{"id":816,"date":"2020-10-26T06:52:19","date_gmt":"2020-10-26T05:52:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=816"},"modified":"2020-10-26T06:52:19","modified_gmt":"2020-10-26T05:52:19","slug":"smartwatch-mobvoi-ticwatch-pro-3-gps-mit-snapdragon-wear-4100-im-test-dual-display-und-ein-groser-akku-sorgen-fur-bessere-laufzeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=816","title":{"rendered":"Smartwatch Mobvoi TicWatch Pro 3 GPS mit Snapdragon Wear 4100 im Test: Dual-Display und ein gro\u00dfer Akku sorgen f\u00fcr bessere Laufzeit"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der Display-Technologie und einem fast 600 mAh-starken Akku will Mobvoi vor allem die WearOS-typische schwache Laufzeit verbessern \u2013&nbsp;mit Erfolg. Dass die Smartwatch GPS im Namen tr\u00e4gt, wo doch mittlerweile viele Wearables Routen aufzeichnen, ist ebenfalls berechtigt \u2013&nbsp;mit GPS, Beidou, Glonass, Galileo und QZSS ist die TicWatch Pro 3 GPS bestens aufgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mobvoi&nbsp;TicWatch Pro 3 GPS<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prozessor<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Qualcomm Snapdragon Wear 4100<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hauptspeicher<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1024&nbsp;MB&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bildschirm<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1.4 Zoll , 454 x 454 Pixel 459 PPI, Full-Touch, AMOLED, spiegelnd: ja<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Massenspeicher<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">8 GB eMMC Flash, 8&nbsp;GB&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">, 5.05 GB verf\u00fcgbar<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gewicht<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">41.9 g<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Preis<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">299 Euro<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ausstattung und Geh\u00e4use<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lange hatte Mobvoi an dem \u00e4lteren Snapdragon Wear 2100 aus 2016 festgehalten und ihn noch im Fr\u00fchjahr 2020&nbsp;in der&nbsp;TicWatch Pro 2020&nbsp;und der&nbsp;TicWatch C2+&nbsp;verbaut. Mit der TicWatch Pro 3 GPS \u00fcberspringt Mobvoi eine SoC-Generation und verbaut als erster Hersteller den Snapdragon Wear 4100. Der Sprung ist gewaltig, denn erst jetzt ersetzt Qualcomm die Cortex-A7-Kerne der beiden Vorg\u00e4nger durch Cortex-A57-Kerne; die LPDDR3-RAM-Bausteine des Snapdragon 4100 takten mit&nbsp;750 MHz anstelle von 400 MHz beim Snapdragon Wear 3100.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leistungssteigerung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Spezielle Benchmarks f\u00fcr Smartwatches gibt es nicht, und die bekannten Browser-Benchmarks laufen auf der Wearables-Plattform mehr schlecht als recht. Immerhin gelingt das mit dem Java Script Benchmark Octane V2. Das Ergebnis: 3580 Punkte. Das ist nicht nur deutlich besser als bei der&nbsp;Moto 360&nbsp;mit Snapdragon Wear 3100 (1522 Punkte); bei gleich gro\u00dfem Arbeitsspeicher ben\u00f6tigte die TicWatch zudem nur die H\u00e4lfte der Zeit. Die&nbsp;Samsung Galaxy Watch 3&nbsp;mit dem hauseigenen Exynos 9110 schnitt mit 2171 Punkten ebenfalls schlechter ab, sowohl im Ergebnis als auch in der Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen\u00fcber den eingangs genannten Smartwatches&nbsp;TicWatch Pro 2020&nbsp;und der&nbsp;TicWatch C2+&nbsp;hat Mobvoi auch den Speicher ausgebaut und stellt jetzt 8 GB ROM bereit statt bisher 4 GB. Nach der Einrichtung waren davon allerdings nur noch 4,4 GB davon frei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mikrofon und NFC Geh\u00f6ren bei Uhren mit WearOS zum Standard; sie gew\u00e4hrleisten, dass man Google Pay und den Google Assistant nutzen kann. Zudem erm\u00f6glichen sie Telefonate \u00fcber das verbundene Smartphone, ohne dass man dieses zur Hand nehmen muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dual Display<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Besondere der TicWatch Pro Modellreihe sind freilich ihre zwei Displays. Beim Dual-Display 2.0 liegt \u00fcber einem kontrastreichen AMOLED ein FSTN-LCD, wie im Schemabild hierunter zu sehen. Das FSTN-LCD verbraucht weniger Energie und aktualisiert die Anzeige nur einmal pro Sekunde. Wechselt die TicWatch Pro 3 vom LCD zum AMOLED, wird es transparent, und das AMOLED scheint hindurch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Always-On bedeutet bei anderen Smartwatches, dass man anstelle eines schwarzen Screens ein reduziertes Zifferblatt sieht, wenn man die Smartwatch nicht nutzt.&nbsp;Bei der TicWatch Pro 3 gibt es keinen schwarzen Bildschirm. Deaktiviert man den Wahlschalter \u201eDisplay immer an\u201c, der zu den Standard-Einstellungen von Googles Betriebssystem WearOS geh\u00f6rt, zeigt das FSTN-LCD weiterhin die Uhrzeit mit Datum und Zahl der gelaufenen Schritte, ohne daf\u00fcr viel Energie zu verbrauchen. Zudem verleiht diese Anzeige der Uhr einen technischen Anstrich oder Retro-Look, der an die monochrome Segment-Anzeige \u00e4lterer Uhren erinnert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Geh\u00e4use ist ein optisch gelungener Materialmix aus einem mattschwarzen verst\u00e4rkten Nylon mit Glasfaser und gl\u00e4nzendem Edelstahl.&nbsp;Es ist wie der Vorg\u00e4nger nach IP68 zertifiziert, aber d\u00fcnner. Das Lederband fr\u00fcherer Modelle ersetzt Mobvoi durch ein Silikonband in Lederoptik. Ein R\u00fcckschritt, den Mobvoi durch orangefarbene N\u00e4hte abzufangen versucht, f\u00fcr die Illusion eines Naturproduktes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bedienung erfolgt \u00fcber den Touchscreen und zwei seitliche Kn\u00f6pfe. Zweimaliges Dr\u00fccken der unteren Taste ruft die zuletzt verwendete App noch einmal auf. Im Test froren die Apps dabei jedoch regelm\u00e4\u00dfig ein und reagierten nicht, womit der Shortcut ohne Nutzen und nur der erneute Aufruf \u00fcber das App-Men\u00fc blieb.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Software<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie bei allen Uhren mit Google WearOS l\u00e4uft die Einrichtung der Smartwatch \u00fcber die gleichnamige Google-App. In der App WearOS entscheidet man unter anderem, welche Benachrichtigungen das Smartphone an die Uhr \u00fcbertr\u00e4gt und w\u00e4hlt die Widgets aus, die \u00fcber horizontale Gesten rechts neben dem Zifferblatt erscheinen. Die Beschr\u00e4nkung auf maximal f\u00fcnf Widgets hat Google k\u00fcrzlich aufgehoben. Von den insgesamt 14 verf\u00fcgbaren Widgets lie\u00dfen sich 10 installieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zus\u00e4tzlich gibt es im Apple Store und in Googles Play Store eine eigene App von Mobvoi: Sie stellt noch ein paar mehr Zifferbl\u00e4tter bereit, \u00dcbersichten zu den gesammelten Gesundheits- und Fitnessdaten und einen Player f\u00fcr die Audioaufnahmen der TicWatch Pro 3 GPS:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">TicAufnahme erfasst ein Diktat mit Markierungen, die der Player der Mobvoi-App auf dem Smartphone direkt anspringen kann.&nbsp;Ein Online-Service&nbsp;transkribiert die&nbsp;Texte auf Wunsch in druckbaren Text. Im Test funktionierte das gut, allerdings nur f\u00fcr englische Texte. Die Audioaufnahmen synchronisiert die Watch automatisch. Generell verlor die TicWatch allerdings \u00f6fter die Verbindung zum Smartphone, und der erneute Aufbau klappte nicht immer im ersten Versuch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Health<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben dem Recorder und den Google-Fit-Apps, die auf jeder WearOS Uhr zum Standard geh\u00f6ren, packt Mobvoi 9 Apps f\u00fcr Gesundheit und Fitness auf die Uhr, darunter eine L\u00e4rmerfassung und gef\u00fchrte Atempausen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">TicGesundheit ist das Gesundheitszentrum, das alle Messwerte speichert, analysiert, und zu Diagrammen&nbsp;verarbeitet,&nbsp;sowohl als t\u00e4gliche Zusammenfassung als auch im Wochenr\u00fcckblick.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit die Smartwatch Schritte, Herzfrequenz und Blutsauerstoffs\u00e4ttigung erfasst, braucht sie die entsprechenden Berechtigungen, die im Werkszustand deaktiviert sind. Erst dann liefert auch das Schlafprotokoll die entsprechenden Diagramme. Alle Berechtigungen&nbsp;kann man in der Watch-App TicGesundheit unter dem Punkt Datenschutz jederzeit einzeln widerrufen; auch tempor\u00e4r, um beispielsweise durch Einschr\u00e4nkung der Messungen den Akku zu schonen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Training \u2013&nbsp;Umfangreiche Analysen, aber kein H\u00f6henprofil<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der TicWatch Pro 3 GPS ist eine App Fitify installiert: Sie leitet mit animierten Anleitungen durch 22 Workouts mit unterschiedlichen Schwerpunkten, etwa Balance und Koordination, 7-Minuten-Training, Tabata, alles f\u00fcr den Po oder Schultern und oberen R\u00fccken sowie \u00dcbungen zum Aufw\u00e4rmen und f\u00fcr den Cool Down.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die normale Trainingsaufzeichnung startet man entweder Google Fit oder die Mobvoi-App Fit-Training. Infos und Screenshots zu Google Fit liefert der Test zur&nbsp;Moto 360; dieser Test geht vorwiegend auf die Mobvoi-App ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend Google Fit knapp 100 Sportmodi offeriert, beschr\u00e4nkt sich TicTraining auf 13, darunter Radfahren drau\u00dfen oder auf der Bahn, Pool-Schwimmen, Ruderger\u00e4t und der Ellipsen-Trainer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dank GPS ist man beim Laufen und anderen Workouts im Freien vom Smartphone unabh\u00e4ngig. Im Test zeigte sich die Ortung schnell einsatzbereit. Bereitet sie Probleme, kann die TicWatch optional das GPS des Smartphones zu Hilfe nehmen, sofern man es mitnimmt. Die TicWatch Pro 3 GPS besitzt zwar ein Barometer, zeichnete im&nbsp;Testzeitraum aber kein&nbsp;H\u00f6henprofil auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die obere Taste pausiert ein Workout. Beenden kann man es nur \u00fcber den Touchscreen, indem man zun\u00e4chst die Trainingsanzeige zur Seite wischt und den dann auftauchenden Soft-Button f\u00fcr 2 s dr\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anders als die Gesundheitsstatistiken bleibt das Trainingsprotokoll auf der Watch rudiment\u00e4r.&nbsp;Aufschlussreiche Analysen, beim Laufen beispielsweise zu Schrittl\u00e4nge und Schrittfrequenz, liefert erst das Smartphone. Der Punkt &#8220;Tor&#8221; im nachfolgenden Nordic-Walking-Protokoll bleibt allerdings unklar. Ballsportarten wie Handball oder Fu\u00dfball geh\u00f6ren jedenfalls nicht zum Trainings-Portfolio der TicWatch. Nordic Walking \u00fcbrigens auch nicht, weshalb die Aufzeichnung als Spaziergang erfolgte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akkulaufzeit \u2013&nbsp;Gro\u00dfer Akku sorgt f\u00fcr lange Laufzeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unseren Tests hielt bislang keine Smartwatch mit Googles WearOS so lange durch wie die TicWatch Pro 3 GPS: 3 Tage sind immer noch nicht viel \u2013 aber deutlich l\u00e4nger als die typische Laufzeit unter WearOS von etwa 1,5 bis maximal 2 Tagen. Nutzt man die TicWatch weniger intensiv oder deaktiviert einzelne Funktionen wie das regelm\u00e4\u00dfige Messen der Herzfrequenz, verl\u00e4ngert sich die Laufzeit, Workouts mit GPS verk\u00fcrzen sie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Entscheidung f\u00fcr das FSTN-LCD anstelle des AMOLED bringt nicht etwa Tage, sondern je nach Nutzung eher ein paar zus\u00e4tzliche Stunden bis etwa einen halben Tag. Zum Vergleich: Mit dem energieschonenden Display sank der Akku bei einer durchschnittlichen Nutzung und einer Beleuchtungsdauer von 10 s (Standardeinstellung: 5 s) mit Always-On-Display, regelm\u00e4\u00dfiger Messung der Herzfrequenz und n\u00e4chtlichem Tragen in 24 Stunden auf 70 %, mit OLED im Always-on-Modus auf 65 %.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u2013 f\u00fcr eine WearOS-Smartwatch \u2013 lange Laufzeit schreiben wir vor allem dem Akku zu, dessen Nennkapazit\u00e4t bei 595 mAh liegt. Zum Vergleich: die TicWatch Pro 2020 hatte 415 mAh, die TicWatch C2+ 400 mAh, die Moto 360 (2020) 355 mAh und die Oppo Watch sogar nur 300 mAh, also knapp die H\u00e4lfte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inwieweit auch der neue SoC daran seinen Anteil hat, l\u00e4sst sich vor diesem Hintergrund nicht klar sagen. Laut Qualcomm ben\u00f6tigt er etwa ein Viertel weniger Energie im Vergleich zum Vorg\u00e4nger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Essential Mode, mit dem FSTN-LCD und ohne die smarten Funktionen, l\u00e4uft sie laut Hersteller bis zu 45 Tage. Den Essential Mode&nbsp;kann man jederzeit aktivieren und sp\u00e4ter wieder umschalten. Die R\u00fcckkehr in den Smart Mode erfolgt dann mit einem Neustart.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Ladevorgang dauert etwa 2 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vom Gros der WearOS-Smartwatches unterscheidet sich die TicWatch Pro 3 GPS durch eine l\u00e4ngere Laufzeit und ein umfangreiches Software-Paket. Der Audiorekorder beispielsweise ist kein Killer-Feature, machte sich im Testzeitraum aber oft als schnell erreichbare Gedankenst\u00fctze n\u00fctzlich. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den \u00fcbrigen Apps gef\u00e4llt auch die Struktur der Watch-Software: Tic\u00dcbung beispielsweise startet nicht nur ein neues Workout, sondern f\u00fchrt \u00fcber eine Geste auch zu fr\u00fcheren Aufzeichnungen und \u00fcbergreifenden Analysen sowie mit einer weiteren Geste zu den zugeh\u00f6rigen Optionen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3 Tage Akkulaufzeit ist nicht viel \u2013 aber 50 % mehr als bei den meisten anderen WearOS-Smartwatches.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Performance-Steigerung des neuen SoCs ist messbar, macht sich im Alltag aber weniger deutlich bemerkbar. Zeitzehrende Vorg\u00e4nge wie beispielsweise der Download von Apps aus dem Play-Store h\u00e4ngen zu sehr auch von anderen Faktoren ab; die TicWatch Pro 3 GPS erledigt sie kaum schneller als Uhren mit Snapdragon WearOS 3100 oder 2100, die sich auch genauso fl\u00fcssig bedienen lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinsichtlich der Erweiterbarkeit \u00fcber den Play Store hat die TicWatch Pro 3 GPS mit ihrem schnellen SoC und dem gro\u00dfen Speicher nat\u00fcrlich gute Voraussetzungen f\u00fcr leistungsf\u00e4higere Apps, liegt mit 299 Euro allerdings auch im oberen Preissegment der WearOS-Uhren.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Display-Technologie und einem fast 600 mAh-starken Akku will Mobvoi vor allem die WearOS-typische schwache Laufzeit verbessern \u2013&nbsp;mit Erfolg. 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