u00e4nkte Software) vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt auch weitere Optionen zur Auswahl: Das&nbsp;Asus Chromebook Flip C434TA&nbsp;w\u00fcrden wir als &#8220;gut genug&#8221; einsch\u00e4tzen und kostet daf\u00fcr rund 1.000 Euro weniger. Das&nbsp;HP Chromebook X360 14 G1&nbsp;ist ebenfalls eine \u00dcberlegung wert. Es bietet viele der Premium-Features des Dell Latitude 7410 Chromebook 2-in-1 und ist&nbsp;um 600 &#8211; 700 Euro weniger zu haben.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben vor kurzem das&nbsp;Latitude 7410 Chromebook Enterprise&nbsp;von Dell getestet &#8211; ein High-End-Chromebook mit einem Preisschild, das seiner Leistung entspricht. Das Ger\u00e4t ist ein spannendes (wenn auch teures) Business-Chromebook. Doch was ist mit denjenigen, die sich die gleiche tolle Chrome-OS-Erfahrung in Tabletform w\u00fcnschen? Vorhang auf f\u00fcr das Latitude 7410 Chromebook Enterprise 2-in-1. 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