{"id":1644,"date":"2021-07-16T03:34:00","date_gmt":"2021-07-16T02:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=1644"},"modified":"2021-07-16T03:34:00","modified_gmt":"2021-07-16T02:34:00","slug":"das-richtige-equipment-so-werden-sie-zum-hobby-home-dj","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.batteriewelt.com\/akkublog\/?p=1644","title":{"rendered":"Das richtige Equipment: So werden Sie zum Hobby-Home-DJ"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sehnsucht nach Clubn\u00e4chten, Festivals oder einfach Lust auf ein neues Hobby? Home-DJing liegt, erst recht seit Beginn der Corona-Pandemie, voll im Trend. Dieses Zubeh\u00f6r erleichtert den Einstieg zum Hobby-Home-DJ.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die letzte Disco-Nacht ist bei den meisten &#8211; der Corona-Pandemie sei Dank &#8211; vermutlich schon etwas l\u00e4nger her. Wer sich etwas Nachtclub- oder Festival-Feeling in die eigenen vier W\u00e4nde holen oder einfach mal ein neues Hobby ausprobieren will, f\u00fcr den k\u00f6nnte Home-DJing etwas sein. Daf\u00fcr ist die richtige Ausstattung wichtig. Vom DJ-Controller \u00fcber die Kopfh\u00f6rer bis hin zu den Kabeln: Diese Hardware geh\u00f6rt zur Grundausstattung von DJ-Neulingen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den richtigen DJ-Controller finden<br>\nSogenannte DJ- oder MIDI-Controller sind Steuerungsger\u00e4te, an denen DJs aus verschiedenen Musikquellen ihren pers\u00f6nlichen Mix zusammenstellen. Professionelle DJs kombinieren ihre Mischpulte oft nach dem eigenen Geschmack aus verschiedenen Modulen. F\u00fcr Einsteiger lohnt sich ein bereits zusammengestellter DJ-Controller, wie etwa der DDJ-200 von Pioneer DJ (159 Euro). Um diesen 2-Deck-Controller steuern zu k\u00f6nnen, ist ein Anzeigeger\u00e4t n\u00f6tig: Je nach Vorliebe sind Laptop, Tablet und Smartphones kompatibel. Eigene App-Tutorials erleichtern die ersten Schritte in der DJ-Welt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Controller mit zwei Decks erlauben es dem DJ, zwei Songs aus unterschiedlichen Kan\u00e4len gleichzeitig zu spielen und sie mithilfe des sogenannten &#8220;Crossfaders&#8221; zu \u00fcberblenden. Der DDJ-200 bietet neben dem Crossfader auch die sogenannte &#8220;Phrase Sync&#8221;-Funktion, die die Zusammenstellung verschiedener Tracks analysiert und den \u00dcbergang zwischen zwei Songs &#8220;nat\u00fcrlicher&#8221; klingen l\u00e4sst. Welche Wahl die richtige ist, h\u00e4ngt auch vom Genre ab, das ein DJ auflegt: W\u00e4hrend der &#8220;Crossfader&#8221; f\u00fcr Hip-Hop-DJs unverzichtbar ist, lassen Techno-DJs von ihm die Finger.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kopfh\u00f6rer und Lautsprecher: DJ-Zubeh\u00f6r f\u00fcr Einsteiger<br>\nKopfh\u00f6rer d\u00fcrfen am DJ-Pult auf keinen Fall fehlen. Welche Lauscher die richtigen sind, h\u00e4ngt zwar vom pers\u00f6nlichen Geschmack ab, doch was die Kopfh\u00f6rer definitiv k\u00f6nnen sollten, ist die Ger\u00e4uschumgebung gut isolieren. Ein Modell von sehr gutem Ruf, speziell unter DJs, ist der Sennheiser HD 25 (145 Euro). Seine Vorteile liegen auf der Hand: Neben der hohen Maximallautst\u00e4rke von 120 Dezibel ist eine der beiden Ohrmuscheln schwenkbar, au\u00dferdem f\u00fchrt ein 3,5-mm-Klinkenkabel direkt in den Kopfh\u00f6rer. Sinnvoll, denn das Kopfh\u00f6rerkabel ist h\u00e4ufig die am schnellsten verschlissene Komponente. Ein \u00e4hnliches Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis liefert der TMA-2 des Herstellers AIAIAI (160 Euro).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine gute Beschallungsanlage ist mindestens genauso wichtig: Hier lohnt es sich durchaus, etwas tiefer ins Portemonnaie zu greifen, denn die Lautsprecher liefern die Musik und somit die Stimmung vom Mischpult in die Menge. Zu beachten bei der Wahl einer Anlage f\u00fcr Einsteiger: Das Material sollte m\u00f6glichst robust sein. Wo das Ger\u00e4t zum Einsatz kommen soll, ist ebenfalls wichtig: In \u00fcberschaubaren, kleineren R\u00e4umen reichen etwa schon zwei 300-Watt-Anlagen, f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere R\u00e4ume, S\u00e4le oder Clubs sind mindestens zwei 1000-Watt-Anlagen notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kabelsalat mit Plan und digitales Vinyl<br>\nEine wichtige Rolle bei der Klangqualit\u00e4t spielt au\u00dferdem die Verkabelung. Egal, ob ein DJ im Club oder zu Hause auflegt: Nichts ist \u00e4rgerlicher, als sich die Ger\u00e4tschaften angeschafft zu haben, nur um dann wegen qualitativ nicht einwandfreier Kabel bei schlechterem Sound zu landen. Einen High-End-Hersteller f\u00fcr die Verkabelung gibt es auch in Deutschland: Das Unternehmen Cordial ist in Dachau bei M\u00fcnchen ans\u00e4ssig und beliefert DJs in aller Welt. Speziell die CEON-Serie richtet sich an Diskjockeys, nicht zuletzt dank der grellen Farben der Kabel, die daf\u00fcr sorgen, dass die Musiker auch im D\u00e4mmerlicht eines Clubs die \u00dcbersicht behalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer eine Plattensammlung sein Eigen nennt, ist nicht auf Laptop, Smartphone oder Tablet als Soundquelle angewiesen. Stattdessen schicken in der Regel zwei Plattenspieler ihr Audiosignal an das Mischpult, wo der DJ sich ans Werk macht. Wer keine echten Vinylplatten besitzt, aber trotzdem beispielsweise scratchen m\u00f6chte, kann die Anschaffung eines DVS (Digital Vinyl System) ins Auge fassen. Die hier verwendeten Timecode-Schallplatten (25 Euro) empfangen ein digitales Signal, beispielsweise aus dem Laptop oder von einem USB-Stick, und wandeln es f\u00fcr die Blanko-Vinyl-Scheiben um. Damit das funktioniert ist ein &#8220;\u00dcbersetzer&#8221; notwendig, wie ihn beispielsweise der Hersteller Native Instruments (250 Euro) anbietet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehnsucht nach Clubn\u00e4chten, Festivals oder einfach Lust auf ein neues Hobby? Home-DJing liegt, erst recht seit Beginn der Corona-Pandemie, voll im Trend. Dieses Zubeh\u00f6r erleichtert den Einstieg zum Hobby-Home-DJ. Die letzte Disco-Nacht ist bei den meisten &#8211; der Corona-Pandemie sei Dank &#8211; vermutlich schon etwas l\u00e4nger her. 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