{"id":906,"date":"2020-11-11T04:39:16","date_gmt":"2020-11-11T03:39:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=906"},"modified":"2020-11-11T04:39:16","modified_gmt":"2020-11-11T03:39:16","slug":"macbook-pro-apple-m1-ist-schneller-lauft-langer-und-verbindet-weniger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=906","title":{"rendered":"MacBook Pro: Apple M1 ist schneller, l\u00e4uft l\u00e4nger und verbindet weniger"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf das&nbsp;MacBook Air mit Apple Silicon&nbsp;l\u00e4sst der Hersteller f\u00fcr professionelle Anwender das MacBook Pro mit Apple M1 folgen \u2013 vorerst aber nur in 13&nbsp;Zoll, das Modell mit 16&nbsp;Zoll beh\u00e4lt Intels Prozessoren. Durch Apples eigenen Prozessor soll das Notebook nicht nur schneller sein, sondern auch deutlich l\u00e4ngere Laufzeiten erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch beim MacBook Pro bringt der&nbsp;Apple M1&nbsp;keine Ver\u00e4nderungen am Design mit, sondern tauscht in erster Linie Intel gegen Apple Silicon. Anders als beim neuen MacBook Air kommt diesmal eine aktive K\u00fchlung zum Einsatz. Hinten rechts im Geh\u00e4use sitzt daf\u00fcr erneut ein L\u00fcfter, der W\u00e4rme aus dem Geh\u00e4use transportiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apple M1 immer mit Octa-Core-GPU<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im MacBook Pro mit 13&nbsp;Zoll bietet Apple f\u00fcr den M1-Chip keine unterschiedlichen Leistungsklassen an, nachdem sich das neue MacBook Air mit 7- oder 8-Core-GPU ausstatten l\u00e4sst. Stattdessen kommt der Apple M1 stets mit Octa-Core-CPU sowie Octa-Core-GPU. Apple nennt erneut gro\u00dfe Spr\u00fcnge f\u00fcr die Leistung, bleibt aber Benchmarks schuldig, wie man sie von der Vorstellung neuer Prozessoren aus dem Hause AMD oder Intel gewohnt ist. Die Eckdaten lauten: eine bis zu 3,5-mal schnellere CPU, eine bis zu 6-mal schnellere GPU und bis zu 15-mal schnelleres maschinelles Lernen. Im&nbsp;Kleingedruckten von Apples Produktseite&nbsp;steht zumindest, dass die Vergleiche mit einem MacBook Pro mit Apple M1 und 16&nbsp;GB RAM und einem MacBook Pro mit 1,7 GHz schnellem Core i7 Prozessor, Iris Plus Graphics 645 und ebenfalls 16&nbsp;GB RAM durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Keine Option mehr f\u00fcr 32&nbsp;GB RAM und Intel bleibt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Angabe mit 16&nbsp;GB ist insofern auch von Interesse, weil Apple den M1 derzeit mit nicht mehr als 16&nbsp;GB RAM auf dem Package anbietet. Der Speicher liegt als sogenannter Unified Memory vor und steht allen Bereichen des Chips zur Verf\u00fcgung. Das letzte MacBook Pro mit 13&nbsp;Zoll auf Basis eines Intel-Prozessors hatte Apple noch mit 8&nbsp;GB oder 16&nbsp;GB in der Basis und optional bis zu 32&nbsp;GB RAM angeboten. Wer mehr RAM ben\u00f6tigt, kann das Notebook weiterhin mit Intel-Prozessoren bestellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akkulaufzeiten von bis zu 20 Stunden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apple Silicon nimmt aber nicht nur bei der Leistung eine wichtige Rolle ein, sondern ist auch f\u00fcr deutlich l\u00e4ngere Laufzeiten als bisher verantwortlich. Genau genommen ist das neue MacBook Pro der Mac mit den bisher l\u00e4ngsten Laufzeiten, die Apple je in einem Notebook angeboten hat. F\u00fcr den Akku mit 58,2&nbsp;Wh gibt Apple bis zu 17&nbsp;Stunden beim drahtlosen Surfen und bis zu 20&nbsp;Stunden f\u00fcr die Wiedergabe von Filmen an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei Thunderbolt 4 statt vier Thunderbolt 3<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass Apple Silicon aber nicht nur Vorteile hat, zeigt die reduzierte Anzahl der Schnittstellen. Wo bisher viermal Thunderbolt 3 geboten wurde, gibt es jetzt noch zweimal Thunderbolt 4 auf der linken Seite. Die weiterhin verf\u00fcgbaren Intel-Konfigurationen bieten nach wie vor vier Anschl\u00fcsse f\u00fcr Thunderbolt 3. 3,5-mm-Klinke bleibt dem Notebook aber erhalten, ebenso gibt es Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Basiskonfigurationen ab 1.412&nbsp;Euro<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wo bisher vier Basiskonfigurationen mit Intel angeboten wurden, stellt Apple ab sofort zwei Modelle mit Apple M1, 8&nbsp;GB RAM und unterschiedlich gro\u00dfen SSDs zur Auswahl. Mit 256&nbsp;GB kostet das neuen Notebook 1.412,45&nbsp;Euro, mit 512&nbsp;GB sind es 1.636.65&nbsp;Euro. 16&nbsp;GB RAM kosten 224,20&nbsp;Euro mehr, die SSD-Aufpreise liegen bei rund 224&nbsp;Euro (512&nbsp;GB), 450&nbsp;Euro (1&nbsp;TB) und 900&nbsp;Euro (2 TB) respektive 224&nbsp;Euro (1&nbsp;TB) und 670&nbsp;Euro (2&nbsp;TB), wenn bereits in der Basis das Modell mit 512-GB-SSD gew\u00e4hlt wurde. Die Auslieferung des Notebooks soll ab dem 17.&nbsp;November erfolgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf das&nbsp;MacBook Air mit Apple Silicon&nbsp;l\u00e4sst der Hersteller f\u00fcr professionelle Anwender das MacBook Pro mit Apple M1 folgen \u2013 vorerst aber nur in 13&nbsp;Zoll, das Modell mit 16&nbsp;Zoll beh\u00e4lt Intels Prozessoren. Durch Apples eigenen Prozessor soll das Notebook nicht nur schneller sein, sondern auch deutlich l\u00e4ngere Laufzeiten erreichen. 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