{"id":838,"date":"2020-10-28T07:14:17","date_gmt":"2020-10-28T06:14:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=838"},"modified":"2020-10-28T07:14:17","modified_gmt":"2020-10-28T06:14:17","slug":"oppo-reno4-pro-im-test-schlankes-5g-smartphone-mit-kameraqualitaten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=838","title":{"rendered":"Oppo Reno4 Pro im Test: Schlankes 5G-Smartphone mit Kameraqualit\u00e4ten"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Egal ob im 200 Euro g\u00fcnstigen&nbsp;A52&nbsp;oder im mit 500 Euro etwas teureren&nbsp;Find X2 Lite, Oppo liefert durchaus solide Smartphones mit einer guten Akkulaufzeit. Aber auch im h\u00f6herpreisigen Segment ist der Hersteller, beispielsweise mit dem&nbsp;Find X2 Neo, unterwegs. Dort ist mit einem Preis von circa 780 Euro auch das Oppo Reno4 Pro angesiedelt, welches mit \u00e4hnlichen technischen Daten aufwartet und Nutzer mit seiner Kamera \u00fcberzeugen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geh\u00e4use &#8211; Reno4 Pro mit eigens entwickelter Farbe<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oppo spendiert dem Reno4 Pro einen Rahmen aus Metall und eine R\u00fcckseite aus Glas mit matter Oberfl\u00e4che. Die Verarbeitung ist hochwertig und neben den beiden Standardfarben &#8220;Galactic Blue&#8221; und &#8220;Space Black&#8221; bietet der Hersteller auch die nach eigener Aussage exklusive und mit Pantone entwickelte Farbe &#8220;Green Glitter&#8221; an. Das Display wir zudem von Corning Gorilla Glas 5 gesch\u00fctzt. Mit einem Gewicht von 172 Gramm ist es zudem vergleichsweise leicht und durch die schmalen Bildschirmr\u00e4nder f\u00e4llt es genauso schlank aus wie andere moderne Smartphones.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ausstattung &#8211; Kein Klinkenanschluss im Oppo-Smartphone<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nutzer m\u00fcssen beim Reno4 Pro auf einen microSD-Slot und einen Klinkenanschluss verzichten. Daf\u00fcr unterst\u00fctzt das Telefon zwei NanoSIM-Karten, von denen nur die SIM 1 auch im 5G-Netz funken darf. VoLTE und VoWLAN werden ebenfalls unterst\u00fctzt. \u00dcber den USB-Typ-C-Port k\u00f6nnen Daten mit USB-2.0-Standard \u00fcbertragen werden. Au\u00dferdem bietet das Oppo-Smartphone DRM Widevine L1 und erlaubt den Zugriff auf die Camera2 API mit &#8220;Level 3&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Software &#8211; Android 10 mit ColorOS<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem Reno4 Pro l\u00e4uft Android 10 mit Sicherheitspatches auf dem Stand vom 5. September 2020. Als Bedienoberfl\u00e4che kommt das herstellereigene ColorOS 7.2 zum Einsatz, welches sich haupts\u00e4chlich durch eigene Symbole und eine ver\u00e4nderte Men\u00fcstruktur von einem puren Android unterscheidet. Bereits vorinstallierte Anwendungen, wie die Videosoftware Soloop oder WPS Office, lassen sich im Einstellungsmen\u00fc problemlos entfernen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kommunikation und GPS &#8211; 5G-Smartphone mit WiFi 5<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Oppo Reno4 Pro kann Mobilfunkverbindungen in GSM-, 3G-, LTE- und 5G-Netzten herstellen. Hinzu kommen NFC, Bluetooth 5.1 sowie WiFi 5, welches mit unserem Referenzrouter Netgear Nighthawk AX12 mittlere Geschwindigkeiten bei der \u00dcbertragung von Daten erreicht. Beim Datenempfang reicht der ermittelte Wert nur f\u00fcr den letzten Platz in unserem Testfeld aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der App &#8220;GPS-Test&#8221; kann das Oppo Reno4 Pro seinen Standort im Freien auf bis zu vier Meter genau bestimmen. W\u00e4hrend unserer obligatorischen Fahrradtour zeichnet das 5G-Smartphone die zur\u00fcckgelegte Strecke etwas ungenauer auf als unser Referenzger\u00e4t Garmin Edge 500.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefonfunktionen und Sprachqualit\u00e4t &#8211; Gespr\u00e4chsteilnehmer gut zu verstehen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Telefonie-App bietet den direkten Zugriff auf gespeicherte Favoriten. \u00dcber einen Button l\u00e4sst sich zudem die Zifferntastatur einblenden und zwei weitere Tabs erlauben den Blick auf die Anrufliste und gespeicherte Kontakte. Im Gespr\u00e4ch biete das Reno4 Pro eine sehr hohe Lautst\u00e4rke und \u00fcbertr\u00e4gt Sprache klar sowie deutlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kameras &#8211; Guter optischer Zoom<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oppo stattet das Reno4 Pro mit einer Dreifachkamera auf der R\u00fcckseite aus. Diese erm\u00f6glicht detaillierte Aufnahmen mit kr\u00e4ftigen Farben und gut voneinander abgegrenzten Inhalten. Die f\u00fcr Weitwinkelaufnahmen zust\u00e4ndige Linse nimmt Farben ebenfalls kr\u00e4ftig auf, zeigt aber etwas unscharfe Objektr\u00e4nder und weniger Details auf homogenen Oberfl\u00e4chen. Auch das Zoomobjektiv bringt eine leichte Unsch\u00e4rfe mit sich, kann aber ebenfalls mit guten Farben aufwarten. Unter schlechten Lichtbedingungen ist unser Testmotiv nur noch schemenhaft zu erkennen. \u00dcber einen Pro-Modus k\u00f6nnen Nutzer die Bildqualit\u00e4t in den Punkten ISO-Wert, Verschlusszeit, Wei\u00dfabgleich und Helligkeit beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frontkamera erm\u00f6glicht grunds\u00e4tzlich gute Aufnahmen. Feine Strukturen und Details werden aber weniger gut voneinander abgegrenzt als dies bei der Hauptkamera der Fall ist. Ein Portr\u00e4tmodus erlaubt die Anwendung von Versch\u00f6nerungseffekten und sorgt f\u00fcr einen weichgezeichneten Hintergrund. Der Pro-Modus ist allerdings der Hauptkamera vorbehalten. Videoaufnahmen gelingen mit einer \u00e4hnlichen Qualit\u00e4t, wie sie unsere Testaufnahmen zeigen. Als m\u00f6gliche Aufl\u00f6sungen stehen hierbei 720p und 1080p mit jeweils 30 oder 60 fps sowie 4K mit 30 fps zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bildervergleich<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hlen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick \u00e4ndert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergr\u00f6\u00dferten Bilder \u00f6ffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testger\u00e4t aufgenommen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zubeh\u00f6r und Garantie &#8211; USB-Typ-C-Headset und Schutzh\u00fclle im Lieferumfang<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Lieferumfang des Oppo Reno4 Pro befinden sich ein USB-Steckernetzteil mit passendem USB-Typ-C-Kabel, eine Schutzh\u00fclle aus Silikon, ein USB-Typ-C-Stereo-Headset sowie eine SIM-Needle. Der Hersteller bietet zudem allgemeines Zubeh\u00f6r, beispielsweise kabellose Headsets, auf der eigenen Webseite an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">K\u00e4ufern gew\u00e4hrt Oppo einen Garantiezeitraum von 24 Monaten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eingabeger\u00e4te &amp; Bedienung &#8211; Tr\u00e4ger InScreen-Fingerprintsensor<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Eingabe von Texten setzt Oppo auf Googles GBoard. Der Touchscreen nimmt Eingaben dabei sehr pr\u00e4zise an und erlaubt auch ausgiebige Swipe-Bewegungen. Im Querformat wechselt die Tastatur in den nicht angedockten Modus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Reno4 Pro besitzt au\u00dferdem einen InScreen-Fingerabdrucksensor, der in unserem Test aber eher unzuverl\u00e4ssig reagierte. Deutlich besser funktionierte die Gesichtserkennung, welche das Telefon zwar zuverl\u00e4ssig entsperrt, aber nicht direkt auf den Homescreen wechselt. Dadurch muss der Standby-Bildschirm vorher erst per Hand nach oben gewischt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Display &#8211; Fl\u00fcssiges Bild mit 90 Hz<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Bildschirm des Oppo Reno4 Pro besteht aus einem 6,5 Zoll gro\u00dfen AMOLED-Panel und bietet eine Aufl\u00f6sung von 2.400 x 1.080 Bildpunkten. Die durchschnittliche Helligkeit liegt mit knapp 789 cd\/m\u00b2 an der Spitze unseres Testfeld und im APL50-Test werden noch h\u00f6here 1.034 cd\/m\u00b2 erreicht. Ohne aktivierten Umgebungslichtsensor sinkt die maximal einstellbare Leuchtkraft auf 485 cd\/m\u00b2. Die niedrigste einstellbare Helligkeit liegt bei 3,07 cd\/m\u00b2.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend unserer Messungen flackerte der Bildschirm in einem Frequenzbereich zwischen 183,8 und 367,6 Hz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Kontrast- und der Schwarzwert des verbauten AMOLED-Panels sind technologietypisch hervorragend. Bei der Farbdarstellung haben Nutzer zudem die M\u00f6glichkeit, im Einstellungsmen\u00fc verschiedenen Anpassungen vorzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So lassen sich Bildinhalte beispielsweise w\u00e4rmer oder k\u00e4lter darstellen und mit den Profilen &#8220;Lebhaft&#8221; und &#8220;Mild&#8221; beeinflussen. Bei ersterem ist der Blauanteil etwas angehoben und das Bild wird st\u00e4rker ges\u00e4ttigt, bei letzterem wirken Farben etwas blasser, es werden allerdings auch ausgeglichenere Farbanteile geboten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch den hohen Helligkeitswert l\u00e4sst sich das Reno4 Pro im Freien gut verwenden. Gelegentlich kommt es aber dennoch zu Spiegelungen und Reflexionen, die den Blick auf Bildinhalte st\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das AMOLED-Panel des Oppo-Smartphones ist sehr blickwinkelstabil. Nur aus sehr steilen Winkeln stellt sich ein leichter Gr\u00fcnstich ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leistung &#8211; Solide Leistung im Schatten der Konkurrenz<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Leistung des Oppo Reno4 Pro liegt auf dem zu erwartenden Niveau des verbauten&nbsp;Qualcomm Snapdragon 765G. Die Benchmarkergebnisse reichen meist nur f\u00fcr die vorletzten bzw. letzten Pl\u00e4tze in unserem Testfeld aus, wobei sich das Oppo-Smartphone je nach Disziplin mit dem&nbsp;ZTE Axon 11 5G&nbsp;mit der Platzierung abwechselt. Im Alltag l\u00e4uft das System allerdings fl\u00fcssig und Apps funktionieren reibungslos.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Browserbenchmarks erreicht das Reno4 Pro unterdurchschnittliche Ergebnisse und kann sich lediglich vor dem&nbsp;Vivo X50 Pro&nbsp;in unserem Testfeld platzieren. Aufgerufene Webseiten scrollen aber dennoch fl\u00fcssig und Medieninhalte werde schnell geladen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 256 GB fassende UFS-2.1-Speicher des Reno4 Pro bietet gute Schreib- und Leseraten, die im Mittelfeld der von uns gew\u00e4hlten Vergleichsger\u00e4te liegen. Einen microSD-Kartenslot hat das Oppo-Smartphone nicht zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Spiele &#8211; Liegt beim Spielen gut in der Hand<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aktuelle Spiele lassen sich mit dem Oppo Reno4 Pro auch auf h\u00f6heren Grafikstufen fl\u00fcssig ausf\u00fchren. Das Smartphone liegt dabei angenehm in der Hand und die Steuerung ist \u00fcber den glatten Touchscreen reibungslos m\u00f6glich. Der Lagesensor reagiert in entsprechenden Titeln ebenfalls zuverl\u00e4ssig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Emissionen &#8211; M\u00e4\u00dfige Lautsprecher und niedrige Temperaturen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Temperatur<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unserem Test erw\u00e4rmt sich die Oberfl\u00e4che des Reno4 Pro auf bis zu 34,6 \u00b0C. Dabei f\u00fchlt sich das Oppo-Smartphone lediglich warm an und wird nie zu hei\u00df, um beispielsweise in der Hand gehalten werden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lautsprecher<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Lautsprechers Reno4 Pro gibt T\u00f6ne in Kombination mit dem Ohrh\u00f6rer wieder. Die Lautst\u00e4rke ist dabei relativ hoch und das Klangbild auf die h\u00f6heren T\u00f6ne ausgepr\u00e4gt. Dadurch werden Sprachinhalte gut wiedergegeben, f\u00fcr Musik sollten aber externe Lautsprecher oder Kopfh\u00f6rer bevorzugt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akkulaufzeit &#8211; Reno4 Pro zeigt gute Laufzeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Energieaufnahme<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Leistungsaufnahme des Reno4 Pro ist der verbauten Hardware angemessen. Im Vergleich mit der von uns gew\u00e4hlten Konkurrenz kann das Smartphone zudem als sparsam bezeichnet werden. Damit einher geht allerdings auch eine recht aggressive Voreinstellung im Bezug auf das Beenden von Anwendungen, die im Hintergrund laufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das mitgelieferte USB-Steckernetzteil bietet eine Ausgangsleistung von bis zu 65 Watt und ist damit ausreichend hoch dimensioniert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akkulaufzeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unserem praxisnahen WLAN-Test erreicht das Oppo Reno4 Pro eine Laufzeit von fast 16 Stunden. Damit kommt es mit seinem 4.000 mAh starken Akku an die Leistung des OnePlus 8T heran, welches allerdings mit 4.500 mAh eine etwas gr\u00f6\u00dfere Akkukapazit\u00e4t besitzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das mitgelieferte Schnellladeger\u00e4t kann den Akku des Reno4 Pro in etwas mehr als einer halben Stunde vollst\u00e4ndig aufladen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit &#8211; Oppo Reno4 Pro reiht sich in das 5G-Segment ein<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Oppo Reno4 Pro ist ein modernes und schlankes Smartphone. Die Kameraleistung ist gut und auch die Systemperformance l\u00e4sst nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Sehr positiv f\u00e4llt die lange Laufzeit des Akkus auf. Selbiger l\u00e4sst sich zudem in nur etwas mehr als einer halben Stunde vollst\u00e4ndig aufladen. Bei der Daten\u00fcbertragung punktet das Telefon zudem mit LTE und 5G, kann sich daf\u00fcr aber im WLAN nicht von der Konkurrenz abheben. Der interne Speicher f\u00e4llt mit 256 GB zudem recht gro\u00df aus, durch den Verzicht auf einen microSD-Kartenleser bietet sich Nutzern hier aber keine Erweiterungsm\u00f6glichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oppo liefert mit dem Reno4 Pro ein gutes 5G-Smartphone ab, dessen Energiesparmanagement aber einige Eigenheiten mit sich bringt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt, ist das aggressive Energiesparmanagement. Anwendungen im Hintergrund werden standardm\u00e4\u00dfig beendet, was bei einigen Anwendungsf\u00e4llen durchaus unerw\u00fcnscht sein kann. In unserem Fall mussten wir lange herumprobieren, ehe eine App, die den Bildschirm dauerhaft aktiviert, zum Laufen gebracht werden konnte. \u00c4hnliches ist beispielsweise auch bei GPS- oder Fitnesstracking-Anwendungen zu erwarten, wobei hier evtl. bereits das Deaktivieren der Energiespareinstellung f\u00fcr die jeweilige Anwendung ausreicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Egal ob im 200 Euro g\u00fcnstigen&nbsp;A52&nbsp;oder im mit 500 Euro etwas teureren&nbsp;Find X2 Lite, Oppo liefert durchaus solide Smartphones mit einer guten Akkulaufzeit. Aber auch im h\u00f6herpreisigen Segment ist der Hersteller, beispielsweise mit dem&nbsp;Find X2 Neo, unterwegs. 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