{"id":366,"date":"2020-01-10T08:05:21","date_gmt":"2020-01-10T07:05:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=366"},"modified":"2020-01-10T08:05:21","modified_gmt":"2020-01-10T07:05:21","slug":"whatsapp-mit-neuen-funktionen-das-ist-2020-anders","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=366","title":{"rendered":"WhatsApp mit neuen Funktionen: Das ist 2020 anders"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei WhatsApp gibt es dieses Jahr einige Neuerungen: Der Messenger-Dienst bietet Nutzern zus\u00e4tzliche Funktionen &#8211; eine beliebte wird es jedoch in Zukunft nicht mehr geben. Der \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten \u00c4nderungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eines bleibt, wie es war: Der Messenger-Dienst &#8220;WhatsApp&#8221; erfreut sich nach wie vor gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit. Auf die Millionen Nutzer kommen 2020 gleichwohl einige Neuerungen zu. Was sich in diesem Jahr \u00e4ndert, hat&nbsp;inFranken.de&nbsp;zusammengefasst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Chatexport-Funktion bei WhatsApp entf\u00e4llt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der beliebte Social-Media-Messenger hat in seiner neuesten Version eine beliebte Funktion gestrichen: Der Chatexport f\u00e4llt bei WhatsApp weg, wie&nbsp;golem.de&nbsp;berichtet. Dahinter steckt vermutlich der Patentstreit mit &#8220;Blackberry&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bisher war es m\u00f6glich, den Chatverlauf zu sichern. Das ging ziemlich einfach: \u00dcber den Men\u00fcpunkt &#8220;Chat&nbsp;exportieren&#8221; konnten Gespr\u00e4che zwischen einzelnen Usern und in Gruppen gespeichert werden. Auf diese Funktion m\u00fcssen die Nutzer nun verzichten. Was \u00e4ndert sich noch im Jahr 2020 f\u00fcr die WhatsApp-User?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Werbung auf WhatsApp<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ab dem neuen Jahr wird Usern bei &#8220;WhatsApp&#8221;&nbsp;Werbung&nbsp;ausgespielt. Diesen Schritt hat &#8220;Facebook&#8221; bereits im Mai 2019 angek\u00fcndigt &#8211; realisiert wird er ab 2020. Ein fixes Datum gibt es bisher allerdings nicht. Auf der &#8220;Facebook&#8221;-Konferenz &#8220;FMS&#8221; wurde damals pr\u00e4sentiert, wie die WhatsApp-Werbung aussehen k\u00f6nnte. Dabei geht es insbesondere um &#8220;Status-Fenster&#8221;, wobei es sich um bildschirmf\u00fcllende Werbeanzeigen handeln soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WhatsApp: &#8220;Dark-Mode&#8221; soll kommen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das &#8220;WhatsApp&#8221;-Update bez\u00fcglich des sogenannten &#8220;Dark-Modes&#8221; soll 2020 endlich realisiert werden.&nbsp;Bisher wurde es in einer Beta-Version getestet.&nbsp;Nutzer k\u00f6nnen damit die Beleuchtung des Messenger-Dienstes regulieren. Bisher stehen den Test-Nutzern drei Darstellungsformen zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">System Default: WhatsApp pr\u00fcft ihre Android-Version und erkennt, ob Sie systemweit bereits den Dark-Mode nutzen. Ist dies der Fall, so wird das Farbschema automatisch angepasst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Light Theme: Die klassische WhatsApp-Oberfl\u00e4che, wie Sie sie bereits kennen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dark Theme: Der abgedunkelte Modus, der vor allem auf nachtblaue Farben setzt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bezahlen mit WhatsApp<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Bezahldienst &#8220;Facebook Pay&#8221; wurde im November 2019 vorgestellt. So k\u00f6nnen Nutzer via &#8220;Facebook&#8221;, &#8220;Instagram&#8221; und &#8220;WhatsApp&#8221; Zahlungen vornehmen. Dies wird im neuen Jahr 2020 in allen Feinheiten realisiert. Das berichtet das Branchenmagazin&nbsp;The Verge.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wollen &#8220;WhatsApp&#8221;-User den Dienst nutzen, m\u00fcssen sie ihr App-Konto mit &#8220;PayPal&#8221; oder ihrer Kreditkarte verkn\u00fcpfen. Bisher gab es lediglich in Indien Tests f\u00fcr den neuen Bezahldienst. Wann genau, die Neuerung in Deutschland angewendet wird, ist noch unklar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WhatsApp: Selbstzerst\u00f6rende Nachrichten bald verf\u00fcgbar<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8220;WhatsApp&#8221; plant eine Selbstzerst\u00f6rungsfunktion, mit der Nutzer&nbsp;Nachrichten&nbsp;zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch l\u00f6schen k\u00f6nnen. Andere Apps wie Signal, Telegram und Snapchat verf\u00fcgen bereits \u00fcber eine solche Funktion. WhatsApp plant diese Funktion nun auch und testet sie in ihrer Betaversion.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Informationen von&nbsp;WABetaInfo&nbsp;sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis das Feature f\u00fcr alle Nutzer verf\u00fcgbar ist. Bereits in der aktuellsten Version des Messengers wurde die Funktion bereits erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nutzer k\u00f6nnen sich selbst aus mehreren Optionen einen Timer ausw\u00e4hlen, um die Nachricht automatisch l\u00f6schen zu lassen. Die k\u00fcrzeste Zeit ist eine Stunde. Das Maximum liegt bei einem Jahr. Wenn man einen Zeitpunkt eingestellt hat, dann verschwinden Nachrichten automatisch nach Ablauf der bestimmten Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die selbstzerst\u00f6renden Nachrichten spricht vor allem der Punkt des Datenschutzes. Denn nicht nur auf dem eigenen&nbsp;Ger\u00e4t&nbsp;verschwindet die Nachricht &#8211; auch beim Empf\u00e4nger verschwinden die Nachrichten nach Ablauf der Frist. Ob das der Fall ist, wenn jemand eine \u00e4ltere Version von WhatsApp verwendet, ist noch unklar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim manuellen L\u00f6schen, das WhatsApp bereits l\u00e4nger anbietet, funktioniert das L\u00f6schen mit einer veralteten Version nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WhatsApp-Aus f\u00fcr viele Nutzer<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf zahlreichen&nbsp;Smartphones&nbsp;ist &#8220;WhatsApp&#8221; ab 2020 nicht mehr in der neuesten Version verf\u00fcgbar. Der Messenger-Dienst beendet bereits zum 1. Januar 2020 den Support f\u00fcr &#8220;Windows-Phones&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zudem erhalten &#8220;iPhone&#8221;-Nutzer mit der &#8220;iOS&nbsp;8&#8221;-Version des Betriebssystems und \u00e4ltere Generationen keine Updates mehr. Davon betroffen sind auch alle \u00e4lteren Versionen ab Version &#8220;2.3.7&#8221; bei &#8220;Android&#8221;. Das berichtet &#8220;WhatsApp&#8221; im FAQ-Blog.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei WhatsApp gibt es dieses Jahr einige Neuerungen: Der Messenger-Dienst bietet Nutzern zus\u00e4tzliche Funktionen &#8211; eine beliebte wird es jedoch in Zukunft nicht mehr geben. Der \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten \u00c4nderungen. Eines bleibt, wie es war: Der Messenger-Dienst &#8220;WhatsApp&#8221; erfreut sich nach wie vor gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit. 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