{"id":2858,"date":"2023-08-05T03:44:09","date_gmt":"2023-08-05T02:44:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=2858"},"modified":"2023-08-05T03:44:09","modified_gmt":"2023-08-05T02:44:09","slug":"google-lasst-anwender-sexuell-explizite-fotos-loschen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=2858","title":{"rendered":"Google l\u00e4sst Anwender sexuell explizite Fotos l\u00f6schen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Private Fotos oder gar sexuell explizite Bilder in Googles Suchergebnissen &#8211; bislang war es f\u00fcr Nutzer recht aufwendig, dagegen vorzugehen. Nun bietet Google mehrere \u00f6schfunktionen an.<br>\nGoogle hat drei Datenschutzma\u00dfnahmen vorgestellt, mit denen Anwender weltweit mehr Kontrolle \u00fcber die Auffindbarkeit von pers\u00f6nlichen Daten bis hin zu sehr privaten Fotos bekommen. Das k\u00fcndigte der IT-Riese am Donnerstag in Mountain View an. K\u00fcnftig k\u00f6nnen Nutzerinnen und Nutzer auch die pers\u00f6nlichen, sexuell expliziten Bilder aus der Google Suche entfernen, wenn sie nicht mehr m\u00f6chten, dass sie dort sichtbar sind. Bislang gab es eine L\u00f6sch-Option nur f\u00fcr nicht einvernehmliche explizite Bilder &#8211; also Fotos, die gegen den Willen der Betroffenen aufgenommen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Konzern verwies darauf, dass mit einer L\u00f6schung aus der Google-Suche die unerw\u00fcnschten Bilder nicht v\u00f6llig aus der Welt sind. So k\u00f6nnten sie weiter in anderen Suchmaschinen auffindbar oder im Internet zu sehen sein. Die L\u00f6schanfrage kann man \u00fcber ein Webformular im Support-Bereich von Google stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Automatisch unscharf<br>\nGoogle k\u00fcndigte weiter an, eine Funktion von &#8220;SafeSearch&#8221; (sichere Suche) standardm\u00e4\u00dfig zu aktivieren, mit der anst\u00f6\u00dfige Fotos in den Google-Suchergebnissen automatisch unscharf gemacht werden. Damit m\u00f6chte Google vor allem Kinder vor Pornografie und Gewalt sch\u00fctzen, aber auch Erwachsene vor \u00dcberraschungen bewahren. Dies betreffe jugendgef\u00e4hrdende oder gewaltt\u00e4tige Inhalte wie Fotos von Unfallopfern oder Kriegshandlungen. Wer diesen Schutz nicht haben m\u00f6chte, kann ihn jederzeit deaktivieren. Eltern oder Administratoren von Schulnetzwerken k\u00f6nnen allerdings unterbinden, dass Kinder und Jugendliche diese Schutzma\u00dfnahme ausschalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die dritte Datenschutzfunktion, die Google am Donnerstag eingef\u00fchrt hat, soll eine bessere Kontrolle \u00fcber die eigenen Daten erm\u00f6glichen, die irgendwo im Web auftauchen. Google hatte vor einem Jahr das Tool &#8220;Suchergebnisse \u00fcber dich&#8221; eingef\u00fchrt, mit dem man das Entfernen von Suchergebnissen beantragen kann, die die eigene pers\u00f6nliche Telefonnummer, Privatadresse oder E-Mail-Adresse enthalten. K\u00fcnftig kann man sich aktiv benachrichtigen lassen, wenn die pers\u00f6nlichen Kontaktinformationen in der Google Suche neu auftauchen. Das Tool ist zun\u00e4chst in den USA in englischer Sprache verf\u00fcgbar. Google arbeite daran, es bald in weiteren Sprachen und Regionen anzubieten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Private Fotos oder gar sexuell explizite Bilder in Googles Suchergebnissen &#8211; bislang war es f\u00fcr Nutzer recht aufwendig, dagegen vorzugehen. Nun bietet Google mehrere \u00f6schfunktionen an. Google hat drei Datenschutzma\u00dfnahmen vorgestellt, mit denen Anwender weltweit mehr Kontrolle \u00fcber die Auffindbarkeit von pers\u00f6nlichen Daten bis hin zu sehr privaten Fotos bekommen. Das k\u00fcndigte der IT-Riese am [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2858","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2858","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2858"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2858\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2859,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2858\/revisions\/2859"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2858"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2858"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2858"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}