{"id":306,"date":"2019-12-23T07:51:35","date_gmt":"2019-12-23T06:51:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=306"},"modified":"2019-12-23T07:51:35","modified_gmt":"2019-12-23T06:51:35","slug":"lenovo-ideapad-s540-13api-laptop-im-test-schlanker-ryzen-begleiter-mit-langer-laufzeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=306","title":{"rendered":"Lenovo IdeaPad S540-13API Laptop im Test: Schlanker Ryzen-Begleiter mit langer Laufzeit"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lenovo bietet die Notebooks seiner IdeaPad-Reihe mit vielf\u00e4ltigen Ausstattungsvarianten und unterschiedlichen Displaygr\u00f6\u00dfen an. Zuletzt war bei uns zum Beispiel das&nbsp;Lenovo IdeaPad S540-15IWL&nbsp;mit 15,6 Zoll gro\u00dfem Bildschirm und Intel-Hardware im Test. Dieses machte bei Verarbeitung und Leistung einen guten Eindruck. Das Display h\u00e4tte aber besser sein d\u00fcrfen. In einem Vergleich konnte zudem die&nbsp;AMD-Variante&nbsp;eine bessere Leistung erzielen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Hardware von AMD kommt auch unser Testmodell des IdeaPad S540-13API. Ein&nbsp;Ryzen 5 3550H&nbsp;und 16 GB RAM sorgen f\u00fcr einen flotten Systembetrieb. Hinzu kommen die interne Grafikeinheit&nbsp;AMD Radeon RX Vega 8&nbsp;und eine 512 GB fassende SSD. F\u00fcr einen Preis von unter 1.000 Euro ist diese Ausstattung ordentlich und muss sich mit der unten aufgelisteten Konkurrenz messen lassen. Unter jedem Vergleich lassen sich au\u00dferdem weitere Notebooks aus unserer Datenbank hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geh\u00e4use &amp; Ausstattung &#8211; Robustes Aluminium und geringe Wartungsm\u00f6glichkeiten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Design des IdeaPad S540 setzt Lenovo auf einen schlichten Auftritt, der durch die matte Aluminiumoberfl\u00e4che aber nicht billig wirkt. Das kleine Notebook ist an allen Stellen gut verarbeitet und weist keine groben Spaltma\u00dfe oder \u00e4hnliches auf. Das Scharnier erlaubt es den Deckel bis zu einem Winkel von circa 140\u00b0 zu \u00f6ffnen und h\u00e4lt das Display fest in der gew\u00fcnschten Position. Die Lautsprecher befinden sich an der vorderen, leicht abgeschr\u00e4gten Unterseite des Notebooks. Der Boden l\u00e4sst sich zudem relativ leicht entfernen, nachdem alle Schrauben gel\u00f6st wurden. Daraufhin wird der Zugriff auf die L\u00fcfter, die SSD und das WLAN-Modul frei. Ein Austauschen oder Erweitern des Arbeitsspeichers ist allerdings nicht m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Anschl\u00fcssen geht das IdeaPad S540-13API sehr sparsam um und bietet beispielsweise keinen HDMI-Port. Die beiden USB-Typ-C-Ports erlauben aber auch den Anschluss eines Bildschirms mit einem entsprechenden Adapter und k\u00f6nnen beide zum Laden des ultramobilen Laptops verwendet werden. F\u00fcr drahtlose Verbindungen stehen Nutzern Bluetooth 5.0 und Wi-Fi 6 mit schnellem 802.11 ac-Standard zur Verf\u00fcgung. Trotz 2&#215;2-MIMO-Antennetechnik liegen die Geschwindigkeiten in unserem WLAN-Test bei nur durchschnittlich guten 501 MB\/s beim Datenempfang und eher m\u00e4\u00dfigen 447 MB\/s bei der \u00dcbertragung von Daten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eingabeger\u00e4te &#8211; Gute Lenovo-Tastatur mit etwas kleinen Tasten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Tastatur des Lenovo IdeaPad S540 eignet sich gut f\u00fcr die Eingabe l\u00e4ngerer Texte. Das Feedback ist gut und der Druckpunkt etwas schwammig. F\u00fcr gro\u00dfe H\u00e4nde k\u00f6nnten die Tasten etwas zu klein ausfallen, au\u00dferdem ist deren Abstand zueinander recht schmal. Unser Testmodell bietet auch eine wei\u00dfe Hintergrundbeleuchtung, die sich in zwei Stufen an die eigenen Bed\u00fcrfnisse anpassen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Mausersatz steht Nutzern ein Clickpad zur Verf\u00fcgung. Die Oberfl\u00e4che ist sehr glatt und erlaubt eine pr\u00e4zise Navigation des Mauszeigers. Auf per Touch ausgel\u00f6ste Mausklicks reagiert das Pad ebenfalls gut. Ein leichter Druck auf den unteren unteren Rand l\u00f6st zudem einen linken bzw. rechten Mausklick aus, der durch ein sanftes Klickger\u00e4usch quittiert wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Display &#8211; Spiegelnder Bildschirm im IdeaPad S540-13API<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Bildschirm des Lenovo IdeaPad S540 besteht aus einem 13,3 Zoll gro\u00dfen IPS-Panel und bietet eine Aufl\u00f6sung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten. Die Bildschirmoberfl\u00e4che ist gl\u00e4nzend und spiegelt dementsprechend stark. Die Helligkeit ist mit durchschnittlich 314 cd\/m\u00b2 ausreichend hoch und reicht f\u00fcr den ersten Platz in unserem Testfeld. Dasselbe gilt f\u00fcr die sehr gute Ausleuchtung von 94 Prozent. Unsere Messungen zeigen au\u00dferdem, dass f\u00fcr die Helligkeitsregelung kein PWM eingesetzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alternative Displays hat Lenovo f\u00fcr das IdeaPad S540 nicht im Angebot.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unsere Messungen bescheinigen dem IdeaPad S540-13API ein gutes Kontrastverh\u00e4ltnis von 1.689:1 und einen sehr guten Schwarzwert von 0,19 cd\/m\u00b2. Dadurch wirken Farben gut voneinander abgegrenzt und schwarze Bildinhalte sind tief und satt. Mit einer Farbraumabdeckung von 98,4 Prozent (sRGB) und 64,5 Prozent (AdobeRGB) liegt das Display des Lenovo-Notebooks ebenfalls auf einem hohen Niveau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die CalMAN-Analyse zeigt au\u00dferdem, dass der Bildschirm Farben bereits ab Werk nur mit einer geringen Abweichung und lediglich leicht erh\u00f6htem Blauanteil anzeigt. Durch eine Kalibration l\u00e4sst sich die Darstellung aber nochmals verbessern. Die entsprechende ICC-Datei l\u00e4sst sich im Fenster oben rechts neben der Grafik zur Ausleuchtung des Bildschirms herunterladen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Freien l\u00e4sst sich das IdeaPad S540 aufgrund des spiegelnden Bildschirms nur eingeschr\u00e4nkt verwenden. An tr\u00fcben Tagen treten auch im Schatten noch Spiegelungen von Objekten in der Umgebung auf. Daher sollte sp\u00e4testens im Sommer auf einen Einsatz au\u00dferhalb geschlossener R\u00e4ume verzichtet werden. Das verbaute IPS-Panel ist dabei sehr blickwinkelstabil, sodass Bildinhalte nicht verzerrt oder mit verf\u00e4lschten Farben angezeigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leistung &#8211; Mehr Leistung unter Dauerlast mit Ryzen 5 3550H<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unserem Testmodell des IdeaPad S540-13API verbaut Lenovo einen&nbsp;AMD Ryzen 5 3550H&nbsp;mit integrierter&nbsp;Radeon-RX-Vega-8-Grafikeinheit, 16 GB RAM und einer 512 GB fassenden SSD. Damit eignet sich das kleine Notebook f\u00fcr vielf\u00e4ltige Office-Anwendungen und kann einfache Bildbearbeitungen ohne Schwierigkeiten durchf\u00fchren. W\u00e4hrend der 16 GB gro\u00dfe Arbeitsspeicher bereits den Maximalausbau darstellt, kann das IdeaPad S540 auch mit Ryzen-7-APU und bis zu 1 TB gro\u00dfer SSD geordert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber die Lenovo-Vantage-App lassen sich Energieeinstellungen unabh\u00e4ngig von Windows ausw\u00e4hlen. Alle Benchmarks wurden mit dem Profil &#8220;Intelligente K\u00fchlung&#8221; durchgef\u00fchrt. Mit aktiviertem Profil &#8220;H\u00f6chstleistung&#8221; erzielten wir in den Benchmarks \u00e4hnliche Ergebnisse mit dem einzigen Unterschied, dass die L\u00fcfter auch im Idle-Betrieb ganz leise zu h\u00f6ren waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prozessor<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der&nbsp;AMD Ryzen 5 3550H&nbsp;ist ein Vierkernprozessor der bis zu 8 Threads gleichzeitig bearbeiten kann. Der Aufbau ist dabei identisch zum&nbsp;AMD Ryzen 5 3500U, das TDP wird aber mit 35 statt lediglich 18 Watt angegeben. Dadurch verspricht diese CPU eine h\u00f6here Leistung im Dauerbetrieb, wobei die endg\u00fcltige Performance von der Leistung des K\u00fchlsystems abh\u00e4ngt. Die Taktraten bleiben mit einem Basistakt von 2,1 GHz und einem Turbotakt von 3,7 GHz wiederum identisch zum&nbsp;Ryzen 5 3500U.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unseren Cinebench-R15-Dauerlasttest zeigt AMDs&nbsp;Ryzen 5 3550H&nbsp;zu Beginn \u00e4hnliche Spitzenwerte wie das&nbsp;Acer Swift 3 SF314, der Leistungseinbruch f\u00e4llt aber mit circa 7 Prozent nicht so stark aus. Daher k\u00f6nnen Nutzer mit dem&nbsp;Ryzen 5 3550H&nbsp;\u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum tats\u00e4chlich mit einer h\u00f6heren Leistung rechnen als es beim&nbsp;Ryzen 5 3500U&nbsp;der Fall ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Cinebench-R15-Einzeltests erreicht das Lenovo IdeaPad S540-13API nur durchschnittliche Ergebnisse. Im Single-Core-Test erreicht das Notebook zwar nur den letzten Platz in unserem Testfeld, das Ergebnis liegt aber \u00fcber dem Durchschnitt anderer von uns getesteter Ger\u00e4te mit dieser CPU. Der Multi-Core-Wert liegt knapp unter dem Ergebnis des&nbsp;Ryzen 5 3500U&nbsp;im&nbsp;Acer Swift 3 SF314. In anderen Notebooks konnte der&nbsp;Ryzen 5 3550H&nbsp;um bis zu 13 Prozent bessere Werte erzielen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Akkubetrieb erreicht das IdeaPad S540 einen Cinebench-R15-Multi-Core-Wert von 570 Punkten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">System Performance<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im PCMark-10-Test zur Systemperformance erreicht das Lenovo Legion S540-13API den ersten Platz in der Gesamtscore. In den Einzeldisziplinen muss es sich aber jedes Mal knapp dem&nbsp;Acer Swift 3 SF314-41&nbsp;geschlagen geben. Der t\u00e4gliche Betrieb l\u00e4uft mit dem kleinen 13-Zoll-Notebook reibungslos. Es zeigen sich keine Mikroruckler und auch das Betriebssystem sowie Programme werden schnell geladen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Welche Leistung andere Notebooks in unseren Tests erzielen konnten, l\u00e4sst sich auf unserer&nbsp;CPU-Benchmarkseite&nbsp;nachlesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Massenspeicher<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lenovo verbaut in unserem Testmodell des IdeaPad S540 eine 512 GB gro\u00dfe SSD von Samsung. Diese erreicht in unseren Benchmarks sehr schnelle Schreib- und Leseraten, mit denen sie den ersten Platz in unserem Testfeld belegt. Die guten Ergebnisse \u00e4u\u00dfern sich auch in einem sehr schnellen Dateizugriff, der ohne sp\u00fcrbare Wartezeiten m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit welchen Werten andere Massenspeicher in unseren Test gl\u00e4nzen konnten, kann unserer&nbsp;HDD-\/SSD-Benchmarkliste&nbsp;entnommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grafikkarte<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im IdeaPad S540 sorgt die interne Grafikeinheit&nbsp;AMD Radeon RX Vega 8&nbsp;f\u00fcr die Darstellung von Bildinhalten. Gegen\u00fcber den von uns gew\u00e4hlten Notebooks der Konkurrenz zeigt diese GPU die besten Ergebnisse in den 3DMark-Benchmarks. Da die Leistung der&nbsp;RX Vega 8&nbsp;stark vom verbauten Arbeitsspeicher abh\u00e4ngt, profitiert das Lenovo-Notebook hier besonders vom 16 GB gro\u00dfen Arbeitsspeicher, der zudem im Dual-Channel-Modus verbaut ist. Bei einer geringeren RAM-Konfiguration m\u00fcssen Anwender daher auch mit einer niedrigeren Leistung der Grafikkarte rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Welche Leistung andere Grafikkarten im Vergleich zur hier verbauten&nbsp;AMD Radeon RX Vega 8&nbsp;erreichen, l\u00e4sst sich unserer&nbsp;GPU-Benchmarkliste&nbsp;entnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gaming Performance<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Spieleleistung der hier verbauten&nbsp;AMD Radeon RX Vega 8&nbsp;h\u00e4ngt stark vom verbauten Arbeitsspeicher ab. Mit den 16 GB RAM im Dual-Channel-Modus lassen sich viele Titel zumindest in HD-Qualit\u00e4t fl\u00fcssig darstellen, bei \u00e4lteren Spielen ist auch FullHD m\u00f6glich. Die von uns getesteten Titel liefen mit den entsprechenden Einstellungen gut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unserer&nbsp;GPU-Spieleliste&nbsp;l\u00e4sst sich nachlesen, welche Leistung von&nbsp;AMDs Radeon RX Vega 8&nbsp;zu erwarten ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Emissionen &amp; Energie &#8211; Leises 13-Zoll-Notebook mit guter Akkulaufzeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ger\u00e4uschemissionen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im t\u00e4glichen Betrieb ist das IdeaPad S540 sehr leise und auch unter Last sind die beiden L\u00fcfter kaum zu h\u00f6ren. Spulenfiepen oder \u00e4hnliches konnten wir bei unserem Testmodell ebenfalls nicht feststellen. Dadurch eignet sich das Lenovo-Notebook sehr gut f\u00fcr den Einsatz in l\u00e4rmsensiblen Umgebungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Temperatur<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut unseren Messungen liegen die Oberfl\u00e4chentemperaturen des IdeaPad S540-13API im Leerlauf bei bis zu 28 \u00b0C und erreichen unter Last bis zu 42,9 \u00b0C. Dabei f\u00fchlt sich das kleine Notebook von Lenovo zwar warm an, wird aber nie zu hei\u00df, um es beispielsweise auf den Oberschenkeln verwenden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend unseres circa einst\u00fcndigen Stresstest kamen durch AMDs Skin Temperature Power Management (STAPM) drei verschiedene Powerlimits zum Einsatz. Zu Beginn konnte mit einem Limit von 30 Watt der Basistakt noch kurz gehalten werden. Darauf folgte recht schnell ein Sprung auf 25 Watt, wobei die Taktraten auf lediglich 1,8 GHz und sank. Nach wenigen Minuten fiel die Frequenz mit dem Powerlimit von 20 Watt nochmals auf 1,6 GHz. Da ein solches Stressszenario im Alltag nahezu ausgeschlossen ist, m\u00fcssen Anwender aber nicht mit Einschr\u00e4nkungen wegen zu hoher Temperaturen im Inneren des Notebooks rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Vergleich: W\u00e4hrend unseres Cinebench-R15-Dauerlasttests lagen die Taktraten bei einem Powerlimit von 20 W bei 2,6 GHz. Bei 25 Watt erreichte die CPU 2,9 GHz und bei 30 Watt 3,1 GHz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lautsprecher<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Lautsprecher des Lenovo IdeaPad S540-13API bieten eine mittlere Lautst\u00e4rke und ein Klangspektrum, das die Mitten und h\u00f6here T\u00f6ne ausgepr\u00e4gt wiedergibt. Dadurch fehlt es Audiowiedergaben etwas an Kraft, f\u00fcr den gelegentlichen Konsum von Medieninhalten sind die Speaker aber durchaus geeignet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Energieaufnahme<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut unseren Messungen zeigt das Lenovo-Notebook einen Energiebedarf von mindestens 5,6 Watt im Leerlauf und bis zu 48,3 Watt unter Last. Damit entspricht die Leistungsaufnahme der verbauten Hardware. Das mitgelieferte USB-Typ-C-Netzteil bietet eine Ausgangsleistung 65 Watt und ist damit ausreichend hoch dimensioniert, um das IdeaPad S540 jederzeit mit ausreichend Energie versorgen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akkulaufzeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unserem praxisnahen WLAN-Test erreicht das IdeaPad S540-13API eine Laufzeit von circa zehneinhalb Stunden. Damit liegt es im oberen Mittelfeld der von uns gew\u00e4hlten Vergleichsger\u00e4te und kann die Kapazit\u00e4t des 65 Wh starken Akkus gut ausnutzen. Mit der maximalen Helligkeit wird in unserem WLAN-Test noch eine Laufzeit von etwas weniger als sieben Stunden erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit &#8211; IdeaPad S540-13API ist ultramobil und bietet gute Leistung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Lenovo IdeaPad S540-13API zeigt sich in unserem Test als \u00e4u\u00dferst performantes Notebook. Die verbaute Hardware l\u00e4sst im Alltag kaum W\u00fcnsche offen und stemmt die meisten Aufgaben m\u00fchelos. Das h\u00f6here TDP des AMD Ryzen 5 3550H wirkt sich dabei vor allem auf die Leistung \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum positiv aus. So k\u00f6nnen Nutzer auch etwas l\u00e4nger an anspruchsvollen Aufgaben arbeiten, ohne dass die Performance dabei stark abf\u00e4llt. Die hier verwendete Ausstattung mit 16 GB in Dual-Channel-Konfiguration wirkt sich auch \u00e4u\u00dferst positiv auf die Leistung der internen AMD Radeon RX Vega 8 aus. Dadurch sind sogar nicht allzu leistungshungrige Spiele m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Lenovo IdeaPad S540-13API erhalten K\u00e4ufer einen leistungsstarken und ultramobilen Begleiter, der nur kleine Schw\u00e4chen aufweist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unserem WLAN-Test gl\u00e4nzt der mobile Laptop zudem durch eine sehr lange Akkulaufzeit und auch die Eingabeger\u00e4te machen eine gute Figur. Bei der Geschwindigkeit in drahtlosen Netzwerken w\u00e4re aber noch etwas mehr m\u00f6glich gewesen. Die einzigen wirklichen Kritikpunkte liegen bei der geringen Anschlussausstattung und dem spiegelnden Bildschirm. Mit angeschlossenem Netzteil stehen zudem nur noch ein USB-Typ-C- und -Typ-A-Port zur Verf\u00fcgung. Einen Speicherkartenleser h\u00e4tten wir ebenfalls gern gesehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lenovo bietet die Notebooks seiner IdeaPad-Reihe mit vielf\u00e4ltigen Ausstattungsvarianten und unterschiedlichen Displaygr\u00f6\u00dfen an. Zuletzt war bei uns zum Beispiel das&nbsp;Lenovo IdeaPad S540-15IWL&nbsp;mit 15,6 Zoll gro\u00dfem Bildschirm und Intel-Hardware im Test. Dieses machte bei Verarbeitung und Leistung einen guten Eindruck. Das Display h\u00e4tte aber besser sein d\u00fcrfen. In einem Vergleich konnte zudem die&nbsp;AMD-Variante&nbsp;eine bessere Leistung erzielen. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[191],"class_list":["post-306","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-laptop-computer","tag-lenovo-ideapad-s540-13api"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/306","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=306"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/306\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":307,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/306\/revisions\/307"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=306"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=306"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=306"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}