{"id":2102,"date":"2022-05-21T02:34:18","date_gmt":"2022-05-21T01:34:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=2102"},"modified":"2022-05-21T02:34:18","modified_gmt":"2022-05-21T01:34:18","slug":"gemeinsam-abrocken-so-teilen-sich-freunde-spotify-playlists","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=2102","title":{"rendered":"Gemeinsam abrocken: So teilen sich Freunde Spotify-Playlists"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Musik verbindet, das wei\u00df auch Spotify. Die Option, Playlists gemeinsam zu erstellen, zu bearbeiten und abzufeiern, steht deshalb allen Nutzern zur Verf\u00fcgung. So funktioniert&#8217;s.<br>\nWer Spotify nutzt, hat eine schier unersch\u00f6pfliche Auswahl an Musik. Um den \u00dcberblick zu behalten, legen viele Menschen Playlisten an. Diese lassen sich nicht nur mit Freunden teilen, sondern auch kollaborativ bearbeiten. Ob nah oder fern: So teilen und verwalten Freunde ihre Lieblingsmusik miteinander.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um Playlists erstellen und gemeinsam bearbeiten zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen Spotify-User entweder \u00fcber die PC-, Mac- oder Smartphone-App oder die Browser-Version beim Streamingdienst eingeloggt sein. Die Option &#8220;Playlist erstellen&#8221; versteckt sich in &#8220;Deiner Musiksammlung&#8221; hinter dem Plus-Symbol oben rechts. Einen Namen zu vergeben und zu best\u00e4tigen, gen\u00fcgt: Die neue Playlist erscheint in der Sammlung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Urlaubsandenken bis anstehender Party: Geteilte Playlisten sind praktisch und einfach zu verwalten<br>\nAnschlie\u00dfend \u00f6ffnet sich die Playlist automatisch, der gro\u00dfe &#8220;Lieder hinzuf\u00fcgen&#8221;-Button in der Mitte des Screens ist selbsterkl\u00e4rend. Hat man einen Song ausgew\u00e4hlt, schl\u00e4gt Spotify Usern \u00e4hnliche Musik vor, die in die Playlist passen k\u00f6nnte. Oben links ist au\u00dferdem die Silhouette einer Person mit einem Plus-Symbol zu sehen. Wer diese anklickt, kann Freunde als &#8220;Mitwirkende&#8221; einladen. Dazu erstellt Spotify einen Link, der 24 Stunden g\u00fcltig ist und \u00fcber die g\u00e4ngigen Optionen &#8211; Messenger, SMS, Link generieren und Co. &#8211; an die entsprechenden Personen verschickt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun k\u00f6nnen Freunde die Playlist nach Lust und Laune gemeinsam bearbeiten. Neben jedem hinzugef\u00fcgten Song erscheint in der Liste das Icon des jeweiligen Mitwirkenden. Als Ersteller der Playlist hat man weitere Optionen, etwa das Bild der Playlist zu \u00e4ndern oder Mitwirkende wieder zu entfernen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gemeinsame Musiksammlung wachsen lassen<br>\nPraktisch ist au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, jederzeit aktuelle Songs der Playlist hinzuf\u00fcgen zu k\u00f6nnen. Dazu beim gerade laufenden Lied, H\u00f6rspiel oder Podcast auf die drei kleinen Punkte oben rechts klicken und die Option &#8220;Zu Playlist hinzuf\u00fcgen&#8221; ausw\u00e4hlen. Eine Liste mit den Playlists des Nutzers erscheint, Playlist der Wahl klicken &#8211; fertig!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lob verdient, dass die Teilen- und Mitwirken-Option auch Gratis-Nutzern von Spotify zur Verf\u00fcgung steht. Um eine Playlist allerdings wirklich gemeinsam durchh\u00f6ren zu k\u00f6nnen, brauchen die beteiligten User einen Premium-Account, denn User der kostenlosen Version m\u00fcssen mit Werbeunterbrechungen leben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musik verbindet, das wei\u00df auch Spotify. Die Option, Playlists gemeinsam zu erstellen, zu bearbeiten und abzufeiern, steht deshalb allen Nutzern zur Verf\u00fcgung. So funktioniert&#8217;s. Wer Spotify nutzt, hat eine schier unersch\u00f6pfliche Auswahl an Musik. Um den \u00dcberblick zu behalten, legen viele Menschen Playlisten an. 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