{"id":325,"date":"2019-12-27T08:47:23","date_gmt":"2019-12-27T07:47:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=325"},"modified":"2019-12-27T08:47:23","modified_gmt":"2019-12-27T07:47:23","slug":"ryzen-4000-angeblich-20-prozent-mehr-leistung-als-ryzen-3000","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=325","title":{"rendered":"Ryzen 4000: Angeblich 20 Prozent mehr Leistung als Ryzen 3000"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verschiedene Quellen berichten \u00fcber deutliche Leistungszugewinne bei Ryzen 4000 &#8211; von 17 Prozent mehr IPC und 100 bis 200 MHz h\u00f6herem Takt ist die Rede.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf AMDs erfolgreiche Zen-2-Architektur alias&nbsp;Ryzen 3000&nbsp;soll Ende 2020 Zen 3 folgen und ein deutlich gr\u00f6\u00dferes Performance-Plus bieten als bislang angenommen. Das berichtet&nbsp;RedTechGaming&nbsp;(via&nbsp;3DCenter.org) in Berufung auf mehrere unabh\u00e4ngige Quellen. Demnach ist nicht, wie bisher vermutet, von einer Steigerung der Leistung pro Takt (IPC, Instructions per Cycle) von 8 Prozent auszugehen, sondern von ganzen 17 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit k\u00f6nnte die Zen-3-Architektur, auf der die vermutlich&nbsp;Ryzen 4000&nbsp;genannten Desktop-Prozessoren basieren werden, in Sachen Generationen-\u00fcbergreifenden IPC-Gewinnen besser abschneiden als Zen 2 (Ryzen 3000). Gegen\u00fcber Zen+ (Ryzen 2000) versprach AMD 15 Prozent mehr IPC, was im Wesentlichen auch eingehalten werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ryzen 4000: Mehr von allem&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut RedTechGaming dreht AMD daf\u00fcr an mehreren Stellschrauben: Die Integer-Performance (Ganzzahl-Berechnungen) werde um 10 bis 12 Prozent gesteigert, w\u00e4hrend die FPU-Performance (Gleitkomma-Berechnungen) um bis zu 50 Prozent zulegen soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gleichzeitig werden auch leicht&nbsp;h\u00f6here Taktraten&nbsp;erwartet. Von 100 bis 200 MHz ist die Rede, die zusammen mit der um 17 Prozent gesteigerten IPC ein Kern-normiertes Leistungsplus von rund 20 Prozent gegen\u00fcber Zen 2 vermuten lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erm\u00f6glicht scheint dies durch das 7-nm-EUV(Extreme Ultraviolet)-Verfahren von Auftragsfertiger TSMC und der laut AMD v\u00f6llig neuen Architektur zu werden. Zen 3 soll im \u00dcbrigen die letzte Generation f\u00fcr den betagten AM4-Sockel sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;bis auf Kerne<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz der vermeintlichen Leistungssteigerungen k\u00f6nnte der Sprung von Zen 2 auf Zen 3 nicht so gro\u00df ausfallen wie der von Zen+ auf Zen 2. Denn AMD soll mit Zen 3 erneut auf ein Design aus einem I\/O- und maximal&nbsp;acht Core-Chiplets zu h\u00f6chstens je acht Kernen&nbsp;setzen &#8211; f\u00fcr den Mainstream-Desktop scheinen 16 Kerne (32 Threads) wie f\u00fcr den&nbsp;Ryzen 9 3950X&nbsp;also der vorl\u00e4ufige H\u00f6hepunkte zu bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verschiedene Quellen berichten \u00fcber deutliche Leistungszugewinne bei Ryzen 4000 &#8211; von 17 Prozent mehr IPC und 100 bis 200 MHz h\u00f6herem Takt ist die Rede. 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